Besenkammer

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Selina
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Re: Besenkammer

from Selina on 09/21/2017 09:09 PM

Seine Frage schien er sich selbst schon beantwortet zu haben, denn nun merkte er wo seine Hände waren. Er schaffte es dann endlich den Knopf zu öffnen und mir die Robe abzunehmen. Eigentlich hätte ich ihm ja helfen können, doch es machte irgendwie zu viel Spaß nur zu warten bis er fand wonach er suchte. Dafür würde ich ihm ab jetzt zur Hand gehen. Collin zog mich dann sanft zu sich und küsste mich. Diese Küsse erwiderte ich natürlich und meine Hände begannen seine Seite runter zu streichen. Seine Hand glitt inzwischen meinen Rücken entlang nach unten zu meinem Hintern, so tat ich es ihm gleich und meine Hände wechselten von seiner Seite nach hinten und packten ihm am Po. Die Küsse wurden leidenschaftlicher und intensiver, ich spürte wie mir immer wärmer wurde.

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Collin
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Re: Besenkammer

from Collin on 09/20/2017 11:25 PM

Selina schien doch schon arg von mir abgelenkt zu sein. Egal. Ich war es schließlich auch. Mit dem finden des Knopfes. Es frustrierte mich allmälich. Ich biss mir auf die Zunge und suchte weiter. "Zu tief? Was meinst du mit zu tief?" Dann machte es klick, ich tastete mich langsam von ihrem Bauch nach oben und fand schließlich den Knopf ihrer Robe. Ich löste ihn aus der Lasche und ließ die Robe an ihr herunter fallen. Dann lete ich eine Hand in ihren Nacken, ich hatte ihn jetzt wesentlich schneller finden können als ihre Robe. Ich zog sie sanft zu mir und fing an, sie zu küssen. die andere Hand legte ich auf ihren Rücken und ließ sie langsam nach unten wandern.

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Selina
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Re: Besenkammer

from Selina on 09/20/2017 11:11 PM

Fragte er das, oder war das eine Aussage? Naja, egal, er hatte jedenfalls Recht. „Ja, das stimmt wohl.", erwiderte ich etwas abgelenkt. Seine Muskeln faszinierten mich und ich fuhr ihnen sanft entlang. Sein Shirt war inzwischen aus und er tastete an mir herum, hatte wohl den gleichen Gedanken. Er suchte anscheinend den Knopf meiner Robe, aber dafür war er zu tief. „Also da wo du gerade rumfummelst bist du zu tief.", meinte ich auf seine Frage die er klar sich selbst stellte. Ich musste mich zusammenreißen nicht über seine Tollpatschigkeit loszulachen, aber er könnte seine Hände ruhig lassen wo sie waren, das störte mich auch nicht im geringsten.

Reply Edited on 09/20/2017 11:15 PM.

Collin
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Re: Besenkammer

from Collin on 09/20/2017 10:55 PM

Ich war froh, dass es so dunkel war, dass sie nicht sah dass ich leicht rot wurde. Ich war ein bescheidener Typ und konnte nicht so gut mit Komplimenten umgehen. "Aber fühlen ist doch genauso gut..." Es klang eher wie eine Frage. Ich spürte ihre Hände auf meine Haut. Mir wurde ziemlich warm und ich hob die Arme kurz, um mir das Shirt ausziehen zu lassen. Ich hatte das Gefühl, dass ich viel schneller wenig Kleidung anhaben wprde als sie. Immerhin hatte sie noch ihre Robe an. Ich tatstete nach ihr und versuchte sie, ihr abzustreifen. Es war gar nicht so einfach, im dunkeln überhaupt etwas zu erkennen und ich hoffte, dass ich nicht die Geduld verlor. "Wo ist denn der Knopf?", flüsterte ich vor mir her, ich fand so einiges bei ihr. Aber nicht das, was ich gerade suchte. Ich seufzte leise.

