Bibliothek

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Bastet

21, Weiblich

Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 3 Reinblut Gut Demiguise Covenant Slug-Club Duellierclub Magische Kreaturen AG Fan Wahrsagen Prinzesschen Frei

Beiträge: 37

Re: Bibliothek

von Bastet am 08.07.2018 10:59

(Taking over, da hier schon lange nicht mehr geschrieben wurde. Ich hoffe es ist ok.)


Geschafft. Als wir vor der doppelflügeligen Tür der Bibliothek stehen blieben, war ich obwohl ich es tief im Inneren gewusst hatte, dass wir nicht erwischt werden würden, erleichtert. Jetzt kam aber erst der eigentliche, schwere Teil. Die verbotene Abteilung. Ich atmete tief durch. Heute wollten wir ja nur beobachten und analysieren. (Noch) nicht betreten. Ich hörte nochmal in mich hinein, um auf meine innere Stimme zu hören und suchte nach einer möglichen Vision, die ihren Weg nach oben bahnte. Aber alles war still und blieb schwarz. Freie Bahn. Ich warf Darcy ein schiefes Grinsen über meine Schulter zu und stemmte die Tür auf. Ich liebte den Nervenkitzel, denn obwohl ich schon gut mit meiner Gabe klar kam und sie schon relativ gut verstand, gab es immer noch die Gefahr, dass ich irgendwas übersah und wir trotzdem erwischt werden würden. 
Als sich die Türen öffneten, sog ich begierig den Duft der Bücher in mich auf. Ich griff nach Darcys Hand und zog sie mit mir die Gänge runter. Stimmen raunten mir aus den dunklen Schatten entgegen, ein Wispern schien aus den Seiten der aufgetrürmten Bücher empor zu steigen. Ich wusste, dass wir obwohl physisch allein, alles andere als allein waren. Ich grinste den Schatten kurz zu und hob meine Hand. Sie kannten mich schon und ich kannte sie. Am Anfang hatte mich das alles ganz schön erschrocken und ich konnte Nächte lang nicht schlafen, da ich Angst vor meinen Träumen hatte, aber mein Patenonkel hatte mir da echt geholfen, damit umzugehen. Ich führte meine neue beste Freundin zielbewusst den Gang runter. Wie angewurzelt blieb ich vor den Vorhängeketten der eingezäunten Regale stehen. Puhh! Die sahen echt total stabil aus. Rüber klettern konnte man auch nicht. Dafür waren die Maschen zu klein, die Zäune zu hoch und sicher irgendwie magisch geschützt. Aber das wie magisch geschützt wäre ja noch am interessantesten. Mich beschlich das große Gefühl, dass das das Geheimnis bzw. das Wichtigste war, was es herauszufinden galt. Ich dreht mich zu Darcy um und flüsterte:" Ok, ich glaube wir müssen erstmal alles über Schutzzauber lernen. Nur so können wir Kontersprüche für das da", ich deutete auf die Schlösser, "finden. Weißt du wo hier die besten Bücher über das Thema stehen?" Ich drehte mich um meine eigene Achse und versuchte mir einen Überblick zu verschaffen, wo die ganzen Gänge hin abführten. Die Abteilung zu den Büchern über Tiere hätte ich im Schlaf gefunden, aber über Schutzzauber hatte ich mich bisher noch nicht interessiert. Ich blieb nochmal kurz stehen und sah in mich hinein. War die Luft noch rein? Es war immer noch still, abgesehen von dem Gemurmel der Seelen.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.08.2018 18:11.

Gwendolyn
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Gwendolyn am 25.03.2018 14:19

Okay, er hatte wohl doch gemerkt, dass ich so gar keine Lust hatte, mit ihm zu lernen aber ich musste wohl, wenn ich in Geschichte der Zauberei, meinem Problemfach, noch ein Annehmbar erreichen wollte. Er schien so, als würde es ihn Anstrengungkosten, überhaupt so sitzenzubleiben, denn er spannte sich komplett an.
Er atmete tief durch und sofort richtete ich meine eisblauen Augen auf ihn, mit denen ich ihn - nicht bedrohlich wie manch andere Schüler - fixierte, was für meine Verhältnisse ganz freundlich war. Mein Gefühl sagte mir, dass diese nachhilfestunde entweder komplett eskalieren würde und in einem Duell enden würde oder ich später nichts mehr von seinen Erklärungen wüsste, weil ich keine Lust hatte, dem Ravenclaw zu folgen. Ich lehnte mich nach hinten und antwortete knapp: "Geschichte der Zauberei." Anscheinend war Simin auch in diesem fach gut, obwohl es mir ein Rätsel war, wie man in diesem zum einschlafen langweiligen Fach auch nur eine Minute aufpassen konnte. "Koboldaufstände." meinte ich direkt danach. Warum fragte er mich, ob ich bereit sei? Waren wir denn hier im Kindergarten, wo ich einwilligen musste, bevor wir etwas anfingen? "Bin bereit." sagte ich also kurz und sah ihn wieder an. Er wendete seinen Blick zu mir schnell wieder ab, als er mir direkt in die Augen gesehen hatte. Ich konnte mir verkneifen, dass ich 'Na los, fang an' sagte. Endlich fing er an, loszuschwafeln und um wenigstens etwas aufmerksam zu erscheinen, versuchte ich zumindest, mitzuschreiben, was er mir erzählte.

