Schulküche
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Alice
Gelöschter Benutzer
Re: Schulküche
von Alice am 09.06.2017 23:30Ich fand es total süß, dass er mich als seine Kleine sah, aber das sagte ich ihm nicht. Trotzdem lächelte ich ihn süß an und malte weiter auf seiner Brust, jetzt nicht nur mehr Kreise sondern irgendwelche Muster die mir grade einfielen. „Vielleicht hast du recht", sagte ich. Sehr wahrscheinlich hatte er sogar wirklich recht damit, dass ich über alles viel zu viel nachdachte, aber das wollte ich ja sowieso ändern. Einfach machen, einfach den Kopf abschalten und einfach machen was immer ich grade auch wollte. Anscheinend dachte Angelus auch nicht sehr viel nach, seine Reaktionen und Handlungen zeigten mir das zu mindestens, auch wenn es eventuell nur in dieser Sache so war. Und was er konnte, konnte ich auch. „Dann denke ich jetzt eben nicht mehr", meinte ich und zuckte mit den Schultern.
Es gefiel mir irgendwie so mit ihm hier zu sitzen. Es war ein neues Gefühl, es fühlte sich aber gut an und deshalb auch irgendwie richtig, also dachte ich nicht länger darüber nach. Schon wieder ärgerte er mich damit, dass ich zu klein wäre, aber diesmal störte es mich nicht so sehr wie sonst. „Wenn ich so groß wäre wie du könnte ich keine hohen Schuhe tragen, also ist es eigentlich ganz gut klein zu sein", meinte ich überlegend. Dann grinste ich ihn frech an, denn ich hatte nicht vergessen, dass wir schon einmal so eine Themenwendung gehabt hatten, die er dann ignoriert hatte. „Wenn ich deine Kleine bin ist das irgendwie okay", sagte ich leise, jetzt doch irgendwie zugebend, dass ich seinen Spitznamen vielleicht doch mochte. Nachdem ich ihn ganz vorsichtig geküsst hatte, zog er mich damit auf, dass ich das besser könnte. „Ich hab keine Angst vor dir, sonst wäre ich nicht hier", sagte ich stur und sah ihn mit einem Schmollmund an. Erst als er sagte, er könnte mir nochmal zeigen wie es richtig gehen würde und er mich daraufhin schon küsste, realisierte ich dass ich mir wieder auf die Lippe gebissen hatte. Aber all das vergaß ich ganz schnell als er mich wild küsste, seine Hände waren unter meinem Top an meinem Rücken. Ich erwiderte den Kuss instinktiv und schlang einen Arm um seinen Nacken um dort mit seinen Haaren zu spielen, die andere Hand lag weiterhin auf seiner Brust. Es war wieder so ein Kuss bei dem ich alles andere um mich herum vergaß, ich fühlte nur noch ihn und das war gut so. Ein wenig atemlos lösten wir uns wieder voneinander und als ich ihm in die Augen sah waren diese wieder gelb, aber ich ignorierte es einfach. „Du kannst das gut", lobte ich ihn und rückte noch ein Stückchen näher zu ihm. Meine Hände blieben dort wo sie schon vorher gelandet waren, doch die Hand auf seiner Brust malte ihm wieder Muster auf die Haut. Auch seine Hand war nicht still und strich sanft über meinen Rücken und verursachte so eine Gänsehaut. Ich kam ihm ganz nah und lächelte mein süßestes Lächeln was ich konnte. „Was du kannst, kann ich aber auch", forderte ich ihn eigentlich schon heraus und legte meine Lippen sanft auf seine. Diesmal küsste ich ihn aber nicht so zurückhaltend, sondern genauso wild und leidenschaftlich wie er mich küsste. Instinktiv bewegte ich mich mit meinen Hüften, nicht in der Lage stillzusitzen und irgendwie kam es dazu, dass ich ihm sein Hemd auszog. Ich hörte einfach auf zu denken und hörte ganz einfach auf meinen Instinkt.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Schulküche
von Angelus am 10.06.2017 17:40Ich schmunzelte, ob sie es wirklich schaffen würde aufzuhören mit dem nachdenken? Ich glaubte es kaum, aber man kann ja sehen. Es würde aber so einiges erleichtern.
