Schulküche

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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Alice am 09.06.2017 23:30

Ich fand es total süß, dass er mich als seine Kleine sah, aber das sagte ich ihm nicht. Trotzdem lächelte ich ihn süß an und malte weiter auf seiner Brust, jetzt nicht nur mehr Kreise sondern irgendwelche Muster die mir grade einfielen. „Vielleicht hast du recht", sagte ich. Sehr wahrscheinlich hatte er sogar wirklich recht damit, dass ich über alles viel zu viel nachdachte, aber das wollte ich ja sowieso ändern. Einfach machen, einfach den Kopf abschalten und einfach machen was immer ich grade auch wollte. Anscheinend dachte Angelus auch nicht sehr viel nach, seine Reaktionen und Handlungen zeigten mir das zu mindestens, auch wenn es eventuell nur in dieser Sache so war. Und was er konnte, konnte ich auch. „Dann denke ich jetzt eben nicht mehr", meinte ich und zuckte mit den Schultern.
Es gefiel mir irgendwie so mit ihm hier zu sitzen. Es war ein neues Gefühl, es fühlte sich aber gut an und deshalb auch irgendwie richtig, also dachte ich nicht länger darüber nach. Schon wieder ärgerte er mich damit, dass ich zu klein wäre, aber diesmal störte es mich nicht so sehr wie sonst. „Wenn ich so groß wäre wie du könnte ich keine hohen Schuhe tragen, also ist es eigentlich ganz gut klein zu sein", meinte ich überlegend. Dann grinste ich ihn frech an, denn ich hatte nicht vergessen, dass wir schon einmal so eine Themenwendung gehabt hatten, die er dann ignoriert hatte. „Wenn ich deine Kleine bin ist das irgendwie okay", sagte ich leise, jetzt doch irgendwie zugebend, dass ich seinen Spitznamen vielleicht doch mochte. Nachdem ich ihn ganz vorsichtig geküsst hatte, zog er mich damit auf, dass ich das besser könnte. „Ich hab keine Angst vor dir, sonst wäre ich nicht hier", sagte ich stur und sah ihn mit einem Schmollmund an. Erst als er sagte, er könnte mir nochmal zeigen wie es richtig gehen würde und er mich daraufhin schon küsste, realisierte ich dass ich mir wieder auf die Lippe gebissen hatte. Aber all das vergaß ich ganz schnell als er mich wild küsste, seine Hände waren unter meinem Top an meinem Rücken. Ich erwiderte den Kuss instinktiv und schlang einen Arm um seinen Nacken um dort mit seinen Haaren zu spielen, die andere Hand lag weiterhin auf seiner Brust. Es war wieder so ein Kuss bei dem ich alles andere um mich herum vergaß, ich fühlte nur noch ihn und das war gut so. Ein wenig atemlos lösten wir uns wieder voneinander und als ich ihm in die Augen sah waren diese wieder gelb, aber ich ignorierte es einfach. „Du kannst das gut", lobte ich ihn und rückte noch ein Stückchen näher zu ihm. Meine Hände blieben dort wo sie schon vorher gelandet waren, doch die Hand auf seiner Brust malte ihm wieder Muster auf die Haut. Auch seine Hand war nicht still und strich sanft über meinen Rücken und verursachte so eine Gänsehaut. Ich kam ihm ganz nah und lächelte mein süßestes Lächeln was ich konnte. „Was du kannst, kann ich aber auch", forderte ich ihn eigentlich schon heraus und legte meine Lippen sanft auf seine. Diesmal küsste ich ihn aber nicht so zurückhaltend, sondern genauso wild und leidenschaftlich wie er mich küsste. Instinktiv bewegte ich mich mit meinen Hüften, nicht in der Lage stillzusitzen und irgendwie kam es dazu, dass ich ihm sein Hemd auszog. Ich hörte einfach auf zu denken und hörte ganz einfach auf meinen Instinkt.

