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Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 01.03.2018 09:34Sie schien zu konzentriert zu sein, um irgendetwas seltsames an mir zu bemerken. Oder sie sagte einfach nichts, wofür ich ihr sehr dankbar wäre...
Das sie mich anstarrte, entging mir nicht, aber das war dank meinen Genen häufiger der Fall. Ich hatte nie um diese Gene gebeten und hätte es auch nie getan. Ich hasste zu viel Aufmerksamkeit und wusste einfach nicht, wie ich damit umgehen sollte. Außerdem- wie sollte man zwischen einem echten Freund und einem... nennen wir es mal 'Verzauberten' unterscheiden? Ich hasste es einfach.
Als der Hippogreif um sie herumschwebte, sah sie ziemlich...zufrieden aus. Eigentlich kaum verwunderlich, da ein Patronus schließlich aus reinpositiver Energie bestand.
Nach einiger Zeit schien sie auch gedanklich wieder im Hier und Jetzt zu sein. Ihr 'Angeber.' wäre ernster rübergekommen, hätte sie nicht so sehr gegrinst. "Wer's kann." erwiderte ich und grinste ebenfalls. Als sie auf mich zukam, verblasste der Patronus langsam, bis er schließlich ganz verschwand.
Sie setzte mir ihren Zauberstab auf die Brust, was im Normalfall eine Bedrohnung war, aber Isis schien kein 'Normalfall' für mich zu sein, weswegen ich kein Problem damit hatte.
Als sie mir eröffnete, dass sie mir vorhin nicht zugehört hatte, musste ich grinsen. EIgentlich ganz gut so, da ich nur Mist von mir gegeben hatte. Aber wie erklärte ich das jetzt am besten... "Also..." ich griff vorsichtg nach ihren Armen und drehte sie herum, so dass sie jetzt mit dem Rücken zu mir stand. "...denk an das schönste Erlebnis, das du jemals hattest. Einen Moment, an dem du bedingungslos glücklich warst. An dem du keine Sorgen oder Ängste hattest. Du musst dich von diesem Glück durchströmen lassen und all das Glück dann auf deinen Patronus übertragen. Vielleicht fällt es dir leichter, wenn du die Augen schließt und dir diesen Moment wirklich vorstellt. Also bildlich." ich sprach relativ leise, da ich direkt hinter ihr stand. "Wenn du das Glück durch deinen Körper fließen spüren kannst, sprichst du den Zauber." fügte ich noch hinzu, dann wartete ich.



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 26.02.2018 21:33Abwartend sah ich sie an. Natürlich wunderte sie sich über das x. Das tat schließlich jeder. "Ich weiß es nicht. Meine Eltern wollten diesen Standart wohl nicht. Ist eben außergewöhnlicher." ich zuckte die Schultern. Isis? "Soll mir das irgendwas sagen? Willst du deswegen jetzt besonders angesprochen werden?" fragte ich scherzhaft. Trotzdem tauchte es wieder auf. Dieses für mich äußerst untypische ehrliche Lächeln. Auch das sie rot wurde, entging mir nicht, aber der Grund erschloss sich mir nicht.
Als ich ihr bedeutete, dass sie gehen konnte, zögerte sie und teilte mir dann mit, dass sie meine Fähigkeiten als Lehrer austesten wollte. Ihr Pech. Ich war bestimmt ganz ganz miserabel.
Ich schloss die Tür wieder und ging zur Mitte des Raumes. Während ich lief, schob ich meine Ärmel nach oben. Etwas zu weit, was ich zu spät bemerkte. Die Branntnarbe war schon zusehen gewesen. Sie befand sich, leicht rötlich schimmernd, an meinem rechten Oberarm und erinnerte mich an meine Vergangenheit.
Ich räusperte mich und schob das Shirt wieder ein bisschen zurück. Ich räusperte mich erneut, bevor ich zu sprechen begann. "Also...was ein Patronus ist dürftest du ja wissen, richtig? Die positivste Energie, die man mit Magie heraufbeschwören kann." erklärte ich und kam mir ziemlich blöd vor. Natürlich wusste sie das. Sie übte ihn schließlich schon länger. Kurz schüttelte ich den Kopf. "Klar weißt du das." murmelte ich dann.
"Konzentriere dich so fest du kannst, auf das wunderschönste Erlebnis, das du je hattest. Den glücklichsten Moment deines Lebens." Ich konzentrierte mich und beschwor die Erinnerung an den Strandtag mit meiner Mutter vor vielen Jahren herauf. Ich spürte das Glück durch mich strömen. Genau das war der Moment, an dem ich meinen Zauberstab schwang. Kurze Zeit später spürte ich die Brise, als der bläulich schimmernde Hippogreif an mir vorbei schwebte. Ich öffnete die Augen und beobachtete ihn dabei, wie er Isis umkreiste. Ich grinste. Es hatte ganz schön lange gedauert, bis ich diesen Zauber lautlos konnte.



