Vergangenheitsplay 11

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Amanda
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Amanda on 07/15/2017 06:55 PM

Da ist mir wohl mal meine Maske verrutscht, aber warum musste mir dieser Idiot auch so blöd kommen? Ich weiß ja, dass ich sowas ignorieren sollte und nicht gerade...naja...er hat sich ja nichts gebrochen...
'Haben dir deine Eltern keine Manieren beigebracht? Ich gehöre zu einer der wichtigsten Reinblutfamilien überhaupt, also weg da!', was fällt diesem Arsch ein? Dass das dann schmerzhaft werden kann, sollte ja klar sein. Manieren...pff...redet der Richtige! Der überschätzt eindeutig seine Wichtigkeit, ist wohl so, wenn man von klein auf hört, dass man der Beste ist und alles reingestopft bekommt, das man haben will.
Egal, jetzt ist es zu spät, jetzt musste ich nachsitzen. 
Ich wartete vor dem Zimmerchen des Hausmeisters, als ein Junge dazustößte. Keine Ahnung wer das sein soll... Slytherin. Hoffentlich hat der mehr Respekt.
"Nein, ist er nicht.", sagte ich immer noch leicht wütend.
Er schien genauso wenig hiersein zu wollen, wie ich.
Mein Blick wanderte ihn hinab und ich musterte ihn. Sportlich. Komisch. Keine Ahnung. 
"Du kommst mir nicht bekannt vor. Ich bin Amanda, und du?", wenn ich schon hier sein muss, kann ich ja versuchen wenigst eine halbwegs akzeptable Konversation zu haben.

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Spike
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Spike on 07/15/2017 06:24 PM

Mit den Händen tief in den Taschen und einem Gesichtsausdruck der so viel sagte wie: Sprech mich jetzt bloß nicht an! lief ich durch die Gänge von Hogwarts hinunter in das kleine Zimmerchen, was der Hausmeister sein eigen nannte.
Und warum tat ich das? Nun, scheinbar waren die werten Professoren der Meinung, dass ich für das anwenden von Flüchen auf den Fluren einen Denkzettel verdient hätte. Allerdings hatte dieser Pisser es durchaus verdient, den Mund zugenäht zu bekommen. Hatte er doch Lügen über meiner Schwester verbreitet und ihrem Ansehen damit erheblich geschadet. Und niemand verbreitete einfach so ungestraft Lügen über Dur! Eher würde die Hölle zufrieren als das ich das zulassen würde!
Allerdings musste ich zugeben, dass ich auf dieses dumme Nachsitzen doch hätte gut und gern verzichten können. Ich hatte schließlich wichtigeres zu tun, als mich hier zu langweilen. Aber naja, was auch immer.
Mit ner Laune die irgendwo zwischen Gefrierpunkt und total Null lag erreichte ich das Büro des Hausmeisters, wovor schon ein junges Mädchen wartete. Scheinbar würde ich die Strafe nicht allein absitzen...Naja. Dru wäre mir lieber gewesen hier, aber man sollte ja nicht wählerisch sein, oder?
"Hey. Der Spinner ist wohl noch nicht da?" fragte ich sie und deutete mit einem Kopfnicken in Richtung Tür. Konnte noch nicht mal Pünktlich sein. Klasse. 
Mit noch genervteren Gesichtsausdruck lehnte ich mich gegen die Wand gegenüber der Tür. Ich hatte zwar kein sonderlich großes Verlangen danach, ohne Magie Pokale zu pullieren. Aber noch weniger Lust hatte ich, auf irgendwem zu warten. Wenn der Kerl in zehn Minuten nicht kommen würde, wäre ich weg!

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Katie
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Katie on 07/10/2017 02:55 PM

Ich hatte die Augen geschlossen, doch ich spürte die Wärme des Kamins und sah beim Blinzeln die orangenen Flammen neben mir. Ich merkte, wie Ragnar seinen Körper von der Decke befreite und mir war es mehr als recht, als er das gleiche auch bei mir tat. Mir wurde schon viel zu warm, was sich nur noch verstärkte, als Ragnar mich auf seinen Schoß zog. Hitze durchströmte mein Inneres und ich war mir sicher, dass meine Wangen zu glühen begannen. Man könnte meinen, dass es ein wenig zu schnell ging, doch in diesem Moment konnte ich nicht abstreiten, dass ich es auch wollte.
Ich schlang meine Arme um Ragnar und die Küsse wurden augenblicklich verlangender und heftiger. Meine Hände glitten über seinen Körper, der sich anfühlte als hätte er schon viel durchgemacht und meine Neugierde erwachte augenblicklich. Vielleicht würden wir uns ja später noch etwas unterhalten können. Später irgendwann...
Ragnar küsste meinen Hals, was mir aber nicht sonderlich gefiel. Ich war dort sehr empfindsam und schon der leichteste Druck war unangenehm für mich. Kurzerhand drückte ich Ragnar auf den Boden, sodass ich mich jetzt über ihm befand. Ich warf Ragnar ein kurzes Lächeln zu und schmiegte mich wieder an seinen Körper.

