Jungenschlafsaal Jahrgang 6

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 28.06.2017 18:56

Kurz verspannte ich mich, als Wyatt meine Hand in seine nahm, dann jedoch entspannte ich mich und erwiderte seinen Händedruck leicht. Ich war ihm dankbar, dass er mich nicht raus warf oder mich schräg ansah, weil ich so früh am Morgen einfach neben seinem Bett stand. Ich wüsste nicht, wie ich darauf reagiert hätte.
Ein wenig unbeholfen zuckte ich mit den Schultern. "Es klang so, als wollte sie niemanden dabei haben, der sich zu viele Gedanken um sie machte.", murmelte ich und blickte Wyatt dann ein wenig unschlüssig an. "Bin ich wirklich so herzlos?", fragte ich ihn leise. Vermutlich würde er, selbst wenn es so war, lügen, um meine Gefühle nicht zu verletzen oder so. Also warum stellte ich die Frage überhaupt. "Vielleicht hab ich mir das auch selbst zuzuschreiben. Ich glaube, ich habe sie ziemlich mies behandelt." Warum auch immer ich ihm das jetzt erzählte. Aber ich hatte sonst niemanden, mit dem ich über so etwas reden könnte.
Ich drehte überrascht meinen Kopf zu ihm, als er anbot mit zu kommen. Ich öffnete den Mund, um irgendwas zu sagen, war aber komplett überfordert davon. Warum mussten alle um mich herum immer so nett zu mir sein, obwohl ich mich aufführte, wie ein aufgeschrecktes Huhn? Dann nickte ich leicht. "Wenn es dir echt nichts ausmacht..", murmelte ich und lächelte ihn dann dankbar an. "Allerdings... bleiben wir über Nacht.. Wenn das okay ist? Und wir gehen gleich. In einer halben Stunde... spätestens.", meinte ich dann. Ich wusste nicht, ob er das unbedingt wollte. Einen ganzen Tag und eine Nacht mit mir im Krankenhaus zu verbringen.
Dann fiel sein Blick auf den Ring und er fragte, ob er ihn verwahren sollte. "Nein.", sagte ich, vielleicht ein wenig zu schnell. "I-Ich meine... Ich passe diesmal besser auf ihn auf.", versprach ich und schloss wieder meine Hand um den Ring.

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Wyatt
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Wyatt am 28.06.2017 18:21

Für einen Moment lächelte ich leicht als sie schmunzelte. Ganz so schlechte konnte es doch dann nicht aussehen oder? Doch was sie dann sagte, brachte mich dazu mitfühlend ihre Hand zu nehmen. Ihre Schwester war krank? Ich wollte gar nicht daran denken, wie ich reagieren würde wenn ich erfuhr, dass mein Bruder ins St. Mungo müsste. Dennoch war es bei Gabriella und ihrer Schwester wohl noch etwas ganz anderes. Sie kannten sich erst seit kurzem und hatten soweit ich wusste nicht das beste Verhätnis zueinander. Ich presste die Lippen zusammen, nickte und hörte ihr zu. Ich konnte  ihr immerhin ansatzweise nachempfinden, was ihr wohl gerade durch den Kopf ging. "Ich kenne deine Schwester nicht gut. Vielleicht hat sie auch Hoffnung du könntest ihr Trost spenden und will das nur nicht äußern?" das ähnelte mir dann sogar ein bisschen. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie jemanden mitnehmen möchte, von dem sie glaubt dass sie ihm egal ist. So ticken Menschen nicht. Du könntest ihr deine Sorgen auch äußern.." murmelte ich leise und versuchte zu helfen. Ich fuhr mir erneut durchs Haar und war mir nicht sicher ob ich meine nächsten Worte nicht noch bereuen würde. "Würde es dir helfen wenn ich mitkommen würde? Ich kann einen kühlen Kopf bewahren, wenn du es nicht kannst." sagte ich mit gedämpfter Stimme und sah Gabriella fragend an. Sie war zu mir gekommen, weil sie Sorgen hatte. Das hieß vermutlich, dass sie mich brauchte.
Ich sah auf den Ring in Gabriellas Handfläche und grinste leicht. Doch dann fiel mein Blick auf die Halskette an dem er hing und mein Lächeln verblasste ein bisschen. Die Heirat war uns aufgezwungen worden und wahrhaftige Romantik war bei uns auch nie im Spiel gewesen. Ich konnte verstehen, dass sie den Ring nicht am Finger tragen wollte. Dennoch schmerzte es mich. Ich hatte das nie so für mein Leben gewollt. Eine Verlobte die mich ablehnte. Aber wie sollte es anders sein?
"Soll ich ihn besser verwahren?" bot ich leise an. Das würde vermutlich größeren Ärger ersparen.

