Zukunftsplay 14

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Adam
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Adam am 04.03.2019 12:26

Ich lachte nur als Xeno mir vorschlug beim Sortieren zu helfen. „Ach was" meinte ich lachend „kennst du nicht den Spruch von dem Muggel Einstein? Das Genie beherrscht das Chaos". Bei dem Chaos in meinem Büro hatte ich vermutlich recht. Ganz anders sah es aber mit dem Chaos in meinem Leben aus. Es war als hätte ich bisher zwei Leben geführt und nun waren sie plötzlich ein und dasselbe? Allein nur der Gedanke daran brachte mir die nächsten Kopfschmerzen. Es war alles so verwirrend und meine Gefühle fuhren seit Tagen Achterbahn. Umso mehr freute ich mich auf den Abend mit Xeno. Ich hatte es mich bisher noch nicht getraut mich bei weiteren Leuten aus meiner Vergangenheit zu melden. Von Aurora wusste ich nur, dass sie noch im Kontakt mit meinen Eltern stand wegen der Zwillinge nur nicht mit Ruby. Sie hatte wohl nie aufgegeben mich wiederzufinden.
Xeno war damit bis auf Aurora und ein paar Ärzten und Lehrkräften der einzige der davon wusste und mit dem ich reden konnte. Ich sah ihn dort in meinem Sessel sitzen und konnte so einfach nicht anders als zu grinsen. „Ich hoffe es zumindest. Es wird wahrscheinlich noch eine Weile dauern, bis ich aus Adam und Henry wieder eins gemacht habe" murmelte ich und wollte gerade schon den Kopf sinken lassen, als Xeno mir schmunzelnd von seiner Freundin erzählte. So setzte ich mich neben ihn, nahm ihm ein Glas ab und konnte nur noch immer mehr lächeln als er mir erzählte. „Also zum einen, ist das alles andere als nebensächlich. Es gibt doch nichts schöneres als wie es scheint die Liebe des Lebens gefunden zu haben oder?", dabei nahm ich ihm sein Glas ab und stellte es mit meinem auf dem Tisch ab. Kurzerhand war ich aufgestanden und hatte ihn zu mir hochgezogen. „Mein alter Freund. Du glaubst nicht wie sehr ich mich für dich freue. Heute ist wirklich ein Freudentag der standesgemäß begossen werden muss" meinte ich und zog ihn dabei in meine Arme. Anerkennend klopfte ich ihm dabei auf den Rücken.

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Xeno

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Hogwarts [ehem.] Ravenclaw Abgeschlossen Unbekannt Gut Orden des Phönix Hauslehrer Professor Fan Metamorphmagus Wahrsagen Verrückt OC Frei

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Re: Zukunftsplay 14

von Xeno am 24.02.2019 10:04

Als Adam mir die Tür eröffnete freute ich mich tierisch und sprahc mein Gedicht aus, als ich mich dann auf seinen Sessel vor dme Schreibtisch fallen ließ.
"Dein Chaos ist mächtig...ich meine nicht mal bei mir sieht das so im Büro aus...brauchst du Hilfe beim Sortieren? ich bin ein grandiöser Soriter", prahlte ich grinsend und beobachtete wie er den Plattenspieler oder was das war anstellte.
"Oh ja, wir haben einiges zu feiern", ich sah mir meinen alten Freund an. Er hat mir alles erzählt, und auch ich gewann nun endlich an Klarheit an der ganzen Sache. Es war verwirrend gewesen, dass er sich nicht an mich erinnerte, als wi runs das erste Mal wieder in Hogwarts begegnet sind.  Er hatte mich einfahc nicht erkannt und ich dachte schon meien Fähigkeit als Seher oder als allgemein "Verrückter Kerl", ließ mich so täuschen.
Doch ich hatte eine Vision, die Vision im Krankenflügel, er völlig zerstreut von allem...doch das habe ich ihm nicht erzählt udn ich bezweilfe, das es noch wichtig ist, weswegen ich dann aufsprang und zu den Getränken tänzelte und mir zwei kleine Shotgläser, eine Flasche Feuerwhiskey herrausholte udn sie auf den Tisch stellte.
"Du bist wieder hier, Adam...ganz der Alte, oder ? Dann kann ich dir doch sichelrich etwas anvertrauen, falls du es noch nicht mitbekommen hast", meinte ich schmunzelnd und goss uns beidne etwas ein. "Ich habe eine Freundin. Eine wundervolle Freundin, Ich weiß, ist nebensächlich, aber ich musste es mal sagen, damit wir alle Ereignisse mal zusammenfassen.Wir wohnen sogar zusammen, uns griffen im Winter Todesser an, doch gerade so haben wir es geschafft ihnen zu entkommen udn jetzt...überlege ich sie zu heiraten...so das wars", meint eich udn reicht eihm ein Glas , um mir dann selber eins zu nehmen.


