Vergangenheitsplay 11

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 26.10.2017 22:32

Lucinda schien es eilig zu haben, ihr glas zu leeren. Warum auch nicht? Ich ieß mir lieber Zeit damit, damit der Alkohol mir nicht zu Kopf stieg. Ich musste meine Sinne beisammen haben. Immer, zu jeder Zeit in meinem Leben. Kontrolle war das A un O.
Auch wenn sie noch Schülerin war, so schien sie doch sehr gut mitzubekommen, was im Schloss vor sich ging. Sie würde eine perfekte Spionin abgeben. Aber das wprde ich ihr jetzt nicht an diesem Bufet vorschlagen. Vielleicht würde ich es heute noch machen, ich musste die perfekte Situation abwarten. "Interessant.", sagte ich zu dem ws sie über die Beraterfunktion sagte. Dumbledore hatte es in der Tat nicht nötig. Auch wenn ich ihn verabscheute, ich durfte meine Gegner nicht unterschätzen und ich musste zugeben: Dumbledore war einer der stärksten Zauberer, die ich kannte. Grindelwald und der dunkle Lord gehörten auch in diese Reihe. Alle drei durfte man nicht unterschätzen. Und gewissermaßen hatte ich tatsächlich ein wenig Respekt vor ihnen.
Ihr indirektes Lob erfreute mich. "Natürlich weiß ich das.", tat ich ihre Worte ab. Ich ging im Ministerium ein und aus und wusste sehr wohl, dass der Schulleiter dort regelmäßig zu sehen war. "Aber dennoch ist es interessant zu hören, was in Hgwarts so vor sich geht. Da bekomme ich leider nicht so viel mit." Ich lächelte sie verschmizt an während ich noch einen schluck aus meinem glas nahm. es war mittlerweile halb leer.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 26.10.2017 23:36

Ja er war durchaus an Hogwarts interessiert, aber wer war das nicht? Immerhin war Hogwarts einer der bedeutesten Plätze in der Zaubererwelt und Dumbledore war eine lebende Legende. Klar interessierte man sich für Hogwarts. Denn jeder sah bewusst oder unbewusst zu Dumbledore auf.
"In Hogwarts ist bis auf die Tatsache alle beim Alten, schätze ich." Da ich nun auch mein Salat im stehen beendet hatte und ich auf meine Figur achten musste, beschloss ich meinen Teller einem der Hauselfen zu geben und mich dann wieder meinem (leider) Ginger Ale zuzuwenden.
Immer wieder hatte ich meinen Blick zur Decke und zur Eulentüre gerichtet. Immerhin wartete ich noch auf eine Entschuldigung und einen Weihnachtsbrief von Angelus. Aber bis jetzt war noch nichts gekommen und das wurmte mich. Er hatte nicht das Recht mich zu ignorieren. Er hatte den Bockmist gebaut und nicht ich.
Aber es kam keine Eule.  Auch wenn ihn dem Moment eine hineingeflogen kam, die Angelus verdammt ähnlich sah. Sie war aber für meinen Vater.
Ja warum sollte er mir auch schreiben. Enttäuscht wandte ich meinen Blick ab und konzentrierte mich wieder auf David.
"Naja, ich denke mal ich sollte dich nicht weiter beansprichen"; sagte ich mit einem Lächeln auf den Lippen. Das war nur die halbe Wahrheit. Ich wollte auf meine schlechte Laune noch etwas trinken und er hinderte mich daran.

