Madam Puddifoot's
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Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 02.11.2017 22:27Sie schien zuerst etwas abgelenkt, oder gar gedankenverloren zu sein, bis ich dann die Phrase von mir gab, dann lächelte sie wieder. Das Problem an meiner Aussage war, dass noch mehr dahinter steckte, wenn sie die Art von Mädchen war, war sie unscheinbar, was bedeutete, dass sie alle möglichen Hintergedanken haben könnte. Verdammte Skepsis! Aber was bei mir mein Misstrauen war, war bei ihr anscheinend Selbstzweifel, denn ihre nächste Aussage sagte genau das aus. „Jetzt hör schon auf, wie du siehst musst du nur deinen Kater jagen.", meinte ich und grinste. Meine Gegenfrage schien sie zuerst zu überfordern, dann antwortete sie mir aber doch. Auf der einen Seite fand ich die Antwort süß, auf der anderen meldete sich meine mini-JoJo, auch bekannt als mein Misstrauen, und meinte die Antwort wäre unzureichend. Aber was sollte sie denn groß sagen? Ich wusste ja selbst nicht warum ich sie so anziehen fand, vielleicht war sie ja eine Veela, nein falsche Haarfarbe, Halb-Veela? Unwahrscheinlich. Also war es wohl doch nur die rosarote Brille. Warum auch immer, das kann ich auch später herausfinden, jetzt wollte ich es eigentlich nur genießen und nicht zu viel darüber nachdenken. Ich grinste sie an, „Also, bleibt es dann mit heute Abend?", fragte ich dann noch zur Sicherheit nach.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 02.11.2017 18:29Ich nickte einmal. Das mit seinem Klassenkameraden war die plausibelste Antwort, die mir in den Sinn kam. Er hatte es nicht gut gefunden, dass ich einfach seine Bürste genommen hatte. Das nächste Mal würde ich einfach meine eigene dabei haben müssen. War ich gerade dabei meine Entscheidung, die ich gerade getroffen hatte, übr Board zu werfen?
Ich hoffte nicht, denn ich konnte auch woanders übernachten. So oder so würde ich meine eigene mitnehmen müssen. Sie war auch am besten für meine Haare.
Meine Haare waren teilweise echt anstregend und ich überlegte, irgendetws mit ihnen anzustellen, so dass sie nicht mehr ganz so intensive Pflege brauchten. Ob ein paar Zentimeter kürzer mir auch stehen würden?
Ich spürte, wie ich schon wieder in meine Gedankenwelt abdriftete. Das war nicht gut. Ich musste mich wieder schnell in die Realtität zurück holen, bevor er mitbekam, dass ich ihn fast nicht zugehört hatte.
Sein Satz brachte mich wieder zum Grinsen. Ja, er hatte recht. "Nur kenne ich bisher kaum jemanden, der sich für ein Typ wie mich interessiert." Ich war wirklich gut darin, mir einzureden, dass mich niemand wollte. Obwohl ich wusste, dass ich mich irrite. Denn sonst hätte Jericho mich hierher nicht eingeladen.
Seine Frage wiederum brachte mich zum Nachdenken. Am besten wäre es, wenn ich ihn genau das sagte, was mir durch den Kopf ging. "Es ist schwierig zu erklären.", meinte ich nachdenklich. Ich nahm meinen Teelöffel und drehte ihn auf den Tisch herum. "Manchmal fühlt man sich von jemanden angezogen ohne genau den Grund zu kennen. Manchmal hat man das Gefühl, jemanden vertrauen zu können und man das auch nicht erklären." Nun schaute ich ihn in die Augen. "So geht es mir mit dir. Ich kann es dir nicht genau erklären weil ich es selber nicht genau weiß, warum ich mich bei dir so wohl fühle."
Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 01.11.2017 23:37Ich lachte auf, „Ja das könnte gut möglich sein." Dass es nicht so war, war mir klar, aber ihre Gedanken fand ich toll. Kreativ und gleich einen Sündenbock gefunden. Zwar etwas fies, aber daran konnte ich nichts ändern, diesmal musste ich lügen. Wie so oft...aber es war das Beste, für mich, für JoJo, für die anderen.
Sie trank wieder ihren Tee und leerte ihn, auch ich machte einen kräftigen Schluck und hatte ihn danach leer. Nächstes Mal sollte ich dafür sorgen, dass wir wirklich alleine wären, kalter Kaffee ist einfach nur widerlich.
