Krankenflügel

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Emily
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Emily am 06.05.2018 17:22

Ich hatte mich schon am Vormittag auf den Weg zu der alten Eiche auf den Ländereien gemacht. Wie so oft war ich alleine unterwegs. Irgendwie würde ich nie so wirklich mit anderen war. Natürlich hatte ich einige Freunde, doch die hängen nicht ständig mit mir rum. Ich war aber auch gerne mal alleine, weswegen mich das eher weniger störte. 
Als ich an der Eiche ankam war noch niemand dort und ich hatte den Platz für mich alleine. Ich setzte mich an den Stamm gelehnt und holte mein momentanes Lieblingsbuch hervor. Es war von einer englischen Schriftstellerin und ihre Schreibweise war einfach fesselnd, weswegen es mir auch nicht sehr schwer viel in die Welt aus Buchstaben ein zu tauchen. 
Ein knacken in der Ferne ließ mich auf schrecken und ich schaute mich nach dem Ursprung um. Es dauerte auch nicht sehr lange ehe ich die Gruppe von Slytherin Jungen sah, die auf die Eiche zu steuerten. Schnell schnappte ich mir mein Buch und kletterte den Baum hoch. Dort angekommen machte ich es mir bequem und begann wieder zu lesen. Die Slytherin-Gruppe setzte sich unter den Baum, dies bedeutete für mich, dass ich hier nun etwas fest saß. Naja egal ich hatte ja mein Buch bei mir. Ich vertiefte mich wieder in das Buch und las weiter.
Etwa eine Stunde später erhoben sich die Jungen wieder und liefen in Richtung schloss zurück, vermutlich war nun Zeit für das Mittagessen. Auch ich merkte, dass es solangsam seit für eine Mahlzeit war. Natürlich wollte ich nicht, dass die Jungs-Gruppe bemerkt das ich die ganze Zeit über ihrne Köpfen saß weshalb ich noch ein paar Minuten ausharrte. 
Ich steckte schließlich mein Buch weg und begann wieder den Baum runter zu klettern. Gerade als ich nach einen dünnen Ast greifen wollte brach dieser ab und ich merkte wie es mich in Richtung Boden zog. Ich versuchte noch meien Fall etwas abzufedern. Doch ein Knacken in meinem Arm verriet mir, dass dies nicht so ganz geglückt war. Ein Schmerz zog sich durch meinen Arm und ich merkte wie mir eine Träne über die Wange ran. Aus Reflex nahm ich mit meinem Arm eine Schutzhaltung ein und machte mich dann auf den Weg in Richtung schloss. Doch anstatt ich in die Große Halle zum Essen ging machte ich mich auf dem Weg zum Krankenflügel.
Weitere Tränen liefen mir über die Wangen und ich hätte schreien können vor Schmerz. Doch ich wollte keine Aufmerksamkeit erregen. Ich biss meine Zähne zusammen und lief den Flur entlang in Richtung Krankenflügel.  Dort angekommen stieß ich die Tür auf und kämpfte mit den stärker werdenen Schmerzen die meine Knie weich werden ließen. Ich war gerade eingetreten als ich merkte wie meine Beine Weg sackte. Auf den Knien sitzend hielt ich mir immernoch meinen schmerzenden Arm fest. 

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Leticia
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Leticia am 06.05.2018 16:35

Es war ein ruhiger Tag und ihr Blick fiel mehrmals aus dem Fenster. Auf dem Tisch vor ihr lagen einige Kräuter, die sie sorgfälgi zerstieß um daraus Salben herzustellen. Heute schien die Sonne, wie schon die letzten Tage und Leticia wusste, dass sie nachher noch ein wenig rausgehen würde. Eben dann, wenn die Ablöse kam.
Keines der Betten war belegt, aber es hatte auch kein Quidditchspiel gegeben und die anderen Verletzungen hatte sie so recht schnell heilen können. So war sie allein und genoss sogar etwas die Ruhe. Es war immer ihr Traum gewesen Heilerin zu werden und das sie nun auch noch Heilerin in Hogwarts war, setzte dem allen noch ein Krönchen auf. Lächelnd zerstieß sie weiterhin die Kräuter. Der Duft der freisetzenden Öle geriet in ihre Nase und es war durchaus kein unangenehmer Geruch, aber er kitzelte dennoch ein wenig in der Nase.

