Raum der Wünsche
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Collin
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Wünsche
von Collin am 08.11.2017 21:18Sie wusste, wie sie mich provozieren konnte. Ich lehnte mich einfach in den Sessel zurück und schaute zu, wie sie ganz langsam ihre Bluse aufmachte und sie schließlich ganz auszog.
Dann machte sie sich daran, mir mein Shirt auszuziehen. Ich grinste sie an. Fuhr mit meinen Fingern über ihre Haut, während sie mein Shirt immer weiter hochschob.
Erst, als es um das Ausziehen ging, ließ ich von ihr ab.
Die Zeit verflog und ich konnte gar nicht sagen, wie sehr ich die Zeit mit ihr genießen konnte. Ich konnte hier im Raum der Wünsche wesentlich besser entspannen als in der Besenkammer oder im Gemeinschaftsraum. Ich war dankbar, dass mir der Raum gezeigt wurde.
Irgendwann aber würden wir wieder in unser Gemeinschaftsraum gehen müssen. Es ärgerte mich ein wenig, aber dennoch konnte ich das nicht umgehen.
Nach nur gefühlt Sekunden, es mussten aber Stunden gewesen sein, standen wir beide schließlich auf. Wir mussten wohl oder übel wieder zurück gehen, auch wenn ich sie nur ungern in ihr Schlafsaal gehen lassen wollte.
Nun standen wir hier und ich war dabei, mich wieder anzuziehen. Das Grinsen war mittlerweile Dauerzustand.
Selina
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Re: Raum der Wünsche
von Selina am 08.11.2017 18:45Zum Glück hatte er meine Aussage nicht falsch verstanden, sondern wusste gleich wie ich sie gemeint hatte. Seine Herausforderung nahm ich natürlich gleich an, biss mir auf die Unterlippe und öffnete meine Bluse, Knopf für Knopf, so langsam und provokant wie möglich. Als sie endlich offen war, streifte ich sie ab und lies sie achtlos zu Boden fallen. Dann machte ich mich daran ihm das Shirt auszuziehen, indem ich ihm langsam vom Bauch weg nach oben fuhr und das Shirt gleich mitnahm. Gegen Nacktheit an sich hatte ich nichts, zumindest nicht vor ihm, oben ohne kannte er mich ja schon, ich hatte nur etwas gegen das was darauf folgen würde. Dazu war ich einfach noch nicht bereit, ich vertraute Collin, vollkommen, doch die Angst war noch zu groß. Ich hoffte einfach, dies würde sich bald ändern und wir könnten es so gut wie möglich genießen.
Collin
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Wünsche
von Collin am 07.11.2017 21:41Ich lachte kurz. "Ich bin kein Schleimer, ich sag nur die Wahrheit." Ich grinste Selina an und musste mir ein erneutes Lachen verkneifen, als sie mich mit diesem Blick anschaute. Aber sie kam wieder uf mich zu und zog mich wieder in einen Kuss. Ich wollte mich eigentlich entschuldigen, aber das Ganze war doch anders gekommen als geplant. Es nützte nichts, alles bis auf das kleinste Detail zu planen. Oft kam es doch ganz anders als man dachte. Und das hier konnte im Moment nicht besser laufen.
Ihre Nächste Aussage brachte mich zuerst etwas aus dem Konzept. Aber ich bezweifelte, dass sie damit etwas erreichen wollte, wovon sie gerade noch sagte, das sie davor Angst hatte.
Ich genoss dennoch ihre Berührung und ich grinste sie an. "Du auch.", meinte ich herausfordernd und deutete auf ihre Bluse, indem ich daran zupfte.