{Ich würd das an der Stelle jetzt einfach beenden, da Katie in einer Stunde gar nicht mehr am leben ist und da ist das für mich dann irgendwie seltsam... war mir eine Ehre ein letztes schönes Play mit ihr gehabt zu haben Vielleicht schaffst du es ja, ihren Tod irgendwann mal in einem Beitrag zu erwähnen }

-----> Katie last time out </3

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Ragnar
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Ragnar on 07/10/2017 09:29 AM

Sie ließ mich gewähren, ließ ihren Kopf drehen, sie in einen sanften Kuss ziehen. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ob es an diesen Moment oder doch daran lag, dass mir warm wurde, konnte ich nicht einschätzen. Wollte es sogar nicht.
Der sanfte Druck in meinem Nacken zog mich noch näher zu ihr. Katie rückte noch näher zu mir, wie sie das allerdings mit der Decke schaffte, war mir schleierhaft. Ich seufzte wohlig auf.
Ich wollte sie spüren, ihren Köper erkunden, in ihrer Wärme zerfließen. Unsere Gesichter waren ziemlich nah, doch unsere Körper nicht. Und diesen Umstand wollte ich ändern. Während ich sie weiterhin küsste, löste ich den Knoten meiner Decke und befreite mich von ihr. Was das auziehen betraf, so hatte ich mit der Zeit einiges an Geschick erlernt. Mir war wieder so warm, dass es mich nicht störte, hier komplett entblöst zu sitzen. Dann machte ich mich daran, Katies Decke zu entfernen. Ich setzte sie auf mein Schoß, legte beide Arme um sie und zog sie an meinen Körper. Haut  auf Haut, ein besseres Gefühl konnte es fast nicht geben. Ich strich ihr sanft über ihren Rücken, erkundete jeden Zentimeter ihrer Haut. Ich knurrte leise. Ihre Haut fühlte sich so weich an. Ich hatte bei meiner eigenen immer das Gefühl, dass sie ziemlich rau war. Aber bei der Arbeit, die ich zu Hause immer verrichtete, war das gar nicht unüblich. Auf meinem Körper waren überall kleine Narben verteilt, die ich in all den Jahren auf den Hof mir zugezogen hatte. Manche Gesichten darüber waren lustig, andere eher peinlich.
Ich machte mich nun daran, Katies Hals zu küssen. Mit einer Hand stich ich über ihre Taille, ich ließ sie an der Hüfte ruhen.

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Katie
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Katie on 07/10/2017 02:19 AM

Ich fragte mich, wieso Ragnar sich schon wieder so warm anfühlte, wenn ich mich noch halb eingefroren fühlte. Aber vielleicht war das dieses Skandinavische Blut? Was auch immer, jedenfalls war diese Wärme die er ausstrahlte einer der Faktoren, warum ich mich in diesem Moment zu ihm hingezogen fühlte.
Ich wollte auf seine Frage antworten, wirklich, aber er kam mir einfach schon zuvor. Bei seiner Ankündigung Das zeige ich dir lieber, trat ein kleines gespanntes Lächeln auf meine Lippen. So eine Ahnung hatte ich schon und es kam meiner Begierde ziemlich nahe.
Ich spürte Ragnars Fingerspitzen unter meinem Kinn und ließ es zu, dass er meinen Kopf drehte. Ein aufregendes Kribbeln erfasste meinen Körper, wie es immer war, wenn ich einem neuen Menschen so nahe kam. Es spielte so viel Ungewissheit und Neugierde mit in den Moment. Ich lehnte mich Ragnar entgegen als seine Lippen meine berührten. Sie waren noch ein wenig kühl und ein wenig rau, doch das erinnerte mich nur wieder daran, wie wir vor ein paar Minuten noch im Schnee gelegen hatten. Ich hatte nicht erwartet, dass der Kuss so sanft ausfallen würde. Aber es gefiel mir ganz gut.
Meine eine Hand legte sich automatisch behutsam in Ragnars Nacken, damit ich mich noch ein wenig dichter zu mir ziehen und ich noch mehr von ihm spüren konnte. Diese kuschlige Decke schränkte mich in den Bewegungen ziemlich ein, doch das machte mir noch nichts aus. Abgeschirmt von der Welt in einem unerreichbaren Raum, das war ein wundervolles Gefühl.