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Simon
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Simon am 25.03.2018 13:11

Ich merkte sofort, dass sie nicht sonerlich erpicht darauf  war mit mir zu lernen, aber da führte jetzt kein Weg dran vorbei, hätte ich mich nur besser informiert bevor ich  zu gesagt hatte. Aber nein ich ließ mich zu so etwas überreden. Ich würde noch ein Gespräch mit  Mr. Lovegood führen müssen, denn um ehrlich zu sein sah ich für diese Konstellation keine Zukunft und auch einen Erfolg, somit eine Besserung von Gwenolyn's Leistungen, bezweifelte ich stark. Meine Muskeln spannten sich intuitiv an und ich saß noch ein wenig aufrechter als  zu vor.  Auch wenn  Gwendolyn versuchte einem freundlichen Auftritt hin zu legen  spürte ich wie eine Art elektrische Spannung zwischen uns lag. Unsere Abneigung zu einander beruhte aber auf Gegenseitigkeit und wir mussten jetzt einfach versuchen, diese 90 Minuten hinter uns zu bringen.  Ich atmete noch einmal tief durch und begann dann zu reden. "Erst einmal wäre es wichtig zu wissen in welchem Fach bzw. bei welcher  Lektion deine Schwierigkeiten liegen. Anschließend versuche ich dir zu erklären wie du es stattdessen angehen solltest. Und wenn wir Glück haben ist unsere gemeinsame Zeit für heute dann auch schon um", erklärte ich ihr ruhig und sachlich und versuchte keine Begriffe zu benutzen, die sie angreifen könnten. Ein Duell in der  Bibliothek war das letzte was ich wollte. "Also wenn du dich dazu bereit fühlst kannst du los legen, ich bin aufnahme bereit.", ich schaute sie nur kurz an und wendete meinen Blick schnell wieder ab als ich in ihre eisblauen Augen sah. Na super, dass war mein Todesurteil, mein Bruder würde mich damit konfrontieren, wenn er davon erfuhr und ich war mir sehr sicher, dass Gwendolyn ihm davon erzählen wird. 

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Gwendolyn
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Gwendolyn am 25.03.2018 12:24

Er erhob sich aus seinem Sessel, in dem bis gerade noch gesessen hatte und ich streckte ihm etwas zögernd die Hand hin. Er schenkte mir ein charmantes Lächeln, das bei mir aber nicht das geringste an Wirkung zeigte. Ich nickte nur und meinte etwas eisig "Ah" bevor ich mich hinsetzte. "Gwendolyn Harris." sagte ich knapp. Meine Freunde und meine Clique durften mich Gwen oder Gwenny nennen, aber doch nicht dieses 'Date'das nicht mal Modegeschmach hatte! Peinlich, peinlich, dass ich bei einem Ravenclaw, und dann noch einem aus dem Jahrgang unter mir Nachhilfe nehmen sollte. Meine Schwester Calliphea hatte ebenfalls einen Nachhilfelehrer von Professor Lovegood zugeteilt bekommen.
Er holte seine Bücher aus der Tasche und auch ich zog einen Pergabemtpapierblock, direkt gefolgt von meiner Feder. Ich hatte keine Lust, mir von diesem Milchbubi Nachhilfe geben zu lassen und so zwirbelte ich gelangweilt an meiner Haarsträhne weiter. Ein Blick auf seine Bücher, die er aus seiner Tasche gezogen hatte ließ mich meine Augen verdrehen. Von diese Titeln wurde mir ja schon beim Lesen schlecht. "Also..." meinte ich gelangweilt. "Wo fangen wir an?" Ich schlug demonstrativ meine Beine übereinander und richtete meinen Hosenrock hin und sah ihn dann aus meinen stechenden eisblauen Augen an, während ich wieder nebenbei eine zweite Haarsträhne zwirbelte, die mein Gesicht wie eine makellose und bildhübsche Puppe erschienen ließen. Ich sah ihn gespielt gespannt an, schauspielern zählte zu meinen Talenten, sodass er nicht merken würde, dass das alles nur gespielt wurde und ich sonst unglaublich gelangweilt hier herumhängen würde. Auch vor den Lehrern gab ich immer das liebe unschuldige Mädchen, selbst meine Klassenkamerden glaubten das. Und auch von diesem 'Date' wie er es nannte wollte ich nicht zeigen, wer ich wirklich war. Ganz ehrlich - ein Ravenclaw aus dem fünften Jahrgang? Nein, da gab es bessere.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2018 12:54.