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Adam
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Adam am 04.02.2019 16:11

Der ereignisreiche Ball war nun mittlerweile ein paar Wochen her und noch immer war ich noch sehr durcheinander, da beinahe jeden Tag ein weiteres Erinnerungsstück zurück kam. Es war eine regelrechte Achterbahn der Gefühle. Manchmal verfluchte ich das Schicksal und das Leben dafür, dass es mir so wichtige Jahre im Leben meiner Kinder genommen hatte und dass es ihnen und vor allem Aurora so viel Leid, Schmerz und Trauer bereitet hatte. Auf der anderen Seite war ich genauso oft unglaublich glücklich. Ich hatte die Chance bekommen die Liebe meines Lebens wieder zu finden und endlich meine Kinder kennenzulernen. Endlich lichtete sich der Nebel und ich erkannte täglich neues. Natürlich waren wir noch nicht bereit den Zwillingen die Wahrheit zu sagen, ganz anders stand das aber mit Xeno. Er war in der Zeit die ich hier in Hogwarts bisher verbracht hatte bereits zu einem guten Freund geworden auch wenn wir uns zu Anfang noch nicht kannten. Ich war noch nicht bereit dafür meine beiden Leben aufeinander treffen zu lassen aber heute wollte ich es bei Xeno versuchen. Es war Wochenende und Winterferien, weshalb die meisten Schüler ausgefolgen waren für eine Woche. Ich hatte es Xeno bereits ein paar Tage später nach dem Ball erzählt. Ich hatte mich krank gemeldet, da mich meine Gefühle so überfordert hatten, dass ich kurzzeitig auf dem Krankenflügel aufgenommen wurde. Xeno hatte davon Wind bekommen und hatte sich besorgt nach mir erkundigt. Auch Aurora hatte sich bis jetzt Sonderurlaub genommen. Es gab so viel was wir ordnen mussten und so sah ich sie nur selten. Wir mussten erst rausfinden was das war. Ich war dementsprechend froh, dass ich Xeno alles erzählen konnte und heute war ich endlich entlassen worden, was nach einem ausschweifenden Abend sprach. Es war anders als in den letzten Monaten, da ich mich nun auch noch an Xeno als junger Mann und daran wie wir bereits damals zusammen gefeiert hatten erinnern konnte. Schnell öffnete ich die Tür und begrüßte Xeno lachend. „Hey alter Freund" sagte ich lachend und es fühlte sich so gut an es zu sagen und es auch wirklich so zu meinen. Wie immer herrschte ein ziemliches Chaos. Auf meinem Schreibtisch und überall auf dem Fußboden und allen Ablageflächen stapelten sich immer noch Bücher und Zeitungen. Ich winkte ihn herrein, schloss die Tür und packte ein Grammophon aus, welches ich vor ein paar Jahren erstanden hatte und legte eine Platte auf. Diese Muggeltechnik um Musik abzuspielen begeisterte mich und schon bald war der Raum erfüllt von Musik. „Es gibt noch viel mehr zu feiern als ein einziger Sieg der Adler im Quidditch. Die Getränke sind dort drüben" Er nickte zu einer kleinen Vitrine in der der Alkohol stand und den Behälter mit Eiswürfeln daneben. Xeno war schon früher einer meiner besten Freunde gewesen als wir uns im Rawenclaw-Turm ein Schlafsaal geteilt hatten.

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Xeno

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Re: Zukunftsplay 14

von Xeno am 01.02.2019 10:36

"Ach wie gut, dass jeder weiß, dass ich ein Methaphormagus bin, wie es imme rheißt.