Ihr Schuhthema ignorierte ich, was auch immer Mädchen mit diesen haben, ich verstand es nicht und wollte es auch nicht!
Ein freches Grinsen erschein als sie leise zugab, dass sie es mochte von mir Kleine genannt zu werden und noch mehr wenn ich meinen Besitzanspruch hinzufügte, interessant.
Das sie keine Angst vor mir hatte war mir bewusst, doch wüsste sie mein Geheimnis würde dies sicher anders aussehen. Mir war klar, dass ich es ihr nie sagen werde, es wäre zu gefährlich. Überhaupt solang diese Sekte noch existierte. Es ist jetzt schon gefährlich genug für sie, würde diese Information, das wir was miteinander am Laufen hatten, zu meine Vater durchdringen, wäre es fatal. Er würde sie sofort dabei haben wollen, und auch gleich zu einem Werwolf machen. Dann müsste ich wohl oder übel mich an jemanden wenden. Auch wenn ich es hassen würde, doch Ich würde alles tun um Alice vor so einen Schicksal zu schützen! Sie zu einer Gebissenen werden zu lassen wäre ein Alptraum! Ein schrecklicher Alptraum.
Ihr lob auf meinen Kuss brachet ich zum Auflachen und zum Glück auf andere Gedanken. "Ich weiß, dass ich gut bin, Kleine." Dass sie nicht neugierig auf meine gelben Augen war, machte mich stutzig, normalerweise fragten immer alle sofort nach, egal in welcher Situation. Sie nicht, sie war da anscheinend anders.
Sie war näher gerückt und ich sah in ihre schönen grünen Augen. Immer noch malte sie mir Muster auf meine Brust. Auch ich strich ihr immer noch über ihren Rücken. Als sie mich dann indirekt herausforderten war ich gespannt was nun folgen würde. Hatte sie wirklich das Denken aufgegeben und folgte nun ihren Instinkt? Doch da überraschte sie mich schon. Sie küsste mich mit der gleichen Intensität mit der auch ich sie geküsste hatte, natürlich erwiderte ich dies sofort. An diese Zweisamkeit mit ihr konnte ich mich wirklich gewöhnen und das sollte etwas heißen, ich hasste normalerweise jegliche sozialen Kontakte, außer es muss wirklich sein und ich hatte eine Vorteil daraus. Nur sehr, sehr, sehr wenige Leute konnte ich in meiner Nähe dulden. Alice hatte sich aber einen besonderen Platz geschnappt, sie sprach auch meinen Wolf an.
Trotzdem konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Als sie dann jedoch begann sich auf mir zu bewegen, knurrte ich auf. Das war nun wirklich gefährlich, meinen Wolf hielt ich jetzt schon schwer zurück und nun das? Als sie mir dann auch noch mein Hemd auszog, musste ich den Kuss leider unterbrechen. Sonst würden die Hauselfen hier eine gute Show zu Gesicht bekommen. Die sie aber sicherlich nicht verkraften würden. "Wenn du so weiter machst, sollten wir vorher den Ort wechseln, oder aufhören. Es liegt an dir. Für wilde Knutschereien sind wir hier falsch, wir verstören gerade die Hauselfen", sagte ich rau und grinste sie dabei anzüglich an. Sie sollte entscheiden, ich werde sie zu nichts zwingen!
Alice
Gelöschter Benutzer
Re: Schulküche
von Alice am 10.06.2017 19:28Wie bereits erwartet ignorierte Angelus das angesprochene Schuhthema. „Es gibt so schöne Schuhe, wie kann man Schuhe nur nicht mögen, Süßer?", plapperte ich drauf los und lachte frech. Zwar konnte ich es wirklich nicht verstehen, wie man keine Schuhe mögen konnte, aber Angelus war damit nicht alleine, ich kannte keinen Jungen der Schuhe mochte. Als Angelus leise lachte und auf seinen beinahe schon eingebildeten Kommentar sagte ich nur: „Tzz, so gut jetzt auch nicht, also komm wieder runter." Das war eine einfache Lüge, aber trotzdem musste er ja nicht so arrogant sein, ich grinste ihn frech an. Seine Augen waren immer noch gelb und auch wenn ich wirklich neugierig war, warum seine Augen manchmal blau und manchmal gelb waren, fragte ich nicht, allerdings hatte ich gemerkt, dass er immer gelbe Augen hatte, wenn er wütend war, denn so hatte ich es eingeordnet, als wir am See gewesen waren. Und das ließ mich etwas unsicher werden, deswegen fragte ich leise nach: „Bist du böse auf mich?" Ich wollte nicht, dass er wütend auf mich war, aber vielleicht hatte ich etwas falsch gemacht? Ich legte meinen Kopf ein wenig schief und musterte ihn abwartend, trotzdem löste ich unsere enge Umarmung nicht.
Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und wilder, aber es fühlte sich trotzdem schön an. Ich wusste wirklich nicht, wie ich ihm sein Hemd ausgezogen hatte, aber als wir uns leicht außer Atem lösten lag sein Hemd auf dem Boden. Damit ich mir nicht wieder auf die Lippe biss lächelte ich ihn einfach nur lieb an. „Die armen Hauselfen", sagte ich, doch sein Vorschlag verunsicherte mich wieder. Es fühlte sich gut und richtig an, so mit ihm hier zu sitzen und die Küsse waren wirklich schön, aber ich wusste nicht, ob ich schon so weit gehen konnte. Da Angelus aber wusste, dass ich vor ihm nur einmal jemand anders geküsst hatte, vertraute ich ihm einfach. Ich hatte gesagt, ich wollte aufhören zu denken und das würde ich auch umsetzen. Es konnte ja nichts schlimmes passieren, oder? „Wo wären wir denn mit so etwas richtig?", fragte ich und grinste ihn frech, biss mir dann aber doch wieder auf die Lippe. Ich war hin und hergerissen, ich wusste wirklich nicht wie weit ich gehen würde und ich wusste nicht was passieren würde, wenn wir hier weggehen würden. „Willst du mir den Ort zeigen?", forderte ich ihn aber einfach auf und schob meine Gedanken in eine Ecke weit weg von dem hier und jetzt. Denn genau jetzt fühlte es sich eben richtig an und es war viel zu schön um aufzuhören, nur, weil ich Angst hatte. Außerdem vertraute ich ihm und er würde mit seiner Erfahrung schon wissen, was er machte. Um mir noch einmal sicher zu sein, küsste ich ihn noch einmal leidenschaftlich, unterbrach aber schnell den Kuss wieder. "Komm, sonst bekommen wir nie wieder so leckeres Essen", sagte ich und sah ihn auffordernd und frech grinsend an.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Schulküche
von Angelus am 10.06.2017 19:57Nach dem letzten sehr leidenschaftlichen aber leider auch sehr kurzen Kuss seitens Alice, sah ich sie mit meinen gelben Augen an. Ich konnte regelrecht meinen Wolf toben spüren, er war aufgeregt er wollte mehr. Nur wohin? Am besten wäre wohl der Raum der Wünsche im siebten Stock. Er war gut versteckt, kaum einer kannte ihn und man war zu 100% alleine wenn man es wollte.
Doch bevor wir gingen musste ich ihr bedenken ausmerzten. Auch wenn mein Wolf schon fast ausbrach, ich wollte es geklärt haben. "Wieso soll ich böse au dich sein, Kleine?", fragte ich leicht verwundert. Ich wusste nicht wie sie auf so etwas kam. Ich hatte doch nichts in diese Richtung getan. Oder war sie wieder nur verunsichert? Doch diesmal konnte ich mir darauf wirklich keine Reim darauf machen.
Wenn sie wirklich den nächsten Schritt gehen wollte, will ich das vorher geklärt haben. Sie sah sehr unsicher wegen dem Ganzen aus. Sollte ich es wirklich darauf ansetze. Wir werden den Ort wechseln, das war klar. Der Rest wird sich zeigen, sie soll die Geschwindigkeit angeben. Auch wenn es meine Wolf nicht gefallen würde, aber ich werde mich ihr nicht aufdrängen. Ich werde nicht zu einem Monster wie die aus der Sekte! Außerdem war sie mir dafür zu wichtig! Auch wenn ich nicht wusste wie ich sie einzuordnen hatte, sie war mir wichtig und sie gehörte mir. "Ich wäre für den Raum der Wünsche. Kennst du ihn? Dort sind wir ungestört.", grinste ich sie an. "Und den Hauselfen ersparen wir hier etwas."
