Madam Puddifoot's

Erste Seite  |  «  |  1  ...  3  |  4  |  5  |  6  |  »  |  Letzte [ Nach unten  |  Zum letzten Beitrag  |  Thema abonnieren  |  Neueste Beiträge zuerst ]


Jericho
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Jericho am 01.11.2017 23:02

Darum ging es ihr, sie konnte ihn nur wissen, da sie uns belauscht hat, aber das konnte ich unmöglich sagen, sowas kommt gar nicht gut und dann wäre die Frage, wie sie uns hätte belauschen können, das könnte ich noch weniger sagen. Ich wollte zwar nicht lügen, doch wusste ich nicht was ich sagen sollte.
„Achso, darum geht es. Keine Ahnung, das ist mir genauso ein Rätsel wie dir. Von mir hat sie es nicht, ich habe das letzte Mal gestern beim Frühstück geredet, danach hatte ich, wie du schon mitbekommen hast, keine Zeit für sie gehabt. Vielleicht einer meiner blöden Zimmergenossen.", meinte ich dann und zuckte mit den Schultern. „Erzählt hätte ich es ihr erst morgen früh beim Essen.", fügte ich noch hinzu. Das hätte ich wirklich, aber nun wusste sie es ja schon.
Dass sie nicht auf die Situation anspielte ließ mich etwas lockerer werden, es klang wie ein Vorwurf und davon hatte ich heute schon genug. Sie beugte sich vor zu mir und erklärte sich, ich hörte ihr aufmerksam zu, lächelte sie an und lehnte mich selbst vor. „Und das ist etwas das ich nicht verstehe, meiner Meinung nach könnte ein Mädchen wie du jeden haben, hübsch, süß und auch noch freundlich. Und wie du schon sagst, du willst keinem wehtun. Also bis jetzt sehe ich keine Macken an dir, also, warum stehen die Jungs bei dir nicht Schlange?", fragte ich nun um die Situation etwas aufzulockern und gleichzeitig um mein Misstrauen, das ich durch Jo wieder ein bisschen bekam zu befriedigen.

Antworten

Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Lenja am 01.11.2017 23:23

Ah, die Klassenkameraden, die mit ihm in einem Schlafsaal waren. Einige waren heute Morgen da gewesen. Das war durchaus plausibel. "Ja, das könnte durchaus sein. Vielleicht wollte der eine sich revangieren, weil ich seine Bürste genommen habe." Manche Menschen waren wirklich ungerecht. Aber etwas dagegen unternehmen konnte ich nicht.
Ich seufzte einmal und nahm dann wieder meine Tasse um sie zu leeren. Der Tee war nun vollkommen kalt und der Tee schmeckte nicht mehr ganz so gut. Zumal sich der ganze Zucker unten abgesetzt hatte und es schon zu süß war. Das nächste Mal würde ich einfach noch mehr umrühren müssen.
Seine Erklärung und Frage brachte mich dazu, dass ich leicht errötete. Ich wusste es selber nicht einmal. "Keine Ahnung. Vielleicht bin ich zu unscheinbar um wahr genommen zu werden. Die Mädchen, sie doch heraus stechen, sind doch meistens die, die die ganze Aufmerksamkeit bekommen." Meine Laune war nun deutlich besser, aber noch nicht optimal. "Ich glaube, dass es mir auch unangenehm wäre, wenn eine ganze Horde bei mir Schlange stehen würde." Ich war es nicht gewohnt und so schnell würde ich mich daran auch nicht gewöhnen.
Sicherlich war es schön, jemanden zu haben, der für einen da war oder die Zeit zu verbringen, wie ich es gestern Abend getan hatte. Aber zu viel Aufmerksamkeit war einfach nicht mein Ding.

Antworten

Jericho
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Jericho am 01.11.2017 23:37

Ich lachte auf, „Ja das könnte gut möglich sein." Dass es nicht so war, war mir klar, aber ihre Gedanken fand ich toll. Kreativ und gleich einen Sündenbock gefunden. Zwar etwas fies, aber daran konnte ich nichts ändern, diesmal musste ich lügen. Wie so oft...aber es war das Beste, für mich, für JoJo, für die anderen.
Sie trank wieder ihren Tee und leerte ihn, auch ich machte einen kräftigen Schluck und hatte ihn danach leer. Nächstes Mal sollte ich dafür sorgen, dass wir wirklich alleine wären, kalter Kaffee ist einfach nur widerlich.
Sie wurde rot, ein gutes Anzeichen, dass das was nun folgte der Wahrheit entsprach. Ich grinste als sie mir erklärte, warum sie dachte, dass sie bis jetzt single war. „Stille Wasser sind tief.", war das einzige was ich darauf sagte. Sie würde wissen was ich meinte. Die ganzen beliebten Mädchen waren doch die, die nichts drauf hatten und einfach nur hübsch anderen die Augen verdrehten, die Stillen und Unscheinbaren waren die, die eigentlich viel mehr zu bieten hatten. Das stimmte zwar nicht immer, doch meistens. „Und warum ich?", musste ich dann doch wissen. Ich konnte meine Vorsicht nicht zurückhalten und wollte nun auch darauf eine Antwort haben, verdammt JoJo, das ist deine Schuld, dass ich nun so genau fragte!

