Flaschendrehen

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Alyssa
Gelöschter Benutzer

Re: Flaschendrehen

von Alyssa am 07.06.2017 01:59

Mit der Zeit fing ich an mich zu langweilen und überlegte einfach zu verschwinden. Ich könnte mich genauso gut im Gemeinschaftsraum betrinken. Als jedoch mein Name fiel wurde ich hellhörig. Mir was ausziehen? Und das ohne Hände? Jetzt wurde es interessant.
Als Regina sich mir näherte grinste ich und wackelte nur lasziv mit den Augenbrauen. Als sie mit den Zähnen versuchte meine Bluse zu öffnen und dabei Erfolg hatte lachte ich kurz auf. Glück für mich, dass ich noch einen BH drunter hatte.
"Vielleicht kannst du mir später ja noch was anderes ausziehen?" fragte ich Regina breit grinsend und zwinkerte ihr spaßeshalber zu. Oh daran werde ich sie bis in alle Ewigkeit erinnern, sie wird diese Szene nie wieder vergessen, nicht solange ich lebe.

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Limercia
Gelöschter Benutzer

Re: Flaschendrehen

von Limercia am 07.06.2017 02:26

Entsetzt starrte ich die Flasche an. Das Mist-Ding hatte ja unbedingt bei mir stoppen müssen.
Denk dran, du willst ihn verführen.
Nein will ich absolut nicht!
Jetzt wäre es praktisch gewesen, ein T-Shirt unter meinem flauschigen Kapuzenpulli anzuhaben, oder zu mindest einen Schal.

Mit erhobenem Kinn stand ich auf und stolzierte stock steif auf Remus Lupin zu, den ich aus meinem Astronomieclub kannte.
Während er mir ebenso entsetzt in die Augen sah, dachte ich daran, dass ich gar nicht mehr genau wusste wie ich überhaupt hierrein geraten war. Normalerweise, musste man mich schon zu solch albernen Spielen zwingen.

"Mach die Augen zu." zischte ich zu Remus, der immer noch geschockt aussah.
Schwungvoll drehte ich meinen Arsch in seine Richtung und fing an langsam meine Hüften zu kreisen. Die Arme hatte ich wie eine Bauchtänzerin über meinem Kopf verknotet. Ich sah mit absoluter Sicherheit, furchtbar lächerlich aus.
Einn paar "jeah's" und Pfiffe kamen von der Gruppe, allerdings auch viel Gelächter.
Viele waren der Meinung ich sei noch zurückhaltend. Ha, denen würde ich es zeigen.

Geschmeidig, wie ein Panther, schlich ich um Remus herum und berührte sanft seinen Nacken, dann tanzte ich mich weiter an ihn heran.

Nach höllisch langen fünf Minuten, reichte es mir und ich ließ mich wieder auf meinem Platz nieder.
Seufzend drehte ich die Flasche. Sie stoppte.
Mit einem bösen Grinsen auf den Lippen, begutachtete ich das Ergebniss.

"Gwenog, geh doch bitte fünf Minuten mit einem Jungen deiner Wahl, in diesen Schrank" meinte ich zuckersüß undzeigte auf den alten Holzschrank im Raum.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.06.2017 02:28.

