Zukunftsplay 14

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Domenico
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Domenico am 13.09.2017 18:24

Also hatte ich tatsächlich Recht gehabt und sie war wirklich in Hufflepuff. Da wäre ich auch gerne, selbst wenn es vielleicht auch nicht das beliebteste Haus war. "Klingt ja nicht so toll. Aber eigentlich kannst du froh sein in Hufflepuff und nicht in Slytherin zu sein. Ich wäre echt lieber in Hufflepuff. Da war meine Mutter und mein Vater war wie ich in Slytherin. Manche sind aber auch ganz nett in Slytherin", sagte ich lächelnd. Ich war schließlich auch in Slytherin und ich war meistens auch nett. Aber manchmal würde ich wirklich gerne das Haus wechseln, aber das ging natürlich nicht und war ja auch eigentlich gut so. Sonst würde das wahrscheinlich jeder wollen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.09.2017 18:25.

Grace
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Grace am 18.09.2017 22:06

Die Häuser anderer zu erraten war meistens nicht sehr schwierig. In einem Haus waren ja meistens die gleiche Art von Leute, danach konnte man dann ein wenig gehen und Klischees bedienen. "Ja, ich kenne auch ein paar aus Slytherin, die wirklich nett sind, außerdem finde ich dich ebenfalls nett. Das bestätigt ja schon einmal deine Aussage.", meinte ich grinsend. Mit vielen meiner Kindheitfreunde, die jetzt in Slytherin waren, war ich immer noch befreundet, nur eben nicht mehr öffentlich. Nur weil wir in getrennte Häuser gekommen sind, hieß es ja noch lange nicht, dass wir uns nicht mehr leiden konnten.

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Domenico
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Domenico am 19.09.2017 15:25

Meistens war es tatsächlich relativ einfach zu erraten in welchem Haus jemand war, jedenfalls wenn man wusste welche Art von Leuten in welchem Haus war. Sie schien auch nett zu sein, soweit ich jetzt schon beurteilen konnte. Aber ich konnte mir schon schnell eine Meinung bilden und der erste Eindruck zählte und war auch meistens richtig. "Danke. Ich finde dich auch sehr nett", entgegnete ich dann lächelnd. Das war schließlich ein Kompliment gewesen. Außerdem steckte sie mich nicht einfach irgendwo hin, nur weil ich in Slytherin war. Das war ein großer Pluspunkt für sie. 

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Grace
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Grace am 26.09.2017 16:35

Ich war niemand, der andere nach den Häusern beurteilte. Das war dämlich, besonders da es ja nur vier gab und nicht jeder 100%ig in sein Haus passte. Ich beurteilte Menschen erst nachdem ich sie etwas kennengelernt hatte. So machte ich weniger Fehler und versäumte keine Freundschaften mit tollen Menschen, weil ich Vorurteile gegenüber des Hauses hatte. “Danke sehr.“, meinte ich lächelnd. Nico war ein angenehmer Gesprächspartner. “Und an was aebeitest du hier in der Bibliothek?“

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Katy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Katy am 19.12.2017 06:19

Michael & Katy. - Ein paar Tage nach Weihnachten.

Die Ferien waren vorbei und ich war wieder in Hogwarts angekommen. Weihnachten war... merkwürdig gewesen. Es war einfach anders mit einer ganz anderen Familie zu feiern als man es gewöhnt war, doch ich würde nicht sagen, dass es schlecht gewesen war. Nur wusste ich nicht ob ich das unbedingt nächstes Jahr wiederholen wollte. Aber das konnte ich auch noch getrost auf mich zukommen lassen, so wie ich das eigentlich jedes Jahr zuvor getan hatte. Nicht jedes Weihnachten war ich zu meiner Mutter gefahren, das hatten wir meistens sehr spontan beschlossen gehabt. Also nahm ich mir das Recht raus das bei der neuen Familie genau gleich zu machen.
Der Unterricht war vorbei, ich hatte mir die Hausaufgaben mal wieder genau aufgeteilt, damit ich nichts vergessen konnte, und war nun wieder auf den Weg in den Kerker. Die meisten Gryffindors hielten sich in ihrer Freizeit lieber an einem anderen Ort auf, ich verstand dieses Verhalten nicht wirklich. Mich zog der Kerker wie magisch an, genauso wie manche Slytherins. Noch Jahre zuvor hatte ich mich wie die meisten Löwen verhalten, verabscheute die Schlangen. Doch inzwischen ließ ich mich lieber von der dunklen Seite anziehen. Davon mal ganz abgesehen waren nicht alle Slytherins die Bösen, so wie manche vielleicht denken wollten. Zum großen Teil jedoch war ich hier um meinen Bruder zu besuchen. Von alleine kam er ja nie auf mich zu und da ich ein Familienmensch war musste ich eben die ersten Schritte machen. Außerdem gehörte es sich für eine kleine Schwester den großen Bruder solange zu nerven bis der sich endlich richtig für sie interessierte oder genug von ihr hatte. Diese Aufgabe nahm ich höchst ernst.
Als ich in die Nähe des Gemeinschaftsraumes kam hörte ich Schritte und schon trat ein großer breitschultriger Schüler in mein Blickfeld. Michael. Ich hatte ihn vor ein paar Wochen kennen gelernt und fand ihn von Begegnung zu Begegnung faszinierender. Er war von der Art, vor dem mich meine Freunde sicher warnen würden, wenn sie wussten mit wem ich mich abgab. Während er näher kam starrte ich ihn vielleicht einen Moment zu lang an.

