Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
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Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Jemmy am 03.11.2017 13:19So langsam machte mir das Mädchen Angst. Warum bei Merlins Unterhose fing sie nun an zu lachen. Ich wich automatisch einen Schritt zurück und schaute sie skeptisch an. Ich wollte ihr schon eine Ohrfeige geben, aber da konnte ich so gerade eben noch an mich halten.
Ich nahm den Brief entgegen und las ihn mehrere Male durch. Ich brauchte eine Weile um zu realisieren, was diese Worte ergaben. Das Blut darauf nahm ich nur periphär war. Wieder uns wieder las ich die Wörter, die grauenvolle Sätze bildeten. "Woher....", brachte ich nur zustande. Tränen stiegen in mir auf, die Panik, die ich gerade eben hatte, war nichts im Vergleich zu dem, was ich grade ampfand. Ich war kurz davor zu hyperventilieren. Mein Herz drohte mir aus der Brust zu springen, der Schweiß brach aus. Ich hatte ein Rauschen in den Ohren. Selbst wenn sie gerade etwas gesagt hätte, ich hätte es nicht hören können. Vor meinen Augen tazten Sternchen. Dennoch nützte es nichts, gerade in eine Panickatacke zu verfallen.
Ich versuchte, meine überschnelle Atmung zu beruhigen und ging ein paar Schritte im Schlafsaal hin und her. Das konnte doch nicht? Aber wie? "Ist er etwa hier?", wollte ich wissen. "Aber wäre es nicht besser, wenn wir dann getrennt sind? Dann hat er länger zu tun..." In meinem Kopf herrschte abgrundtiefe Leere. Nichts schien mehr von Bedeutung zu sein.
Ich hatte wieder Angst um mein Leben, noch einmal durchlebte ich den Albtraum vom Sommer. Wie er mich biss, wie er mit dir redete. Wie er sich daran ergötzte, mir weh zu tun nur um mich dann halb verblutend liegen zu lassen.
Die Panickattacke wuchs wieder und überrannte mich wie eine Herde wildgewordene Büffel. Ich war noch nicht bereit, gegen ihn anzukämpfen. Der Albtraum würde nie enden. Erst dann, wenn ich tot wäre. Das war sicher.
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Amanda am 03.11.2017 03:24Sie packte mich grob und zog mich zu sich und verlangte, dass ich mit ihr reden solle. Meine Emotionen spielten nun noch verrückter, denn ich begann zu lachen, verdammt was war mit mir los? Als sie mich dann schüttelte, fand ich wieder halbwegs in die Realität zurück und sah sie nur mehr ernst an. „Was wird denn wohl groß los sein?", fragte ich sie. Was wäre wohl so schlimm, dass ich mich nicht beherrschen konnte? Ich gab ihr ohne noch etwas zu sagen den Brief und ging wieder zum Bett wo ich mich zu der Eule setzte und sie begann zu streicheln.
Dann untersuchte ich sie kurz, sie war arg zugerichtet, aber könnte es schaffen.
Es war ein Männchen. „Ich nenn dich Harbinger und werde dich trainieren ihm die Augen auszukratzen.", stellte ich dann fest. Das war jetzt mein Plan, ich würde ihn aufpäppeln und ihn trainieren, dass er Fenrir angreift. Ich streichelte ihn noch ein bisschen, es war irgendwie beruhigend.
Inzwischen schien Jemmy ja den Brief gelesen zu haben, zumindest ihr Gesichtsausdruck vermittelte den Eindruck. Den ersten Schock schien ich verdaut zu haben, doch mein Körper hatte sich noch nicht gefangen, immer noch zitterte ich, als hätte es hier Minusgrade.
Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Jemmy am 03.11.2017 03:12Amanda war total neben der Spur. Es war kaum auszuhalten. Meine Fragen beantwortete sie nicht .
Sie schrie mich lieber an. Na klasse...erschrocken blieb ich kurz stehen. Was bei Merlins Socken war passiert?
Sie war wieder wie ein Stein. So viel sagend und durchschaubar dass sie glatt fünf Bücher innerhalb von einer Stunde voll schreiben könnte.
