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Lennox

34, Männlich

Hogwarts [ehem.] Hufflepuff Abgeschlossen Halbblut Gut Orden des Phönix Ministeriumsangestellter Auror Okklumentik Wortlose Magie Just Me Frei

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Re: Zukunftsplay » 4

von Lennox am 20.08.2018 14:30

Viel sagte sie nicht, dass war aber auch in Ordnung. Lennox war auch nicht wirklich redselig - aber war das nicht sogar teilweise typisch für einen Mann? Zumindest er erfüllte das Klischee, wobei es auch Männer gab die redeten konnten wie ein Wasserfall. "Wobei Thestrale meines Wissens nach gar nicht viel Pflege benötigen. Ein wenig Fleisch und Gesellschaft anderer Thestrale reicht aus. Aber ein Experte bin ich da nun wirklich nicht." Der junge Mann nahm seine Tasse und trank nochmal einen Schluck. War auch nur seine dritte Tasse heute. Seit die Todesser ihr Unwesen trieben, waren die Schreibtische der Auroren mit Akten überhäuft. Damit er da noch überall durchblicken konnte, benötigte er im Moment einfach Kaffee, auch wenn er sich gewiss war, dass das eigentlich nicht gesund war. 
"Interessant. In Bulgarien war ich tatsächlich schon. Ich bin damals oft mit meinen Eltern in osteuropäische Länder verreist. Es war recht schön da." Dort hatte ich auch eine Familie mit Kindern kennengelernt, mit denen ich mich beschäftigt hatte. Irgendwas schien sich in meinem Kopf zu regen. Noch ein Schluck aus seinem Kaffee und er stand wieder auf. "Dann wir es mir eine Freude sein sie zu begleiten", sagte er in britischer Höflichkeit, ging zu Tür und hielt sie der jungen Frau auf. Das Zaubereiministerium konnte aber auch wirklich für Fremde wie ein Lanyrinth wirken, so fuhren die Aufzüge nicht nur noch und runter, sondern auch nach links, rechts, vorne und hinten. Da konnte man schon verwirrt sein.

Lennox T. Ecclestone

 

Some people are like dark clouds, when they disappear, it's a brighter day. Know when its time to let go. Removing negative people from your life doesn't mean you hate them, it just means that you love yourself more.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.08.2018 14:50.

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Re: Zukunftsplay » 4

von Lennox am 20.08.2018 11:14

"Einen Thestral", wiederholte er und runzelte die Stirm. "Ich hatte ja nie Pflege magischer Geschöpfe, aber ich erinnere mich daran, dass das Herdentiere waren. Eine Freundin erzählte mir mal, dass in Hogwarts eine Herde lebt und die Kutschen von Thestralen gezogen wurden. Ich konnte sie nur nicht sehen. Interessante Tiere." Er bezweifelte nun stark, dass sie dafür die Genehmigung erhalten würde, außer sie schaffte sich noch ein paar mehr an: Aber wenn das Grundstück so groß war. "Ich vermute, da sie sich einen Thestral halten möchten, können sie ihn auch sehen?" Das hieß auch, dass sie schon jemanden sterben gesehen hatte. Vielleicht ein naher Angehöriger? Aber das fragte Lennox nicht, so indiskret war er nun wirklich nicht.
Man hörte an ihrem Akzent, dass sie nicht aus Großbritannien stammte. Er hingegen sprach typisches britisches Englisch. "Ich bin in einem Vorort Londons aufgewachsen und bin nun mehr in die Stadt gezogen", erklärte er ihr. Ein Memo schwebte hinein und landete auf seinen Schreibtisch. Er ließ den Brief oder die Nachricht erstmal unberührt, immerhin hatte er gerade Gesellschaft. "Soll ich sie zum Büro führen oder finden sie alleine hin?"