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Xeno

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Re: Krankenflügel

von Xeno am 08.04.2018 18:55

Sie ließ mir meine Macken, das schätze ich hoch an.
ich war nicht einfach, meist eine Frohnatur, doch ich war ein Ravenclaw dazu und ich hasste es zu versagen. Ich hätte besser sein können.
Dass KAyleigh und ich uns so nahe waren, nun es war absolut nicht abschreckend, doch ich habe nicht viel darüber vorher nachggedacht. Sicherlich, ihre Nähe schätze ich sher, auch dass sie mir zuhörte, mich ansah. Doch so nahe waren wir usn nie gwesen udn ich war auch kein anderem so nahe gekommen, jemals zuvor.
Es hat sich nicht ergeben, da war mein Interesse nie groß genug gewesen.
War es das jetzt?
Was würde gleich passieren?
Würden wir unküssen?
Nicht hier!
nein, ich will das nicht vor den Schülern.., oder doch?
ich darf nicht.
Aber ich will.
Oder?
Mein Kopf war selten überlastet, doch das schaffte mich ziemlich.
Was ich dann tat war wohl eine Kurzschlussreaktion, etwas, das sich nicht bewusst so entscheidne habe, sondern was mich bestimmt hat.
Etwas übernatürliches, irgendtewas hielt mich davon ab, ihre Zuneigung zu erwiedern udn aus dim Streicheln an meiner Wange wurde kurz darauf ein griff ins Leere, denn ich ging einfach an ihr vorbei, einfach weg, und zwar so schnell wie möglich. Ich ranntte nicht, doch es war sichelrich auch kein Gänsemarsch. Ich verschwand einfach und die peinliche Stille unterbrach sich nur durch meine raschen Schritte durch den ganzen Krankenflügel, hinaus aus dem Raum dann gab ich mir Mühe so shcnell wie möglich genug Schritte zwischen mir und der Frau zu lassen, die ich gerade ohne ein Wort einfahc zurück gelassen habe.
[Xeno out)


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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Kayleigh am 07.04.2018 16:53

Gut, das konnte ich verstehen. Dann sollten wir vielleicht einfach nicht bei den Schülern bleiben und sollten irgendwo alleine und ungestört sein. Aber vielleicht nicht jetzt, obwohl mir die Vorstellung gefiel. 
"Na gut. Ich lasse dich", flüsterte ich und mir gefiel die Berührung und wie tief wir uns in die Augen sahen. Ich würde ihn erstmal lassen, allerdings glaubte ich das Xeno trotzdem nicht alles verhindern konnte. Aber er brauchte es und ich wollte ihn nicht ändern, weil ich ihn liebte so wie er war. Verdammt, ich war gerade dabei mich wirklich in einen meiner besten Freunde zu verlieben und es wirklich ernst zu meinen. Es war mir immer ernst, aber es sollte auch endlich mal funktionieren und gleichzeitig wollte ich unsere Freundschaft nicht zerstören. 
Mein Herz schlug schneller und ich wollte nichts sagen. Er wusste das ich nur helfen wollte und war mir nicht böse. Jetzt waren wir uns wirklich nah und theoretisch konnte ich Xeno jetzt küssen, aber das war bestimmt unpassend und außerdem traute ich mich irgendwie nicht, auch wenn ich ihn schon gerne küssen wollte. Vorsichtig strich dann aber doch über seine Wange. Sanft und ganz langsam. Es füllte sich so wunderschön an! Das war anders und ich hatte es so intensiv wirklich noch nie gefühlt.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.04.2018 16:54.

