Büro von Professor Prince
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Amon
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Amon am 04.11.2017 22:43Ich nickte nur auf seien Bitte mit dem nicht melden und auf seine Verabschiedung. Ich machte mir keine Gedanken über sein schnelles Verschwinden. Er hatte sich nicht gerade wohl gefühlt, es war so oder so verwunderlich das er mir gleich so viel erzählt hatte. Nicht dass ich mich deshalb aufregen würde, es war perfekt! Noch besser war das er wieder kommen würde, das hieß der Junge baute langsam vertrauen an. Sehr gut.
Vielleicht schaffte ich ja doch noch ihn dazu zu bekommen nicht zu dieser Freundin zu ziehen, mal sehen ich wollte nicht alles auf einmal ansprechen, er würd sonst nur misstrauisch werden. Ich nahm mein Glas Feuerwhiskey zur Hand und leere es auf einen Zug. Das Gespräch war gut verlaufen, jetzt musste ich wieder geduldig sein...
Ich stand auf räumte noch meinen Schreibtisch zusammen und verschwand in meine Privaten Räume, für heute hatte ich genug von alldem
~~Thread Frei~~~
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Severus am 04.11.2017 22:27Ich nickte einmal. "Ja, ich werde zu Ihnen kommen." Ich hatte es schoneinmal geschafft, auf ihn zuzugehen und ihn zu erzählen, was los war. Ich würde es noch ein zweites Mal schaffen.
Vielleicht konnte ich ihn vertrauen. Er hatte die ganze Sache ernst genommen und kein Mitleid gehabt. Eigenschaften, mit denen ich bei Erwchsenen am besten umgehen konnte.
Zu Hause vermisste ich es, dass ich ernst genommen wurde. Auch da hatte ich kein Mitleid zu erwarten. War auch nicht möglich, wenn sie sich den ganzen Tag stritten oder meine Mutter und ich verprügelt wurden."Melden Sie meine Eltern bitte nicht. Mein Vater wird nur noch wütender werden.", versuchte ich ihn davon abzubringen. Ich hatte so eine Ahnung, was dann passieren würde, wenn ich nach Hause kommen würde. Oder wenn ich nicht nach Hause kommen würde.
Es würde noch schlimmer werden als ich es bisher gesehen hatte.
Ich atmete aus. "Vielen Dank. Ich glaube, dass es jetzt besser ist, wenn ich gehe." Das Gespräch tat auf eine gewisse Art und Weise gut. Es war ungewohnt da ich mich bisher noch keinem Erwachsenen anvertraut hatte.
Ich sah, wie der Professor nickte. Dann stand ich auf, verabschiedete mich und machte mich dann auf den Weg in mein Gemeisnchaftsraum.
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Sev out
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Amon
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Amon am 04.11.2017 21:34(Ich bräuchte echt bald jemanden der die Eileen playen würde xD)
Nichts bringen sagt er? Wenn ich plötzlich vor der Tür stehen würde, würde sich da bestimmt etwas ändern. Ganz zu schweigen wenn mein Schwesterherz die Tür auf machen würde. Da sollte dieser Muggle nur was probieren und er würde schneller im Dreck liegen wo er hingehört als er schauen konnte!
Doch jetzt musste ich bei der Sache bleiben. Leider schien der Junge schon einen Ort gefunden zu haben wo er Unterschlupf bekam. Verdammt! Das machte meinen Plan zunichte, aber so schnell würde ich nicht aufgeben. „Das mit deinen Eltern sollte trotzdem gemeldet werden, vielleicht bringt es doch etwas. Ein Versuch kann nicht schaden.", gab ich ihm zum Überlegen. Egal wie er sich entscheidet, ich würde meiner Schwester einmal einen Besuch abstatten!
„Doch bin ich froh zu hören das du jemanden hast der dich über die Ferien aufnimmt. Falls es trotzdem etwas gibt wobei ich helfen könnte, sag einfach Bescheid ja?", bot ich ihm weiter meine Hilfe an. Auch wenn es nur das war das ich ihn Zuhörte oder sonst etwas. Alles womit ich Vertrauen zu den Burschen aufbauen konnte, würde reichen. Irgendwann wird dann der rechte Zeitpunkt kommen und ich sage ihm wer ich wirklich war. Bis dahin musste ich eben Geduld haben
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Severus am 02.11.2017 23:31Er beugte sich über den Schreibtisch , nach langer Zeit konnte ich ihn wieder ins Gesicht sehen.
Wie erwartet, bekam ich kein Mitgefühl. Das wollte ich auch nicht. Damit hätte ich nicht umgehen können und ich erzählte es ihm nicht, um Mitleid von ihn zu bekommen. Ich hatte bisher die Gespräche zu den anderen Lehrern auch nicht gesucht, denn niemand hatte sich dafür bisher interessiert.
