Zukunftsplay 13

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Quinn
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Re: Zukunftsplay 13

from Quinn on 02/04/2018 02:42 PM

Ich lauschte seinen Ausführungen über seinen Wunsch Vertrauensschüler zu sein und irgendwie machte es mich traurig.
Für mich war das auch immer mein größtes Ziel gewesen und ich wusste wirklich nicht, was ich gemacht hätte, wenn ich es nicht geschafft hätte.
Allerdings schien bei ihm das Ganze von seinem Vater auszugehen und eher weniger von ihm.
Betrübt biss ich mir auf die Unterlippe, da ich nicht wusste, wie ich reagieren sollte.
Ich war es nicht gewohnt, dass Flynch so traurig war. Ich kannte ihn als fröhliche Person, die immer einen Spruch auf dne Lippen hatte und ihn jetzt so zu sehen, machte mich irgendwie fertig.
Als er dann auch noch meinte, er hätte es verdient, dass ich ihm die Punkte abzog, merkte ich, dass ich etwas sagen musste.
Die Art, wie er traurig in Richtung Treppe ging, war schwer anzusehen.
"Flynch, jetzt warte doch mal.", sagte ich und schloß wieder zu ihm auf.
Als ich neben ihm an den Treppenstufen stand, legte ich meine Hand auf seine Schulter.
Daraufhin setzte ich mich auf die kalten Treppenstufen und zog ihn vorsichtig mit runter.
"Ich werde dir keinen einzigen Punkt abziehen!", stellte ich klar, "Ich finde das verdienst du nicht."

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Flynch

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Re: Zukunftsplay 13

from Flynch on 02/05/2018 06:23 PM

Als Quinn mich aufhielt und mich zu den Treppenstufen hinunterzog, war mir schon wieder ganz schön übel. ich war ziemlich durch und kaum noch aufnahmefähig. die gute Laune verschwand immer mehr,ich wusste jetzt schon, dass ich morgen einen Kater haben werde.
"Doch doch", sagte ich so gut wie es ging ehrlich ernsthaft gemeint: "Doch du musst...du musst es für mich tun, weil ich an deiner Stelle hätte mir selbst 50 abgezogen...Alkohol...und nach der Ausgangssperre...und wilde Nacht am See und so. Mindeste 50", sagte ich etwas zu laut, dann wieder zu leise.
Ich legte meinen Kopf an das Geländer.
Jetzt sha ich so schwach aus. ich fühlte mich schwach. Ich hasste es einfach schwach zu sein.
Quinn war nett, doch ich habe sie schon zu lange aufgehalten. Mit manchen Situationen kann ich nicht umgehen und ich wollte erstrecht nicht so aussehen, als ob ich Mitleid bräcuhte. Ja manchmal, vielleicht,. aber quinn war so eine süße Maus, eine Flirterei, was so harmloses.
Ich war in irhen Jungen, ein reicher, überheblicher Clown, der sich nicht im Zaum halten kann und keine Ahnung was ich noch so war.
"Ich möchte Punkte Abzug haben. ich benehme mich total..falsch", es war schwer noch deutlich zu reden, doch mir kam das sehr deutlich vor, für sie war es vielleicht einfach nur Gelalle.



 
 
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Quinn
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Re: Zukunftsplay 13

from Quinn on 02/05/2018 09:06 PM

Flynch schien nun wirklich irgendwie vollkommen fertig zu sein.
Ich wusste nicht genau, was ihn so fertig machte, ob es das mit dem Vertrauensschülermist war, oder er einfach nur so betrunken war, aber ich hatte das dringende Bedürfnis ihm zu zeigen, dass man sich nicht besser fühlte, nur weil man Vertrauensschüler war.
"Ich werde dir keine Punkte abziehen!", sagte ich mit nachdruck und lehnte mich mit dem Kopf an das andere Geländer der Treppe.
"Du benimmst dich nicht falsch!", machte ich ihm klar, "Du benimmst dich nur, wie ein ganz normaler Teenager!"
"Im Gegensatz zu mir.", fügte ich etwas leiser hinzu.
Denn, wenn ich ehrlich war, wäre ihc lieber etwas mehr, wie Flynch anstatt die Vorzeigeschülerin zu sein.
"Es ist gar nicht so toll Schulsprecherin zu sein". sprach ich es dann endlich aus, "Was meinst du, warum ich nie auf einer deiner tollen Parties bin? Weil keiner so eine Spaßbremse, wie mich dabei haben will."
Ich merkte, wie ich mich langsam in Rage redete, aber es war mir egal.
Diese ganze Situation hier war generell komplett surreal. Normalerweise stritt ich mich mit Flynch und jetzt sowas.
"Ich habe das Gefühl ich habe überhaupt nichts von meinem Leben. Ja, ich habe die besten Noten und werde an jede Uni kommen, an die ich will. aber dafür verpasse ich alles andere. Ich war noch nie betrunken, ich hatte noch nie einen Freund, verdammt, ich hatte ja noch nicht mal meinen ersten richtigen Kuss"
Nach diesem, zugegebenermaßen ziemlich peinlichen, Monolog schwieg ich und wagte es nicht Flynch anzublicken.
Ich konnte nur hoffen, dass er zu betrunken war um zu verstehen, wie dämlich der Mist war, den ich von mir gab

