Vergangenheitsplay 11

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Layla

25, Weiblich

Hogwarts [ehem.] Slytherin Abgeschlossen Reinblut Böse Todesser Ministeriumsangestellter Animagus Wortlose Magie Badgirl Frei Partyschlampe

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Layla am 10.08.2018 17:55

[ Ich beginne nun ein neues Play, da das voherige schon einen Monat her ist - Sorry ]

Jack & Layla
Ein Weihnachtsabend vor zwei Jahren
Noch nie war das Haus zuvor so düster gewesen wie an dem heutigen Heiligabend, und das obwohl so viele Menschen heute hier waren, obwohl doch etwas Unglaublich Tolles passieren wird, sobald das nächste Jahr beginnt.
Ausnahmsweise war es kalt in London, es war meist regnerisch und matschig auf den Straßen vor unserem Haus, doch heute war es kalt, sehr kalt, sodass ich meinen Mantel anziehen musste um nicht ddraußen zu erfrieren. Es war als würde ein Sturm aufziehen, ein eisiger Sturm und so musste ich mich wappnen, denn ich war jetzt alt genug um ein Teil dieses Sturmes zu werden.
Meine zwei Brüder waren irgendwo auf dem Anwesen zerstreut, vielleicht unterhielten sie sich, oder brauchten beide Zeit für sich, warum konnte ich mir nicht erklären, ich war schließlich die jenige die nun ein Teil des Ganzen wurde.
Ein zartes Lächeln schmückte mein blasses Gesicht, die dunklen Locken hatte ich zu vereinzelten geflochtenen zöpfen gebunden, sie fielen hinab, über den Mantel und waren do dunkel wie der Stoff selbst.
In drei Tagen wird es soweit sein, ich werde eine Todesserin sein, alles habe ich dafür getan um endlich dabei zu sein, um meine Pflicht als reinblütiges Wesen zu tun, um meine Pflicht als Hexe auszuüben und den dunklen Lord zu unterstützen.
Ich freute mich, denn auch meine Cousine Neyla war seit Kurzem ein Teil vom dunklen Ord und auch Cassi und Gwendolyn waren bald soweit. Ich hoffte nur, dass alles reibungslos ablief; Barty sollte wohl auch kommen, er hat mir eine Eule geschickt. Barty Crouch Junior war wohl der beeindruckste Mensch für mich; ich kenne ihn noch nicht lange, erst bei ein paar Treffen war ich da, und dort konnte ich kurz mit ihm sprechen. Er war höflich gewesen, doch nicht sonderlich gesellig, aber irgendwie hatte mein Herz sofort einen Sprung gemacht. Mein Dad war sofort begeistert, er meinte, wir dürften diese BEziehung zu ihm nicht vernachlässigen; er ist einer vom inneren Kreis, der den Lord schon seit einigen Jahren dient. und mit einigen Jahrne meine ich auch, dass er wirklich ein wenig älter ist, aber das hat mich nie gestört. Ich bin schließlich schon 15 und sicherlich kein Mauernblümchen. Ich weiß was ein Mann will, auch einer der Älter war als ich.
Erst vor kurzem war ich noch mit Nicolas zusammen gewesen, doch als ich ihn verkündigte, dass es mich doch etwas mehr in die andere Richtung verschlug beendete er es mit mir. Ich habe sicherlich um die vier Monate gebraucht um das alles zu vertragen, seit dem habe ich ein bisschen was mit Kingston rumgemacht, aber das wars auch.
Eines machte mich jedoch am Glücklichsten von allen, nicht nur, dass ich bald eine Todesserin sein werde, nein auch meine zwei Brüder waren anwesend- vor allem Jackson.
Jackson war schon immer mein Lieblingsbruder gewesen, er war gemütlich und lieb, er war ein gentlemen und war für mich dagewesen, immer schon! Es war eine große Erleichterung nun mit ihm zusammen auch im Orden zu sein
Nicht nur, dass wir im gleichen Haus waren, und das wir Zwillinge waren, was uns vermutlich einfach verband..., er war dennoch manchmal so viel unterwegs und es war schön, dass er zu Weihnachten dann auch wirklich da ist. Er ist wirklich mein Lieblingsbruder...
Anders als Fynnik(Also XY, ist mir nur so spontan eingefallen ), der einfach nur ein Dreckskerl war. Er war aggressiv, anstrengend, viel zu stolz und hält sich sowas wie für das Oberhaupt- dabei hat er meinen Dad vergessen...
Dad ist ziemlich cool, ich mag ihn sehr- zuumindest ist er zu mir cool. Ich weiß, dass er zu den Jungs nicht immer sehr gelassen war und mehr erwartet von ihnen- es ist ihm manchmal sogar peinlich von ihnen zu erzählen...

