Zukunftsplay » 18

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Ray

26, Männlich

Main Character Hogwarts Privatunterricht [ehem.] Slytherin Jahrgang 7 Reinblut Böse Todesser Duellierclub Legilimentik Wortlose Magie Draufgänger Frei

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Re: Zukunftsplay » 18

von Ray am 13.03.2019 22:41

Ich musste mich wirklich zusammenreißen nicht aufzustehen, und den Ravenclaw-Jungen von ihr wegzureißen. Ich fragte mich wirklich, warum mich das so aufregte. Es war nur ein Spiel. Und ich hatte Annie schon oft mit anderen herumknutschen sehen, wenn wir zusammen unterwegs waren abends und unsere Wingman-Masche nutzten. Auch nachdem wir angefangen hatten, hin und wieder miteinander zu schlafen, hatte unseren alten Gewohnheiten nichts im Wege gestanden. Wir beide machten einfach unser Ding und wussten, dass der andere immer für einen da war. Wieso also, konnte ich mir den Anblick gerade nicht geben? Ich wusste, dass sie ihn nur so (vermeintlich) leidenschaftlich küsste, um mich zu provozieren. Sonst wäre ich immer darauf angesprungen, hätte es vielleicht sogar gern mitangesehen, weil ich wusste, dass sie am Ende eh mit mir nach Hause gehen würde und keiner etwas dagegen tun konnte. Aber jetzt war es fast so, als würde ich gerne Anspruch erheben. Ich wollte sie mit niemandem teilen, egal wie unbedeutend er war. Deshalb blieb meine Miene auch versteinert und ich bemühte mich nichtmal mehr, den Schein aufrechtzuerhalten. Ich wollte das nicht sehen. Ich atmete spürbar aus, als sie sich endlich aus dem erzwungenen Kuss löste und den Jungen beinahe von sich wegschubste. Während der Würdel weitergereicht wurde, stand Annika auf und steuerte auf die improvisierte Bar zu. Statt sich dort jedoch eine neue Mische zu machen, schnappte sie sich einfach direkt zwei Flaschen und stöckelte damit wieder zu ihrem Platz zurück, wo sie sich eine Zigarette anzündete. Es war das Normalste auf dieser Welt, aber trotzdem fand ich es immer wieder heiß, wenn sie das tat. Außerdem hatte sie die Eigenart, sich die Zigaretten immer mit diesen Muggelteilen anzustecken, was irgendwie süß war. Ich versuchte mich ja heimlich immer noch daran, ein Feuer an meinen Fingerspitzen zu entfachen, um mir meine Kippen anzuzünden, wie Ragnar und Nyx das immer machten und ziemlich badass dabei aussahen. Aber bisher hatte ich es nichtmal geschafft, dass meine Finger warm wurden, also hatte ich noch einiges zu üben, bis ich damit herumprollen konnte. Ihr siegessicherer Blick entging mir nicht, als ich die fünf würfelte und sie kurz ansah. Doch dann stand ich auf und nahm kurzerhand Stacy an die Hand, um mit ihr den Raum zu verlassen. Natürlich hielt Stacy draußen nicht den Mund, wie ich ihr befohlen hatte, sondern stand da mit einem Schmollmund und versuchte krankhaft, mich doch zu überzeugen. Ein Blick auf meine Uhr verriet mir schließlich, dass 6 Minuten vergangen waren und uns somit noch eine Minute verblieb. „Pass auf“, sagte ich schließlich und winkte sie zu mir heran. „Du stellst jetzt einfach keine Fragen, sondern spielst mit“, erklärte ich ihr und auf einen vorwurfsvollen Blick hin verdrehte ich die Augen. „Na schön, dann verspreche ich dir, sehen wir uns nächste Woche im Bootshaus.“ Das war immer unser Ort gewesen und seit unserer Trennung hatte Stacy es immer wieder versucht, dass wir wieder was miteinander anfingen. Ab und an ließ ich es zu. Meistens nicht. Stacy strahlte zufrieden und stellte sich vor mich. Ich fuhr mit den Daumen einmal leicht über ihre Lippen, sodass ihr Lippenstift ein wenig verschmierte. „Zerzause deine Haare ein bisschen“, forderte ich und als sie nicht sofort reagierte machte ich eine eilige Handbewegung. „Mach einfach“, fuhr ich sie an. „Als ob dich jemand daran festgehalten hätte.“ Sie wusste genau, was ich meinte und ich musste sagen, sie sah ziemlich überzeugend aus. „Sehr gut“, lächelte ich und zog nur das Gürtelende aus der Lasche, ohne jedoch die ganze Schnalle zu öffnen. In dem Moment öffnete sich die Tür und zu meiner Genugtuung steckte Annie den Kopf herein, nicht jedoch ohne sich die Hand zunächst vors Gesicht zu halten. Dass sie dort nur noch im BH stand, ließ mich innerlich kurz staucheln, denn jetzt fiel es mir viel schwerer, mein Ding hier durchzuziehen. Ich drehte mich ganz zu ihr um und schob das Ende meines Gürtels nur noch in die Lasche zurück, als ob ich es gerade in der Zeit geschafft hätte, in wieder zu schließen. Ich setzte ein Grinsen auf, dass sehr zufrieden mit mir selbst aussah -auch wenn es eigentlich am Gras lag, dass mir diesen Blick verschafft hatte- und zwinkerte Stacy kurz zu, als ob es mir gerade besonders gut gefallen hätte. „Du bist die Beste, Stace“, raunte ich Stacy noch zu, gerade so laut, dass Annie es hören konnte und ließ ihr dann den Vortritt zurück in den Gemeinschaftsraum. Als ich mich an A vorbeischob, die eben noch triumphieren gelächelt hatte, beugte ich mich beiläufig ein Stückchen zu ihr herunter, damit sie mich verstand. „Sie hat mich in 5 Minuten geschafft. Das dürfte ein Rekord sein.“, flüsterte ich und trat dann an ihr vorbei in den Gemeinschaftsraum. Annie wusste, dass das bei mir sonst nicht so schnell ging und auch Stacy mit ihren Talenten hätte das nicht geschafft. Aber A hatte mir den Kampf angesagt und deshalb würde sie den auch bekommen.