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Angelus am 09.06.2017 22:55

Leicht schüttelte ich meinen Kopf, grinste sie dabei aber an "Klar bist du meine Kleine. Du gehörst mir." Niemand sollte es auch nur wagen sie mir wegnehmen zu wollen. Dieser jemand würde meinen Wolf zu spüren bekommen Vollmond hin oder her!
Anscheinend sah mein Wolf sie als eine Art Gefährtin an und für diese würde er tötet, nur um sie behalten zu können. Ich ließ ihm gewähren. Alice war hübsch und es machte Spaß sie zu ärgern, außerdem gefielen mir ihre Berührungen.
"Vielleicht denkst du einfach viel zu viel nach. Weniger denken einfach machen.", zuckte ich die Schulter. Diese was wäre wenn Denkerin hatte ich schon genug in Bezug auf die Sekte, d brauchet ich es woanders nicht auch noch. Deshalb machte ich die meisten Sachen einfach ohne darüber nachzudenken. Bis jetzt kam ich gut damit zu recht.

 

Alice so auf mir sitzen zu haben gefiel mir, daran könnte ich mich erst recht gewöhnen. "Ich bin nicht zu groß du bist einfach zu klein, Kleine!", lachte ich. Ich werde sie immer damit aufziehen. Dann kam sie mir schon Näher würde sie mich wirklich Küssen, von sich aus? Sie war bei dem allen so unsicher. So war dann auch der Kuss unsicher und vorsichtig und viel zu schnell vorbei. Ihr Blick danach sprach Bände, hatte sie wirklich Angst etwas falsch zu machen. Ich verdrehte meine Augen "Ich weiß das du das besser kannst, Kleine. Keine Angst, ich beiße nicht", jedenfalls nicht so das es dir schaden würde, füget ich in Gedanken dazu. Da sie aber gerade wieder auf ihren Lippen herumkaute. Grinste ich nur und sagte "Wenn du willst zeig ich es dir noch einmal." Bevor sie etwas erwidern konnte, zog ich sie näher heran und verwickelte sie in einen Kuss. Einen sehr wilden Kuss. Meine Hände legte ich auf ihren Rücken, natürlich unter ihrem Top. Am liebsten hätte ich es ihr sofort über den Kopf gezogen, doch ich wusste dass ich es nicht machen konnte, es wäre zu früh.

Ich musste mich besser kontrollieren. Mein Wolf kam ein wenig zu sehr durch. Ich hoffte nur es würde sie nicht abschrecken. Doch so kurz vor Vollmond, konnte ich ihn nicht immer zurückhalten. Bei Alice schon gar nicht.
So beendete ich den Kuss ein wenig außer Atem. Meine Augen waren sicher wieder gelb, ich konnte meinen Wolf spüren, er war aufgeregt. Er wollte mehr doch ich beherrschte mich. Diesmal folgte ich ihm nicht. "So macht man das, Kleine", neckte ich sie und streichelte sanft ihren Rücken entlang.

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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Alice am 08.06.2017 23:46

Gedankenverloren schwiegen wir eine Weile, doch da ich so in Gedanken war bekam ich davon gar nichts mit. „Deine Kleine?", fragte ich nach und sah ihn erstaunt, aber lächelnd an. Irgendwie hörte sich das ziemlich süß an, und wenn er damit wirklich meinte, dass ich seine Kleine war, konnte er mich ruhig weiter Kleine nennen. Als er anfing mit einer meiner Strähnen zu spielen wurde ich ein wenig mutiger und verteilte meine Kreise weitläufiger und größer auf seiner Brust. „Keine Ahnung", sagte ich, denn es entsprach der Wahrheit. Ich wusste nicht, warum er mich so verwirrte, theoretisch tat er nichts, praktisch machte er mich zu einer ganz anderen Alice. Aber ich hatte beschlossen, darüber nicht mehr nachzudenken und es einfach nur noch zu genießen. Als er mich hochhob, statt einfach zu mir runterzukommen, quietschte ich kurz erschrocken auf, grinste ihn aber frech an als er sich mit mir nur auf die Bank setzte. Nun saß ich rittlings auf ihm und unsicher, weil ich so wenig anhatte, biss ich mir auf die Lippe. „Tz, du bist einfach nur zu groß!", grinste ich ihn frech an, auch wenn ich seit grade eben gerne von ihm Kleine genannt wurde. Dann kam ich aber vorsichtig noch ein Stück näher und flüsterte kurz vor seinen Lippen: „So ists viel besser" und legte dann ganz vorsichtig meine Lippen auf seine. Es war der erste Kuss der von mir ausging und ich wollte nichts falsch machen. Schnell löste ich mich deswegen auch wieder von ihm, meine Hand noch immer an seiner Brust gelegt. Unsicher kaute ich auf meiner Lippe, vielleicht war es doch falsch gewesen ihn einfach so zu küssen? Fragend sah ich ihn an.