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 28.06.2017 17:44

Irgendwann öffnete Wyatt tatsächlich die Augen. Verschlafen sah er sogwar wahnsinnig niedlich aus. Ich schreckte ein wenig zurück, als er sich so plötzlich aufrichtete. Kurz lächelte ich erleichtert, dass er endlich wach war, dann jedoch verdrehte ich die Augen, als er fragte, ob ich Sehnsucht nach ihm hätte. "Natürlich nicht, was denkst du von mir?", fragte ich kopfschüttelnd, musste jedoch ein wenig amüsiert schmunzeln.
Er rutschte ein wenig bei Seite und ich kletterte in sein Bett. Lange wollte ich zwar nicht bleiben, aber es war doch wesentlich angenehmer, wenn ich saß und nicht so auf ihn herab blickte.
"Meine Schwester ist passiert... mehr oder weniger. Sie muss ins St. Mungo und hat mich gebeten sie zu begleiten.", ich seufzte leise. "Ich mache das gern, aber... naja... ich bin nicht wirklich gut in sowas. Ich eh... ich mache mir Sorgen um sie und ich hab keine Ahnung wie ich die ganze Nacht bei ihr sein soll und so tun soll, als würde ich mir keine Gedanken darum machen. Weil ich glaube... das ist das, was sie von mir erwartet." Ich flüsterte immer noch, weil ich niemanden wecken wollte.
"Achso... eh.. sie hat im Übrigen den Ring gefunden.", meinte ich mit einem kleinen Lächeln und öffnete meine Hand, in der der Ring immer noch an der Kette befestigt lag. Ich hatte mir die Kette nicht um gemacht, mir den Ring auch nicht an den Finger gesteckt, sondern ihn nur in meiner Hand gehalten. Ich hatte Angst ihn wieder zu verlieren.

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Wyatt
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Wyatt am 28.06.2017 17:05

Meine Vorhänge waren immer zugezogen. Ich hatte Angst, dass mein Shirt im Schlaf verrutschen würde und mein Mal zum Vorschein brachte. In dieser Nacht schlief ich relativ gut. Ich hatte keine Alpträume oder sonstige Störungen. Vermutlich hätte ich noch Stunden lang schlafen können. Wenn nicht jemand so eindringlich meinen Namen flüstern würde...
Verschlafen öffnete ich die Augen und erblickte ausgerechnet Gabriella. Was tat sie hier? Ein Blick auf meine Uhr verriet mir, dass es noch keine humane Zeit zum aufstehen war. Ich zuckte zusammen, als sie mich an der Schulter berührte und und setzte mich dann blinzelnd auf. "Was ist los...?" brachte ich hervor und versuchte ihr ins Gesicht zu sehen, doch es war immer noch relativ dunkel. Sie sagte sie hätte nicht viel Zeit. Was wollte sie jetzt um diese Uhrzeit von mir? "Hast du Sehnsucht nach mir bekommen?" ein kleines Grinsen stahl sich auf mein Gesicht. Doch aus ihrem Gesicht las ich eine gewisse Besorgnis. Falls ich mich in meinem Zustand nicht irren sollte...
Ich strich mir durch die Haare und versuchte schneller wach zu werden. Gleichzeitig rutscht ich nach hinten, dann könnte sie sich zu mir setzen wenn sie wollte. "Was ist passiert?" fragte ich erneut nach, diesmal mehr bei der Sache.