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Michael
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Michael am 19.12.2017 22:47

Nachdem ich wieder in Hogwarts war und meine Ferien mit meiner Familie verbracht hatte, war ich recht froh wieder diesen langweiligen Gemeinschaftsraum zu sehen, den ich nun fast jeden Tag seit sechs Jahren betrat. Noch immer schwirrten die Worte meiner Eltern in meinem Kopf, wie sie mir sagten, dass ich doch endlich ein Todesser werden solle wie sie es auch waren, jedoch hielt ich nicht viel von Regeln und ich hatte wenig Lust mich jemandem anzuschließen und alles zu machen was derjenige wollte. Ich hatte meinen eigenen Willen auch wenn ich mit dem Gedanken aufgezogen wurde, dass Muggel eine Schande sind und gegen einen Zauberer keine Chance haben. Wie denn auch. 
Nachdem der Unterricht für mich auch endlich fertig war, hatte ich mich in den Gemeinschaftsraum gesetzt zu ein paar meiner Freunden und mich über sowohl Weihnachten als auch über die Geschenke zu unterhalten. Dabei prahlte jeder mit seinen neuen Gegenständen die sie bekommen hatten. Uninteressiert hörte ich ein paar meiner Freunden dabei zu, jedoch hatte ich schon schnell keine Interesse daran ihnen weiter zuzuhören. 
Ich schnappte mir meine Hausaufgaben und verließ den Gemeinschaftsraum um in Ruhe meine Hausaufgaben zu machen. Für gewöhnlich ging man nicht davon aus dass ich diese überhaupt machte, jedoch gab ich auch einen Rotz darauf was andere von mir und meiner Art hielten. Mein Abschluss war mir wichtig, auch wenn es viele in meinem Jahrgang gab, die es nicht interessierten da sie so oder so davon ausgingen zu Ihm zu gehören. Ich hatte die Chance dazu und wollte nicht. Wie ironisch. 
Gerade als ich den Gemeinschaftsraum verlassen hatte, sah ich ein jüngeres Mädchen. Sie war eine Gryffindor und hatte anscheinend mit einem der Slytherins etwas am Hut, so oft wie sie hier auftauchte. Ich hatte sie nun auch schon kennengerlent, jedoch nie wirklich gefragt wieso sie überhaupt so oft bei uns abhing. "Hallo Katy", sprach ich sie an und blieb vor ihr stehen. Dass sie mich anschaute hatte ich natürlich bemerkt und beließ es dabei jedoch nur bei einem Grinsen. "Schleichst du dich wieder zu uns?", fragte ich sie und musterte sie ebenfalls. Sie war zwar jünger als ich, jedoch recht hübsch, dachte ich mir und fuhr mir mit meiner freien Hand kurz durch die Haare. Im Gegensatz zu anderen Slytherins hatte ich keine Tonnen Haargel in meinen Haaren. 

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Katy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Katy am 19.12.2017 23:04