Lennox T. Ecclestone

 

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Re: Zukunftsplay » 4

von Lennox am 19.08.2018 11:54

Im Nebenraum werkelte Lennox ein wenig am Kaffee herum, bis er seiner Meinung nach perfekt war... zumindest so perfekt wie das mit den Mitteln hier ging. Ein Glas füllte er noch mit Wasser und betrat dann wieder sein Büro. Er stellte das Glas vor der jungen Frau ab, welche sich mittlerweile gesetzt hatte, ging dann um seinen Schreibtisch herum, stellte die Kaffeetasse ab und setzte sich schließlich auch. Er blickte sie nochmal an. In seinem Gehirn fing es an zu arbeiten, seine Stirn runzelte sich, ohne dass er es bemerkte. Er kannte sie dich irgendwo er? Oder kannte er wen der so ähnlich aussah? Er dachte drüber nach, aber ihm fiel kein passendes Gesicht. Alle Blondinen der er kannte sahen anders aus und man konnte sie ja auch nicht alle über einen Kamm scheren. 
"Welches Tierwesen vermögen sie denn zu halten", fragte er dann noch. Er selbst hatte kein Tier, könnte sich aber einen Kniesel vorstellen. Die Zeit fehlte ihm aber irgendwie auch... den ganzen Tag so ein Tier alleine zu lassen, kam ihm einfach nicht richtig vor. Weiterhin kramte er in seinem Gehirn. Vielleicht hatte er sie mal auf einer seiner zahlreichen Urlaube gesehen? Früher war er oft mit seiner Familie verreist. Ob sich Clara oder Caleb daran erinnern würden? Clara vielleicht. Sie hatte ein Gedächtnis wie ein Elefant. "Wohnen sie schon lange hier in Großbritannien?" An ihrer Stimme erkannte er, dass sie keinen typisch britischen Akzent hatte.

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Re: Zukunftsplay » 4

von Lennox am 19.08.2018 01:56

"Freut mich ebenfalls", bemerkte er noch an, bevor er von seinem Schreibtisch aufstand und die nun leere Kaffeetasse vom Tisch nahm. "Ich mache mir noch einen Kaffee... war letzte Nacht eine ziemlich lange. Kann ich ihnen auch was anbieten Miss Dare?" Immer noch kam sie Lennox so bekannt vor, aber der Name kam ihm zwar auf seltsame Weise bekannt vor doch er wusste, dass er diesen Namen speziell nicht kannte. Wahrscheinlich hatte er schonmal einen ähnlichen Namen gehört. Schon verrückt, dass man manchmal das Gefühl hat wen zu kennen, obwohl das nicht der Fall ist.
Bevor er in einen kleinen Raum nebenan ging um sich einen Kaffee zuzubereiten, schloss er die Akte, da diese vertraulich war. "Ich hoffe es ist nichts Ernstes wieso sie zum Büro für magisches Recht wollen." Er sprach dabei in einem lockeren Tonfall. In Smalltalk war er geübt. Oft unterhielt er sich mit Gegnern um sie in Sicherheit zu wiegen, während ein Kollege zuschlug. Er sah Miss Dare aber nicht als Bedrohung an, sondern als Zeitvertreib, denn die Akte durchzukauen war wenig spannend. 

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Re: Zukunftsplay » 4

von Lennox am 19.08.2018 01:26

Sein Fenster zeigte Sonnenschein, auch wenn er wusste, dass das natürlich nur eine Projektion war. Vor ihm auf dem Schreibtisch lag eine Akte mit Informationen einen Anschlags die auf eine Gruppierung der Todesser schließen ließ. Neben ihm stand eine Tasse Kaffee. Büroarbeit mochte er nicht so sehr. Aber auch das gehörte zu dem Beruf eines Aurors auch wenn viele dies nicht vermuteten.
Versunken in seiner Arbeit bemerkte er zunächst nicht die Frau welche sein Büro betrat. Doch ein Räuspern ließ ihn dann hochsehen. "Oh guten Tag. Ich habe sie gsr nicht gehört." Lennox sah die Frau an. Irgendwie kam ihm dies wie ein Wiedersehen vor, doch er kannte sie nicht, oder? Sein Kopf arbeitete, es erschien aber kein passendes Bild.
"Da sind sie hier leider falsch. Das hier ist die Aurorenzentrale und mein Büro. Ich bin übrigens Lennox Ecclestone", sagte er, ohne zu wissen, dass der Name ihr bekannt vorkommen sollte. "Für das Büro für magisches Recht müssen sie zwei Etagen tiefer und dann einen Aufzug weiter in das Innere dieses Gebäudes nehmen."