Eine Schneeflocke.
Ich schmunzelte und sah wie das Eis auf meinem Mantel zerschmilzt und keine Spur hinterlässt, noch weitere legten sich auf meinem Mantel nieder, ich sah hoch, in den dunklen Himmel, streckte die Zunge raus und schmeckte die Kälte auf meiner Zunge.
Plötzlich hörte ich Schritte, drehte mich um und sah meinen Bruder Jack lächelnd an: "Da bist du ja...schau mal es schneit", sagte ich fröhlich wie ich damals noch war.
Ich streckte meine Arme aus, die Handschuhe ließ ich jedoch an und schwankte auf und ab: "Ich hoffe das Essen ist bald fertig- ich habe schon so großen Hunger", ich leckte mir über die Lippenn, nachdem ich wieder eine Schneeflocke abbekommen habe.
"Ich hoffe dass es heute weiße Weihnachten gibt, ich liebe den Winter einfach...", dabei waren wir doch beide Frühlingskinder...dennoch, der Winter tat mir gut, ich mochte warme Kamine, heiße Getränke, Kerzen und dicke Decken...und diesen Mantel...ich liebte die Süßigkeitne die es zur Winterzeit gab wie kandierte Äpfel oder gebrannte Mandeln.

   >> I wasn't born an actress, but I was certainly born dramatic! <<

                               

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.08.2018 18:06.

Jack
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Jack am 13.08.2018 16:10

Mit keiner der Jahreszeiten konnt ich irgendetwas anfanen. Der Winter war mir meist zu kalt auch wenn das bedeutete, dass ich an warmen Kaminen sitzen konnte und es mir gemütlich machen konnte. Und es gab immer frisch geröstete Mandeln. Mandeln wren definitv eine Schwäche von mir. Ich konnte einfach nicht nein sagen dazu. Und im Winter , gerade zu Weihnachten, störte es niemanden, wenn ich davon ein paar mehr aß.  Dieses Kilo würde auch niemanden stören.
Doch, eine Person kannte ich.
Mein Vater. Er hatte sehr hohe Ansprüche an seine Söhne, was mich manchmal sehr nervte. Es ärgerte mich und reizte mich wenn ich seiner Meinung nach mal wieder versagte.
Ich musste perfekt sein.
Ein Grund, ihn nur dann zu begegnen, wenn ich es wirklich musste. Wie zu den Mahlzeiten, zu den Treffen oder Familienfesten.
Dieses Weihnachten wr das Haus voll. So viele waren bei uns im Haus. Man hötte meinen können, dass unser Vater nicht darauf achtete, was ich alles so anstellte und wie ich mich benahm oder wie meine Körperhaltung war. Aber da hatte ich mich getäuscht.
Mit seinen eindringenden Blicken machte er mir immer mehr als deutlich, dass er mein Benehmen nicht gut hieß.
Deswegen zog ich mich lieber in mein Zimmer zurück und ließ den ganzen Trubel an mir vorbei ziehen lassen. Was besser war. Denn so konnte ich einfach meine Ruhe genießen.
Als ich aus meinem Fenster sah, erblickte ich meine Schwester. Sie schien die letzten Tage ziemlich aufgeregt zu sein. Kein wunder. Denn schon bald würde sie selber eine Todesserin sein.
Unwillkürlich strich ich mir über mein linkes Handgelenk und rieb über die Stelle, an der sich mein Mal befand. Als ich es bekommen hatte, hatte es leicht geschmerzt und seitdem juckte es immer wieder. Mal mehr mal weniger.
Ich beschloss, zu ihr zu gehen.
Ich nahm meinen Mantel von der Tür, schwang ihm über die Schultern und mummelte mich ein. Dann ging ich raus, stets daruf bedacht, niemanden über den Weg zu laufen.
Was mir erstaunliherweise gut gelang.
Ich gesellte mich zu meiner Schwester, die Arme vor der Brust vverschrenkt damit ja kein bisschen Kälte zu mir durchdrang. "Hallo Schwester.", begrüßte ich sie nachdem sie sich kurz zu mir umgedreht hatte. "Das Essen lasse ich lieber ausfallen.", meinte ich beiläufig und beobachtete, wie sie mit dem Schnee, der von den Wolken herunter fiel, spielte.