Je mehr Zeit verging und ich langsam nicht mehr in so einer schrecklich traurigen Weise über den Tod meiner Mutter nachdachte, desto häufiger spürte ich diese Anziehung, die die dunkle Seite auf mich ausübte. Als meine Mutter noch gelebt hatte, hatte ich diese Seite unterdrücken müssen, denn das war ihr Wille gewesen, doch erst jetzt erkannte ich was sie damit eigentlich hatte bezwecken wollen. Sie wusste genau von wem ich diesen Hang hatte und in gewisser Weise machte es mich wütend, dass sie mir ein Teil meiner Familiengeschichte vorenthalten hatte und mich gleichzeitig dazu aufgefordert hatte ein Teil von mir wegzuschließen. Ich konnte nichts dafür aus welcher Affäre ich entstanden war und so langsam wollte ich mich davor auch nicht mehr verstecken, denn das war vollkommener Blödsinn. Vor allem, wenn man bedachte in welcher Familie ich gerade Zuhause war. Sie bestand nur aus Todessern. Michaels Stimme riss mich aus meinen Gedanken und ich erwiderte sein Grinsen auf eine freche Art.
"Hey Michael", begrüßte ich ihn. "Na klar, bei euch ist es auch wesentlich interessanter als bei den Löwen, die alle so drauf versessen sind, dass sie sooo gut und mutig sind", erwiderte ich auf seine Frage hin. Während ich redete wurde mein Grinsen noch eine Spur breiter. Natürlich war das mal wieder total überzogen, denn nicht jeder in meinem Haus war so, genauso wie nicht alle Slytherns eiskalte, berechnende Bösewichte waren.
"Wie ich sehe hast du den Schultag überstanden", bemerkte ich mit einem weiteren Blick auf seine Gestalt. Dabei fiel mein Blick auf ein paar Unterlagen in seiner Hand. "Ach, du machst Hausaufgaben? Hätte ich dir gar nicht zugetraut", in meinen Augen lag eine amüsierte Herausforderung. Ich liebte es mit dem Feuer zu spielen, das war aufregender als alles andere. Soeben hatte ich beschlossen mein Vorhaben ein wenig zu verändern. Mein Bruder würde schon ein wenig länger ohne mich aushalten, kam er doch ohnehin nie auf mich zu. Wenigstens schenkte mir Michael seine Aufmerksamkeit, weshalb ich tatsächlich nicht abgeneigt war etwas Zeit mit ihm zu verbringen, solange er dies zulassen würde. Über meiner Schuluniform hatte ich einen roten Pullover gezogen, der mich warm hielt, denn der Kerker war nicht sonderlich gut geheizt, zumindest die Gänge nicht, in denen wir uns ja noch befanden.

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Michael
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Michael am 19.12.2017 23:17

Ich grinste nur breiter als sie anfing über ihr eigenes Haus zu lästern. "Du wärst sicherlich eine bessere Slytherin wie es scheint", sagte ich, wobei es wahrscheinlich seien Gründe hatte, weshalb sie bei den Löwen war. Generell hatte ich nichts gegen Gryffindors, so lange sie nicht muggelabstämmig waren oder nervig.
"Wir sind definitiv interessanter. Zu mindest die meisten von uns", sagte ich stolz und musste daran denken wie der sprechende Hut anfangs überlegt hatte mich nach Ravenclaw zu schicken. Ich konnte mich noch genau daran erinnern wie plötzlich Panik in mir aufgestiegen war und ich mir die Blicke meiner Eltern vorstellen konnten wie sie mich enterbt hätten. Also hatte der Hut mich entweder mit Absicht oder auch einfach nur aus Mitleid zu den Schlangen geschickt. Mit der Zeit gewöhnte man sich jedoch an mache der überheblichen Langweiler.
"Scheint du hast ihn auch überstanden", antwortete ich und deutete auf sie, wie sie noch lebendig vor mir stand. Als sie mich auf meine Hausaufgaben ansprach, rollte ich mit den Augen und meine Stimmung sank ein wenig. "Tja du weißt vieles nicht von mir", sagte ich neutral und lehnte mich gegen eine der Wände. "Hausaufgaben ist ein notweniges Übel für einen Abschluss", fügte ich schulterzuckend noch dazu und musterte sie und ihren roten Pullover. Mit der Zeit hier im Kerker hatte man sich an die Kälte gewöhnt. Zu mindest hatte ich das, jedoch war ich schon immer sehr hitzig, dachte ich und konnte sie ihre Uniform unter dem Pullover entdecken. "Zu kalt für die Löwin hier unten?", fragte ich sie herausfordnernd und grinste sie frech an. Ab und an ärgerte ich die Leute dann auch, ganz besonders wenn sie nicht kontern konnten und am Ende stumm und verärgert vor einem standen. Viele meiner Freunde hatten mir oft an den Kopf geworfen dass ich zu direkt war, aber was sollte man schon dagegen machen. Ich war nun mal wie ich war und wenn man damit ein Problem hatte, dann sollte man sich von mir fernhalten. Ich zwang schließlich niemanden bei mir zu sein und mit mir eine Konversation zu führen. 