I'm just out here chasing my dreams, girl
But it's crazy cause that dream cost me my dreamgirl
Promised you I wouldn't change before I left

now I think leaving is the one thing I regret
Cause the one thing I possess
It wasn't materials, wasn't drugs, wasn't clothes, or any part of success
It was you
And without that in my life I'm depressed
You became the new drug I couldn't get
But I wouldn't show it, instead got on that bus and left you blowing in the wind
Shit, and it's fucked up, cause every girl I'm with I see your face.
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I never thought for a minute,
If you showed me a picture of my life now, that you wouldn't be in it
Took me a couple of years to say I love you, but I meant it when I said it,
It wasn't much of a romantic, but you get it
You didn't really smoke but when I rolled it up you hit it, and we lit it up
Shotgun in our kisses
And fuck these other bitches, baby, fuck these other bitches in my bunk,
staring up at all your pictures that you sent me on my birthday, remember that?
Cause I couldn't forget it,
Like I forgot yours, but I'm sorry and I said it, I admit it,
I fucked up and I lied but this is true,
I don't know what home is because I'm lost without you.

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Annika

24, Weiblich

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Main Character Hogwarts [ehem.] Slytherin Jahrgang 6 Reinblut Böse Todesser Vertrauensschüler Slug-Club Duellierclub Magische Kreaturen AG Fan Okklumentik Prinzesschen Frei

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Re: Zukunftsplay » 18

von Annika am 14.03.2019 20:39

Geschockt fiel meine Kinnlade hinunter, als ich die Situation beobachtete. Das konnte doch nicht sein ernst sein? Wütend ballte ich meine Hände zu Fäusten, und schob meine Fingernägel dabei tief in meine Handflächen, um nicht komplett auszurasten. Vielleicht lag es auch am Alkohol, dass ich so heftig reagierte. Zumindenst redete ich mir das ein, um mich besser zu fühlen. Meinen wütenden Blick richtete ich nun auf Stacy, als er sie vor mir lobte. Angeekelt musterte ich sie. 
Was fand er nur so toll an ihr? Sie schlief so gut wie mit jedem, sie hatte nichtmals ansprüche. Es ging sogar mal das Gerücht rum, das sie versucht hatte, Hagrid rumzubekommen. Eigentlich würden die Beiden sogar ein ganz gutes Paar abgeben, schließlich konnte sie ihm so im stehen einen blasen. Das war anscheinend das einzige, was sie interessierte. Am Anfang waren wir sogar sowas wie befreundet, jedoch entfernte ich mich von Jahr zu Jahr von ihr, schließlich sank ihr Niveau auch jedes Jahr mehr. Mittlerweile war es garnicht mehr vorhanden.
Als Stacy dann an mir vorbei lief, war ich kurz davor, ihr ein Beinchen zu stellen. Nein wirklich, ich hatte Gelüste, ihr weh zutun. Doch bevor ich meine Gedanken in Handlungen umsetzte, stand Ray auch schon vor mir. Auch gegenüber ihm empfand ich eine gewisse Art von Hass. Ihm würde ich auch gerne eine verpassen, aber darauf hatte ich garkein Recht. Genau gesehen hatte ich das auch nicht bei seiner Hure, wir waren ja nicht zusammen. Aber die Art, wie er damit angab, machte mich einfach nur fuchsteufelswild.
Ich beschloss, dass wenn ich mit jemanden in einen Schlaafsaal dürfte, ich mit ihm schlafen würde. Zu 100 Prozent. Und auch malte ich mir schon aus, welcher Junge im Raum Ray wohl am meisten stören würde. Meine Stimmung wurde nurnoch schlimmer, als er zu mir sagte, sie hätte wohl einen Rekord gebrochen. Für einen Moment biss ich mir auf die Lippe, und schaute an die Decke, um ihm nicht in die Augen sehen zu müssen. Sobald er sich von mir wegdrehte, und wieder in den Gemeinschaftsraum wollte, schnaubte ich wütend. Spontan drehte ich mich auf meinem Absatz um, und stampfte den beiden wütend hinterher.
"Hey", schrie ich durch den Raum, beide drehten sich zu mir um. Jedoch würdigte ich Ray keinen einzigen Blick, ich steuerte mit zusammen gekniffenden Augen auf Stacy zu. Diese stand mit einem Lächeln da, und wusste anscheinend nicht, was auf sie zukommen würde. Von meiner Wut geleitet holte ich mit meiner Hand aus, und verpasste ihr dann eine Ohrfeige. Wütend beobachtete ich sie, wie sie sich geschockt ihre Wange hielt. Aus den Augenwinkel konnte ich erkennen, wie sie nach ihrem Zauberstab griff, doch ich kam ihr zu vor. "Brackium Emendo", raunte ich, während ich meinen Zauberstab auf sie richtete.
Alle Knochen aus ihrem Körper wurden entfernt, ein Grinsen legte sich auf meine Lippen, als sie nurnoch wie einpaar Meter Haut auf dem Boden aussah. Erst dann realisierte ich, was ich da eigentlich eben gemacht hatte. Was zum Teufel sollte ich bitte Ray sagen? Sofort schaute ich ausdruckslos zu Ray, versuchte seinen Blick zu lesen. Und in diesem Moment kam mir erst der Gedanke, zu schauen, ob andere diese Aktion gesehen hatten. Schnell drehte ich mich zu allen Seiten um, jedoch saßen fast alle immernoch auf dem Boden und schienen nichts mitbekommen zu haben. Schnaufend wendete ich mich dann wieder zu Stacy. Mit meinem Absatz umschluss ich das Stück Haut, was mal ihr Hals war, und schaute auf ihr Gesicht hinunter. Wieder hob ich meinen Zauberspruch, diesmal auf Ray. "Mufflio", flüsterte ich. Nun hatte er ein lautes Brummen im Ohr, und konnte mich und Stacy nicht belauschen. Bedrohlich beugte ich mich zu ihr hinunter. "Finger weg von meinem Mann", flüsterte ich. Ihr verängstigter Blick sorgte für ein befriedigendes Gefühl in mir. Kurz schenkte ich ihr ein falsches Lächeln, bevor ich mich wieder hinstellte, und den Gegenzauber an Ray anwendete, so dass er uns nun wieder hören konnte. Erschöpft pustete ich mir eine Strähne aus meinem Gesicht, und schaute etwas verängstigt zu meinem besten Freund.


