Vergangenheitsplay 11
First Page | « | 1 ... 8 | 9 | 10 | 11 | 12 ... 20 | » | Last
[ Go to bottom | Go to latest post | Subscribe to this topic | Latest posts first ]
Finley
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from Finley on 09/02/2017 06:55 PM(Alles gut <3)
Oh Gott. Ich war mir sicher, dass sie mich nur aufmuntern wollte, aber sie machte es nur noch schlimmer. Jetzt fühlte ich mich noch schlechter. Jetzt, wo ich sah, wie augebracht sie war.
Nein, Abby. Hier kann uns nichts und niemand trennen. Aber wir werden wohl nicht gemeinsam in den Tod gehen.
Aber ich hatte die Stimmung schon genug kaputt. Dieser Gedanke würde es nur noch schlimmer machen, als es schon war. Also schwieg ich eisern und schaute von ihr weg.
Ich schwieg eine Weile lang, dann schluckte ich.
"Du hast Recht. Tut mir leid, dass ich die Stimmung verdorben habe." Ich sah kurz zu ihr, schaute einen Moment lang ruhig in ihre wunderschönen braunen Augen. Dann drehte ich mich von ihr weg und dem Korb zu.
"Lass es uns... doch einfach vergessen und etwas essen", meinte ich und bemühte mich einer nach mehr Heiterkeit klingenden Stimme, während ich die Himbeertörtchen aus dem Korb herausholte und sie anlächelte.
Meine gerade aufgekommenen Schuldgefühle, sie aufgebracht zu haben, waren zwar immer noch nicht weg, sodass dieses Lächeln wahrscheinlich ein ganz klein wenig halbherzig rüberkam... aber was solls. Besser als nichts.
Aber bald müssten diese Schuldgefühle definitiv verschwunden sein. In dieser Stimmung wollte ich nicht...
Ich reichte ihr eines der Törtchen und irgendwie verbesserte das automatisch meine Laune.
Ja echt. Dieses Bild erinnerte mich einfach zu sehr an Hogwarts. Und Hogwarts bedeutete Unbeschwertheit. Keine richtige Sorgen. Keine Ahnung vom richtigen Leben. Mehr Zeit. Himbeertötchen und Zitronenlimonade. Und natürlich Abby.
Es mochte ja komisch sein, aber gerade das half mir enorm, die Sorgen und Probleme dieser Welt, die auf unseren Schultern lasteten, abzuschalten und wenigstens für einen Tag lang schlichtwegs die Zeit mit meiner Freundin auf unserem Platz zu verbringen.
Mein Lächeln wurde wieder entspannter. Irgendwo im Wald sang ein Vogel sein Lied und untermalte diesen Moment ziemlich gut.
"Auf die guten, alten Hogwarts-Zeiten", sagte ich in einem feierlichen Ton und hob das Törtchen, als ob es ein Glas Wein zum Anstossen wäre.
London
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from London on 09/05/2017 12:14 PMFinley schien noch einen Moment lang seinen Gedanken nachzuhängen, doch dann schien er das Thema beenden zu wollen.
Er musste sich zwar meiner Meinung nach nicht für sein Verhalten entschuldigen, aber das er es tat, war meiner Meinung nach ziemlich lieb von ihm.
Ich wollte ihm das auch erst sagen, doch dann entschied ich mich dagegen. das Thema war jetzt beendet und die Schwermütigkeit hoffentlich auch.
Denn schließlich war ich hierhergekommen um mal wieder an etwas anderes zu denken, als nur an solche negativen Gedanken. Und Finley sollte das auch ganz dringend. Einfach mal den Kopf abschalten tat ihm bestimmt gut.
Vielleicht sollte ich ihn einfach zwingen mit mir zu kommen, wenn ich das nächste mal unter Leute ging. dann würde er auch mal an etwas andere denken.
Etwas zu essen war ein guter Vorschlag. Immerhin warteten in diesem Korb noch ein paar leckere Törtchen auf uns.