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Selina
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Re: Besenkammer

from Selina on 09/20/2017 10:47 PM

„Den einzigen Nachteil den wir hier drin haben, ist dass ich deine Muskeln nicht so gut sehe wie ich es gerne hätte.", meinte ich nach dem Kuss. Inzwischen waren meine Hände schon wieder unter sein Shirt gerutscht und waren gerade dabei es ihm erneut auszuziehen. Einen Schritt weiter als vorhin wollte ich gehen, ich konnte nicht anders. Natürlich wollte ich jetzt nicht mein erstes Mal in einer Besenkammer haben, aber das von vorhin war mir irgendwie zuwenig, ich wollte mehr, alleine schon aus dem Grund, da er jetzt mein Freund war. Ich hoffe ich übertreibe nicht wieder...

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Collin
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Re: Besenkammer

from Collin on 09/20/2017 09:04 PM

Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, wie sie mich irgendwohin zog. Ich stolperte mehr hinter ihr her als dass ich ging. Ich hatte nur kurz Zeit um mich umzuschauen. Besenkammer? Hatte ich richtig gesehen?
Ich hörte, wie sie die Tür verriegelte und schon hatte sie mich in einen Kuss gezogen. Ich war von allem noch etwas überrumpelt, dennoch legte ich meine Arme um sie um sie zu küssen.
Hier war es ziemlich dunkel und es roch komisch, aber das störte mich gerde nicht im geringsten.

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Gwenog
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Re: Besenkammer

from Gwenog on 06/01/2017 05:38 PM

"Doch das kannst du.", widersprach ich ihm. "Du kannst es versuchen und entweder sie stellt sich gut an oder sie tut es nicht. Wenn du sie dann immer noch nicht leiden kannst, dann ist es eben so, aber zumindest hast du es dann versucht.", meinte ich. Ich wüsste beispielsweise auch nicht, ob ich überhaupt jemals wieder ein Wort mit Remus wechseln wollte. Er hatte mich ziemlich verletzt. Ich hatte zwar keine Ahnung, was Wyatt gemacht hat, dass er sie anscheinend verärgert hatte, aber... das hier war Wyatt. Den konnte man doch gar nicht nicht gern haben.
Als er nach meiner Hand griff dürckte ich sie leicht. ein leichtes Lächeln trat auf meine Lippen. "Du bist glaube ich auch der einzige, der das so sieht.", murmelte ich ebenso leise. Ich glaube, außer ihm würde mich sonst niemand als 'zu gut für diese Welt' bezeichnen. Die meisten verfluchten mich wohl eher oder ignorierten mich oder redeten ab und an mal mit mir. Vermutlich hatte ich mir das auch irgendwie selbst zu verschulden. Ich hing normalerweise mit meinen Gedanken nur beim Quidditch und machte mir keinen Kopf um mein Umfeld.
Als Wyatt dann vorschlug wieder nach draußen zu gehen, nickte ich langsam. Dann hob ich sein Hemd vom Boden auf, holte kurzerhand meinen Zauberstab aus meiner Tasche, murmelte ein Reparo, wodurch die Knöpfe wieder zurück an das Hemd flogen und reichte es ihm dann. Es wäre vielleicht doch ganz gut, wenn er mehr an hatte, als nur die Hose.
"Wollen wir den Rest des Tages den Unterricht schwänzen und... irgendwas anderes machen?", fragte ich ihn dann und überlegte, was man denn in Hogwarts so groß machen konnte, außer Quidditch zu spielen. Bei Merlin, ich war so durch. Ich hatte echt keine anderen Hobbys, außer diesem...

-----------> Thread frei

Reply Edited on 06/01/2017 10:04 PM.

