Vergangenheitsplay 11

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Vicky

32, Weiblich

Main Character Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Gryffindor Abgeschlossen Reinblut Gut Orden des Phönix Hauslehrer Professor Fan Levitation Wahrsagen Just Me Frei

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 02.01.2018 15:44

"Danke, danke für das Kompliment! Mhh... Ehrlich gesagt, will ich nur ins Bett.", ich unterdrückte ein heftiges Gähnen. Jetzt, wo ich ein bisschen zur Ruhe gekommen bin, schwappten Welle der Erschöpfung über mich.
Ich rieb mir die Augen und sprach dann weiter:"Ich habe auch einen Hund.- Naja er ist ein Crup. Er heißt Felix. Möchtest du ein Foto sehen?", ich zog meine Kristallkugel hervor, um Kay nicht nur ein Foto von Felix zu zeigen. Bevor Kay irgendwie reagieren konnte und ich die Kugel ansatzweise auf den Tisch stellen konnte, räusperte sich ein Hauself, der neben unserem Tisch stand. "Hechem! Entschuldigen Sie mich bitte Ms van der Ferrers. Ich bin Spencer und soll Sie bitte mir unverzüglich nach Hogwarts zu folgen. Schüler sind in die Gewächshäuser eingebrochen, um Kichergras zu stehlen. Sie sollen überprüfen, ob es den anderen Pflanzen gut geht und sich, selbstredent, ein eigenes Bild von dem Schaden machen." Als er sich vorstellte machte er in- Richtung Kay eine leichte Verbeugung. Sonst war er komplett mir und meinem erstaunten Gesicht zugewand.
"Oh!", stieß ich hervor und guckte Kay fragend an.

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Kayleigh
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 08.01.2018 17:11

Das konnte ich verstehen und natürlich wollte ich ein Bild sehen, aber dazu sollte es nicht kommen. Ich lächelte dem Hauself zu. Sie sollten es gut haben und ich mochte sie. "Dann musst du wohl leider los. Wir können uns ja nochmal treffen und etwas unterhalten, oder?", fragte ich lächelnd. Das war eben wichtiger und wir konnten es bestimmt nachholen. Wir konnten ja schreiben oder so und ich hatte bestimmt mal wieder Zeit. Es war trotzdem schön gewesen. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.01.2018 17:13.

Vicky

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 08.01.2018 21:13

Immer noch perplex, starrte ich den Kellner an, der just, in diesem Moment, das fabelhafte Essen brachte. Zum Glück war mein Geist nicht ganz so eingefroren wie meine Gesichtsmimik. Ich umarmte Kay herzlich und bedankte mich für ihr Verständnis. Ich schnippe mit meinem Zauberstab, um mir das eben gebrachte Essen einzupacken. Nun guckte der Kellner so perplex, wie ich noch Sekunden zuvor. Als ich ihm dann in der plötzlichen Eile beinahe eine Galleone Trinkgeld gab, sah er beinahe erschrocken aus. Bevor ich noch einmal etwas sagen konnte, faste Spencer meine Hand und apperierte mit mir in die Gewächshäuser. Als ich ein wenig taumelnd auf den Ländereien ankam, nahm ich mir vor, Kay auf jeden Fall eine Eule mit einer Entschuldigung für den hektischen und plötzlichen Aufbruch zu schicken. Ich schloss die Augen, atmete tief durch,- was für ein Tag, bevor ich sie wieder aufschlug ich mich beinahe der Schlag traf! Das sollen Schüler gewesen sein?!