Und gut, dass ich nicht allein, dieses Talent vergeuden kann.
Mein Freund, der Adam, ein toller Mann, hat nämlich auch dieses Verlangen.
Und dazu ein Brandy trinken, sodass wir uns können winken,
mit Schweinsnasen und Eselsohren, doch werden wir nicht bohren,
was den anderen zum Leiden bringt, stattdessen werde ich tanzen und er wird zeigen, wie er singt."
Da stand ich, am Büroeingang von Prof. Adam Donoghue, kurz einfach mein Kumpel Adam, der die Schüler und Schülerinen in Verwandlung lehrte.
"Tja, Ravenclaw hat heute ein ziemlich gutes Spiel gegen Hufflepuff gehabt. Herzlichen Glückwunsch ", meinte ich und zwinkerte dem ehemaligen Dachs zu.
Die Hände in der Hosentasche, lehnte ich da und hatte das Gedicht, so eben mal erfunden, als begrüßung genutzt: "Darauf sollten wir trinken, alter Freund. Wo ist den Gin Tonic und der Brandy?", damit betrat ich sein Büro und spazierte durch den Raum.
"Sorgen wir dafür, dass gefeiert wird. Ich hoffe meine Schlauen Füchse stellen sich heute nicht so an, denn ich habe keine Lust heute den Aufpasser spielen zu müssen. Wir dürfen doch auch mal feiern", sagte ich und war so frei mich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch zu setzen, als wäre ich ein gelandener Gast.


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Xeno

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Re: Zukunftsplay 14

von Xeno am 01.02.2019 10:28

Xenophilius & Adam
"Come on, bro, let's rock"
Chuck Berry - Johnny B. Goode



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Poppy
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Poppy am 27.12.2018 22:33

Ever                                     Poppy
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Anfang Januar | Krankenflügel


Die Ferien waren noch nicht wirklich lange zu Ende, aber es war wieder deutlich am Betrieb im ganzen Schloss zu merken. Auch im Krankenflügel kamen Aurora und ich gerade so hinter her. Ein Teil der Beschwerden entpuppte sich oftmals auf chronische Unterrichtsunlust oder Prüfungsangst. Dennoch war jeder Schüler ein potentieller Patient, der Zeit forderte und auch verdient hatte.
Ich brütete gerade über einem Entlassungsformular, welches ich eben angefertigt hatte und überlegte, was ich in die Spalte mit 'Beschwerden und Verabreichung' kritzeln sollte. Das Mädchen hatte eine Zaubertrank-Hausarbeit in den Ferien vergessen anzufertigen und auch wenn das normalerweise keinen Grund für mich darstellte, eine Entschuldigung auszustellen, so hatte ich doch Mitleid mit der Kleinen gehabt. Sie schien nicht der Typ dafür zu sein, absichtlich zu schwänzen oder ihre Hausaufgaben nicht anzufertigen. Ich hatte ihr also mit finsterer Miene, die ihr versichern sollte, dass ich ihren Bluff von wegen Kopfschmerzen durchschaut hatte, mitgeteilt, dass ich eben das eintragen werde. 
Ein zaghaftes Klopfen an der Tür ließ mich von meiner Notiz aufblicken, auf dem Hocker zurücklehnend und zu dem Neuankömmling sehen. Ein dunkelhaariges Mädchen stand im Türrahmen, die linke Hand schützend am Oberkörper liegend und ein schmerzverzerrter Ausdruck im Gesicht. Innerhalb von Sekunden war ich auf den Beinen und zu ihr gewuselt. "Hallo, komm rein und setz dich auf das erste Bett, ich bin gleich bei dir!", meinte ich lächelnd, nachdem ich die Lage schnell überblickt hatte. Mit einem neuen Klemmbrett bewaffnet und der Brandsalbe bereits in der Westentasche folgte ich ihr. "Wie heißt du?", wollte ich wissen, meine Stimme automatisch sanfter als zuvor. "Darf ich mir die Hand ansehen?", es roch bereits leicht nach verbrannter Haut und ein kurzer Blick auf die Blasen aud der Handfläche verriet, wie schmerzhaft ihre Verletzung wohl war. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.12.2018 22:33.

Joyce
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Re: Zukunftsplay 14

von Joyce am 10.12.2018 15:40

Manche Menschen veränderten sich eben nie, was manchmal vielleicht auch gut war und manchmal eben eher nicht. Andere dagegen änderten sich ständig. Ich hatte allerdings nichts dagegen, wenn jemand schüchtern und zurückhaltend war. Gerne auch romantisch, verträumt, nachdenklich, tollpatschig oder sogar etwas ängstlich und unsicher. Jeder hatte Stärken und Schwächen und jeder musste wissen, wie er wirklich sein wollte. Selbstbewusster zu werden war bestimmt auch nicht einfach. Ich hatte Hayley noch als schüchternes Mädchen in Erinnerung, aber sie glaubte wenigstens nicht an Gerüchte und bildete sich ihre eigene Meinung. Auch wenn ich wirklich immer bekommen hatte, was ich wollte, steckte so viel mehr in mir. "Ich finde es gut, dass du nicht gegen sie arbeitest. Ich habe nichts gegen Werwölfe und viele wurden ja auch nicht freiwillig verwandelt. Finde ich wirklich gut.", meinte ich ehrlich zu ihr und lächelte. 