Hier sah es ansders aus. Er hatte mich beobachtet, würde es wahrscheinlich immer noch tun. Und er hatte nachgefragt. Erst auf seinen Vorschlag hin war ich zu ihm gegangen.
Er schlug mir direkt vor, mir zu helfen. Nach einem Ort, wo ich unterschlüpfen konnte. "Es würde nichts bringen, es zu melden. Es würde sich nichts ändern zu Hause. Sie sind zu eingefahren. Aber ich habe eine Freundin, bei der ich in den Ferien unterkommen kann. Meinen Eltern würde es nicht auffallen, wenn ich nicht nach Hause kommen würde." Ich war Fea dankbar, dass sie sich eine Wohnung suchen wollte und mir somit unter die Arme greifen konnte. Ich musste nochmal mit ihr sprechen. Ich wollte wissen, ob sie in der Wohnungssuche schon vorran gekommen sei. Und ob ich ihr helfen konnte.
Nur musste ich zusehen, wie ich an meine Schulbücher kommen würde. Bisher hatte meine Mutter mir da helfen können. Aber wenn ich bei Fea wohnte....ich wollte nicht von ihrem Geld leben. Das konnte ich nicht mit mir selber verinbaren.
Amon
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Amon am 02.11.2017 23:00Meine Worte ließen ihn stehenbleiben, wieder schien er mit ich selbst zu kämpfen doch er setzte sich wieder hin. Ich wusste ja dass ich gut in sowas war, aber trotzdem überraschte er mich. Eigentlich hatte ich schon damit gerechnet dass er flüchten würde und ich wieder ewig warten konnte bis er wieder seinen Arsch hochbekommt um mit mir zu reden. Aber so, es vereinfachte alles!
Aufmerksam hörte ich ihn zu und meine Wut gegenüber diesen Muggle brodelte ihn mir hoch, doch ich ließ mir nichts anmerken. Nicht das er dachte ich sei auf ihn wütend oder sonst etwas. Doch das dieser wertlose Muggle seine dreckigen Hände gegen meiner Schwester erhebt! Das würde er mir noch Büßen. Zwar hatte Eileen so einiges verdient durch ihre Dummheit die Familie in den Dreck zu ziehen, aber nicht von einen Muggle!
Ich lehnte mich nach vorne und stütze mich an meinen Schreibtisch ab, ich überlegte wie ich nun am besten fortfuhr. Mitleid würde mich nicht weiter bringen, keiner wollte Mitleid außer die die sich in Aufmerksamkeit baden wollten. „Das ist schrecklich.", sagte ich leicht geschockt. „Du solltest am besten nicht mehr nach Hause, das ist kein Ort für einen Heranwachsenden.", sagte ich dann sofort.
Mir war eins klar ich musste mich mit meiner Schwester in Verbindung setzten, das konnte doch nicht ihr ernst sein! Sie kam aus einer Pureblood Familie, so ließ man sich nicht behandeln!
„Wenn du willst helfe ich dir einen Ort für die Ferien zu finden, so schwer wie sich das anhört. Doch kannst du ihnen nicht helfen, wenn sie es nicht wollen. Wenn du willst melde ich es, aber nur wenn du willst!", versuchte ich ihm zu erklären und bot ihm auch gleich wieder Hilfe an Ich wusste nicht recht was ich tun sollte, so eine Situation hatte ich noch nie, aber es würde passen, wenn er einen Ort brauchte. Wenn ich ihn zu mir nehmen würde, das wäre perfekt!
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Severus am 02.11.2017 22:27Seine Worte trafen mich, auch wenn ich wusste, dass sie stimmten. Ich hatte nur einen Teil von dem erzählt, was zu Hause wirklich vorging. Nervös setzte ich mich auf meine Hände. "Nein, das kommt nur manchmal vor. Eigentlich streiten sich meine Eltern permanent. Mein Vater trinkt extrem viel und er verprügelt mich. Er verprügelt meine Mutter. Ich kenne nichts anderes von zu Hause als Gebrülle, Beleidigungen und Gewalt." Ich atmete tief durch. Ich konnte den Professor nicht nicht anschauen, während ich all das mir von der Seele redete. Ich schaute auf den Schreibtisch und den vielen Pergamenten, die dort drauf zu sehen waren. "Ich habe nur Lumpen zum anziehen und kein richtiges Bett. Es ist nicht einfach." Das ganze war noch eine Untertreibung, es war für mich eine Qual, dass alles vor meinem inneren Auge noch einmal zu erleben.
Amon
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Re: Büro von Professor Prince
von Amon am 02.11.2017 22:17Ich musste wirklich aufpassen, dass mir mein Gesichtsausdruck nicht verrutschte. Wie alt war er? Um sie 16 wen ich mich nicht täusche. Und er kommt her druckst Ewigkeiten herum, nur weil seine Eltern ihn ignorieren. Also entweder der Junge ist total verweichlicht, oder aber er verheimlicht etwas. Ich hoffte auf zweiteres, denn das erstere würde mich nur dazu bringen auf Plan C um zu springen, ihn auszulöschen!
