Zukunftsplay 13
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Lilian
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Lilian am 02.09.2018 13:59Als der Professor nach einem vollkommen verwirrten Blick auf die Uhr mit den Worten "Ist es schon zu Ende?" bestätigte, dass diese lange Stunde fertig war, schob ich meine Sachen unachtsam in meine Tasche zurück, schob ein kleines Lächeln auf die Lippen und verabschiedete mich von meiner Nebensitzerin, die ich sicher die Tage noch einmal sehen würde. Dann griff ich nach Rileys Arm und zog ihn mit mir weg. Nach einer langen Schweigepause, in der wir beide praktisch wie begossene Pudel im Korridor standen und vor uns hingestarrt hatten, nickte ich kurz und ging dann mit ihm in die Cafeteria der Uni.
An einem Tisch ganz hinten in der Ecke des langen Saals ließ ich mich nieder und bedeutete Riley mit einem Nicken, sich ebenfalls zu setzen. Ich schlug meine Beine übereinander und sah schräg zur Decke hoch um mich abzulenken und nicht über Riley und mich nachzudenken, doch ich konnten meine Fassade nicht mehr länger aufrecht halten. "Riley..." setzte ich an, in meiner Stimme schwang eine Art Traurigkeit mit. "Ich weiß nicht genau, was zwischen uns vorgefallen ist, aber das gefällt mir nicht. Wir sind wie zwei Unbekannte zueinander, nicht wie beste Freunde." Ich ließ meinen Blick auf ihn gleiten und sah ihn durchdringend an, verknotete meine Finger seltsam ineinander, wie immer, wenn ich nicht wusste was ich sagen sollte. Es war in der Tat seltsam, Riley und ich hatten uns beide verändert, ich hatte aber keine Ahnung, was Riley in der Zeit alles getrieben hatte, sowie er es bei mir ebenfalls nicht wusste. Nur so konnte es nicht weiter gehen. Ich sah Riley an und mein Blick verschwamm etwas, wurde trüb. Ich muchte Riley verdammt sehr und wenn wir uns nicht mehr verstehen würden... ach verflixt, soweit durfte ich gar nicht denken. Je länger ich darüber nachgedacht hatte, desto eher war ich dazu gekommen, dass die Geschehnisse im Raum der Wünsche schon etwas verändert hatten, klar, wir beide hatten das geklärt, mein Bruder war entsetzt gewesen, aber wir hatten danach wieder alles geklärt. Dachte ich. Aber ab diesem Zeitpunkt war irgendwie alles anders, wenn auch nur Kleinigkeiten. Der Kontakt war abgebrochen. Und das war schlimm für mich gewesen, auch wenn ich diese Zeit gemeistert hatte, mit meinem eigenen Vorwand, mehr zu lernen und ehrgeizig eine Karriere anzustreben. ich hatte mich selbst vor mir hinter einer Fassade versteckt und sie bisher nicht mal vor Riley fallen gelassen. Aber ich konnte mich nicht länger aufhalten, ich konnte nicht länger verbergen, dass ich mir Sorgen um Riley gemacht hatte einfach verdammt viele und auch fast schon Angst um ihn gehabt hatte. Ich musste ihn einfach ansehen, ein paar unauffällige Tränen traten in meine Augen und man konnte mir diesmal meine Verletzlichkeit aus dem Gesicht ablesen. Meine Fassade war verschwunden, hinter die ich alles geschoben hatte, was mir nicht gepasst hatte. Die ganzen Sorgen kamen jetzt ungehindert hervor, doch ich schob sie einfach weg und sah Riley an, auf seine Erwiderungen wartend.
Re: Zukunftsplay 13
von Riley am 01.09.2018 10:21Sowas wollte ich sicherlich nicht meiner besten freundin antun. Si ewar im Grunde unschuldig, sie tat solche unschönen Dinge nicht, sich ständig jemand anderes zu holen. Slebst das mit uns hatte schon dne Rahmen gesprengt. Wirklich näher hat es uns nicht gebracht, man könnt eja meinen manche Freundschaften wachsne durchsowas. bei uns jedoch nicht. Noch nicht.

