Zukunftsplay » 3

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Lilith am 05.06.2017 20:56

Warum haben die nettesten Menschen nur immer die Angewohnheit sich in das schlechteste Licht rücken zu wollen? Unverständlich in meinen Augen aber nun gut. Mich freute es, dass er glücklich mit seiner Direktheit war, es passte zu ihm. "Man sollte jeden Menschen so lassen wie er ist." Mehr viel mir zu diesem Thema auch nicht ein zu seinem Zweiten Satz nickte ich nur, ich hatte mir schon des Öfteren Gedanken darübergemacht und war immer zu derselben Antwort gekommen.
Als er wieder von den Schulaufgaben anfing musste ich schmunzeln, ja, ich war schnell fertig gewesen, obwohl ich mehr Fächer wie er gewählt hatte, sagen würde ich ihm das nicht, wie würde er sollte er das auch aufnehmen. Lieber eine von der Gesellschaft legitimierte Notlüge. "Nein stimmt nicht ich habe sicher genauso lang gebraucht wie du, nur habe ich mir die Zeit wohl besser aufgeteilt." Um meine Worte noch zu unterstreichen schüttelte ich zu Anfang den Kopf. Ich war auch nur immer so schnell, weil ich in der Stunde mitschrieb und die Lehrer da schon die meisten Lösungen ausplauderte, aber mitbekommen taten das nur sehr wenige.
Als Isaac seine Antwort auf die Frage, die er eigentlich mir gestellt hatte, gab, staunte ich nicht schlecht. Es war alles logisch und klar verständlich. Natürlich musste man den anderen Menschen nicht nur wahrnehmen um ihn zu kennen, sondern diesen auch in seinen Geist lassen um eine Verbindung aufzubauen. "Da hast du recht, aber es ist schwer, viele Menschen bauen eine emotionale Barriere um sich herum auf und wenn man es nicht schafft bis in ihren Geist zukommen, wird es immer eine oberflächliche Freundschaft bleiben, die man, auch wenn man den anderen in seinen Geist lässt, nie vertiefen wird können." Mein Blick war wieder zum Feuer gewandert, es half beim Nachdenken.

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Isaac
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Isaac am 05.06.2017 20:26

Ihre Reaktion zu beobachten machte Spaß. Jetzt sah sie mich doch einmal an, das machte es auf jeden Fall einfacher sie einzuschätzen. Ihr Schmunzeln zu sehen tat gut, wenigstens wusste ich jetzt, dass ich mich nicht komplett daneben verhalte.
Ihr Erröten konnte ich nicht einschätzen, war sie jetzt peinlich berührt, oder dachte sie jetzt, dass ich anfing zu flirten? Naja egal.
Dass sie mir aktiv zuhörte war jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung, sie ein bisschen besser kennen zu lernen und ihr Lachen auf meine scherzhafte Bemerkung klang ehrlich, also solang ich jetzt nicht was komplett taktloses mache, wird die Unterhaltung wohl weitergehen.
Was Lilith als nächstes sagt überraschte mich ein wenig. Ihre Einstellung gefiel mir, wenigstens bin ich nicht der einzige der so eine Einstellung vertritt. "Seh ich auch so, nur die meisten Menschen kommen nicht damit klar, macht das Zusammenleben nicht gerade leicht. Und was die Freunde angeht, da hast du wohl recht", kommentierte ich mit einem Lächeln ihre Aussage.
Sie hat ja auch Recht, wofür braucht man Hunderte auf die man sich nicht verlassen kann? Aber wenn man wenige hat, tut es umso mehr weh, wenn man von einem dieser dann mal verletzt wird.
"Das mit Zeitplanung sagst du so leicht, du warst aber sicherlich schon Stunden vor mir mit den Aufgaben fertig", lachte ich auf.
Über ihre Frage musste ich erst mal eine Zeit nachdenken. Es war nur fair, dass sie mir die Frage auch stellt, Gedanken darüber hab ich mir komischerweise noch nicht gemacht, obwohl ich ja sonst über viel nachdenke.
"Ich glaube man lebt nur deshalb nebeneinander her, weil man die andere Person nie aktiv mitbekommen hat, weißt du wie ich meine? Wir zum Beispiel haben uns schon öfters unterhalten, aber nie kennengelernt, weil es anscheinend für keinen von uns wichtig erschien, den anderen wirklich näher kennen zu lernen. Entweder es ging um Schule oder unsre Unterhaltungen waren von kurzer Natur, weil etwas anderes wichtiger erschien. Manchmal bist du gegangen, weil ein Freund von dir kam, oder ich bin gegangen weil ich noch was vorhatte. Es gab immer etwas wichtigeres, keiner wollte aktiv den anderen über seine bisherigen Pläne stellen. Ich glaube, nur wenn man den anderen wirklich wahrnimmt und sich auch nachdem man die Unterhaltung beendet hat weiter über diese Person nachdenkt, erst dann lebt man nicht mehr nebeneinander her und dann redet man auch öfters miteinander wenn man sich sieht, anstatt sich um seinen eigenen Kram zu kümmern." Mein Blick wanderte zum Feuer. Ich hoffe sie versteht halbwegs, was ich damit gemeint habe.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Lilith am 05.06.2017 19:36