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Ragnar
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Ragnar on 07/09/2017 07:36 PM

Sie schmiegte sich an meine Hand und ich schloss für einen kurzen Moment die Augen. Ihre Haut war so weich und mittlerweile wieder warm. Ich genoss diese Art von Nähe. Diese Nähe gab es manchmal viel zu selten. Beisammen sitzen, zusammen den moment genießen und einfach alles ausblenden. Ich atmete tief durch. Ich konnte ihr Parfum riechen. Es roch so angenehm, es passte sehr gut zu ihr. Doch konnte ich nicht erraten, wonach sie roch. War sie es doch selber?
Ich genoss alles am liebsten mit all meinen Sinnen. Auf die konnte ich mich immer verlassen. Und tatsächlich nahm ich ab und zu den Spruch ich kann jemanden nicht gut riechen manchmal zu wortwörtlich. Doch gab ich den Menschen immer eine zweite Chance. Wer wusste schon, was den Leuten an den Tag passiert war und warum sie so drauf waren, wie sie waren.
Ihre Aussage brachte mich zum lächeln. "Worin genau bist du dir denn nicht sicher?", flüsterte ich. Ich nahm meine Hand von ihre Wange. Sie lehnte ihren Kopf gegen meine Schulter, unsere Nasenspitzen berührten sich nun. Wieder schloss ich meine Augen. Ich legte einen Arm um Katie und zog sie noch näher zu mir.  Ihre Aufforderung ließ mich schmunzeln. "Das zeige ich dir lieber.", meinte ich. Ich war mir durchaus bewusst, dass wir uns erst seit kurze kannten. Aber das war mir so egal. Ich liebte das Leben und genoss es in vollen Zügen. Und dass Katie meine Nähe suchte, gab mir die Gewissheit, dass sie sich bestimmt auf das einlassen würde, was ich nun machen wollte.
Ich legte zwei Finger unter ihr Kind und drehte ihren Kopf minimal in meine Richtung. Dann überwand ich die restliche Distanz zwischen uns und legte meinen Mund auf den ihre. Ich küsste sie sanft und liebevoll.
Der moment war perfekt. Ein Feuer prasselte im Kamin, ein großes und bequemes Bett stand uns zur Verfügung und Katie und ich waren uns so nahe.

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Katie
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Katie on 07/09/2017 07:17 PM

Die Hitze des Kamins kitzelte mich im Gesicht und ich spürte mich von Sekunde zu Sekunde wieder ein wenig lebendiger. Ich lächelte leicht als Ragnars Finger über meine Wange strichen und schmiegte mich instinktiv an seine Handfläche. 
"Brauchen tu ich nichts..." sagte ich zu dem einen leise. Ich hatte schon vor einiger Zeit beschlossen, dass ich für ein glückliches Leben nur den Willen brauchte glücklich zu sein. Man findet in jeder kleinen Sache, so unscheinbar sie auch sein mag, ein kleines bisschen Glück. Man musste nur offen dafür sein.
"Was das wollen angeht bin ich mir nicht ganz so sicher..." Fügte ich hinzu und lehnte meinen Kopf an Ragnars Schulter ab. Mir war bewusst dass ich ihn so gut wie nicht kannte, doch ich fand uns verband dieser eiskalte Wintertag, zumindest für diesen Moment. Wie es morgen aussehen würde war mir ganz gleich. Vielleicht würden wir uns gar nicht mal auffallen. Ich lebte gerne den Moment. 
Ich drehte meinen Kopf so, dass ich Nasenspitze and Nasenspitze mit Ragnar saß und lächelte wieder. "Erzähl mir mal was du willst." Forderte ich ihn mit einem verschmitzten Lächeln auf und dachte an das Bett, welches er sich offenbar gewünscht hatte. Die Intention dahinter war mehr oder weniger einleuchtend.  