Lilian
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Lilian am 29.08.2018 16:53Nachdem ich den Stups an Riley weitergegeben hatte, spürte ich seinen Blick in meiner Seite, doch ich war zu konzentriert, als dass ich mich jetzt von meinem Blatt abwenden wollte. Ich hörte die Schritte des Professors, der offenbar etwas neben der Spor durch die Reihen ging und dabei schon wieder seinen roten Faden verlor, nur nebenbei, dass ich in meine Feder sinekn ließ und meinen Gedanken, die insbesondere über Riley gingen, freien Lauf ließ.
Die Schritte wirden lauter und führten ziemlich sicher zu Riley neben mir, doch die daraufhin folgende Stimme des Professors konnte nicht zu mir durchdringen. Ich starrte wie benommen auf mein Pergament ohne ein Wort davon zu lesen, meine Feder glitt langsam aus meiner Hand auf den Tisch vor mir zurück. Dann sprach mich Riley an und ich drehte meinen Kopf langsam zu ihm, sah ihn durchdringend an und er fuhr sich etwas unsicher durch seine dunklen Haare. Wortlos schob ich ihm meinen Zettel hinüber, kritisch am überlegen was ich zu ihm sagen wollte. Ich hatte ihm einiges zu sagen und ich war mir ziemlich sicher, dass wir uns einmal alles erzählen sollten. Aber das musste bis zum Ende der Stunde warten, denn in diesem Sinne hatte ich in der Zeit eine Wandlung vollzogen. Gespräche während den Schul- oder Studienphasen waren nur in absoluten Ausnahmefällen okay für mich. War das hier ein Notfall? Ja, da war ich mir ziemlich sicher, denn sollten wir nie über alles reden, würde ich wohlmöglich meinen besten Freund verlieren. Etwas zögernd sah ich zu ihm, doch er war entgegen meiner Erwartungen, dich ich aus welchem Grund auch immer hatte, schon mit dem Kopieren meiner Notizen beschäftigt und so stützte ich meinen Kopf gedankenverloren auf meine linke Hand und knickerte mit dem Ende eines Kugelschreibers, den mir mein Vater von einem Filmset mitgebracht hatte, herum, dabei die Tischplatte und den Professor abwechselnd musternd. Dann entschloss ich mich und sah zu Riley hinüber, beugte mich unauffällig zu ihm und raunte ihm hinter vorgehaltener Hand zu, "Wir reden später, okey?", fixierte sein Gesicht kurz, strich eine Haarströhne hinter mein Ohr und nahm ihm dann meinen Aufschrieb wieder an, um meinen fortzusetzen. Riley schien mich noch mal mit einem kurzen Blick zu bedenken, doch ich konnte insgeheim kurz aufatmen. Hoffentlich würden wir miteinander reden. Bisher kam es mir eher so vor, als wäre ich eine ihm unbekannte Person, die er zum ersten Mal ansprechen würde. Und er stotterte doch sonst nicht so... das fiel mir erst eben so auf, dass er in seiner Frage nach meinen Notizen seltsam gestockt hatte, als müsste er überlegen, wer ich war und wie er mit mr am besten reden könnte. Ich seufzte, nahm meine Feder wieder auf, tunkte sie in Tinte und hoffte, dass es wieder normal werden würde, zwischen Riley und mir.
Re: Zukunftsplay 13
von Riley am 29.08.2018 16:16Der Professor ging rum, ich kritzelte etwas zu dem Thema hin, kritzelte etwas von der Tafel auf und tunkte unnötigerweise die Feder mehrmals in das Tintenglas. Mein Zauberstab lag neben mir und zeigte mit der Spitze auf Lil. Ich folgte dem Blick meiens Zauberstabes- sowas Dummes,doch ich sah Lil an, wie sie da schrieb und wie sie aussah...wie sie konzentriert auf ihren Block sah. Ihre Haare sahen schön aus, ihr Gesicht war ernst, viel ernster als ich es in Erinnerung hatte.

