Vergangenheitsplay » 3
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Re: Vergangenheitsplay » 3
von Alena am 18.02.2018 22:16

The art of being happy lies in the power of extracting happiness from common things.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lyle am 19.02.2018 21:46"Siehste es hat alles Vorteile", meinte er scherzend und sah auf das Niffler-Baby hinab. "Meinst du, dass kann das schon essen? Ich meine Babys haben doch meistens keine Zähne? Ist das bei Nifflern anders?" Er sah skeptisch auf das kleine Wesen hinab. Vorsichtig näherte er sich - er hatte vor dem Kleinen doch Respekt. Er berührte das Wesen am Maul und versuchte es zu öffnen - keine Chance. Auf einmal steckte sein Finger in dem Tier und es nuckelte daran. "Das kann doch nicht wahr sein!"
Er zog an seinem Finger, doch das Niffler-Baby war äußerst hartnäckig. "Also Zähne spüre ich jetzt eher weniger", gab er dann noch zu Bedenken. "Also ich glaube er kann noch keine Nüsse und so essen? Vielleicht müssen wir das klein machen... Manche Elternteile kauen das Essen ja vor. Vielleicht ist das auch bei Nifflern so? Steht dazu was im Buch?"
Er sah sie fragend an und wartete auf ihre Antwort. Wahrscheinlich war sie gerade selber mehr als überrascht. Immerhin plauderte Lyle seelenruhig weiter, während der Niffler seinen Finger im Mund hatte. Das nannte man dann wohl Mut - er war ein Gryffindor - was anderes war doch auch nicht zu erwarten?

Today I choose life. Every morning when I wake up I can choose joy, happiness, negativity, pain...
To feel the freedom that comes from being able to continue to make mistakes and choices -
today I choose to feel life, not to deny my humanity but embrace it.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Alena am 21.02.2018 09:52Es war ein Tierbaby und kein Menschenbaby aber trotzdem war der kleine Kerl wirklich niedlich und gefährlich war er sicherlich auch noch nicht unbedingt. Trotzdem sollten wir wohl langsam versuchen Lyle´s Finger aus dessen Maul zu befreien. Weshalb ich kurzerhand beschloss es einfach Mal zu versuchen indem ich den Niffler am Maul etwas kitzelte. Bei Mebnschenbabys half es manchmal sie zu kitzeln damit sie ihren Mund öffneten also war es doch einen Versuch wert, oder nicht? Darum etwas zu fresen zu finden konnten wir ja immer noch wenn der Finger meines Projekpartners und Klassenkameraden wieder frei war. Gerichtet war ja Alles um die Nahrung zu zerkleinern.


The art of being happy lies in the power of extracting happiness from common things.
Domenico
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Domenico am 25.03.2018 17:09Ich war wieder in der magische Kreaturen AG. Ich mochte gefährliche Tiere und auch Pflege magischer Geschöpfe. Ob ich sowas auch mal beruflich machen wollte, wusste ich zwar noch nicht, da es sehr gefährlich war und sich später eigentlich nicht jeder Sorgen machen sollte, aber es machte Spaß. Außerdem waren Schüler aus allen Häusern da. So konnten Freundschaften entstehen. Ich sah einen Jungen der auch in meinem Jahrgang war und auch genauso alt sein müsste. Er war in Ravenclaw. Ich war nicht so klug und mochte alle Häuser, aber Ravenclaw mochte ich irgendwie doch am meisten. Ich ging zu dem Jungen. "Hey. Ich bin Nico. Und du?", fragte ich und lächelte. Alle sagten Nico und ich glaubte wir würden uns super verstehen, weswegen ich gleich Nico und nicht Domenico gesagt hatte.
Simon
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Simon am 25.03.2018 23:51Ich saß, wie so häufig, etwas abeseits auf einem Baumstamm und lauschte den Worten der Professors, die Tierwesen, die wir gerade begutachten hatten schon eine etwas höhere Klassifizierung und doch waren sie auch ziemlich reizvoll. Nicht sehr weit von mir entfernt stand ein besonders schoner Hippogreif, der sich gerade sein Gefieder putzte. Ich mochte diese Tierwesen und in meinen Träumen ritt ich so gar hin und wieder auf einem. Natürlich wusste ich, dass das nicht so leicht war, denn Hippogreife sind recht stolze Tierwesen, die man nicht unterschätzen sollte.
Ich hing ein wenig meinen Gedanken nach und zuckte leicht zusammen als ich eine Stimme in meiner Nähe vernahm. Sofort fiel mein Blick auf das Schlangen-Emblem und ich wanderte mit meinem Blick etwas nach oben. Als ich dann das Gesicht erkannte enspannte ich mich ein wenig und konnte sogar ein wenig lächeln. Doch war sich dann abspielte überraschte mich doch ein wenig. Der Junge, der wie ich wusste in meinem Jahrgang war, stellte sich mir vor. Ich wusste das er mit vollem Namen Domenico heißt und als er sich dann als Nico vorstellte war ich doch recht überrascht, denn ich hatte mitbekommen das nur seine Freunde ihn so nannten. Ein ehrliches Lächeln trat auf mein Gesicht und auch ich stellte mich vor. "Freut mich Nico, ich bin Simon... vermutlich kennst du meinen großen Bruder Evan? Evan Rosier ?", ich schaute ihn genau an und wartete seine Reaktion ab.
