Vergangenheitsplay » 18

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Jakob
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Jakob am 24.10.2017 17:55

Anscheinend schien es Lilith ganz gut zu tun, dass er ihre Hand hielt.
Sie beruhigte sich wenigstens etwas.
Allerdings schien sie dann doch noch so aufgebracht zu sein, dass sie eine Zigarette brauchte.
An sich konnte Jakob rauchen nichts abgewinnen und leiden konnte er es erst reicht nicht, aber er sah ein, dass Lilith das jetzt gerade brauchte. Also nickte er nur.
Sie schien es ja nicht oft zu tun.
Im Gegensatz zu anderen Menschen, seiner Mum zum Beispiel.
Das die kellnerin mit den Getränken vorbeikam, fiel ihm erst gar nicht auf, erst als die heiße dampfende Tasse vor ihm stand, sah er hoch und nickte der Frau zu. Immerhin war sie so nett nichts zu sagen, was die Situation noch verschlimmert hätte.
Der Rauch, den Lilith daraufhin ausstieß störte ihn zwar, aber er sagte nichts, auch wenn er den Geruch hasste.
Bei ihm zuhause bedeutete er immer nur eine weitere Katastrophe, einen Ausbruch seiner Mutter, wenn diese Mal wieder ihre Tabletten nicht nahm.
Doch all das vergaß er sofort wieder, als er Lilith weiter zuhörte.
Er hatte gedacht, dass seine Familie gestört war, aber Liliths Familie schien noch merkwürdiger zu sein als seine.
ER spürte, wie er wütend wurde auf die Eltern von der amren Lilith.
Niemand hatte so etwas verdient! Sollten ihre Eltern sie nicht beschützen?
Sollten sie nicht lieber diesen Mistkerl von Bruder schlagen anstatt von Lilith?
Wären sie gute Eltern dann ja! 
Als se dann seine Probleme ansprach, schaute er sie kurz verständnislos an. Im Gegensatz zu ihr, stellte er sich doch an.
"Nein, du brauchst dich nicht zu entschuldigen!", begann erschnell.
"Wer sich lieber entschuldigen sollte, sind deine Eltern! Das ist doch unmenschlich!", redete sich der Junge in Rage.
Denn das war unfair, was sie ihr antaten und das würde er ganz sicher nicht mehr zulassen.
"Du darfst da auf jeden Fall nicht mehr hin zurück gehen. Nie wieder!", machte er ihr klar, "Aber du solltest auch nicht die ganzen Ferien hier alleine in einem Motel bleiben!"
Denn er wusste genau, wie es in solchen Unterkünften mitunter zuging und er würde sich selbst dafür hassen, wenn er sie dahin gehen lassen würde. Es musste doch eine Lösung geben um sich zu vergewissern, dass sie die Ferien bei vernünftigen Menschen verbrachte.
Ihm kam die Idee, dass sie ja eigentlich dne Rest der Ferien bei ihm zuhause verbringen könnte, aber dort war es auch nicht viel normaler. Seine Eltern waren ja genauso merkwürdig.
Zumindest das Elternteil mit dem er redete.
Und in dem Moment kam ihm eine Idee.
"Du könntest mit zu mir kommen, zu meinem Vater.", stieß er hervor, bevor er noch weiter darüber nachdenken konnte.
Ja, er hasste seinen Vater und hatte seit ungefähr zehn Jahren nicht mehr mit ihm geredet, aber sein Vater war ein normaler Mensch, ohne psychische Probleme.
ERwartungsvoll blickte er Lilith an.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Lilith am 23.10.2017 18:11