      

why men great 'til they gotta be great? i just took a dna test, turns out i'm 100% that bitch, even when i'm crying crazy. yeah, i got boy problems, that's the human in me. bling bling, then i solve 'em, that's the goddess in me. you coulda had a bad bitch, non-committal. help you with your career, just a little, you're 'posed to hold me down, but you're holding me back. and that's the sound of me not calling you back... why men great 'til they gotta be great? don't text me, tell it straight to my face. best friend sat me down in the salon chair. shampoo press, get you out of my hair. fresh photos with the bomb lighting, new man on the minnesota vikings. truth hurts, needed something more exciting, bom bom bi dom bi dum bum bay. you tried to break my heart? oh, that breaks my heart, that you thought you ever had it, no, you ain't from the start. hey, i'm glad you're back with your bitch, i mean who would wanna hide this? i will never, ever, ever, ever, ever be your side chick. i put the sing in single. ain't worried 'bout a ring on my finger, so you can tell your friend, "shoot your shot" when you see 'em... it's okay, he already in my dm's.

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Re: Zukunftsplay » 18

von Ray am 15.03.2019 09:42

Annies Reaktion war überraschenderweise sogar, wie ich gehofft hatte - dachte ich jedenfalls zuerst. Sie hätte auch so tun können, als sei es ihr egal, wie ich das meistens tat und das hätte mich jetzt ziemlich abgefuckt. Nein, sie stand dort und biss sich vor Wut auf die vollen Lippen, was ich wiederum ziemlich sexy fand. Ihre Hände hatte sie trotz der langen Fingernägel zu Fäusten geballt und das alles, während sie ohne Oberteil dastand, fiel mir beinahe schwer, nicht aus der Rolle zu fallen. Stacy schob sich an A vorbei zurück in den Gemeinschaftsraum und als ich an ihr vorbeilaufen wollte, bereute ich es bereits, Stacy jetzt etwas schuldig zu sein. Auf das, was ich ihr im Vorbeigehen zuraunte, wurde sie sichtbar nur noch wütender. Ich schob mich an ihr vorbei und wieder zurück in den Gemeinschaftsraum, als sie „Hey“, rief. Ich sah mich mit gerunzelter Stirn zu ihr um, Stacy, die ein paar Meter weiter stand, ebenfalls. Ich rechnete schon damit, dass sie sich an die anderen wenden würde, die alle seelenruhig etwas weiter hinten nach wie vor weiterspielten und von uns keine Notiz nahmen. Vielleichg hatte sie vor, uns in irgendeinerweise bloßzustellen oder sonstwas. Aber es kam noch unerwarteter. A schritt schnurstracks auf Stace zu, holte aus, und schlug ihr mit der flachen Hand mit voller Wucht auf die Wange. Stacy gab ein Quietschen von sich und hielt sich ein paar Sekunden mit schreckerfüllter Miene das Gesicht, bevor sie ängstlich und fassungslos erst zu A, dann zu mir und dann wieder zu Annie starrte. Ich hatte die Augen überrascht aufgerissen und stand jetzt da, mit einer Mischung aus Fassunglosigkeit und Amüsement. A‘s Spontanität war wieder einmal bewundernswert. Ich sah, wie Stace nach ihrem Zauberstab tastete, doch Annika war schneller und richtete ihn auf sie, doch die Worte die sie sprach, waren zu leise, als dass ich sie von hier verstehen konnte. Im nächsten Moment sank Stacy in sich zusammen und lag auf dem Boden wie eine Gummipuppe. Brackium Emendo, schoss es durch meinen Kopf, doch bevor ich reagieren konnte, hatte ich ein seltsames Summen im Kopf, dass alle Geräusche untergehen ließ. Das Rauschen war so stark, dass ich schon dachte, ich hätte einen Hörsturz von der Musik, aber so schnell wie es kam, war es schon wieder vorbei. Ich blinzelte kurz und sah dann, wie Annie über Stacy stand und mich beinahd verängstigt ansah. Ich ging auf die beiden zu und schob Annie ein Stück weg. „Was hast du dir dabei bitte gedacht?!“, fuhr ich sie im Vorbeigehen an und kniete mich dann neben Stacy, die mur noch ihre Augen panisch hin und her bewegen konnte. Ich stupste sie mit dem Finger leicht in Arm und meine Vermutung wurde bestätigt. Kein einziger Knochen mehr in ihrem Körper. Ich verzog das Gesicht leicht, denn das Gefühl, sie zu piksen war irgendwie ekelerregend gewesen und verzog das Gesicht, während ich kurz überlegte. Dann fuhr ich mir durch die Haare und stand wieder auf. „Sie muss in den Krankenflügel.“, stellte ich fest und nahm meinen Mut zusammen, als ich Stacys Gummikörper hochhob. Ein Blick zu den anderen zeigte mir, dass keiner diesen Zwischenfall bemerkt hatte. Im Vorbeigehen warf ich Annie noch einen Blick zu, der sowohl tadelnd als auch ein bisschen amüsiert wirkte. Denn dass sie so offensichtlich vor allen anderen ein anderen Mädchen angriff, amüsierte mich. Irgendwie fand ich diese Gewaltbereitschaft bei Mädchen sexy und wenn sie dann noch so aussahen wie Annika, wusste ich eh nicht mehr wo mir der Kopf stand. Mit dem Blick stellte ich ihr frei, hierzubleiben oder mitzukommen, aber eines war klar, ich würde danach nicht nochmal herkommen, sondern mir irgendwo meinen zweiten Joint genehmigen. Mit oder ohne sie. Auch wenn ich mir wirklich wünschte, sie würde mitkommen.

