Zukunftsplay » 11

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Heather
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Heather am 31.08.2017 17:31

Ich wischte mir über die Augen. Florean hatte recht. Ich sollte wirklich aufhören zu weinen. Eine Weile lang starrte ich nur auf meine Hände und hörte ihm zu, während er redete. Mir gingen Leute wahnsinnig auf die Nerven, die so gefühlsduselig waren und ständig heulten. Ich war nie gut um trösten. Sie interessierten mich auch nie wirklich.
Schließlich blickte ich ihn aus immer noch gläsernden Augen an, aber zumindest liefen keine Tränen mehr über meine Wangen.
"Schon mal darüber nachgedacht, dass ich möglicherweise genau das will?", fragte ich ihn leise und mit ziemlich brüchger Stimme vom Weinen. "Meinst du ich wäre so zu den Menschen, weil ich will, dass sie mich mögen?" Ich hob fragend meine Augenbrauen. Denn das konnte doch kaum jemand ernsthaft glauben.
Als er mir die Schokolade reichte, nahm ich mir zögerlich ein Stück und schob es mir in den Mund. Ich wollte eigentlich nicht über meine Probleme reden, vermutlich war der Grund für meinen Gefühlsausbruch auch total dämlich in seinen Augen. Schließlich seufzte ich leise.
"Meine Mum...", murmelte ich schließlich ziemlich leise. "Sie hat die Angewohnheit einfach zu gehen, wenn sie will, ohne Rücksicht auf meinen Dad oder mich." Ich zuckte mit den Schultern. "Irgendwann gewöhnt man sich daran. Sie geht, wenn sie keine Lust mehr hat und kommt wieder, wenn sie wieder Geld braucht. Und Veela sei Dank lässt mein Dad es immer wieder zu... Naja bisher ist sie immer wieder zurück gekommen, aber jetzt scheint sie jemanden kennen gelernt zu haben, der mehr Geld verdient als mein Dad oder was auch immer sie dazu jetzt verleitet hat... Sie hat gestern die Scheidung eingereicht." Ich schniefte leise, starrte wieder auf meine Füße. "Ich hab es so satt.", flüsterte ich. "Ständig von jemanden enttäuscht zu werden und die Menschen interessieren sich nicht einmal dafür... Also warum sollte ich mich bei irgendwem anstrengen, wenn am Ende nur sowas bei raus kommt?", fragte ich und gestikulierte in Richtung meines verheulten Gesichts. "Dann hab ich lieber niemanden, als das."

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Florean

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Hogwarts [ehem.] Gryffindor Jahrgang 7 Halbblut Gut Demiguise Covenant Magische Kreaturen AG Fan Dreamer OC Frei

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Re: Zukunftsplay » 11

von Florean am 31.08.2017 16:46

"Hör auf zu heulen!" murmelte Florean und setzte sich immernoch ziemlich verstört auf die andere Ecke seines Bettes.
"Ich komm einfach nicht mit Traurigkeit klar...Außerdem lasse ich mir von Leuten wie dir ganz bestimmt nicht meinen Glauben in die Menschheit verderben..."
Ein paar Sekunden lang herrschte Stille zwischen ihnen, nur ab und zu unterbrochen durch ein paar leise Schluchzer.
"Ich glaube übrigens nicht, dass Irgendjemand fies ist, nur weil es ihm Spaß macht..." murmelte Florean schließlich.
"Und vielleicht erinnerst du dich ja, wenn du mal wieder Erstklässler nur so aus Langeweile quälst dadran, dass nicht Jeder so sadistisch ist wie du, obwohl du es wie du schon so schön treffend bemerkt hast verdient hättest jetzt von Allen verlassen irgendwo alleine rumzusitzen..."
Vorsichtig schob er seine Lieblingsschokolade (Nougat, so weich, dass es einem auf der Zunge zergeht) zu Heather rüber.
"Hier...Also...was ist los?"

..