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Hayley
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Hayley am 09.12.2018 18:46

Kaum vor zu stellen wie ich noch vor ein paar Jahren das schüchternste Mädchen der Welt war. Es ist nichts in dem Vergleich zu heute nein ich bin einfach ein komplett anderer Mensch geworden. Natürlich ist dies nicht schlimm sondern gut , es gibt aber auch Menschen die werden sich nie ändern was gar nicht mal so schlimm ist aber manchmal sollte man sich trotzdem ändern. Mich hatten zwar wirklich viele noch als das schüchterne Mädchen in Erinnerung und bei manchen wird das wahrscheinlich auch so im Kopf bleiben. Mir wurde damals bewusst das ich nicht immer so schüchtern bleiben wollte , also änderte ich daran was und nun folgte daraus das ich dann so wurde wie ich jetzt eben bin. Gründlich schaute ich mir nochmal Joyce an. Ich mag sie wirklich selbst damals schon habe ich sie echt gemocht. Nie habe ich auf diese Gerüchte gehört das sie verwöhnt ist ! Denn das stimmt gar nicht mal ! Außerdem bilde ich mir lieber selber meine eigene Meinung über andere Personen. Nun hörte ich ihr aufmerksam zu , so richtig gut konnte ich mir das echt vorstellen das Joyce später mal fest in einen Modeladen arbeiten wird. " Dies klingt ja wirklich alles richtig spannend , also ich arbeite nun seit Jahren als Mitarbeiterin im Zaubereiministerium für das Werwolf-Unterstützungsamt." sagte ich zu ihr mit einen stolzen grinsen.

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Joyce
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Joyce am 13.11.2018 22:46

Hayley lächelte kurz und ich erwiderte ihr Lächeln. Manche Menschen veränderter sich eben nie, sondern blieben einfach so wie sie waren. Manchmal war das gut und manchmal auch nicht. Hayley hatten wahrscheinlich alle noch als das schüchterne Mädchen in Erinnerung und vielleicht würde das auch so bleiben, aber sie hatte eingesehen das es so nicht ging, beziehungsweise sie vielleicht auch so gar nicht sein wollte. Mit mir würde niemand tauschen. Mich sahen ja alle nur als verwöhnt an, obwohl ich das gar nicht war und auch nicht sein wollte. "Ich studiere Magisches Modedesign und arbeite auch nebenbei in einem Modeladen, allerdings in der Muggelwelt.", antwortete ich ihr stolz. Und du?", fragte ich neugierig zurück.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.11.2018 22:47.

Hayley
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay 14

von Hayley am 11.11.2018 23:06

Ein kurzes lächeln kam mir über die Lippen. - Puh danke Gehirn das du nicht nachgeben hast sondern mir geholfen hast- dachte ich mir und dankte mir selber in Gedanken zugegeben was schon ein bisschen komisch ist. Früher war ich wirklich eher so das schüchterne Mädchen von nebenan. So hatten mich die meisten in erinnerung gehabt , die mich damals gekannt haben. Doch ich hatte eine 180 Grad Wandlung gemacht nachdem ich bemerkte hatte das ich nicht ewig so bleiben konnte wie ich eben damals war. Nebenbei schaute ich mir auch Jocye an. Sie hatte sich wirklich kein Stück geändert , was ja auch nicht so schlimm ist. Ich habe auch schon einige sagen hören das sie am liebsten mit mir tauschen wollen. Was ich zwar verstehen kann aber trotzdem warum denn ausgerechnet ich ? Okay wahrscheinlich wegen meines Selbstbewusstein aber das konnte man sich ja auch gut selber zu legen wen man will. Nachdem Jocye auch ihre Bestellung aufgegeben hatte , verschwand auch schon die Kellnerin. " Was hast du so schönes die letzten Jahre gemacht ? " fragte ich sie neugierig.

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