Domenico
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Domenico am 26.03.2018 17:47Hippogreife waren wirklich wunderschön. Wenn auch ziemlich stolz. Man sollte sie niemals schlecht behandeln, denn sonst konnten sie einen wirklich schnell verletzen. Vielleicht durften wir da ja irgendwann mal ran und uns Respekt verdienen. Vielleicht könnte man ja dann sogar mal auf einem reiten. Das wäre so cool. Ich würde sie gut und mit Respekt behandeln. Tierwesen waren wirklich cool.
Simon saß etwas abseits und hatte zugehört. Hatte ich ja schließlich auch. Ich wäre ja nicht hier, würde es mich nicht interessieren. Ich war auch manchmal in Gedanken und ein eigentlich ganz netter Slytherin. Ich hielt nicht viel davon ein Reinblut zu sein und hatte auch erst nicht verstanden warum ich nach Slytherin gekommen war. Wenn er wusste das ich mit vollem Namen Domenico hieß und mich nur Freunde Nico oder Nic nannten sprach es sich ja wirklich schnell rum. "Freut mich auch. Kennen nicht wirklich. Aber ich habe den Namen schon mal gehört und wir haben uns auch schon mal gesehen. Wir werden wahrscheinlich auch keine Freunde. Ich bin nicht so ein typischer Slytherin", meinte ich und lächelte. Simon schien allerdings nett zu sein. Ich war weder böse noch ein Todesser und wollte es auch nicht werden.
Alan
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Alan am 11.06.2018 16:40


MAN MENSCHEN, oder auch HOMO SAPIENS was können sie überhaupt. Der Tag war bisher echt becheiden gewesen, nicht das die sonstigen auch doof wären, aber ich hatte wenigstens ein oder zwei von den beiden Menschen getroffen dei ich ausstehen konnte, ja beinahe in mein Herz, diesen Muskel der Blut durch meine Körper pumpt, geschlossen hatte, getroffen. Aber heute Fehlanzeige, keiner von Diesen Personen war mir über den weg gelaufen, nur lauter kleine Humans, die nicht mal gerade aus schauen können und gegen jeden rempeln der ihnen im Weg steht, nur weil sie denken sie seien so besonders. Hallo Update, keiner ist was besonderes wir sind alle nur Teile eines Durcheinanders und unser Einziger Zweck ist, dass wir seid unserer Geburt jeden Tag ein bisschen sterben.
In Gedanken versunken wanderte ich über die Flure über Treppen durch Bögen und über den Großen Vorplatz. Dann wieder rein und weiter durch die Flure. Ich versuchte mich in der Bibliothek zu verkrümmeln. Aber da waren so viele, dass man das Gefühl hatte nicht atmen zu können. So lief ich weiter bis ich vor dem Raum der Wünsche landete. Hey vielleicht gab es doch so etwas wieGlück oder nennen wir es lieber positive Zufälle. Denn vermutlich war das jetzt der einzige Raum im gesamten Gebäude, wo ich mit mir und meinen Gedanken allein sein konnte. Da sah ich ein blondes Mädchen um die Ecke kommen, sie kam genau auf mich zu.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Merle am 12.06.2018 22:09Kaum das Cas verschwunden war, oder zumindest der vermeintliche Castor, rannte ich in die entgegengesetzte Richtung. Über etliche Umwege gelangte ich dann doch in den Gang, hinter dessen Biegung sich der Zugang zum Raum der Wünsche befand. Auf dem Weg hier her war ich jedes Mal zusammen gezuckt, wenn ich Schritte gehört hatte. Hinter jeder Ecke hatte ich Castor vermutet und war manchmal panisch in die andere Richtung gelaufen. Die ganze Zeit über hatte ich geweint und das letzte, was ich gerade wollte, war dass er das sah. Das wäre dann wohl die Krönung der Demütigung. Genaugenommen war das jedoch der Kuss und mein sofortiges Weglaufen gewesen. Und meine Schwester hatte mich auch noch in diesem Zustand gesehen. Konnte es eigentlich noch schlimmer werden? Eigentlich nicht. Ich lehnte mich kurz an die Wand und löste das Armband, welches ich trug. Ich löste einen 'Anhänger' und zauberte ihn kurzer Hand wieder in seine normale Größe. Fasst wäre mir die Flasche Feuerwhiskey aus der zitternden Hand gefallen, als sie wieder ihren Ursprungszustand erreicht hatte. Sofort öffnete ich die Flasche und nahm einen großen Schluck. Das Zeug brannte wie Höllenfeuer in meiner Kehle, aber das spielte gerade keine Rolle, weswegen ich noch drei weitere Schlucke nahm. Langsam gewöhnte ich mich an das Brennen. Ich setzte die Flasche ab und wusste, dass die nächsten Züge wohl weniger schmerzhaft wären. Ich wollte ja aber nicht gleich die ganze Flasche austrinken, denn ich musste ja