Selina
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Re: Raum der Wünsche
von Selina am 07.11.2017 00:15Sobald ich die Worte ausgesprochen hatte, zog er mich ebenfalls in einen Kuss, es war schön endlich zu wissen, dass wir gleich füreinander fühlten. Seine nächste Aussage brachte mich zum Schmunzeln. „Schleimer. Und doch, ich bin dumm.", meinte ich gespielt traurig und zog ihn wieder in einen Kuss. Jetzt musste ich Lily wohl doch danken, dass sie zu mir sagte, ich solle mit ihm darüber reden, denn man sieht ja was daraus geworden ist und das obwohl ich gerade mal sechs Wörter von mir gegeben hatte. Irgendwie schon komisch, aber ich werde mich auf keinen Fall über sein Einfühlungsvermögen beschweren. Meine Hand ließ ich über seine Brust streichen und sah ihn dann gespielt beleidigt an. „Du hast zu viel an.", meinte ich und konnte die Mine nicht aufrechterhalten, sondern fing gleich an breit zu grinsen. Die Worte sollte ich vielleicht besser wählen, immerhin waren wir gerade vorhin noch beim Thema Sex, nicht dass er dachte ich wollte jetzt mit ihm schlafen, ich wollte nur seine Muskeln wiedersehen.
Collin
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Wünsche
von Collin am 06.11.2017 22:39Meine Worte schienen sie sprachlos werden zu lassen. Sie saß einfach auf meinem Schoß und sagte nichts. Kurz beschlich mich das Gefühl, dass ich genuschelt haben musste und sie mich nicht richtig verstanden hatte. Aber so schnell der Gedanke kam, genauso schnell war er wieder verschwunden. Sie hatte mich verstanden.
Noch bevor ich ihr antworten konnte, zog sie mich in einen Kuss. Sofort setzte ich mich aufrecht hin um ihn zu erwidern. Sie löste sich von mir und sagte genau die Worte, die mich zum Grinsen brachten. Sofort küsste ich sie wieder. Als ich mich von ihr löste, lehnte ich mich zurück um sie besser sehen zu können. "Du bist nicht dumm. Du bist süß und niedlich. Und ich würde dich um nichts in der Welt eintasuchen wollen.", meinte ich zu ihr.
Selina
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Re: Raum der Wünsche
von Selina am 06.11.2017 22:21Als er meinen Namen sagte wurde ich hellhörig und sah ihn an. Was würde denn nun kommen? Würde er mich abservieren, weil es mit mir einfach zu kompliziert war? Würde er es einfach nicht verstehen und mich mit irgendeiner Aussage doch dazu bringen es einfach zu tun?
Als er dann aber begann zu reden, konnte ich nicht glaube was ich hörte, hatte ich mich gerade verhört? Hatte er wirklich ‚ich liebe dich' gesagt? Kann das sein? Hirn, Herz? Habt ihr beide das auch gehört? Denn selbst bekam ich nur mehr mit, dass er mir in keiner Form wehtun wolle, den Rest verstand ich gar nicht mehr. Einen Moment saß ich nur da und konnte nichts tun, war einfach durch den Wind. „Hast...Hast du gerade...?", brachte ich nur raus. Herz, mach du, Hirn und ich klinken uns mal aus, wir sind beide gerade überfordert...
„Ich bin dumm. Dachte du wolltest einfach aufstehen und gehen, weil ich dir zu kompliziert bin.", gab ich dann zu, bevor sich ein Grinsen auf meinem Gesicht breit machte und ich ihn, bevor er noch etwas sagen konnte, in einen Kuss zog. Als ich mich dann wieder von ihm löste, sah ich ihm in die Augen und ließ mein Herz für mich reden: „Ich liebe dich auch.".
Collin
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Re: Raum der Wünsche
von Collin am 06.11.2017 22:03Mein Verdacht bestätigte sich. Ich seufzte leise und versuchte Selina weiterhin mit meiner Hand, die über ihren Rücken strich, zu beruhigen.
Mittlerweile war es nicht nur eine Beruhigung für sie. Sondern auch für mich. Ich brauchte diese Bewegug um meine Gedanken beisammen halten zu können.