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 19.02.2018 21:10Einen Augenblick lang dachte ich wirklich, sie würde in totale Panik ausbrechen, da die Tür sich kein Stück bewegte. Ich wusste auch nicht, ob ich etwas sagen sollte, oder ob das alles nur noch verschlimmern würde, als wartete ich, bis sie sich beruhigt hatte und sich wieder zu mir drehte.
Mein Angebot schien sie nicht weniger zu irritieren, als mich. Ob ich ihr helfen konnte? Das wusste ich nicht. Ich hatte so etwas noch nie versucht. "Was ich dir schwören kann, ist das ich den Zauber beherrsche. Ich habe mich noch nie als Lehrer versucht. Aber es gibt für alles ein erstes Mal oder?" fragte ich und lächelte. Auch das war recht ungewöhnlich. Ich lächelte Menschen normalerweise nicht an. Zumindestens nicht ehrlich, sondern nur spöttisch, herablassen oder verachtend. Oder ich belächelte sie. Dann fiel mir auch wieder ein, dass sie nach meinem Namen gefragt hatte. "Jaxon." antwortete ich schlicht. "Mit x." ergänzte ich dann noch. Und sah sie dann fragend an. "Und du?" ich hatte sie ja schon allerhand Sachen gefragt, allerdings hatte ich die wohl grundliegenste vergessen. Ich stand auf und ging auf sie zu. Wollte ich das Angebot zurücknehmen? Komischerweise nicht. Ob es wirklich nur Mitleid war, wusste ich auch nicht so ganz, denn ja, sie tat mir leid, aber bestimmt noch lange nicht genug, um ihr meine Hilfe anzubieten. Es war eher ein Gefühl, als sollte ich ihr helfen. Nachdenklich sah ich sie an. "Nein, ich denke, ich belasse es dabei, dir die Wahl zu lassen. Wenn du meine Hilfe willst, werde ich dir helfen so gut es eben geht. Wenn nicht, mache ich dir die Tür auf." Mit diesen Worten ging ich an ihr vorbei und öffnete die Tür. Es musste schon seltsam für sie sein, zu sehen, wie ich die Tür einfach so öffnete, während sie an eben dieser fast verzweifelt war. Ich sah vorsichtig auf den kalten, dunklen Gang. Niemand war da, keine Schritte waren zu hören. Es war schon fast gespenstisch. Also eigentlich der perfekte Zeitpunkt, um zu verschwinden. Wenn sie also gehen wollte, dann jetzt.