Über die Vorfreude auf das Essen, übersah ich aber komplett, dass Finleys Lächeln nicht wirklich echt aussah. Es erreichte seine Augen nicht. Ein Zeichen, dass er es nur aufsetze.
Doch sobald wir die kleinen Meisterwerke endlich in den Händen hielten, schien auch Finley wieder ganz unbeschwert.
SEine Miene hatte sich aufgehellt und ich konnte sogar ein Lächelns erekennen.
"Auf die Hogwartszeiten!", stimmte ich lachend mit ein und stieß mit meinen Törtchen an.
Das Ganze war so unglaublich unbeschwert in diesem Moment, dass ich mich für einen Moment wirklich zurück in Hogwarts fühlte.
Es hätte mich kaum gewundert, wenn ich jetzt Professor Dumbledoor oder Professor McGonnagal hier vorbeigehen sehen würde.
Finley
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from Finley on 09/07/2017 12:46 PMDas Hogwarts-Gefühl wurde noch stärker, als ich in das Törtchen biss und der süsse Geschmack sich in meinem Mund ausbreitete.
Als die Hauselfen in Hogwarts uns die Dinger das allererste Mal angedreht hatten, war ich nicht mal so sehr begeistert davon gewesen. Zu süss. Zu viel Himbeere...
Erst mit der Zeit hatte ich sie lieben gelernt. Inzwischen gehörten sie einfach dazu. so viele positive Erinnerungen waren damit verbunden.
Für einen Moment vergass ich tatsächlich, dass wir auf unserer kleinen Lichtung waren und nicht am Rande des verbotenen Waldes.
"Ja... die guten alten Zeiten...", meinte ich gedankenverloren, immer noch in meinen Erinnerungen an unsere Schulzeit schwelgend.
Wir hätten beide Lehrer werden sollen. Dann wären wir immer noch irgendwie in den Mauern des Schlosses.
Wobei, wir beide waren eigentlich zufrieden mit unseren Anstellungen... das war ja auch nur ein Gedanke.
Eine Weile lang hatte ich träumerisch einen unbestimmten Punkt in der Ferne angeschaut, nun richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Abby.
"Eigentlich", begann ich warm lächelnd, "eigentlich müsste ich dich jetzt fragen, wie es dir so geht. Und dann lästern wir über... nun ja, Mitschüler. Oder Lehrer oder Hausaufgaben. Ganz nach der Tradition."
Denn das war damals immer ein gutes Einstiegsthema gewesen. Meist, weil wir anfangs noch diese Verlegenheit zwischen uns gehabt hatten. Damals, als wir noch nicht wussten, wie wir miteinander sprechen sollten.
"Also, ähm, wie geht es dir so?"
London
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from London on 09/10/2017 05:39 PMDie Törtchen schmeckten fabelhaft.
Süß, fruchtig und genauso, wie damals in Hogwarts.
Schneller als ich dachte, hatte ich meins geradezu weggeputzt. Aber es hatte auch viel zu fabelhaft geschmeckt.
"Genial!", lächelte ich und lehnte mich zurück.
Als Finley etwas von alten Zeiten sagte, musste auch ich wieder an Hogwarts denken.
Und genau wie er auch an unsere Rituale.
Wie oft hatten wir damals da geseßen und uns über Lehrer beschwert.
Ich erinnerte mich noch ganz genau an einen nachmittag, an dem wir wieder am See geseßen haten und ich mich über McGonnagals Note beschwert hatte.
Ich hatte eine ziemlich miese Note gehabt und Cat, mit der ich damals immer gelernt hatte, hatte ein O gehabt.
Ich hatte mich gefühlt zwei Stunden bei Finley darüber beschwert, nur um dann am Ende doch wieder darüber zu lachen.
Ich kicherte leicht mädchenhaft, als er mich fragte, wie es mir denn ginge.
Es erinnerte mich sosehr an Hogwarts, dass ich mich hinreissen ließ tatsächlich so zu antworten, wie früher.