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Flynch

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Re: Zukunftsplay 13

from Flynch on 02/05/2018 09:40 PM

Ich hielt mir dne Kopf, sah in Trance durch die gegend, hörte ihr dennoch zu.
Nett war es mit den Punkten, aber das konnte ich mir nicht nochmal leisten.
Wie sie so erzählte udn alles. ich erinnere mich an diese Zeit. Bis ich es dann aufgegeben habe und statt Regeln nur noch Verstöße sehe. Ich tue alles , um den Wahnsinn zu entgehen.
Nachdenklich blickte ich sie an, musterte ihr Gesicht.
Wir beide hier. Nur am Streiten sonst, nur am rumzicken....saßen jetzt hier im "Treppenflur". Alles schlief, alles war ruhig. nur wir saßen hier und redeten über solche ernste Themen.
Deeptalk gibt es immer.
Ich schmunzelte etwas bei ihren letzten Sätzten.
"Wirklich?", fragte ich erstaunt : "Nicht mal einen richtigen Kuss...da shabe ich jedne Tag", ich zuckte mit den Schultern und lächelte dann etwas.
"Nur wiel du Schulsprecherin bist, heißt das doch nicht, dass du keinen Spaß haben kannst. Komm, mit mir ist immer witzig", ich zwinkerte ihr frech zu.
Ein bisschen tat mir das schon leid, sie lebte wirklich nie. Ich meine, ich hab ein problem mein Limit nicht zu kennen, aber eigentlich, sie musste nicht betrunken sein, oder sowas. Sie sollte nur einfach mal rauskommen und was erleben.
"Wenn du willst", ich zögerte kurz, biss mir auf die Lippe und sammelte mich, dann sah ich sie ernsthaft freundlich an: "Also, wnen dir das nicht zu peinlich ist...ich...würde dich küssen...".



 
 
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Quinn
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Re: Zukunftsplay 13

from Quinn on 02/05/2018 09:50 PM

Ich blickte noch immer ins Treppenhaus und hoffte nur, dass Flynch mir vielleicht einfach nicht zugehört hatte.
Solche peinlichen Kommentare waren doch gerade der Grund, warum nie irgendwer mich zu coolen Dingen einlud.
Wer wollte schon mit jemandem abhängen, geschweige denn zusammen sein, der ständig im Selbstmitleid badete.
Und ja, es war noch armseeliger, dass ich mir verdammt noch mal einen Freund wünschte.
Flynchs STimme riss mich wieder zurück in die Gegenwart.
Ich hatte mir schon vorstellen können, dass er das lächerlich fand.
Klar, die Leute wollten ihn natürlich küssen. Er war hübsch, locker und witzig, im Gegensatz zu mir.
Bei seinem nächsten Kommentar musste ich dann aber doch ganz leicht schmunzeln. Das stimmte, normalerweise hatte ich immer eine Menge Spaß mit Flynch.
Ja, eigentlich fetzten wir uns fast immer, aber es machte mir tatsächlich Spaß.
Ich glaubte wirklich ohne das würde mir etwas fehlen.
Die nächsten Worte überraschten mich dann doch wirklich sehr und ich blickte ihn wieder an.
Er lächelte so lieb, dass ich auch einfach lächeln musste, auch wenn das eigentlich gerade ziemlich merkwürdig war.
"Du musst dich dazu jetzt nicht gezwungen fühlen.", lächelte ich dankbar.
Ich hätte wohl nichts dagegen ihn zu küssen, aber ich wollte nicht, dass er es nur machte, weil er Mitleid mit mir hatte.