Simon
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Simon am 25.03.2018 11:44

Ich war relativ gut in der Schule, auch wenn ich erst im 5ten Jahrgang war, so konnte ich schon einige Zauber & Tränke, die die meisten Schüler erst in der 6ten oder 7ten lernten. Das war auch meinen  Lehrern aufgefallen und so war mein  Hauslehrer  Mr. Lovegood zu mir gekommen und hatte mich darum gebeten, einer älteren Schülerin Nachhilfe zu geben. Ich dachte mir nichts dabei und willigte ein. So übel konnte das ja nicht werden. Etwa zwei Tage bevor es zum ersten Treffen kommen sollte erfuhr ich dann, dass es sich bei der Schülerin um eine Slytherin handelte und da wurde mir bewusst, warum Mr. Lovegood ausgerechnet mich gefragt hatte. Mein Familie war eine angesehene Reinblüter Familie und so würde auch eine Slytherin-Schülerin diesem Vorhaben zustimmen. Einerseits war ich gespannt wie sie reagieren wird wenn sie mich sieht, andererseits war ich auch ein bisschen angespannt, wie sich das ganze entwickeln könnte, denn immerhin war ich jünger als sie und es könnte an ihren Ego kratzen, dass ein jüngerer Schüler ihr etwas beibringen soll. 
Heute war es dann endlich so weit, Mr. Lovegood hatte mir eine Zeit gesagt zu der das Treffen stattfinden sollte.  Natürlich war ich schon 15 Minuten früher da und setzte mich mit einem  Buch, das mich ehrlich gesagt nicht  im  geringsten interessierte  in einen Sessel und beobachtete über den Buchrand hinweg das Geschehen.  Pünklich zur verabredeten Zeit kam Gwendolyn Harris in die Bibliothek und ich verdrehte die Augen. Na super, ich hätte mir denken können, dass von ihr die Rede war als  Mr. Lovegood mir sagte, dass ich Ms. Harris Nachhilfe erteilen sollte.  Innerlich hatte ich gehofft, dass ich auf ihre Schwester Calliphea treffen würde (falls das möglich ist, ich weiß ja nicht wie alt die ist xD Wenn es nicht passt den Satz einfach strechen), aber ich konnte jetzt auch keinen  Rückzieher mehr machen. Also erhob ich mich aus dem Sessel und legte das  Buch zur Seite. Ich ging auf sie  zu und setzte ein charmantes  Lächeln auf. "Hey, ich schätze mal ich bin für die  nächsten 90 Minuten dein Date", sagte ich in einer Lautstärke zu ihr, die nur für sie verständlich war, denn ich hatte nicht die Absicht, sie schon zum Beginn unserer Lernsession bloß zu stellen.  Ich setzte mich zu ihr und hielt ihr höflich meine Hand entgegen. "ich bin Simon Rosier", auch dabei lächelte ich leicht und holte anschließend ein Buch aus meiner Tasche hervor. "Alles okay ?" fragte ich sie dann bevor ich das Buch auf schlug  und schaute sie nun direkt an. Zuvor hatte ich den  Augenkonakt eher gemieden, um keine peinliche Situation herauf zu beschwören, doch irgendwann musste ich sie ja anschauen.

