Vergangenheitsplay » 3

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Angelus am 29.10.2017 19:41

Sie verstand mich einfach nicht, aber wie sollte sie den auch. Es brachte doch alles nicht, es drehte sich nur mehr im Kreis bei uns. Wieder wurde sie laut und ich knurrte daraufhin auf. Doch sah ich in ihren Blick das die Wut durch Verzweiflung kam und ich konnte es ja verstehen. Ich würde an ihrer Stelle auch nicht anders reagieren. Ihre Letzten Worte trafen mich dennoch sehr, denn es war die Wahrheit. Nun lag es an mir. Sagte ich es ihr oder nicht.
Ach was soll's! Schlimmstenfalls würde es auf die gleiche Art und Weise enden, nämlich das sie nichts mehr von mir wissen will. Im Augenwinkel sah ich, dass sie aufstand und sich ihr Buch schnappte. Sie wollte gehen, dass durfte sie nicht, nicht jetzt. Schnell stand ich auf und hielt sie am Handgelenk fest, brachte sie so dazu mich anzusehen. Wut stieg in mir hoch, darüber dass ich Schwäche zeigte, dass ich wahrlich schwach wurde und dass nur wegen Gefühlen, von denen ich mich sonst immer abgesondert habe.
Leise, dass nur sie es hören konnte knurrte ich ihr zu „Dann sag mir, wie du darauf reagierst! Sag mir was du davon halten würdest mit einen Werwolf zusammen zu sein." Nachdem ich geendet hatte ließ ich ihre Hand wieder los, nun konnte sie gehen, wenn sie wollte auch wenn ich hoffte dass sie bleiben würde. Diese Hoffnung pochte immer noch in meinen Herzen, dass sie es nicht schlimm finden würde, doch es war sinnlos. Sie war immer noch eine Malfoy und dazu erzogen worden, jemanden mit reinen Blut zu finden. Ich war zwar Pureblood, doch zählte der Werwolf Virus als Verunreinigung...
Nun lag es an ihr wie es zwischen uns weiter gehen würde, ich konnte nur abwarten. So sah ich sie an und wartete auf ihr Urteil.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Lucinda am 30.10.2017 00:34

Er lies mich schon wieder nicht gehen und so brachte er mich zum verweifeln. Wir konnten nicht bleiben aber auch nicht gehen. Immer diese Zwischendinge.
Ich schluckte und sah ihn an. "Angelus, lass mich los", zischte ich aber als er dann die nächsten Worte aussprach blieb ich wie angewurzelt stehen und sah ihn fassungslos an.
"Was....", fragte ich dann verwirrt. Er hatte sich gerade versprochen oder? Denn das was er mir sagte konnte unmöglich wahr sein. Aber irgendwo ergab alles Sinn. Sein verschwinden, seine Wunden...all die Geheimnisse.
Aber das er ein Werwolf war, war ein Problem. Werwölfe waren gefährlich...gegen die Natur.
Mir wurde beigebracht, dass man sich von ihnen fernhalten sollte. Sie brachten nichts als Ärger.
Ich schluckte und trat ein Schritt zurück und dann noch einen.
Fassungslos mussterte ich ihn. Den jungen in den ich verliebt war. Der der nun gefährlich war, den den niemand hier akzeptieren würde.
Ich schluckte und eine Träne sammelte sich in meinen Auge, ehe sie über meine Wange lief.
Und immer noch konnte ich nichts sagen. Sah ihn einfach nur an. War sprachlos.
So viele Dinge gingen mir durch den Kopf, aber ich war nicht in der Lage sie auszusprechen. Es war einfach nicht möglich.  