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 18.02.2018 09:14Ihre Antwort ließ mich schmunzeln. Wenigstens hatte sie Charakter. Augenblicklich musste ich jedoch an das Glas mit den Hauspunkten denken. Allzu oft konnten wir wohl nicht erwischt werden. Schließlich lagen wir vorn....Doch ich schüttelte eimfach nur den Kopf und beließ es dabei.
Das sie nicht direkt vorgehabt hatte, mich zu überfallen, war mir schon klar gewesen. Die Erklärung, dass sie besonders auf solche Situationen reagierte, kam mir schlüssig vor. Sie schien ziemlich viel von ihren Eltern mitzubekommen und dem ganzen Mist der so in der Welt vor sich ging und bestimmt hatten sie ihr auch eingebläut, vorsichtig zu sein. Aber sie hatte mich doch gesehen und gewusst, dass ich auch nur ein Schüler bin...Ich wollte gerade etwas erwidern, als sie auch schon weiterquasselte. Ich nickte, als Zeichen, das ich verstanden hatte. Den Patronus, klar. "Ja, der ist schwer, da ist es doch kein Weltuntergang, den nicht gleich zu können und bei Merlin- wie alt bist du denn überhaupt? 15 oder 16? Manche Zauberer bekommen ihren gestaltlichen Patronus das erste Mal mit 35 hin! Oder nie!" ich schüttelte den Kopf. Als ihr dann auch noch Tränen in die Augen stiegen, war ich wirklich am Ende. Was war denn jetzt los? Ich hatte sie jetzt nicht als so weinerlich eingestuft. Aber vielleicht, weil es spät war und sie war müde und erschöpft? Aber sie sollte jetzt bloß nicht anfangen zu heulen! Sie rannte zur Tür und ich beobachtete sie mit gerunzelter Stirn- war ihr klar, dass ich diesen Raum erschaffen hatte und die Tür sich nur öffnete, wenn ich es so wollte? Ich sah sie abwartend an, während sie an der Tür rüttelte. Ich konnte mir ein belustigtes Grinsen nicht verkneifen. Das war schon irgendwie niedlich. Wie so ein tollpatschiger Welpe.
"Wenn du es so nötig hast, kann ich versuchen, dir mit deinem Patronus- Problem zu helfen." schlug ich vor und war im nächsten Moment fassungslos, es angeboten zu haben. Was war denn los mit mir?! Ich half nichts und niemandem wenn es nicht sein musste!



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 07.02.2018 14:11Ich beobachtete, wie sie sich auf eine Couch fallen ließ und erstmal zu essen begann. Wie lange war sie denn hier gewesen, bevor wir uns begegnet waren? Stunden? Ihrem Appetit zur folge schon. Kommentarlos reichte ich ihr noch etwas Schokolade und den geretteten Kürbissaft. Ich mochte ihn sowieso nicht so gerne und bei der Menge an Schokolade, die ich schon in der Küche gegessen hatte, konnte ich im Gegensatz zu ihr wohl auch auf diese verzichten.
Sie war rot angelaufen, was ihr auffallend gut stand, und gab sich nun Mühe schnell herunterzukauen, um auf meine Frage antworten zu können. "Lass dir Zeit." sagte ich und meinte es auch so. Ich konnte warten. Mit dem ganzen Koffein im Blut würde ich sowieso nicht einschlafen können oder müde werden- was ja auch der Plan gewesen war.
Trotzdem schluckte sie alles mit einmal herunter um mir schneller antworten zu können. War ja nicht mein Problem, solange sie daran nicht erstickte.
Ihre Antwort ließ mich die Augenbrauen hochziehen und anschließend die Augen verdrehen. "Würde ich sonst fragen?" ich verschränkte die Arme und sah sie abwartend an. Wenn sie schon mal den Mund frei hatte, konnte ich ja auch gleich alle meine Fragen loswerden. "Und was machst du überhaupt hier? Seid ihr Gryffis nicht eher die artige Sorte, die Punkt neun im Bett liegt und schläft?"



