Vergangenheitsplay 11

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Love
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Love on 02/13/2018 05:16 PM

Was interessierte mich schon wie sein Zimmer aussah wahrscheinlich würde ich das ohnehin danach nie wieder betreten und es ging hier ja nur darum sich zu betrinken und einfach für einen Tag alles hinter sich zu lassen und einfach einmal nur gehen zu lassen und Spaß zu haben. Einmal nicht über die ganze Scheiße und besonders nicht über unsere verhassten Väter nachzudenken, das war eine willkommene Abwechslung und die brauchte ich unbedingt.
Auf die Musik die Flynch anmachen würde war ich schon irgendwie ganz gespannt auch wenn ich keine Ahnung hatte warum denn eigentlich es war ja nur Musik aber vielleicht war ich einfach neugierig wie der Abend weiter verlaufen würde. Ich nahm mein Glas von ihm entgegen und probierte den Cocktail den der Hufflepuff zusammengemixt hatte und der schmeckte ganz ehrlich köstlich. Zuvor hatte ich natürlich mit ihm angestoßen und lachte dann leise als das Lied begann. Allgemein war es ziemlich belustigend wie Flynch tanzte und zu der Musik oder dem Lied sang. Es war definitiv ungewöhnlich das ich ausgerechnet mit einem sogenannten Blutsverräter trank und in seinem Zimmer tanzte und mir nach einem katastrophalen Abend die Kante gab. Aber ich hätte es schlimmer treffen können und wenn ich darüber noch immer nachdachte hatte ich definitiv noch nicht genug getrunken also kippte ich den Rest des Cocktails praktisch auf Ex herunter und begann einfach wie es mir gerade passte durch sein Zimmer zu tanzen und es ging mir am Arsch vorbei ob es vielleicht - sogar sehr wahrscheinlich - total bescheuert Aussah.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

from Flynch on 02/12/2018 07:42 PM

Lovelyn wars wohl relativ, wie mein Zimmer aussah, das war gut so. denn ihre Meinung hätte mir auch wenig bedeutet dazu.
Hier ging es ums Trinken und das gemeinsame Besaufen und sich zudröhnen und blau werden.Besser konnte man es nicht beschreiben.
Ich machte meine Anlage an und stöpselte es an mein Smartphone. ja sowas besaß ich ; dann suchte ich auch schon was raus. Es waren, alte, aber gute Songs. Rocksongs, etwas Pop, aber eher so die alten Klassiker, was jedoch Stimmung machte.
Man kannte diese Lieder auswenig und dazu ein Mix von typischer Zauberer Musik. Es gab sich coole Bands dazu und die spielte ich nun ab.
Ich bewegte mich, als der erste Song  von den Weird Sisters anlief, passend zum Rhythmus und begann dann den ersten Coctail zu mischen. Es war eine gutgeimente Mischung mit etwas viel wodka drin. Den übergab ich ihr udn machte dann meinen fertig.
"Na dann lass es uns gut gehen, auf uns und unsere kranke Familie", ich hob den Arm um mit ihr anzustoßen, dann begann der Song "Do the Hippogreif" richtig loszugehen und ich ließ dne Song in mir spüren, wollte einfach nur Spaß haben.
Also begann ich zu tanzen an, wie jemand auf einem echten Rock Konzert, sang passend dazu und mit einem zauberstab Schwung drehte ich die Musik noch viel lauter. Sollten sie es doch alle hören. Mir war das recht!



 
 
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Love
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Love on 02/11/2018 08:52 PM