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Gwendolyn
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Gwendolyn am 25.03.2018 09:54

[ Gwendolyn & Simon ]

Ich saß wirklich in der Bibliothek ind wartete auf meinen Nachhilfelehrer. Wieso bei Merlins Bart hatte ich mir einen Nachhilfelehrer aus dem fünften Jahrgang genommen, das fragte ich mich zum wiederholten Mal. Aber ich hatte gehört, dass er ein Rosier war, ein Reinblüter und das fand ich immer gut.
Nun war ich also wirklich in der Bibliothek und saß dort auf einem Stuhl, während ich eine Haarsträhne zwirbelte, die sich aus meiner kunstvollen Flechtfrisur gelöst hatte. Ich liebte Flechtfrisuren und verbrachte daher auch gerne mal ein paar Minuten länger im Bad, doch für die Kleiderauswahl brauchte ich auch viel Zeit, sodass ich heute meine Schuluniform etwas aufgepeppt hatte und eine grüne Fliege statt einer grün-silbernen Krawatte und einen Hosenrock statt eines Rockes mit Strümpfen. Ein Buch, das ich vor wenigen Minuten aus dem Regal gezogen hatte, lag auf meinen Knien und ich blätterte relativ gelangweilt darin herum, während mich die anderen Schler merkwürdig ansahen, schließlich kam nicht jedes Mädchen mit Fliege und Hosenrock an. Nicht jeder hat Geschmach, das hatte ich schon oft feststellen müssen. Doch die Reinblüter meistens schon, so hoffte ich also, dass dieser Rosier wenigstens etwas Geschmack hatte.

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Liv
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Liv am 09.01.2018 16:16

Ich zuckte kurz zusammen, als ich die Stimme eines Mädchens hörte und wurde automatisch aus dem Buch herausgerissen, ih das ich mich vertieft hatte. Doch ich sammelte mich schnell und nickte eilig. "Klar. Du bist Gracie, oder?" fragte ich dann freundlich lächelnd. Sie war in meinem Jahrgang und in Ravenclaw.
Schnell schlug ich das Buch zu und legte es auf dem Sofa neben mich. "Na, was bringt dich in die Bibliothek?" fragte ich neugierig und rutschte etwas zur Seite, damit sie genug Platz hatte. Sie schien etwas schüchtern zu sein und so lächelte ich ihr aufmunternd zu. "Wie läuft die Schule?" fragte ich dann und lächelte noch immer.
Meinen Bücherstapel schob ich mit meinem rechten Fuß zwischen die Beine. Die Bücher kannte sie bestimmt schon, denn soweit ich gehärt hatte, hatte Gracie schon sehr viele Bücher in der Bücherei gelesen. Ich hatte durch meinen Job als Vertrauensschülerin weniger Freizeit und wenn ich sie einmal hatte, so fand man mich meistens in der Bibliothek oder bei meinen Freundinnen. In der Muggelwelt sah ich gerne Filme oder machte Sport wie Fechten und Reiten. Gespannt wartete ich auf ihre Antworten auf die Fragen.

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Gracie
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Gracie am 09.01.2018 00:27

Ich lief eilig den Gang entlang in Richtung Bibliothek, den Arm voller Bücher. Ich hatte so viel im kopf, dass ich noch zu erledigen hatte, sodass ich vieles noch im selben Moment vergaß. Ich sollte mir dringend eine Liste machen, dachte ich mir. So betrat ich die Bibliothek und gab meine ausgeliehenen Bücher zurück und unterhielt mich kurz mit der Bibliothekarin. Sie war eine der ersten Personen in Hogwarts gewesen, zu der ich vertrauen gefasst hatte. Einfach, weil sie umgeben war von Unmengen von Büchern und ich davon sehr fasziniert war. Und ich auch fast täglich dort war. So wie eben auch wieder heute. Ich wurde nicht nur einmal gefragt, ob ich denn nicht schon alle Bücher auswendig kannte und die Bibliothekarin schüttelte meist nur lächelnd den Kopf, wenn ich wieder mit so vielen Büchern ankam. Im Laufe der Jahre gabes aber auch viele viele neue Bücher zu entdecken und die Bibliothek war so gefüllt, dass ich nie alle Bücher lesen würde können.
Doch heute hatte ich eine Aufgabe für Zaubertränke zu erledigen, was ich einfach schnell in der Bibliothek tun wollte, bevor ich mich später mit den anderen im Gemeinschaftsraum traf. Also suchte ich mir die benötigten Bücher und suchte nach einem freien Tisch. Doch es gab keinen einzigen. nichtmal in der hintersten Ecke war etwas frei. Doch dort saß nur eine Schülerin aus meinem Jahrgang, Olivia, wenn ich mich richtig erinnerte. Ich zögerte eine Weile, ob ich es wirklich wagen wollte, sie zu fragen, ob ich mich dazusetzen konnte. Ich atmete kurz durch und ging dann einfach zu ihr. "Ist hier noch ein Platz frei`?" fragte ich sie zögernd mit leiser Stimme. Ich hatte tatsächlich keine laute Stimme,ich hatte noch nicht mal als kleines Kind übermäßig geschrieen. Doch es war manchmal wirklich nervig, ließ es mich eist noch viel schüchterner wirken, als ich es eigentlich war.