"Eigentlich ganz gut, wären da nicht die ganzen Hausaufgaben und so.", lachte ich.
"Und wie geht es dir so? Hattest du auch so viele Probleme mit den Hausaufgaben in Verwandlung?"
Finley
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from Finley on 09/11/2017 08:10 PMEs fühlte sich immer mehr danach an, als ob wir tatsächlich ein paar Jahre in die Vergangenheit gereist wären und tatsächlich wieder direkt neben der alten Schule sässen.
"Oh ja. Hausaufgaben gibt es immer zu viel..."
Ich war damit immer vor ihr fertig gewesen, da ich zumindest in diesem Punkt strikter war als sie. Ab dem letzten Jahr hatte ich ihr dabei geholfen. Ab dem Zeitpunkt hatten wir sowieso fast alles zusammen gemacht.
Inzwischen war das ja wieder anders... wir hatten ja kaum mehr Zeit füreinander...
Ich schweifte schon wieder ab. Bei Merlin, für solche Gedanken war die Stimmung weit zu schön!
Ich legte meinen Kopf schief. "Nein, Verwandlung ging eigentlich ganz gut. Ich hatte viel mehr Probleme mit dem Aufsatz für Zaubertränke. Slughorn war mal wieder nett und hat unsere Freizeit elegant ignoriert..."
Was waren das für Zeiten gewesen, als Hausaufgaben die wichtigsten Sorgen gewesen waren. Wie ich gerade diese Zeiten vermisste...
Ich holte ein zweites Himbeertörtchen hervor und biss hinein. Erneut genoss ich den süssen Geschmack, ehe ich weitersprach.
"Hast du schon gehört, dass der Sucher von Ravenclaw für das Spiel gegen uns übermorgen ausfallen soll? Der ist schon seit Tagen nicht im Unterricht... Ich meine, es würde uns doch nicht schaden." Ich schaute lächelnd in den blauen Himmel. "Nicht, dass wir es nötig hätten... gegen Ravenclaw..."
Tatsächlich hatte ich für einen Moment vergessen, was ich heute noch vorhatte, doch jetzt fiel es mir wieder ein. Ich hoffte nur, dass Betty die Eule nicht zu früh auftauchte. Zumindest noch nicht jetzt. So schnell wollte ich gerade nicht unterbrochen werden.
London
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from London on 09/14/2017 08:45 PMIch lachte über Finleys Kommentar, doch tat direkt darauf wieder so, als wäre das alles total ernst. Als würden wir wirklich gerade auf dem Schulhof sitzen.
"Ja. Diese Hausaufgaben machen mich noch wahnsinnig!"
Das hatten sie damals wirklich gemacht.
Ich erinnerte mich an unzählige Nächte im Gemeinschaftsraum, in denen ich vor irgendwelchen Pergamenten geseßen und gegrübelt hatte.
Meist hatten Finley und oder Kat neben mir geseßen und mir geholfen. Und meist waren sie beide irgendwann eingeschlafen und ich hatte den ganzen Mist doch alleine machen müssen.
Nicht, dass die Hausaufgaben wirklich so schwer gewesen waren, wie ich immer getan hatte, aber es war einfacher gewesen so zu tun, als ob ich zu blöd für die Aufgaben war, als einzugestehen, dass ich zu faul war. Den das kam bei den meisten Lehrern nicht so gut an.
"Zaubertränke? Da hatten wir was auf?", antwortete ich gespielt geschockt.
Genauso waren die meisten Gespräche damals abgelaufen. Ich hatte die Aufgaben meist total verpeilt und Finley hatte dann immer den Kopf über mich geschüttelt.
Ein Glück, dass er mich trotzdem oftmals hatte abschreiben lassen.
Als ich sah, wie Finley noch eines der Törtchen herausnahm, rang ich mit mir selber.
Einerseits wollte ich noch eins von diesen köstlichkeiten, andererseits musste ich auch auf meine Figur achten.