[Play beendet]

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Flynch am 01.02.2018 19:48

Vergangenheitsplay 11 zwischen Flynch & Love

                                                                      1. Szene : bei dem Anwesen von Madison

Es war ein milder Winterabend, als ich nach Hause kam. Es waren gerade Ferien und ich musste meine Ferien immer zuhause verbringen, damit mein Vater einen besseren Blick auf mich hatte.
Zuhause vermied ich es ihn anzusehen, ich hasste ihn,. ich hasste ihn mehr als jeden anderen. Ich gebe ihm die Schuld an vielen und noch an viel viel mehr.
Unser Haus war groß und dunkel, ich empfand als es viel zu dunkel und viel zu groß. Ich lud nicht gern ehier Freunde ein, vor allem weil die Meisten meiner Freunde Halbblüter waren oder wie man so gerne sagte : Blutsverräter.
Es war nicht leicht als einziger Zauberer in Hufflepuff zu sein, wenn alle anderen bösartige Slytherins sind , teilweise Todesser udn somit Anhänger von Du-weiß-schon-wer.
Wärhend ich über all das nachdachte lief ich die TRreppe nach unten. In meinem Zimmer habe ich nun genug rumgehockt.
Als ich die Eingangshalle betrat hörte ich Stimmen. ich legte meine Umhängetasche an , behielt Schuhe und Mantel an und ging in den ersten Raum, in dne Salon. Dort war es gemütlich, sollte es sein, doch ich empfand es als kalt und leer.
Ich folgte den Stimmen, sie kamen mir teilweise bekannt vor. Mein Vater war darunter und meine Tante, beide konnte ich wohl herrausholen, doch da war noch eine andere Stimme.
Mich beschlich ein mulmiges Gefühl. ich kam wohl zum falschen zeitpunkt nach Hause, doch dem konnte ich mich nicht mehr entziehen, als ich nun vom salon aus in das Wohnzimmer hinein sah. "Richard", sagte mein Vater und blickte mich erstaunt mit sienen, wilden, dunklen Augen an: "Du bist zuhause. Pünktlich wie immer. Komm doch herrein und begürße unsere Gäste".
Mir war absolut nicht nach herreinkommen und nach begrüßen und nach Gästen. ich konnte mir schon vorstellen, was das für Gäste waren. werwölfe, Vampire, ich habe schon einige Gestalten in ihr Gästezimmer begleitet und nie ein Wort darüber verloren. Ich wusste, was mir sonst blühte.
Doch als ich in die Runde sah und meine Tante nur kurz erblickte erkannte ich noch jemand anderen und das war gewiss kein dunkles, magisches Wesen. Es war ein Mädchen, etwa in meinem Alter.
Lovelyn Canace Valette, eine Schülerin aus meinem Jahrgang. Sie und ihre Familie offenbar waren Gäste.
"Ich...".
"Nicht so schüchtern, mein Jung. Vor schönen Ladies schweigst du doch nie", sagte mein Vater halbherzig lachend.
"Beweg dich", zishcte er mir ins Ohr, als ich ihm näher kam und ich räusperte mich: "Lovelyn...was...was machst du denn hier?", ich war ein bisschen irritiert. Habe ich sie falsch eingeschätzt? Ich kenne sie seit..7 Jahren. Gut, wir warne nie Freunde jetzt gewesen, doch...das...das habe ich von keinem erwartet. Bin halt ein Dachs.




 
 
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Love
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Love am 03.02.2018 21:15

