Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

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Amanda
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Amanda am 23.10.2017 19:57

Meine Bluse fiel, befreiend, nun musste nur noch der Rest weg. Als ich sie ihren Hals hinab küsste, war ich erstaunt, dass sie sich nichts anmerken ließ, beziehungsweiße nicht reagierte, als ich über ihre Narben küsste. Klar sie waren nicht schön, aber stören taten sie mich auch nicht, ich hoffte, dass sie bei den anderen Narben auch nicht reagiert. Ihr Shirt war schnell ausgezogen, sie machte es mir alles andere als schwer. Ihre Arme legte sie auf meinen Rücken und ich tat es ihr gleich und ließ meine Arme unter ihren Körper wandern um sie von ihrem BH zu befreien. Auch der war schnell weg und ich zog sie in einen Kuss, bevor ich mich ihren Brüsten zuwandte und mich kurz mit ihnen aufhielt. Doch allzu lange wollte ich dies nicht, da ich ein anderes Ziel hatte und das lag tiefer, meine Hände wanderten zu ihrer Hose um diese zu öffnen während ich meine Kuss-Spur von vorhin ihren Körper hinunter fortsetzte.


------> Das fällt nun eindeutig in den FSK18 Bereich gleich, deshalb gehts dort auch weiter (FSK18 | Amanda & Jemmy | A bond beneath the surface)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.10.2017 00:26.

Amanda
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Amanda am 03.11.2017 02:02

Ihre Aussage brachte mich zum Nachdenken, vielleicht hatte sie Recht und er wartete, aber irgendwie bezweifelte ich es, warum sollte er sich noch an uns, vor allem an mich erinnern? Es machte keinen Sinn. Ich antwortete ihr nicht, da ich da schon das Geräusch wahrnahm.
Auch ihre Frage, was mit der Eule passiert war ignorierte ich, da ich zu geschockt von dem Brief war. Anscheinend hatte sie ja doch Recht, so wie es schien, aber das war jetzt unwichtig, darüber würde ich sie oben aufklären. Sie fragte mich mehrmals was los war, doch ich antwortete nicht, meine Gedanken drehten sich und mir wurde schlecht, verdammte Scheiße, warum? Warum musste er sich an mich erinnern, warum verfolgte er mich immer noch? Was soll die Scheiße?!
Erst als sie mir nachging und ein drittes Mal fragte, was los war reagierte ich und schrie sie einfach nur an: „Komm einfach mit, ich erklär es dir oben!", bevor ich immer nervöser mit der Eule in meinen Armen mein Schritt-Tempo erhöhte und mich auf den Weg zu meinem Schlafsaal machte. Gegen Ende rannte ich schon fast, beim Eingang angekommen war ich so daneben, dass ich kurz brauchte um das Rätsel zu lösen um rein zu kommen.
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, weder zu Jemmy noch zu den anderen die im Gemeinschaftsraum waren, ging ich rauf in den Schlafsaal. Ich war leider nicht alleine, eine Zimmerkollegin saß in ihrem Bett und las in irgendeinem Buch. Ich sah rüber und sagte so ruhig wie möglich: „Geh. Bitte. Jetzt!" Meine Stimme war zittrig und ich konnte mich kaum beherrschen, doch zum Glück gab es keine Diskussion, sie sah wie ich drauf war und ging einfach.
Ich ging zum Bett und legte die Eule nieder, bevor ich ins Bad ging, etwas Wasser holte und es ihr gab. Meine Gedanken spielten verrückt und immer wieder kamen Flashbacks zurück, so nahe war ich diesem Monster seit damals nicht mehr gewesen. Vorerst ignorierte ich Jemmy einfach und kümmerte mich um die Eule, das war gerade das einzige das mich ablenkte und mich davon abhielt komplett durchzudrehen. Das musste alles ein böser Traum sein, das konnte nicht sein! Warum, warum, warum musste das sein. Wir waren nicht bereit, ich war nicht bereit, im Moment war ich wieder dieses kleine Mädchen, gleich verängstigt wie damals, mein ganzer Körper zitterte. Meine Atmung war immer noch schwer und ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Immer wieder sah ich alles vor mir, das ganze Blut, die Fetzen die dieses Biest meinen...meinen Eltern rausgerissen hatte. Es war klarer als es die ganzen letzten Jahre war.
Irgendwann schlug meine Angst in Wut um, ich stand wortlos auf, ging zu einem der Schränke und schlug einfach dagegen, fest genug, dass meine eigene Hand so stark schmerze, als wäre sie gebrochen. „Verdammte Scheiße, warum?", sagte ich dann zu mir selbst. Was ist falsch mit diesem Bastard, dass er mich immer noch verfolgte und woher wusste er das alles?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2017 02:07.

