Vergangenheitsplay » 18
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Kinsley
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Kinsley am 10.02.2018 00:17[In den Regeln steht, dass man Threads wieder benutzen kann, wenn das Play seit 2 Wochen still steht. Bitte entschuldigt, falls ich irgendwo übersehen habe, dass ihr abgemeldet seid oder so!
]
Kinsley saß auf einem der Sofa vor dem Kamin und blätterte in dem Wahrsagebuch herum. Traumdeutungen, das Thema vertieften sie aktuell in dem Fach. Im Gegensatz zu vielen anderen, fand Kinsley nicht, dass Wahrsagerei Unsinn war. Im Gegenteil, sie fand es wirklich interessant, was manche Leute für Zeichen und Omen sahen, die andere gar nicht einmal bemerkten.
Sie sollten für Wahrsagen in den letzten Wochen ein Traumtagebuch führen und die Traumdeutungen aufschreiben. Kinsley hatte zwar ihre Träume notiert, sich bis jetzt jedoch davor gedrückt die eigentliche Aufgabe in Angriff zu nehmen und da das Traumtagebuch mit den Auswertungen der Träume morgen abgegeben werden sollte, musste sie sich jetzt wohl oder übel daran setzten, die Träume zu Analysieren.
An manche Träume von manchen Nächten erinnerte sie sich nicht einmal mehr daran, als sie aufwachte. Sie hoffte inständig, dass sie dafür keinen Punktabzug bekam. Sie hatte die Tage in ihrem Notizbuch frei gelassen und überlegte, ob es vielleicht sinnig wäre, sich einfach Träume auszudenken, aber das würde vermutlich nur die Deutung durcheinander bringen und dann nicht mehr sinnig sein, also ließ sie es doch bleiben. Vielleicht auch gut so, dann hatte sie nicht so viel Arbeit.
Das Feuer im Kamin prasselte munter vor sich hin und Kinsley bemerkte erst nach einigen Minuten, dass sie sich schon von tanzenden Flammen ablenken ließ. Aber die Geräuschkulisse im Gemeinschaftsraum war auch einfach viel zu laut. Wie sollte man sich dabei denn auch konzentrieren?
Jakob
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Jakob am 21.01.2018 14:51(Ich muss mich jetzt erstmal entschuldigen!!! Es tut mir wahnsinnig leid, dass das so lange gedauert hat. Ich hatte völlig übersehen, dass du geantwortet hattest. Schande über mich!)
Jakob kaute nervös auf seiner Unterlippe herum.
Eine Angewohnheit, die er, set er ein Kind war, einfach nicht lassen konnte.
As Liliths Hand sich um seine schloß, musste er, trotz seiner Nervosität, lächeln.
Ihre Hand zu halten, beruhigte ihn ein wenig, während er nun darauf wartete, dass sein Vater nach all den Jahren vor ihn trat.
Und dann stand er in der Tür.
Er sah noch genauso au, wie Jakob ihn in Erinnerung hatte, nur älter war er geworden.
Er musterte ihn eindringlich und Jakob meinte sowphl Verwunderung als auch Schmerz in seinen Augen erkennen zu können.
Keiner von Beiden sagte allerdings etwas.
Jakob schaffte es einfach nicht den Mund zu öffnen und irgendetwas herauszubringen, was er fühlte.
Die Wut und Trauer, die gerade in ihm kämpften, machten das ganze nicht besser.
"Können wir reinkommen?", schaffte er es dann doch einen Satz herauszubringen.
Seine STimme hatte er eigentlich kalt und gefühlslos klingen lassen wollen, doch er merkte, dass sie zitterte.
Sein Vater nickte nur und trat zur Seite um sie reinzulassen.
Jakob warf Lilith noch einen Blick zu, dann traten sie ein.
Der Eingangsbereih war ungefähr so groß, wie die komplette Wohnung, in der er mit seiner Mutter wohnte.