Remus
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Re: Flaschendrehen

von Remus am 07.06.2017 02:40

Bisher hatte ich nur still auf meinem Fleckchen gesessen und herumgeguckt. Das einzge, was mich irgendwie aus dem Konzept gebracht hatte war Sirius Kuss mit Bellatrix gewesen. Irgendwas hatte sich in mir gesträubt das überhaupt mit anzusehen, also hatte ich stattdessen diese nette grüne Flasche gemustert. Sie waren eine Familie, auch wenn sie es nicht wollten, deshalb war es so komisch für mich. Ich hatte zwar keine Cousin oder Cousinen, zumindest keine die mir je vorgestellt wurden, aber es konnte doch nur seltsam sein.
Ich hing ein wenig in meinen Gedanken, als ich meinen Namen hörte. Schnell versicherte ich mich, dass die Flasche nicht auf mich zeigte. Dafür aber auf Limercia, die jetzt irgendwas machen musst, was mich mit einschloss. Unbehaglich beobachtete ich wie sie auf mich zu kam. Die Augen zu machen, wieso sol--... Ah...ohhh... mein gesamtes Blut schoss mir gefühlt in den Kopf und Hitze wallte durch meinen Körper. Ich zupfte instinktiv an meiner Krawatte herum um sie ein wenig lockerer zu machen. Ansonsten war nicht wirklich in der Lage etwas anderes zu tun als hilflos dreinzuschauen. Meine Nackenhaare stellten sich auf, als Limercia mich dort berührte, aber die Röte ließ langsam hoffentlich nach. Als sie sich abwandte atmete ich erleichtert auf und starrte wieder die schöne Flasche an. Dann tat ich es einfach Sirius nach und trank etwas von der brennenden Flüssigkeit daraus. Vielleicht hatten die anderen Marauder ja recht und ich war viel zu verspannt...

   
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Gwenog
Gelöschter Benutzer

Re: Flaschendrehen

von Gwenog am 07.06.2017 03:14

Ich saß am Rande und schaute den Leuten beim Flaschendrehen amüsiert dabei zu, wie sie sich, einer nach dem anderen, zum Affen machte. Und einer besser, als der nächste.
Bis die Flasche auf mich zeigte. Ich bemerkte es nicht, bis Limercia meinen Namen sagte, denn aus irgendeinem Grund war ich davon ausgegangen, dass ich gar nicht in dem Kreis saß. Wow... Ich hatte Alkohol noch nie vertragen, aber dass er mir so die Sinne vernebelte.. das war neu.
In den Schrank gehen. Okay... ja wieso nicht? Wir mussten ja nichts in dem Schrank machen. Das würden nur fünf sehr peinliche Minuten des Scheigens werden. Auf wen meine Wahl dabei fiel, war für mich nicht sonderlich schwer. Ich kannte hier kaum jemanden aus der Runde so richtig. James und Sirius würde ich mir schenken. Da würde ich mir leiber meine Bluse ausziehen. Schließlich lief ich zu Remus. "Ich hoffe, du hast keine Angst im Dunkeln.", meinte ich, bevor ich ihn am Arm auf die Füße zog, mehr oder weniger, denn so stark war ich dann doch nicht und mit mir mit zu dem viel zu winzigen Schrank, in dem wir jetzt die nächsten fünf Minuten verbringen würden.
In dem Schrank war so wenig Platz, dass ich Remus berührte, auch wenn ich es gar nicht wollte. "Tschuldige..", murmelte ich, als ich ihm versehentlich meinen Ellenbogen irgendwo in den Körper rammte. Hier war es echt viel zu eng. Glücklicherweise leidete ich nicht unter Klaustrophobie. "Zumindest sieht man hier drinnen deine gezente Röte von eben nicht mehr.", erlaubte ich mir einen kleinen Scherz. Denn die Einlage von Limercia hatte Remus Gesicht aussehen lassen, wie eine überreife Tomate. Vermutlich würden die anderen erwarten, dass hier in dem Schrank irgendetwas spektakuläres passierte. Aber mehr als dieses stille, zwangsweise aneinandergekuschle, würde es wohl nicht werden.
Schließlich war die Zeit um und ich war eigentlich ganz froh darüber, dass ich wieder aus dem Schrank raus konnte. Nicht, dass ich Remus Nähe nicht irgendwie genießen würde. Ich hatte nur nicht vor am Ende doch noch irgendwelche Erwartungen zu erfüllen, den mein ziemlich zermalmtes Hirn würde das heute doch definitiv noch hin bekommen.