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Re: Offene Küche im Wohnzimmer

von Lennox am 06.08.2018 21:11

Eine Weile ließ sie sich Zeit, doch zu lange dauerte es nicht. Lässig lehnte er, mit der Tasse Kaffee in der Hand, am Tresen seiner Küche. Als sie fragte wo ihr Kaffee war, deutete er mit dem Finger auf den Tresen vor sich. "Mit etwas Vanille", gab er einfach zurück und ging diesmal nicht auf ihre Neckerei ein. Dafür hatte sie ihm gestern viel zu viel Material geliefert, mit dem er sie die nächsten Monate aufziehen könnte. Mit einem Grinsen quittierte er seine Gedanken. Er nahm noch einen Schluck aus seine Kaffeetasse und begann dann zu sprechen: "Man müsste meinen, dass du mittlerweile in dem Alter bist und weißt wie viel Alkohol dein Körper aushalten kann", meinte er, dabei klang defintiv ein missbilligender Ton bei. 
Während er sprach machte er sich eine Schale Mülsi und lief anschließend an ihr vorbei und setzte sich gemütlich auf seine Couch. Seine Kaffeetasse hatte er leer in der Küche zurückgelassen. Nun begann er sein Müsli zu essen. Doch nicht lange saß er, denn kurze Zeit später klopfte eine Eule an das Fenster. Mit Elan stand er auf, öffnete das Fenster, bezahlte die Eule und nahm den Tagenpropheten entgegen. Nur kurz überflog er die Schlagzeilen, ehe er die Zeitung beiseite legte, um sie später in Ruhe zu lesen. 

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Re: Offene Küche im Wohnzimmer

von Lennox am 06.08.2018 13:13

Er goss noch etwas Vanillesirup in den Kaffee, rührte geschickt mit seinem Zauberstab um. Er stellte die Tasse an den Tresen mit den Barhockern ab unf lehnte sich an einem gegenüberliegenden Tresen an. Seine eigene Tasse hatte er auch noch zurecht gemacht und auch wenn sie nicht unbedingt wollte, hatte er ihr ein Croissant und Marmelade neben ihre Tasse gestellt. 
Kurze Zeit später tauchte sie mit Handtuch auf. Ihn überraschte aber nichts mehr, auch wenn er gestehen musste, dass er sie jetzt so auch ins Schlafzimmer bringen könnte. Aber er hielt sich zurück. "Klar, ich gucke mal", sagte er und ging durch den Flur in sein Schlafzimmer. Mit einem leichten Schaben schob er den Schrank auf. Er nahm sich ein Tshirt und eine kurze Hose heraus. Sie würden zu groß sein, aber gehen wird das schon. Mittlerweile war Harlow ihm gefolgt und stand im Türrahmen. Er gab ihr die beigefarbene Hose und das hellblaue Tshirt. Dann gab er ihr noch einen Gürtel, damit die Hose nicht gleich runterrutschen würde. "Dann lasse ich dich alleine." Er verließ das Schlafzimmer und ging wieder in die Küche.

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Re: Offene Küche im Wohnzimmer

von Lennox am 06.08.2018 01:09

"Das du es hier so furchtbar findest, hätte ich jetzt nicht erwartet", bemerkte der junge Mann, mit einem leicht schelmischen Grinsen, keck an. Doch dann dämmerte es ihm. Sie glaubte, dass da mehr gelaufen war und deswegen wollte sie so schnell verschwinden. Anscheinend war ihr die Situation gerade mehr als unangenehm. Gut ihre geröteten Wangen zeigten dies auch. Wahnsinnige Schlussfolgerung für einen Auror, da konnte er ja stolz sein, dachte er sich sarkastisch. "Ich bin ein Gentleman Harlow. Ich würde eine solche Situation bestimmt nicht ausnutzen", gab er ihr mit einem Zwinkern zu verstehen. 
Er nickte. "Ich denke, dass das möglich sein wird und wenn du Glück hast und mich mein Zauberstab nicht im Stich lässt, taue ich dir auch ein Croissant auf", sagte er. "Den Gang runter, direkt neben dem Badezimmer. Handtücher sind in dem weißen Schrank unter dem Waschbecken. Brauchst du sonst irgendwas", fragte er noch. "Ich würde dir Duschgel anbieten, aber ich glaube ein männlicher Duft steht dir nicht so gut." Damit drehte er sich dann um und ließ ihr ihren Freiraum, während er sich in der Küche an der Zubereitung des Frühstücks versuchte. Wobei versuchen das falsche Wort ist, denn er wohnte mittlerweile fast 10 Jahre alleine, da konnte man erwarten, dass er sowas konnte, wobei es bei Mum immer noch am besten schmeckte.
Aus dem Bad hörte er wie das Wasser eingeschaltet wurde. Das wie wirklich vermutet hatte, dass er sie derart ausnutzen würde. Er schüttelte den Kopf. Aber er hatte schon früh gemerkt, dass sie viel flirtete, vielleicht war das einfach ihre Art, bei Männern aufzuwachen und zu verschwinden? Wobei es ihr ja recht peinlich war. Während er die Croissants erhitzte und den Kaffee zubereitete, dachte er weiterhin darüber nach. 