Antworten

Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Lenja am 02.11.2017 18:29

Ich nickte einmal. Das mit seinem Klassenkameraden war die plausibelste Antwort, die mir in den Sinn kam. Er hatte es nicht gut gefunden, dass ich einfach seine Bürste genommen hatte. Das nächste Mal würde ich einfach meine eigene dabei haben müssen. War ich gerade dabei meine Entscheidung, die ich gerade getroffen hatte, übr Board zu werfen?
Ich hoffte nicht, denn ich konnte auch woanders übernachten. So oder so würde ich meine eigene mitnehmen müssen. Sie war auch am besten für meine Haare.
Meine Haare waren teilweise echt anstregend und ich überlegte, irgendetws mit ihnen anzustellen, so dass sie nicht mehr ganz so intensive Pflege brauchten. Ob ein paar Zentimeter kürzer mir auch stehen würden?
Ich spürte, wie ich schon wieder in meine Gedankenwelt abdriftete. Das war nicht gut. Ich musste mich wieder schnell in die Realtität zurück holen, bevor er mitbekam, dass ich ihn fast nicht zugehört hatte.
Sein Satz brachte mich wieder zum Grinsen. Ja, er hatte recht. "Nur kenne ich bisher kaum jemanden, der sich für ein Typ wie mich interessiert." Ich war wirklich gut darin, mir einzureden, dass mich niemand wollte. Obwohl ich wusste, dass ich mich irrite. Denn sonst hätte Jericho mich hierher nicht eingeladen.
Seine Frage wiederum brachte mich zum Nachdenken. Am besten wäre es, wenn ich ihn genau das sagte, was mir durch den Kopf ging. "Es ist schwierig zu erklären.", meinte ich nachdenklich. Ich nahm meinen Teelöffel und drehte ihn auf den Tisch herum. "Manchmal fühlt man sich von jemanden angezogen ohne genau den Grund zu kennen. Manchmal hat man das Gefühl, jemanden vertrauen zu können und man das auch nicht erklären." Nun schaute ich ihn in die Augen. "So geht es mir mit dir. Ich kann es dir nicht genau erklären weil ich es selber nicht genau weiß, warum ich mich bei dir so wohl fühle."

Antworten

Jericho
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Jericho am 02.11.2017 22:27

Sie schien zuerst etwas abgelenkt, oder gar gedankenverloren zu sein, bis ich dann die Phrase von mir gab, dann lächelte sie wieder. Das Problem an meiner Aussage war, dass noch mehr dahinter steckte, wenn sie die Art von Mädchen war, war sie unscheinbar, was bedeutete, dass sie alle möglichen Hintergedanken haben könnte. Verdammte Skepsis! Aber was bei mir mein Misstrauen war, war bei ihr anscheinend Selbstzweifel, denn ihre nächste Aussage sagte genau das aus. „Jetzt hör schon auf, wie du siehst musst du nur deinen Kater jagen.", meinte ich und grinste. Meine Gegenfrage schien sie zuerst zu überfordern, dann antwortete sie mir aber doch. Auf der einen Seite fand ich die Antwort süß, auf der anderen meldete sich meine mini-JoJo, auch bekannt als mein Misstrauen, und meinte die Antwort wäre unzureichend. Aber was sollte sie denn groß sagen? Ich wusste ja selbst nicht warum ich sie so anziehen fand, vielleicht war sie ja eine Veela, nein falsche Haarfarbe, Halb-Veela? Unwahrscheinlich. Also war es wohl doch nur die rosarote Brille. Warum auch immer, das kann ich auch später herausfinden, jetzt wollte ich es eigentlich nur genießen und nicht zu viel darüber nachdenken. Ich grinste sie an, „Also, bleibt es dann mit heute Abend?", fragte ich dann noch zur Sicherheit nach.