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Angelus am 08.06.2017 23:25

Sie starrte einen Moment ins nichts. In ihren Kopf schien es viel zum Nachdenken zu geben. Ich fing an zu grinsen, wieder fragte ich mich was wohl in ihrem Kopf alles so vor sich ginge. Auf einmal begann sie kleine Kreise auf meine Brust zu ziehen. Solche Zärtlichkeiten war ich nicht gewohnt. Aber an so etwas könnte ich mich glatt gewöhnen. Dass sie es nicht mochte rot zu werden brachte mich zum Auflachen. Ich fand es sah süß aus aber das würd ich ihr jetzt nicht sagen.
"Doch du bist klein. Du bist meine Kleine!", sagte ich besitzergreifend und fuhr mit meiner rechten Hand durch ihr Haar und begann mit einer Strähne zu spielen. Sie war meins und niemand könnte sie mir wegnehmen. Mein Wolf grollte auf wenn ich daran dachte das jemand anders sie besitzen würde.
"Wieso verwirre ich dich den? Ich mach doch Garnichts.", grinste ich sie an. Jedenfalls nicht bewusst, er neckte sie und küsste sie. Was war daran verwirrend? Waren es Gefühle, damit konnte er nicht umgehen. Aber das sage ich ihr besser nicht.
Als sie mich plötzlich aufforderte zu ihr runter zu kommen hatte ich eine andere Idee. Mit einen Grinsen hob ich sie hoch und setze mich mit ihr rittlings auf die Bank. Sodass sie nun breitbeinig auf mir saß. "So besser, Kleine" Das Kleine betonte ich extra. Zuerst sich aufregen das sie nicht klein wäre und dann sowas. Ich war gespannt ob sie mich nun wirklich von sich aus küssen würde, sonst gingen die Küsse immer nur von mir aus. Ich musste jetzt nur vorsichtig sein und meine Wolf unter Kontrolle halten.

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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Alice am 08.06.2017 22:52