Das Feuer hatte auf mich heute eine unheimliche Anziehungskraft, ich sah wie die Zungen über die Holzscheite leckten und wie diese immer weiter verrußten, es strahlte eine angenehme Wärme aus, die ich nur so in mich aufnahm. Als Isaac mir dann antwortete wurde ich hellhörig und sah in jetzt doch an, es hatte doch nichts damit zu tun, dass ich zu viele Macken hatte, eingebildet war ich nicht ich wusste, dass ich Fehler hatte, aber die machen doch einen Menschen aus oder? Aber sein letzter Satz brachte mich zum Schmunzeln, ja er hatte eine direkte Art, aber oft war diese auch erfrischend und auflockernd.
Als er dann weiterredete errötete ich leicht, er stellte es doch gerade so dar, als wäre ich perfekt, das war ich nicht und ich verstand auch, dass mich manche nicht leiden konnten, ich wollte einfach nicht zu viele richtige Freunde, ich verstand mich doch mit den Meisten, aber kennen tun mich nur die Wenigsten und nur die denen ich zu 100 Prozent vertraute. Vertrauen ist ein wertvolles Gut welches ich nicht jedem sofort zur Verfügung stellte, tat man es zu häufig wurde man nur verletzt.
Als er mit seinem letzten Satz endete musste ich dann doch lachen, nein, ich hatte zwar viel zu tun aber für meine Freunde hatte ich immer Zeit und nahm mir diese auch, aber es ist eine gute Ausrede für Leute die in meinen Augen zu neugierig waren.
Ich wollte erstmal, dass er aufhörte von sich so schlecht zu reden, das hatte er nicht nötig. "Ehrlichkeit und Direktheit ist doch nichts Schlimmes, eher lobenswert. Ich bin auch nicht traurig oder so, dass ich nur wenig Freunde hab, ich brauche keine hundert falschen, die hinter meinem Rücken über mich reden, nur drei oder vier die wirklich immer hinter mir stehen und auf die ich mich verlassen kann." Das war die Wahrheit, ich wollte keine der Beliebten sein, die Leute sind nicht ehrlich und das Ganze ist viel zu Zeitaufwändig. Soziale Kontakte hin oder her, die Schule würde bei mir meistens vorgehen, außer es braucht mich ein Freund, dass wussten aber alle. "Die Hobbys sind manchmal schon ein Hindernis, aber man muss sich nur alles gut einteilen." Ich lächelte ihn auch an, das war das erste richtige Gespräch seit Monaten, dass wir führten, mit ihm konnte man gut diskutieren und philosophieren, das wusste ich schon. "Aber hast du eine andere Erklärung dafür, warum man nebeneinander Lebt, ohne sich jemals wirklich kennen zu lernen?" Auf seine Antwort war ich gespannt, wie sah er es wohl?