Schließlich nahm ich die Flasche und drehte sie. Sie blieb bei Bellatrix stehen. Na ganz toll. Ich hatte das Gefühl, wenn ich jetzt was falsches sagte, würde sie mir nachher einen Todesfluch auf den Hals jagen. "Ehm..", machte ich geistreich und blickte mich um. "Massiere Maleries Füße.", meinte ich schließlich. Wow, Gwen. Starke Leistung. Zu mehr ist dein Gehirn nicht mehr fähig?

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Bellatrix

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Re: Flaschendrehen

von Bellatrix am 07.06.2017 04:03

Ich sah dem Treiben etwas skeptisch zu. Nebenbei trank ich ein paar (oder auch viele) Schlucke von dem Alkohol, der hier rumstand. Nüchtern konnte man dieses Gesindel sowieso nicht ertragen. Ein weiteres mal blieb die Falsche bei mir stehen. Ich verdrehte genervt die Augen. Ernsthaft? Als ich ihre Aufgabe hörte, zog sich in mir einiges zusammen. Bitte, als würde ich ihr die Füße massieren!? „Träum weiter." Ich knöpfe mir meine Bluse auf und streifte mir diese ab. Ich saß zwar jetzt nur noch in meinem BH da, doch war mir das wesentlich lieber, als ihr die Füße zu massieren. Ich ignorierte die teilweise erstaunten Blicke der anderen. Sie hatten wohl eher damit gerechnet, dass ich die Liebeserklärung an Sirius nicht machte, als das, aber Füße waren einfach noch ekelhafter als die Worte, die ich an Sirius gerichtet hatte.
Ich griff nach der Falsche und drehte diese. Diesmal blieb sie bei Remus stehen. Endlich durfte ich mal mit einem dieser vier Idioten spielen. Kurz dachte ich darüber nach, was ich ihm für eine Aufgabe aufhalsen konnte. Was könnte ihn jetzt so richtig bloß stellen? Ich sah zu meinem Cousin und dann fiel es mir ein. Ein kleines Grinsen umspielte meine Lippen. „Küsse Sirius. So, wie er mich eben küssen musste." Ich war mir sicher, dass Sirius das ärgern würde. Und Remus, der eben schon rot wie eine Tomate wurde, störte das sicherlich auch. Ziel erreicht, würde ich sagen.

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You're sayin' that your tired of all your empty habits. You want something that's deeper 'cause you're over the generics. You're fuckin' with them basics when you really want the baddest. So come on, baby, get it, 'cause to miss it, it would be tragic. You say you want a bad bitch, baby, now you have it. Now you got a bad bitch, show me you can handle this. Say you want a bad bitch, baby, now you have it. Now you got the baddest, show me you can handle this.

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Remus
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Re: Flaschendrehen