Also, ließ ich leicht seufzend die Finger davon.
"Der Sucher ist also krank?", fragte ich nochmal nach, "Dann haben die keine Chance gegen unser Team."
Ich lachte kurz auf.
Finley
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from Finley on 09/15/2017 07:13 PMIch verdrehte - genau wie früher - die Augen und schüttelte den Kopf.
"Jetzt im Ernst? Die müssen wir morgen abgeben!" Ich schnaubte. "Ich glaube, jemand wird heute Abend noch etwas zu tun haben..."
Und um den Schulzeit-Finley zu überzeugen, müsste sie schon ziemlich lange betteln, damit er ihr dabei half oder sogar abschreiben. Da war ich meistens ziemlich hart gewesen. Ich half ja gerne, aber wenn es so kurzfristig war, dann kam nicht Gutes mehr dabei raus. Davon war ich immer überzeugt gewesen.
Aber sie hatte besonders in den letzten Jahren ziemlich überzugende Argumente gehabt, warum ich ihr helfen sollte...
"Die haben sie sowieso nicht", meinte ich, nicht ohne einen gewissen verächtlichen Unterton, der aber nicht wirklich ernst gemeint war.
So war das halt mit Quidditch, Es machte die zum Teil schon echt tiefen Graben zwischen den Häusern nur noch tiefer. Zum Glück waren Abby und ich ja im selben Haus gewesen, und dazu noch das eine, was in der beliebten Sportart meist im Vorteil stand.
Kurz schwiegen wir beide. Ich lächelte träumerisch.
"Merlin, so jung habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt..." Ich lachte.
Dabei war ich ja noch nicht mal so alt, fand ich zumindest immer...
Es war einfach die Welt, in der wir lebten, die uns so alt erscheinen liess. So eingenommen vom Leben, erschöpft von unseren täglichen Aufgaben, die immer mehr wurden.
"Ich weiss, ich sage das echt oft, aber ich bin wirklich froh, dich zu haben, nein echt." ich sah sie liebevoll an. "Das kann man gar nicht oft genug sagen... Ich glaube, ich würde aus diesem Wirbelsturm namens Leben nicht mehr so leicht rauskommen, wenn ich dich nicht hätte."
London
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from London on 09/17/2017 06:48 PM"Morgen?", fragte ich geschockt, genauso wie ich es damals getan hätte.
Viel zu oft, war es wirklich so gewesen, dass ich kaum einen Überblick über den ganzen Schulkram gehabt hatte. Das hatte ich auch oft genug bereut. Man hatte es leider an meinen Noten gesehen.
"Ja stimmt! Was kann Ravenclaw schon gegen uns anrichten?", sagte ich enthusiastisch.
Ich war extrem loyal meinem Haus gegenüber gewesen und vor allem beim Quidditch war ich immer die gewesen, die am lautesten gejubelt hatte. Aber man musste dieses Spiel auch einfach lieben. Action, rasante Ballwechselr und süße Spieler...
Bis ich mich in Finley verliebt hatte, hatte ich ein Auge auf einen der Spieler unserer Manschaft geworfen und von da an war ich quasi der größte Quidditchfan aller zeiten gewesen. Das hatte sich dann wieder geregelt, nachdem dann die Gefühle für Finley aufgekommen waren.
Die aufkommende Stille ließ mich aus meinen Gedanken aufwachen und ich stimmte mit in sein Lachen ein.
Er hatte wirklich Recht, ich fühlte mich wirklich wie eine Schülerin.
Ich war zwar nicht viel älter, schließlich war die Schule noch gar nicht so lange vorbei, aber normalerweise verhielt man sich ja immer so extrem erwachsen.
Ich lächelte über Finleys Kommentar. Er war immer so süß und auch, wenn er das wirklich oft sagte, wurde es dadurch nicht minder romantisch.
Ich lachte über die Metapher, die er gewählt hatte.