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 26.10.2017 23:48

Ich folgte Lucindas Blick und fragte mich, was sie da so genau beobachtete. Wartete sie auf etwas?  Ich wusste es nicht und so wie sie nun wirkte, wollte ich ehrlich gesaagt auch nicht weiter nachfragen.
Etwas irritiert schaute ich das Mädchen an. "Alles ist in bester Ordnung.", meinte ich. "Aber wenn du gehen möchtest, geh ruhig.", meinte ich ehrlich. Ich wollte sie nicht bedrängen, ich wollte alles mit Zeit angehen. Vielleicht würde ich sie bald auf unsere Seite ziehen können? Vielleicht konnte ich ihr einige Dinge beibringen, die sie interessierten und vielleicht wprde sie für mich in Hogwarts sich ein wenig umschauen.
"Aber wenn du über irgendetwas reden möchtest - egal in welche Richtung - dann kannst du rihig zu mir kommen." Mine Worte waren ehrlich und aufrichtig. Ich war bisher gewohnt arrogant gewesen in diesem Gespräch. Aber das Mödchen hatte es im Grunde nicht verdient weil sie eine Reinblut war, eine Malfoy. Und zudem noch eine junge Dame. Mit solchen Personengruppen musste man behutsam umgehen.
Ich trank mein Glas nun leer und stellte es wieder ab. Dann nahm ich meinen teller in meine Hände und fing an, im stehen, meinen Kuchen zu essen. Oh, der Kuchen war wirklich gut gelungen. Ich genoss ihn wahrlich!

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 27.10.2017 15:54

Als er mich fragte, ob ich das Bedürfnis hatte zu reden sah ich überrascht auf. Das war eine Frage die ich überraschend selten gestellt bekam. Nicht das es meine Familie und meine Freunde nicht interessierte, sie gingen nur von der Tatsache aus, dass in meinem Leben alles von bester Ordnung war und es nichts gab über das ich reden könnte.
Aber David stellte mir diese frage und ich mussterte ihn perplex.
"Nun...ja...also...nein. Es ist alles in Ordnung. Ich warte nur auf eine Nachricht von meinem Nichtsnutz von Freund", sage ich dann mit einem oberflächligen Lächeln. "Wir haben uns gestritten und er sollte sich eigentlich Entschuldigen, hat er bis jetzt aber nicht. Ich warte auf seine Eule, sie müsste bald ankommen. Also nichts wirklich wichtiges"; sage ich dann schnell und winke ab.
"Nur Mädchenkram, aber das kennst du sicher von deiner Tochter, oder wirst es noch kennen lernen." Obwohl ich gar nicht sicher war wie alt sie denn genau war.
"Der Kuchen ist wirklich excellent. Da hat die Küche großartige Arbeit geleistet"; sage ich dann und versuchte unsere Unterhaltung auf ein wesentlich angenehmeres Thema zu lenken.
David konnte mir bei meinem Problem mit angeulus und unserem Streit ja schlecht weiterhelfen.                                                                                                                                           

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 27.10.2017 16:59

Es interessierte mich eigebtlich nicht im Geringsten, was das Mädchen für Probleme mit sich herum schleppte. Jeder hatte sein eigenes Paket zu tragen und mit Problemen zu kämpfen.
Mit Problemen von Jugendlichen kannte ich mich noch weniger aus. Gabriella behielt vieles für sich und ich hatte das Gefühl, dass ich nicht an sie heran kommen konnte. "Wenn du ihn als nichtsnutz bezeichnest, wieso bist du dann mit ihm zusammen?", wollte ich wissen. Dass sie den Kuchen lobte, interessierte mich gerade nicht. Wobei sie recht hatte.
der Kuchen war fabelhaft und ich konnte mir ein weiteren Happen nicht verwehren.
Nur musste ich die nächsten Tage aufpassen, was ich zu mir nahm. Ich wollte, dass das Hemd mir auch noch in Zukunft passen würde. Es war eines meiner Liebingshemden, auch wenn es schon ein Jahr alt war. Aber dennoch konnte ich mich nicht von ihm trennen.
Ich nickte einmal. "Ja, kenne ich.", stimmte ich ihr deswegen zu. "Aber Jungs in der Pubertät sind richtige Arschlöchler.", meinte ich. Ich war seber in meiner Jugend nicht besser. Schon damals in meiner Pubertät war ich ein richtiges Arsch gewesen, ich hatte mir das genommen, was ich wollte. Heute war es nicht anders, aber damals hatte ich einfach jemanden abblitzen lassen, sobald mir etwas nicht passte.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 27.10.2017 17:53