Ich war echt erstaunt das dieser Abend doch noch eine angenehme Wendung nehmen würde auch wenn Flynch sicher nicht meine erste Wahl war oder gewesen wäre um den Abend mit ihm zu verbringen. Aber man sollte die Dinge nehmen wie sie nun einmal kamen und Alkohol machte ohnehin eigentlich immer alles besser. Über seine Aussage er müsse sich mich betreffend erst noch alles schön trinken verdrehte ich nur kommentarlos, genervt die Augen. Blinzelte dann aber überrascht als er fragte ob ich einen Cocktail haben wollte oder eher gesagt ob einer gefällig wäre. Mal im Ernst erwartete er etwa das ich dazu nein sagen würde? Sicherlich nicht für den Moment wollte ich mich einfach nur betrinken und zumindest für kurze Zeit einmal alles vergessen.
Ich wartete einfach einmal ab was er jetzt vorhatte und leerte den Rest der Weinflasche, während ich auf die Rückkehr des Hufflepuff wartete. Gerade als ich die leere Flasche abstellte gab Flynch mir die Gläser und bedeutete mir ihm zu Folgen. Ich hatte zwar keine Ahnung was mich oben erwarten würde aber sicherlich würde es besser werden als hier unten - weshalb ich ihm widerstandslos folgte. Ich ließ meinen Blick kurz interessiert durch das Zimmer schweifen und schüttelte leicht den Kopf, ich hatte gar kein Kommentar zu seinen wie er es nannte "Muggeldingen" abgeben und wenn dann zumindest kein gemeines aber was solls dann sagte ich eben nichts. Ich stellte die Gläser neben die anderen Sachen auf dem Nachttisch und überlegte kurz, ehe ich kurz mit den Schultern zuckte. "Ich höre eigentlich so ziemlich Alles also mach einfach was an vielleicht etwas das Partystimmung aufkommen lässt.", schloss ich dann schmunzelnd.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

from Flynch on 02/09/2018 07:51 PM

So begann es also, dass der Abend wieder besser wurde.
Es gab diese Momente heute, doch die werden dank dme Alkohol schnell vergehen.
Ich wollte mal wieder abschalten können. Es war schön vorhin mit Kayleigh, ich würde nun bald eine inoffizielle Beziehung versuchen aufzubauen.
Der Gedanke treu zu bleiben udn alle meinen freundne mit gewissen Vorzügen nun freizugeben, sie aufzugeben? Es fällt mir schwer, es wird hart werden, doch darauf will ich erstmal trinken.
Was solls, dass es umbedingt so ein Slytherin Girl wie Lovelyn ist?!
Wir hatten eine Gemeinsamkeit, wir hassten offenbar unseren Vater.
"Natürlich bin ich nicht verkehrt", murmelte ich und trank einen großen Schluck. Warum ein Glas nehmen? So is es viel effektiver!
"Was dich angeht, muss ich mir das alles noch etwas schön trinken, sorry", ich überlegte kurz. ich hatte noch etwas Wodka bei mir oben. "Kleiner coctail gefällig?", ich stand auf. Ich hatte Lust auf etwas fruchtiges nach diesem trockenen Wein.
Ich stand auf und ging gleichdarauf in dne anliegendne Raum, die große, kühl eingerichtete Küche.
Mein Mum hat gerne gekocht, das weiß ich. Doch seit ihrem Tod sieht es hier so leblos aus, ich bin ungerne hier, auich wenn ich für mein Leben gern esse.
Ich schnappte mir jetzt doch zwei Gläser, dazu einen Saft aus dem Kühlschrank, schütetelte diesen und gab ihr die Gläser zu verstehen: "Los, schnapp sie dir und zack nach oben", sagte ich. Der Wein knallte bei mir recht schnell. Doch jetzt war ich nur motiviert, motiviert mich bis zum Umkippen zu betrinken.
Party mit einem Mädchen, dass ich eigentlich nicht mochte. So kanns gehen.
Ich ging vor, schnappte mir noch zwei Strohalme und dann ging ich die Treppe hoch, viel zu breit, viel zu düster; und ging in mein relativ ordentliches Zimmer. Es gab überlal Bilder mit Freunden an den Wänden, ein Poster von berühmten Quidditch Spielern und eine große Medienanlage, mit großem TV, einer PS3 und solchen Muggelkram.
"Kein Kommentar über meine Muggledinge, sonst behalt ich dne Wodka für mich", ich stellte alles auf dem Nachtisch neben meinem großem Bett ab und suchte dnan dne Wodka raus.
"Was hörst so?", fragte ich. Ich war typisch freundlich, so gut wie zu jedem einfach.