Ich kam mir so hilflos vor, so klein, ich hasste mich gerade selbst dafür, dass ich angefangen hatte zu weinen, dass ich mit der gesamten Situation angefangen hatte und das ich damit nicht zurecht kam. Ich atmete immer noch schwer und verstand deshalb wahrscheinlich auch nicht was Jakob sagte, was wahrscheinlich auch besser so war. Ich wollte kein Mitleid!
Als Jakob dann aber meine Hand griff tat dies unendlich gut es gab mir kraft und ich konnte ihn auch schwach anlächeln. Ich erinnerte mich auch jetzt daran, dass ich noch Zigaretten in meiner Tasche hatte, ich rauchte nicht oft, also ich war nicht süchtig aber in solchen Situationen tat eine schon gut. Ein weiterer Vorteil war, dass wir hier in einem der Wenigen Lokale in England waren, wo man noch rauchen durfte, abschätzend sah ich Jakob an.
Ich wollte ihn gerade fragen, ob er etwas dagegen hatte, als er mich die nächste schmerzhafte Frage stellte. Kalt lachte ich auf, griff mit meiner freien Hand in meine Tasche und beförderte Feuerzeug und Zigaretten zu tage. "Tut mir leid aber ich brauche jetzt eine. Hoffe es stört dich nicht, aber ich möchte nicht noch einmal wie ein Schlosshund heulen!"
Wären ich mir eine ansteckte, ohne auf seine Antwort zu warten, drückte ich seine Hand, ich würde sie nicht loslassen. Die Kellnerin von vorhin kam mit unseren Getränken und einem Aschenbecher für mich, anscheinend hatte sie darauf gewartet, dass ich mich beruhige, was mir jetzt doch sehr peinlich war. Ich dankte ihr mit einem Nicken, als sie dann wieder gegangen war, konzentrierte ich mich wieder auf den Jungen vor mir.
Ich zog den Rauch tief ein und begann mit einer belegten, die Gefühle die mich quälten verschleiernder Stimme zu reden. "Ich musste es nicht erzählen, sie waren ganz in der Nähe gewesen und haben es mitbekommen, aber das einzige, was mein Vater getan hatte war mich zu belehren, dass man sich jungen nicht wiedersetz. Das hatte er mit einer Schelle deutlich gemacht und meine Mutter stimmt ihm in allen Punkten zu." Ohne Pause hatte ich durchgeredet, jetzt zog ich ein weiteres Mal an dem Glimmstängel und sah Jakob an, "Aber du hast sicher eigene Probleme, da brauchst du dir meine nicht auch noch anhören, tut mir leid." Wieder drückte ich seine Hand und sah ihn traurig an.

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Jakob
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Jakob am 23.10.2017 16:39

Mit dem was nun passierte hätte Jakob nie gerechnet.
Ja er hatte gewusst, dass Liliths Bruder wohl kein besonders netter Kerl war, aber er hatte nicht mit dem gerechnet was nun kam.
Er hatte zusammen mit seinen Freunden Lilith und eine Freundin bedrängt! Was war das denn für ein perverses Schwein?
Jakob sah Lilith mitfühlend an, oder zumindest versuchte er es, aber die Situation überforderte ihn doch.
Was konnte er nur tun um sie auf zuheitern?
Der Sturzbach an Tränen wollte gar nicht mehr aufhören und mit jeder ihrer Tränen fühlte sich Jakob unnützer.
Als es ihm damals im Wald so schlecht ergangen war, da hatte sie ihm geholfen.
Irgendwie hatte sie es geschafft, dass er sich besser fühlte.
Und jetzt hatte er nicht die geringste Idee, was er tun sollte.
Als Lilith dann nach einem Taschentuch griff, setzte er endlich zum Reden an.
"Ich... Es tut mir leid, ich hatte ja keine Ahnung!", murmelte er.
ER fühlte sich blöd wegen dem was er vorher gesagt hatte, von wegen er wäre doch ihr Bruder und verdiente es nicht gehasst zu werden. Dieser Typ verdiente es auf jeden Fall und noch viel mehr.
Unsicher griff er nach Liliths Hand um sie zu beruhigen.
"Was ist mit deinen Eltern? Hast du es denen schon gesagt?", fragte er.
Die würden da doch bestimmt was machen können. 
Den Idioten einweisen lassen zum Beispiel.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Lilith am 18.10.2017 14:35