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 28.01.2018 16:48Kaum, dass wir den Raum betreten hatten, warf mich ein Zauberspruch von den Füßen.
Ich schlug auf dem Boden auf und sah mich irritiert um. "Wa-?" bevor ich fragen konnte, was eigentlich in sie gefahren war, rutschte sie aus und landete auf mir. Es tat höllisch weh, doch trotzdem musste ich das erste mal seit einer Ewigkeit leise lachen.
Sie versuchte hochzukommen, scheiterte aber kläglich, was mich nur noch mehr zum lachen brachte.
Als sie erneut scheiterte, sich aufzurichten, blieb sie einfach liegen, was sehr seltsam war. Ich runzelte die Stirn. "Was wird das, wenn es fertig ist?" fragte ich skeptisch, während ich ihr ein paar Krümel aus den Haaren sammelte. Mein Essen. Super. Ich musste noch stärker nach Kaffee riechen, als ich es sonst schon immer tat, da der Kaffee sich auf meinem Shirt verteilt hatte.
Ich drückte das Mädchen vorsichtig an mich und stand mit ihr auf, da sie das anscheinend ja allein nicht konnte. Ich stellte sie wieder auf ihre Füßen, zückte meinen Zauberstab und führte einen Stummen Reparo, der ein paar Schlucke Kürbissaft und Kaffee rettete. Für den Rest hatte ich nur einen stummen Ratzeputz übrig, der die Schweinerei beseitigte und auch unser beider Kleidung rettete. "Willst du mir vielleicht jetzt verraten, warum du mich angreifst, nachdem ich dich vor einem Haufen Ärger bewahrt habe?" fragte ich sehr mürrisch.
Ich hatte Glück, dass die Hauselfen mir auch etwas gut eingepackt und in die Taschen gesteckt haben, denn das war weiterhin unbeschädigt und noch genießbar. Während ich sie abwartend ansah, begann ich zu essen und den restlichen Kaffee hinunter zu stürtzen. Den hatte ich auch bitter nötig, wenn ich nicht noch unfreundlicher werden wollte. Im Grunde musste ich ja auch gestehen, dass ich sie ein bisschen überfallen hatte...



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 22.01.2018 01:30Gerade, als ich zum dritten und letzten Gang am Raum der Wünsche ansetzte, öffnete sich dieser und ein Mädchen kam herausgestürmt- geradewegs auf mich zu. Sie hielt nicht an, bemerkte mich nicht einmal, was dazu führte, dass sie in mich hineinlief. Ich hielt sie am Arm fest, um einen Sturz zu verhindern und sah dann irritiert in ihr Gesicht.
Hatte sie geweint? Jedenfalls schien es ihr nicht sonderlich gut zu gehen. "Was ist dir denn passiert?" fragte ich etwas überfordert. Gefühle zu erkennen und zu deuten war nie ein Problem für mich gewesen, aber der richtige Umgang mit dieser Erkenntnis war mir bis heute nicht bekannt. Ich war der wohl uneinfühlsamste Mensch dieser Welt.
Eigentlich glaubte ich auch nicht, dass sie einem völlig Fremden, den sie mitten in der Nacht verbotenerweise auf einem dunklen Korridor traf, ihr Herz ausschüttete, aber vielleicht überraschte sie mich ja...
Wenigstens konnte sie mich nicht anschwärzen, da sie selbst ja auch keine Erlaubnis hatte, nachts durch das Schloss zu wandern.
Ein entferntes Maunzen und eilige Schritte, die sich in unsere Richtung bewegten, rüttelten mich wach. Nun brauchte ich den Raum wirklich, denn ich konnte es mir nicht leisten, nach der Sperrstunde in den Gängen erwischt zu werden. Zum Glück offnete sich die Wand vor uns und gab den Raum der Wünsche frei. Ohne groß darüber nachzudenken, rannte ich in den Raum. Das Mädchen zog ich mit mir und der Proviant folgte mir sowieso noch. Kaum hatten wir den Durchgang in das sichere Versteck durchquert, verschloss sich dieser. Das war mehr als knapp gewesen. Um ein Haar hätte der Hausmeister uns entdeckt und das wäre dann alles andere als lustig geworden. Sonst war ich doch auch nicht so unvorsichtig! Erst hatte ich mir von den Elfen mehr aufschwatzen lassen, als ich tragen konnte, dann hatte ich fast alles fallen gelassen und zum krönenden Abschluss stand ich auch noch mit einer Gryffindor quatschend auf dem Flur!