 
 
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Love
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Love on 02/09/2018 12:37 AM

Keine Ahnung wie lange es dauerte bis Flynch irgendeine Reaktion zeigte, aber wirklich eine Rolle spielte das auch nicht ob es nun 2 Minuten waren oder 20 überraschend war die Reaktion allemal. Aber der Abend war ohnehin ziemlich verrückt also war das eigentlich nicht wirklich von Belang. Wenngleich ich jeden schallend ausgelacht hätte der mir heute morgen erzählt hätte das ich schon am Abend bei Flynch Madison Zuhause sitzen würde und mich nach einem grässlichen Abend mit seinem Eltern mit ihm betrinken würde. Das war einfach zu absurd ganz klar eine Wahnvorstellung von ihm oder ihr! Und doch sieh mal einer an saß ich in einem Sessel am Kamin und blickte den Hufflepuff ziemlich verblüfft an, ehe ich ihm die Flasche reichte. "Ist schon okay, wenn ich es nicht besser wüsste würde ich mich selbst verurteilen und schließlich konnte ja keiner Ahnen das wir beide gezwungen werden bei diesem Irrsinn mit zu machen." Es als bloßen Zwang nett zu sein hätte ich es nun vielleicht nicht bezeichnet aber es spielte keine weiter besondere Rolle wir hatten beschissene Eltern - auch wenn sie vielleicht Mal ihre guten Seiten und Zeiten gehabt haben mochten und das war einfach nur deprimierend.
Die Situation war noch immer absurd und wurde eigentlich nur noch immer absurder aber der Alkohol hatte die Zauberkraft alles wieder gut zu machen - oder zumindest die Illusion zu erschaffen Alles wäre in bester Ordnung auch wenn manche Leute - darunter auch unsere Väter einen Sockenschuss hatten und sich von Voldemort und seiner Sekte quasi hatten Gehirnwaschen lassen. Ich nahm die Flasche erneut an mich und genehmigte mir einen großen Schluck, ehe ich sie Flynch wieder aushändigte und den Raum mit den Augen auf weiteren Alkohol absuchte. "Weißt du Flynch für einen Hufflepuff und ein Halbblut bist du eigentlich nicht verkehrt."

Reply Edited on 02/09/2018 12:38 AM.

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Re: Vergangenheitsplay 11

from Flynch on 02/06/2018 07:52 PM

Ich schwieg eine Weile, aß noch eine Mandarine und beobahctete sie wie sie sich dne Wien schnappte.
Ich überlegte eine ganze Weile, vielleicht warne es auch nur höchstesn 2 Minuten, dann streckte ich die Hand nahc der Flasche aus.
" Entschuldige mein Vorurteil, aber deine Eltern sind Idioten, meine Familie sind Doppelt so viele Idioten, da mach tman sich halt einen Kopf. Gib die Flasche und lass mich vergessen, dass wir eine Gemeinsamkeit haben. Wir werden beide von usnerem Vater gewzungen nett zu sein", ich lachte etwas abschätzend.
Ich würd enie behaupten ich bin der einzige Mensch auf Erden der Probleme mit seinem Dad hat.
ich kann mich an keine gute Zei tmit ihm erinnern. Meine Mutter habe ich jedoch anders in Erinnerung. ich weiß nicht, vielleicht war sie auch ein Todesser, ich war da jünger, viel zu jung um alles zu verstehen, doch irgendetwas sagte mir, dass es die Schuld meines Vaters war, dass sie gestorben ist. Ich wieß nicht warum. Es ist einfach so. Die Blicke, mit denen er mich töten will, die Schläge, die Zelle, die mein Zimmer sein soll. Das stundenlange Hungern, Nächte lang, die ich mich rausgeschlcihen habe, um von ihm wegzukommen. ich wieß, dass es seine Schuld ist und dieser ganze dumme Kram von dunkler Macht udn Reinigkeit gehört dazu. Ich glaube, hätte ich nicht diesen Hass gegen ihnentwickelt, würde ich auch ein Teil von dieser Sekte namens Todesser sein.
Bei Merlins Bart, gut, das sich ihn hasste.
"Zack zack, ich will mich betrinken, wie ich es noch nie getan habe", ich sha sie eindringlich an.