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 28.06.2017 15:54

Ich wollte in meinen Schlafsaal gehen. Wollte ich wirklich. Ich wollte meine Sachen zusammen packen und dann sofort wieder zu Hazel gehen, um mit ihr ins St. Mungo zu gehen. Aber als ich die Treppen vom ersten Stockwerk nach unten lief, hatte ich mit jeder Stufe, auf die ich trat, ein mulmigeres Gefühl im Bauch. Das war jetzt eine Situation, in der Hazel mich als Schwester brauchte und ich hatte keine Ahnung, wie ich damit umgehen sollte. Abgesehen davon, waren mir Krankenhäuser suspekt und ich hatte Angst, dass es etwas Ernstes mit ihr war und sie verlangte quasi, dass ich genauso desinteressiert war, wie sonst und dass ich mir Sorgen machte, das wollte ich ohnehin nicht zugeben. Ich bekam jetzt schon Kopfschmerzen von meinen sinnlosen Gedanken.
Schließlich war ich schon fast vor dem Eingang zum Slytheringemeinschaftsraum angekommen, da machte ich kehrt. Ich wusste nicht, wieso, aber ich hatte gerade das Bedürfnis mit der einzigen Person zu reden, die sich irgendwie, wenn auch zwangsweise, um mich scherte. Da ich neulich erst im Hufflepuffgemeinschaftsraum war, wusste ich jetzt auch, wo er lag und wie ich dort rein kam. Es war Sonntag, demnach war kaum jemand schon um diese Uhrzeit wach und auch niemand im Gemeinschaftsraum. Ich ging leise die Treppen nach oben, öffnete dann die Tür zum Jungenschlafsaal der Jungs im 6. Jahr und lugte erst vorsichtig rein. Auch hier schienen noch alle zu schlafen.
Ich lief zu Wyatts Bett hinüber und zog den Vorhang ein wenig bei Seite. "Wyatt!", flüsterte ich, weil ich niemanden sonst wecken wollte. "Hey... Wach auf. Ich hab nicht viel Zeit.", murmelte ich und rüttelte dann vorsichtig an seiner Schulter.

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 10.06.2017 14:58

Ich konnte nicht anders, ich musste lachen. Wie sollte man denn perfekt Schnarchen? Das war wirklich eine seltsame Vorstellung. Wenn man Schnarchte, war es meist eher nervig, als perfekt. Aber ich wollte seine Ansichten nicht kaputt machen. Vielleicht würde es ihn dann ja weniger stören, wenn ich schnarchte, sollte ich überhaupt schnarchen.
„Ja, vermutlich hast du recht.", meinte ich also nur amüsiert. Zur Last fallen... Das klang schon wieder so, als wäre ich die einzige, die irgendwelche Ansprüche hatte. Zur Last fallen würde er mir nicht, wenn er schlafwandelte. Nur gruseln würde ich mich, wenn er plötzlich in der Nacht neben dem Bett stehen oder aus dem Fenster klettern wollte, statt neben mir zu liegen.
„Gut.. Ich glaube aber, dass ich auch niemand bin, der dir die Decke wegnehmen würde.", meinte ich dazu. Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, ob ich das machen würde. Ich hatte mir noch nie wirklich mit jemandem das Bett geteilt. Zumindest nicht langfristig und zum Schlafen. Wer weiß, vielleicht war ich auch besitzergreifend gegenüber meiner Decke und würde ihn wirklich ohne schlafen lassen, aber absichtlich würde ich es, denke ich, nicht tun.
Wyatts Körper war warm, fühlte sich jedoch nicht im Ansatz so weich an, wie seine Haare. Ein leichtes Prickeln überzog meine Haut an den Stellen, an denen Wyatt sie berührte und ich musste zugeben, dass es irgendwie seinen Reiz hatte, etwas unbedingt zu wollen, aber nicht zu dürfen. Wir hatten gesagt, es sollte nur ein Kuss werden und da ich nicht am Ende wie ein Flittchen wirken wollte, das es unbedingt nötig hatte mir dem Kerl zu schlafen, würde ich von mir aus auch nichts dahingehend machen. Ich hatte es versucht und er wollte nicht. Aber sich zurück halten zu müssen war mal eine andere Art von Aufregung.
Dann allerdings entfernte Wyatt sich wieder von mir. Und scheinbar hatte er dann auch fürs erste genug von mir. Zumindest kam es so rüber, als er mich darum bat zu gehen.
„Okay..", murmelte ich nur und stand auf, zog den Vorhang bei Seite und holte dann meine Kleidung wieder. Ich zog mir die Hose an und streifte meine immer noch nassen Schuhe über. Dann nahm ich meinen BH und meine Bluse. Wyatts Pullover behielt ich an, denn meine Bluse war immer noch feucht.
„Man sieht sich.", sagte ich noch als eine Art von Verabschiedung, denn das würde ja unvermeidlich bleiben und verließ dann seinen Schlafsaal. Ich würde nicht in die Große Halle gehen, um etwas zu essen. Ich würde fürs Erste in meinen Gemeinschaftsraum gehen und mich dann dort umziehen. Denn so halb nass würde ich mich nirgendwo hin setzen. Außerdem sahen meine Haare aktuell aus, wie eine Katastrophe. Das musste ich erst einmal wieder richten, bevor ich irgendwem unter die Augen trat.