von Remus am 07.06.2017 12:32

Ohne ein Wort des widerwillens stieg ich mit Gwenog in den Scharnk. Eine wirklich seltsame Aufgabe. Nur in den Schrank und dann nichts? Also das hieß nicht, dass ich unbedingt etwas tun wollte. Mit Gwen. Aber es erschien mir eine doch sehr andere Aufgabe im Vergleich zu den anderen. Zum Glück musste ich noch niemanden küssen. Meine Erfahrungen was das betraf, lag bei bei ca. 0,00% und ich wollte es nicht noch peinlicher machen als es ohnehin schon war. Der Schrank erwies sich in sofern als praktisch, dass ich fünf Minuten später fast wieder mit normalfarbe herauskam. In meinem Magen rumorte es angenehm dank dem Getränk in der Flasche, was definitiv nichts normales war. Aber es schien mich zu entspannen.
Erneut ließ ich mich auf meinen Platz sinken, merkte wie das warme Gefühl sich ausbreitete und beobachtete Bellatrix dabei, wie sie Maleries Füße massieren musste. Es hätte schlimmer kommen können. Sie hätte auch Angelus Füße massieren können.
Ich hatte mein Kinn auf meine Hand gestützt und schaute leicht amüsiert zu, bis mein Blick zu der Flasche glitt, die langsam stoppte und dann direkt auf mich zeigte. Sofort sah ich rüber zu Bellatrix die wieder dieses bedrohliche Funkeln in den Augen hatte. Und dazu dieses Grinsen. Meine Nackenhaare stellten sich erneut auf, nicht weil Limercia mich wieder dort berührte, eher wegen einer bösen Vorahnung. Die sich kurz darauf bestätigte. Ihre Intention hinter der Aufgabe war viel zu offensichtlich. Und ich hatte nicht vor ihr Genugtuung zu geben. Ich hatte nicht erwartet dass mein erster Kuss in diesem Spiel einem meiner besten Freunde gelten sollte. Und der Gedanke war seltsam. Aber wenn Sirius seine eigene Cousine küssen konnte, dann konnte ich das hier ja wohl auch. Ausziehen kam jedenfalls nicht in Frage. Ich war nicht scharf drauf, dass die ganze Runde meinen narbenverzierten Körper betrachten konnte. Ohne ein Wort stand ich auf und näherte mich Sirius, der gar nicht weit von mir entfernt saß und kniete mich neben ihn. Es war sicher auch in Sirius Interesse, Bellatrixs Erwartungen nicht zu erfüllen, und wenn nicht, so spielte es jetzt auch keine Rolle. So war die Aufgabe nunmal. Mein winziger Bestand an Selbstsicherheit begann allerdings schon wieder sich aufzulösen. Ihn so küssen, wie er Bellatrix geküsst hatte... Nun, ich hoffte er würde das ein wenig mehr genießen können. Ich presste die Lippen zusammen, warf Sirius einen halb entschuldigenden Blick zu, wenn auch ein wenig neckend allein wegen der Tatsache, dass ich es war der ihn küssen sollte. Ich konnte mir vorstellen, dass so etwas meistens vom ihm ausging. Anders als bei Limercias Tanzeinlage schoss mir keine Röte ins Gesicht, irgendwie war das was komplett anderes. Und ich sollte es jetzt endlich tun, sonst würde ich doch noch einen Rückzieher machen. Also verbannte ich meine Gedanken für die nächsten Sekunden einfach aus meinem Kopf und beugte mich schlißlich näher zu Sirius. Meine eine Hand stützte sich automatisch auf seinem Knie ab, da ich sonst locker das Gleichgewicht verloren hätte. Meine Lippen trafen auf seine und während ich anfangs krampfhaft versuchte mich zu erinnern wie Sirius Bellatrix geküsst hatte, passierte es eigentlich ganz von alleine. Es war nicht ausgeschlossen, dass Sirius irgendwie doch derjenige war der den Kuss lenkte, aber den Gedanken schob ich schnell beiseite. Die nächste Frage die wenige Sekunden später in mir aufkam war, wie lange so etwas ging? Mir fehlte jegliches Zeitgefühl und mein Kopf fühlte sich seltsam leicht an, wie mit Zuckerwatte ausgestopft. Der nächste greifbare Gedanke war, dass Sirius unerwartet weiche Lippen hatte und das irritierte mich für den Moment so, dass ich den Kuss schnell beendete. Nun mit doch leicht geröteten Wangen sah ich Pads an und kratzte mich ein wenig peinlich berührt am Hinterkopf. Dann warf ich Belllatrix einen Blick zu. "Das sollte reichen oder?" ich atmete befreit aus und bewegte mich wieder zurück zu meinem Platz, mit seltsam beschwingten Schritten. Ohne weiter über irgendwas nachzudenken drehte ich schnell die Flasche. Der Flaschenhals deutete zu Alice. "Öhh..." mein Gehirn war wie leergefegt, wie sollte ich da eine Aufgabe zustandebekommen? Ich fummelte an meiner Krawatte herum, öffnete sie und warf sie Alice zu. "Verbinde dir die Augen, drehe dich in der Mitte des Kreises und küsse denjenigen oder diejenige bei dem du stopst." sagte ich seufzend und lehnte mich zurück. Ich wollte eine kurze Pause haben und lieber den anderen beim knutschen zusehen. Mein Blick huschte immer wieder unsicher zu Sirius. Ich hatte das Gefühl irgendwas unausgesprochenes stand im Raum. Vielleichthätte ich doch lieber etwas ausziehen sollen. Hatte ich eine Grenze übertreten?