 
 
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Love on 02/06/2018 06:57 PM

Ich hatte keine Ahnung wie ich in diese Situation überhaupt hatte geraten können. Warum stand ich in Flynchs Wohnzimmer nach einem grauenhaften Abend mit dessen Familie? Und warum besaß der Typ auch noch die Frechheit sich eine Mandarine zu schälen und mir so arrogant zu kommen? Okay mein Ton war auch nicht unbedingt freundlich, wobei ich eigentlich nur leise gesprochen hatte damit die Erwachsenen uns nicht belauschen konnten. Aber scheiß drauf der Abend würde eh nicht besser werden und Flynch und ich würden sicherlich niemals Freunde werden, also warum sollte ich mir Mühe geben? Ich sah eine Flasche Wein auf dem Tisch stehen, die die Erwachsenen offensichtlich vergessen hatten und griff kurzerhand danach um mir einen großen Schluck zu genehmigen. Erst dann befasste ich mich wieder mit dem Hufflepuff weil ich ansonsten ernsthaft keinen Nerv dazu gehabt hätte. "Tatsächlich so hört sich das an wenn du nett sein willst? Ach weißt du was auch egal! Du kannst glauben was immer du möchtest aber nur weil ich in Slytherin bin und Muggel und Muggelgeborene nicht unbedingt schätzen mag, heißt das noch lange nicht das ich diese gerne tot sehen würde! Ob du das nun glaubst oder auch eben nicht, manchmal sind Leute nicht unbedingt so böse wie sie vielleicht Tun mögen. Also zufällig hänge ich an meinem Leben und würde ungerne herausfinden ob mein Vater es mir tatsächlich nehmen würde, wenn ich mich nicht verhalte wie er sich das vorstellt. Kapiert? Von mir aus müssen wir uns auch gar nicht unterhalten aber ich habe nicht den Eindruck das dass deinem Vater so gefallen würde."
Ich wand mich wieder von seiner Erscheinung ab und wartete einfach mal ab wie der Abend jetzt weiter verlaufen würde. Ich jedenfalls würde mich betrinken und der Rest ging mir gepflegt am Arsch vorbei denn ich war keine von diesen schwachen Personen die Betrunken immerzu die Wahrheit sagten, also lief ich auch nicht Gefahr meinem Vater in einem Himmelsfahrtkommando die Stirn zu bieten. Ich nahm also einen weiteren Schluck aus der Flasche und ließ mich in einen Sessel am Kamin nieder.

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Re: Vergangenheitsplay 11

from Flynch on 02/05/2018 06:37 PM

Lovelyn war mir gegenüber kühl, ich wusste einfach nicht selbst, wie ich mit ihr umgehen sollte. Freundlich? nett, Überheblich?
Meine Gefühle waren ein bisschen durcheinander, so setzte ich mich einfach an den Esstisch. Es gab noch Obst im Korb und ich nahm mir eine Mandarine, welche ich schälte. Die Schale legte ich beachtlos auf die Tischdecke.
Ich hörte Lovelyn zu, während sie einen wirklich ekelhaften Ton drauf hatte.
Nun sie war in meinem Haus und im grunde galten meine Regeln. Ich koönnte also versuchen so zu sein, wie ich es auch sonst bin.
"Weißt du, Girl. Ich wollte ja nur nett sein. ich hab auch keine Lust auf diese Show hier. Glaub mir. Ich bin froh, wenn die Ferien vorbei sind", ich zuckte mit dne Schultern, blickte sie kurz an und schälte die Mandarine weiter. Die Füße habe ich auf den anderen stuhl abgestellt und machte es mir gemütlich.
"Meine Familie ist bescheuert- okay...sidn Todesser, i know. Doch mach mich nicht so blöd an, Lovelyn. Du bist in Slytherin, bekanntlich berühmt für die böse Seite, du bist kein Freund von "Blutsverrätern", und "Schlammblütlern", und beteuerst mir, nicht auf der Seite der Todesser Fraktion zu stehen? Wer soll dir das denn glauben?", ich lachte etwas arrogant und naschte meine Mandarine.