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Layla

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Layla am 13.08.2018 17:15

Ich sah ihn an, die Schneeflocken fielen weiterhinunter auf meine dunkle Erscheinung.
Jack und mein Dad waren nicht die besten freunde, anders als bei mir und ihm. Mein Dad tat viel für mich, er würde mir jede Hürde sofort aus den Weg schaffen, vielleicht verwöhnt er mich etwas, aber mich störte das ja kein bisschen. Wieso auch. bei ihm bekam ich zu hundert Prozent was ich wollte. Das war bei anderen etwas schwieriger.
"Ach sag doch sowas nicht. Ich kann ja mit Dad reden, dass er sich heute mal benimmt. Schließlich ist doch Weihnachten", ich lächelte und strich ihm kurz püber den Arm, ehe ich mich weiter, wenn auch langsamer, um mich selbst drehte, die Arme ausstreckte und die kühle Briese in meinem Gesicht spürte.

"Außerdem wird Barty da sein, den kann er noch weniger leiden als dich", sagte ich und versuchte ihn eher damit aufzumuntern.
Eigentlich war mein Dad nur neidisch, meinte barty zumindest letztens zu mir. Gott, wie war ich dem Typen schon verfallen- das war ja unnormal.
So gleich wurde mir aber schon etwas schwindelig, sodass ich die Drehungen um mich stoppte und mich an ihm fest hiel tum nicht umzu kippen.
"Ist dir etwa kalt...?", meint eich als ich ihn kurz von oben bis unten musterte.
"Wir können auch rein gehen...und schon mal etwas zum Trinken holen".

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Chandler

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Re: Vergangenheitsplay 11

von Chandler am 08.09.2018 11:54

Beginn des Plays zwischen
 Chandler & Anne
 Drittes Schuljahr, vor den Weihnachtsferien
-- Flaschendrehen im Mädchenschlafsaal--