Jemmy
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Jemmy am 03.11.2017 03:12

Amanda war total neben der Spur. Es war kaum auszuhalten. Meine Fragen beantwortete sie nicht .
Sie schrie mich lieber an. Na klasse...erschrocken blieb ich kurz stehen. Was bei Merlins Socken war passiert?
Sie war wieder wie  ein Stein. So viel sagend und durchschaubar dass sie glatt fünf Bücher innerhalb von einer Stunde voll schreiben könnte.
Zum Schluss rannte sie, doch war sie so dermaßen neben der  Spur, dass sie etwas brauchte um das Rätzel zu lösen. Oh man  in mir breitete sich die Panik immer mehr aus. 
Mein Leben war die reinste Achterbahn Fahrt.  Da schienen  die Probleme, die ich bis vorhin noch mit ihr hatte wie ein arg kleines schon fast lächerlich klein zu sein.
Oben im Schlafsaal angekommen schickte sie erst mal eine Mitschülerin raus, sie gehorchte sofort  Mit ihr wollte ich mich gerade nicht anlegen.
Dennoch sagte sie kein Wort. Stattdessen kümmerte sie sich um den Vogel, der dankbar das Wasser trank.
Es War, als wenn ich wie Luft wäre .  Sie ignorierte mich und das machte mich wütend.
Nun schlug sie gegen den Schrank. Zeit einzugreifen. Das Mädchen machte mich allmählich wütend. Ich ging zu ihr rüber, packte sie grob am Arm und zog sie grob zu mir. "Rede mit mir!", verlangte ich von ihr in einem ernsten Tonfall. Nun schüttelte ich sie. Diese Ungewissheit fraß mich von innen heraus auf. Ich würde nie in meinem Leben Ruhe finden. Das war sicher. 

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Amanda
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Amanda am 03.11.2017 03:24

Sie packte mich grob und zog mich zu sich und verlangte, dass ich mit ihr reden solle. Meine Emotionen spielten nun noch verrückter, denn ich begann zu lachen, verdammt was war mit mir los? Als sie mich dann schüttelte, fand ich wieder halbwegs in die Realität zurück und sah sie nur mehr ernst an. „Was wird denn wohl groß los sein?", fragte ich sie. Was wäre wohl so schlimm, dass ich mich nicht beherrschen konnte? Ich gab ihr ohne noch etwas zu sagen den Brief und ging wieder zum Bett wo ich mich zu der Eule setzte und sie begann zu streicheln.
Dann untersuchte ich sie kurz, sie war arg zugerichtet, aber könnte es schaffen.
Es war ein Männchen. „Ich nenn dich Harbinger und werde dich trainieren ihm die Augen auszukratzen.", stellte ich dann fest. Das war jetzt mein Plan, ich würde ihn aufpäppeln und ihn trainieren, dass er Fenrir angreift. Ich streichelte ihn noch ein bisschen, es war irgendwie beruhigend.
Inzwischen schien Jemmy ja den Brief gelesen zu haben, zumindest ihr Gesichtsausdruck vermittelte den Eindruck. Den ersten Schock schien ich verdaut zu haben, doch mein Körper hatte sich noch nicht gefangen, immer noch zitterte ich, als hätte es hier Minusgrade.

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Jemmy
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Jemmy am 03.11.2017 13:19

So langsam machte mir das Mädchen Angst. Warum bei Merlins Unterhose fing sie nun an zu lachen. Ich wich automatisch einen Schritt zurück und schaute sie skeptisch an. Ich wollte ihr schon eine Ohrfeige geben, aber da konnte ich so gerade eben noch an mich halten.
Ich nahm den Brief entgegen und las ihn mehrere Male durch. Ich brauchte eine Weile um zu realisieren, was diese Worte ergaben. Das Blut darauf nahm ich nur periphär war. Wieder uns wieder las ich die Wörter, die grauenvolle Sätze bildeten. "Woher....", brachte ich nur zustande. Tränen stiegen in mir auf, die Panik, die ich gerade eben hatte, war nichts im Vergleich zu dem, was ich grade ampfand. Ich war kurz davor zu hyperventilieren. Mein Herz drohte mir aus der Brust zu springen, der Schweiß brach aus. Ich hatte ein Rauschen in den Ohren. Selbst wenn sie gerade etwas gesagt hätte, ich hätte es nicht hören können. Vor meinen Augen tazten Sternchen. Dennoch nützte es nichts, gerade in eine Panickatacke zu verfallen.
Ich versuchte, meine überschnelle Atmung zu beruhigen und ging ein paar Schritte im Schlafsaal hin und her. Das konnte doch nicht? Aber wie? "Ist er etwa hier?", wollte ich wissen. "Aber wäre es nicht besser, wenn wir dann getrennt sind? Dann hat er länger zu tun..." In meinem Kopf herrschte abgrundtiefe Leere. Nichts schien mehr von Bedeutung zu sein.
Ich hatte wieder Angst um mein Leben, noch einmal durchlebte ich den Albtraum vom Sommer. Wie er mich biss, wie er mit dir redete. Wie er sich daran ergötzte, mir weh zu tun nur um mich dann halb verblutend liegen zu lassen.
Die Panickattacke wuchs wieder und überrannte mich wie eine Herde wildgewordene Büffel. Ich war noch nicht bereit, gegen ihn anzukämpfen. Der Albtraum würde nie enden. Erst dann, wenn ich tot wäre. Das war sicher.

