Vergengenheitsplay » 24

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Evie
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Re: Vergengenheitsplay » 24

from Evie on 09/09/2018 09:28 PM

Sicherlich würde meine Priorität die Universität sein aber deshalb würde Terry mir sicherlich nicht egal sein und auch an Hogwarts hing mein Herz noch sehr, schließlich war das Schloss sieben Jahre lang meine Zuhause gewesen. Und manche Dinge würden mir auf der Universität sicherlich fehlen. Und vor allem würde es mir fehlen einfach nur eine Treppe hinauf gehen zu müssen in meinen Gemeinschaftsraum und dann ganz einfach mit meinem besten Freund sprechen zu können. Ich war optimistisch das wir das hin bekommen würden, ja und dennoch hatte ich jetzt schon die Befürchtung im Hinterkopf das es doch nicht so funktionieren könnte wie ich mir das erhoffte und auch wünschte. Diese Gedanken schob ich dann allerdings energisch beiseite und machte mich nach dem Packen und der Verabschiedung mit Terry auf den Weg zu seiner Familie. Und natürlich fühlte ich mich gleich wieder ganz wie Zuhause, denn es war ja auch sowas wie mein zweites Zuhause gewesen, immer schon seit dem Tag an dem ich das erste Mal hier gewesen war, nachdem Terry und ich uns angefreundet hatten. Vor allem die Terrasse und den Garten liebte ich, die Blumen die seine Mutter überall gepflanzt hatte waren wunderschön und verbreiteten einen betörenden Duft aber auch der Duft der aus der offenen Verandatür strömte war köstlich. Ganz bestimmt hatte Mrs. Redbird wieder gebacken, dieser Duft war ganz unverkennbar. Apfelstrudel! Ich machte einen leichten Knicks als Terry mir ganz Gentlemanlike die Tür aufhielt und trat dann in das Haus hinein, nachdem Terry verkündet hatte ich sei da, trat seine Mum auch schon aus der Küche heraus und begrüßte uns herzlich wie immer. "Das stimmt aber wir hatten ja auch viel mit lernen zu Tun und die Abschlussprüfungen schreiben sich ja auch nicht so ganz kinderleicht. Es ist aber sehr schön wieder hier zu sein und es geht mir sehr gut. Und wie geht es wie geht es Harrison und ihnen Allison?" Ich war ja sehr wohl erzogen aber natürlich durfte ich die Eltern meines besten Freundes mit Vornamen ansprechen. Natürlich überraschte es mich nicht das Terry seiner Mum erzählte was wir vor hatten und zunächst einmal um Erlaubnis bat. Egal wie alt man wurde, für seine Eltern blieb man doch immer ihr kleiner Junge oder eben ihr kleines Mädchen. Ich grinste über beide Ohren und freute mich offenkundig sehr hier zu sein und auch das Campen würde mit Sicherheit spaßig werden. Also hatte sie tatsächlich Kuchen gebacken und wir würden auch noch einen Teller damit gerichtet bekommen, jeglicher Widerspruch wäre zwecklos gewesen aber ich dachte auch im Traum nicht daran zu widersprechen. Ich liebte diesen Kuchen, er war immer absolut köstlich und ich freute mich immer wenn ich in den Genuss eines Stückes kam. Alleine deshalb lohnte es sich schon immer zu Terry Nachhause zu kommen. Und wir hatten ja noch dazu immer wahnsinnig viel Spaß gemeinsam und ich würde sicherlich nicht zulassen das das diese schönen Tage ein Ende hatten nur weil ich jetzt studierte. "Vielen Dank.", bedankte ich mich ganz artig und sah Allison Redbird dabei zu wie sie den Kuchen anschnitt.

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Terence
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Re: Vergengenheitsplay » 24