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Re: Zukunftsplay » 18

von Annika am 16.03.2019 11:07

Zwar hatte Ray seine Augen zwar weit aufgerissen, jedoch schaute er amüsiert aus. Wieso um alles in der Welt fand er das lustig? Ich dachte eher, er würde mich dafür anschnauzen, dass ich das getan hätte. Jedoch kam von ihm nichts.

Als er auf mich zuging, war ich mir sicher, er würde nun vor mir stehen bleiben und mich anschreien. Doch stattdessen schob er mich weg und kniete sich zu Stacy. Dabei musste ich meine Augen verdrehen, warum kümmerte er sich nun um sie? Als wäre sie ihm wichtig. Seine Frage ließ ich unbeantwortet, ich schaute ihm einfach nur zu und stöhnte genervt auf. „Mal schauen ob sie dir so immer noch einen blasen kann“, zischte ich belustigt, während ich auf ihren Kiefer deutete.

Als er dann Stacy hochhob, und er meinte, sie müsste in den Krankenflügel, stellte ich mich panisch vor ihn. „Haben dich alle guten Geister verlassen?“, bellte ich ihn an und packte ihm am Oberarm. „Was sollen wir denn bitte sagen? Du bist total bekifft, ich bin total betrunken, Stacy hat sicherlich auch ein zwei Gläser zu viel getrunken“, versuchte ich ihn umzustimmen und schaute kurz zu Stacy, die ihre Augen weit aufriss, als ich ihn ihre sah.

„Und überhaupt, was sollen wir denn sagen, wo das passiert ist?“, augenverdrehend machte ich seine Stimme nach: „Also im Slytherin Gemeinschaftsraum lief eine Party, alle sind stockbesoffen, außer mir, ich hab mir einen durchgezogen, und abgesehen davon, dass die Vertrauensschülerin nichts dagegen unternommen hat, hat sie auch noch die Schulschlampe Stacy in eine Gummipuppe verwandelt“. Nun runzelte ich meine Stirn und redete wieder normal, in meiner Stimme: „Nein, nur über meine Leiche!“
Nun drehte ich mich wieder zu Stacy, und hielt meinen Zauberstab auf sie. „Es wäre am besten, wir würden sie alles vergessen lassen“, sagte ich zu Ray.


      

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Re: Zukunftsplay » 18

von Ray am 16.03.2019 15:18

Ich begutachtete Annikas Werk, das wie ein großer Gummiklumpen auf dem Boden lag. „Du hast die Spielregeln gemacht, A“, schnaubte ich als Antwort auf ihren Kommentar und wenn ich nicht bereits so breit gewesen wäre, wäre ich vielleicht wütend geworden. Das ganze Spiel zielte darauf ab, Leute intimer zusammenzubringen, als sie meistens wollten und das schloss A und mich ein. Wenn wir den anderen nicht mit anderen zusammen sehen wollten, hätten wir uns von vornherein nicht darauf einlassen sollen. Ich wusste jetzt zumindest ganz klar, dass ich es mir nicht weiter reinziehen konnte, wie Annie mit anderen Typen rummachte. Das hielt ich heute einfach nicht aus. Als ich Stace schließlich hochhob und Anstalten machte, den Raum zu verlassen, stellte sich A direkt vor uns und versperrte uns den Weg. An dem was sie sagte war was dran, aber ich wusste auch nicht, was wir sonst mit ihr machen sollten. Vor allem weil ich mir nicht ausmalen wollte, was Stacy verlangen würde, damit sie nichts von dem Vorfall erzählte. Am Ende wollte sie wieder eine Beziehung und das war wirklich das Letzte, was ich mit ihr wollte. Ich sah mich kurz fragend um, und überlegte fieberhaft nach einem Ausweg. Dann sah ich Annie wütend an. „Wieso musstest du denn auch ausgerechnet Brackium nehmen?!“, fuhr ich sie an. „Hättest du ihr nicht einfach eine reinhauen können? Weiß der Geier wie wir jetzt an Skelewachs rankommen.“ Ich sah Stacy an, die wie eine Puppe in meinen Armen hing. Doch Annika hatte recht, wir konnten nicht in den Krankenflügel. Vor allem ich konnte das nicht, immerhin war ich bei all meinen Fehltritten schon beinahe auf Bewährung hier in Hogwarts. So kurz vor meinem Abschluss durfte ich einen Rausschmiss nicht riskieren. Das würde meinen Namen, meine Familie und mein Erbe bedeuten, denn meine Familie würde mich verstoßen, enterben und sicherlich dafür sorgen, dass ich weit genug weg verschleppt und eingesperrt wurde, dass ich nie wieder jemandem mit dem Namen Nott in die Augen sehen könnte. Doch als sie vorschlug, Stacy einfach die Erinnerungen zu löschen schüttelte ich den Kopf. „Das reicht nicht“, ich warf einen Blick hinter mich, wo die anderen noch immer seelenruhig weiterspielten. „Lass uns erstmal hier verschwinden.“ Ich nickte in Richtung der Treppe, die neben uns zu den Schlafsälen hoch führte und folgte Annika dann die Treppen nach oben. Ich wusste, wo Stacys Schlafsaal war und bugsierte sie schließlich zu ihrem Bett, auf das ich sie ein wenig zu grob fallen ließ. Dieses gummiartige Gefühl von ihrem Körper war wirklich widerlich und ich musste mich zusammenreißen, mich nicht zu schütteln. Dann fuhr ich mir mit beiden Händen verschränkt durch die Haare und über den Nacken und verharrte so, während ich auf das Problem vor uns starrte. „Wir können ihr nicht einfach die Erinnerung löschen und so hier liegen lassen“, fing ich an. „Das würde zu viele Fragen morgen früh aufwerfen und jeder hat gesehen, wann sie verschwunden ist.“ Nein, das ging auf keinen Fall. Wir mussten ihr Skelewachs besorgen und anschließend das Gedächtnis löschen. Ich atmete angestrengt tief ein und aus und ging dann Richtung Tür. „Bleib kurz hier und sorge dafür, dass keiner sie sieht“, murmelte ich an Annie gewandt. „Ich versuche Ragnar über den Kamin in dem leeren Kerkerraum zu erreichen.“ Dann schloss ich die Tür hinter mir und atmete nochmal tief ein und aus. Hier und jetzt die Kontrolle zu verlieren wäre eine Katastrophe, also machte ich mich auf zu dem leeren Raum, der neben dem Klassenzimmer für Zaubertränke lag und von dem wir häufiger Gespräche nach Hause machten, wenn der Kamin im Gemeinschaftsraum besetzt war.