einen Pegel halten, um diese Nacht zu durchstehen... Obwohl. Ich sah auf die weiteren 6 Anhänger an meinem Armband und setzte die Flasche schmunzelnd wieder an meine Lippen. Nach drei weiteren tiefen, verheerenden Zügen, bog ich um die Ecke um endlich in den Raum der Wünsche zu flüchten und erschreckte mich tierisch, als ich jemanden auf mich zukommen sah. Mein erster Gedanke war natürlich, dass es ein Lehrer war und das wäre katastrophal gewesen. Noch schlimmer wäre es nur noch, wenn es Castor gewesen wäre. Aber dem war nicht so. Ich hatte den Jungen zwar schon mal gesehen, aber noch nie mit ihm gesprochen oder mich näher mit ihm beschäftigt. Wieso auch? Seine Krawatte sagte mir, dass er dem Hause Slytherin angehörte und seine Ausstrahlung schien zu schreien, dass er gerade keine Menschen um sich haben wollte. Pech für ihn. Ich musste jetzt in den Raum der Wünsche, ob er mitkam oder nicht war mir eigentlich egal. Ich stellte mich vor den Raum und schon erschien ein Portal. „Willst du mitkommen?" fragte ich und hob die Flasche an, als würde ich ihm zuprosten. „Ich hab noch mehr davon." fügte ich hinzu, da die Flasche in meiner Hand schon zu einem Viertel leer war. Eigentlich hatte ich vorgehabt, mich alleine zu betrinken, bis ich Castors Namen vergessen hatte, aber wer trank schon gern alleine?
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Alan
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Alan am 13.06.2018 16:30Da sah ich, dass sie eine Flasche in der Hand hatte, Feuerwiskey, wie ich, als sie näherkam, feststellte. Und ich bemerkte ebenfalls ihre roten verweinten Augen, die paar Tränen die noch auf ihrer Wange trockneten und obwohl es mir sonst eigentlich recht egal war, wie andere sich die meisten anderen Menschen fühlten, von ein paar besonderen Ausnahmen abgesehen, tat mir das Mädchen beinahe leid. Beinahe! Aber ich merkte schnell, dass sie eigentlich auch nicht erwartet hatte hier jemanden zu treffen. Als sie mir dann auch jedoch anbot mit zu trinken, konnte ich nicht ablehnen. So wie sie mir zuprostet hatte ich kurz Sorgen, dass nicht genug Alk da sein könnte um sich zu betrinken, denn ihre Flasche war beinahe leer. Wie als hätte sie gewusst was ich befürchtete, fügte sie hinzu, dass sie noch mehr hatte. Ich überlegte kurz. Ich meine, kostenlos dem ganzen Mist hier entfliehen, warum nicht? Ging es besser? Ich antwortete, „Ja, wieso nicht?" es klang zwar nicht sehr überzeugend, aber ihr musste es gereicht haben, denn sie trat durch das eben gebildete Portal und wartete darauf, dass ich ihr folgen würde. So trat ich auch hindurch.
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Merle am 13.06.2018 22:54Der Junge sah nicht wirklich begeistert von meiner Anwesenheit aus. Ungefähr genauso begeistert, wie ich von seiner anfangs gewesen war. Aber wenn ich die Wahl hatte zwischen allein trinken und in Gesellschaft trinken war die zweite Option dann doch besser.
Er wirkte immer noch nicht so wirklich überzeugt davon, in Gesellschaft zu sein, aber der Alkohol war wohl ein ziemlich starkes Argument. War er das nicht immer?
Ich betrat den Raum, er war gemütlich mit Kaminfeuer und lauter Kissen und anderen bequemen Sitzmöglichkeiten. Es gab auch Bücher, ein Schachspiel – ich war schlechter als schlecht in diesem Spiel – und ein paar Spielkarten. Also auch noch genug Beschäftigung, falls es langweilig wurde. Obwohl er ganz interessant wirkte. Zumindest war er eine gute Ablenkung. Fast schämte ich mich für diesen Gedanken, aber bei meinem Pegel konnte ich es schon auf den Alkohol schieben und nicht drauf, dass ich ein Miststück war. Ich brauchte Alkohol eigentlich nur schief anzusehen und war betrunken. Es war ein Wunder, dass ich noch aufrecht stand und gerade gehen konnte.
Ich setzte mich vor den Kamin und stellte die Flasche ab. Dann sah ich abwartend zu ihm. „Kommst du?" fragte ich den Junge, wobei mir auffiel, dass ich seinen Namen gar nicht kannte. „Ich bin Merle. Kannst aber auch gerne Meer sagen. Und wer bist du?" fragte ich und stellte erschreckt fest, dass meine Stimme dann doch etwas träge wurde. Merlin, wie viel hatte ich denn mittlerweile getrunken? Die Hälfte der Flasche, wie mir ein Blick auf eben diese verriet. Und das in so kurzer Zeit ohne etwas gegessen zu haben. Ganz klasse Merle.
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