Vergangenheitsplay » 3
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Jarik
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Re: Vergangenheitsplay » 3
from Jarik on 02/08/2019 05:42 PMIch war ein ziemlich typischer Madison, mutig, kämpferisch und dennoch auch treu und loyal wie zu Layla. Ich war wirklich gut zu Layla und die meisten Mädchen konnten mir wirklich nur schwer widerstehen. Sie stand mit meiner Hilfe auf und wir gingen gemeinsam in die Küche. Sie hörte meinen Bruder und rief ihm etwas zu. "Ja, natürlich mache ich das.", antwortete ich und machte mich dann natürlich auch gleich an die Arbeit. Layla war eben so. "Das klingt wirklich gut.", meinte ich, während Layla alles vorbereitete und mein Bruder tatsächlich das Radio anmachte. "Ja, das stimmt. Da hast du Recht.", meinte ich daraufhin lachend.
Re: Vergangenheitsplay » 3
from Layla on 02/04/2019 01:48 PMJarik war ein guter Kerl, naja zumindest zu mir, ein Madison eben, den man schlicht weg nicht wiederstehen konnte. Wer weiß was sich daraus entwickeln würde, ich hoffte zu etwas Gutem.


Jarik
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Re: Vergangenheitsplay » 3
from Jarik on 01/27/2019 05:45 PMIch mochte ihre Nähe und Wärme zu spüren auch sehr gerne, schließlich flirtete ich auch ziemlich oft und gerne und es gab viele Mädchen und mit manchen war ich natürlich auch im Bett gelandet. Wer flirtete denn außerdem nicht gerne? Mit Layla würde ich es natürlich auch durchaus mal ganz gerne machen und versuchen, aber ich wusste nicht ob das überhaupt funktionieren würde und ob sie sich überhaupt darauf einlassen konnte und würde, aber sie brauchte mich jetzt.
"Das ist doch kein Problem. Ja, das ist eine gute Idee. Das können wir gerne machen. So bist du mir schon lieber.", meinte ich lächelnd zu ihr. "Das klingt gut. Komm mit. Ich begleite dich und vielleicht kann ich dir auch ein bisschen dabei helfen." Dann nahm ich ihre Hand und zog sie hoch.
Re: Vergangenheitsplay » 3
from Layla on 01/25/2019 02:23 PM

Jarik
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Re: Vergangenheitsplay » 3
from Jarik on 01/22/2019 07:00 PMAls ich wieder da war, zog sich mich zu sich ran. Irgendwie wirkte sie auf mich sehr verletzlich und so als fühlte sie sich wirklich ziemlich alleine. Was auch immer passiert und vorgefallen war und auch wenn sie vielleicht einen Fehler gemacht hatte, ich verstand sie und ich wäre immer für sie da. Manchmal war das eben so und ich wusste wie sie sich fühlte. Wir waren schließlich wirklich schon sehr lange Freunde und sie war mir schon wirklich wichtig und sie bedeutete mir natürlich auch etwas. Layla war ein Reinblut, eine Todesserin und sie war in Slytherin gewesen. Außerdem war sie stark, hübsch und unabhängig und sie würde alles schaffen. Ich mochte sie wirklich und wollte nicht das es ihr schlecht ging, weswegen ich jetzt auch bei ihr blieb und sie sanft im Arm hielt. Ich verstand sie.
"Ja, ein bisschen vielleicht.", gab ich lächelnd zu, während sie eine Hand auf meine Schulter legte. Sie konnte wirklich sehr verführerisch sein. "Okay. Wie du möchtest.", flüsterte ich und sah ihr dabei direkt in die Augen. Dann lehnte sie sich an mich und ich zog sie noch etwas näher zu mir ran und strich ganz vorsichtig durch ihre Haare.
Re: Vergangenheitsplay » 3
from Layla on 01/21/2019 05:22 PMAls Jarik erschien zog ich ihn zu mir. Ich war sehr vermetzlich momentan, fühlte mich oft alleine und missverstanden. Ich hatte Angst, dass mein leben noch mehr aus Den fugen geraten würde.
Ich war unabhängig und selbstbewusst doch ich habe viele fehler getan und nun musste ich damit leveb, mit den Konsequenzen.