Sie mit hochhebend, stand ich auf und ging voraus, an der Tür drehet ich mich noch einmal um. "Kommst du meine Kleine?"
Mal schauen wie weit sie sich trauen wird zu gehen.
~~Angelus out~~
Alice
Gelöschter Benutzer
Re: Schulküche
von Alice am 10.06.2017 20:16Als er mich als seine Kleine bezeichnete, grinste ich. Ich konnte es selbst nicht erklären, aber ich fand es sehr süß. So stand ich auf und lief ihm hinterher. Irgendwie vertraute ich ihm und nur das war wichtig, alles andere würde sich zeigen. Ich wusste ganz genau, dass er, wenn ich Nein sagen würde, nichts weiter machen würde, aber das wollte ich nicht. Ich wollte jetzt erstmal einfach nur alles auf mich zukommen lassen. Wie weit ich gehen würde, würden wir später noch sehen, ich wusste es nicht.
„Ich dachte, wenn deine Augen gelb sind, würdest du wütend sein", nuschelte ich leise und biss mir auf die Lippe. Das letzte mal als ich ihn auf seine Augen angesprochen hatte, war er nicht begeistert gewesen, aber er hatte gefragt, ich antwortete nur. Schnell lief ich ein paar Schritte vor und ließ unauffällig meine Haare vor mein Gesicht fallen. Ich konnte wirklich nicht einordnen wie er jetzt reagieren würde, hoffentlich hatte ich nichts falsch gemacht. Ich hatte noch nie darauf geachtet, dass ich nichts falsches sagte, normalerweise sprach ich erst bevor ich dachte, aber Angelus war mir wichtig und ich wollte nichts kaputt machen, nur weil ich vorher nicht erst nachgedacht hatte. „Kommst du jetzt? Ich dachte wir wollen in den Raum der Wünsche", rief ich ihm zu als ich einen etwas größeren Vorsprung hatte. „Wer als erstes da ist!", forderte ich ihn kindisch auf und streckte ihm frech die Zunge aus als ich mich kurz zu ihm umdrehte. Dann rannte ich die erste Treppe hoch. Es war zwar kindisch, lenkte mich aber davor ab, was wir gleich womöglich machen würden und es lenkte mich von den Zweifeln ab.
-> Alice out <-
Re: Schulküche
von Amos am 16.12.2017 21:55Magenknurrend & halb verhungernd schleppte ich mich in die Schulküche. Hier & da hielt ich mich an den kalten Schlossmauern fest, begleitet von einem lauten ''HUNGER!'', ehe ich endlich auf allen vieren ankam. Ettliche Hauselfen versammelten sich um mich & hielten mir einen frisch gebackenen Keks unter die Nase, dessen Geruch ich förmlich aufsaugte, um aus meinem Hungerkoma wieder aufzuwachen.
Mit Engelsgesang & dummen Harfenspiel fand ich mich wieder aufrecht stehend am Herd, auf dem gerade eine leckere Portion Kesselkuchen angerührt wurde. ,,Bei Merlins Bart, ich bin im Himmel. Ich will hier nie wieder weg!!'' Keine Ahnung in wie viel Teig, Suppen etc ich mein Finger tauchte, um diesen darauf abzuschlecken, aber ich war noch lange nicht fertig!
Es war ein Jammer, dass wir armen Schüler uns an Essenszeiten halten mussten, was machten denn die Schüler, die Dauerhungrig waren, so wie ich? Der Zutritt in die Schulküche war eigentlich verboten, doch ein Vielfraß wie ich einer war, konnte ein Schild mit ''Zutritt unbefugten verboten'' sicher nicht aufhalten.
Leichtfüßig sprang ich auf eine der Theken & ließ mich von meinem besten Hauselfenbuddy Berthold bedienen, während ich die anderen helfenden Elfen dabei beobachtete, wie sie das Frühstück zubereiteten. ,,Hey, vergisst den Wackelpudding nicht! Auch wenn es nicht zum Frühstück passt, so würden sich sicher einige darüber freuen sich schon gleich morgens den Bauch vollzuschlagen & zudem hilft Zucker beim Lernen!''