Irgend wie, war ich ganz froh, dass ich hier wen hatte, der auch nicht nach Hause wollte, leider blieb er nicht gleich lang wie ich, so musste ich doch den Großteil der verbleibenden Zeit alleine verbringen. Ich wusste nicht so recht was ich auf Jakobs, Aussage hin, antworten sollte, weshalb ich nur nickte. Was war das nur mit den Familien, jeder hatte anscheinend irgendein Problem mit seiner eigenen.
Als Jakob mir antwortete, verkrampfte sich mein ganzer Körper. Wie um mich selbst zusammen zu halten, drückte ich meine Arme fest um meinen Körper, ich fing zu zittern an als schön langsam alle Erinnerungsfetzen sich wieder zu einem Gesamtbild zusammen fügten. Mit zitternder stimme antwortete ich ihm, "Ja, er ist mein Bruder, mein großer Bruder. Wäre seine Aufgabe nicht gewesen mich und meine Freundinn zu beschützen und nicht seinen Freunden einen Freibrief zu geben oder? Hätte er sie nicht aufhalten müssen, als er sah, dass sie uns bedrängten und begrapschten, anstatt selbst mittzumachen?" Ich redete mich in rage, ich fing nicht an zu schreien, oder etwas der gleichen, aber ich redete immer schneller. Mein Kopf allerdings wirkte wie leergefegt, alle Gedanken, alle zweifel waren jetzt ausgesprochen und für mich stand eines noch fester wie zuvor, ich hasste meinen Bruder! Das was er getan hatte war unverzeihlich und er sah nichteinmal ein, dass er etwas falsches getan hatte.
Erst als ich geendet hatte, bemerkte ich das ich zu meinen Füßen gesprochen hatte. Wärend meines ganzen Monologs hatte ich die Augen krampfhaft zugedrückt, um die Bilder fern zu halte, was mir nicht gelungen war. Wie in Trance sah ich jetzt zu meinem Gegenüber auf, und merkte erst in der Bewegung, dass mir Tränen wie ein Wasserfall über die Wangen liefen. Schnell kramte ich ein Taschentuch hervor und versuchte den fluss zu stoppen.

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Jakob
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Jakob am 18.10.2017 11:03

Jakob hörte ihr mit einem nicken zu. Auch sie schien nicht mehr wirklich nach HAuse zu wolen, genauso wie er.
"Wenn ich könnte, würde ich auch bis zum ende der Ferien hierbleiben, aber das kann ich mir leider nicht erlauben.", ging er auf Liliths Aussage ein.
Er würde wirklich gerne für immer in einem Hotel oder sonst irgendwo wohnen, aber er fürchtete, dass seine Mutter es nicht überleben würde, wenn er sie verließe.
Und so sehr er sie auch manchmal dafür hasste, dass sie nie wirklich für ihn da war und andauernd nur trank, so sehr liebte er sie auch in ihren seltenen nüchternen Phasen in denen sie sich pfeifend in die Küche stellte und für ihn Apfelpfannekuchen machte.
Liliths wütender Ausruf riss ihn aus seinen Gedanken an seine Mutter.
Jakob schaute das sonst eher stille Mädchen leicht verwirrt an. Sie musste diesen Jungen ja wirklich abgrundtief hassen, wenn sie sich so aufregte.
Er überlegte, wie er darauf reagieren sollte. Sollte er nachfragen, wieso? Aber das konnte sie ihm auch so erzählen, wenn sie es wollte.
Doch noch bevor er eine Chance hatte ewas zu sagen kam auch schon die Kellnerin.
Auf Liliths Bestellung hin, ordete er für sich das gleiche.
Doppelter Macchiato hörte sich wirklich gut an.
ALs die Kelnerin verschwunden war, fing Lilith wieder an zu reden.
Er hörte ihr einfach still zu.
Was auch immer dieser Bruder getan hatte, es musste etwas wirklich schlimmes sein. Und dennoch, er war doch ihr Bruder oder nicht.
"Ich weiß zwar nicht, was er getan hate, aber hassen ist ein ziemlich starkes Wort.", fing er leise an, "Ich würde es nicht vorschnell benutzen, er ist doch dein Bruder."
Jakob sah wieder auf den Strohhalm, der immer noch vor ihm auf dem Tisch lag.
Er hatte sich damals auch oft mit seinem Bruder gestritten und auch er hatte ihm oft an den Kopf geworfen, dass er ihn hassen würde.
Jetzt, wo er nicht mehr da war und er sich niemas dafür entschuldigen konnte, tat ihm jedes einzelne Wort unendlich leid.
Er konnte zwar schlecht über Liliths Bruder urteilen, aber er wusste, dass das Leben schneller vorbei sein konnte, als man vielleicht dachte.
Und er wollte nicht, dass noch irgendjemand so leiden musste, wie er.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Lilith am 17.10.2017 19:17