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Angelus am 30.10.2017 17:45

Fassungslos sah sie mich an, es schmerzte doch war es doch klar gewesen. Was hätte ich anders erwarten sollen? Nun sah sie nur mehr das Monster in mir, mehr nicht. Freundlos lachte ich auf und schüttelte den Kopf, als ich sah, dass sie auf Abstand ging, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Kurz wollte ich aufstehen und zu ihr hin gehen, doch hielt ich mich zurück und blieb sitzen. Sie würde nur noch weiter weg gehen.
„Genau aus diesem Grund habe ich es dir nicht gesagt.", sagte ich ruhig und verletzt und sah zu Boden. „Du hast Angst und siehst nur mehr das Monster." Vielleicht hätte ich es ihr doch nicht sagen sollen, auch wenn wir oft gestritten hatten, hatte uns etwa verbunden, doch durch mein Geständnis wird auch nun das beendet sein.
Alle sahen nur mehr das Monster, der Mensch verliert total an Bedeutung. Erst seit ich hier in England war, merkte ich erst wie schwer man es als Werwolf hatte. In Amerika hatte ich da nie so mitbekommen, da ich unter meinesgleichen war.
E tat weh zu sehen, das auch jemand bei dem man dachte er vertraue einen, der einen eigentlich sehr gut kannte, nun so reagierte. Sie wusste dass ich nie jemanden verletzen würde, trotzdem wich sie zurück, als ob ich sie gleich anspringen würde. Ob sie mir glauben würde, wenn ich ihr sagen würde dass ich noch nie jemanden, weder als Mensch noch als Tier verletzt hatte? Eher weniger, wenn gar nicht.
Das hatte ich bei Amanda gesehen, niemand glaubt sowas. Geborene Werwölfe gab es hier nicht, sie kannten nur das Rudel um Fenrir und ihn selber und das war das Problem. „Dann war es das wohl.", murmelte ich eher zu mir selbst als zu ihr und schluckte hart. Hoffentlich meldete sie es nicht irgendwo...

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Lucinda am 30.10.2017 18:37

Ich wusste immer noch nicht was zu sagen war. Das hier war etwas großen und ich sah auch wie verletzt er war. Ich hatte nicht richtig reagiert. Aber konnte man darauf wirklich richtig reagieren?
Werwolf, das war ein großes Ding hier. Gerade meine Familie war dafür bekannt, dass sie Werwölfe hassen.
"Doch, es war wichtig es zu sagen", murmle ich dann und suche seinen Blick. Schnell wische ich mir die Tränen weg. "Aber ich... du stellst mich in eine Position in der ich..." ich wusste nicht wie ich mein Gedankenwirrwar in Worte fassen konnte.
"Dachtest du wirklich das könnte funktionieren", flüsterte ich dann verletzt. "Ich bin eine Malfoy. Ich wurde dazu erzogen Wer- Menschen wie dich zu hassen. Das hättest du wissen müssen." Wieder kommen Tränen und ich schlucke.
"Jetzt stehe ich hier mit so unglaublich vielen Gefühlen für jemanden mit dem ich unter keinen Umständen eine Zukunft haben kann. Egal wie sehr ich das möchte?" Meine Stimme brach ab und da stand ich.
Vor ihm.
Weinend.
Wie hatte es nur so weit kommen können?
"Tut mir leid"murmelte ich und versuchte mich zu beruhigen.
"Du hättest es mir sagen müssen.", stellte ich dann fest. 

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Angelus am 30.10.2017 18:56

Es dauerte einen Moment bis sie endlich was sagte, ich hatte schon die Befürchtung, dass sie sich einfach umdrehen und ins Schloss verschwinden würde. Doch das tat sie nicht, sie blieb. Doch machte ich mir keine Hoffnungen und ihren nächsten Worte bestätigten das. Familien, wie ich sie langsam alle hasste!
Jeder Satz tat weh und traf mich, doch hörte ich etwas heraus, was mich aufhorchen und sie ansehen ließ. Mochte sie mit mir zusammen sein, hielt nur ihre Familie sie davon ab? Jetzt sah ich, dass wieder Tränen ihren Wangen herunter rannen. Kurzerhand stand ich auf und ging auf sie zu. Vorsichtig wischte ich ihre Tränen weg, hoffend, dass ich sie nicht falsch verstanden hatte und sie nun flüchten würde.
„Ich hatte nie gedacht, dass es zwischen uns so ablaufen würde. Das jemand wie du, sich mit jemanden wie mir wirklich abgeben würde. Das wir wirklich Gefühle für einander entwickeln würden und dann war es auch schon zu spät.", versuchte ich mich zu erklären. „Dann konnte ich es dir einfach nicht mehr sagen, weil ich dich nicht verlieren wollte, was ich nun wohl werde.", sagte ich leise und ließ meine Hände wieder sinken.
Kurz ließ ich meinen Blick über den Hof gleiten, versuchend einen Ausweg aus dieser Situation zu finden ohne sie wirklich zu verlieren, doch fand ich einfach keinen. Verlangen das sie sich gegen ihre Familie wand konnte ich auch nicht, ich wusste selber wie schwer sowas war. „Es tut mir leid.", sagte ich und sah sie wieder an. „Ich wollte dir nicht wehtun, aber ich kann auch nicht ändern was ich bin. Ich wurde so nun einmal geboren."
In mir war das reinste Chaos ausgebrochen, mein Wolf winselte und ich wäre am liebsten getürmt und hätte mich im Wald verkrochen nur um diesen Schmerz zu entgehen. Ich hätte es beenden sollen, bevor es so weit hätte kommen können.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Lucinda am 30.10.2017 19:31