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Ragnar
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Ragnar on 07/07/2017 11:33 PM

"Ohh.", sagte ich und lächelte. "Na, das gefällt mir doch. Vielen Dank." Na also, ging doch. Ich konnte mit in dieses super maga flauschige Bett kommen und vielleicht würde da auch mehr passieren. In meinem Kopf spielten sich wieder allerlei Szenarien ab. Szenarien, was ich mit ihr alles anstellen konnte.
Wie lange war es her, dass ich mir mit jemanden ein Bett teilte? Eigentlich war es das erste Mal, wenn ich so darüber nachdachte. Irgendwie waren wir nie dazu gekommen.
Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Katie es mir gleich tat und sich nun ebenfalls ihrer Kleidung entledigte. Doch ich wollte nicht gaffen. Sowas machte man einfach nicht. Ich wartete, bis sie wieder bei mir saß. Dann schaute ich sie wieder an. Ihre Haare hatten noch mehr Locken bekommen. Wahrscheinlich vom Schnee. Ich schaute an ihr herunter uns musste feststellen, dass ihr die Decke stand.
Ihre Frage ließ mich schmunzeln. "Na, wenn du so fragst, dann will ich beides wissen.", sagte ich und beugte mich leicht zu ihr herüber. Ich strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht und ließ meine Hand kurz auf ihre Wange ruhen.

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Katie
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Katie on 07/07/2017 11:24 PM

Also den Hundeblick hatte er drauf, das musste ich ihm lassen. Falls ich schon vorher nicht vorgehabt hatte ihn mit in das schöne, kuschlige Bett zu lassen, dann hätte ich das jetzt mit Sicherheit zugelassen. "Na schön..." stimmte ich schmunzelnd zu. Ich hatte nichts gegen Körperkontakt einzuwenden. Ich war manchmal sogar süchtig danach. Ich hielt es auch nicht aus alleine zu schlafen. Ich war mir ziemlich sicher, dass etwas mit mir nicht stimmte, dennoch wollte ich nicht zwangsläufig etwas daran ändern.
Als Ragnar sich auszog warf ich einen kurzen Blick nach hinten, ließ es dann aber bleiben. Wenn er sich extra umgedreht hatte, wollte er wohl lieber ein wenig intimssphäre haben. Allerdings sollte ich wohl auch besser aus den nassen Klamotten raus. Ich schritt ebenfalls zum Bett und suchte mir eine der kuschligsten Decken heraus. Erneut warf ich einen kurzen Blick zu Ragnar, dann schälte ich mich seelenruhig aus den feuchten Klamotten und hing mir die Decke um den Körper. Ich setzte mich neben neben Ragnar auf den Boden und lächelte leicht. "Brauchen...oder wollen?" hakte ich nach und hob schmunzelnd die Augenbrauen.

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Ragnar
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Re: Vergangenheitsplay 11

from Ragnar on 07/07/2017 11:07 PM

"Wenn die Wäscheleine nicht so ungemütlich wäre, dann würde ich das Angebit glatt annehmen.", meinte ich. Sie legte mir meinen nassen Schal um meinen Hals und kam mir ziemlich nahe. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte sie mir ruhig noch näher kommen können Ich hatte mich da nicht so. "Darf ich bitte, bitte mit ins Bett?", fragte ich so liebevoll, wie ich nur konnte. Ich hatte nicht vor, auf dem Boden zu sitzen oder gar an der Wäscheleine. Ich schaute sie liebevoll an. Ich würde mit ins Bett kommen, auch wenn ich nur so viel Platz bekommen würde, dass ich so gerade eben liegen könnte.
Ich wandte mich nun ebenfalls wieder dem Kamin zu. Meine Hände und Füße waren mittlerweile wieder am Leben und nun war es Zeit, dass sich mein Körperkern wärmte.
Ich schaute mich um. Hmm, nichts zum umziehen oder gar neue Kleidung. Das hatte ich in meinem Wunsch nicht mit bedacht. "Ich sollte mich eigentlch ausziehen damit meine Kleidung trocknen kann.", überlegte ich laut. "Aber...." Da fiel mir etwas ein. "Moment, ich nehme eine Decke. Dann kann ich mich einkuscheln und meine Klamotten können trocknen."
Ich legte meinen Zauberstab auf den Kaminsims, und nahm eine Decke mit zur Wäscheleine. Dann drehte ich mic so, dass ich mit dem Rücken zu Katie stand und zog mich hastig aus. Das wa gar nicht so einfach weil die Kleidung doch ziemlich am Körper haftete. Als ich alles über die Wäscheleine gehangen hatte, legte ich mir die Decke um meine Hüften und schaffte es, sie irgendwie zu verknoten, damit nichts verrutschte.
Ich wusste nicht, ob Katie mir zugeschaur hatte oder nicht. Aber ich hatte keinerlei Hemmungen was das Ausziehen betraf. Schließlich waren wir alle nur menschen und geisse Grundmerkmale waren identisch.
Ich ließ mich vor den Kamin zu Boden sinken. "Brauchst du irgendwas?", fragte ich und schaute zu ihr hoch.

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