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Amanda
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Amanda am 03.11.2017 17:48

Als sie dann realisiert hatte, was los war, konnte sie nur ein ‚Woher' stammeln und Tränen stiegen in ihre Augen. Ich schwieg, es gab nichts was ich sagen konnte, da ich die Frage nicht beantworten konnte, nein, ich fragte mich selbst genau das selbe. Sie wurde immer unruhiger, fing schon fast an zu hyperventilieren, fing sich dann aber wieder und ging umher. Sie stellte mir erneut Fragen und wurde wieder nervöser. Ich versuchte mich zu konzentrieren und einen klaren Gedanken zu fassen. Eine Zeit überlegte ich, bis ich ihr dann antworten konnte.
„Nein, also nicht im Schloss, das kann ich mir nicht vorstellen. Entweder auf den Ländereien, oder...", meinte ich selbst noch sichtlich nervös, unterbrach aber meinen nächsten Gedanken. Es konnte nicht sein, wer sollte uns verraten haben? Wer sollte uns beobachtet haben? Angelus. Aber das machte ja auch keinen Sinn, doch es war im Moment die einzige logische Schlussfolgerung.
„...oder aber jemand hat uns verraten, jemand der für ihn arbeitet.", führte ich meinen Gedanken dann doch aus. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter, es konnte nicht Angelus sein, ich vertraute ihm, ich habe ihm alles anvertraut, das kann einfach nicht sein! Ich begann wieder stärker zu zittern, die Angst und das Gefühl von Verrat überkam mich. „U-Und der Grund warum ich will dass du hier schläfst, ist...", ich schluckte schwer, bevor ich weiterredete, denn ich wollte es mir selbst nicht eingestehen, doch es war nun mal so, „...dass ich Angst habe und nicht alleine sein will."
Ich konnte meine eigenen Worte nicht glauben, doch sie hatte es sowieso schon mitbekommen. Mitbekommen dass ich Angst hatte, mitbekommen dass ich gleich hilflos im Moment war wie sie, mitbekommen dass ich mich oft nur so stark gebe es aber noch lange dauern würde, bis ich wirklich bereit wäre. Wenn er jetzt vor mir stehen würde, wäre es gleich wie in dem Moment als Angelus als Werwolf vor mir stand. Zu lange hatte ich mich mit anderen Sachen abgehalten und gedacht ich würde es schon schaffen, doch das wäre jetzt vorbei, ich würde mich nur mehr aufs Training konzentrieren und darauf meine Fähigkeiten zu verbessern. Die Wut überkam mich wieder, jetzt wollte ich den Bastard erst Recht tot sehen.

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Jemmy
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Jemmy am 03.11.2017 19:34

Länderein? Ich konnte kaum Luft bekommen und ich musste mir welche zufächern. Ohje, ich hoffte, dass ihre Vermutung nicht zutreffen würde. Das wollte ich einfach nicht. Das konnte nicht einfach wahr sein. „Aber das Schloss ist doch geschützt..." Meine Hoffnungen starben, dass die Schutzbarrieren stark genug waren, um ihn aufzuhalten. Dumbledore konnte doch nicht eine Bestie ins Schloss oder auf as Gelände lassen.
Ich fühle mich gerade so hilflos wie seit dem Vorfall. Und das, obwohl das Schloss als sicherste Ort gelten sollte. Neben Gringotts.
Ihr Verdacht, dass hier jemand für ihn arbeiten würde...ich musste mich setzen. Ich setzte mich direkt neben Amanda und zerknüllte den Brief.
Ich drehte meinen Kopf zu Amanda. Ihre Worte beruhigten mich auf kuriose Art und Weise. Ich war nicht die einzige, die hier totale Angst hatte. Ich schluckte einmal. „Gut, dann bleibe ich hier.", versprach ich ihr und schaute ihr fest in die Augen. Ich konnte nicht zulassen, dass er uns etwas antat. Der Kamfgeist in mir wuchs und die Panik von vorhin verflog.
Nicht nur Amanda brauchte jemanden, der gerade für sie da war. Ich brauchte auch jemanden. Und da wir beide die Gemeinsamkeit Fenrir hatten, war es gut, wenn wir füreinander da waren. Ich musste nicht alleine durch die Ganze Sache. Das erleichterte mich ungemein.