Als Angelus auf einmal aufstand sah ich ihn an und musste mich selber zusammenreisen und dazu ermahnen nicht zurück zu weichen. Immerhin war er ja immer noch der Selbe. Er war schon die ganze Zeit über ein Wolf gewesen. Immer wenn wir uns geküsst hatten oder das Bett geteilt hatten.
Bei seinen nächsten Worte schlucke ich und nickte dann zustimmend. "Ja, das hatte ich auch nicht gedacht. Aber nun ist es so..." ich schluckte und versuchte nicht an seine Warmen finger auf meiner Haut zu denken.
Ich wandte den Blick ab und das war eins der schwersten Dinge die ich jemals getan hatte.
"Ja... ja mir tut es auch leid", murmelte ich dann und trat dann einen weiteren Schritt zurück. "Unheimlich leid sogar und nein das kannst du nicht. Und kann nichts dafür, dass ich als eine Malfoy geboren wurde. Für die Prinzipien und Vorstellungen die damit verbunden sind, den Namen zu tragen."
Ich schenkte ihm ein trauriges Lächeln, ehe ich mich langsam von ihm abwand und mich dann langsam von ihm entfernte.
Augenblicklich liefen mir die verdammten Tränen schon wieder über die Wangen.
Ich fühlte mich nicht betrogen, sondern ich war einfach nur so traurig, dass die Dinge so sind wie sie eben waren und das hier nun das Ende sein würde... 

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Angelus
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Angelus am 30.10.2017 20:14

Sie wandte sich von mir ab und es tat höllisch weh. Ich hätte mich selbst schlagen können, weil ich so naiv war und gedacht hatte es könnte was zwischen und werden. Das sie all ihre Erziehung über Bord werfen würde und trotz allem mit mir zusammen bleiben würde.
Warum hatte ich nicht einfach meinen Mund halten können. Wieso musste ich es aussprechen und damit alles beenden, wer weiß was sonst passiert wäre? Womöglich dasselbe, nur dass sie ohne dem Wissen gegangen wäre. Es war vermutlich das Beste so, doch das änderte nichts an der Tatsache, dass es wehtat.
Es war Wunschdenken gewesen, das es hätte klappen können. Nur weil ich aus meiner Familie ausbrechen will, würde sie es nicht auch tun. Noch dazu das sie sich damit noch mehr Feinde machen würde. Nicht nur meine ‚Familie' sondern auch ihre. Außer sie verheimlicht was ich war, doch dazu wird es nie kommen.
Sie war gegangen hatte das ganze beendet, auch wenn es für mich nicht den Anschein hatte, dass sie es wirklich so wollte. Eine Zeit lang sah ich noch auf den Fleck wo sie noch eben gestanden hatte, versuchte mich irgendwie wieder unter Kontrolle zu bringen, doch klappte es nicht wirklich.
Trauer, Verzweiflung und Wut stieg in mir hoch und ich drehte mich um und ging in die andere Richtung weg, zum verbotenen Wald. Dort wo mich jeder in Ruhe ließ, dorthin wo ich mich wohl fühlte.
Ich sollte nie wieder jemanden an mich ran lassen, es brachte doch so oder so nichts. Zwar machte es mir nicht aus ein Wolf zu sein, doch anderen Leuten dagegen sehr und das schmerzte wenn man diese Leute ungewollte in sein Herz geschlossen hatte...