Ich war total überfordert. Ich hatte in den letzten zwei Tagen sehr viel nachgedacht und war zu dem Schluss gekommen, Angelus zu meiden, wäre das beste. Lily hätte mir dabei geholfen, sie hätte mich weggezogen, wenn er zu nah gekommen wäre. Sie hätte aufgepasst dass ich kein Blödsinn machte, wenn er in der Nähe wäre. Allein aus diesem Grund hätte ich niemals den Gemeinschaftsraum ohne meine beste Freundin verlassen sollen. Aber jetzt stand ich hier in der Schulküche, es war mitten in der Nacht, ich fühlte mich schrecklich unwohl, weil ich wirklich nicht viel an hatte und wusste nicht, was ich tun sollte. Eigentlich wollte ich doch gar nicht auf Abstand gehen. Ich konnte das zwischen ihm und mir doch auch einfach genießen oder nicht? Es war doch egal was die anderen dachten, Snape und Lily waren auch beste Freunde, warum sollte mich das also stören? Gedankenverloren zeichnete ich ganz vorsichtig kleine Kreise auf seine nackte Brust und sah ihn an. Ich biss mir immer noch auf die Lippe. In seiner Nähe fühlte ich mich wohl, ich hatte immer noch keine Ahnung was ich für ihn fühlte, es fühlte sich einfach gut an. Es fühlte sich einfach richtig an. „Ich mag es aber nicht", sagte ich noch immer verwirrt und sah ihm in die Augen. Seine Augen waren blau, nicht ein bisschen gelb war zu sehen. „Außerdem bin ich nicht klein", grinste ich jetzt schon wieder ein bisschen frech. Es war dumm von mir ihn meiden zu wollen, anscheinend mochten wir uns beide und dann konnten wir das auch genießen, oder nicht? Warum sollte ich also auf Abstand gehen? Ich machte mir doch sonst nie so viele Gedanken, warum fing ich jetzt damit an? Ich war verrückt, manchmal vielleicht kindisch und frech, aber ich war auch und vor allem selbstbewusst. In Angelus nähe wurde ich jedoch total unsicher und verwirrt, „Du verwirrst mich", antwortete ich leise als er fragte, warum ich ihn mied. Darauf, als er meinte, ich würde ihn mögen sagte ich aber nichts, wir hätten beide gewusst, dass es eine Lüge wäre, wenn ich es abgestritten hätte, denn sonst hätte ich ihn nicht geküsst. Und obwohl ich auf Abstand hatte gehen wollen bereute ich den Kuss nicht ein bisschen. Schade, dass er so viel größer war als ich, denn so kam ich nicht alleine an seine Lippen um ihn küssen zu können. „Komm mal runter, Süßer", forderte ich ihn plötzlich schon wieder selbstbewusster auf, zwar noch immer vorsichtig, aber es war ein Anfang.

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Angelus am 08.06.2017 22:09

Ich hörte ihre Verzweiflung aus ihrer Stimme, aber so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Dass sie mich eigentlich wegschubsen wollte glaubte ich ihr sogar, sie war anscheinend mit dem Ganzen überfordert, aber da ihr Versuch eher halbherzig war, bleib ich stehen. Die Meisten musste man ja so oder so zu seine Glück zwingen. Ich beugte mich zu ihr nach vorne und flüsterte ihr rau ins Ohr "Ich mag es wenn du rot wirst, Kleine." Dass ich sie damit noch mehr aufbrachte wusste ich, trotzdem tat ich es.
Ihr schien an mir was zu liegen, sonst wäre sie schon längst abgehauen. Sie zu etwas zwingen würde ich nicht. Ich war keiner der jemals einen Menschen verletzen konnte. Ich kämpfte wenn es sein muss, aber aus Spaß oder weil ich gerade Lust dazu hatte würde ich sowas nie machen.
Sie konnte gehen wenn sie wollte, aber ich sah ihr an das sie es nicht wirklich wollte, sondern nur verwirrt war. Deshalb fragte ich auch leise "Wieso meidest du mich, Kleine? Ich weiß dass du mich magst." Eine wirkliche Antwort erwartete ich jedoch nicht.
Die Hauselfen um uns herum wurden immer nervöser. Sie spürten was ich war und das das Alice sich nicht ganz wohl in der Haut fühlte. Dass sie eingreifen würden wenn es ernst wird, wusste ich. Aber so weit wird es nicht kommen. Ich kannte meine Alice.

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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Alice am 08.06.2017 21:40