„Bist du dir sicher dass es dir nur darum geht, dass sie dich ignorieren?", fragte ich nach. „Ich habe dich am Schulanfang gesehen, das sah mir nicht nach ignorieren aus.", wagte ich mich jetzt zu sagen. Hoffentlich haute er nicht ab, wenn doch wusste ich aber jedenfalls das er nicht nur ein Weichei war.
Wie kann man nur so verweichlicht sein? Kein Wunder das andere so auf ihn rumtrampelten, er sollte sich mal mehr zur Wehr setzten. Ein 16-Jähriger der mir hier vorheult weil seine Eltern ihn ignorieren, Merlin steh mir bei!
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Severus am 02.11.2017 22:04Ich blieb erst einmal stehen. Ich war hin und hergerissen von dem, was er mir sagte und dem, was in mir vorging. Man, diese Zerissenheit fraß mich eines Tages noch auf.
Ich war nicht nur in solchen Dingen zerissen. Es gab noch andere Themen, die mich beschäftigten. Ich schluckte einmal und setzte mich wieder. "Wissen sie..." Augen zu und durch, sprach ich mir selber zu. Ich war doch sonst nicht so zögerlich und unsicher. "Meine Eltern ignorieren mich. Sie streiten sich nur und es scheint, als wenn ich nicht existieren würde. Naja, meine Mutter gibt sich ab und an Mühe, aber das ist nicht das, was eine Mutter machen sollte..." Es tat gut, diese Worte gegenüber einem Erwachsenen mal auszusprechen. Lily kannte meine Geschichte und ich kannte ihre Meinung dazu. Aber es war etwas anderes, mit einem Erwachsenen darüber zu sprechen. Vielleicht konnte er mir tatsächlich helfen.
Amon
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Amon am 02.11.2017 21:57Unerwartet, aber er sprach wirklich ein Thema an. Seine Eltern also. Was meinte er damit genau? Hatte sich Eileen wirklich so von einen Muggle einlullen lassen das sie sich nicht mehrwehren konnte? Stritten sei nur mehr und ließen alles auf ihn aus? Am Schulanfang hat es jedenfalls so ausgehen, obwohl er sich auch in Hogwarts nicht wirklich wohlfühlen schien. Ja, ich hatte ihn die letzte Zeit ein bisschen beobachtet, er schien sehr zurückgezogen und ging den meisten Menschen aus dem Weg.
Ich wurde abrupt aus meinen Gedanken gerissen, als er aufstand und wieder gehen wollte. Na toll, es fing sich ja jetzt schon an im Kreis zu drehen. Da bekam man einen Infofetzen und er haute wieder ab. Doch ich musste mein Gesicht wahren. „Mr. Snape." Hielt ich ihn zurück. „Ich zwinge sie nicht mit mir zu reden. Doch hört sich das nicht gut für mich an, was sie da über ihre Eltern erzählen. Sie brauchen keine Angst haben ich versuche Ihnen nur zu helfen, aber wenn sie gehen wollen, halte ich sie nicht länger auf." Ich musste mir ein Würgen zurückhalten, meine Fresse. Wollte ich ihn wirklich auf unsere Seite ziehen? Ja wollte ich, er hatte Talent und war ein guter Zauberer, da musste ich wohl oder übel durch.
Severus
Gelöschter Benutzer
Re: Büro von Professor Prince
von Severus am 02.11.2017 21:20Seine Zusage, dass hier nichts den Raum verlassen würde, erleichterte mich. Ich wusste, dass Lehrer unter eine Art von Schweigepflicht standen. Aber ich wusste auch, dass Lehrer gerne unter sich über die Schüler sprchen. Sie mussten es sogar, allein um der Noten willen.
Dennoch erleichterten mich meine Worte und gaben mir den Ansporn, etwas zu sagen. Ein kleines Detail nur, ich wollte nicht zu viel sagen. Ich wollte erst schauen, wie er das Ganze aufnahm und zu hundert Prozent vertraute ich fast niemanden. "Es gibt da eine Sache, über die ich mit Ihnen reden möchte.", fing ich wieder an. "Meine Eltern..." Ich brauchte eine Weile, um die passenden Worte zu finden. Noch immer hegten mich Zweifel. "Sie sind nicht einfach." Ich strich mir mit mit meinen Fingern über meine Schläfen. "Ach wissen Sie, ich weiß nicht ob das richtig ist. Ich sollte wieder gehen." Ich machte Anstalten wieder aufzustehen und hoffte, dass er es mir nicht übel nehmen würde.
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