Als er meine Beziehung hinterfragte zuckte ich mit den Schultern und lächelte dann leicht. "Sobald ich es herausgefunden habe wirst du es erfahren." Nein das war alles ziemlich kompliziert zwischen uns beiden und ich konnte das nicht einfach beeden. Dafür kämpfte ich schon zu lange für diese Beziehung.
"Ich schätze er ist nicht immer ein Nichtsnutzt", sage ich und sehe ihm in die Augen. "Es ist kompliziert, aber es kann nur besser werden nicht wahr."
Er ging nicht auf meinen Themenwechsel ein, sondern blieb bei meiner verkokrsten Beziehung zu Angelus. 
"Er ist ja nicht wirklich ein Arsch. Er verheimlicht mir nur etwas, schließt mich aus und das finde ich nicht gut. Er schleicht sich nachts aus dem Schloss und hat Wunden am ganzen Körper". erzählte ich und schluckte dann. "Aber naja er wird mich schon irgendwann Einweihen", sage ich und schlucke dann. Ja davon ging ich aus.
"Und bis dahin muss ich abwarten. Aber wie gesagt. Teenagerprobleme nichts wichtiges", meine ich dann schnell und setzte ein Grinsen auf. "Das regelt sich schon alles wieder ich muss nur abwarten und geduldig sein."

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 27.10.2017 20:07

Fast hätte ich den Teller und das Glas fallen gelassen, welches sich in meinen Händen befand. Ich konnte nicht glauben, dass sie sich mur gegenüber so dermaßen öffnete. "Wann ist es denn mal nicht kompliziert?", wollte ich wissen. Ich brauchte etwas Zeit zum nachdenken.
Deswegen stellte ich beides wieder an dem Bufet ab, entschied mich dann aber dazu, mein Glas wieder aufzunehmen und einen Schkuck daraus zu trinken. Dann wandte ich mich ihr wieder zu. "Ich finde es merwürdwürdig, wie er sich gibt und wie er anscheind zugerichtet wird." Wenn er nachts sich aus dem Schloss schlich und dann auch noch überall Wunden hatte.... "Glaubst du, dass er wirklich gut genug für dich ist, wenn dir etwas verheimlicht?"
Eine Malfoy hatte jemanden verdient, der loyal war und niemanden etwas verheimlichte. Ihr Freund machte mich misstrauisch. Skeptisch schaute ich Lucinda an. "Lass dir nicht zu viel Zeit, meine Liebe." Ich zwinkerte ihr einmal zu.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 27.10.2017 22:17

Nachdenklich lauschte ich seinen Worten und nippte ab und an an meiner Soda. Klar er hatte recht und ich wusste selbst, dass mein Verhalten dämlich war und ich schon längst den Schlussstrich hätte ziehen müssen, aber irgendetwas hinderte mich daran. 
Leider empfand ich etwas für Angelus und es war wirklich nicht einfach, das alles zu vergessen.
"Ja merkwürdig ist es allemal, aber ich werde schon herausfinden was es damit auf sich hat und dann das Problem lösen. Immerhin bin ich eine Malfoy, das sollte kein zu großer Akt für mich sein."
Und in dem Moment erkannte ich Angelus Eule, die durch die Halle flog und dann ein kleines Päckchen in meine ausgestrecketen Hände fallen lies. (Natürlich hatte ich mein Glas zuvor auf den Tisch abgestellt)
"Ich glaube da ist meine Entschuldigung gekommen", sage ich und streichle der Eule kurz über die Federn, die sich dann direkt schon auf den Rückweg machte.
Ich öffnete das Päcken und darin war eine Pergamentrolle und ein Armband enthalten. Es war silber und grün und es erinnerte mich an Slytherin an ihn und an den Wald. Augenblicklich schlug mein Herz höher und meine schlechte Stimmung war wie weggeblasen.
Ich legte mir das Armband um und entrollte dann das Pergament, indem er sich zwar nicht entschuldigte (das schrieb er sogar wörtlich) aber er mir frohe Weihnachten wünschte und mir schrieb das er mich vermisse.
"Werd ich nicht", sagte ich dann noch mit einem Lächeln zu David. "Wir werden das schon hinbekommen"  