Wyatt
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Re: Besenkammer

from Wyatt on 06/01/2017 04:48 PM

Ich schüttelte den Kopf. "Unwahrscheinlich wirklich. Die Sache ist auch, ich weiß nicht das Geringste über ihr Leben. Ich hab zwar irgendwie mitbekommen, dass sie noch einen Zwilling hat, was ich anfangs irgendwie kompliziert fand...aber ich hab nie gefragt was dahintersteckt. Ich kann aber jetzt auch nicht einfach so auf sie zukommen..." zumindest sträubte sich etwas in mir dagegen. Ich würde mit diesem Menschen schon mein restliches Leben verbringen, da musste ich das nicht auch die letzten Monate meiner 'Freiheit' tun...
Irgendwie fand meine Hand Gwens und hielt sie fest. Ich nickte auf ihre Aussage hin, dass sie für mich da war und auch in Zukunft da sei würde. Es musste nicht mehr gesagt werden. Ich beruhigte mich langsam wieder und atmete tief ein und aus. "Du bist viel zu gut für diese Welt..." murmelte ich leise und lächelte leicht. Wenn ich mir jetzt sofort jemanden aussuchen müsste de ich heiraten würde, würde meine Wahl sicher auf Gwen treffen. Nicht etwa, weil ich romantische Gefühlefür sie hegte. Das was ich gerade fühlte ging noch viel tiefer. Und irgendwie hatte ich die Gewissheit, dass wir uns niemals verletzen würden, eben aus diesem Grund. Außerdem passte auch sonst irgendwie alles...
Dennoch würde ich es vermutlich nicht tun. Ich wollte für Gwen ein glückliches und unbeschwertes Leben haben. Nicht gefesselt an einen Mann mit so viel Narben. Einen mit Grübchen un einem netten Lächeln. Einer, der sie vielleicht mit Muggelsachen erfreuen konnte und sie bei jedem Spiel anfeuern würde.
Auf den Gängen war es wieder still geworden. "Wir könnten jetzt die Chance nutzen und aus der deprimierenden Kammer rausgehen..." murmelte ich mit einem kurzen Lächeln. Was würde ich nur machen wenn ich meinen Abschluss hatte und ich einen Rückzugsort brauchte?... Aber vielleicht war es auch gar icht die Besenkammer. Vielleicht war Gwen einfach mein Rückzugsort...

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Gwenog
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Re: Besenkammer

from Gwenog on 06/01/2017 03:53 PM

"Vielleicht ist das auch einfach ihr Alltagsblick.", versuchte ich es so. Manche Menschen sahen einfach immer böse aus, auch wenn sie gar nicht wütend waren. Vielleicht legte sich das auch irgendwann bei ihr. Vielleicht würden die zwei sich am Ende richtig gut verstehen, wenn sie anfängliche Schwierigkeiten aus der Welt schafften. Oder jemand müsste dieses Mädchen einfach eliminieren, bevor es eine Hochzeit gab.
Ich bemerkte Wyatts Reaktion nicht, als ich auf das Todessermal an seinem Arm blickte, doch als ich ihn wieder an sah, schmerzte mir sein Blick. Und dann tat er etwass, das ich so noch nie bei ihm erlebt hatte. Er fing an zu weinen. Sofort schloss ich ihn in eine Umarmung, hielt ihn einfach nur fest und strich ihm behutsam über den Rücken. Ich sagte kein Wort, sondern ließ ihn einfach nur weinen, während ich krampfhaft versuchte nicht dasselbe zu tun. So sehr schmerzte es mir, Wyatt so leiden zu sehen.
Auch als er sich beruhigt hatte, fand ich noch keine Worte, sondern blickte ihn einfach nur an. Ich bemerkte seinen beschämten Ausdruck, aber mich störte es nicht. Ich hatte in letzter Zeit gemerkt, wie gut es manchmal tat, einfach alles raus zu lassen und Wyatt machte noch so viel mehr durch, als ich. Das war eigentlich überhaupt nicht vergleichbar mit meinen Pillepalleproblemen.
"Dafür brauchst du dich nicht bei mir bedanken, Wyatt.", sagte ich leise. "Ich bin für dich da. Und daran wird weder dieses Mal etwas ändern, noch irgendeine Hochzeit."