Xeno

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Re: Krankenflügel

von Xeno am 06.04.2018 18:40

"Ach Kay, du mutige Frau! 
Du kannst das..und vor dir könnte ich das vielleicht auch, ber nicht vor den Schülern", meinte ich leise und führte sie etwas abseits von den Schülern, an ein Fenster ran, die Betten drunherum standen leer.
Ich berrührte sie am Arm, zärtlich, wertschätzend.
"Du kannst sagen was du willst Kleine Löwin, doch ich werde mir immer bei sowas Vorwürfe machen. Denn ich habe es vorrausgesehen unf ich hätte es verhindern können.
Hör auf mir das alles gut zu reden... ich bin der Hauslehrer , ich bin von jedem dieser Schüler/innen hier", damit deutete ich auf die Kinder welche nun schliefen:" der Lehrer. Ich hätte es sehen können. Daher lass mich mies fühlen...", ohne es bewusst wohl zu tun stande  wir uns sehr nahe. Die Augen ineinander vertieft.
Sie wollte mir helfen - ich schätze das ja auch.
Aber ich war ein Verrückter Mann mit Zukunftsversionen in meinen Träumen und einem Hang alles dramatidch zu gestikulieren und wahrzunehmen. Sollte sie mich doch so lassen...ich brauchte es
Keinesfalls nahn ich es ihr übel...ich...sah sie eonfach nur an, unsere Körper kamen sich näher und noch immer hatte ich eine Hand auf ihren Arm. Langsam, wie benommen legte ich meine andere auf ihre Taille. 


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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Kayleigh am 05.04.2018 16:00

Sie sollten auch ruhig schlafen. Ich wusste nicht wer so einen Spruch konnte, aber solche Menschen lernten es wahrscheinlich oder so. Diese Person sollte sowas auch fühlen und bestraft werden. 
Wir waren zusammen nach Hogwarts gegangen und waren in einer Clique gewesen. Natürlich wusste ich wenn er sich Sorgen machte oder ihn etwas beschäftigte. 
"Nein, musst du nicht! Du kannst nicht alles verhindern und nicht jeden beschützen. Natürlich würde ich das auch gerne, aber es geht nicht. Keiner macht dir Vorwürfe. Also tu es selber nicht und gib dir bitte nicht die Schuld. Manchmal muss man seine Gefühle zulassen...auch vor anderen. Du musst nicht stark sein...nicht bei mir", flüsterte ich. 
Wenn ich Jeremie überzeugen konnte, konnte ich es auch bei Xeno. Obwohl ich gerade etwas verwirrt war. Eigentlich wollte ich für ihn da sein, aber ich würde ihm auch Zeit und Ruhe geben und vielleicht konnte er dann über alles nachdenken. Ich wusste schließlich gerade irgendwie selber nicht so genau was zwischen uns war. 

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Xeno

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Re: Krankenflügel

von Xeno am 03.04.2018 20:26

Es war ziemlich ruhig geworden im Krankenflügel. Die Verletzen schliefen alle fast, so erschöpft waren sie.
Mit langsamen, bedächtigten Schritten entfernte ich mich auch von Domenico.
Siene Geschichte war grausam. Wer hatte so einen Spruch auf Lager? Das war beängstigend. Ich hoffe kein Schüler oder Schülerin unter uns hier im Schloß. Diese Persons ollte sofort verwiesen werden!
Mich stimmte das hier ziemlich nahcdeklich, fast schon traurig.
Kayleigh kannte mich, sie wusste, wenn mich etwas ernsthaft beschäftigte, wnen ich Sorgen hatte.
Ein leichter Seufzer entkam mir udn ich sah sie an, versuchte mich zu entspannen, aber es war schwer. Es war so schwer stark zu bleiben.
Ich merkte erst nicht wie laut und aufgewühlt ich sie ansprach als ich sagte: "Doch ich muss, Kayleigh! Ich bin ihr Lehrer, ich konnte sie nicht beschützen. Ich konnte es nicht verhindern !", ich erschrack mich sleber über meinen Ton ihr gegenüber. Mein gesicht war so wutverzerrt, ich hätte am Liebsten etwas umgeworfen.
Also zog ich mich etwas zurück, die Schüler/innen soltlen nicht geweckt werden.
Ich versuchte mit meinen Händne nahc ihren zu greifen, doch dnan ließ ich es wieder, ich war zu wütend.
"Tut mir leid, ich wollte dich nicth anschreien...es ist nur, ich hätte die Vorhersehung früher haben sollen, ich hätte sie besser nutzten sollen, statdessen habe ich geschlafen! ".