Endlich waren Ferien und eigentlich freute ich mich sogar richtig auf Zuhause, denn die Winter bei uns waren richtig schön und ich ging mit meinem besten Freund Zuhause immer zum Weihnachtsmarkt und Schlitten fahren. Das waren immer schon meine schönsten Kindheitserinnerungen und auch als Jugendliche schätze ich diese Unternehmungen noch sehr.
Aber als ich dann Nachhause kam empfing mein Vater mich nur wenig herzlich - aber das war nichts Neues - mit den Worten: "Geh duschen und dann zieh das hier an." Dabei deutete er auf ein Kleid und Schuhe. "Natalie wird dich frisieren und schminken wenn du fertig bist, wir besuchen heute Abend die Madisons." Dann widmete er sich wieder seiner Zeitung und das war so surreal das ich beinahe laut losgelacht hätte. Das verkniff ich mir aber erfolgreich und eilte mit den Kleidern in mein Zimmer und unter die Dusche.
Ich hätte auch versuchen können zu widersprechen aber ich wusste ganz genau wie das ausgegangen wäre - mein Vater duldete keinen Widerspruch. Es ging immer Alles nach seinem Willen und wehe jemand versuchte sein eigenes Ding zu machen, das wurde einem mit körperlicher Züchtigung und seelischer Grausamkeit ganz schnell wieder ausgetrieben. Und jeder der wusste wie stur und eigensinnig ich sein konnte, konnte sich nun wohl denken wie oft ich Schläge kassiert haben oder sogar gefoltert worden war - von meinem eigenem Vater wohlgemerkt! Das war doch krank.
Deshalb hatte es auch nicht lange gedauert bis mein Vater mich dazu gebracht hatte zu den Todessern zu gehen - denn auch wenn ich Halbblute nicht gerade schätzte und auch nicht gerade die netteste war - bei den Todessern hätte ich niemals freiwillig mitgemacht.
Deswegen bereitete es mir auch ein wenig Bauchschmerzen das wir zu Flynchs Familie gehen würden. Nicht das es mich großartig interessierte was ein Blutsverräter von mir dachte aber irgendwie wollte ich trotzdem nicht das er von mir dachte dass ich so krass eingestellt war. Dabei konnte ich nicht einmal sagen weshalb eigentlich, das war doch verrückt! Ich ließ das warme Wasser diese Gedanken vertreiben und machte mich soweit fertig. Die Haare und das Make-Up sollte ich ja Natalie überlassen. Also trat ich frischt geduscht und angezogen in mein Ankleidezimmer und setzte mich an meine Frisierkommode.
Schließlich saß ich am Tisch mit Flynch´s Familie und brachte schweigend das Essen hinter mich, lächelte gelegentlich und machte gute Miene zum bösen Spiel während ich hoffte schnell hier weg zu können. Ein Glück ist Flynch anscheinend nicht da. Dachte ich gerade als dieser plötzlich den Raum betrat und mir sank das Herz förmlich in die Hose. Erst Recht als er dann noch mehr oder minder stotternd fragte was ich denn hier mache. Ich seufzte kurz Schicksal Ergeben und bemüht so leise damit niemand es hörte. "Was soll ich denn hier schon machen? Ich besuche mit meinen Eltern ihre Freunde.", entgegnete ich zuckersüß flötend und hoffte das man mein wild schlagendes Herz nicht hören konnte. Das würde meinen Eltern sicherlich ganz und gar nicht gefallen und was das bedeuten würde, wusste ich nur zu gut.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Flynch am 03.02.2018 21:39

Ich kenne nicht viele Familien die mit Todessern befreundet sind. Beziehungsweise ich bekomme sie kurz zur Sicht und dann wird die Tür vor meiner Nase zugeschlagen. Mein Vater traut mir noch nicht in allem. Was auch besser so war.
Doch würde ich es wagen ihn oder andere zu verraten; ich wusste was mir blühte.
Love war also auch einer von Ihnen, von diesen Familien.
War sie auch eine Todesserin.
Ich wusste nicht genau was ich sagen sollte. Es ist das erste Mal, dass es jemand war dne ich kannte, wenn auch nicht gut, der hier bei mir war und sicherlich von dne Todessern hier bescheid wusste.
Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. doch vor allem die Frage: Was kann einen jungen menschen dazu veranlassen sich so etwas hier anzuschließen?  Wie sollte ich ihr danach in der Schule begegnen? Wird sie mir drohen?
In solchen angelegenheiten hatte ich Schiss, ich hatte wirklich Angst. ich wollte mich von alledem fernhalten, das hat meine Mutter so gewollt und jetzt...
Ich räsuperte mich.
"Freunde, ja genau".
"Richard", mein Vater sha mich bedrohend freundlich an.
"Herzlich Willkommen", murmelte ich halbherzig zu Lovelyn und ihren Eltern: "Entschuldigen Sie meine Verspätung. Ich werde mich gleich zu Ihnen gesellen!", ich zwang mich zu einem Lächeln und gab den Eltern meine Hand. Lovelyn konnte ich nicht berühren.
Es machte mich irgendwie traurig, es schockierte mich. So alt wie ich und so fest drinnen hier. Oder wird sie auch gezwungen? Nun ,ich kenne sie einfach nicht, ich weiß  nicht, wie sie zu solchen wie mir steht, doch wollte ich das auch herrausfinden?
Ich räsuperte mich und ging rasch nach oben.
Ich wusste, ich musste mich heute benehmen. Es darf nichts falsch laufen.
Also zog ich meine Sachen rasch aus und zog mir ein frisches dunkles Hemd an, eine dunkle Jeans, kämmte die Haare udn versuchte meine Nervösität zu unterdrücken. Gerade war ich noch bei Kayleigh gewesen, wir haben uns geküsst,. ich habe ihr versprochen, dass ich mein Bestes geben werde. Es war beinahe traumhaft udn dann war das hier alles.
Wie sollte ich damit jemals zurecht kommen?
Rasch ging ich wieder runter, es sind nur wneige Minuten vergangen.
"Wir werden mal in den Salon gehen, würde ich vorschlagen. Die jungen Leute können sich ja vielleicht alleine beschäftigen", schlug mein Vater lächelnd vor und ging mit den "Erwachsenen " Gästen in den Salon nebenan.