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Flynch

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Re: Zukunftsplay 13

from Flynch on 02/05/2018 09:59 PM

Ich ging damit eigentlich recht locker um. Es war ein Gefallen, etwas Gutes für jemanden tun. Sie war ja hübsch udn ich flirtete nicht nur, weil es Spaß machte. Größtenteils, aber sie war ja auch hübsch und ich fand sie war eigentlich immer sehr nett zu mir, selbst in unseren Fetzereien.
Klar, sie tat mir leid, dass sie das Leben nicht so genoß wie ich es vielleicht manchmal zu oft tat; doch anderseits...ich tat ihr ja auch irgendwie leid. Es wäre doch einfach eine nette Geste. Sie wird kaum einen Jungen findne der ungeküsst ist , nicht hier in Hogwarts.
"Ich fühle mich nicht dazu gewzungen oder so ähnlich, Quinn. Es ist doch eine nette Geste meinerseits, udn die erlebst du nicht oft. Ich kann es nur nicht glauben, ein hübsches, kluges Mädchen wie du ist ungeküsst...ich würde es tun, einfach, dass du einen der besten Momente eines jungen Lebens erfahren würdest", ich lächelte sie wieder an, dieses Mal etwas wärmer.
"Ich kann dir zeigen, wie es sich anfühlt", meine stimme wurde ruhiger, viel freundlicher und nicht mehr so frech und betrunken wie die gefühlten Stunden davor.
Mit voller Ehrlichkeit sah ich ihr in die Augen.



 
 
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Quinn
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Re: Zukunftsplay 13

from Quinn on 02/05/2018 10:09 PM

Flynch war auf einmal serh ruhig und irgendwas in seinen Augen hatte sich verändert. So hatte ihc ihn noch nicht erlebt.
Und, wenn er sich nicht dazu gezwungen fühlte...
Ich konnte kaum fassen, dass ich tatsächlich darüber nachdachte. 
Ich hatte mich immer für jeamden gehalten, der seinen ersten Kuss total spektakulär erleben wollte.
Und doch war es wahnsinnig verlockend, so eine kleine Freundschaftsgeste anzunehmen.
Es war ja nicht mehr.
Auch, wenn mein Über-Ich komplett randalierte, lächelte ich ihn aufrichtig an.
Und noch bevor ich weiter darüber nachdenken konnte, nickte ich einfach.
Schließlcih war ich es einfach leid mit 17 immer noch dem gedanken der wahren Liebe und so einem Mist nachzutrauern.
Man musste einfach im hier und jetzt Leben und genau das bot mir Flynch hier gerade an.
Ich spürte, wie ich ein wenig nervös wurde. Immerhin konnte es sein, dass ich gleich meinen ersten Kuss bekommen würde.

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Flynch

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Re: Zukunftsplay 13

from Flynch on 02/05/2018 10:20 PM

Song zu Quinns ersten Kuss ♥

Wir saßen gar nicht so weit auseinander, sie nickte, sie lächelte.
Es war ja nichts dabei, ich war nicht sondelrich nervös, halt nur ein bisschen betrunken, doch das versuchte ich jetzt zu kontrollieren. "Dann gib ich mir mal Mühe", flüsterte ich , lächelte kur, dann blickte ich sie an, neigte mich zu ihr nahc vorne, legte meine Hand kurz an ihre Taille, führte sie langsam mir entgegen und suchte immer wieder ihre Augen, dnan wieder ihre Lippen und schließlich legte ich meine Lippen auf ihre. Erst war es nur eine kurze Berührung, dann bewegte ich meine Lippen, langsam, umschloß sanft ihre weichen Lippen.
Meine Augen waren nun geschloßen und ich genoß den Kuss. ich ließ sie meinen warmen Atem spüren, während ich ihr diesen zarten, liebevollen Kuss gab. Doch ich wollte nicht aufhören. Es sollte ja ihr erster und hoffentlich auch ihr bester werden.  So begann ich langsma meine Zunge mitspielen zu lassen, zog sie etwas näher an mich und nahm meine zweite Hand, legte diese an ihr engelshaftes Gesicht und spürte etwas...es kribbelte.
Ich versuchte es einfahc zu genießen udn nicht weiter darüber nachzudenken, doch jetzt gab ich mir keine Mühe mehr, sondenr ließ freien Lauf.
Kurz löste ich mich von ihr, nur so kurz, dass man es kaum erkannt hätte. Dann neigte ich dne Kopf und küsste sie weiter, als hätte ich das schon immer gewollt.
Denn erst jetzt, in diesme Moment wusste ich , dass ich es wollte. Ich wollte sie küssen, und nicht mehr aufhören.