Bei dem Gedanken daran, ballte er seine frei Hand zur Faust.
Sein Vater schien immer noch nicht genau zu wissen, was er sagen sollte, weshalb er sich nun zu Lilith wandte.
"Guten Tag, ich bin Ryan Morris", stellte er sich seiner Freundin vor und hielt ir unschlüssig die Hand entgegen.
"Jakobs... ähm... Vater", fügte er noch leiser hinzu und Jakob merkte, dass es ihm genauso schwer über die Lippen ging, wie ihm selbst.
Er war sich nicht sicher, ob ihn das wütend machen sollte, oder ob er so etwas wie Mitleid mit dme Mann vor ihm empfinden sollte.
Lilith
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Lilith am 25.12.2017 15:25Das Jakob das ganze unbedingt durchziehen wollte verblüffte mich er war mutig und treu und er würde es wohl nicht zu lassen, dass ich erneut einen Schritt in dieses furchtbare Hotel setzte, doch ich wollte nicht, dass er sich schlecht fühlte, weil ich nicht auf mich selbst aufpassen konnte. Doch bevor ich protestieren konnte stand der Junge schon vor der Türe. Schnell war ich nehmen ihm und wollte gerade seine Hand nehmen, da öffnete eine Frau die Türe. aus berechnenden Augen sah ich sie an. Wer war sie? Die neue Frau seines Vaters? Eine andere Tochter? Das Alter konnte ich nicht einordnen. Ich hörte nicht was Jakob sagte doch die Situation wurde von Sekunde zu Sekunde Merkwürdiger und als sie ging sah ich zu Jakob.
Was hatte das Ganze zu bedeuten bei Satan?
Auch er sah nicht sonderlich gut aus, aber ich würde darüber kein Wort verlieren. Er kämpfte gerade sicherlich mit seinen eigenen Dämonen, da brauchte er nicht auch noch mich die dummen Fragen stellte die er wohl auch nicht beantworten konnte. Ohne weiter darüber nach zu denken nahm ich seine Hand ich brauchte diese Bestätigung doch er brächte jetzt eher eine Umarmung. Doch war ich nicht sicher ob er sie annehmen würde weshalb ich nur seine Hand drückte vielleicht spendete ihm das ein wenig Kraft.
Auch sah ich lächelnd zu ihm empor, in mir befand sich ein Chaos von Fragen doch hätte ich sicher irgendwann zeit sie zu stellen, jetzt brauchte mich ein Freund viel dringender.
Jakob
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Jakob am 20.12.2017 21:02Der Junge starrte das Haus so intensiv an, dass er gar nicht merkte, dass Lilith näher getreten war.
Erst als sie die Arme um ihn legte, wandte er den Blick ab und versuchte irgendwie kraft aus dem KOntakt mit ihr zu ziehen.
Irgendeine Art von Mut um gleich seinem Vater gegenüberzustehen.
Gott, was er doch an sich für ein Feigling war.
Wenn das die Jungs aus Hogwarts wüssten, dann würden sie wohl nicht mehr mit ihm abhängen.
Liliths Worte klangen so nett und sie meinte es aufrichtig, doch er würde jetzt nicht abbrechen.
Denn dann würde er nie wieder in den Spiegel schauen können!
Er hasste es Leute im Stich zu lassen.
Sanft löste er sich aus ihrer Umarmung und blickte ihr direkt in die Augen.
"Nein, ist schon in Ordnung! Ich ziehe das durch", sagte er mit dem Versuch eines Lächelns.
Und dann drehte er sich um und ging in Richtung Tür, bevor er sich es anders überlegen konnte.
Die Klingel erzeugte im inneren des Hauses einen melodischen klang und während Jakob darauf wartete, dass die Tür aufging, wurde ihm immer schlechter.
Gerade als er schon mit dem Gedanken spielte, einfach wieder zu gehen, wurde die Tür geöffnet.