Alle waren sie da, Simon, Julian, Elva, Anne, Flora,Ariella und Nero und einige andere noch. Seltsame Sache als Ari uns alle dazu eingeladen hat bei ihm im Mädchenschlafsaal zu sammeln. Keine Ahnung warum udn was das soll, vor allem, weil Jungs hier nicht zu suchen hatten. Draußen lag dicker Schnee, sogar das Fenstersims war voller Schnee, wir waren alle auf Kissne udn Decken , hatten uns unsere Pullis übergezogen, Elva trug sogar einen Schal, wobei ich glaubte, dass sie es tata, weil sie auch erkältet war.
Ich hielt ihr einen Hustenbonbon hin, sie nahm ihn dankend an und ich setzte mich in Schneidersitz. Diese Situation war immernoch merkwürdig. Ich sah nämlich immer wieder zu meiner Rivalin Anne rüber. Sie war auch ziemlich überfordert mit dieser Situatuation, und mit der Flasche in der Mitte.
"Also...wie geht das?", fragte Flora leise kichernd.
"Einer dreht, und dann muss er oder sie dnejenigen küssen, ganz einfach", antwortete Ariella selbstsicher. Ich runzelte die Stirn. Küssen. Ich sah mich um, sah Freya an, dann meinen besten Freund Simon: "Ah ", mahcte ich leise, ich wusste nicht, ob dieses Spiel mir gefallen würde. Ich war ungeküsst und um ehrlich zu sein, wollt eich das auch noch lange bleiben. Wir waren 13...und solche Spiele...machten mich dann irgendwie...unsicher.
"Nun, dann gehts los", sagte Ari freudestrahlend und begann die Flasche zu drehen, sie zeigte wenig später auf Logan.  Sie brauchten eine Weile, doch dannging es ziemlich fix, ein kurzer Schmatzer der vielleicht nicht so schmerzerfült war wie ich dachte, aber gerade shcmackhaft wurde es auch nicht. Dann war Flora dran, dann nero. Ein ziemlich buntes Treiben , viel Gelächter...
Schließlich war Anne dran und einige Jungs wollten sich aus dem Kreis rausziehen. Sie tushcelten: "Nicht mit ihr...ich teue das bestimmt nicht....sie ist hässlich, Mann", solche ähnlichen ophrasen gingen durch den Raum. Ich sah die Junsg an, sah sie ernst an: "Hey. Ihr sollt küssen und nicht reden. Klappe halten". Ich hasste es wenn die alle so wurden, anne mustse da schon des öfteren durch, aber ich war d akein Fan von. Si eist zwar keien Freundin von mir, aber nett war es dennoch nicht.  Von anafang an hatte ich einen gewissen Status unter den Jungs. Man respektierte mich. Ob es an meinem Nachnamen lag oder an meiner Tonlage...wer wieß, ich glaube beides war dran.
Und auch wenn ich nicht sonderlich Fan von Muggelgeborenen bin, nun, sie war dennoch ein Mensch...und vor allem ein Mädchen, dass mitr Respekt behandelt werden sollte.
"Na los Anne. Dreh die Flasche", sagte ich in einem ruhigen, fruendlichen, aber bestimmten Ton, ich sah sie jedoch nur kurz an und lehnte mich dann zurück.


>>Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
<<

A. Einstein.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.09.2018 17:14.

Alexis
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Alexis am 16.11.2018 17:30

- Kara & Alexis - Ein paar Tage nach Schulbeginn - 

Es war tatsächlich schon mein sechstes Jahr in Hogwarts. Meine Ferien waren eher normal und langweilig gewesen, außer das wir tatsächlich unsere Mutter gefunden hatten. Unsere leibliche. Sie war eine Hexe. Wir waren wohl ein Unfall gewesen und über unseren Vater wusste sie eigentlich nichts. Noch schrieben wir nur miteinander, aber irgendwann wollten wir uns vielleicht auch mal treffen. Komischerweise hatte ich tatsächlich die Veelagene geerbt, aber eigentlich machte ich mir darum keine Gedanken. Ich hatte Hogwarts vermisst und jetzt wollte ich eigentlich in meinen Gemeinschaftsraum. Aber so tollpatschig wie ich war stieß ich natürlich mit jemandem zusammen. Ich lief wirklich voll in denjenigen hinein. Ich sah sofort hoch. Es war ein Mädchen und sie war auch noch verdammt hübsch. "Ist dir irgendwas passiert? Ich kann manchmal wirklich so tollpatschig sein. Tut mir wirklich leid.", meinte ich etwas besorgt und auch verlegen und lächelte etwas unsicher. 