Sie wurde rot, ein gutes Anzeichen, dass das was nun folgte der Wahrheit entsprach. Ich grinste als sie mir erklärte, warum sie dachte, dass sie bis jetzt single war. „Stille Wasser sind tief.", war das einzige was ich darauf sagte. Sie würde wissen was ich meinte. Die ganzen beliebten Mädchen waren doch die, die nichts drauf hatten und einfach nur hübsch anderen die Augen verdrehten, die Stillen und Unscheinbaren waren die, die eigentlich viel mehr zu bieten hatten. Das stimmte zwar nicht immer, doch meistens. „Und warum ich?", musste ich dann doch wissen. Ich konnte meine Vorsicht nicht zurückhalten und wollte nun auch darauf eine Antwort haben, verdammt JoJo, das ist deine Schuld, dass ich nun so genau fragte!
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 01.11.2017 23:23Ah, die Klassenkameraden, die mit ihm in einem Schlafsaal waren. Einige waren heute Morgen da gewesen. Das war durchaus plausibel. "Ja, das könnte durchaus sein. Vielleicht wollte der eine sich revangieren, weil ich seine Bürste genommen habe." Manche Menschen waren wirklich ungerecht. Aber etwas dagegen unternehmen konnte ich nicht.
Ich seufzte einmal und nahm dann wieder meine Tasse um sie zu leeren. Der Tee war nun vollkommen kalt und der Tee schmeckte nicht mehr ganz so gut. Zumal sich der ganze Zucker unten abgesetzt hatte und es schon zu süß war. Das nächste Mal würde ich einfach noch mehr umrühren müssen.
Seine Erklärung und Frage brachte mich dazu, dass ich leicht errötete. Ich wusste es selber nicht einmal. "Keine Ahnung. Vielleicht bin ich zu unscheinbar um wahr genommen zu werden. Die Mädchen, sie doch heraus stechen, sind doch meistens die, die die ganze Aufmerksamkeit bekommen." Meine Laune war nun deutlich besser, aber noch nicht optimal. "Ich glaube, dass es mir auch unangenehm wäre, wenn eine ganze Horde bei mir Schlange stehen würde." Ich war es nicht gewohnt und so schnell würde ich mich daran auch nicht gewöhnen.
Sicherlich war es schön, jemanden zu haben, der für einen da war oder die Zeit zu verbringen, wie ich es gestern Abend getan hatte. Aber zu viel Aufmerksamkeit war einfach nicht mein Ding.
Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 01.11.2017 23:02Darum ging es ihr, sie konnte ihn nur wissen, da sie uns belauscht hat, aber das konnte ich unmöglich sagen, sowas kommt gar nicht gut und dann wäre die Frage, wie sie uns hätte belauschen können, das könnte ich noch weniger sagen. Ich wollte zwar nicht lügen, doch wusste ich nicht was ich sagen sollte.
„Achso, darum geht es. Keine Ahnung, das ist mir genauso ein Rätsel wie dir. Von mir hat sie es nicht, ich habe das letzte Mal gestern beim Frühstück geredet, danach hatte ich, wie du schon mitbekommen hast, keine Zeit für sie gehabt. Vielleicht einer meiner blöden Zimmergenossen.", meinte ich dann und zuckte mit den Schultern. „Erzählt hätte ich es ihr erst morgen früh beim Essen.", fügte ich noch hinzu. Das hätte ich wirklich, aber nun wusste sie es ja schon.
Dass sie nicht auf die Situation anspielte ließ mich etwas lockerer werden, es klang wie ein Vorwurf und davon hatte ich heute schon genug. Sie beugte sich vor zu mir und erklärte sich, ich hörte ihr aufmerksam zu, lächelte sie an und lehnte mich selbst vor. „Und das ist etwas das ich nicht verstehe, meiner Meinung nach könnte ein Mädchen wie du jeden haben, hübsch, süß und auch noch freundlich. Und wie du schon sagst, du willst keinem wehtun. Also bis jetzt sehe ich keine Macken an dir, also, warum stehen die Jungs bei dir nicht Schlange?", fragte ich nun um die Situation etwas aufzulockern und gleichzeitig um mein Misstrauen, das ich durch Jo wieder ein bisschen bekam zu befriedigen.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 01.11.2017 22:42"Ich meine" , fing ich an zu erklären "dass sie den Namen, den du mir gegeben hast, kennt. Vielleicht hast du ihr doch von mir erzählt. Ich weiß nicht, wie sie sonst an diese Information kommen sollte." Ich wusste es beim besten Willen nicht. Das ganze war ein Rätzel für mich. Es gab mehrere Lösungen und keine schien mir palusibel genug zu sein. Eine Lösung musste aber stimmen. Anders ging es nicht.