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Liv
Gelöschter Benutzer

Re: Bibliothek

von Liv am 07.01.2018 19:47

[First Post ~ Liv & Gracie]

Mit einem kleinen Stapel Bücher in der Hand war ich auf dem Weg den Korridor entlang in die Bibliothek. Ich kam gerade frisch aus einer Stunde Zauberkunst und hatte vor, ein paar neue Bücher auszuleihen und die alten Bücher, die seit einer Woche in meinem Schlafsaal neben meinem Bett lagen, abzugeben. Ich würde mich wahrscheinlich wie immer im Bereich der Sachbücher umsehen. Voller Vorfreude, die ich immer hatte, wenn ich in die Bibliothek ging, betrat ich die Bibliothek und schritt schnellen Schrittes auf das hinterste Regal zu. Mein Blick zuckte durch die Ablagen des Regals, doch ich konnte kein neues Buch entdecken. So ließ ich mich mit einem Buch, das ich blind aus einem Regal gezogen hatte, auf der Couch in der Mitte des Raums nieder. Ich seufzte glücklich und warf einen Blick auf den Titel: "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind". Welch ein Zufall. So schlug ich die erste Seite des Buchs auf. Ich vertiefte mich schon nach wenigen Zeilen in das Buch und bekam nichts mehr mit, was um mich herum geschah, so sehr versank ich in die Welt, die Newt Scamander so detailliert beschrieben hatte. Die Tierwesen fesselten mich... und ich war völlig in den Bann dieses Buchs gezogen worden.

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Freya

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Beiträge: 101

Re: Bibliothek

von Freya am 26.11.2017 12:27

Als Rehauge sich neben mir wieder bewegte, folgte ich ihrem Blick. Aber da war nichts. Wartete sie auf jemanden? Sie schien sich nicht wohl in meiner Nähe zu fühlen. Das lag vermutlich an der Häuser- Sache. Mir war mittlerweile klar, warum ich in mein Haus gehörte... warum mich deswegen die meisten mieden, verstand ich nicht und ehrlich gesagt verletzte es mich auch irgendwie.
Ich hatte Rehauge schon wieder vergessen, weswegen ich mich auch so sehr erschreckte, als sie plötzlich den Stuhl zurück schob und sich erhob. Meine Augen fixierten sich wieder auf die Bewegungen des Mädchens. Sie stand da, zögerte und schien unentschlossen. Vermutlich suchte sie nach einer Ausrede um möglichst schnell, möglichst viel Abstand zwischen uns zu bringen. Ein unangenehmes Stechen breitete sich in meinem Magen aus und zog nach oben in meine Augen. Zur Zeit war ich wirklich weinerlich! Ich schluckte und zwang die Tränen zurück- was war nur los mit mir? Ein seltsames Geräusch holte mich zurück an den Tisch vor dem Fenster. Verwundert sah ich mich um und entdeckte den Verursacher genau neben mir. Oh. Mein. Gott! Was tat sie denn da?! Das ihr Haus dafür bekannt war, besonders mutig zu sein, war mir klar... Aber so DUMM? "Lauf." flüsterte sie und war im selben Moment auch schon aufgesprungen und auf der Flucht. Ihr Stuhl viel krachend zu Boden. Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen, aber als ich herumwirbelte um ebenfalls die Flucht zu ergreifen, sah ich bereits die Bibliothekarin erzürnt auf mich zu laufen. Ich war gefangen zwischen ihr und dem Fenster. Verdammt! Und dann spürte ich das seltsame Reißen. Meine Knochen schrumpften, veränderten sich. Mir wurde warm. Sehr warm. Beim ersten Mal hatte es mich in gleißende Panik versetzt und ich hätte es deswegen fast vermasselt, aber mittlerweile hatte ich die Verwandlung perfektioniert. Es dauerte kaum eine Sekunde und schon schlängelte ich mich zwischen ihren Beinen hindurch und jagte der Gryffindor auf vier Pfoten hinterher. Es war in dieser Gestalt unheimlich leicht sie einzuholen noch bevor sie den Ausgang erreicht hatte. Das Gezeter der Bibliothekarin wurde hinter mir ziemlich laut, entfernte sich aber rasch. Wo wollte Rehauge überhaupt hin?


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I don't really know where the world is, but I miss it now. I'm out on the edge and I'm screaming my name like a fool at the top of my lungs. Sometimes when I close my eyes I pretend I'm all right but it's never enough.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.11.2017 12:42.
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