Ich war ja selber verwirrt, so hätte ich sie dann eigentlich nicht eingeschätzt. Das es hie rlangweilig und öde und irgendwie auch bedrohlich wirkte, konnte ich mir vorstellen. Ich meine ich bin hie rnur noch in den Ferien, aber leieb würde ich in Geschichte der Zauberei sein, als eine Stunde hier zu verbringen. Hier in diesem kalten, dunklen Haus. Es gab nur mich und meinen Dad. Und wenn es ihm zu öde wurde, dann holte er sich seine Freunde und ich musste durchstehen, mir die Beleidigungen anhören.
Manche fragten meinen Vater, in meiner anwesenheit, warum er mich nicht längst getötet und im Garten vergraben hätte, wie ein kranker Hund. Fehlen würde ich keinem.
Der Tag mit Kayleigh war wohl das einzige und Beste meiner Weihnachtsferien sein. Was besseres wird nicht kommen.



 
 
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Love on 02/04/2018 03:32 PM

Der Abend versprach mit Flynch´s erscheinen endgültig in einer Katastrophe zu enden - nicht das es vorher schon irgendwie ein schöner Abend zu werden, versprochen hätte. Manchmal wäre es doch wirklich enorm hilfreich wenn sich im Erdboden spontane Löcher auftun würden dann wäre ich jetzt schon auf dem Weg zum Mittelpunkt der Erde. Erschien mir in diesem Augenblick wirklich äußerst verlockend. Wobei ich sagen musste das Flynch sich offensichtlich auch nicht besonders wohl in seiner Haut zu fühlen schien. Gut, so war ich mit meinem Leid wenigstens nicht alleine.
Seine Bemerkung "Freunde, ja genau" schien seinen Vater nicht unbedingt zu begeistern denn der bedrohlich, freundliche Unterton war nicht zu überhören - aber eine Bemerkung darüber verkniff ich mir lieber Mal. Meine Eltern wären davon nicht begeistert und nach der Heimkehr würde ich mich dann auf etwas gefasst machen können und darauf konnte ich weiß Gott verzichten. Schließlich begrüßte der Hufflepuff uns halbherzig und schüttelte meinen Eltern die Hand. Mich berührte er nicht, was mich allerdings nicht sonderlich störte, auch wenn ich mich schon nach seinen Gründen dafür fragen musste. Was eigentlich ungewöhnlich war denn sonst interessierte mich das auch nicht. Vielleicht hatte ich aber auch einfach so wenig zu Tun mit meinen Gedanken das ich mich mit solchen Absurditäten beschäftigten. Ich sah ihm nach als er verschwand um sich frisch zu machen und musste den erschreckenden Reflex und Wunsch unterdrücken ihm nachzurufen das er mich hier bloß nicht mit diesen verrückten alleine lassen sollte. Wo war der denn jetzt bitte her gekommen?
Ich schloss für den Bruchteil einer Sekunde meine Augen und sammelte mich innerlich, hoffte das Flynch bald zurück kehren würde und mich endlich erlösen würde oder den Abend zumindest etwas angenehmer gestalten würde. Ich wäre jetzt wirklich wahnsinnig gerne in meinem Zimmer oder mit meinem besten Freund auf einem Weihnachtsmarkt als in diesem Zimmer der wirkte als würde darin gerade eine Totenfeier abgehalten werden. Hatte ich schon erwähnt wie gerne ich gerade ganz woanders wäre? Hatte ich bestimmt aber man konnte das nicht oft genug sagen fand ich. Und dann kehrte zu meiner großen Erleichterung Flynch zurück - was ich aber sicherlich niemals laut aussprechen würde und die Erwachsenen zogen sich endlich zurück.