Zum Schluss rannte sie, doch war sie so dermaßen neben der Spur, dass sie etwas brauchte um das Rätzel zu lösen. Oh man in mir breitete sich die Panik immer mehr aus.
Mein Leben war die reinste Achterbahn Fahrt. Da schienen die Probleme, die ich bis vorhin noch mit ihr hatte wie ein arg kleines schon fast lächerlich klein zu sein.
Oben im Schlafsaal angekommen schickte sie erst mal eine Mitschülerin raus, sie gehorchte sofort Mit ihr wollte ich mich gerade nicht anlegen.
Dennoch sagte sie kein Wort. Stattdessen kümmerte sie sich um den Vogel, der dankbar das Wasser trank.
Es War, als wenn ich wie Luft wäre . Sie ignorierte mich und das machte mich wütend.
Nun schlug sie gegen den Schrank. Zeit einzugreifen. Das Mädchen machte mich allmählich wütend. Ich ging zu ihr rüber, packte sie grob am Arm und zog sie grob zu mir. "Rede mit mir!", verlangte ich von ihr in einem ernsten Tonfall. Nun schüttelte ich sie. Diese Ungewissheit fraß mich von innen heraus auf. Ich würde nie in meinem Leben Ruhe finden. Das war sicher.
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Amanda am 03.11.2017 02:02Ihre Aussage brachte mich zum Nachdenken, vielleicht hatte sie Recht und er wartete, aber irgendwie bezweifelte ich es, warum sollte er sich noch an uns, vor allem an mich erinnern? Es machte keinen Sinn. Ich antwortete ihr nicht, da ich da schon das Geräusch wahrnahm.
Auch ihre Frage, was mit der Eule passiert war ignorierte ich, da ich zu geschockt von dem Brief war. Anscheinend hatte sie ja doch Recht, so wie es schien, aber das war jetzt unwichtig, darüber würde ich sie oben aufklären. Sie fragte mich mehrmals was los war, doch ich antwortete nicht, meine Gedanken drehten sich und mir wurde schlecht, verdammte Scheiße, warum? Warum musste er sich an mich erinnern, warum verfolgte er mich immer noch? Was soll die Scheiße?!
Erst als sie mir nachging und ein drittes Mal fragte, was los war reagierte ich und schrie sie einfach nur an: „Komm einfach mit, ich erklär es dir oben!", bevor ich immer nervöser mit der Eule in meinen Armen mein Schritt-Tempo erhöhte und mich auf den Weg zu meinem Schlafsaal machte. Gegen Ende rannte ich schon fast, beim Eingang angekommen war ich so daneben, dass ich kurz brauchte um das Rätsel zu lösen um rein zu kommen.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, weder zu Jemmy noch zu den anderen die im Gemeinschaftsraum waren, ging ich rauf in den Schlafsaal. Ich war leider nicht alleine, eine Zimmerkollegin saß in ihrem Bett und las in irgendeinem Buch. Ich sah rüber und sagte so ruhig wie möglich: „Geh. Bitte. Jetzt!" Meine Stimme war zittrig und ich konnte mich kaum beherrschen, doch zum Glück gab es keine Diskussion, sie sah wie ich drauf war und ging einfach.
Ich ging zum Bett und legte die Eule nieder, bevor ich ins Bad ging, etwas Wasser holte und es ihr gab. Meine Gedanken spielten verrückt und immer wieder kamen Flashbacks zurück, so nahe war ich diesem Monster seit damals nicht mehr gewesen. Vorerst ignorierte ich Jemmy einfach und kümmerte mich um die Eule, das war gerade das einzige das mich ablenkte und mich davon abhielt komplett durchzudrehen. Das musste alles ein böser Traum sein, das konnte nicht sein! Warum, warum, warum musste das sein. Wir waren nicht bereit, ich war nicht bereit, im Moment war ich wieder dieses kleine Mädchen, gleich verängstigt wie damals, mein ganzer Körper zitterte. Meine Atmung war immer noch schwer und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Immer wieder sah ich alles vor mir, das ganze Blut, die Fetzen die dieses Biest meinen...meinen Eltern rausgerissen hatte. Es war klarer als es die ganzen letzten Jahre war.