"Nein, das meinte ich nicht.", warf ich schnell ein, als er auf die Situation mit Joanne anspielte. Dass so etwas passierte, kam durchaus vor. Nur dieses Drama drum herum....das war nicht meins.
Ich atmete erleichtert auf, als er meine Frage damit beantwortete, dass er nicht glaubte, dass ich ihn veretzen wollte. Ich stellte meine Tasse nun wieder auf den Tisch und beugte mich etwas nach vor. "Ich kann durchaus verstehen, dass sie so reagiert, wenn ihr so eine innige Bezieung habt. Es ist mir nur unangenehm, dass aus der Sache ein Drama gemacht wurde. Ich wurde nie wirklich von den anderen beachtet oder gar wahr genommen. Und das was gerade passiert ist, ist etwas, was ich so gar nicht kenne." Ich hoffte, dass er mich wenigstens ein wenig verstand. Ich war ein normales Mädchen, ich war nicht besonders auffällig. Eine durchschnittliche Schülerin mit keinen besonderen Fähigkeiten. "Und mir liegt nichts daran, meinen Mitmenschen weh zu tun. Und wenn ich es doch getan habe, so tut es mir Leid."
Jericho
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Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 01.11.2017 22:25Etwas verwundert sah ich sie an. „Was meinst du?", fragte ich sie dann. Klar war JoJo nicht zufällig hier, sie war mir gefolgt, doch wie kam nun Lenja drauf? Es war ja nicht so, als hätte JoJo sich nicht gut genug versteckt, ich verstand also ihre Skepsis nicht.
Sie war nun die, die mich in eine unangenehme Situation brachte, na toll. Ihre Frage konnte ich leider nicht schnell genug beantworten, da redete sie schon weiter. Ich seufzte und trank einen Schluck meines, inzwischen kalten, Kaffees. „Du hast Recht, jeder wird verletzt, spielst du auf die Aktion an? Denn du wirkst verletzt.", stellte ich eine Gegenfrage, beantwortete jedoch sogleich ihre Frage: „Und jeder kann einen anderen verletzen. Aber ich kann dir so viel sagen: ich denke nicht, dass du jemand bist der mich verletzen will."
Es war zwar keine ganze Antwort, aber die Antwort auf ihre Frage wäre ein klares ‚Ja' gewesen, denn jeder ist dazu in der Lage einen anderen zu verletzen. Inzwischen gefiel mir die ganze Situation nicht mehr, vorhin war das alles noch ein schönes Gespräch und nun wurde ich schon von zwei Mädchen nacheinander verhört. Genau so kam es mir vor: wie ein Verhör.
Lenja
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Lenja am 01.11.2017 22:06Ich klammerte mich an meine Teetasse fest und beobachtete erstaunt, wie Jericho Joanne einfach über seine Schukter warf und mit ihr raus ging.
Das ganze ging so schnell, ich hatte keine Zeit dazu, zu reagieren.
Es war irgendwie unangenehm, dass das ganze so unterbrochen worden war. Die beiden schienen sich wirklich gut zu verstehen, eine innige Beziehung zueinander zu haben.
Und wie gut kannten Jericho und ich uns? So gut wie gar nicht.
Ich war eigentlich eine Frohnatur. Aber die Situation brachte mich zum nachdenken.
Nun starrte ich auf den Tisch vor mir, mein Blick war in die Ferne gerichtet. Das Gerede um mich herum bekam ich nicht mehr mit. Ich war wieder dabei, in meine Gedankenwelt abzudriften. Nur dieses Mal waren sie untypischerweise in eine ganz andere Richtung gegangen, als von mir gewohnt. Meine Entscheidung war gefallen...
Ich versuchte mich wieder in die Realität zurück zu holen. Jericho saß mir schon wieder gegenüber und entschuldigte sich bei mir. "Schon gut.", meinte ich lächelnd. "Wer weiß, ob sie zufällig rein gekommen ist oder nicht..." Ich bezweifelte es allerdings da sie den Namen, den Jericho mir gegeben hatte, kannte.
Immer noch hielt ich meine Tass Tee fest. Ich schaute ihn skeptisch an. "Glaubst du, dass ich dazu fähig bin, jemanden zu verletzen? Oder sogar dich?", fragte ich frei heraus. Ich mochte es durchaus falsch verstehen, aber seine Worte klangen, als wenn keiner von den beiden mir wirklich über den Weg traute. "Jeder wird im Leben verletzt. Ganz oft wird man sogar verletzt und der andere bekommt das gar nicht mit, dass seine Worte oder Taten verletztend sind." Das war der Grund, warum ich lieber unbemerkt blieb. Ich wollte nicht, dass wegen mir so ein Drama entstand. Das Ganze war immer noch wirklich unbehaglich für mich.