Es hatte doch schon seine Vorteile per Du mit dem Hauselfen zu sein & diese mit Qudditchfanartikel zu bestechen, so wurde ich nicht verpfiffen & machte nicht nur mich, sondern auch andere Schüler mit meinen speziellen Wünschen glücklich
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It's not about winning, it's about fun What's that? Fun is when you, fun is, it's like, it's kind of sort of like a, what is fun? Let me spell it for you: F is for friends who do stuff together, U is for you and me, N is for anywhere and anytime at all
Re: Schulküche
von Salia am 02.01.2018 03:37Ich hielt den Brief von Amos in der Hand, schüttelte ein wenig verständnislos mit dem Kopf und ließ diesen klein gefaltet in meiner Tasche verschwinden. Ich hatte selten solch eine Geschmacklose Anmache gelesen als die, die ich von Diggory erhalten hatte. Nichtsdestotrotz ging ich auf ihn ein und lief in Richtung Gemälde der Schulküche. Kurz blickte ich mich noch um, immer hin durfte man als Schüler diesen Raum nicht betreten und Ärger wollte ich mir wegen solch einer Aktion bestimmt nicht einhandeln. Ich kitzelte die Birne auf dem Portrait vor mir bis sich dann auch eine Türklinke zeigte welche ich dann auch runter drückte und die Küche betrat.
„Ich wusste gar nicht, dass auch Schüler für die Zubereitung der Speisen zuständig sind." Ohne ein Hallo hatte ich den Absender des Pergamentpapiers angesprochen und mich gegen die Wand gelehnt. „Im übrigem ist nicht jeder so ein Vielfraß wie du, Amos", sprach ich dann, auch wenn er nach meiner Meinung nicht gefragt hatte – da ich erst seit einigen Sekunden in der Schülküche stand. Ich kannte ihn gut genug um zu wissen dass er, auch wenn ich vorher anwesend gewesen wäre meinen Kommentar mit irgendeinem typischen Diggory Spruch abgewimmelt hätte. Während ich mich von der Wand drückte und auf ihm zuschritt überdachte ich nochmals seinen Brief. „Oh nein! Das Foto habe ich total vergessen!", meinte ich dann sarkastisch. „Ich schicke es dir irgendwann mal zu, ja?" Ich setzte mein ironischstes Lächeln auf, biss mir dann auf die Unterlippe um mir das Lachen zu verkneifen und ließ mich dann auf den Tischen nieder. Meine rechtes Bein legte ich über das Linke. Während ich meinen Sitzplatz ansah, fiel mir auf dass diese genauso angereiht waren wie in der großen Halle welche sich eins obendrüber befand. Wenn ich mich recht entsinne wurde das Essen hier abgelegt um es nach oben zu bringen ehe dann das dreckige Geschirr wieder nach unten kam.
You say you love me, I say you crazy we're nothing more than friends. You're not my lover, more like a brother I known you since we were like ten, yeah. Don't mess it up, talking that shit only gonna push me away, that's it! When you say you love me, that make me crazy, here we go again... Don't go look at me with that look in your eye. You really ain't going away without a fight. You can't be reasoned with, I'm done being polite I've told you one, two, three, four, five, six thousand times. Haven't I made it obvious? Haven't I made it clear? Want me to spell it out for you? F-R-I-E-N-D-S. Haven't I made it obvious?. Haven't I made it clear?. Want me to spell it out for you? F-R-I-E-N-D-S.
Have you got no shame, you looking insane turning up at my door. It's 2 in the morning, the rain is pouring, Haven't we been here before? Don't mess it up, talking that shit only gonna push me away, that's it. Have you got no shame, you looking insane. Here we go again.. So don't go look at me with that look in your eye. You really ain't going away without a fight You can't be reasoned with, I'm done being polite. I've told you one, two, three, four, five, six thousand times. Haven't I made it obvious? Haven't I made it clear? Want me to spell it out for you? F-R-I-E-N-D-S. Haven't I made it obvious? Haven't I made it clear? Want me to spell it out for you? F-R-I-E-N-D-S. That's how you fucking spell »friends«. F-R-I-E-N-D-S. Get that shit inside your head. F-R-I-E-N-D-S. »We're just friends.«
Re: Schulküche
von Amos am 03.02.2018 21:00Äußerst vorwitzig lugte ich einem der Hauselfen über die Schultern, denn ich wollte unbedingt als erstes wissen, was es heute Abend zu essen gab. Ok, das war nur ein Gericht von tausenden, aber trotzdem wusste ich wenigstens einmal in meinem Leben etwas, was andere nicht wussten.