"Ich dachte ICH bin der Wirbelsturm in deinem Leben." antwortete ich lachend.
Schließlich wurde ich nicht selten als aufbrausend bezeichnet
"Ich brauche dich doch auch.", lächelte ich.
Finley
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from Finley on 09/18/2017 06:39 PMErneut verdrehte ich die Augen. "Oh Abby... du bist manchmal echt hoffnungslos", stöhnte ich gespielt, lächelte dann aber gleich wieder.
Wenn ich so auf ihre Schulzeit zurückblickte, fand ich es an manchen echt fragwürdig, dass sie irgendwie ihren Abschluss hingekriegt hatte. Gut, da hatte sie natürlich auch tatkräftige Unterstützung beim Lernen gehabt...
Ich grinste bei ihrer Begeisterung für den beliebten Sport. Irgendwie hatte sie vor unserer Begeisterung immer mehr mitgefiebert als jetzt, und lange Zeit hatte ich nicht gewusst, warum. Dann hatte Kat geplaudert und anfangs war ich tatsächlich etwas eifersüchtig gewesen, doch heute zog ich sie ab und zu damit auf.
Ich legte meinen Kopf leicht schief. "Okay... das stimmt auch", erwiderte ich.
"Du bist... naja, das Auge des Hurrikans. Dort ist es ganz still, aber rundum geht die Hölle ab."
Ein Muggelsturm. Ich verglich sie gerade mit einem Muggelsturm. Es gab wirklich bessere Metaphern.
Ich lächelte sanft. "Echt schön zu hören", meinte ich. Als ob es das erste Mal war, dass sie das zu mir sagte. Aber es war wirklich jedes einzelne Mal noch so herzerwärmend wie zu Beginn.
Ich fuhr mit meiner Hand sanft über ihre Wange. Prägte mir die lieblichen Gesichtszüge ein, die ich schon in- und auswendig kannte und von denen ich dennoch niemals genug bekommen würde.
Meine volle Aufmerksamkeit lag auf Abby, was auch der Grund dafür war, dass ich das Flügelschlagen nicht bemerkte und auch nicht, wie sich eine älter aussehende Eule auf einen Ast am Waldrand setzte und uns mit ihren grossen, starren Augen betrachtete.
London
Deleted user
Re: Vergangenheitsplay 11
from London on 09/29/2017 09:24 PM"Ich weiss!", jammerte die alte Abby und verzog dabei missmutig den Mund, so wíe sie es immer getan hatte und ich es noch immer tat, wenn mir etwas nicht in den Kram passte.
Und das war damals nun einmal lernen gewesen. Es war wirklich ein Wunder, dass ich meinen Abschluss so erfolgreich gemacht hatte.
Meine Eltern beispielsweise hatten schon nicht mehr daran geglaubt.
Umso erfreuter waren sie gewesen, als sie die frohe Botschaft erreichte, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Mit Hilfe zwar, aber geschafft.
Ich grinste, asl Finley zugeben musste, dass ich auch der Hurrikan war. Schließlich wirbelte ich nicht selten alles durcheinander mit meinen Aktionen und meinen Worten. Das ließ sich manchmal eben nicht vermeiden.
Die Gedanken an mein dasein als Hurrikane waren verschwunden, als Finley seine Hand an meine Wange legte. Augenblicklich fing ich an zu lächeln und versank voll in diesem Augenblick.
Ich fühlte mich so frei und glücklich, wie lange nicht mehr und ich spürte, dass ich sowas ab und zu echt brauchte.
Doch ein Geräusch vom Waldrand ließ den Moment verpuffen und zog meine Aufmerksamkeit auf mich.
War da nicht eben etwas gewesen?
Suchend ließ ich meinen Blick am Waldrand entlang streifen, doch ich entdeckte nichts. Hatte ich mich etwa vertan?
(Es tut mir wahnsinnig leid, dass es so lange gedauert hat! Aber jetzt bin ich zurück un werde wieder regelmäßig antworten!)
Reply