from Terence on 09/07/2018 04:21 PM

Evie klang dabei optimistisch. Ich jedoch, war da etwas pessimistischer veranlagt. Oft versprach man sich zu schreiben, aber dann kam so viel auf einen zu, bei mir die Schule und bei Evie das Studium, da verlor man sich aus den Augen. Sie würde garantiert neue Leute kennenlernen und das war ja auch gut so. Ich hingegen würde weiterhin nach Hogwarts gehen. Sicherlich würde ich ihr über Hogwarts berichten, doch ich glaubte auch, dass sie das nicht sonderlich interessieren würde. Hogwarts war für sie abgeschlossen. So wie man damals nicht mehr viel über die Grundschule nachgedacht hatte. Ihr Mittelpunkt würde ja die Uni sein. Ich wollte ihr das aber so nicht sagen, daher bejahte ich ihre Aussage mit einem Nicken und gab dazu an: "Du kannst mich ja sicherlich auch mal in Hogsmeade besuchen, wenn eben Hogsmeade-Wochenende ist." Das würde garantiert mal klappen. Nichtsdestotrotz vermutete ich, dass unser Kontakt nicht mehr so intensiv sein würde. Klar bedrückte mich das auch ein wenig, doch es brachte ja jetzt noch nichts darüber nachzudenken. Im Moment zählte das Hier und Jetzt und jetzt wollten wir zu mir nach Hause. Ich folgte ihr, nachdem ihre Sachen gepackt hatten nach unten. Wie immer verabschiedete ich mich von ihren Eltern, die mir das Versprechen abnahmen, demnächst mal wieder vorbeizuschauen, spätestens in den nächsten Ferien. Ich apparierte extra in meinen Garten mit Evie. Meine Eltern waren es nicht gewöhnt, dass ich einfach auftauchte. Garantiert würden sie sich erschrecken. Obwohl mein Dad garantiert in seiner Werkstatt war. Als wir in unserem Garten ankamen, erblickte ich unser gemütliches Haus, welches über der Terasse eine Überdachung aufwies. Das Dach davon war gläsern und die Balken aus einem dunklen Holz. Blumen rankten um die Balken. Ich hätte allerdings nicht sagen können welche Blumen das waren. Meine Mum hingegen wusste das garantiert. Sie mochte Blumen. Eines ihrer Hobbys war es sogar Blumen zu stecken und Blumensträuße zu erstellen. Das sah man in unserem Garten auch. Überall blühten Blumen und meine Mum hatte den Garten liebevoll angelegt. Neben uns plätscherte ein Teich, in welchem eine kleine Wasserschildkröte hauste. Im Winter kam sie zum überwintern hinein, doch das Wetter war noch so gut, dass sie draußen wohnen konnte. Gemeinsam mit Evie lief ich auf unsere Terassentür zu. Sie war im Sommer meistens offen, wenn wir zu Hause waren und so konnte ich sie einfach aufstoßen. Doch bevor ich hineinging, hielt ich meiner besten Freunden wie ein Gentleman die Tür auf. Nach ihr betrat ich das Haus und nahm schon den Geruch von Mums Apfelstrudel wahr. Anscheinend hatte sie gebacken. "Mum", rief ich in den Raum. "Evie ist da." Meine Mum trat aus der Küche. Um ihren Körper hatte sie eine Schürze und mit einem breiten Lächeln sah sie Evie und mich an. "Wie schön dich zu sehen Evangeline. Mein Sohn hat dich ja lange nicht mehr hierher gebracht. Wie geht es dir, meine Liebe?" Immer schon war meine Mum sehr herzlich gewesen, sie umarmte Evie kurz und mich auch, wobei sie den Kuss bei mir sein ließ. Sie wusste, dass ich das nicht mochte, wenn ich Besuch hatte. Ansonsten aber konnte ich sie davon nicht abhalten. "Mum, Evie würde hier gerne übernachten und dann wollten wir morgen etwas campen gehen. Ist das ok?" Obwohl ich nach Zaubererrecht erwachsen war, galt das in der Welt meiner Eltern nicht. Also musste ich wohl oder übel fragen. Wobei ich wusste, dass sie nicht nein sagen würde. "Natürlich, natürlich." Typisch Mum. "Ich habe übrigens Kuchen gebacken. Ich mache euch direkt einen Teller fertig." Gegen diese Ansage waren wir machtlos. Aber ich liebte den Kuchen und ich hätte ihn so oder so gegessen. 

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Evie
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Re: Vergengenheitsplay » 24

from Evie on 09/03/2018 03:06 PM

Natürlich war ich froh das ich vor dem Ende der Ferien noch etwas mit meinem besten Freund unternehmen konnte, denn nach den Ferien würde ich nicht nach Hogwarts zurück kehren sondern mich meinem Heilstudium widmen. Und Terry würde sein letztes Jahr in Hogwarts absolvieren. Und natürlich hatte ich nicht wirklich erwartet das er sich schon genau wusste was er nach der Schule beruflich machen wollte, er hatte ja noch Zeit dazu. Und auch wenn ich nicht mehr im Schloss sein würde so würde ich ihn doch tatkräftig unterstützen und ihm regelmäßig eine Eule zukommen lassen, ich würde meinen besten Freund nicht einfach hängen lassen. Auch wenn ich vielleicht viel zu Tun haben würde, für Terry würde ich mir immer Zeit nehmen. "Da bin ich aber beruhigt und ich werde dir natürlich auch schreiben wann immer ich kann und wir sind ja beide nicht aus der Welt wir können uns ganz sicher öfter einmal sehen!" So eine innige Freunschaft warf man schließlich nicht so einfach weg, nun wir würden sehen was die Zukunft so brachte aber ich war da sehr zuversichtlich das wir das irgendwie hinbekommen würden!
Lächelnd packte ich meine Sachen zusammen und knuffte ihm bei seinen Worten leise Lachend in die Seite, natürlich hatte ich nichts dagegen das er mich neckte, das war unter Freunden ja gang und gebe und ich schüttelte leicht den Kopf. "Du wist schon sehen wie gut ich ohne Zauberstab ein Feuer machen kann! Warte es nur ab." Das würde ich ihm schon noch beweißen da konnte er sich drauf verlassen, ich war zwar nie in Geldnöten aber deshalb noch lange keine verwöhnte Tussi die noch nie Campen gewesen war! Ich war dann auch nur kurz bei meinen Eltern und natürlich gab es keine Pfobleme, also nahm ich meinen Rucksack und nachdem Terry sich von meinen Eltern verabschiedet hatte, brachen wir auch schon auf. Ich blickte mich in Terry´s Garten um und lächelte leicht. Ich hatte es schon immer sehr bei Terry´s Familie gemocht und ich fühlte mich immer in meine früheste Kindheit zurück versetzt wann immer ich bei der Familie Redbird Zuhause war. Weswegen ich automatisch lächelte und mich erst einmal einfach ins Gras fallen ließ und zum Himmel hinauf blickte. Das hatte ich als kleines Mädchen immer getan und das dürfte Terry auch nicht weiter stören oder verwundern.

Reply Edited on 09/03/2018 08:33 PM.

Ava

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Vergengenheitsplay » 24

from Ava on 09/03/2018 02:59 PM

XxX

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Don´t depend too much on anyone in this world.
Because even your shadow leaves you when you´re in darkness.

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