 
 
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Quinn
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Re: Zukunftsplay 13

from Quinn on 02/06/2018 03:29 PM

Ich nickte, aber ich war schon viel zu aufgeregt, um noch irgendetwas richtig mitzukriegen.
Ich sah, wie er sich mir näherte, seine Augen von meinen zu meinen Lippen wechselten und dann spürte ich seine Lippen auf meinen.
Im ersten Moment, war ich leicht erschrocken, aber ein paar SEkunden später, schloss ich einfach die Augen und erwiderte den Kuss vorsichtig.
Mein Kopf schaltete sich fast vollkommen aus und ich spürte, wie sich in meinem Magen geradezu eine Hitzewelle sammelte und es zu kribbeln anfing. Das Gefühl verwirrte mich, aber ich wohlte nicht, dass es aufhörte.
Ich merkte, wie wir immer näher an einander ranrutschten und das war mir nur recht.
Seine Hand legte sich um meine Wange und ich beschloss automatisch meine Hand in seinen Nacken zu legen und es fühlte sich fantastisch an.
Ich konnte in dieser Sekunde verstehen, warum alle immer sagten, dass man seinen ersten Kuss niemals vergessen würde.
Ich war mir sicher, dass ich das hier niemals vergessen würde, ich wollte es auch nicht.
Es war wunderschön, es war sanft und ich fühlte mich gut.
Dann unterbrach Flynch den Kuss für einige Sekunden und ich hatte schon Sorge, dass er den Kuss beeden wollte, denn das wollte ich nicht.
Ich wollte immer mehr! 
Das Gefühl von seinen Lippen auf meinen war einfach unbeschreiblich.
Und auch, wenn ich diesen süßen, sanften Kuss sehr genoß, so wollte doch ein Teil von mir, einen, den ich vorher noch icht gekannt hatte, den Kuss intensivieren.
Ich zog ihn, soweit das überhaupt noch möglich war, noch näher zu mir und legte auch meine andere Hand in seinen Nacken.
Denn so schnell, wollte ich ihn hier nicht weglassen! Ich wolte einfach nicht, dass es vorbei sein könnte.

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Re: Zukunftsplay 13

from Flynch on 02/06/2018 06:54 PM

In unseren Küssen hinein entstand ein Lächeln meinerseits. Sie bekam wie ich nicht genug von diesen Kuss.
Es war als ob sich die Welt um uns drehte, für diesen einen Moment. Es war nicht nur ein feiner Reiz sie zu küssen. Es fühlte sich einfach schön an. Es fühlte sich so gut an , ich war faziniert davon.
Für einen Moment versuchte ich mal zu vergessen, wer ich war und wo ich war. Was ich eigentlich tun wollte und was ich tun sollte. Was ich tun musste, das war alles egal. Es zählte nur noch dieser Moment und unsere Hände, unsere Körper, welche sich immer mehr ineinander verschlungen zu tun.
Igrnediw machte mich diese Situation ganz schön, nun erregend. Es war aufregend, es war toll und es freute mich, dass es ihr wohl auch gefiel. Tja ich konnte küssen. Das war einfach mal ein fels in der Brandung. Dies könnte wneig toppen, das wusste ich.
Ihre eine Hand, dnan ihr ebeiden Händ ein meinen nAcken zeigten eindeutig, dass sie mehr wollte.  So gab ich ihr mehr, ich setze mich mittig der Treppenstufe,  zog sie sanft auf meinen Schoß, umschloß ihre Hüfte mit meinen Armen, strich ihr über dne Rücken und führte den leidenschaftlichen Kuss fort. Es entwickelte sich immer mehr zu einer Knutscherei.
Das Licht war dämmrig, doch ich konnte sie dnenoch gut erkennen, nun , wnen auch Sillhouetten, doch ich wusste, diesen Moment werd eich nicht vergessen, egal wie betrunken ich scheinen mag. Es war, als ob ich immer klarer im Kopf werden würde- und gleichzeitig total abdrifte.
Ein Gefühlskarusell.
 Ich weiß nicht wie lange das ging, vielleicht warne es nur 5 Minuten, doch es war sicherlich eine halbe Stunde gewesen, nein länger. Ich weiß nicht; das Zeitgefühl verschwand allmählich.
Doch dann, ich bekam ein bisschen einen krampf im Sitzen, musste ich doch kurz inne halten und lächeln. Ich leckte mri kurz über die feuchten Lippen und strich ihr die Haare aus dem Gesicht, hinter ihr Ohr; dann lächelte ich wieder.
Sollten wir das fortführen? War das ein guter Moment? Kurz blickte ich sie an, dann begann ich sie wieder zu küssen an, mal kürzer, mal etwas intensiver. meine Hände waren an ihrem Rücken, wanderten zu  ihrer Taille, unter die Uniform, unter ihre Bluse. Ich spürte ihr Haut. Es war, ich weiß nicht; ich frierte zumindest nicht mehr, kam jedoch nicht sondelrich runter. Im gegenteil; ich fühlt emich hellwach.



 
 
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