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Heather
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Heather am 31.08.2017 16:15

Ich wollte mich aus seinem Griff winden, ihn von mir schieben, einfach gehen, aber ich war zu nichts mehr in der Lage und irgendwann gab ich einfach auf und folgte ihm, wohin auh immer er ging. Er hätte mich jetzt in eine Kammer sperren können, ich hätte es vermutlich wehrlos mitgemacht.
Als Florean mich dann in sein Zimmer führte, war ich allerdings doch ein wenig überrascht. Er verschwand schon wieder und ein wenig unbeholfen ließ ich mich einfavh auf sein Bett sinken und meinen Blick durch sein Zimmer schweifen. Ich tat, wie mir geheißen und fasste nichts an, was mir nicht gehörte.
Ich ging wirklich davon aus, dass Florean mir einfach nur Taschentücher holte. Was ich ihm schon hoch anrechnete, wenn man bedachte, dass ich gestern noch sein Shirt mit Eis vollgeschmiert hatte.
Dann kam er allerdings mit einem Haufen Schokolade wieder. Es gab manchmal Menschen, aus denen ich einfach nicht schlau wurde. Ich kränkte ihn, machte ihn wütend und dennoch brachte er mir Schokolade mit. Ich hatte mich eben wieder halb beruhigt, aber diese Geste trieb irgendwie schon wieder Tränen in meine Augen.
"Was soll das?", schluchzte ich verständnislos. "Warum bist du so? Was ist falsch mit dir? Du solltest mich einfach aus deinem Restaurant schmeißen und auf die Straße setzen. Warum musst du jetzt so nett sein, das ist nicht fair!" Ich schüttelte den Kopf. Ich wollte nicht, dass andere nett zu mir waren. Mir war es lieber, wenn sie mich nicht leiden konnten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.08.2017 16:17.

Florean

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Re: Zukunftsplay » 11

von Florean am 31.08.2017 15:43

Oh scheiße....so eine Situation hatte Florean als allerletztes erwartet.
Ziemlich hilflos überlegte er zuerst zu gehen, doch als sie es nicht mal schaffte ihn wegzuschieben,
verdrehte er innerlich die Augen.
Emmeline hätte ihn wahrscheinlich für das nächste, was er jetzt tat  mindestens einmal so fest sie konnte auf den Arm geboxt!
Vorsichtig bugsierte er Heather zur Tür, ohne auf ihre schwachen Wehrversuche zu achten und lugte dann heraus.
Perfekt! Niemand da...
Mit einem Winken bedeutete er ihr, ihm zu folgen und ging dann langsam zu der Treppe, die zu der Wohnung über dem Eissalon führte, wobei er sich immer wieder nach Heather umdrehte.
"Wehe du heulst meine Bettedecke voll!" murmelte Florean nur noch, bevor er auflschloss und dann so einladend wie er es in Anbetracht dessen, dass er Jemandem den er nicht leiden konnte zu sich nachhause einlud, seine Zimmertür aufhielt.
"Ich geh Taschentücher besorgen...bin in fünf Minuten wieder da...fass ja nichts an!"
Und damit verschwand der Gryffindor Richtung Restaurant.
Irgendwas musste es doch geben, was Einen wieder froh machte wenn man traurig war...
Bei ihm war es normalerweise Eis, aber er vermutete mal, dass Heather nicht wirklich seine innige Liebe zu dieser kalten Köstlichkeit teilte..
Schokolade! Schokolade machte glücklich! 
Schnell machte er auf dem Absatz kehrt und plünderte seine Ferienvorräte aus Italien, die ihm seine ganzen Tanten mitgegeben hatten, damit er endlich mal "ein bisschen mehr auf die Rippen bekäme..." und die er hinter dem losen Dielenbrett im Flur versteckte.
Voll bepackt mit Süßigkeiten, denn er hatte ja keine Ahnung, was Heather am liebsten mochte,  stieß Florean dann ein paar Minuten später seine Zimmertüt wieder auf.
"Such dir was davon aus..." murmelte er.
"Aber glaub ja nicht, ich würde dich nicht immernoch hassen. Ich kann es nur noch weniger leiden, Menschen heulen zu sehen..."

..

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Heather
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Heather am 31.08.2017 14:41

Einmal angefangen, wollten die Tränen nicht mehr aufhören. Es war, als würde ein Damm brechen und so viele zurückgehaltene Emotionen einfach raus kommen. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, vor lauter Schluchzen und meine Sicht war so verklärt, dass ich kaum die Tür erkennen konnte.
Dann klopfte es an der Tür. Kurz setzte mein Herz aus. Ich wusste, ich musste übel aussehen. Naja, so übel wie eine Halbveela eben aussehen konnte. Verheult und mit roten Augen. Und ich wollte nicht, dass jemand mich in so einem Moment sah. Hastig wischte ich mir über die Wangen und versuchte mein Schluchzen unter Kontrolle zu bekommen, um noch halbwegs würdevoll auszusehen.
Ich wollte eigentlich zurück rufen, dass ich noch einen Moment brauchte, aber da ging die Tür zur Toilette schon auf. Und ausgerechnet von allen Menschen auf der Welt, musste mich Florean in einem solchen Moment erwischen. Ich starrte ihm wütend entgegen, was vermutlich nicht einmal ein Bisschen bedrohlich aussah.
"Hau... Ab...", schluchzte ich nun doch wieder und biss mir auf die Unterlippe. Ich stand auf und wollte ihn von der Tür weg schieben, um diese wieder zu schließen, aber ich brachte nicht einmal im Ansatz genug Kraft dafür aus. Mein Kopf tat weh vom vielen weinen und ich fühlte mich alles in allem, als würde ich gleich einfach zusammen sacken. Schließlich wandte ich mich einfach wieder von ihm ab, damit er zumindest die Tränen nicht mehr sah. Ich hoffte, er würde einfach von allein wieder gehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.08.2017 14:46.