Dass sie sich darum sorgte, wusste ich nicht. Ich hatte mir selber schon das eine oder andere Mal Gedanken darum gemacht. Aber nie Sorgen. Sicher hatte ich das eine oder andere darüber gehört. Sowohl das positive als auch das negative. Mein Gedanke war allerdings, dass der Mensch sowas doch gerne tat wenn daraus sogar Kinder hervorgingen und dann nich Geschwister folgten. Und was Spaß machte, wollte man doch wiederholen. Wie allerdings das erste Mal verlaufen würde...darüber war ich mir selber nicht ganz im Klaren. Ich müsste es einfach heraus finden. Ich schluckte einmal und wählte meine Worte mit Bedacht. "Selina.", fing ich an um ihre Aufmerksamkeit wieder zu bekommen. "Ich habe auch ein wenig Angst davor. Aber ich liebe dich und werde dich zu nichts drängen oder dir in irgeneiner Form wehtun." Ich hatte gerade ein paar entscheidende Worte gesagt, wie mir im Nachhinein auffiel. Sie waren einfach so gekommen ohne dass ich groß darüber nachdenken musste. "Aber Angst vor einer Sache zu haben macht das Ganze nur noch schlimmer als es hinterher ist.", versuchte ich sie weiterhin zu beruhigen. Manchmal musste man einfach die Augen zumachen und durch die Situation durchgehen. Mal mit sehr viel Vorsicht, manchmal mit weniger. So oder so musste man seine Ängste irgendwan überwinden können.
Selina
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Re: Raum der Wünsche
von Selina am 06.11.2017 21:37Er begann mich am Rücken zu streicheln und fragte nach. Ich ließ einen Seufzer von mir und schüttelte den Kopf. Lily, das ist deine Schuld, du hast gesagt ich soll mit ihm reden, wenn das nach hinten los geht, dann bekommst du aber was zu hören. „Das erste Mal. Ich hab Angst.", war alles was ich dann sagte. Ich wollte es nicht weiter ausführen, wollte eigentlich gar nicht darüber reden, aber es musste wohl sein, sonst würde mich das irgendwann noch verrückt machen. Meine Gedanken waren die perversesten von jedem den ich kannte, immer kreisten sie um nicht jugendfreie Themen und den ganzen Tag war ich nur am tagträumen, aber wenn es wirklich darum ging dies alles umzusetzen, fühlte ich mich wie ein kleines Kind. Am liebsten würde ich ihm das alles sagen, doch ich konnte nicht, ich brachte es nicht übers Herz, ich wollte ihn nicht enttäuschen.
Collin
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Wünsche
von Collin am 06.11.2017 19:36Irgendetwas ging in ihr vor, das spürte ich. Sie hatte vorhin schon so komisch reagiert und jetzt schien sie sich noch unwohler zu fühlen. Es musste an meinem Gesagten liegen, etwas anderes konnte ich mir nicht vorstellen.
Manchmal würde ich nur zu gern in ihrem Kopf Mäuschen spielen wollen um zu wissen, was in ihr vorging. Aber das konnte ich nicht. Nagut, nur ganz selten wollte ich Mäuschen in ihrem Kopf spielen.
Ich legte eine Hand auf ihren Rücken und versuchte, sie mit einem sanften Streichen zu beruhigen. "Was meinst du?", wollte ich wissen. Wovon redete sie? Ich konnte mir im Groben vorstellen, was sie meinte. Aber bevor ich hier ein Thema anschitt, wollte ich lieber wissen, worüber sie genau denn nachdachte.
Selina
Gelöschter Benutzer
Re: Raum der Wünsche
von Selina am 06.11.2017 16:17Okay, seine Aussage machte es nicht besser, denn nun wusste ich nicht was mir lieber wäre: Wirklich so eine Größe wie ich es bis eben angenommen hatte, oder dass es wirklich so aufbauscht und er eigentlich...sehr klein...ist. Beides wäre eine Katastrophe, verdammt, er soll einfach normal sein. Nicht zu groß, nicht zu klein, einfach perfekt passen! War das denn so schwer?
Er schien mit der Situation genauso überfordert zu sein wie ich, ein aufseufzen konnte ich mir nicht unterdrücken, dann ließ ich meinen Kopf auf seiner Schulter nieder und begann ihm durchs Haar zu fahren. „Warum muss alles so kompliziert sein?", fragte ich ihn schließlich. Es war nicht fair, ich wollte einfach nur die Zeit mit ihm genießen und mir über sowas keine Gedanken machen. Lily hatte mir zwar etwas geholfen, aber solche Sorgen konnte mir niemand komplett nehmen...
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