Antworten

Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Lenja am 02.11.2017 22:43

"Ja, ich muss meinem Kater noch irgendetwas leckeres zukommen lassen. Das hat er wirklich verdient.", meinte ich lächelnd. Ich musste schauen, dass ich irgendwie an sein Lieblingsleckerlie kam. Hier in Hogwarts kam ich nicht so leicht heran. Aber ich könnte meine Mutter schreiben, die könnte mir das zukommen lassen und dann könnte ich ihn so richtig verwöhnen.
Mein Problem war, dass ich manchen Leuten viel zu schnell vertraute. Ich sah viel zu oft einfach nur das Gute und Ehrliche im Menschen und km selten auf die Idee, dass sie es auch anders meinen konnten. Ich redete es mir einfach oft ein, weil ich nicht der Typ Mensch war, der misstrauisch durch die Welt ging.
Dennoch hatte ich gute Gründe dazu. Denn meine Gutmütigkeit wurde schon das eine oder andere Mal ausgenuzt. Oft genug wurde ich als naiv bezeichnet. Was durchaus auf mich zutraf.
Ich sollte definitv nicht jeden trauen, daran musste ich wirklich arbeiten. Das ganze Gespärch zwischen uns hatte nicht mehr diese lockere Athmosphäre wie vorhin, das merkte ich. Dennoch bemühten wir uns, sie wieder so hinzubekommen, wie es vorhin war.
Auf seine Frage konnte ich nur meinen Kopf leicht schief legen und mit einer Haarsträhne von mir spielen. Ich machte es nichtmal bewusst, dennoch wickelte ich sie mir immer wieder um meinen Finger. "Ehrlich gesagt wollte ich schon mitkommen. Aber nachdem Jo gekommen ist, bin ich mir nicht mehr sicher. Ich wollte eigentlich nicht zwischen euch funken, da ihr euch doch so gut versteht." Wieder sah ich ihn in die Augen. Ehrlicher konnte ich nicht sein. "Ich will mich nicht dazischen drängeln.", erklärte ich ihn weiter.

Antworten

Jericho
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Jericho am 02.11.2017 23:18

Ich grinste, als sie das mit ihrem Kater sagte, jap, den Snack hätte er sich verdient. „Dabei helfe ich dir, das hätte er echt verdient. Achja, wenn wir gerade bei dem Thema sind, den muss ich auch noch kennen lernen.", meine ich noch zu dem Thema.
Auf meine Frage gab sie eine andere Antwort als erwartet, es war doch gut, dass ich noch einmal nachfragte. Was sollte ich groß sagen, es war wirklich süß von ihr. „Du drängst dich zwischen nichts, das zwischen JoJo und mir ist etwas ganz eigenes, aber darum musst du dir keine Sorgen machen, es ist ja nicht so dass einer von uns für den anderen Gefühle hätte, oder so, wir kennen uns halt schon ewig und enger als Geschwister.", versuchte ich dann die Situation nochmal zu erklären. Zwischen ihr und mir war wirklich nichts, da waren keine Gefühle, das wäre Schwachsinn, sowas würde gar nicht funktionieren...nein, es wäre lächerlich, sowas konnte gar nicht sein. Gefühle zwischen JoJo und mir? Nein. Einfach nur nein. Das ergäbe keinen Sinn. Und würde nicht gut enden. Ich unterbrach selbst meine Gedanken, darüber wollte ich nicht weiter nachdenken, da war nichts und aus. Ich lächelte sie erneut an, sah dann kurz zur Kellnerin und gab ihr ein Handzeichen, dass ich zahlen wollte.

Antworten

Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Lenja am 03.11.2017 00:37

Ich lachte kurz, als er meinte, dass er Jerry kennen lernen wollte. "Das wird sehr schwer werden. Er flüchtet oft vor mir. Meistens kommt er auf mich selber zu, aber nur dann wenn er Hunger hat und selber nichts findet." Das kam dann doch erstaunlich oft vor, aber wenn ich etwas von ihm wollte, haute er immer ab. Er war eine kleine Diva. Äußerst anstregend und eine große Herausforderung.
Ich war hin und her gerissen. Gerade als Jericho mit Jo nach draußen gegangen war, hatte ich die Entscheidung getroffen. Dieses Drama um mich herum wollte ich nicht noch größer machen. Da verschwand ich lieber klamheimlich und zog mich zurück. Er würde mich früher oder später dann doch vergessen...wie so viele. Man lernte immer neue Leute kennen. Und irgendwann gerieten Leute in Vergessenheit.
Ich nickte einmal. "Na gut. Aber du gehst morgen mit ihr frühstücken. Steh einfach so auf, wie du das auch sonst tust. Ich komme schon zurecht.", schlug ich vor. "Ihr scheint das wichtig zu sein. Und ich möchte nicht wieder Gesprächthema sein." Das würde ich wahrscheinlich, so oder so. Jo würde ihn wahrscheinlich danach fragen, was wir noch gemacht hatten.
Als er dann das Zeichen für die Kellnerin gab, holte ich meinen Geldbeutel aus meinen Umhang heraus. Es war eher ein kleines Säckchen aus Leder, was durch ein Band zugemacht wurde. Keines, was dem der Muggel ähnich sah. Und es hatte einige Schutzzauber um sich, sodass man es nicht so leicht stehlen konnte.