Florean

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Re: Zukunftsplay » 11

von Florean am 31.08.2017 14:11

Florean hatte sich gestern erst einmal ausgekotzt.
Zuerst bei Emmeline, dann nochmal bei seiner Mum, die seine Schimpfwortkette um noch ein paar nette Einfälle erweitert hatte.
Daher stand er am nächsten Tag wieder mit einer einigermaßen guten Laune auf, die sich noch verbesserte, als zwei kleine Knirpse zu ihm meinten, sein Vanille-Schokoeis mit extra Schokostreuseln obendrauf wär das Beste was sie jemals gegessen hätten.
Während die Mittagszeit langsam dem Nachmittag Platz machte, wurde es immer voller trotz des miesen Wetters und Florean hatte alle Hände voll zu tun.
"Ein Erbeereis an Tisch sieben!" rief Mario und der Gryffindor schnappte sich die Waffel um sie dorthin zu bringen.
Angekommen stutzte er zunächst, dann wollte er gerade losschreien, dass er Heather doch gewarnt habe, von "seinem" Restaurant fernzubleiben, als er plötzlich bemerkte, dass sie gar nicht so überheblich aussah wie gestern.
Sie schien sich überhaupt auf irgendetwas konzentrieren zu können und starrte nur in die Leere.
Und...zitterte ihre Lippe etwa?
Mit einem merkwürdigen Gefühl im Bauch stellte Florean schnell das Eis hin und verzog sich wieder in die Küche, wobei er noch einen Blick über die Schulter riskierte und bemerkte, dass Heather ins Gästeklo verschwand.
Eine halbe Stunde später war sie immernoch nicht wieder aufgetaucht und er fing an, sich langsam Sorgen zu machen.
Okay...er konnte sie nicht leiden, aber er wollte auch nicht, dass sie sich was antat.
Zumindest nicht hier...
"Ich bin mal kurz weg..." rief er in Richtung Kasse, was sein Vater nur mit einem beläufigen Nicken zur Kenntniss nahm.
Schnell verzog er sich in durch die drei Gänge in Richtung der einzigen Gästeoilette, die sie hatten und klopfte an.
"Alles okay bei dir? Also...Andere wollen vielleicht auch mal..."
Dann bemerkte Florean, dass die Tür gar nicht abgeschlossen war.
"Ich komm jetzt gleich rein...wenn du irgendeinem menschlichen Bedürftnis nachgehst sag mir ja vorher Bescheid!"
Nach ein paar Sekunden öffnete er dann wirklich die Kabinentür und lugte durch den Spalt herein.
Heather sah komplett verheult aus und er konnte einfach nicht anders, als Mitleid zu haben, auch wenn sie ihn giftig anstarrte.
"Scheiße...ahm..." 
Was sollte er da bitte sagen?!
"Brauchst du nen Taschentuch oder so?"
Was für eine surreale Situation...

..

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Heather
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Heather am 31.08.2017 13:48