Doch dort stand nicht, wie erwartet sein Vater, sondern eine junge Frau, die sie nun neugierig musterte.
"Kann ich euch helfen?", fragte die Frau und blickte an ihnen herunter.
Sie schien zu überlegen, was zwei Kinder wie sie es waren, in so eine noble Gegend führte.
"Ist Mr. Morris hier?", rachte Jakob heraus, ohne den Blick von der Frau abzuwenden.
Wer war sie?
Die Frau schien einige Momente überrascht, dann nickte sie und verschwand wieder im Haus.
Lilith und er waren wieder alleine und Jakob hoffte nur, dass man ihm sein Gefühlschaos nicht ansah.
Lilith
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Lilith am 18.12.2017 18:35Lächelnd nickte ich dem Jungen zu, als er mir eröffnete, dass wir nicht weit zu gehen hatte. Ich wusste nicht was ich noch sagen sollte. Er war mein Retter und weshalb ich auch nur noch hinzufügte "In Ordnung."
Ich folgte Jakob während er voraus ging, ich hatte überhaupt nicht gewusst, dass sich die Viertel so drastisch voneinander unterscheiden konnten, doch mit Jedem Schritt wurden die Gebäude nobler staunend lief ich die Straße entlang, und hier wohnte sein Vater? Das Ganze kam mir zu schön um wahr zu sein vor.
Außerdem stieg in mir das schlechte Gewissen auf. Er machte das hier wahrscheinlich nur wegen mir und gar so glücklich wirkte er nicht. Durch diese Erkenntnis wuchs in mir das Unbehagen mit jedem Schritt, als läge auf dieser Gegend ein Fluch oder als säßen überall Dementoren auf den Dächern. Missmutig sah ich zu dem Jungen der vor mir ging, wollte ich das überhaupt?
Erst als er stoppte sah ich meine Chance verstreichen etwas zu sagen, doch auch Jakob wirkte nicht als wollte er weitergehen. Verwirrt sah ich zu ihm auf und aus einem Impuls heraus umarmte ich ihn während ich sprach. "Wir müssen da nicht hinein gehen wir könnten auch woanders hin." Das Ganze hatte ich sehr leise, jedoch mit Nachdruck gesagt. Ich wollte nicht das er sich wegen mir unbehaglich fühlte.
Jakob
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Jakob am 05.12.2017 14:43Jakob nickte, als Lilith ihm ein Zeichen gab, dass sie bereit war aufzubrechen.
Er war sich nicht ganz sicher, ob er selber bereit war, aber es gab nun kein zurück mehr.
"Wir müssen nicht weit laufen, es ist nur ein paar Straßen weit weg.", sagte er und zeigte in ide Richtung in die sie laufen mussten.
Es war kein besonders langer Weg, aber die Straßen änderten sich mit jedem Schritt.
Von der ekelhaften, verdreckten Gasse ging es in ein sehr nobles Viertel, in dem sich die Villen nur so aneinanderreihten.
Eine schöner und teurer als die anderen.
Dann am Ende der Straße war endlich die Hausnummer 15 zu sehen.
Es war ein gigantisches Haus mit großem Vorgarten und gepflegtem Rasen.
Jakob hatte in seinem ganzen Leben noch nie so ein nobles Haus gesehen, geschweige denn in einem gewohnt.
Wut staute sich in ihm an.
Er und seine Mutter kamen manchmal nur mit Müh und Not über die Runden und dieser Kerl ließ es sich in einer nobel Villa gut gehen.
Das war doch nicht gerecht.
"Scheint so als wären wir da.", murmelte er in Richtung Lilith.
Trotzdem machte er keinen Schritt mehr. Er wollte da nicht rein.