Lilian
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Lilian am 20.08.2018 20:41Der Professor öffnete also die schwere, alte Tür und sprach mit einer männlichen Person, deren Stimme mir unheimlich vertraut vorkam, doch ich wollte mich schon wieder meinem Aufschrieb widmen. Erst Sekunden später - wertvolle Sekunden des Gesprächs später - realisierte ich auch hier wieder die Worte des Professors und die unverkennbare Stimme der Person in der Tür.
"Mr. Holdem. Sind sie nicht schon weiter?"
Mr. Holdem. Ich kannte nur einen Mr. Holdem. Riley, fuhr es mir blitzartig durch den Kopf und ich drehte mich zurück in Richtung des Pults einige Meter weiter vorn. Mit rasenden gedanken starrte ich mit wahrscheinlich vor unverhohlenem Interesse daran strotzendem Blick den Pult des Professors, der sich gerade auf den Weg zurück dorthin machte und währenddessen seine wunzige Brzlle auf der nasenspitze zurechtrückte. Doch auch das Interesse meiner Mitstudenten an der Neuen Person war offenbar so schnell verflogen wie es vor wenigen Augenblicken frisch gekommen war und das typische Gemurmel und die Gespräche untereinander fing an. Auch meine Sitznachbarin stupste mir mit dem Ellenbogen in die Seite und fragte halb raunend, halb flüsternd "Kennst du den?". Sie schien meine Gedanken wirklich gelesen zu haben. Doch ehe ich ihr antworten konnte, fiel ein Schatten neben mich und ich fuhr erneut zu ihm herum. Riley.
Ich hatte nie wirklich verstehen können wieso der Kontakt zwischen mit und meinem besten Freund so abgeebbt sein konnte. Als er mich ansprach, waren meine Gedanken so schnell am Rasen, dass ich fast schon Angst hatte, man könnte mir am Gesicht ablesen, was ich dachte. Riley konnte das bestimmt, er war immerhin mein bester Freund und das bereits seit langer, langer Zeit. Doch auch ich hatte die Geschehnisse im Raum der Wünsche damals nicht vergessen. Denn kurz danach verfloss der Kontakt zwischen Riley und mir. Ich war in der Zwischenzeit reifer geworden, erwachsener, und hatte mich definitiv verändert. Ich dachte wesentlich mehr nach und auch so langsam schottete ich mich etwas von meiner Familie und auch von meinem Zwillingsbruder. Finley. Klar, wir waren Geschwister und noch immer ein Herz und eine Seele, aber uns beiden war klar, dass wir uns für unterschiedliche Wege in der Zukunft entschieden hatten; in den Punkten wie wir unsere ZAG's und UTZ's gemacht hatten und uns für unterschiedliche Kurse begeisterten.
Dann sah ich Riley an, musterte ihn fast schon, nachdem ich ihn lange nicht kontaktiert und auch gesehen hatte, innerlich verwundert über die Art wie er mich fragte. Und ich merkte wieder einmal mehr, wie sehr wir - oder besser ich - mich verändert hatte. Doch bester Freund blieb bester Freund. Dachte ich bisher. Fieberhaft begann ich meine Meinung eventuell sogar zu überdenken, ehe ich diesen Gedanken schnell wieder verwarf, meinen Mund zu einem leichten Lächeln verzog, mir eine Haarsträhne hinter das Ohr strich und eine gefühlte Ewigkeit später zustimmend auf seine nickte. "Hey."