--------> Thread frei

Antworten Zuletzt bearbeitet am 10.06.2017 14:59.

Wyatt
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Wyatt am 10.06.2017 05:28

"Selbst wenn du schnarchen würdest, würdest du vermutlich perfekt schnarchen, sofern man das kann." ich grinste leicht und stellte mir einen perfekten Rhythmus dabei vor, in einer perfekten Tonlage und wunderbar als Hintergrundmusik. Ich schüttelte wage den Kopf. "Mir ist zumindest nichts aufgefallen, was dir zur Last fallen könnte." sagte ich nachdenklich und kratzte mich am Ellbogen. "Decken nehm ich nicht weg. Ich kann auch ohne Decke schlafen, mir macht so etwas nichts wirklich aus." glaubte ich zumindest. Ich hatte mir nie das Bett mit jemanden geteilt, vorausgesetzt wir vollführten gerade den Liebesakt. Dann hatte ich mein Bett aber auch wieder für mich alleine. Eigentlich ziemlich traurig. Aber mehr hatte ich nie gewagt.
Gabriella erwiderte den Kuss ebenso stürmisch wie ich und mit der Entwicklung des Kusses oder besser gesagt der Küsse, wusch auch meine Lust. Ihre Hand brannte auf meiner Haut, aber keineswegs im negativen Sinne. Ich wollte mir mein Shirt und ihren Pullover vom Leib reißen und sie an mich pressen. Ihre warme, weiche Haut spüren und ihren Körper kennenlernen. Ich schlang die Arme um sie und ließ ebenfalls eine Hand unter den Stoff gleiten. Sie hatte wirklich makellose Haut. So rein... ein komplettes Gegenstück zu meinem Körper. Ich hielt inne, öffnete die Augen und sah sie an. Sie war wirklich wunderschön. Und sie hatte es nicht verdient in meine Familie einzuheiraten. Ich entfernte mich langsam und schwer atmend von ihr. "Gut...gut...das sollte fürs erste reichen..." murmelte ich und setzte mich wieder auf meinen Platz. Mittlerweile war ich mir nicht mehr so sicher, dass die Zukunft doch ganz schön werden konnte. Uns würde ein krieg bervorstehen und wir waren meiner Meinung nach auf der falschen Seite. Ich schluckte und lugte hinter den Vorhang. "Ich glaube die anderen kommen bald wieder... viellecht sollten wir das erstmal beenden und du solltest denke ich was essen gehen. Noch bekommst du sicher etwas zu Essen ab." ich versuchte ein Lächeln, doch meine Gedanken kreisten viel zu sehr umher.