Lilith
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Lilith am 24.11.2017 17:03Etwas überrascht sah ich den Jungen vir mir an, er brauchte es nichtmehr? Und so schnell wie er sich weggedreht hatte wollte er es auch nichtmehr haben. Etwas schief musterte ich ihn, sah aber dann zur Seite um einen Mülleimer zu suchen. Finden tat ich aber keinen weshalb ich ihn nur schnell einsteckte.
Auf die frage von Jakob nickte ich, bis ich bemerkte, dass er mich ja nicht sehen konnte und sprach schnell " Ja gern. Wohin müssen wir denn?" Nervös knetete ich meine Finger, ich würde gleich eine wildfremde Person fragen, ob ich bei ihm unterkommen durfte. Hoffentlich sagte er ja, ansonsten müsste ich zurück in dieses furchtbare Hotel.
Mit einem Mulmigen Gefühl wartete ich darauf, dass mein Retter, aus dieser Hölle, wieder mit mir sprach oder voran ging.
Jakob
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Jakob am 24.11.2017 14:36Nach ein paar Minuten trat Lilith endlich wieder aus dem Haus heraus.
Sie schien es ziemlich eilig zu haben wieder da raus zu kommen.
Er konnte es verstehen. Da drinnen wollte er auch nicht sein.
Als sie bei ihm ankam, fiel ihr natürlich direkt der Zettel auf dem Boden auf.
Als sie ihn aufhob und ihm hinhielt, verzog er leicht das Gesicht.
"Ich brauche es nicht, du kannst es wegwerfen.", murmelte er und drehte sich demonstrativ zur Seite.
so würde sie den Brief wenigstens nicht mehr in seine Hand drücken können und würde ihn dann hoffentlich wieder fallen lassen.
"Wollen wir dann los?", fragte er mit einem leichten Lächeln, um seine leichte Nervosität zu überspielen.
Schließlich würde er in nicht zu ferner ZUkunft wieder vor seinem Vater stehen.
Und ihn dann auch noch bitten, dass er bei ihm wohnen konnte.
Mit Lilith, einer für seinen Vater Fremden.
Das hörte sich doch wirklich nicht nach einem schönen Erlebnis an.
Lilith
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 18
von Lilith am 15.11.2017 07:13Mit einem zügigen Schritt ging ich in das heruntergekommene Haus und auch gleich weiter, jetzt war ich froh darüber, erstens dass ich in Hogwards meinen koffer handlich gezaubert hatte und zweitens, dass ich nicht für den ganzen Tag zahlen musste, ich wusste ja nicht, wie es in Zukunft mit mir weiter ging.
Da ich nichts ausgepackt hatte war ich auch gleich wieder unten, bei der vergitterten Rezeption, wo mich ein schmierig aussehender Mann eigenartig angrinste. Ich musste schwer schlucken um nicht gleich weg zu laufen, als er mir schon den Preis nannte 5£ pro Stunde, war wirklich billig. Ich reichte ihm 25£ und wollte gerade gehen, als er erneut zu sprechen began. "Du könntest mit deinem Freund ruhig herrein kommen, oder ist es ihm hier zu schäbig?" Böse lachte der Mann und mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. Ich wusste nicht weshalb, aber sein Vorschlag löste in mir einen Fluchtreflex aus.
Schnell trat ich, mit meim Koffer in der Hand nach drausen und beeilte mich zu Jakob zu kommen. Bei ihm fühlte ich mich vor diesem angsteinflösenden Typen sicher.
Schon als ich auf ihn zukam sah ich ein noch weißes Papier am Boden liegen hatte er es verloren? Mit meinem Ankommen bei ihm lächelte ich ihn an und sprach, wärend ich mich bückte um das Papier aufzuheben. "Bin wieder da!" Ich hielt ihm das Blatt welches am Boden gelegen hatte hin, " Gehört das dir?" Ich war neugirig was draufstand, aber wenn es ihm gehörte, wollte ich nicht so unverschämt sein und es einfach lesen.
Lucas
Gelöschter Benutzer
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