Ich stand unschlüßig da, was ich sagen sollte. Ich starrte durch die Gegend, ich wagte es nicht sie anzuschauen.
Aber ich wusste, dass ich beobachtet werde. Das man erfährt wie ich zu ihr wahr. si eist ein gast in unserem Haus. ..:
"Wie...sind deine Ferien? Genießt du sie?".
Die Situation war abstrakt.



 
 
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Love
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Love am 04.02.2018 15:32

Der Abend versprach mit Flynch´s erscheinen endgültig in einer Katastrophe zu enden - nicht das es vorher schon irgendwie ein schöner Abend zu werden, versprochen hätte. Manchmal wäre es doch wirklich enorm hilfreich wenn sich im Erdboden spontane Löcher auftun würden dann wäre ich jetzt schon auf dem Weg zum Mittelpunkt der Erde. Erschien mir in diesem Augenblick wirklich äußerst verlockend. Wobei ich sagen musste das Flynch sich offensichtlich auch nicht besonders wohl in seiner Haut zu fühlen schien. Gut, so war ich mit meinem Leid wenigstens nicht alleine.
Seine Bemerkung "Freunde, ja genau" schien seinen Vater nicht unbedingt zu begeistern denn der bedrohlich, freundliche Unterton war nicht zu überhören - aber eine Bemerkung darüber verkniff ich mir lieber Mal. Meine Eltern wären davon nicht begeistert und nach der Heimkehr würde ich mich dann auf etwas gefasst machen können und darauf konnte ich weiß Gott verzichten. Schließlich begrüßte der Hufflepuff uns halbherzig und schüttelte meinen Eltern die Hand. Mich berührte er nicht, was mich allerdings nicht sonderlich störte, auch wenn ich mich schon nach seinen Gründen dafür fragen musste. Was eigentlich ungewöhnlich war denn sonst interessierte mich das auch nicht. Vielleicht hatte ich aber auch einfach so wenig zu Tun mit meinen Gedanken das ich mich mit solchen Absurditäten beschäftigten. Ich sah ihm nach als er verschwand um sich frisch zu machen und musste den erschreckenden Reflex und Wunsch unterdrücken ihm nachzurufen das er mich hier bloß nicht mit diesen verrückten alleine lassen sollte. Wo war der denn jetzt bitte her gekommen?
Ich schloss für den Bruchteil einer Sekunde meine Augen und sammelte mich innerlich, hoffte das Flynch bald zurück kehren würde und mich endlich erlösen würde oder den Abend zumindest etwas angenehmer gestalten würde. Ich wäre jetzt wirklich wahnsinnig gerne in meinem Zimmer oder mit meinem besten Freund auf einem Weihnachtsmarkt als in diesem Zimmer der wirkte als würde darin gerade eine Totenfeier abgehalten werden. Hatte ich schon erwähnt wie gerne ich gerade ganz woanders wäre? Hatte ich bestimmt aber man konnte das nicht oft genug sagen fand ich. Und dann kehrte zu meiner großen Erleichterung Flynch zurück - was ich aber sicherlich niemals laut aussprechen würde und die Erwachsenen zogen sich endlich zurück.