Zwanzig Minuten später kehrte ich zu Annie und Stacy zurück. „Ist alles gut gegangen?“, fragte ich und zog Annika ein Stück von Stacy weg, damit sie nicht alles mitbekam. Auch wenn das jetzt eh egal war. „Ragnar schleust einen Hauselfen her, der nimmt Stacy mit und kümmert sich darum, dass sie morgen früh hier wieder aufwacht, mit Knochen, ohne Erinnerungen.“ Stacy würde einfach aufwachen und denken, sie hatte einen Filmriss. Ich wollte jedoch gar nicht wissen, was mein Bruder jetzt von mir verlangen würde. Denn bei ihm hatte alles seinen Preis und mich graute es davor, jetzt in seiner Schuld zu stehen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2019 15:19.

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Beiträge: 213

Re: Zukunftsplay » 18

von Annika am 16.03.2019 22:22

Genervt zuckte ich nur mit den Schultern, als er mich als Spielmacher bezeichnete. Ja, ich hatte dabei vorgehabt, ihn eifersüchtig zu machen, aber den Anschein hatte er nicht wirklich geweckt. Ich wollte ihn aber nicht dazu bringen, mit einer anderen in ein Zimmer zu verschwinden und sich befriedigen zu lassen. Das war ganz sicher nicht mein Ziel gewesen. "Hey, fahr mich nicht so an!", beschwerte ich mich laut und machte dabei eine Handbewegung. "Das hab ich doch getan", raunte ich wütend und schüttelte fassungslos den Kopf. "Doch als sie ihren Zauberstab gezogen hat, bekam ich Panik. Und das war halt der erste Spruch, der mir in den Sinn kam. Immernoch besser als ein Unverzeihlicher Fluch, nicht?", verteidigte ich mich beleidigt und verschränkte meine Arme vor der Brust. Langsam wurde mir auch etwas kalt, schließlich lag meine Bluse immernoch unten. 
Fragend folgte ich seinem Blick. "Wenn du mich den Zauber machen lässt wirkt er ganz sicher", fauchte ich. Dachte er wirklich, ich war eine schlechte Hexe? Immerhin hatte ich seiner Ex gerade jeglichen Knochen entfernt, und dabei hatte ich mich vor Wut nichtmals konzentriert. "Nagut", murmelte ich kaum hörbar und ging ihm vorraus die Treppe nach oben. Oben angekommen stoß ich die Tür zu ihrem Schlafsaal auf. Ich hatte sie diesem zugewiesen, tatsächlich hatte sie mal in meinem geschlafen, doch als Colleen nach Hogwarts kam, musste sie für die Franzosin den Platz räumen. Das hatte mich auch überrascht, schließlich mochte ich Franzosen sonst nicht. Aber sie war eben keine typische Franzosin. Heute teilte ich mir einen Schlafsaal mit ihr, Beth, Mae und Prudence. Und das, obwohl Colleen und Mae ein Jahr über uns waren. Ich hatte sie einfach getauscht, bis jetzt war es entweder noch niemandem aufgefallen, oder die Lehrer interessierte es einfach nicht.
"Du hast Recht", musste ich bedrückt zugeben. Also dachte er nicht, ich war eine schlechte Hexe. Das wäre ja auch absurd gewesen. Leicht amüsiert beobachtete ich, wie er sich seinen hübschen Kopf zerbrach. Mir war eigentlich egal, was mit ihr passierte, ich könnte sie auch einfach mit dem Todesfluch erpressen. Aber warum sorgte Ray sich so für sie? Bestimmt nur, um es nicht so aussehen zu lassen, als hätte er was damit zu tun. Ich bezweifelte doch sehr, dass ihm etwas an ihr lag. Als er dann seinen Plan erklärte, stand ich mit gefaltenden Händen da und lächelte etwas zu freundlich. "Okay. Ich warte hier", lächelte ich brav, wahrscheinlich wusste er schon, dass ich genau das Gegenteil machen würde.
Sobald er die Tür hinter sich schloss, fielen meine Mundwinkel nach unten, genervt verdrehte ich die Augen, bevor ich mich zu Stacy umdrehte. Als ich ein teuflisches Lächeln aufsetzte, und langsam auf sie hinzuging, konnte ich ihre Panik quasi riechen. "So Stacy...", langsam setzte ich mich neben sie aufs Bett, ohne mein Lächeln dabei abzulegen. "Wenn du nur irgendjemanden von dieser Sache erzählst... Solltest du dich warum auch immer doch noch dran erinnern können...", langsam beugte ich mich zu ihr vor, meine Mimik wurde wieder ernst. "Dann werde ich dich umbringen", einen Moment lang schaute ich ihr nur in die Augen, dann fiepste ich triumphierend und lächelte sie dabei falsch an. "Der Look steht dir übrigens fantastisch, schade, dass Ray dich gleich reparieren wird", knirschte ich mit zusammen gebissenen Zähnen. 
Sofort sprang ich vom Bett auf, als Ray den Raum wieder betrat, und legte wiedermals dieses überfreundliche Lächeln auf. "Ja, alles bestens. Wir beide haben uns sogar angefreundet", scherzte ich lächelnd. "Ich glaub wir sind jetzt beste Freunde", quiekte ich aufgeregt und drehte mich kurz zu Stacy, dabei grinste ich breit. Dann hörte ich ihm gespannt zu, was für eine Lösung er nun gefunden hätte. "Hört sich doch gut an. Aber vorher sollten wir noch kurz ihren Anblick genießen, findest du nicht?", fragte ich ihn nun provokant.


