Vergangenheitsplay » 3
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Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jemmy am 02.07.2017 21:20"In der Tat sind es dunkle Zeiten.", stimmte ich ihn zu und nickte. Ich hatte so einiges mitbekommen und auch selber schon in der Familie erlebt, wie Mitglieder gejagt und gefoltert wurden. Ich schluckte. Daran wollte ich jetzt lieber nicht denken. Ich schüttelte kurz meinen Kopf um den Gedanken zu verscheuchen.
"Schülerzeitung?", fragte ich. "Wir haben gar keine." Ich lächelte nun, dankbar um den Themenwechsel. "Aber einige wollen gerne eine erstellen. Ich kann mir vorstellen, dass das interessant werden könnte." Ich wollte selber altiv daran mitschreiben. Ich wollte nicht viel machen, aber wenigstens ein Teil von etwas sein, da gut war. Und worin ich gebraucht wurde. Und nicht weggeworfen wurde. Und schon wieder drehten sich meine Gedanken im Kreis. Ich schaute Holmes an. "Oh, ich liebe Pflege magischer Geschöpfe und Kräuterkunde. Und ich bin im Duellierklub.", sagte ich stolz. "Und da bin ich recht gut drin." Das wr ich in der Tat, mit einem E konnte man durchaus zufrieden sein. "Naja, Zaubertränke ist nicht so meins. Deswegen weiß ich auch noch nicht, was ich werden will." Ich hatte mir bisher darüber noch keine Gedanken gemacht, was ich später mal werden wollte. Ich hatte meine Kurse nach meinen Stärken raus gesucht.
Der Professor wirkte mit einem Male nachdenklich. Wo er wohl gerade war? Ich schaute ihn mir genau an, er wirkte auch mich anziehend. Ich hatte Interesse an ihn, wollte ihn kennen lernen. Er war genau die Typ Mann, dien ich mir für mein Leben vorgestellt hatte.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 02.07.2017 21:08"Nun , ich möchte keinen Angst einjagen. Man muss nur immer auf das Schlimmste vorbereitet sein, vor allem in dieser dunklen Zeit", ich sah hinein ins Feuer.
Düstere Gednaken drehten sich in meinem Kopf, doch das konnte ich dme Mädchen nicht antun. Sie hatte ganz andere Probleme, sie sollte sich nicht mit diesen Themen noch beschäftigen.
"Wie auch immer, ich glaube, das war genug Gefrage, sonst berichtet man noch bald in der Schülerzeitung über mich", ich lächelte etwas unsicher und setzte mich wieder zu ihr: "Erzählen Sie Miss Rathbone, wo sind so ihre Stärken in Hogwarts? Was wollen Sie mal werden?", ich trank etwas vom Tee: "Ihr müsst reichlich Ziele haben!".
Ich musste zugeben, ich sah vielleicht etwas älter aus, reif, erwachsen, engstirnig und anständig.
Etwas mysteriös und ausdrucksstark.
Doch innen in mir, warich ein abendteuerer, der die Herrausforderung sucht. Der die Wildnis erkundet, egal mit wie vielen Narben er davon kommt.
Ich suche den Kampf, ich suche etwas, was ich nicht erreichen kann
Und als ich diese Schülerin sah, wie sie neben Joly saß, den Tee trank, mit gestylten Haaren, verwischter Schminke und dem hübschen Kleid erinnerte ich mich gleich ein paar Jahre zurück, als ich noch Schüler war...und als ich das erste Mal ein Mädchen wie sie gesehen habe und mich sofort verliebte.
Diese Mädchen waren unerreichbar, so schön wie sie waren. Sie war sichelrich noch dazu klug und witzig.
Was hätte ich damals gegeben um einmal jemanden wie sie zu küssen.
Doch da war ich nur der Prügler, der andere Kids schikaniert hat und die Erst und Drittklässler verhext hat.
Ein Wunder, dass Dumbledore mich hier hat arbeiten lassen.
Numn, ich habe mich verändert, dass hat er wohl aus gemerkt, doch innen in mir sehne ich mich nach diesen reiz, nach dem Reiz etwas zu tun, ohne an die Konsequenzen zu denken.


Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jemmy am 29.06.2017 12:17Der Mensch konnte sich sehr gut anpassen und an fast alles gewöhnen. Sonst wären wir heut nicht hier. Ich fand es ziemlich erstaunlich, dass er sich einfach von seiner Familie losgesagt hatte und auf jeglichen Komfort. "Das hört sich spannend an." Ich nahm einen Schluck vom Tee. Als er dann mir warm den Hals hinunter rann und im Magen ankam, spürte ich, wie sich die Wärme in mir ausbreitet. Und sich meine Laune besserte. Der Tat offenbarte seine Wirkung sofort. Ich schloss mein Augen und atmete tief durch.
Als ich wieder mein Augen öffnete, sah ich , dass Holmes aufgestanden war. Er stand direkt am Feuer und hatte etwas von einem Survival Training erzählt. "Warum sollten Sie das nicht sagen dürfen?"
Ich stellte meine Tasse auf den Tisch und stand auf, damit ich die Decke zusammen legen konnte. Dann legte ich sie auf den Lehne des Sofas. Ich griff wieder nach dem Tasse und schaute die Eule an. Sie beobachtete mich die ganze Zeit. Doch es war mir ein wenig unangenehm, deswegen drehte ich mich lieber zum Professor um.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 29.06.2017 12:04Ich nickte: "ja nach zwie Wochen ist das kein Problem mehr. Meist habe ich Laub unter den Schlafsack gemacht, dann ging das schon", ich trank etwas vom tee und blickte sie an: "Ich dachte auch erst, dass ist nichts für mich. Nun...ich kam aus einem reichen Hause, Wildnis war ein Fremdwort. Das kannte man nicht und wollt eman nicht kennenlernen. Aber genau das war der Grund warum ich dann losgezogen bin. Mal etwas anderes erleben", ich stand auf und schürte etwas das Feuer. Die ersten Sonnenstrahlen scheinten durch die Karo-fenster.
"Ich habe viel vor als Wildhüter..ich würde gerne einen Survivel-Kurs machen...man kann nie wissen, wann man losziehen muss...", ichh drehte mich wieder zuu ihr um.
"verzeihen Sie Miss rathbone, das hätte ich nicht sagen dürfen"-


Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jemmy am 28.06.2017 20:04Sechs Jahre war er also schon unterwegs gewesen und hatte sich die Welt angeschaut und dabei dein Wissen immer mehr vertiefen können. "Sechs Jahre...", wiederholte ich. "Das muss ech schön gewesen sein wenn man dem nachgegen kann, was einem besonders liegt." Ich schaute ihn wieder an. Er räusperte sich schon wieder. Etwas verwirrt schaute ich ihn nun an. Ich spürte, dass der Raum immer wärmer wurde. Ich nahm die Decke etwas bei Seite, ich wollte nicht, dass mir zu warm wurde.
"Ich denke, dass sie die perfekte Wahr für den Beruf sind, wenn Sie schon so viel gesehen haben und kennen lernen durften. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das Leben in Höhlen nicht einfach sein muss. Ich könnte nicht auf den Boden schlafen. Aber man gewöhnt sich daran,oder?"
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:57Es war schon irgendwie...harmlos wie wir hier saßen und über tee udn Eulen redeten.
Nun, ich war halt nicht so gesprächig.
Aber ich gab mir Mühe.
"Ich mus smich noch etwas dran gewöhnen. Ich hatte 6 Jahre lang kein richtiges Dach über den Kopf...", ich sah sie wieder an und räusperte mich.
"Ich war in der wildnis, habe mich auf die Suche nach neuen magischen Geschöpfen gemacht. Habe viel über sie gelernt, einige kluge Menschen haben mir ihr Wissen gegeben...abenicht, dass Ihr jetzt denkt, ich wurde nicht ausgebildet für den Beruf.", sagte ich etwa slächelnd: "Auf jedne Fall lebte ich dort in Höhlen, in Zelten, unter freiem Himmel...das ist noch etwas neu für mich".


Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jemmy am 28.06.2017 19:44Er reichte mir eine Tasse Tee, ich roch daran. Der Geruch kam mir ziemlich bekannt vor. Ich lächelte ihn wieder an und hielt die Tasse erstmal fest. So lange er noch so heiß war, würde ich mir nur die Zunge verbrennen.
Unsere Blicken trafen sich und ich spürte, wie mein Herz etwas schneller schlug. Er wirkte so selbstsicher und...ja. Nett. Das war er. Einfach nur nett.
Schließlich setzte er sich zu mir. Er verriet mir, wie seine Eule hieß. "Joly.", wiederholte ich. "Ein äußerst schöner Name."
Ich roch wieder am Tee und schon kam die Antwort auf meine ungestellte Frage. "Ah, ich wusste, dass mir der Geruch bekannt vor kommt.", sagte ich und schaute den Professor von der Seite her an. Er schaute sich gerade in seiner Hütte um und ich folgte seinen Blick. "Sie haben es sehr schön hier, Professor.", sagte ich. "Ich mag solche Hütten."
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:32Oh muss sie eine traurige Nacht hinter sich gehabt haben:
ich ncikte ihr stumm zu und kümmerte mich um den Tee.
Ab und zu sah ich zu ihr rüber und gab ihr dann eine warme Tasse: "Vorsichtig, ist noch sehr heiß", ich hatte Lederhandschuhe an, die Finger waren frei zu sehen und übergab es ihr dann.
Unser Blicke trafen sich, ich räusperte mich und setzte mich mit einer zweiten tasse dazu.
Sollte ich sie fragen wa spassiert ist?
Nun eigentlich...nicht.
Aber sie saß da und war so kaputt und müde. Ich musste doch irgendetwas machen, irgendetwas sagen.
"Die eule heißt Joly", sagte ich und hätte mir auf dne Kopf hauen können. Al sob das jetzt wichtig ist.
"Das ist Johanniskrauttee...der hebt die Stimmung", ich lächelte kurz und vorsishctig und versuchte nicht rot zu werden.
Die Situation war mir neu.
ich sha durch meien Hütte.


Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jemmy am 28.06.2017 19:21Den Weg über zur Hütte schwiegen wir und ich war äußerst dankbar drum. Ich war froh, dass er nicht nachfragte, was los war. Ich wollte keinen noch mieseren Eindruck hinterlassen indem ic ihn offenbarte, dass ich ziemlich dumm gewesen bin. Und ich glaubte auch nicht, dass ihm das interessieren würde.
Hier und da hörte ich ein paar Tiere, die langsam alle wach wurden. Es war äußerst früh und ich hatte bisher noch nicht eine Minute geschlafen. Die Nacht hatte ich damit verbracht, am See zu sitzen.
Holmes stieß die Tür mit seiner Schulter auf und ich folgte ihn in die Hütte. Ich tat wie mir geheißen wurde und legte das Holz neben den Kamin ab. Ich setzte mich auf sein Sofa, direkt neben mir saß eine Eule. Sie schaute mich an, doch Holmes sagte mir, ich solle sie nicht beachten. Und ich tat, wie mir geheißen wurde. Ich wollte jetzt nicht noch gebissen werden von der Eule.
Das Feuer war mittlerweile an und jetzt erst merkte ich, wie kalt mir nun wirklich war. Die Wärme des Feuers dran in mein Körper und ich atmete erleichtert auf.
Die Decke, die er mir dann reichte, nahm ich dankend an. Ich legte sie auf meinen Schoß und nach einger Zeit merkte ich, dass mir noch wärmer wurde. Ich konnte ein wenig entspannen. "Danke, dass ist sehr nett von Ihnen." Ich lächelte ihn an und wollte ihn zeigen, dass ich wirklich äußerst dankbar war, dass er mich so umsorgte. Dieses Gefühl war mir äußerst fremd. Aber es fühlte sich gut an.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Jeremie am 28.06.2017 19:06ich nahm dne Rest des Holzes und sah dem etwas mioementann labilen Mädchen hinterher. Sie gab sich Mühe und es war eine feine Geste von ihr, dass sie mir half.
Als wir in der Hütte ankamen, wir hatten dne Weg über geschwiegen, nur ihr Schniefen war zu hören und die Natur um uns herum. ich hörte Salamander im Busch umherhuschen, die Raben flogen übe runs weg, ich hörte Tauben gurgeln und einen Kuckuck in der Ferne.
Die Enten erwachten auch so langsam und man hörte die kleinen Kücken am See ufer.
Die Tür war stets offen und so musste ich nur mit der Schulter mich gegen die Tür lehnen und si eging auf.
Ich stellte das Holzt neben den kleinen Kamin und deutete auch ihralles dort hinzupacken. Ich suchte erstmal das trockene Holz aus dme Wald herraus, es war noch etwas kalt, aber das würde sich gleich legen. Mit einem kleinen funken aus meinem Zauberstab zündete ich den Kamin an und das Feuer an und machte mich dnan gleich daran einen Teekessel über die Flammen zu halten.
"Setzen Sie sich Miss Rathbone", ich blickte zu dem warmen Sofa, neben ihr saß auf einer Stange meine weiß-graue gecscheckte Eule .
"Beachte sie nicht, dann tut sie dir nichts", ich lächelte kurz und suchte nach einer warmen Decke, die ich ihr dann gab.


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