Aber angenehmer wurde es dadurch allerdings nicht wirklich denn das unangenehme Schweigen und die Tatsache dass er mich nicht ansehen konnte lasteten doch irgendwie schwer auf meinem Gemüt. Auch wenn ich dies ebenfalls nicht zugeben würde - ich hatte schließlich noch meine Würde und diese wollte ich mir sehr gerne doch bewahren. Als er dann doch endlich etwas sagte schaute ich in seine Richtung und wusste zunächst nicht was ich auf seine in dieser Situation absurde Frage erwidern sollte. Das sollte doch wohl ein Witz sein, oder? Ich kam ihm etwas näher und flüsterte halblaut: "Meine Ferien sind fantastisch, wenn man mal davon absieht das ich im Haus von einem Mitschüler stehe und einen Abend mit seiner bescheuerten Todesser-Familie verbringen musste. Und jetzt mit ihrem Sohn der mit der ganzen Sache nichts zu Tun haben will und mich sehr wahrscheinlich verurteilt - obwohl ich nicht freiwillig hier bin und mich deshalb nicht einmal ansehen kann." Ich bemühte mich meine Aufgebrachtheit zu verbergen, verschränkte meine Arme und trat an den Kamin zurück mit dem Rücken zu Flynch.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Flynch am 05.02.2018 18:37

Lovelyn war mir gegenüber kühl, ich wusste einfach nicht selbst, wie ich mit ihr umgehen sollte. Freundlich? nett, Überheblich?
Meine Gefühle waren ein bisschen durcheinander, so setzte ich mich einfach an den Esstisch. Es gab noch Obst im Korb und ich nahm mir eine Mandarine, welche ich schälte. Die Schale legte ich beachtlos auf die Tischdecke.
Ich hörte Lovelyn zu, während sie einen wirklich ekelhaften Ton drauf hatte.
Nun sie war in meinem Haus und im grunde galten meine Regeln. Ich koönnte also versuchen so zu sein, wie ich es auch sonst bin.
"Weißt du, Girl. Ich wollte ja nur nett sein. ich hab auch keine Lust auf diese Show hier. Glaub mir. Ich bin froh, wenn die Ferien vorbei sind", ich zuckte mit dne Schultern, blickte sie kurz an und schälte die Mandarine weiter. Die Füße habe ich auf den anderen stuhl abgestellt und machte es mir gemütlich.
"Meine Familie ist bescheuert- okay...sidn Todesser, i know. Doch mach mich nicht so blöd an, Lovelyn. Du bist in Slytherin, bekanntlich berühmt für die böse Seite, du bist kein Freund von "Blutsverrätern", und "Schlammblütlern", und beteuerst mir, nicht auf der Seite der Todesser Fraktion zu stehen? Wer soll dir das denn glauben?", ich lachte etwas arrogant und naschte meine Mandarine.

Ich war ja selber verwirrt, so hätte ich sie dann eigentlich nicht eingeschätzt. Das es hie rlangweilig und öde und irgendwie auch bedrohlich wirkte, konnte ich mir vorstellen. Ich meine ich bin hie rnur noch in den Ferien, aber leieb würde ich in Geschichte der Zauberei sein, als eine Stunde hier zu verbringen. Hier in diesem kalten, dunklen Haus. Es gab nur mich und meinen Dad. Und wenn es ihm zu öde wurde, dann holte er sich seine Freunde und ich musste durchstehen, mir die Beleidigungen anhören.
Manche fragten meinen Vater, in meiner anwesenheit, warum er mich nicht längst getötet und im Garten vergraben hätte, wie ein kranker Hund. Fehlen würde ich keinem.
Der Tag mit Kayleigh war wohl das einzige und Beste meiner Weihnachtsferien sein. Was besseres wird nicht kommen.