      

why men great 'til they gotta be great? i just took a dna test, turns out i'm 100% that bitch, even when i'm crying crazy. yeah, i got boy problems, that's the human in me. bling bling, then i solve 'em, that's the goddess in me. you coulda had a bad bitch, non-committal. help you with your career, just a little, you're 'posed to hold me down, but you're holding me back. and that's the sound of me not calling you back... why men great 'til they gotta be great? don't text me, tell it straight to my face. best friend sat me down in the salon chair. shampoo press, get you out of my hair. fresh photos with the bomb lighting, new man on the minnesota vikings. truth hurts, needed something more exciting, bom bom bi dom bi dum bum bay. you tried to break my heart? oh, that breaks my heart, that you thought you ever had it, no, you ain't from the start. hey, i'm glad you're back with your bitch, i mean who would wanna hide this? i will never, ever, ever, ever, ever be your side chick. i put the sing in single. ain't worried 'bout a ring on my finger, so you can tell your friend, "shoot your shot" when you see 'em... it's okay, he already in my dm's.

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Ray

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Re: Zukunftsplay » 18

von Ray am 17.03.2019 21:02

Sie fuhr mich im gleichen Ton an, wie ich sie eben angegriffen hatte. Unsere Anspannung konnte man beinahe hören und dass mein Gehirn so verlangsamt von dem Alkohol und dem Gras war, machte es irgendwie nicht besser. Annie stand mit verschränkten Armen und immer noch ohne Bluse vor mir und sah mich vorwurfsvoll an. Natürlich würde ihr Zauber wirken, aber es würde einfach zu viele Fragen aufwerfen, sie hier so liegen zu lassen und ich konnte es mir nicht leisten, dass die Spur zu mir zurückführte. Oben angekommen war mir klar, dass der einzige Ausweg war, meinen Bruder um Hilfe zu bitten. Koste es was es wolle. Annikas Blick, war definitiv ZU freundlich, als sie mir versicherte, hier zu warten bis ich wiederkam. Ich kannte sie gut genug zu wissen, dass sie etwas im Schilde führte, aber alles was sie jetzt noch anrichten konnte, war jetzt eh egal. Egal, was für eine Lösung Ragnar vielleicht für das Problem hatte, was auch immer Annie jetzt tat, es würde mit dem Rest verschwinden. Ich hielt kurz inne und sagte schließlich einfach: „Bring sie nicht um, ja?“ Mehr wollte ich nicht. Was auch immer sie Stacy noch antun wollte, es war im Grunde egal. Wir würden es reparieren können. Aber eine Leiche wäre nochmal ein ganz anderes Problem und ich hatte kein Interesse daran, meinen Abschluss in Askaban machen dürfen.

Als ichh zurückkahm, war Annies Blick sogar noch unglaubwürdiger als vorher. Ich kannte dieses falsche Lächeln und meistens bedeutete es nichts Gutes. „Ah ja?“, fragte ich genauso wenig überzeugend wie ihr Lächeln. „Freut mich zu hören.“ Die beiden beste Freunde? Im Leben nicht. Doch ich konnte sehen, dass Stacy noch atmete, also wollte ich lieber gar nicht wissen, was A angestellt hatte. Bei ihr konnte das so ziemlich alles sein. Ich ließ mich auf einen Stuhl neben dem Bett fallen und raufte mir die Haare. Dann sah ich auf, als A mich provokant anschaute und zog misstrauisch die Stirn kraus. „Was meinst du?“ Ich stützte mich mit den Ellenbogen auf meine Oberschenkel und musterte A. Irgendetwas hatte sie vor und es konnte nichts Gutes sein. Und wieder hasste ich mich selbst dafür, auf die Party gegangen zu sein. Ansonsten hätte ich jetzt mit Annika alleine auf dem Astronomieturm gesessen, gekifft und den besten Sex meines Lebens gehabt. Stattdessen saß ich hier mit einer Gummipuppe, einer unberechenbaren und dabei zienlich heißen Sexbombe und einem völlig benebelten Kopf, der sich bereits moralisch darauf vorbereiten musste, die nächsten Monate jede kleine Drecksarbeit für meinen Bruder zu erledigen.

I'm just out here chasing my dreams, girl
But it's crazy cause that dream cost me my dreamgirl
Promised you I wouldn't change before I left

now I think leaving is the one thing I regret
Cause the one thing I possess
It wasn't materials, wasn't drugs, wasn't clothes, or any part of success
It was you
And without that in my life I'm depressed
You became the new drug I couldn't get
But I wouldn't show it, instead got on that bus and left you blowing in the wind
Shit, and it's fucked up, cause every girl I'm with I see your face.
tenor_1_1.gif
I never thought for a minute,
If you showed me a picture of my life now, that you wouldn't be in it
Took me a couple of years to say I love you, but I meant it when I said it,
It wasn't much of a romantic, but you get it
You didn't really smoke but when I rolled it up you hit it, and we lit it up
Shotgun in our kisses
And fuck these other bitches, baby, fuck these other bitches in my bunk,
staring up at all your pictures that you sent me on my birthday, remember that?
Cause I couldn't forget it,
Like I forgot yours, but I'm sorry and I said it, I admit it,
I fucked up and I lied but this is true,
I don't know what home is because I'm lost without you.