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Amanda
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Amanda am 03.11.2017 20:27

Sie schien die Realisation dass er nahe sein konnte ziemlich mitzunehmen, denn sie musste sich selbst Luft zu fächern und setzen. Selbst kam ich aber auch nicht besser damit klar, wann war denn schon das letzte Mal, dass ich darauf bestand nicht alleine zu schlafen...? Ich glaube damals im Krankenhaus... Verdammt, weg mit den Gedanken! Die brachten uns hier nicht weiter. „Ja, das Schloss ist geschützt, der Wald aber leider nicht und es könnte immer jemanden geben der für ihn arbeitet. Da werde ich die nächsten Tage noch genauer nachforschen, vielleicht finde ich etwas heraus.", meinte ich dann nachdenklich. Als ich es dann aber fertig ausgesprochen hatte wurde mir etwas schwindlig, da es hieß, dass ich mich selbst eventuell in Gefahr begeben musste und ihm näher kommen könnte als ich wollte. Meine Gedanken kreisten um Angelus, ich würde ihn zur Rede stellen müssen, das könnte durchaus gefährlich werden, wenn es wahr wäre, doch warum sollte er sowas tun?!
„Danke.", meinte ich nur und sah sie ebenfalls an. Es war jedoch nun nicht der Zeitpunkt um Schwach zu sein, sie brauchte mich gleich wie ich sie, deshalb atmete ich tief durch und versuchte dass das Zittern aufhören würde. „Ich könnte dich morgen gebrauchen. Die Bibliothek, ich müsste dort ein oder zwei Bücher entwenden und ich brauch jemanden, der Schmiere steht, hilfst du mir?", fragte ich dann wieder selbstsicher. Wenn er schon hier war, sollten wir uns vorbereiten, dass wir wenigstens irgendeine Chance haben.

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Dante
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Dante am 03.11.2017 20:42

sorry

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2017 20:42.

Jemmy
Gelöschter Benutzer

Re: Mädchenschlafsaal Jahrgang 6

von Jemmy am 03.11.2017 20:43

Allmälich konnte ich wieder ruhiger werden. Es nützte uns nichts, wenn wir uns vor lauter Panik nur im Kreise drehen würden und immer wieder anfaingen, panisch herum zu laufen.
diese Stärke kannte ich nicht an mir. Aber schneinmal hatte ich einen starken Überlebenswillen gezeigt. Sonst wäre ich nach dem Vorfall nicht mehr am leben gewesen.
Allein ein Gedanke hatte mich am Leben erhalten. Und nun hatte ich Amanda an meiner Seite. Zusammen würden wir uns gegenseitig stärlken können . Auch wenn mir bewusst war, dass wir augenscheinlich nichts gegen ihn anrichten konnten, ich würde wenigstens mit der Gewissheit sterben, dass ich noch einmal gegen ihn kämfen konnte. Dass ich nicht einfach so aufgeben wollte. Ich wollte ihn zeigen, was ich konnte. Ich würde mit erhobenen Haupt in den Tod maschieren. Er sollte sehen, dass ich mich darauf freute.
Ich grummelte vor mich hin. "Das ist zeimlicher Mist.", kommentierte ich ihre Aussage nur. Wer schloss sich denn so einer Bestie nur freiwillig an? Wahrscheinlich Leute, die ihn auf kuriose Art und Weise anhimmelte. Leute, die von ihn gezwungen oder erpresst wurden. Das konnte ich mir sehr gut bei ihm vorstellen.
Ich nickte nur. Amanda und mich verband so einiges. Einige Teile unserer Bezeihung waren recht merkwürdig. Aber dennoch hielten wir zusammen.
Eine kurioses Paar, denn unterschiedlicher hätten wir nicht sein können. "Klar, ich helfe dir. Ich lenke die Bibliothekarin ab.", meinte ich grinsend.
Hier im Schloss ging es nicht mehr darum, den ganzen Schulstoff zu lernen. Wir mussten uns verteidigen und dazu mussten wir uns vorbereiten.

Antworten
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