"Ach Jarik. Es ist in Ordnung. Ich habe dich überrumpelt", begann ich und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Ich war eine gute Verführerin und eine hinterliste schlange- das sagtr man mir nach und irgendwo her musste das auch kommen.
"Jarik lass uns doch nicht über so ernste Themen jetut reden... ich werde mit dir sprechen wenn def Zeitpunkt gekommen ist", sagte ich und lehnte mich an ihn.
Vielleicht würde ich es schaffen dass jarik der Vater wird...dass niemand auf den wahren dad kommen würde. Es musste nur schnell genug gehen mit Madison und mir ...
Ich mochte Jarik doch ich würde es dennoch nutzen. Wen schadet es wirklich ¿ Jarik konnte froh sein mich als Zukünftige frau zu haben.


Jarik
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Re: Vergangenheitsplay » 3
from Jarik on 01/09/2019 03:33 PMIch hatte natürlich damit gerechnet, dass es sich durchaus herum sprechen würde, dass ich wieder hier war, aber das Layla mich gleich besuchen und auch noch bei mir übernachten würde hatte ich nicht erwartet. Ich hatte eigentlich gedacht das sie ziemlich viele Freunde, hatte auch wenn sie die Schule bereits abgeschlossen hatte. Allerdings störte es mich auch nicht, schließlich war sie ja meine Freundin und sie war mir deutlich lieber als Flynch oder Light. Darren war ja dagegen wirklich noch in Ordnung. Layla und Neyla waren oft als Kinder schon mit uns zusammen gewesen, da waren wir natürlich schnell Freunde geworden.
Layla hatte Silvester bei mir verbracht und mich auch noch gezwungen auf eine Party zu gehen, obwohl ich das Gefühl hatte es wäre eine schlechte Idee sie alleine zu lassen, da ich aber Partys liebte war ich hingegangen. Die Party war nicht schlecht gewesen, aber ich hatte ziemlich oft an Layla gedacht, auch wenn mein Bruder ja auch noch da war, aber ich kannte Layla einfach besser.
Irgendwann war ich aber wieder zurück und redete kurz mit meinem Bruder, was Layla wahrscheinlich hörte, bevor ich das Zimmer betrat. "Danke, dir auch. Frierst du nicht? Es ist ziemlich kalt draußen.", fragte ich sie und schloss das Fenster und auch die Tür wieder. Dann setzte ich mich zu ihr und legte die Decke über sie. Wenn man wirklich ohne Jacke raus ging, musste man schon ziemlich naiv und dumm sein. "Sag mal, hast du überhaupt irgendwas gemacht, als ich weg war? Ich glaube es war wirklich keine so gute Idee dich alleine zu lassen.", meinte ich und sah sie fragend an. Schließlich hatte sie selber gesagt, dass sie es schön fand, dass ich wieder da war. Vielleicht hatte sie mich ja schon erwartet oder einfach gehofft, dass ich wieder zurück kommen würde. Und in meinem Zimmer konnte man sich durchaus beschäftigen, zwar wirkte sie noch relativ aktiv, aber sie war trotzdem irgendwie anders und irgendwas stimmte nicht mit ihr. Dafür kannte ich sie einfach zu gut. "Gut, ich bleibe jetzt hier bei dir und solltest du nochmal versuchen mich zu zwingen auf eine Party zu gehen oder so, sag ich einfach nein. Ich glaube ich lasse dich jetzt erstmal nicht mehr alleine. Keine Widerrede!", meinte ich etwas streng zu ihr, aber das musste sein und ich würde sie nicht nochmal alleine lassen. "Und wenn du reden möchtest, du kannst immer über alles mit mir reden, okay? Ich bin hier und immer für dich da.", meinte ich nun deutlich sanfter. Ja, zu Freunden konnte ich sehr treu, loyal und tatsächlich auch beschützend, hilfsbereit und einfühlsam sein. Und außerdem hatte ich das Gefühl das Layla mich wirklich gerade brauchte.
Re: Vergangenheitsplay » 3
from Layla on 01/06/2019 07:17 PM
The dreams in which I'm dying are the best I've ever had
I find it hard to tell you,
I find it hard to take
When people run in circles
it's a very very Mad world, mad world
Ich fühlt emich alleine udn hoffte, dass Jarik nun bald wieder zurück kehren würde.