Jericho
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Jericho am 01.11.2017 21:45Es war gut zu wissen, dass im worst-case JoJo da wäre um mir eine Moralpredigt zu halten, und auch so war schön dass sie für mich da war. Sie meinte es ja nur gut, aber dennoch würde ich noch mit ihr reden müssen, spätestens morgen beim Frühstück. „Keine Sorge, ich werde pünklich sein", meinte ich noch und grinste sie ebenfalls an. Sie machte sich auf den Rückweg und ich ging wieder rein zu Lenja und setzte mich hin.
Kurz seufzte ich, bevor ich sie anlächelte und begann mich erst einmal zu entschuldigen. „Sorry, das war sicher gerade ziemlich unangenehm. Ich wollte wirklich nicht, dass es zu so einer Situation kommt.", meinte ich etwas peinlich berührt. Man konnte sagen was man wollte und JoJo kann noch so eine gute Freundin sein, sowas wäre immer peinlich. Etwas witzig fand ich es ja und auch süß von ihr, dass sie sich solche Sorgen um mich machte, aber sie hätte es auch danach machen können. Sie war sowieso hier und belauschte uns, da wusste sie sowieso was los war und hätte nicht reinplatzen müssen. Naja, so gesehen, hätte ich wahrscheinlich nicht anders reagiert, wenn es um sie gehen würde, so waren wir zwei nun mal. Das einzige Problem war jetzt, das bei Lenja wieder gut zu machen.
„JoJo ist nun mal so, wenn es um mich geht, du musst wissen, sie ist wie eine Schwester für mich, nein, mehr als eine Schwester und keiner von uns will, dass der andere verletzt wird, oder ihm was passiert, deswegen sind wir so...naja, beschützerisch wenn es um den jeweils anderen geht.", erklärte ich die Situation.
Joanne
Gelöschter Benutzer
Re: Madam Puddifoot's
von Joanne am 01.11.2017 18:38Das gefiel mir gar nicht. Anscheinend wusste er selber nicht was er da genau tat, wenigstens sah er das auch ein. „Ich nehm dich beim Wort! Baust du scheiße, bin ich da um dir zusagen das ich es dir gesagt habe und dann box ich dich! Denn so wie das hier für mich aussieht wird das nicht gut enden.", meinte ich nur.
Mein Bauchgefühl hatte sich noch nie geirrt und genau das ist es was es mir sagt, seien Hoffnung das es sich legen würde, zeigte mir erst recht wie weit er schon die Rosa-Brille trägt. Verdammt! „Ich hoffe wirklich dass du auf dich aufpasst.", sagte ich nur noch seufzend und sah dabei durch das Fenster in das Lokal, wo sie saß.
„Wehe du tauchst morgen nicht auf! Ich will dich nicht schlagen müssen."; grinste ich ihn an und drehte mich um Richtung Schloss. Sobald ich mich umgedreht hatte verlor sich mein Lächeln auch schon wieder. Hoffentlich hatte er nicht gesehen, dass das eher eine aufgesetzte Maske als ein Lächeln gewesen war.
Mir gefiel das ganze so gar nicht. Es war bis jetzt immer so gut gelaufen. Klar er hatte schon ab und zu ein paar Flirts gehabt, aber sowas noch nie. Vielleicht würde das auch einfach so vorüber gehen wie bis jetzt alle. Ich hoffte es, ich wollte ihn nicht verlieren. Ein anderen Mädel an seiner Seite und ich würde kürzer treten müssen und das wollte ich nicht.
Er war für mich sehr wichtig, sowas wie ein Bruder und alles was ich wollte war das er glücklich ist! Hoffentlich machte er keinen Fehler und hoffentlich verriet er ihr auch nicht alles was sie nichts anging!
Um nicht allzu sehr aufzufallen verwandelte ich mich ungesehen hinter ein paar Büschen und Bäumen in meinen Fuchs und flitzte damit Richtung Schloss. Ich sollte nicht so schwarzsehen, er war mein Jericho er würde immer für mich Zeit haben. Doch trotzdem ließen mich die Gedanken nicht in Frieden. Die ich normalerweise immer vergrub und nie beatwortet haben wollte
Vielleicht hätte ich es ihm doch sagen sollen? Aber was ist wenn ich mich dabei nur irrte? Was würde er dazu sagen?" Nein, verbot ich mir selber. Darüber habe ich nicht das recht nachzudenken!
~~Joanne out~~
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