Konzentriert wie ich war, bekam ich Salias Ankunft nicht mit, erst, als sie, typisch freundlich wie sie war, gleich mit einem Diss um die Ecke kam, drehte ich mich mit rudernden Armen um, mit dem Gedanken, dass ich von einem Vertrauensschüler oder einer sonstigen Person, die mir in meiner Situation hier die Ohren lang ziehen konnte, erwischt wurde. Doch als ich dann Salia sah, atmete ich erleichtert aus & fasste mir an die Stelle meiner Brust, an die mein Herz wie wild dagegen pochte, ob nun wegen der Schrecksekunde oder meiner Herzensdame, wer wusste dies schon, es war & blieb ein Rätsel.
,,Bei Merlin, zum Glück bist du es. Ich dachte schon Dumbledore hatte wieder heißhunger auf Kesselkuchen & kickt mich hier wieder raus, weil teilen für ihn ein Fremdwort ist. Hallo
!'' Sofort begann ich mit der Sonne um die Wette zu strahlen, so, wie immer, wenn Salia in the House war. Auch der Inhalt des Kessels, an dem der Hauself rumhandierte war schlagartig uninteressant, schließlich war mein Girl hier, was nicht mein Girl sein wollte, aber was nicht war, konnte ja noch werden. Ihre fiese & arrogante Art, die vielleicht manch anderen in die Flucht schlug, ignorierte ich gekonnt, nur Merlin wusste, wieso mein kleines Herzlein für diese Fieselini schlug.
,,Kein Problem, ich verzeih dir, immerhin bist du ja der größten Bitte in meinem Brief gefolgt. Du bist hier!
Und wir können auch zusammen ein Foto machen, keine Sorge.''
Leichtfüßig sprang ich direkt neben sie auf den Tisch & parkte meinen Prachthintern, natürlich noch mit etwas Abstand, so aufdringlich wollte ich nicht sein, mir reichte es ja schon quasi aus, dass wir die gleiche Luft atmeten.
,,Gut siehst du aus
! Auch wenn du nicht so ein Vielfraß bist wie ich, danke für das Kompliment, möchtest du dennoch irgendwas haben? Die haben hier unten einfach alles & sollte doch was fehlen, werde ich die Hauselfen bitten es dir zu kochen, backen, was auch immer.''
Meine Füße baumelnden von der Tischkante, während ich Salia weiterhin ansah, was sicher schon unangenehm für sie war, ach was, so hübsch wie sie war, war sie es sicher schon gewohnt angestarrt zu werden.

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Re: Schulküche
von Salia am 04.02.2018 03:14Ein wenig belustigte mich Amos schon, auf eine gewisse Art und Weise. Ein kleines Grinsen umspielte meine Lippen als sich dieser total theatralisch ans Herz fasste. Ich wusste, dass ich gut aussah, aber so dass man sich erschrecken musste? Ein amüsantes »Tss« verließ meinen Mund und ich stich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Die gute Laune meines Gegenübers reichte bis ins Muggellondon. »Lieber mache ich ein Foto mit einem Slytherin als mit dir.« Meine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen, selbstverständlich würde ich niemals mit jemandem aus dem grünen Haus sprechen, geschweige denn ihm oder ihr einer Fotografie widmen. Dann war mir Amos wesentlich lieber. Selbstverständlich würde ich dies niemals offen zugeben. Soviel Alkohol würde man mir nicht einmal geben können damit solche Worte über meine Lippen kamen- Mal davon abgesehen dass meine Schwester es niemals zulassen würde, dass ich überhaupt soviel Alkohol trank. Das Kompliment meines Gegenübers ließ mich die Augen verrollen und seiner Bitte nach Essen kam ich ausnahmsweise auch mal entgegen. »Ich hoffe doch, dass du weißt was mein Lieblingsessen ist.« Es war eigentlich kein wirkliches Geheimnis, dass ich unglaublich verliebt war in Pizza, jedoch sollte der andere schon ein wenig sein Hirn anstrengen wenn er meine Bedürfnisse stillen wollte. Der Blick des anderen war wirklich intensiv auf mir weswegen ich einen kleinen Seufzer aufstieß und mich gegen den Tisch lehnte. »Wenn ich dir ein Foto von mir schenke, hörst du dann auf mich mit deinen Blicken auszuziehen?« Ich zog meine rechte Braue in die Höhe, strich mit meiner Hand durch mein Haar und musterte das Gesicht von Amos. Jedoch wand ich meinen Blick wieder auf meine Fingernägel und strich kurz mit meinem Daumen über den Zeigefinger. »Wieso hast du nicht Regina gefragt ob sie dir Gesellschaft leistet?«
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Re: Schulküche
von Amos am 04.02.2018 13:35Bei Merlin, Salia konnte wirklich gemein sein, aber zum Glück war ich kein Sensibelchen & konnte über solch fiese Kommentare von ihr hinwegsehen. Insgeheim stand sie auch auf mich, nur wusste sie das noch nicht, also war es an der Zeit sie mal mit der Nase draufzustoßen.