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David
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von David am 27.10.2017 23:04

Ich nickte ihr zustimmend zu. Malfoys waren starke Persönlichkeiten und sie würde ihrer Familie in den Schmutz ziehen, wenn sie keinen Weg finden würde. "Ich gehe davon aus, dass du das Problem lösen wirst. Sag Bescheid, wenn du Hilfe brauchst." Ich wprde ihr auch gerne dabei helfen, den Typen loszuwerden nur damit sie ihn nicht unnötg hinterher trauerte. Entweder klappte das mit der Liebe oder nicht. Warum so ein großes Theater drum herum machen?
Eine Eule kam herein geflogen und ließ ein kleines Päckchen fallen. Lucinda fing es sofort auf und neugierig beobachtete ich, wie sie es öffnete und etwas daraus holte.
Ich konnte es nicht genau erkennen, aber es schien fpr sie vom großen Wert zu sein. Ihre Mimik sprach Bände. So schnell würde sie den Tyen nicht aufgeben, schoss es mir durch den Kopf. Vielleicht konnte ich ihn aber dennoch ausreden und sie würde sich jemanden suchen, den auch ich kannte und wertschätzte. Besser für uns wöre das allemal.
Beim genauen Überlegen fiel mir kein junger Mann ein, der gerne mit Wunden herum lief oder sich gar aus dem Schloss schlich. aber ich hatte keine großen Kontakte nac Hogwarts hin. Ein Ustand, den ich dringend ändern musste.
Nun laß sie das Pergament und ich nutzte die Gelegenheit, den Rest des Kuchens und meines Glases zu leeren. Wieder nickte ich nur auf ihre Aussage hin. Was sollte ich dazu großartig sagen? Mein Drama war schon Jahre her. Aber mit meiner Frau war es kein allzu großes Drama gewesen. Wir hatten uns nur nicht getraut, uns direkt anzusprechen.

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Lucinda
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay 11

von Lucinda am 28.10.2017 19:31

Bei seinen Worten sah ich kurz von meinen Geschenken auf und nickte dann. "Vielen Dank, ich werde darauf zurückkommen, wen. ich Hilfe brauchen sollte. Aber vielleicht bekomme ich es ja auch alleine hin, wir werden sehen", sage ich und betrachte dann mein Armband wieder und schon ist meine ganze Wut auf Angelus vergessen. Verdammt nochmal, ich würde ihn niemals böse sein können. 
Schon wieder hatte mich Angelus komplett um den Finger gewickelt. Es würde interessent werden, was ich ihm alle verzeiehn würde. Aber hier war ich, mal wieder.
Ich spürte Davids Blicke auf mir und fragte mich, was ihm wohl durch den Kopf ging. Das dumme Mädchen, das sich von einem Typen veraschen lies. Keine wirkliche Malfoy.
Aber darüber wollte ich nicht nachdenken.
"Ich stell mal das auf meinen Platz. Wir sehen uns sicher später noch einmal und danke für deine Worte", sagte ich dann und schenkte ihm nochmals ein Lächeln.
Dann schnappte ich mir mein Gniger Ale und tauschte es bevor ich zu meinem Platz ging unbemerkt gegen ein Champagner, ehe ich zu Lucius lief um nich neben ihn zu setzen. 

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