Irgendwann schlug meine Angst in Wut um, ich stand wortlos auf, ging zu einem der Schränke und schlug einfach dagegen, fest genug, dass meine eigene Hand so stark schmerze, als wäre sie gebrochen. „Verdammte Scheiße, warum?", sagte ich dann zu mir selbst. Was ist falsch mit diesem Bastard, dass er mich immer noch verfolgte und woher wusste er das alles?
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Amanda am 23.10.2017 19:57Meine Bluse fiel, befreiend, nun musste nur noch der Rest weg. Als ich sie ihren Hals hinab küsste, war ich erstaunt, dass sie sich nichts anmerken ließ, beziehungsweiße nicht reagierte, als ich über ihre Narben küsste. Klar sie waren nicht schön, aber stören taten sie mich auch nicht, ich hoffte, dass sie bei den anderen Narben auch nicht reagiert. Ihr Shirt war schnell ausgezogen, sie machte es mir alles andere als schwer. Ihre Arme legte sie auf meinen Rücken und ich tat es ihr gleich und ließ meine Arme unter ihren Körper wandern um sie von ihrem BH zu befreien. Auch der war schnell weg und ich zog sie in einen Kuss, bevor ich mich ihren Brüsten zuwandte und mich kurz mit ihnen aufhielt. Doch allzu lange wollte ich dies nicht, da ich ein anderes Ziel hatte und das lag tiefer, meine Hände wanderten zu ihrer Hose um diese zu öffnen während ich meine Kuss-Spur von vorhin ihren Körper hinunter fortsetzte.
------> Das fällt nun eindeutig in den FSK18 Bereich gleich, deshalb gehts dort auch weiter (FSK18 | Amanda & Jemmy | A bond beneath the surface)
Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Jemmy am 23.10.2017 18:52Ich knöpfte weiter ihre Bluse auf und streifte sie ihr von den Schultern. Sie löste sich schließlich von mir, dann wanderte sie mit ihrem Mund an meinem Hals herunter. Kurz wollte ich zusammenzucken als sie sich meiner Schulter näherte. Ich wollte nicht, dass sie sdort extra herharrte um mir zu zeigen, dass sie so etwas nicht abschrecke. Sie sollte die vernarbeten Stellen einfach so behandeln, wie sie die anderen Stellen behandelte. Wenn ich sie jetzt ausblendete, dann wäre cich für kurze Zeit ein ganz normales Mädchen.
Ich hätte nicht damit gerechnet, dass Amanda auf Mädchen stand, aber so schnell konnte man sich in Menschen irren. Ich streckte meine Arme nach oben, damit ich mir das Shirt ausziehen lassen konnte. Ich war froh, dass sie mich schon vorher komplett ohne Kleidung gesehen hatte, so würde sie gleich nicht erschrocken zurück weichen.
Ich reckte mich ihr entgegen, neigte den Kopf leicht zur Seite und lete meine Arme auf ihren Rücken.
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Amanda am 23.10.2017 00:38Ihre Hände wanderten an meine Taille und dann weiter nach oben unter meine Bluse. Da hatte ich sie wohl falsch eingeschätzt, dachte nicht dass sie so forsch vorgehen würde, aber ich werde mich sicher nicht beschweren, solange sie nicht versucht mir die dominante Position wegzunehmen. Denn unterwerfen würde ich mich sicher nicht, das tat ich bis jetzt nur bei einer Person und die war ja jetzt in einer Beziehung, blöder Ragnar, nimmt mir meine Kate weg. Egal, mit Jemmy würde es sicher auch spaßig werden, vor allem, weil sie mir nicht wie eine dominante Liebhaberin schien. Ob sie schon einmal mit einem anderen Mädchen was hatte? Scheint ja fast so, mal sehen. Ich löste den Kuss und begann ihren Hals zu küssen, eigentlich würde ich ja anfangen sie zu beißen, doch das sollte ich besser lassen, nicht dass sie darauf schlecht reagiert, nach allem was war. Ich zog eine Kuss-Spur ihrem Hals entlang herab zu ihrem Schlüsselbein und schließlich in die Mitte. Ihr Shirt störte mich, also ließ ich meine Hände von ihrem Bauch herauffahren und nahm das Shirt mit um es ihr auszuziehen.
Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Jemmy am 23.10.2017 00:22Während Amanda mich fordernd küsste, bemerkte ich wie das Bett sich etwas bewegte. Sie musste sich wohl auf das Bett gesetzt zu haben. Ich spürte ihre Hand in meinen Nacken. Sie löste sich von mir, doch lange hatte ich nicht die Möglichkeit, sie anzuschauen. Ich wollte sehen, was in ihr vorging. Doch sie stieß mich sanft in das Bett, so dass ich nun auf meinem Rücken lag. Amanda beugte sich über mich, meine Hände legte ich an ihre Taille und ich erwiderte ihren Kuss.
Das ganze hier würde ganz anders laufen als alles, was ich bisher erlebt hatte. Deswegen war ich ziemlich aufgeregt. Aber ich wollte mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen.
Meine Hände ließ ich unter ihre Bluse wandern. Ich ließ meine Hände nach vorne zu ihrem Bauch wandern damit ich die Bluse aufmachen konnte.
Amanda
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Amanda am 22.10.2017 23:56Sie atmete tief durch, dass es überraschend für sie sein würde war mir klar und auch wenn ich sie überforderte, konnte ich mich nicht zurückhalten. Kein Wort kam von Jemmy, das war kein gutes Zeichen...doch dann überraschte sie mich, das hätte ich nicht erwartet, sie war nun diejenige die mich in einen Kuss zog. Fordernd erwiderte ich ihren Kuss, mein Herz begann schneller zu schlagen, vor lauter Vorfreude auf alles was jetzt noch folgen könnte. Ohne den Kuss zu unterbrechen setzte ich mich ganz aufs Bett und legte eine meiner Hände in ihren Nacken. Als wir uns dann von dem Kuss lösten, biss ich mir auf die Unterlippe und stieß sie, sanft, sanfter als bis jetzt jeden anderen, nach hinten, dass sie im Bett lag und begab mich über sie, nur um sie wieder in einen wilden Kuss zu ziehen.
Jemmy
Gelöschter Benutzer
Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6
von Jemmy am 22.10.2017 23:39Überrascht schaute ich Amanda zu, wie sie ihre Flasche abstellte und schließlich die meine nahm und bei Seite stellte. Ich wollte schon etwas fragen, aber noch ehe ich zu Wort kommen konnte, hatte sie ihren Mund auf den meinen gelegt und mich geküsst. Das ganze kam für mich so plözlich, so überraschend.
Bisher hatte mich nich kein Mädchen geküsst und ich hatte bisher nicht das Bedürfnis gehabt, es mit einem anderen Mädchen auszuprobieren.
Amadas Lippen waren so weich, sie küsste wirklich gut.
Als sie sich von mir löste, musste ich tief durchtmen. Was hatte sie da gesagt? Hatte ich richtig gehört? Ich? Süß?
Der Kuss hatte irgendetwas in mir bewirkt, mein Herz schlug wie wild und die Frage nahm immer mehr Überhand in meinem Kopf, was passieren würde, wenn ich der ganzen Sache ihren Lauf ließ.
Nach dem Vorfall hatte ich das Gefühl gehabt, nicht mehr für jemanden interessant zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass ich es nicht mehr Wert war, begehrt zu werden. Mit all meinen Narben würde ich nicht mehr so auf andere wirken können, wie ich es damals konnte.
Aber Amanda kannte meinen Körper, kannte meine Narben. Wusste, wie schrecklich ich aussah. Und dennoch küsste sie mich.
Ich wuste, dass sie mich wahrscheinlich nur einmal haben wollte. Ich schätzte sie nicht anderes. Sie wäre nicht der Typ dafür. Aber das mir gerade egal. Selbst, wenn ich es danach bereuen sollte. In diesem Moment fühlte ich mich wohl in der Sache und wenn ich eines gelernt hatte, dann war es, das Leben zu genießen.
Deswegen legte ich meine Hand auf die ihre, beugte mich nach vorne und nun war ich diejenige, die sie küsste.
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