   
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Alice
Gelöschter Benutzer

Re: Flaschendrehen

von Alice am 07.06.2017 13:14

Wie war ich eigentlich hier gelandet? Irgendwie war ich vorhin doch noch draußen gewesen und bin geflogen. Jetzt saß ich aber hier und spielte mit den anderen Flaschendrehen. Wer war eigentlich auf die Idee gekommen Flaschendrehen zu spielen? Das war doch eigentlich ein Spiel von den Muggeln. Immer wieder trank ich etwas, was zwar sehr lecker war, jedoch auch ziemlich hochprozentig sein musste, denn ich fühlte nur zu gut, dass sich langsam alles anfing zu drehen. Vielleicht sollte ich eine Pause machen, aber das Zeug war wirklich lecker. Außerdem waren die Aufgaben der anderen so noch lustiger und immer wieder musste ich lachen. Gleichzeitig betete ich jedoch auch, dass die Flasche bitte nicht auf mich zeigen würde. Allerdings erhörte niemand meine Gebete, denn als Remus die Flasche drehte blieb sie auf mich zeigend stehen. Erst biss ich mir nervös auf die Lippen, doch als ich die Aufgabe hörte grinste ich frech. Natürlich hätte ich auf den Kuss verzichten können, aber es hätte mich schlimmer treffen können. Ich griff nach der Augenbinde und stand wackelig auf. Nun drehte sich alles noch schlimmer als im sitzen, aber ich ignorierte es so gut wie ich konnte. Als ich in der Mitte des Kreises den meine Mitschüler bildeten stand band ich mir die Augenbinde so um, dass ich nichts mehr sah. Als es um mich herum schwarz war und ich nur noch das Lachen der anderen hören konnte fing ich an mich zu drehen. Ich drehte mich immer schneller bis ich das Gleichgewicht ganz verlor und einfach irgendwohin stolperte bis ich unsanft auf dem Boden landete. Orientierungslos zog ich die Augenbinde ab und musste ein paar mal blinzeln bis ich überhaupt wieder etwas erkennen konnte. Ich fing an zu lachen als ich ausgerechnet vor James saß. Na toll, das hieß wohl ich dürfte ihn küssen. Vielleicht konnte ich Lily ja später damit ärgern? Wenn sie eifersüchtig werden würde, wüsste ich zu mindestens was sie für ihn fühlte. Andererseits hätte ich eigentlich gerne Sirius geküsst, ich fand, er sah besser aus als James. „Hättest du nicht Sirius sein können?", fragte ich und kicherte, dann beugte ich mich zu ihm vor und legte meine Lippen auf seine. Der Kuss dauerte nicht lange und schnell löste ich mich wieder weil ich lachen musste. „So, jetzt bin ich dran", rief ich und stand schwankend und noch immer lachend auf. An meinem alten Platz angekommen setzte ich mich wieder hin und drehte die Flasche. Ausgerechnet bei Lily blieb die Flasche stehen. „Hm, sei später nicht sauer", warnte ich sie und forderte: „Du musst mit James zu einem Liebeslied tanzen und zwar so eng aneinander gekuschelt." Zwar war James jetzt zweimal hinereinander indirekt dran, aber die Chance war einfach zu gut um Lily zu ärgern.