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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Kayleigh am 02.04.2018 17:39

Wir hatten ja auch die Verantwortung und wirklich alle hatten gekämpft. Aber wir waren mehr und stärker gewesen und jetzt wieder hier. Natürlich ging ich da nicht gleich, sondern hal mit. Sie konnten entführt werden. Wahrscheinlich von jungen Todessern aus Hogwarts und wahrscheinlich meistens aus Slytherin. Bei denen war ich sowieso immer misstrauisch, aber Domenico konnte echt viel und er war so cool und mutig und tapfer. Ich mochte den Jungen. "Mir geht es aber wirklich gut. Ich kannte den Zauber nur nicht und hätte vielleicht ein bisschen aufpassen sollen. Man stirbt nicht, aber es fühlt sich an als würde man ersticken", meinte Domenico. "Ich weiß, aber du bleibst trotzdem noch hier", meinte ich. Xeno sollte sich nicht so viele Gedanken machen. "Ich bin nicht die Einzige, die hilft. Sterben hoffentlich nicht gleich. Aber danke", meinte ich und lächelte etwas. Xeno war Professor und so, aber trotzdem musste er nicht immer stark sein. "Du musst nicht immer nur stark sein", flüsterte ich sanft und drehte mich zu Xeno um, als ich fertig war. Niemand konnte immer stark sein. 

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Xeno

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Re: Krankenflügel

von Xeno am 02.04.2018 14:21

Es war aufregend und beängstigend zugleich. Zusammen mit Kaxleigh spürten wir ein paar Schüler auf. Domenico, Lake und Jace, sowie Alena Liv und Lyle. Es war ein spannender, totbringender kampf gewesen , doch wir haben die verletzten Schüler in den Krankenflügel gebracht. 
Kayleigh begann mit den anderen Heilern die Schüler zu verarztrn. Ich gab mein Bestes doch die akonzentration war im Vergleich zu sonst sehr niedrig.
Meine Vorahnung hatte sich bestätigt, wiedereinmal unf plötzlich kam mir die Situation so sureal vor, so als ob es gar nicht passierte.
Wie konnten Schüler*innen bon hogwarts entführt werden ? Das konnten doch nur welche von hier sein!
Wer würde soetwas tun? Welche aus meinem Haus...oder Slytherins ?

So dachte ich nach; grübelte und sass auf einen der Stühle, die Lehne benutzte ich als Abstütze, dann stand ich irgendwann auf, schob den Stuhl weg und ging zu Kayleigh"Du machst das gut...ohne dich würden sie alle sterben", Domenico hatte es etwas erwischt, er hatte Male am Hals, als ob jemand ihn ersticken wollte.
Was für Menschen waren das...der Junge war erst 16!
Mir ging das sehr nahe, doch ich würde nicht weinen. Stark bleiben ist angesagt als Professor und Hauslehrer.
 


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Kayleigh
Gelöschter Benutzer

Re: Krankenflügel

von Kayleigh am 25.03.2018 17:56

Wir hatten die Schüler zum Glück vor einem Haus gefunden und sie wieder sicher nach Hogwarts gebracht. Und trotz romantischer Situation mit Xeno vorher hatte ich mich ganz gut konzentrieren können. Wir hatten sie gerettet und sie waren wirklich mutig und tapfer gewesen. Jetzt waren wir hier im Krankenflügel und ich half natürlich mit und versuchte mit meinen Fähigkeiten die Verletzungen so schnell es ging zu heilen. Die Suche hatte schon ziemlich lange gedauert, aber wir hatten sie ja gefunden. Jetzt konnte ich machen was ich konnte und liebte. Ich verarztete Lake und Domenico, damit es ihnen soweit so schnell wie möglich wieder gut ging. Sie waren so tapfer und mutig und würden es schon schaffen. Dann sah ich mehr oder weniger unauffällig zu Xeno. 

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