Vergangenheitsplay 11

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Vicky

32, Weiblich

Main Character Hogwarts Nicholas Flamel University [ehem.] Gryffindor Abgeschlossen Reinblut Gut Orden des Phönix Hauslehrer Professor Fan Levitation Wahrsagen Just Me Frei

Beiträge: 75

Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 09.12.2017 23:05

Ich blickte überrascht auf. Eine junge Frau, etwa in meinem Alter, hat mich angesprochen und nahm nun mir gegenüber Platz. Sie hielt mir ihre Hand entgegen. Ich schüttelte sie ein bisschen überrumpelt. Das Mädchen kam mir bekannt vor. Als sie sich dann mit ihrem Namen vorstellte; "Ich bin Kayleigh, aber Kay reicht völlig" ,war ich mir sicher. Sie war auch in Gryffindor gewesen und bei großen Versammlungen vom Orden des Phönix habe ich sie auch ab und zu gesehen. Da sie aber ein paar Jahre jünger war als ich, hatten wir nie viel miteinander zu tun gehabt. Trotz ihres selbstbewussten und herzlichen Auftretens, sah ich in ihren Augen eben die Frage, die ich mir gerade selber beantwortet habe.
"Oh hi, Kay!", stieß ich dann aus, erfreut ein einigermaßen bekanntes Gesicht zu treffen, "Ich bin Vicky, Vicky van de Ferres. Ich habe immer die Wickel für unsere Quidditchmanschafft nach dem Spiel angerührt und uns Mädels Kosmetik gemacht. Erinnerst du dich?
Wie geht es dir? Bist du nicht in die Muggelwelt gezogen?"

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Plants bring us the love, the nourishing power of the sun,
which is the same energie of all the stars, of all the light.

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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 09.12.2017 17:53

Ich beobachtete die junge Frau auch etwa, nicht nur wegen der Aura und weil sie anscheinend glücklich war, sondern weil ich meinte sie wäre mal in meinem Haus gewesen und sie wäre nicht so viel älter als ich. Außerdem hatte sie Blätter und Erde und so an ihrem Kleid. Und auch an ihren Beinen. Wahrscheinlich machte sie was mit Pflanzen oder so. Vielleicht ja sogar Lehrerin in Hogwarts. Jetzt war ich neugierig und setzte mich zu ihr. "Darf ich? Ich bin Kayleigh, aber Kay reicht völlig", stellte ich mich lächelnd vor und hielt ihr meine Hand hin. Mir machte es nichts mich schmutzig zu machen und sie wirkte sympathisch. Ich war auch meistens fröhlich und wenn sie ebenfalls Tiere und Pflanzen mochte wäre es natürlich perfekt. 

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Vicky

32, Weiblich

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Vicky am 09.12.2017 11:19

"Bruhhh!" Ich hattte es geschafft! Es war der 1. September und mein erster Tag als Professorin für Kräuterkunde in Hogwarts. Ich weiß nicht, ob ich auch soo aufgeregt an meinem aller ersten Tag als Schüler in Hogwarts war. - Ich glaube nicht, in mir feierten immer noch drei Schwärme Schmetterlinge ein berauschendes Fest. Die waren auch der Grund, warum ich direkt nach meiner letzten Stunde hoch euphorisiert zu Fuß nach Hogsmead gestapft war. Als ich mich dann ziemlich erschöpft, aber immer noch in Hochstimmung auf ein Stuhl eines Cafés plumpsen ließ, aus dem es zauberhaft duftete, bemerkte ich, dass die Leute mich komisch anstarrten. Ich nahm' es ihnen nicht übel. Seitdem ich ein Baby war, formte mein Patronus eine hell leuchtende, weiße Aura um mich herum, wenn ich glücklich war.
Und ich hatte allen Grund dafür. Die wochenlange Unterrichtsvorbereitung für meinen ersten Tag haben sich echt ausgezahlt. Ich hatte heute eine fünfte, und zwei siebte Klassen. Ich war stolz auf deren Vorwissen! Ich bin mit ihnen durch die Gewächshäuser und ein bisschen über die Ländereien gestrichen und habe zu fast jeder Pflanze und jedem Kraut Quizfragen bei gehabt. Es wurde viel gelacht. Ich war auch richtig zufrieden über die Motivation und die Bereitschaft zum Mitmachen. Vielleicht lag' es ja an dem gutem Wetter, oder an dem Preis. Eigentlich gab es immer den selben; frische, kühle Zitronenlimonade und feine Gurkensandwichs zur Stärkung und 10 Hauspunkte, wenn eine Mindestanzahl an Fragen richtig beantwortet werden konnte. Ich hatte sogar daran gedacht, für den besten Schüler der Ravenclaw und der Slytherinklasse einen (zwei, pro Klasse einen) extra Preis bereit zu haben,- falls Bedarf besteht.
Und... es bestand einer. -es hat sich also nicht viel geändert.
Der Preis war eine relativ seltene Wurzel, die, wenn man sie zum Tee verarbeitet, beim Konzentrieren hilft. Wenn man an sie herankommen möchte, muss man Drachenleder Handschuhe anziehen und damit rechnen, ordentlich dreckig zu werden. -da viel es mir wie "Sterne vom Himmel", die Leute guckten nicht wegen meiner komischen Aura, sondern wegen meiner dreckverschmierten Beine und meinem mit Blättern und Erdklümpchen besudeltes Kleids.
Ich lachte laut auf und strich mir eine Haarsträhne zurück und fischte einen kleinen Zweig aus meinem Haar.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.12.2017 22:42.

Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Kayleigh am 08.12.2017 19:02

Noch war meine Zeit in Hogwarts noch gar nicht so lange her und trotzdem vermisste ich es. Aber ich hatte mich entschieden in der Muggelwelt Kindern zu helfen. Außerdem hatte ich ja meinen Hund, mit dem ich auch schon unterwegs gewesen war und im Orden war ich auch noch. Da sah ich so einige wieder. Jetzt war ich gerade in Hogsmeade unterwegs. Ich hatte ein paar Sachen besorgt und mir jetzt ein Plätzchen zum entspannen gesucht. Ich hätte auch eigentlich Lehrerin werden können, das war bestimmt aufregend und spannend. Vielleicht konnte ich ja irgendwann mal jemanden fragen wie es ist Lehrerin zu sein. Kurz schloss ich meine Augen und beobachtete dann ein wenig die anderen Leute. 

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 28.10.2017 20:07

Ich nickte ihr zu. "Sehr gut." Ich setzte wieder mein leicht überhebliches Lächeln auf. Vielleicht wprde ich ihr den Jungen nich aus den Kopf schlagen können und sie würde jemanden finden, der reinblütig war und ihr das zu bieten hatte, was sie brauchte.
Lucinda schien etwas in ihren Gedanken zu sein. Ich beobachtete sie eine Weile. Was wohl gerade in ihr vorging?
Machte sie die junge Liebe blind? Ich hoffte, dass sie sich wieder besinnen würde.
"Keine Ursache.", meinte ich und nickte ihr zu.
Dann machte sie sich wieder auf den Weg und ich wandte mich wieder dem Bufet zu. Essen wollte ich nichts mehr. Aber etwas zu Trinken kam noch in Frage.


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Thread frei
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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 28.10.2017 19:31

Bei seinen Worten sah ich kurz von meinen Geschenken auf und nickte dann. "Vielen Dank, ich werde darauf zurückkommen, wen. ich Hilfe brauchen sollte. Aber vielleicht bekomme ich es ja auch alleine hin, wir werden sehen", sage ich und betrachte dann mein Armband wieder und schon ist meine ganze Wut auf Angelus vergessen. Verdammt nochmal, ich würde ihn niemals böse sein können. 
Schon wieder hatte mich Angelus komplett um den Finger gewickelt. Es würde interessent werden, was ich ihm alle verzeiehn würde. Aber hier war ich, mal wieder.
Ich spürte Davids Blicke auf mir und fragte mich, was ihm wohl durch den Kopf ging. Das dumme Mädchen, das sich von einem Typen veraschen lies. Keine wirkliche Malfoy.
Aber darüber wollte ich nicht nachdenken.
"Ich stell mal das auf meinen Platz. Wir sehen uns sicher später noch einmal und danke für deine Worte", sagte ich dann und schenkte ihm nochmals ein Lächeln.
Dann schnappte ich mir mein Gniger Ale und tauschte es bevor ich zu meinem Platz ging unbemerkt gegen ein Champagner, ehe ich zu Lucius lief um nich neben ihn zu setzen. 

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 27.10.2017 23:04

Ich nickte ihr zustimmend zu. Malfoys waren starke Persönlichkeiten und sie würde ihrer Familie in den Schmutz ziehen, wenn sie keinen Weg finden würde. "Ich gehe davon aus, dass du das Problem lösen wirst. Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst." Ich wprde ihr auch gerne dabei helfen, den Typen loszuwerden nur damit sie ihn nicht unnötg hinterher trauerte. Entweder klappte das mit der Liebe oder nicht. Warum so ein großes Theater drum herum machen?
Eine Eule kam herein geflogen und ließ ein kleines Päckchen fallen. Lucinda fing es sofort auf und neugierig beobachtete ich, wie sie es öffnete und etwas daraus holte.
Ich konnte es nicht genau erkennen, aber es schien fpr sie vom großen Wert zu sein. Ihre Mimik sprach Bände. So schnell würde sie den Tyen nicht aufgeben, schoss es mir durch den Kopf. Vielleicht konnte ich ihn aber dennoch ausreden und sie würde sich jemanden suchen, den auch ich kannte und wertschätzte. Besser für uns wöre das allemal.
Beim genauen Überlegen fiel mir kein junger Mann ein, der gerne mit Wunden herum lief oder sich gar aus dem Schloss schlich. aber ich hatte keine großen Kontakte nac Hogwarts hin. Ein Ustand, den ich dringend ändern musste.
Nun laß sie das Pergament und ich nutzte die Gelegenheit, den Rest des Kuchens und meines Glases zu leeren. Wieder nickte ich nur auf ihre Aussage hin. Was sollte ich dazu großartig sagen? Mein Drama war schon Jahre her. Aber mit meiner Frau war es kein allzu großes Drama gewesen. Wir hatten uns nur nicht getraut, uns direkt anzusprechen.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 27.10.2017 22:17