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 10.06.2017 03:19

Ich lachte leise. "Als würde ich schnarchen.", meinte ich Kopfschüttelnd. "Schlafwandeln bezweifle ich... Ich bin zumindest noch nirgendwo außerhalb meines Bettes aufgewacht. Und du? Schlafwandelst du oder redest du im Schlaf? Das fände ich nämlich, glaube ich, gruselig.", meinte ich ehrlich. Ich hatte zumindest schon gruselige Dinge darüber gehört. Leute, die aus dem Fenster fielen oder gruselige Dinge von sich gaben.
"Kuscheln fände ich okay.", meinte ich dann. "Solange du mir nicht die Decke weg nimmst, kannst du schlafen, wie du willst." Solange er nicht schlafwandelte oder im schlaf redete. Mit dem Schnarchen würde ich klar kommen. Dann wüste ich wenigstens immer, dass er noch lebt.
Ich leichtes Grinsen huschte über meine Lippen, als Wyatt seine Hand in meinen Nacken legte und sich zu mich zog. Als ich ihn diesmal küsste, war ich kein Stück vorsichtig und erst recht nicht zaghaft. Meine Hand fuhr zu seinen Haaren, die tatsächlich nicht nur ziemlich weich aussahen, sondern sich auch so anfühlten.
Auch wenn er gesagt hatte, es sollte nur ein Kuss sein und nicht mehr, konnte ich mich dabei nicht zurück halten. Meine Hand fuhr zu seinem Shirt, beziehungsweise eher darunter. Solange ich nur erkundete, war das doch noch im erlaubten Bereich, oder?

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Wyatt
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Wyatt am 10.06.2017 01:37

Ich nickte ein wenig erleichtert. "Gut. Hast du Angewohnheiten? Schnarchen...kuscheln...Schlafwandeln.." ich grinste leise und dachte über meine eigenen Schlafangewohnheiten nach. Aber ich wüsste keine. War es eine Angewohnheit, dass ich mir meinen linken Arm aufkratzte oder Traumbedingt? Ich konnte mich an Träume selten erinnern.
"Du willst noch mehr?" ich grinste und lehnte mich zu ihr rüber. "Nagut." ich legte sanft meine Hand in ihren Nacken und zog sie langsam aber bestimmt näher zu mir. Ich küsste sie erneut, diesmal weniger sanft und fordernder. Zufrieden stellte ich fest, dass wir immerhin ansatzweise eine gewisse Chemie hatten. Auch wenn so etwas auch schnell ausarten konnte...
Meine andere Hand legte sich derweil auf ihre Hüfte, die nun wieder bedeckt von Stoff ist. Leider. Weshalb hatte ich es vorhin abgelehnt?

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Gabriella
Gelöschter Benutzer

Re: Jungenschlafsaal Jahrgang 6

von Gabriella am 08.06.2017 14:01

Ich lächelte Wyatt leicht an. Mir hatte schon einmal jemand gesagt, ich hätte ein schönes Lächeln, aber noch nie, dass es mir stand, wenn ich lachte. "Danke..", murmelte ich etwas überfordert mit dieser Art vom Kompliment.
Ich musste leicht grinsen, als Wyatt ernsthaft fragte, ob er denn mit mir in einem Bett schlafen könnte. "Ich hoffe doch, dass du mit drin schläfst. Ich würde ungern die ganze Zeit allein schlafen.", meinte ich. Ich hatte mich in Hogwarts schon so daran gewöhnt mit anderen zusammen in einem Raum zu schlafen, dass ich mich immer automatisch einsam fühte, sobald ich in den Ferien Zuhause war. Außerdem hatten die meisten Jungs den angenehmen Vorteil, dass sie eine wahnsinnig warme Körperwärme hatten und ich schlief gerne warm.
Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, was ich von dem Kuss halten sollte. Er war anders, als die anderen Küsse, die ich in meinem Leben hatte. Als hätte ich hier Angst etwas kaputt zu machen. Das war seltsam. Als Wyatt seine Hand auf meine legte, war ich drauf und dran sie weg zu ziehen. Aber ich mochte das sanfte Streicheln irgendwie, also ließ ich es zu.
Ich biss mir leicht auf die Unterlippe, als Wyatt dieses "Und?" fragte. "Ehm...", machte ich und wusste nicht so recht, was ich darauf antworten sollte. "Darf ich... darf ich noch mal?", fragte ich ihn. Nicht, weil ich den Kuss so schön fand. Einfach nur, weil... Ich weiß auch nicht.

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