Als mein Gegenüber mir antwortete, war ich erst recht verblüfft, auch ihm schien es anscheinend gleich zu gehen wie mir. Wir hatten zwar mit ziemlicher Sicherheit verschiedene Hintergründe, doch es lief auf dasselbe hinaus, wir waren beide hier. "So ähnlich sieht mein Plan auch aus, nur, dass ich, wenn ich genug Geld habe bis Ende der Ferien hierbleiben werde." Wie Jakob vorhin sah ich auch auf den Tisch, um genauer zu sein auf meine Hände, die mir Wort für Wort interessanter vorkamen.
Mit Sicherheit würde ich diesen Sommer nichtmehr nach Hause gehen. Mein Bruder und seine Freunde hatten Fea und mich bedrängt und sind uns wirklich zu nahe gekommen. Woraufhin sich Fea in ihre Animagusform verwandelt hatte, ich hatte meinen Zauberstab gezogen und meine beste Freundin hätte beinahe einen Muggeljungen, der es verdient gehabt hätte, zerfleischt. Außerdem hieß mein Vater deren Verhalten auch noch gut und ich hatte eine Schelle bekommen, weil wir und gewährt hatten.
"Mein Bruder ist krank!" sagte ich mit so viel Abscheu in meiner Stimme, dass ich mich kurz selbst erschreckte, aber es stimmte, leider, wir hatten uns einmal so gut verstanden, doch diese Zeit lag weit zurück. Was würde Jakob nur jetzt von mir denken.
Als ich mich gerade erklären wollte, kam auch schon eine Kellnerin und fragte mit einem leichten italienischen Akzent was wir denn bestellen wollten, schnell antwortete ich "Bitte einen doppelten Macchiato" zu Jakob sehend fragte ich, "und du?"
Als wir dann beide bestellt hatten und die Kellnerin wieder gegangen war konnte ich mich endlich erklären, dies tat ich auch gleich damit er kein falsches Bild von mir hatte, "Weißt du, du würdest mich verstehen, wenn du wüsstest was vorgefallen ist." Meine Stimme klang traurig und geknickt, es belastete mich sehr was da vorgefallen war.
Ich wollte auch nicht daran denken, dass Fea jetzt wohl nichts mehr mit mir zu tun haben wollte, was aber auch verständlich, nach dieser Aktion meines Bruders war. Resigniert schnaufte ich, warum musste immer alles so kompliziert sein.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.10.2017 20:11.

Jakob
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Jakob am 17.10.2017 16:52

Der Tisch an dem sie saßen war zum Glück in einer relativ ruhigen Ecke, sodass sie sich hier ungestört unterhalten konnten.
Und Lilith setzte auhc direkt das Gespräch fort, dass sie noch auf der Straße geführt hatten.
Jakob seufzte leicht und nahm ich einen Strohhalm, der auf dem Tisch lag, nur um an ihm rumzuspielen
"Genau, wie du fliehe ich quasi auch vor meiner Famiie.", antwortete er ehrlich.
Jedem anderen hätte er jetzt eine Lüge aufgetischt, aber bei Lilith war das irgendwie immer etwas anderes.
"Ich wollte also eigentlich nur in der Stadt rumlaufen und dann heute Abend im tropfenden Kessel schlafen"
Er blickte nun wieder hoch und sah seinem gegenüber ins Gesicht.
Es war irgendwie merkwürdig, dass sie offenbar beide das selbe "Schicksal" mit ihren Familien hatten.
Obwohl Jakob so gut, wie nichts über ihre Familie wusste.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Lilith am 17.10.2017 12:42