Ich hörte seinen Bruder, er schlich durch das Haus. Ob er wusste, dass ich da war. Ich blieb liegen,ich hätte nichts dagegen gehabt mich auch mit John zu unterhalten, aber Jarik kannte ich wohl besser und er war mir lieber. Der einzige Typ der mich noch nicht verletzt hatte. Er war ein treuer Freund gewesen, wir kannten usn noch von früher. Schließlich waren Neyla und ich oft mit Light und dne anderen Madisons zusammen gewesen als Kinde.r Nur das Light jetzt sichmehr für Kerle interessierte offenbar, Flynch ein Idiot war und Darren. Darren war toll wie vorher. Ich mochte Darren, auch wnen wir nie viel miteinande rzu tun gehabt haben.


Re: Vergangenheitsplay » 3
from Ophelia on 11/23/2018 04:21 PMAls Lennox sich in Bewegung setzte, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, er lehnte sich an einen zugegeben, auch sehr chaotischen, Schreibtisch und sah mich an.
Während ich ihm alles erzählte, was mir auf der Seele brannte, aß er sein Essen und ich war darüber sehr dankbar. Er ließ mich ganz in Ruhe alles erzählen, unterbrach mich nicht und hörte einfach nur zu. Dafür liebte ich ihn. Als Freund, natürlich. Ich hatte fast vergessen, wie großartig er war.
Als ich zu Ende erzählt hatte, wurde es sehr geschäftlich und damit kam ich gut klar, besser als gedacht. Seine Fragen waren berechtigt und strategisch gut gestellt. „Zufällig. Ich war einfach mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort." antwortete ich mit hohler Stimme. Die Angst saß mir immer noch im Nacken und die feine weiße Linie brannte immer noch. Bei der Erinnerung konnte ich fast schon wieder seinen nach Blut stinkenden Atem riechen. Ich schauderte augenblicklich.
Ich nickte auf seine nächste Frage hin, entschied dann aber doch, ihm noch vernünftig zu antworten. „Lukas... er wurde gezielt getötet. Es war wie ein Auftrag. Fenrir Greyback hatte mit ziemlicher Sicherheit noch niemals seinen Namen gehört. Er hat zwar so getan, als ob er es gewesen war, aber erst nachdem er bemerkt hat, das es mich verletzt. Er wusste nicht, wer er war. Außerdem hast du recht. Er hätte dann mehr geprahlt und mir noch einmal vor Augen geführt wie genau.... er gestorben ist." ich stockte immer wieder, da die schmerzhaften Erinnerungen mir den Atem raubten.
Lennox schaltete schnell und ich nickte. „Ich muss es wissen." Als er mich in den Arm nahm, klammerte ich mich an ihn und ließ den Tränen freien Lauf, wie ein kleines Kind, das gerade aus einem bösen Traum aufgeschreckt war. Seine Wärme nahm mir die Angst und sogar etwas von dem Schmerz, den ich mit mir herumtrug und langsam konnte ich wieder ruhiger atmen. „Danke." wisperte ich und ließ ihn ebenfalls los. An seinem Gesicht konnte ich ablesen, dass er nachdachte. Sein Blick verschleierte sich, rückte in weite Ferne. Es gab Dinge, die sich niemals änderten. Lennox war eines dieser Dinge. Er war immer da. Wie hatte ich das nur vergessen können. Ich lächelte und beobachtete ihn weiter beim Nachdenken. Ich hatte das Gefühl, ihn jetzt nicht stören zu dürfen. Er würde schon eine Idee haben. Und tatsächlich, nur Sekunden später hatte er eine Akte nach oben geordert. Ich nickte und setzte mich einfach auf den Schreibtisch, gleich neben der Stelle an der er sich gegen den Tisch lehnte.
Bevor ich mich wieder den Erinnerungen hingeben konnte, durchbrach er die Stille. Ich seufzte. „Im Moment heißt es vor allem, die seelische Gesundheit der Schüler wiederherzustellen. Einige hat es ziemlich heftig erwischt. Du kannst dir das nicht vorstellen. Ich komme kaum damit klar und ich habe sie nur mit daraus geholt und bin auch noch älter als sie." Ich schüttelte den Kopf. „Es war schrecklich Lenny. Einfach schrecklich." erneut schüttelte ich mit dem Kopf. „Wie konnte das nur passieren?" wisperte ich. Dann dämmerte mir, dass er vielleicht auf etwas positiveres angespielt hatte als das. „Entschuldigung, ich denke mal, du wolltest auch was schönes hören." entschuldigend sah ich ihn an.