Re: Zukunftsplay » 1
von Jaxon am 21.01.2018 13:20




Re: Heulende Hütte
von Jaxon am 28.11.2017 23:42Versuchte sie gerade, mich zu beleidigen? Ja, der Spruch war schon etwas dreist, aber da mir die Meinung anderer nichts bedeutete...
"Ich bin ja nur eine halbe Veela. Ich weiß nicht, ob die im allgemeinen schlau sind oder eher nicht. Ich bin noch nicht so vielen begegnet." erwiderte ich achselzuckend. "Ich bin allerdings auch noch nicht vielen Werwölfen begegnet. Zumindest keinen, die sich ihrer Natur so offensichtlich hingegeben haben." Ich wusste nicht, ob sie das als Beleidigung, Information oder als Kompliment auffassen würde. Falls es sie beleidigte, wäre das ungünstig. Ich hatte mal gehört, das man Werwölfe lieber nicht reizen sollte- selbst wenn kein Vollmond war. Wann war eigentlich wieder Vollmond? Hatten wir nicht erst vor kurzem Neumond? Nachdenklich musterte ich die Frau. Man konnte das doch auch an ihnen irgendwie ablesen. Sie wurden immer lichtempfindlicher und gereizter und sahen im allgemeinen krank aus. Oder? Wenn das so war, musste der Vollmond noch weit entfernt sein. Der Frau vor mir ging es ganz eindeutig zu gut. Sie sah kein bisschen krank aus.
Langsam begann ich auch, mich unbehaglich zu fühlen. Ich hatte keine Angst oder dergleichen. Es war vielmehr... das sie so schwer zu durchschauen war. Warum hatte sie mich überhaupt angesprochen? Vielleicht war ihr langweilig? Wie spät war es und wie lange standen wir schon hier und starrten uns an? Vielleicht brauchte sie ja auch Hilfe mit irgendetwas- aber da sollte sie mal lieber jemanden aus Hufflepuff fragen. Da war sie bei mir eindeutig an der falschen Adresse. Prüfend sah ich sie an. "Sonst noch was?" fragte ich nun auf ihren Blick hin. Musste sie so grinsen? Das irritierte mich.



Re: Heulende Hütte
von Jaxon am 27.11.2017 02:52Sie umrundete mich einmal. Das war durchaus...seltsam. Das kannte ich nur von Tieren. Unter anderem von meiner Katze.
Generell war diese Frau etwas komisch drauf.
"Du bist eine Veela." das war keine Frage, sondern eine Feststellung und trotzdem nickte ich kurz.
"Ungewöhnlich, da man eher weibliche Veelas kennt." auch das war mir nicht neu. Meistens wurden Veela- Mädchen geboren. Jungen waren seltener.
Dieses herumgeschleiche und gefrage störte mich etwas. Diese Person war sehr schwer einzuschätzen. Eine normale Hexe war sie jedenfalls nicht. "Animagus...nein..." flüsterte ich vor mich hin, während ich versuchte ihr Verhaltensmuster mit den mir bekannten Wesen in Einklang zu bringen. Etwas animalisches hatte sie zwar, aber Animagi übernahmen eher selten tierische Verhaltensmuster, sondern eher hatte ihre tierische Gestalt etwas menschliches. Ihre Gedanken waren immer noch menschlich anders als bei..."...Werwölfen." sprach ich meinen Gedanken nun laut aus und betrachtete die Frau vor mir aufmerksam um ihre Reaktion abschätzen zu können. Wenigstens war sie weitestgehend ungefährlich, solange kein Vollmond war...




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