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James
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Re: Flaschendrehen

von James am 07.06.2017 13:29

Eigentlich war James nur leicht unfreiwllig mitgekommen und hatte sich in eine Ecke gesetzt, da er schon wieder eine Abfuhr von Evans bekommen hatte, aber als plötzlich Moony Sirius küsste, blieb sein Herz kurz stehen.Das durfte doch nicht wahr sein...
Mit einem Blick der töten könnte sah er die Beiden an und verdrehte dann die Augen, als sie mehr als leicht wackelnd vor ihm landete. Der Kuss war jetzt nicht unglaublich toll aber schlecht auch nicht, er hatte schon Schlimmeres erlebt. Eigentlich war der Kuss sogar ziemlich gut gewesen...Sie verstand da anscheinend was von...oder so...bei Lilys Aufgabe war James gute Laune aber schon wieder verschwunden. War ja klar dass ihn immernoch alle mit Evans zusammenbringen wollten, immerhin hatte er seit der zweiten Klasse Andeutungen gemacht...aber er hatte echt keine Lust auf noch mehr Abweisung die Ladung jetzt reichte ihm erstmal...

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.06.2017 13:43.

Lily
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Re: Flaschendrehen

von Lily am 07.06.2017 13:58

Langsam sollte ich auch etwas trinken, sonst überleb ich das hier nicht! Es war lustig den anderen dabei zuzusehen, aber nun zeigte diese verdammte Flasche schon wieder auf mich! Wieso hasst mich mein Schicksaal so sehr? Und warum muss Alice genau James aussuchen, ich hätte mit jedem anderen lieber Getanzt.
Gleich kann ich mir wieder doofe Kommentare von ihm anhören, aber noch mehr ausziehen wollte ich dann nicht. Wieso auch immer mich Alice mit James traktieren muss. Bevor ich aufstand nahm ich eine Flache und nahm ein paar tiefe Schlucke daraus. Vielleicht übersteh ich es so besser. Leicht torkelnd stand ich auf und ging zu James rüber und streckte ihn meine Hand hin. "Bild dir ja nichts drauf ein, Potter", grummelte ich als er aufstand.
Irgendwer schaltete einen alten Plattenspieler ein und eine Schnulze fing an zu spielen. Etwas wiederwillig umschlang ich James mit meinen Armen und wir begannen und zum Takt bewegen. Meine Gedanken waren jedoch nicht so friedlich so wie das Ganze hier sicher aussehen musste. In mir brodelte es! Wann war dieses scheiß Stück zu Ende?
Als die Letzte Note dann verklungen ist, ließ ich schnellmöglich James los und ließ ihn stehen. Auf meinen Platz zurück sah ich Alice noch einmal wütend an und drehte dann diese dumme Flasche!
Die Flasche blieb bei Sev stehen. Achat jetzt kommt das noch blödere am Spiel, jetzt musste ich mir irgendetwas ausdenken. Ehm...
Was könnte er machen. "Sev, ehm mir fällt grad nichts besseres ein. Alsooo, tanz für 5 Minuten wie eine Ballerina. und", ich zauberte schnell ein pinkes Tütü her, "natürlich musst du davor dieses schicke Kleidungstück anziehen.", grinste ich ihn an.
Ich war so einfallslos und wollte zu Sev nicht sooo gemein sein. Er war ja immerhin mein bester Freund. Ich hoffte nur das ich jetzt länger nicht dran komme...

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James
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Re: Flaschendrehen

von James am 07.06.2017 14:03

Mindestens genauso unbegeistert wie Lily stand James auf und legte dann seine Arme um sie.
Wie hatte er bitte denken können, dass je etwas zwischen ihnen sein könnte?! Lächerlich!
Als die Platte dann endlich vorbei war, ließ er sie sofort los und setzte sich schnell wieder auf seinen Platz.Hoffentlich hatte Niemand bemerkt, dass er komplett rot geworden war...

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