Angelus grinste in den Kuss hinein, doch als wir uns lösten wollte ich immer noch weg. Der Kuss war schön gewesen und am liebsten wäre ich geblieben aber grade deswegen musste ich weg. Ich wollte wirklich auf Abstand gehen, so klappte das aber nicht. Plötzlich fiel mir ein das ich viel zu knapp bekleidet war und fühlte mich noch unwohler. Die Schlafhose war zu kurz und das bauchfreie Top zu eng. "Ich will dich wegschubsen", sagte ich und wurde rot, als er meinte, ich müsste es noch üben, ihn auszuziehen. "Ich muss in mein Bett, morgen ist Schule", meinte ich, auch wenn die Schule mir momentan so was von egal war. "Lässt du mich jetzt bitte durch?", fragte ich beinahe schon verzweifelt. Ich wollte einfach nur noch weg, denn würde ich noch länger so mit ihm hier stehen würde mein Widerstand bröckeln und ich war zu schwach um ihn wieder aufzubauen. Nervös kaute ich auf meiner Unterlippe rum. Ich stand viel zu nah, am liebsten hätte ich noch so einen Kuss gehabt der mich alles vergessen ließ. "Ich muss gehen", flüsterte ich, damit er mich gehen ließ, aber vor allem zu mir, damit ich an meiner Meinung weiterhin festhielt, denn eine Kleinigkeit von ihm würde reichen mich vom Gegenteil zu überzeugen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.06.2017 21:57.

Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Angelus am 08.06.2017 21:32

Als ich ihr Seufzen hörte, grinste ich leicht in den Kuss. Ich wusste das sie mir nicht wiederstehen konnte, sie krallte sich schon regelrecht an mir fest und erwiderte den Kuss. Mein Wolf war zufrieden und ich auch. Sie gehörte mir und so schnell werde ich sie nicht gehen lassen. Sie würde sich nur wieder verkriechen und das wollte ich nicht. Mein Wolf würde viel zu unruhig werden. Es war die letzten Tage schon kaum auszuhalten. Nocheinmal lasse ich das nicht zu.
Langsam beendete ich den Kuss udn grinste sie an. "Mich auszuziehen musst du wohl noch üben." Sie hielt immer noch mein Hemd fest, dass ich offen trug.
Ich wollte sie wieder verunsichern, sie ärgern. Es machte einfach zu viel Spaß.

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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Alice am 08.06.2017 00:31

Angelus stand auf und kam auf mich zu. Ganz dicht stand er nun bei mir, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich. Warum hatte ich nochmal den Gemeinschaftsraum verlassen? Das war unfair, so hatte ich keine Chance. Mein "Bitte" sagte ich schon eher in den Kuss hinein. Als er fordernder und leidenschaftlicher wurde seufzte ich leise auf und hoffte gleichzeitig, dass er es nicht gehört hatte. Eigentlich wollte ich ihn wegschubsen doch als meine Hände an seiner Brust lagen krallte ich mich eher in die Stoffe seines Hemdes um Halt zu suchen. Ich hatte es von Anfang an gewusst, wenn er mir gegenüber stand konnte ich ihm nicht widerstehen. Und als er den Kuss vertiefte warf ich alle Bedenken aus meinem Kopf und erwiderte den Kuss.

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Schulküche

von Angelus am 08.06.2017 00:23

Sie wollte also gehen, ja klar! Das glaubte ich kein Stück ihr. Ihr Teller war noch nicht einmal leer. So wie ich mir es gedacht hatte wollte sie mir aus dem Weg gehen. Noch!
Sie stand auf un wollte an mie vorbei, was sie aber nicht konnte. Sie war nervös das sah ich ihr an. Nichtmal in die meine Augen sehen traute sie sich. Dann sah ich etwas und eine Idee machte sich in mit breit. Am Ende will sie sicher nicht mehr gehen
Ich sah wie sie an ihrer Lippe kaute, oder wohl eher reinbiss. Für mich das selbe. Ich hatte ihr ja gesagt, dass ich es ihr abgewöhnnen werde. Mit einen Grinsen trat ich einen Schritt auf sie zu, nahm ihr Gesicht in meine Hände und küsste sie. ihr 'Bitte' wurde von diesem Kuss erstickt.Sie war stocksteif aber das störte mich wenig. Das legt sich sicher!
Ob sie gehen wollte oder nicht konnte ich so ja am besten testen. Mein Kuss wurde fordernder und leidenschaftlich. Wenn sie drauf eingeht, weiß ich, dass sie log. Ach sie log so oder so. Sie gehört mir!

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