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Katy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Katy am 20.12.2017 10:25

Anfangs war ich stolz darauf gewesen in Gryffindor gelandet zu sein, war meine Mutter doch selbst eine gewesen. Auch hatte ich mich früher sehr häufig dazu hinreißen lassen abfällig über die Slytherins zu reden, so wie einige aus meinem Haus das taten. Doch mittlerweile war ich da eher neutraler gestimmt. Ich machte seltener einen Unterschied zwischen den Häusern. Solange die Leute mich nicht aufregten war ich positiv gestimmt. Im Grunde war ich ohnehin eine positive Persönlichkeit und steckte gerne andere mit meiner guten Laune an.
"Das nehme ich doch gleich als Kompliment", erwiderte ich noch immer grinsend. "Auf jeden Fall, und du gehörst eindeutig zu dieser Sorte", fügte ich gleich darauf lobend hinzu. Damit wusste er, dass er schon jetzt ein wenig Eindruck hinterlassen hatte, doch das konnte er ruhig erfahren, ich hielt mit meinen Meinungen über andere selten hinter dem Berg. Das brachte meine Offenheit mit sich, die ich so an den Tag brachte und mich dazu verleiten konnte immer mehr Leute kennen zu lernen und auch direkt auf sie zugehen zu können. Darum hatte ich auch nicht gerade wenige Freunde.
"Wo du recht hast, hast du recht. Hausaufgaben sind irgendwo notwendig", stimmte ich ihm zu. Zuvor hatte ich ja selbst noch alle Hausaufgaben gemacht, auch wenn ich mir eigentlich schöneres vorstellen konnte. Zwar hatte ich mich in den vergangenen Wochen viel mit Lernen abgelenkt, dennoch war es nicht meine Lieblingsbeschäftigung, weshalb ich wohl nie zum Streber mutieren würden.
Die Schuluniformen waren nicht immer so geeignet, weshalb ich es mir gönnte mich gelegentlich auch mal wieder wärmer anzuziehen, was im Winter häufiger vorkam. Am Kamin brauchte ich das natürlich nicht, doch ich wollte nicht nur im Gemeinschaftsraum rumgammeln, das war mir eindeutig zu langweilig, weshalb ich oft durch das Schloss striff, um etwas zu erleben.
"Du kannst mich ja aufwärmen", kam meine prompte Antwort, gefolgt von einem Zwinkern, ehe ich lachte. Auf den Kopf gefallen war ich bei Weitem nicht und ich hatte ein gesundes Selbstbewusstsein. Zwar war ich noch etwas jünger, doch das hieß nicht, dass ich nicht schon jetzt wusste wie ich aussah und wie ich auf andere wirkte. Ich lehnte mich seitlich gegen die Wand neben mir und veränderte die Position meiner Beine so, dass ich nur noch auf einem fest stand und das andere locker lassen konnte. Es war eine Lage, die für mich tatsächlich bequemer war.

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Michael
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Michael am 21.12.2017 16:02

Meinen Eltern hatte ich nie etwas davon erzählt, dass der Hut sich überlegt hatte mich nach Ravenclaw zu schicken, auch wenn ich mir sicher war, dass sie es nicht all zu schlimm gefunden hätten. Enterbt hätten sie mich wahrscheinlich wenn ich in Gryffindor oder Hufflepuff gelandet wäre, jedoch passte mein Charakter glücklicherweise nicht ansatzweise in eines der Häuser. Mir wurde oft gesagt, dass ich wie ein typischer Slytherin war, jedoch kam ich mir so nicht vor. Klar ärgerte ich gerne meine Mitmenschen und mich interessierte recht wenig auch was die Gefühle anderer anging, jedoch war ich kein Schnösel und um ehrlich zu sein gingen mir viele der Slytherins auf den Keks mit ihrer Überheblichkeit. Von mir aus konnte man so sein vor jemand Fremden, aber unter Freunden war ich ganz anders als wenn ich mit einer Person war die ich nicht kannte oder nicht mochte. 
Ich grinste, als sie mir das Kompliment machte. "Was machst du eigentlich in letzter Zeit so oft bei uns? Suchst du Freunde?", neckte ich sie und hörte hinter mir ein paar Leute den Gemeinschaftsraum verlassen, was mich jedoch nicht weiter interessierte. Es war schon seltsam dass kein Slytherin sie jemals fertig gemacht hatte, als sie bei uns im Gemeinschaftsraum war, dachte ich mir. Vielleicht lag es noch an der Weihnachtsstimmung die noch ein wenig herrschte bei manchen. Ich zuckte mit den Schultern. 
"Ja seine Zukunft sollte einem wichtig sein", sagte ich ehrlich und steckte eine meiner Hände in die Hosentasche. Im Gegensatz zu ihr trug ich nicht meine Uniform, sondern eine einfache Jeans, da ich die Uniformen schrecklich fand und sie jedes Mal nach dem Unterricht sofort auszog.
Als sie sagte, dass ich sie aufwärmen könnte, lachte ich leise und zog meine Augenbrauen nach oben und musterte sie. "Da bin ich mir nicht sicher ob du das willst", zwinkerte ich sie ebenfalls an und schaute zu, wie sie sich anders hinstellte. Nach meiner Meinung war das eine eher unbequemere Position, jedoch kommentierte ich es nicht weiter.

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