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Wyatt
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Re: Besenkammer

from Wyatt on 06/01/2017 03:20 PM

Ich schüttelte den Kopf. "Nein, sicher nicht. Ich hab beim ersten Treffen irgendwie die Kontrolle verloren und sie hasst mich jetzt. Sehr sicher. Ich sehe es an ihren Blicken." sagte ich überzeugt und seufzte leise. Es war ja so. Warum sollte ich das verleugnen? Das Leben welches ich dann führen würde, wäre vermutlich weniger schmerzhaft aber immer noch engeengt. Ich würde einen Ring an meinem Finger tragen müssen un dann wäre es sicher kein Geheimnis mehr. Die Schüler von Hogwarts fanden so etwas leider sehr schnell heraus.
Seit einer langen Zeit wie ich fand, war mein Kopf von lästigen Gedanken befreit und mein Körper erfüllt von Gefühlen. Weder Ansgt noch Verzweiflung waren darunter und von mir aus konnte das eine Weile so andauern. Doch das tat es natürlich nicht. Gerade weil mein Kopf so wunderbar leer war, vergaß ich eine fundamentale Sache. Meine Hände ruhten gerade auf Gwens Hüfte, als ich merkte wie sie sich versteifte. Überrascht und irritiert sah ich sie fragend an und folgte dann ihrem Blick. Sofort fror mein Inneres ein und ich ließ von Gewog ab. Wehement schüttelte ich den Kopf auf ihre nicht ausgesprochene Frage ob ich ein Todesser sei, obwohl das Indiz dazu sichtbar auf meinem Arm prankte. Es wurde geziert von etlichen Kratzspuren, Versuche, in der Verzweiflung es zu entfernen. Die meisten unbewusst im Schlaf hinzugefügt. Ich erwartete, dass sie sich von mir abwandte und die Kammer verließ. Wer hätte das nicht gemacht? Die meisten wären wohl direkt zur Schulleitung gegangen oder hätten es anderen erzählt. Was verständlich war. Vielleicht hoffte ich auch ein kleines bisschen, dass mich jemand enttarnen würde. Allein für das Mal auf meinem Arm würde ich sicher nach Azkaban kommen oder nicht? Das wäre tatsächlich eine Art von Freiheit.
Aber Gwenog tat nichts der gleichen. Sie kam wieder näher und ihre Berührung und ihr Blick und einfach die Tatsache, dass sie immer noch da war, brach irgendwas in mir auf. Mein Körper krümmte sich und sackte in sich zusammen. Alles was ich als Schutz um mich errichtet hatte bröckelte und kam zum Vorschein, auch Emotionen von denen ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie in mir getragen hatte. Ich wusste nicht, wann ich das letzte Mal geweint hatte. Denn dafür hatte es unter dem Dach meines Vaters nicht weniger Strafe gegeben. Mein Körper zitterte als alles der letzte Jahre aus mir herausbrach und Gwen jetzt wirklich eine Art Rettungsring für mich war, da ich mich ohne sie sicher nicht mehr auf den Beinen halten konnte. Ich konnte nicht sagen wie lange es dauerte bis ich mich wieder beruhigt hatte, aber wir waren immer noch in der Kammer und draußen hörte ich Stimmen von Schülern, die mich wieder zurück in die harte Realität holten. Doch ein kleines bisschen besser fühlte ich mich. Weniger angespannt und geladen. Ich hatte neuen Gefühlen Platz geschaffen. Ein wenig beschämt fuhr ich mir über mein Gesicht und sah dann Gwen an. "Danke..." brachte ich leise und matt hervor, obwohl dieses Wort nicht einmal ansatzweise beschrieb, wie ich mich gerade fühlte.

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