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Re: Offene Küche im Wohnzimmer

von Lennox am 06.08.2018 00:14

Weiterhin hörte er die Geräusche aus dem Schlafzimmer, während er an seinem Kaffee nippte. Schon nach kurzer Zeit hörte er seine Schlafzimmertür öffnen. Ein Grinsen stieg auf sein Gesicht, als er bemerkte, dass sie versuchte extra leise zu sein. Na da hatte es ja eine eilig heimlich wegzukommen. Doch ungeschickter Weise stieß sie gegen ein Regal. Immer noch grinsend stand der ehemalie Hufflepuff auf und ging zu der Wohnzimmertür, er öffnete diese und lehnte sich dann elegant an den Türrahmen. "Na wo wollen wir denn so eilig hin", fragte er einfach so in den Raum und sah dann Harlow an. "Bekomme ich nicht mal eine Verabschiedung, immerhin war ich so freundlich dich aufzunehmen, obwohl ich die Befürchtung hatte, dass du dich übergeben wirst und das finde ich wirklich mehr als widerlich." Er lächelte während er sprach und ihr erschrockener Gesichtsausdruck bestätigte, dass sie einfach verschwinden wollte. War es ihr so peinlich, dass sie betrunken hier aufgetaucht war? Gut er selber betrank sich schon lange nicht mehr. Er trank gerne Whisky, sehr gute Whisky mit verschiedenen Noten, welcher leider nicht so günstig war, aber alles in Maßen. Auch auf Parties wusste er mittlerweile, dass man sich nicht betrinken musste um Spaß zu haben. Als er so darüber nachdachte, fühlte er sich mit seinen 27 Jahren mächtig alt. Na klasse. Sie war schuld.
"Kann ich dir vielleicht einen Kaffee anbieten? Ich habe auch verschiedene Sirupe, die den Kaffee geschmacklich aufwerten und dann wäre eventuell noch ein Frühstück drin. Ich bin verwundert, dass du nicht unter die Dusche springen willst." Das sie nach Alkohol und Qual roch, verschwieg er mal lieber. Er wusste ja was sich gehörte.

Lennox T. Ecclestone

 

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Re: Offene Küche im Wohnzimmer

von Lennox am 05.08.2018 23:04

Die Nacht war lang gewesen, vor allem weil Lennox auf seiner geräumigen Eckcouch in einem hellen grau geschlafen hatte. Ja genug Platz hatte er gehabt, nur war die Couch für eine Nacht recht hart gewesen. Gestern abend stand plötzlich Harlow vor der Tür. Überrascht war Lennox durchaus gewesen, die Alkoholfahne war ihm auch direkt entgegengesprungen. Harlow hatte zunächst geplappert, aber recht schnell war sie müde geworden und auf seiner Couch eingeschlafen. Lennox war aber nicht der Typ Mann der einfach eine Lady auf der Couch schlafen ließ, also hatte er sie ins Bett getragen und selbst auf der Couch geschlafen. Nun lag die Dame immer noch im Bett und Lennox stand gerädert, durch die Nacht, in der Küche und kochte sich einen Kaffee. Mit dem Zauberstab erhitzte er das Wasser und brühte dann den Kaffee auf. Strom brauchte er nicht, dafür hatte er ja seinen Zauberstab. 
Als der Kaffee fertig war, goss er ein wenig Haselnussirup in eine Tasse und goss den Kaffee dann heraus. Mit der Tasse in der Hand verzog er sich auf die Couch, ehe er Geräusche aus seinem Schlafzimmer wahrnahm. Allerdings würde er jetzt nicht zu ihr rennen, sie würde schon irgendwann rauskommen. DIe Türe zum Wohnzimmer hatte er nu angelehnt, damit sie ihn vom Flur aus finden konnte.

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