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Coralie

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Re: Zukunftsplay » 18

von Coralie am 18.03.2019 20:57

Annika:

Eifrig nickte ich, als er mich darum bat, sie nicht umzubringen. "Versprochen", rief ich ihm noch hinterher. Sobald die Tür sich verschlossen hatte, drehte ich mich zu Stacy und flüsterte kaum hörbar: "Doch nicht hier". Ich war nicht dumm, ich würde niemanden in Hogwarts umbringen. Vorallem weil es viel zu viele Zeugen gab, die erzählen würde, ich wollte nach Ray und der Leiche schauen. Zwar hatte ich noch nie jemanden umgebracht, und ich hoffte, es würde auch nie dazu kommen, trotzdem wusste ich, dass ich es schaffen würde. Ich würde es schaffen, weiterzuleben, und mir keine Vorwürfe zu machen. Außerdem war meine Wut manchmal so groß, dass ich mir alles zutrauen würde.
"Naja", begann ich zu erklären, als er mich fragte, was ich meinen würde. "Ihr Anblick amüsiert mich ziemlich. Ich genieße es, sie anzusehen", höhnisch grinste ich und zuckte gleichzeitig mit den Schultern. "Wenns nach mir gänge, würde ich sie so lassen", scherzte ich. Natürlich würde ich sie nicht so lassen, schließlich würde ich dafür eine Menge Ärger bekommen. Bei mir wäre das nichtmals so schlimm, ich würde schon eine Ausrede finden, und meine Eltern hatten immernoch das letzte Wort. Jedoch würde Ray auch mit hineingezogen werden, und dass würde ihm einen Schulverweis einfangen.
Schnell drehte ich meinen Kopf, als ich ein unsicheres Gestottere gehörte. Rays Haushelf stand im Zimmer, verunsichert spielte er mit seinen Fingern und stotterte vor sich hin. Sofort legte sich ein freundliches Lächeln auf meine Lippen, und als der Hauself mich erkannte, entspannte er sich ebenfalls sichtlich. Wir beide verstanden uns gut, generell mochte ich Hauselfen. Ich war total dagegen, diese süßen Wesen wie Diener zu halten. Natürlich hatten wir auch einige, jedoch befreite ich jeden einzelnen mit der Schenkung von Kleidung, bis meine Eltern schließlich aufgaben. Auch Ray hatte ich versucht einzureden, dass das nicht richtig war, aber es schien ihn nicht wirklich zu interessieren.
"Hey", langsam ging ich auf ihn zu und beugte mich zu ihm hinunter. "Schön, dass du da bist", begrüßte ich ihn und streichte kurz über seinen Kopf. "Hallo Miss Yaxley. Wie geht es Ihnen?", fragte er immernoch leicht ängstlich. Wahrscheinlich war es alles einwenig viel für ihn, hier in Hogwarts. Mit der Antwort "Mir geht es gut, danke", versuchte ich ihn daran zu errinern, dass wir beim Du waren. Dann schaute ich in seine Hände, in denen er eine Tube Skelewachs hielt. "Du bist ein Schatz", langsam stellte ich mich wieder hin und drehte ihm den Rücken zu. "Da liegt die Gummipuppe", teilte ich ihm mit wieder in einer unfreundlichen Stimme mit und zeigte auf Stacy. Dann setzte ich mich auf einen Stuhl und zündete mir eine Zigarette an, während ich den Haushelf dabei beobachtete, wie er Stacy heilte.

   

girls ain't got punchlines or flow, i have both and an empire also. keep gettin' gifts from santa claus at the north pole
today i'm icy, but i'm prayin' for some more snow. let that ho-ho, let that ho know he in love... he in love with that coco. why these girls don't never be learnin'? you girls will never get what i be earnin', i'm still gettin' plaques, from my records that's urban. ain't gotta rely on top 40, i am a rap legend. just go ask the kings of rap, who is the queen and things of that. nature? look at my finger, that is a glacier, hits like a laser. drippin' on that work, trippin' off that perc. flippin' up my skirt and i be whippin' all that work. takin' trips with all them ki's, car keys got b's. stingin' with the queen bey and we be whippin' all of that d 'cause we dope girls we flawless, we the poster girls for all this. we run around with them ballers, only real men in my call list.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.03.2019 20:59.