~~Thread frei~~

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Lunita
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Lunita am 03.01.2018 17:34

Lunita saß in der Bibliothek und lernte für Zaubertränke.
Sie war zwar nicht die beste darin aber eine der besten mit.
Gegen Lily Evans aus Gryffindor kam immerhin niemand an.
Aber man musste halt schon lernen. Für heute hatte sie sich mit einem Gryffindor zum lernen verabredet. Ja sie war mit Gryffindors befreundet was die meisten in ihrem Haus nicht gut ansahen. Der Gryffindor mit dem sie sich verabredet hatte war einer der Rumtreiber. Es war der kleinste von ihnen Peter Pettigrew. Sie fand dass wenigsten er mehr lernen sollte.
Bei James und Sirius brauchte sie gar nicht erst anfangen die hatten nur Blödsinn im Kopf. Remus der lernte schon von allein dass fand sie gut. Peter würde zwar sicherlich nie Lily Evans Niveau erreichen aber im Mittelfeld wäre er gut aufgehoben.
Es war einfach mit Gryffindors klar zu kommen für sie.
Immerhin war ihr Vater einer gewesen. Sie hatte dass listige und etwas arrogante von ihrer Veelamutter bekommen.

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Domenico
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 3

von Domenico am 26.01.2018 15:42

Da war wieder das Problem, es würde wieder einen Ball geben und eine Begleitung zu finden war schon schwer genug, aber was zum anziehen war fast noch schwieriger. Mädchen sollten einfach nur nett sein und alles andere durfte ich selber entscheiden, aber mit shoppen und Klamotten hatte ich es wirklich nicht so. Es sollte auch passen und irgendwie besonders aussehen. Schließlich wollte ich natürlich wieder hingehen. Gerade lief ich den Korridor entlang und so in Gedanken hätte ich fast ein Mädchen angerempelt. Ich kannte sie so vom sehen. "Tut mir wirklich leid. Ich war in Gedanken. Ich bin Domenico. Nico reicht aber auch", entschuldigte ich mich sofort und stellte mich vor. Es war zwar nichts passiert, aber vielleicht war sie ja trotzdem sauer oder genervt. Das hatte ich öfter, obwohl es jetzt eigentlich nicht danach aussah. Aber man wusste ja nie.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.01.2018 15:44.

Alena

24, Weiblich

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Re: Vergangenheitsplay » 3

von Alena am 27.01.2018 16:52

Ich war gerade auf dem Weg in die große Halle um mich mit etwas zu essen zu stärken, ehe ich mich wieder an meine Designs machen würde. Immerhin stand der Winterball an und ein paar Schülerinnen und Schüler wollten besonders hübsch aussehen und da bekannt war das ich selbst Kleider designte, war ich natürlich gerne behilflich. Und war tatsächlich auch gefragt worden, was mich natürlich freute denn es bestätigte mich in dem was ich tat. Als ich dann in den nächsten Korridor kam wäre ich beinahe mit einem Jungen zusammen gestoßen. Ein Slytherin wenn ich mich nicht irrte, denn ich hatte ihn schon früher einmal gesehen und da hatte er einen Umhang mit grün getragen. Ich wusste allerdings nicht wie er hieß, was sich dann aber kurz darauf änderte als er sich entschuldigte und sich vorstellte.
Ich schenkte ihm ein sanftes Lächeln und schüttelte leicht den Kopf: Freut mich Nico, ich bin Alena aber Ally genügt. Und für eine Entschuldigung gibt es keinen Grund, immerhin ist ja nichts geschehen!" Kurz ging ich in Gedanken noch einmal durch was er gesagt hatte und runzelte kurz nachdenklich die Stirn Hatte er gesagt er sei in Gedanken gewesen? Da ich mir nach kurzer Überlegung sehr sicher war das er dies gesagt hatte stellte ich eine für mich angebrachte Frage. "Was beschäftigt dich denn so, wenn ich Fragen darf?

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The art of being happy lies in the power of extracting happiness from common things.

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