Vorne stand der Professor und räusperte sich mehrmals, ehe er verwirrt in die Runde fragte. "Ehm, wo waren wir doch direkt stehen geblieben?" Unwillkürlich schlich sich ein Lächeln auf meine Lippen; der Professor vorne fuhr sich kurz durch seine zerzausten und verstrubbelten grauen Haare, rückte abermals seine winzige Lesebrille zurecht und fuhr bei seiner Vorlesung fort. Ich griff zu meiner Feder und sah kurzzeitig zu Riley, der weder Block noch eine seiner Federn ausgepackt hatte, doch ehe ich ein Wort sagen konnte oder irgendetwas tun, spürte ich einen schmerzhaften Ellenbogen zwischen meinen Rippen und ich widmete mich gerade rechzeitig wieder zum Professor, der soeben beschlossen hatte, während seiner Vorlesung mit dem Blick auf das Papier in seinen Händen einen Rundgang durch den Saal zu machen. Ich gab den Stups an Riley weiter, der noch mit leeren Augen vor sich hinstarrte. Doch während ich die wichtigsten Punkte auf mein Pergament kritzelte, kreisten die meisten meiner Gedanken um die Person zu meiner rechten und ich hörte nur mit halbem Ohr zu. Was hatte sich zwischen uns beiden so verändert? War es die Zeit im Raum der Wünsche? Oder hatte gar ich, Lilian Moore, mich zu sehr auf meine Zukunft und Karriere fokusstiert?
Re: Zukunftsplay 13
von Riley am 20.08.2018 19:57Ich musste viel nacholen, ich kam ja ein halbes Jahr zu spät zu meinem Jahrgang dazu, so hatte ich noch ein paar Vorlesungen nachzuholen und begann gleich mit der, über Muggelfreundliche Kommunikation. Das hieß, wie erklärte man einem Muggle, Zauberer oder wie brachte man ihnene bei alles zu vergessen. Allerdings war ich zu spät dran, doch ich hatte mich wohl mit dem Hausmeister verquatscht. Nun, gut, rasche trank ich meinen Kaffe aus und machte mich auf den Weg, ich erreichte Hörsaal 13, öffnete die Tür und...niemand den ich kannte ...und ich glaube das war ein ganz z anderes fach. Ich erkannte Evie wie sie gerade jemanden Brandblasen aus dem Gesicht entfernen musste. Oh. Falsch.
Also ging ich weiter- ach was, ich rannte! Und fand dann endlich dne richtigen Raum, ich klopfte, wartete dann eine Weile, dachte schon die haben mich nicht gehört, da öffnete der Professor die Tür und sah mich an: "Mr. Holdem. Sind sie nicht schon weiter? ".
Ich räsuperte mich, fuhr mir durch die Haare udn lächelte ihn dann höflich und charmant an: "Ich kam erst später zur Uni, ich muss noch ein bisschen nacholen. Darf ich ?".
Ich suchte nahc jemandne den ich kannte und erschrockenerweise...kannte ich jemandne. ich weiß nicht warum, mein Lächeln für einen Moment verschwand, da war ja sowas wie meine Traumfrau ! Meine Traumfrau die ich fast geschwängert habe...in Hogwarts. Im Raum der Wünsche. Oh man.
"Hey Lil", meinte ich leise, da der Professor wieder zu sprechen begann und sich nach vorne bewegte.
"Kann...kann ich mich setzen?", fragte ich und merkte, dass ich viel zu steif fragte, viel zu höflich, als wäre sie nur irgendjemand. Nicht meine beste Freundin.

Lilian
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Lilian am 20.08.2018 16:36Wer? ~Lilian &' Riley.
Wann? ~Herbst 1976.
Wo? ~Nicolas-Flamel-Universität.