Ray

26, Männlich

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Re: Zukunftsplay » 18

von Ray am 21.03.2019 07:49

Mein Gehirn war wirklich benebelt und die Wirkung zeigte sich jetzt mehr und mehr, als ich in den Schlafsaal zurückkehrte und mir das Mess ansah. „Ein bisschen lustig ist es schon irgendwie“, gab ich dann zu und mein Mundwinkel zuckte tatsächlich ein bisschen. Vielleicht lag es daran, dass ich einen Ausweg gefunden hatte und mich nicht mehr damit auseinandersetzen musste, vielleicht von der Schule zu fliegen. Vielleicht aber auch, weil es wirklich ziemlich lustig war, wenn ich genauer darüber nachdachte. Wenn es eine andere Sorte Gras gewesen wäre, wäre ich aus dem Lachen jetzt wahrscheinlich nicht mehr herausgekommen. Ich warf einen Seitenblick auf Annie, die mit verschränkten Armen ihr Werk betrachtete. „Ehrlich“, ich sah sie ernst an. „Wieso hast du das gemacht?“ Ich legte den Kopf ein wenig schief und beobachtete ihre Reaktion mit verschränkten Armen. Ich würde manchmal soviel dafür geben, um in ihren wunderschönen blonden Kopf reinschauen zu können, aber leider waren meine Legilimentikfähigkeiten noch sehr ausbaufähig und außerdem würde ich sie bei ihr vermutlich eh nie ohne ihre Erlaubnis anwenden. Hinter mir ertönte ein Gestotter und ich zog die Stirn kraus und warf einen Blick über die Schulter. Einer unserer Hauselfen war aufgetaucht und verbeugte sich gerade so tief, dass seine Nasenspitze den Boden berührte. Ich wollte gerade den Mund öffnen, um den Elfen anzuherrschen, er solle sich gefälligst beeilen, doch Annie kam mir zuvor. Sie ging auf das Wesen zu und tat etwas, dass mir nie im Leben einfallen würde: sie begrüßte ihn. Sie tat das immer und es war eine Eigenart, die ich zwar nicht verstand, aber mich auch nicht weiter störte. Elfen waren dazu da, Zauberern zu dienen. Wie man sie behandelte war einem selbst überlassen, klar war jedoch, dass sie die Arbeit brauchten. Deshalb verstand ich auch nicht, wieso Annika den Hang dazu hatte, ständig welche bei sich zu Hause zu befreien. Was sollten die Viecher denn auch mir ihrer Freiheit?! Aber ich beließ es einfach immer dabei. Wenn es sie glücklich machte, sagte ich dazu meinstens einfach nichts mehr. Und solange die Elfe nicht auf die Idee kam, mich jetzt plötzlich auch mit Du anzusprechen, war es mir auch egal. Annie zeigte derweil auf Stace und der Elf lief an mir vorbei und verbeugte sichh nochmal, bevor er sich ans Werk machte. „Beeil dich“, sagte ich noch mit Nachdruck an ihn gewandt, bevor ich mich auf das Bett gegenüber hinsetzte. Dann stand ich kurz darauf wieder auf und ging ein Stück in Richtung Tür. „Ich brauch den jetzt“, teilte ich A mit und zog meinen zweiten Joint aus der Hemdtasche. „Kommst du mit, oder willst du deiner besten Freundin dabei zusehen, wie sie wieder...hart wird?“ Ich verzog kurz das Gesicht, weil das so bescheuert klang, aber mir fiel auch gerade kein besserer Ausdruck ein.

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now I think leaving is the one thing I regret
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It wasn't materials, wasn't drugs, wasn't clothes, or any part of success
It was you
And without that in my life I'm depressed
You became the new drug I couldn't get
But I wouldn't show it, instead got on that bus and left you blowing in the wind
Shit, and it's fucked up, cause every girl I'm with I see your face.
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I never thought for a minute,
If you showed me a picture of my life now, that you wouldn't be in it
Took me a couple of years to say I love you, but I meant it when I said it,
It wasn't much of a romantic, but you get it
You didn't really smoke but when I rolled it up you hit it, and we lit it up
Shotgun in our kisses
And fuck these other bitches, baby, fuck these other bitches in my bunk,
staring up at all your pictures that you sent me on my birthday, remember that?
Cause I couldn't forget it,
Like I forgot yours, but I'm sorry and I said it, I admit it,
I fucked up and I lied but this is true,
I don't know what home is because I'm lost without you.

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Annika

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Re: Zukunftsplay » 18

von Annika am 23.03.2019 16:10

Es freute mich, dass er mir zustimmte, sie würde lustig aussehen. Sie schien ihn auch garnicht wirklich zu interessieren, was mich umsomehr freute. Seinen ernsten Blick erwiderte ich, gespannt wartete ich darauf, was er von mir wissen wollte. Kurz überlegte ich, was ich auf diese Frage antworten sollte. "Ich mag es nicht, wenn jemand besser ist als ich. Egal wodrin. Das weißt du", leider hörte man ziemlich heraus, dass ich verletzt war. "Du hast mich einfach provoziert", meinte ich schulterzuckend. Auch wenn das die Wahrheit war, war es nicht der wahre Grund, warum ich sie geschlagen hatte.
Die Wahrheit war, dass ich komischerweise eifersüchtig gewesen war. Aber das würde ich niemals zugeben. Vorallem nicht vor Ray. Er war ein Playboy, er würde damit nicht aufhören wollen, wegen mir. Zwischen uns würde nie mehr laufen, als jetzt. Außerdem machten mir diese Gefühle irgendwie Angst, ich wünschte, ich könnte sie einfach abstellen.
Kurz verdrehte ich meine Augen. Wieso musste er so gemein zu dem Hauselfen sein? Aber egal, mich ging es ja eh nichts an, und ändern könnte ich auch nichts daran. Die wenigsten waren bezüglich der Hauselfen meiner Meinung, die meisten verachten sie. Rays Familie gehörte auch dazu. Kurz musste ich aufgrund seines Ausdrucks schmunzeln. Dann ging ich ebenfalls auf die Tür zu, vorher blieb ich aber noch bei dem Hauselfen stehen. "Lass dir ruhig zeit. Hauptsache du machst es gut", lächelte ich ihm leise zu.
Dann ging ich weiter auf Ray zu und schloss die Tür hinter mir. "Ich kommte mit", teilte ich ihm überflüssig mit und ging dann mit ihm die Treppen runter. Einige Augen lagen auf uns, während wir durch den Gemeinschaftsraum gingen, um zum Ausgang zu gelnagen. Als wir auf dem Astronomieturm angekommen waren, lehnte ich mich an die Mauer und schaute gedankenverloren in die Ferne. Da wir uns durch das ganze Schloss schleichen mussten, konnten wir auf dem Weg hierher kein Wort reden. Und nun, wo wir es wieder konnten, fehlten mir die Worte. Bloß ein "Danke" verließ meinen Mund, als er mir den Joint reichte.


      

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