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Re: Vergangenheitsplay » 3
from Lennox on 11/21/2018 04:57 PM//Es tut mir wirklich leid! Ich habe es schlichtweg überlesen 
Der junge Mann nippte nochmal an seinem Kaffee, ehe er seine Aufmerksamkeit an seine Freundin schenkte. "Viele sehr intelligente Menschen sich chaotisch. Also passt das ja." Er selbst deutete nun auf seinen Schreibtisch. Hier stapelte er alles, Stiffte, Akten, den neusten Tagespropheten... . Trotz ihres Chaotismus' war er der Überzeugung, dass sie eine gute Lehrerin war. Sicher wae sie nicht zu spießig. Dass hatte er damals an manchen Professoren nicht gemocht. Er selbst hatte aber nie mit dem Gedanken gespielt als Lehrer nach Hogwarts zurückzukehren. Wahrscheinlich wäre er auch kein besonders guter Lehrer. Klar er war recht lässig, aber vielleicht war er zu lässig?
Mittlerweile hatte er das Sandwich aus der Tüte gefischt und hineingebissen. Sein Blick ruhte dabei immer noch auf Ophelia. Er vermutete, dass ihre Geschichte etwas länger dauer würde, daher schob er ein paar seiner Akten mit der freien Hand zur Seite und lehnte sich dann an seinen Schreibtisch. Die Beine überschlug er dabei lässig. Während sie redete, nickte er hin und wieder. Fenrir Greyback. Er war einer der bekanntesten Hunde - pardon Wölfe - die das Ministerium kannte. Viele Auroren hatten schon versucht ihn zu fangen und alle waren gescheitert. Lennox selbst hatte noch nie einen Auftrag bekommen, in dem Fenrir vorkam, denn in der Regel kümmerten sich darum die erfahrenen Auroren und kooperierten dann mit dem Angestellten aus dem Werwolffangkommando. Er betrachtete die Narbe genauer. Sie sah nicht besonders schön aus, aber welche Narbe war das schon? Aber die Narbe zeugte davon, dass es eine schlimme Wunde gewesen war. "Bist du zufällig auf Greyback gestoßen oder hat er dich bewusst gesucht?" Er vermutete Ersteres. warum sollte Greyback auch Ophelia aufsuchen, wenn er doch nicht ihn getötet hatte? Ihn.. . Lennox redete selbst nicht gern darüber. "Bist du denn sicher, dass dich Greyback nicht angelogen hat? Aber wohl eher nicht", antworte er direkt. "Greyback prahlt ja lieber mit seinen Errungenschaften." Mittlerweile war das Sandwich verputzt. Er konnte sich mittlerweile denken, was kommen würde.
"Und jetzt müssen wir herausfinden wer es wirklich war?" Mittlerweile war sie den Tränen nahe. War ja auch kein Wunder. Er stieß sich vom Schreibtisch ab und nahm sie in den Arm. Dies kam ihm einfach richtig vor. Manchmal brauchte man das einfach und er vermutete, dass Ophelia gerade eine Umarmung gebrauchen konnte. "Er wird nicht davonkommen", versprach er ohne zu wissen, ob er das Versprechen halten konnte. Seine Stimme war leise und ruhig. Dann begannen sie Rädchen in seinem Kopf zu drehen. Er ließ Ophelia wieder los. "Ich lass seine Akte hochbringen. Vielleicht finden wir da ja Anhaltspunkte?" Die Akten wurden tief im Zaubereiministerium aufbewahrt. Er nahm einen fliederfarbenes Papier, schreibte den Namen und das Jahr darauf und mit einem Wink seines Zauberstabs, faltete sich das Papier und flog als Memo durch das Ministerium.
Nun hieß es warten. Er griff in die Tüte und nahm den Muffin heraus. "Wie läuft es in Hogwarts? Irgendwas Neues?" Er wollte jetzt lieber etwas vom Thema ablenken, da sie sehr gekikt wirkte - verständlicherweise. Aber vorerst mussten sie auf die Akte warten.

Some people are like dark clouds, when they disappear, it's a brighter day. Know when its time to let go. Removing negative people from your life doesn't mean you hate them, it just means that you love yourself more.
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