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Puh. Gerade noch rechzeitig, dachte ich und schlitterte mit wehenden Haaren um die Kurve in den Saal, in dem der Politik-Kurs stattfinden sollte. Kaum war ich in den Saal gerannt, kam auch schon der Dozent herein um uns zu der heutigen Vorlesung zu begrüßen. Ein kurzer Überblick sagte mir, dass ich den volleren Kurs gerade noch rechzeitig belegt hatte, jeglicher andere hätte jetzt Probleme mit dem Sitzplatz gehabt, denn ich schmiss meine Tasche neben mich auf den Boden und ließ mich unauffällig auf den letzten, na ja, vorletzten Platz sitzen. Meine Feder flog mir praktisch in die Hand und auch mein Block war schnell auf dem Tisch, sodass es für den Dozenten vorne so scheinen musste, als wäre ich noch rechzeitig in der Vorlesung gelandet. Ich holte gerade mein vergessenes Glas Tinte hervor, als ich die Worte des Vorlesers aufschnappte: "...zweite Politik-Kurs verschiebt sich heute..." Ich erstarrte in meiner Bewegung, verwischte meine Gedanken aber schnell wieder. Sicher hatte ich mich getäuscht, war verwirrt, weil heut schon so viel passiert war.
Wenige Minuten später klopfte es an der Tür und ich zuckte mitten im Schreiben und mit dem anderen Ohr zuhören regelrecht zusammen, genau wie die Reihe neben mir. Auch der Dozent vorne sah zuerst uns und dann die Tür vom Vorlesungssaal zum Flur hinaus regelrecht verwirrt an, stieg dann aer die Treppen hoch. Der halbe Saal drehte sich mit ihm nach hinten um und sah neugierig auf die Tür. Ich blickte meine Nebensitzerin auf der rechten Seite an, doch diese fing meinen Blick auf und zuckte unwissend mit den Schultern, sowie widmete sich wieder ihren Notizen.
Dann öffnete der Professor die Tür.
Sophelya
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Sophelya am 25.06.2018 22:41[ Sophelya & Jace, Fantastic Funeral's Herbst 1976]
Die Ladentür schloss sich gerade krachend hinter einer durchaus unangenehmen Dame. Ich stütze mich auf die Empfangs-Theke ,freute mich dass sie weg war und seufzte laut.
Ihr Mann war vor ein paar Tagen gestorben und sie wünschte sich eine sehr schlichte, einfache Beerdigung. Das wäre ja eigentlich kein Problem, wenn nicht nicht gestern ihr Mann, durchsichtig und wabernd hier aufgetaucht wäre und die komplette Planung umgeworfen hätte. Einhörner und ein Veelachor waren noch die einfachsten Dinge, die der Herr sich für die Beisetzung seiner sterblichen Überreste wünschte. Eben war dann die Witwe hier aufgeschlagen, um mich dafür verantwortlich zu machen, dass ihr Gatte nicht ins Jenseits verschwunden war. Das Geschäft mit den magischen Beisetzungen hatte eben so seine Tücken. Das Ministerium hatte solche gar nicht so seltenen Fälle nicht rechtlich geregelt. Die interessierten sich höchstens dafür, dass Gespenster registriert wurden. Ich nahm den Auftragsbogen und zerknüllte ihn genervt. Schwungvoll warf ich ihn richtung Mülleimer, traf jedoch nicht. "Na toll." Nichtmal das klappte. Seit meine Eltern auf Weltreise waren und meinem Bruder und mir das Geschäft überlassen hatten ging einiges schief. Das waren zwar nur anfängliche Schwierigkeiten, aber trotzdem reichte es langsam. Vor allem, war uns der Fehler unterlaufen, Niilo für die Kundengespräche und den Papierkram einzusetzen. Es hatte sich sehr schnell heraus gestellt, dass meinem Bruder das so überhaupt nicht lag. "Ab jetzt wird alles besser!", versprach ich mir selbst und nahm mir vor, auf alles vorbereitet zu sein. Mit einem versucht entspannten Lächeln, machte ich mich daran, den Auftragsbogen erneut auszufüllen. Beide Wünsche konnte ich nicht erfüllen oder vielleicht doch? Wenn ich nur eine einzige Veela angagierte.. Meine Gedanken wurden durch Alem unterbrochen. Der kleine schwarze Vogel sprang aufgeregt in einem der Blumentöpfe herum und krächste freudig. "Du vermisst Hogwarts gar nicht oder?", fragte ich ihn amüsiert. Da ging die Tür auf und ein junger Mann kam herein.