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Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Kara am 16.11.2018 18:47

Es war einer der ersten Tage seit ich in Hogwarts angekommen war. Es war alles noch sehr neu und verwirrend. Die Größe des Schlosses und die vielen Schüler, welche überall herum schwirrten machten mich nervös. Mein Heimweh war an diesen Tagen noch besonders stark, obwohl ich mich schon lange vorbereitet hatte und mich daher darauf einstellen konnte. Dennoch fühlte ich mich noch nicht wohl in der Fremde, wahrscheinlich weil ich auch noch niemand wirklich kannte bis auf meine Patin, welche wirklich unglaublich nett zu mir gewesen war. 
Auch an diesem Tag irrte ich mal wieder durch die Gänge, zwar nicht auf der Suche nach meinem Unterrichtsraum, doch aber nach dem Krankenflügel. Ich hatte schon den ganzen Tag Kopfschmerzen, wahrscheinlich weil es bei mir zu Hause um diese Jahreszeit nicht so warm war und ich das Wetter noch nicht gewöhnt war. 
Genau in dem Moment als ich wieder in Gedanken versunken war stieß ich plötzlich mit einem anderen Jungen zusammen. Es war so typisch für mich, da ich ein unglaublicher Tollpatsch war. Während ich mich sortierte begann ich bereits vor mich hin zu stammeln "Oh, dass tut mir jetzt leid". Bevor ich weiter sprach hob ich meinen Blick, während ich mein Gegenüber musterte. Der Junge war groß und sah wirklich gut aus, was meine Nervosität direkt verstärkte. Als ich bei seinen Augen angekommen war, bekam ich erst recht keinen Ton mehr heraus. Ich räusperte mich einige male bevor ich meine Stimme wieder fand "Mir geht es gut, danke. Ich hoffe ich hab dir nicht irgendwie weh getan" fragte ich schnell und musterte ihn erneut. "Entschuldigung, ich bin Kara. Ich bin erst seit kurzem hier und Hogwarts ist für mich noch sehr verwirrend" erklärte ich noch wobei ich wieder bei seinen Augen angekommen war die mich fesselten.

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Alexis
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Alexis am 19.11.2018 16:00

Sie war wirklich hübsch und süß. Und sie war auch noch mein Typ. Obwohl sie ja noch nicht mal wusste das ich durchaus auf Jungs und Mädchen stand, obwohl die Tendenz dann vielleicht doch eher zu einem Mädchen ging. Wahrscheinlich hatte ich es deswegen auch erst später herausgefunden. Viele hatten ja schließlich keine Tendenz und um ganz genau zu sein wusste ich es sogar erst seit kurzem. Es war neu und ungewohnt und viele würden es bestimmt nicht verstehen, weswegen ich es auch niemandem erzählen würde. Zumindest nicht so schnell. Sie murmelte sofort irgendwas und sah dann erst hoch und musterte mich, was ich wirklich süß fand. Sie schien irgendwie nervös zu sein, denn sie räusperte sich ein paarmal und konnte anscheinend erstmal nichts mehr sagen. Das machte sie noch süßer und symphatischer, obwohl ich sie überhaupt nicht kannte. Ihre langen Haare und ihre Augen waren wirklich wunderschön. Jetzt musterte ich sie ebenfalls und ich könnte mich wirklich in ihren Augen verlieren. Jetzt machte sie mich auch schon ganz nervös. "Das war meine Schuld. Ich war in Gedanken. Ich laufe dann immer irgendwo gegen oder in jemanden rein oder so. Ich bin manchmal wirklich tollpatschig.", meinte ich grinsend. "Mir geht es auch gut. Nichts passiert. Alexis. Also, ich bin Alexis. Du kannst aber auch Alexy oder Alex sagen. Das kann ich mir vorstellen. Suchst du irgendwas? Kann ich dir irgendwie helfen?", fragte ich sie dann und lächelte. Ich hatte ja Zeit und sowieso nichts vor. Außerdem sah sie mir immer so in die Augen und ich wollte sie unbedingt kennenlernen. Sie brachte mich ganz durcheinander und machte mich irgendwie etwas verlegen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.11.2018 16:01.