Aber angenehmer wurde es dadurch allerdings nicht wirklich denn das unangenehme Schweigen und die Tatsache dass er mich nicht ansehen konnte lasteten doch irgendwie schwer auf meinem Gemüt. Auch wenn ich dies ebenfalls nicht zugeben würde - ich hatte schließlich noch meine Würde und diese wollte ich mir sehr gerne doch bewahren. Als er dann doch endlich etwas sagte schaute ich in seine Richtung und wusste zunächst nicht was ich auf seine in dieser Situation absurde Frage erwidern sollte. Das sollte doch wohl ein Witz sein, oder? Ich kam ihm etwas näher und flüsterte halblaut: "Meine Ferien sind fantastisch, wenn man mal davon absieht das ich im Haus von einem Mitschüler stehe und einen Abend mit seiner bescheuerten Todesser-Familie verbringen musste. Und jetzt mit ihrem Sohn der mit der ganzen Sache nichts zu Tun haben will und mich sehr wahrscheinlich verurteilt - obwohl ich nicht freiwillig hier bin und mich deshalb nicht einmal ansehen kann." Ich bemühte mich meine Aufgebrachtheit zu verbergen, verschränkte meine Arme und trat an den Kamin zurück mit dem Rücken zu Flynch.

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Re: Vergangenheitsplay 11

from Flynch on 02/03/2018 09:39 PM

Ich kenne nicht viele Familien die mit Todessern befreundet sind. Beziehungsweise ich bekomme sie kurz zur Sicht und dann wird die Tür vor meiner Nase zugeschlagen. Mein Vater traut mir noch nicht in allem. Was auch besser so war.
Doch würde ich es wagen ihn oder andere zu verraten; ich wusste was mir blühte.
Love war also auch einer von Ihnen, von diesen Familien.
War sie auch eine Todesserin.
Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte. Es ist das erste Mal, dass es jemand war dne ich kannte, wenn auch nicht gut, der hier bei mir war und sicherlich von dne Todessern hier bescheid wusste.
Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. doch vor allem die Frage: Was kann einen jungen menschen dazu veranlassen sich so etwas hier anzuschließen?  Wie sollte ich ihr danach in der Schule begegnen? Wird sie mir drohen?
In solchen angelegenheiten hatte ich Schiss, ich hatte wirklich Angst. ich wollte mich von alledem fernhalten, das hat meine Mutter so gewollt und jetzt...
Ich räsuperte mich.
"Freunde, ja genau".
"Richard", mein Vater sha mich bedrohend freundlich an.
"Herzlich Willkommen", murmelte ich halbherzig zu Lovelyn und ihren Eltern: "Entschuldigen Sie meine Verspätung. Ich werde mich gleich zu Ihnen gesellen!", ich zwang mich zu einem Lächeln und gab den Eltern meine Hand. Lovelyn konnte ich nicht berühren.
Es machte mich irgendwie traurig, es schockierte mich. So alt wie ich und so fest drinnen hier. Oder wird sie auch gezwungen? Nun ,ich kenne sie einfach nicht, ich weiß  nicht, wie sie zu solchen wie mir steht, doch wollte ich das auch herrausfinden?
Ich räsuperte mich und ging rasch nach oben.
Ich wusste, ich musste mich heute benehmen. Es darf nichts falsch laufen.
Also zog ich meine Sachen rasch aus und zog mir ein frisches dunkles Hemd an, eine dunkle Jeans, kämmte die Haare udn versuchte meine Nervösität zu unterdrücken. Gerade war ich noch bei Kayleigh gewesen, wir haben uns geküsst,. ich habe ihr versprochen, dass ich mein Bestes geben werde. Es war beinahe traumhaft udn dann war das hier alles.
Wie sollte ich damit jemals zurecht kommen?
Rasch ging ich wieder runter, es sind nur wneige Minuten vergangen.
"Wir werden mal in den Salon gehen, würde ich vorschlagen. Die jungen Leute können sich ja vielleicht alleine beschäftigen", schlug mein Vater lächelnd vor und ging mit den "Erwachsenen " Gästen in den Salon nebenan.

Ich stand unschlüßig da, was ich sagen sollte. Ich starrte durch die Gegend, ich wagte es nicht sie anzuschauen.
Aber ich wusste, dass ich beobachtet werde. Das man erfährt wie ich zu ihr wahr. si eist ein gast in unserem Haus. ..:
"Wie...sind deine Ferien? Genießt du sie?".
Die Situation war abstrakt.



 
 
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