Nachdenklich lauschte ich seinen Worten und nippte ab und an an meiner Soda. Klar er hatte recht und ich wusste selbst, dass mein Verhalten dämlich war und ich schon längst den Schlussstrich hätte ziehen müssen, aber irgendetwas hinderte mich daran. 
Leider empfand ich etwas für Angelus und es war wirklich nicht einfach, das alles zu vergessen.
"Ja merkwürdig ist es allemal, aber ich werde schon herausfinden was es damit auf sich hat und dann das Problem lösen. Immerhin bin ich eine Malfoy, das sollte kein zu großer Akt für mich sein."
Und in dem Moment erkannte ich Angelus Eule, die durch die Halle flog und dann ein kleines Päckchen in meine ausgestrecketen Hände fallen lies. (Natürlich hatte ich mein Glas zuvor auf den Tisch abgestellt)
"Ich glaube da ist meine Entschuldigung gekommen", sage ich und streichle der Eule kurz über die Federn, die sich dann direkt schon auf den Rückweg machte.
Ich öffnete das Päcken und darin war eine Pergamentrolle und ein Armband enthalten. Es war silber und grün und es erinnerte mich an Slytherin an ihn und an den Wald. Augenblicklich schlug mein Herz höher und meine schlechte Stimmung war wie weggeblasen.
Ich legte mir das Armband um und entrollte dann das Pergament, indem er sich zwar nicht entschuldigte (das schrieb er sogar wörtlich) aber er mir frohe Weihnachten wünschte und mir schrieb das er mich vermisse.
"Werd ich nicht", sagte ich dann noch mit einem Lächeln zu David. "Wir werden das schon hinbekommen"  

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 27.10.2017 20:07

Fast hätte ich den Teller und das Glas fallen gelassen, welches sich in meinen Händen befand. Ich konnte nicht glauben, dass sie sich mur gegenüber so dermaßen öffnete. "Wann ist es denn mal nicht kompliziert?", wollte ich wissen. Ich brauchte etwas Zeit zum nachdenken.
Deswegen stellte ich beides wieder an dem Bufet ab, entschied mich dann aber dazu, mein Glas wieder aufzunehmen und einen Schkuck daraus zu trinken. Dann wandte ich mich ihr wieder zu. "Ich finde es merwürdwürdig, wie er sich gibt und wie er anscheind zugerichtet wird." Wenn er nachts sich aus dem Schloss schlich und dann auch noch überall Wunden hatte.... "Glaubst du, dass er wirklich gut genug für dich ist, wenn dir etwas verheimlicht?"
Eine Malfoy hatte jemanden verdient, der loyal war und niemanden etwas verheimlichte. Ihr Freund machte mich misstrauisch. Skeptisch schaute ich Lucinda an. "Lass dir nicht zu viel Zeit, meine Liebe." Ich zwinkerte ihr einmal zu.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 27.10.2017 17:53

Als er meine Beziehung hinterfragte zuckte ich mit den Schultern und lächelte dann leicht. "Sobald ich es herausgefunden habe wirst du es erfahren." Nein das war alles ziemlich kompliziert zwischen uns beiden und ich konnte das nicht einfach beeden. Dafür kämpfte ich schon zu lange für diese Beziehung.
"Ich schätze er ist nicht immer ein Nichtsnutzt", sage ich und sehe ihm in die Augen. "Es ist kompliziert, aber es kann nur besser werden nicht wahr."
Er ging nicht auf meinen Themenwechsel ein, sondern blieb bei meiner verkokrsten Beziehung zu Angelus. 
"Er ist ja nicht wirklich ein Arsch. Er verheimlicht mir nur etwas, schließt mich aus und das finde ich nicht gut. Er schleicht sich nachts aus dem Schloss und hat Wunden am ganzen Körper". erzählte ich und schluckte dann. "Aber naja er wird mich schon irgendwann Einweihen", sage ich und schlucke dann. Ja davon ging ich aus.
"Und bis dahin muss ich abwarten. Aber wie gesagt. Teenagerprobleme nichts wichtiges", meine ich dann schnell und setzte ein Grinsen auf. "Das regelt sich schon alles wieder ich muss nur abwarten und geduldig sein."

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