Antworten

Jericho
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Jericho am 03.11.2017 01:04

Eigenartiger Kater, aber er gefiel mir, er hatte seinen eigenen Kopf. „Irgendwann bekommen wir schon die Gelegenheit dazu.", meinte ich dann nur. Ich war ja mal gespannt auf diese kleine Diva.
Sie stimmte mir zu und meinte aber dass ich mit JoJo frühstücken sollte, sie war echt kompromissbereit, das gefiel mir und würde die ganze Sache leichter machen. „Okay, dann machen wir es so. Und es macht dir wirklich nichts aus?", fragte ich sicherheitshalber nochmal nach. Den Plan dass ich mit JoJo frühstücken würde stand so oder so fest, dass hätte Lenja so oder so akzeptieren müssen, ich könnte sie nicht nochmal sitzen lassen, vor allem nicht heute, beziehungsweise dann morgen früh. Ich musste wissen wie die Nacht dann für sie war, irgendwann musste sie ja mal alleine schlafen an einem Montag und einem Donnerstag...ich konnte nicht immer für sie da sein, irgendwann musste sie es alleine schaffen. Auch wenn ich am liebsten für immer für sie da wäre...
Ich sah wie sie ihre Brieftasche auch rausnahm und zog eine Augenbraue hoch. Zwar hatte ich selbst nicht viel, doch ich hatte gesagt ich lade sie ein und das hielt ich auch. „Pack die weg, ich sagte doch ich lade dich ein. Vor allem nach der Aktion vorhin.", meinte ich nur und nahm selbst meine Brieftasche aus der Vorderseite meiner Jeans. Dort war sie sicher und ich spürte sie immer. Es war eine typische Mugglebrieftasche, diese Beutel sagten mir nicht zu, konnte man zu leicht stehlen, da man sie nicht richtig in die Hose bekam. Als die Kellnerin dann da war gab ich ihr sofort das Geld, dass Lenja keine Chance hatte selbst zu zahlen, das lies mein stolz nicht zu, anschließend grinste ich sie nur an.

Antworten

Lenja
Gelöschter Benutzer

Re: Madam Puddifoot's

von Lenja am 03.11.2017 01:22

Mir fiel gerade etwas ein. Manchmal schaffte ich es, ihn so zu mir zu locken. "Wir können uns mal bei Zeiten in den Innenhof setzen und für ihn Futter mitnehmen. Oft kommt er dann von alleine weil er hunger hat.", schlug ich vor. Das eine oder andere Mal hatte es schon geklappt und er erwies mir die Ehre, dass ich dann mit ihm kuscheln konnte. Nur leider klappte das Ganze nicht immer. Und ich dachte da nicht immer dran. Was eigentlich schae war, da ich das inzwischen schon heraus gefunden hatte. Aber ob das bei diesem Wetter auch klappte. "Vielleicht sollten wir einen warmen Ort suchen. Bei diesem Wetter ist er ein richtiger Kaminkater." Zu Hause bei uns ag er immer vor dem Kamin und schlief den ganzen Tag. Er streckte und reckte sich davor und schnurrte wie ein Weltmeister.
Ich schüttelte mit dem Kopf und ließ dabei mein Haar los. "Ich habe keine Probleme damit. Warum auch?" Ich wüsste nicht, warum ich damit Probleme haben sollte. Jo und Jericho kannten sich anscheind schon sehr lange, sie hatten ihre Gewohnheiten. Da wollte ich nicht dazwischen funken. "Aber wie gesagt, ich müsste erst noch ein paar Sachen holen gehen. Aber das hatten wir ja schon gesagt."  Ich hoffte, dass ich bis dahin in etwas besserer Stimmung war. Auch wenn das Gespräch wieder besser war. Einen faden Beigeschmack hatte das ganze doch bei mir hinterlassen. Ich hoffte, dass der aber noch ganz verschwinden würde.
"Na gut.", meinte ich mit einem Lächeln und packte meinen Beutel wieder in den Umhang. Dann stand ich auf und zog mir meinen Umhang über. Ich hoffte, dass es draußen nicht allzu kalt geworden ist. Auf dem Hinweg hatte ich schon angefangen zu fireren.

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  3  |  4  |  5  |  6  |  »  |  Letzte

« zurück zum Forum