,,Rede keinen Unsinn, selbst wenn du ein Gruppenfoto mit allen Slytherins machen würdest, wäre das nicht so schön & so monumental, wie eins mit mir. Aber netter Versuch. Du solltest mal versuchen weniger fies zu mir zu sein, Sali Prali
!'' Wirklich nichts, so rein gar nichts, konnte mich abschrecken, ich war dieser Zimtzicke hoffnungslos verfallen oder einfach doof wie Brot. Wer ließ sich schon gerne freiwillig dissen? Sicher waren das alles nur Liebesbekundungen, anders konnte ich mir das nicht erklären. Das sie eventuell aus Mitleid mit mir abhing oder gerne ihr Ego gepusht bekam, daran verschwendete ich natürlich kein Gedanken, weil mir das nur das Herzchen brechen würde, was aber in niemandem!!! Interesse war.
,,Pftz, natürlich, da musst du schon härtere Geschütze auffahren. Wir sind Freunde & Freunde wissen einander was der andere mag! Irgendwelche speziellen Wünsche? Alles außer Ananas?
'' Wie nett ich meine Stalkingeigenschaft umschrieben hatte, ok, etwas übertrieben...Es war ja nicht so, als würde ich in den Schulfluren ihr auflauern oder ihrer Schwester Briefe schicken, damit sie mit all den Geheimnissen Salias rausrückt. Damit Salia auch merkte, dass es mein voller ernst war, lieh ich mir eine Kochmütze von den Hauselfen & machte mich selbst ans Werk. Liebe ging bekanntlich durch den Magen
oder schlechtes Essen schlug auf den Magen. Ich jedenfalls, hoffte auf meine Kochkünste & was war schon das bisschen Pizza gegen einen -5 Sternekoch wie ich einer war?!
Ihr Kommentar ließ mich geradewegs erröten, weil ich mich schlagartig wie ein Lüstling fühlte, dabei hatte ich solch Ferkelgedanken nicht mal. ,,Entschuldige bitte, aber ich hab ein Auge für wahre Schönheit & ich hab mir dich noch nie nackt vorgestellt, weil meine Fantasie dir glaub ich nicht gerecht werden würde. Aber gegen das Foto hab ich nichts einzuwenden, dann würde ich mal beim Blick in mein Geldbeutel mal ausnahmsweise grinsen, statt zu heulen
!''
Schnell band ich mir noch mein Schürzchen um, damit ich mich auch ja nicht mit irgendwelcher Sosse bekleckerte, die sich vermutlich noch in die Fasern meiner Kleidungs brennen würde, sodass ich im Endeffekt in Flammen stand.
,,Was ist das für eine Frag? Würde ich mit Reggie abhängen wollen, hätte ich ihr geschrieben. Gegenfrage, wieso bist du denn gekommen, wenn du offensichtlich nicht so wirklich Lust hast hier zu sein?'' Grinsend sah ich sie an, eventuell auch mit etwas Traurigkeit in den Augen, die nahezu rausglitzerte
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