Das es ihm hier gefiel freute mich ungemein, hier konnte man wirklich die Zeit vergessen. Mit igm zusammen steuerte ich auf den kleinen Ecktisch zu. Als wir uns gesetzt hatten, lächelte ich ihn wieder an. "Freut mich, dass es dir hier gefällt. Ich hoffe ich habe deinen Plan für heute nicht über den Haufen geworfen" sagte ich lachend.  Ich hatte nicht wirklich einen Plan für meinen Aufenthalt. Ich wollte nicht nach Hause, ich wäre hier herumgeschländert und dann am Abend in ein billiges Motel eingetscheckt. 
Um nicht wieder in diese trübseligen Gedanken zu versinken , konzentrierter ich wieder auf den Jungen vor mir. "Und was hattest du so geplant?" Ich wollte nicht über mich Nachdenken.

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Jakob
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Jakob am 17.10.2017 12:21

(Sorry, es hat doch noch etwas länger gedauert als erwartet)
Die Tatsache, dass Lilith seine Hand nahm, verwirrte ihn ein wenig. So etwas war doch für normale Freunde nicht wirklich normal. Aber irgendwie gefiel es ihm auch. Es war irgendwie ganz angenehm. Auch wenn er genau wusste, dass er eigentlich nicht so fühlen sollte, dass wusste er.
Doch bevor er noch etwas dämliches tun oder sagen konnte, kamen sie auch schon in dem Kaffee an.
ES roch ziemlich gut und hatte außerdem noch eine tolle Atmosphäre.
Jakob bezweifelte stark, dass er von alleine hier hinein gegangen wäre, aber mit Lilith war das etwas anderes.
Es wunderte den Jungen nicht wirklich, dass das hier einer ihrer Lieblingsplätze war.
Es passte irgendwie zu ihr,wenigstens von dem was er beurteilen konnte.
"Es ist wirklich schick hier.", antwortete er wenig intellient und es ärgerte ihn auch schon kurze zeit später.
"Gerne.", antwortete er dann und blickte sich in dem Kaffee nach einem freien Platz um.
In einer Ecke war tatsächlich noch etwas frei und so steuerte er direkt auf den Tisch zu.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 18

von Lilith am 14.10.2017 13:45

Mit einem Nicken und einem Lächeln nahm ich seine Antwort zur Kenntnis, um ihn nicht in den Menschenmassen zu verlieren ergriff ich seine Hand und zog ihn hinter mir her.Das näheste Kaffee war nur wenige Straße entfernt. 
Es lag inmitten der Stadt war aber trotzdem recht unbekannt, weil es in einer kleinen Seitenstraße lag die von vielen Touristen und Einheimischen übersehen wurde. Ich hatte es eines Tages gefunden wo ich mich vor meiner Familie, mit der ich hier Urlaub gemacht hatte, verstecken wollte.
Das schnucklige kleine Kaffee mit dem namen caffé milano war in den Farben der Italienischen Flagge gehalten, also grün weiß rot.
Beim hineingehen, wo uns schon ein Geruch von gemahlenen Kaffee entgegen schlug, lies ich Jakobs hand los und drehte mich zu ihm um. Den weg über hatten wir geschwiegen auch aus dem Grund, weil es auf den Straßen so laut gewesen war. 
Ich hoffte ihm gefiel es hier gleich gut wie mir unsicher meinte ich "Jetzt kennst auch du einen von meinen Lieblingsplätzen, wollen wir hier etwas trinken?" Warm lächelte ich ihn an wärend ich auf seine Antwort wartete.

Antworten
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