Kara
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Kara am 19.11.2018 17:27

Auch er schien Nervös zu sein, da er sich ziemlich verhaspelte so schnell wie er sprach. Er war viel größer als ich und unter seinen verwuschelten Haaren, hatten mich seine Augen gefesselt. Ich wendete schnell meinen Blick ab und schaute kurz auf meine Hände bevor ich ihn wieder ansah.
„Freut mich echt dich kennen zu lernen Alexis, auch wenn es wahrscheinlich eine schönere Art gibt jemanden kennen zu lernen als auf ihn drauf zu laufen" sagte ich schnell und musste ein bisschen Lachen. „Ich wollte eigentlich gerade zum Krankenflügel, von dem Wetter bekomme ich schnell Kopfschmerzen. Bei uns ist um diese Jahreszeit nicht mehr so warm, wahrscheinlich liegt es daran" erklärte ich ihm schnell. „Ich würde mich freuen wenn du mir den Weg zeigen könntest, wahrscheinlich würde ich entweder ewig brauchen bis ich ihn finde oder laufe in der Zwischenzeit noch andere Jungs um weil ich so in meinem Plan vertieft bin. Das passiert mir in letzter Zeit wirklich immer öfter" ich musste lachen und legte mir demonstrativ meine Hände an meine Wangen.

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Alexis
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Alexis am 19.11.2018 19:46

Wahrscheinlich hatte ich viel zu schnell geredet und natürlich hatte sie gemerkt das ich ebenfalls nervös war. Und das sie auch nervös war machte es auch nicht einfacher und dann sah sie auch noch direkt in meine Augen. Sie wendete dann allerdings ihren Blick ab und ich atmete tief durch und strich durch meine Haare. "Freut mich auch. Das macht dich irgendwie symphatisch. Dann bist du mir nämlich wahrscheinlich nie böse, wenn ich mal wieder so tollpatschig bin.", meinte ich lachend. "Oh. Ich bringe dich hin. Ich bin zwar ziemlich tollpatschig, aber das kriege ich hin. Die können dir bestimmt irgendwas geben, damit es schnell besser wird. Außerdem kann ich dich so gleich besser kennenlernen. Woher kommst du denn und warum bist du jetzt hier?", fragte ich sie neugierig. "Das passiert eher mir. Alles gut. Eigentlich war es sogar ganz lustig. Komm.", meinte ich lächelnd und nahm dann vorsichtig ihre Hand. 

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Kara
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Re: Vergangenheitsplay 11

von Kara am 21.11.2018 00:44

Hatte er gerade wirklich ihre Hand genommen. Obwohl er relativ nervös wirkte, handelte er dennoch relativ selbstsicher. Ich schaute unsere Hände an und ließ meine erst Mal in seiner liegen. Ich hielt mich jedoch nicht fest, sondern würde sie einfach mehr zufällig nach kurzer Zeit raus gleiten lassen nahm ich mir vor. "Ich komme eigentlich aus Island. Meine Mutter hat mich bis jetzt unterrichtet. Leider schafft sie das nicht mehr, deswegen bin ich erst seit kurzem hier" erzählte ich. "Es ist hier leider gar nicht so einfach neue Freunde zu finden. Die meisten sind schon in ihren festen Cliquen und interessieren sich weniger für neue" sagte ich etwas traurig. "Umso mehr freue ich mich Leute wie dich kennen zu lernen. Du scheinst ja sehr nett zu sein" fuhr ich fort, obwohl ich dabei etwas rot wurde. Ich ließ mich etwas von ihm hinter her ziehen und folgte ihm.

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