Kayleigh
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay 13
von Kayleigh am 05.04.2018 16:23Ich mochte Hope gerade, weil sie so positiv und ebenfalls voller Energie war. Bei uns war eben alles lebendig, schön, bunt und aufregend und wir hatten Spaß zusammen.
Ich wusste das sie schlechte Erfahrungen gemacht hatte, aber besonders Kinder waren so süß. Trotzdem waren wir beste Freundinnen und wir mussten ja auch nicht überall gleich sein. Wir konnten ja über die Liebe reden. Ich hatte schon Riley gehabt, mit dem ich auch noch befreundet war. Genauso wie mit Flynch und sogar mit einem Mädchen hatte ich schon mal geflirtet. Bei Hope lief es meistens nicht ganz so gut. Leider.
"Das macht nichts. Ich freue mich ja dich zu sehen", meinte ich lächelnd.
"Klar. Komm mit", meinte ich und ging mit ihr in die Küche. "Es ist kompliziert. Nach der Entführung ist Xeno ziemlich sauer auf sich selbst gewesen und hat gesagt das er stark sein muss und es nicht verhindern und sie nicht beschützen konnte. Aber das geht ja auch nicht immer und er muss zumindest vor mir nicht stark sein. Jedenfalls ist er dann abgehauen. Wir waren solange Freunde und ich möchte das nicht zerstören, aber ich habe mich in ihn verliebt", erzählte ich ihr. Es war mir wirklich ernst und Xeno war echt süß.
"Und bei dir?", fragte ich sie schließlich und lächelte.
Re: Zukunftsplay 13
von Hope am 03.04.2018 20:05Wenn Kay und ich uns sahen, dann war die Welt schön, lebendig, bunt und aufregend.
Wir waren so postiv, so voller Energie und wir waren da so gleich was unser gutmütiges Wesen anging.
In vielen Dingen waren wir usn einig, wir passten uns einander an, udn dennoch waren wir individuell.
Es gab nur einen Punkt, ein Thema das wir gerne mieden...Ihre Zuneigung zu den Mugglewesen. Ich selber habe viel schlechte Erfahrung mit Mugglen erlebt, meine Mutter selbst leidet stark unter der Gewalt eines Muggles...doch das will Kayleigh nicht verstehen.
Daher mieden wir das Thema so gut es geht, es gibt so viele bessere Dinge über die wir sprechen konnten...
Über Männer !
Wir beide waren wie Teenis wenn es jemand neues in unseren leben gab und Kayleigh hatte schon ein paar tolle Männer kennengelernt, während ich jedes Mal hängen gelassen, betrogen oder unhöflich behandelt wurd.e Si ehingegen hatte sogar jemanden mal gehabt de rin die 7. Klasse in Hogwarts ging. Madisons Sohn, der Vater arbeitet wie ich im Zaubereiminsterium...und wnen der Sohn genauso gut aussah wie sein Vater, dann konnte ich es ihr nicht verdenken, egal wie alt er war.
"Ich habe dich ziemlich überrumpelt, tut mir leid, aber ich habe ja Kuchen dabei, du brauchst nichts vorbereiten", sagte ich ruhig und gutmütig.
"Komm, setzen wir uns doch in die Küche, wnen das in oprdnung ist. Dann kannst du mir erzählen was es neues gibt! Wie geht es Xeno? habt ihr noch zu tun miteinander?".
ich weiß, dass er ein enger Vertrauter von ihr ist, und sie hat mir mal verraten, dass sie ihn schon ziemlich süß findet.
Er ist ziemlich crazy udn redet viel Stuss, aber unsere Liebe für Magische Geschöpfe hat uns dann schon näher gebracht.
(Siehe PN♥)

Hope is being able to see that there is light despite all of the darkness.
Antworten

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