Ich musste raus aus dem Haus. Ich hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen und fühlte mich beklemmt und als würde sich irgendwas in mir zu ziehen. Das Gefühl war neu für mich. Wobei es so neu nicht war, ich kannte das Gefühl noch von damals, von den unzähligen Malen, die meine Mum gegangen war und dann wieder kam, nur um wieder zu verschwinden.
Ich hatte Arden geschrieben, ob sie in die Winkelgasse kommen könnte, aber sie hatte keine Zeit. Nur brauchte ich Ablenkung und ich wollte nicht im Haus sitzen bleiben, wo mein Dad deprimiert vor sich hin starrte. Eigentlich hätte man meinen müssen, wir wären es gewohnt, es wäre keine Überraschung mehr, aber ein wenig Hoffnung hatten wir wohl beide noch gehabt. Und ich hasste diesen Hoffnungsschimmer. Ich hatte ihn im Keim ersticken wollen. Genau deswegen.
Ich ging schließlich allein in die Winkelgasse und versuchte krampfhaft aufkommende Tränen wegzublinzeln. Ich lief so lange die Gasse entlang, bis ich schließlich bei Fortescues Eissalon ankam. Eis half doch immer, oder? Also setzte ich mich in das Café. Dass Florean dort arbeitete, hatte ich verdrängt, obwohl ich ihm gestern gern den Kopf abgerissen hätte.
Meine Unterlippe bebte und ich biss mir so fest darauf, dass sie schließlich anfing zu bluten. Ich weinte normalerweise nur, wenn ich weinen wollte. Wenn nicht, dann unterdrückte ich es, aber gerade fiel es mir richtig schwer. Als mein Eis kam, aß ich vielleicht zwei Löffel mit zittrigen Fingern, dann hielt ich es nicht mehr aus, stand auf und ging schnellen Schrittes zu den Toiletten hinüber. Die Klokabine vergaß ich abzusperren, ich setzte mich nur auf den geschlossenen Toilettendeckel und wischte mir verzweifelt die laufenden Tränen von den Wangen.

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Limercia
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Limercia am 29.06.2017 23:02

Verbotene Abteilung?
Sie warf einen flüchtigen Blick zur absoluten Tabuzone. Mercy hielt sich gern an Regeln, weshalb sie noch nicht einmal daran gedacht hatte, dort zu suchen.
"Ist das dein voller Name?"
Seine raue Stimme ertönte und sie starrte wieder in sein Gesicht, welches sie so dämlich angrinste.

"Limercia" Grummelnd zog sie die Augenbrauen zusammen. "Aber nenn mich bloß nicht so" fauchte die Ravenclaw und warf ihre schönen weißblonden Haare über die Schulter. Irgendwie nervte er sie, dabei hatte er bis jetzt nichts getan, das sie missbilligen konnte. Wahrscheinlich störte sie genau diese Tatsache.

Er verriet Mercy nun ebenfalls seinen Namen. Jersey... Noch nie hatte sie von einem Jersey gehört. Es lag wohl daran, dass er in einem höheren Jahrgang war.

Erfreut, lächelte sie ihn an, als er ihr den Vorschlag machte, ihr das Buch zu überlassen. Als er jedoch innehielt und sie schief-grinsend musterte, errötete sie unfreiwillig und setzte ihren Kopf auf die Hände. Einige Strähnen fielen ihr ins Gesicht und verbargen ihre roten Wangen.

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Jersey
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Jersey am 11.06.2017 22:21

"Tja, in der verbotenen Abteilung.", Jersey musste lachen, "aber es gibt noch ne andere Fassung davon, die müsste irgendwo hier rum stehen".

Das Mädchen blieb also doch sitzen. Eins zu Null für Jersey. Der Junge grinste sie an.

Mercy also. Das konnte aber schlecht ihr richtiger Name sein. Er musste also, wie es eine seiner blöden Angewohnheiten immer von ihm wollte, nach haken. "Ist das dein voller Name?", Jersey grinste sie fragend an.

"Ich bin Jersey", sagte er beiläufig.

"Ich bräuchte vielleicht noch ein bisschen, aber wenn ich fertig bin, darfst du gerne mal nen Blick rein werfen.", Jersey lächelte. Wie kam es das sie auf einmal nett zu ihm war? Er zog eine Augenbraue hoch. 

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Limercia
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 11

von Limercia am 11.06.2017 22:05

Sie rollte genervt die Augen und wollte bereits aufstehen, als ihr der Titel seines Buches, ins Auge fiel.
Genau danach, hatte sie vorhin, ewig gesucht.

"Wo hast du das gefunden?" Die Ravenclaw, kniff unsicher die Augen zusammen. Der dicke Wälzer, in seinen Händen, war dringend notwendig, für ihr Projekt in Verteidigung gegen die dunklen Künste.

Elegant, ließ sie sich zurück, auf den Stuhl sinken.
"Ich bin Mercy." Ihr Gemüt war wie umgekrempelt.
"Brauchst du noch lang mit dem Lesen?" fragte sie, versucht beiläufig und tippte unruhig auf der Tischplatte herum.
Der Junge hob eine Augenbraue und sah sie fragend an, während Mercy ihn freundlich anlächelte.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.06.2017 22:09.
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