 
 
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Love
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Love am 06.02.2018 18:57

Ich hatte keine Ahnung wie ich in diese Situation überhaupt hatte geraten können. Warum stand ich in Flynchs Wohnzimmer nach einem grauenhaften Abend mit dessen Familie? Und warum besaß der Typ auch noch die Frechheit sich eine Mandarine zu schälen und mir so arrogant zu kommen? Okay mein Ton war auch nicht unbedingt freundlich, wobei ich eigentlich nur leise gesprochen hatte damit die Erwachsenen uns nicht belauschen konnten. Aber scheiß drauf der Abend würde eh nicht besser werden und Flynch und ich würden sicherlich niemals Freunde werden, also warum sollte ich mir Mühe geben? Ich sah eine Flasche Wein auf dem Tisch stehen, die die Erwachsenen offensichtlich vergessen hatten und griff kurzerhand danach um mir einen großen Schluck zu genehmigen. Erst dann befasste ich mich wieder mit dem Hufflepuff weil ich ansonsten ernsthaft keinen Nerv dazu gehabt hätte. "Tatsächlich so hört sich das an wenn du nett sein willst? Ach weißt du was auch egal! Du kannst glauben was immer du möchtest aber nur weil ich in Slytherin bin und Muggel und Muggelgeborene nicht unbedingt schätzen mag, heißt das noch lange nicht das ich diese gerne tot sehen würde! Ob du das nun glaubst oder auch eben nicht, manchmal sind Leute nicht unbedingt so böse wie sie vielleicht Tun mögen. Also zufällig hänge ich an meinem Leben und würde ungerne herausfinden ob mein Vater es mir tatsächlich nehmen würde, wenn ich mich nicht verhalte wie er sich das vorstellt. Kapiert? Von mir aus müssen wir uns auch gar nicht unterhalten aber ich habe nicht den Eindruck das dass deinem Vater so gefallen würde."
Ich wand mich wieder von seiner Erscheinung ab und wartete einfach mal ab wie der Abend jetzt weiter verlaufen würde. Ich jedenfalls würde mich betrinken und der Rest ging mir gepflegt am Arsch vorbei denn ich war keine von diesen schwachen Personen die Betrunken immerzu die Wahrheit sagten, also lief ich auch nicht Gefahr meinem Vater in einem Himmelsfahrtkommando die Stirn zu bieten. Ich nahm also einen weiteren Schluck aus der Flasche und ließ mich in einen Sessel am Kamin nieder.

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Flynch

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Flynch am 06.02.2018 19:52

Ich schwieg eine Weile, aß noch eine Mandarine und beobahctete sie wie sie sich dne Wien schnappte.
Ich überlegte eine ganze Weile, vielleicht warne es auch nur höchstesn 2 Minuten, dann streckte ich die Hand nahc der Flasche aus.
" Entschuldige mein Vorurteil, aber deine Eltern sind Idioten, meine Familie sind Doppelt so viele Idioten, da mach tman sich halt einen Kopf. Gib die Flasche und lass mich vergessen, dass wir eine Gemeinsamkeit haben. Wir werden beide von usnerem Vater gewzungen nett zu sein", ich lachte etwas abschätzend.
Ich würd enie behaupten ich bin der einzige Mensch auf Erden der Probleme mit seinem Dad hat.
ich kann mich an keine gute Zei tmit ihm erinnern. Meine Mutter habe ich jedoch anders in Erinnerung. ich weiß nicht, vielleicht war sie auch ein Todesser, ich war da jünger, viel zu jung um alles zu verstehen, doch irgendetwas sagte mir, dass es die Schuld meines Vaters war, dass sie gestorben ist. Ich wieß nicht warum. Es ist einfach so. Die Blicke, mit denen er mich töten will, die Schläge, die Zelle, die mein Zimmer sein soll. Das stundenlange Hungern, Nächte lang, die ich mich rausgeschlcihen habe, um von ihm wegzukommen. ich wieß, dass es seine Schuld ist und dieser ganze dumme Kram von dunkler Macht udn Reinigkeit gehört dazu. Ich glaube, hätte ich nicht diesen Hass gegen ihnentwickelt, würde ich auch ein Teil von dieser Sekte namens Todesser sein.
Bei Merlins Bart, gut, das sich ihn hasste.
"Zack zack, ich will mich betrinken, wie ich es noch nie getan habe", ich sha sie eindringlich an.



 
 
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