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Isaac
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Isaac am 05.06.2017 18:57

Sie schien meine Direktheit nicht zu stören, wenigstens eine mal nicht. Trotzdem war ich froh, dass ich meine zweite Aussage hinzugefügt habe. Ihr Nicken zeigte mir, dass sie gerade genauso wenig über Hausaufgaben reden wollte wie ich und sie nur aus Höflichkeit gefragt hatte, zumindest interpretierte ich das so. Als sie mir auf die Frage antwortete, warum wir uns eigentlich kaum kennen, wusste ich nicht genau was ich davon halten sollte. Zuerst musste ich leicht grinsen, dann nickte ich leicht wie sie zu dem Teil kam, dass wir andere Tagesabläufe und Schlafangewohnheiten hatten. Aber als sie den letzten Satz sagte wurde meine Mine leicht traurig. Ich weiß nicht ob ich da jetzt zu viel hineinlese oder nicht, aber es klingt fast so, als würde sie sich gern mehr Menschen öffnen. "Für mich unverständlich. Ist ja nicht so, als wärst du jetzt jemand der hunderte Macken hat. Zum Beispiel einfach das Nächstbeste sagst, ohne drüber nachzudenken, so wie ich" Bei diesem Satz musste ich selbst auflachen. "Intelligent, freundlich und soweit ich mitbekommen habe, hilfst du jedem. Komisch, dass dich nicht jeder kennt und du mit jedem befreundet bist." Aber wenn ich so drüber nachdenke, sind es ja grad diese Personen, die nicht gerade die Beliebtesten sind. Vielleicht bleibt sie aber auch lieber unter sich? Könnte ich auf jeden Fall verstehen. "Oder hast du einfach keine Zeit neben den ganzen Klubs, Aufgaben, und Hobbys?" meinte ich scherzhaft mit einem Lächeln.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Lilith am 05.06.2017 18:25

Isaac sagte mal wieder das Erste, was ihm in den Sinn kam, ungefiltert und ungebremst, man konnte sich mit ihm blendend unterhallten, nur musste man aufpassen nie auf ein Thema zu kommen bei dem man nicht schonungslos die Wahrheit wissen wollte. Ich musste leicht schmunzeln. Wenigstens hatte er jetzt in unsrem fünf Jahren gelernt, ein wenig Rücksichtsvoller zu sein und manche Aussagen sogar im Nachhinein abzuschwächen, er hatte glaube ich schon jeden aus unserem Jahrgang mindestens einmal vor den Kopf gestoßen, aber so war er halt und ändern würden wir ihn auch nicht wollen.
Seine Antwort auf meine Frage hatte ich schon fast erwartet, weil die meisten Schüler nicht gleich nach dem Unterricht ihr Hausaufgaben erledigten und deshalb bis spät in die Nacht dann dabei saßen, deshalb nickte ich auch nur.
Ich hatte jetzt schon einige Minuten in das Feuer gestarrt und da kam Isaacs Frage genau recht, ein bisschen etwas zum Spekulieren und Theoretisieren, wo es kein Richtig oder Falsch gibt. "Ich glaube wir kennen uns nicht, weil wir nie eine Chance hatten uns kennenzulernen. Im Unterricht rede ich nicht und passe auf, am Nachmittag lerne ich in der Bibliothek oder bin beim Duellier Klub, ich bin so gut wie nie hier, sondern immer irgendwo anders. Wenn du lernst schlafe ich normalerweise schon und wenn ich lerne machst du irgendetwas anderes. Außerdem kenne ich nur wenige Leute gut und nur wenige Leute kennen mich gut."
Die Zungen des Feuers ermutigten mich immer weiter zu sprechen, ich hatte wären dieses gesamten Monologes kein einziges Mal aufgesehen.

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Isaac
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Isaac am 05.06.2017 17:53

Ich setzte mich auf den Stuhl neben ihr und legte meine Sachen auf den Boden. Ihre Antwort verwunderte mich etwas und ich glaub, das sah man mir auch an. Es war untypisch für sie mal Probleme beim Lernen zu haben, zumindest soweit ich es bis jetzt mitbekommen hätte. Ich denke es geht um etwas ganz anderes. "DU und Probleme beim Lernen? Das glaub ich dir nicht." Erst im Nachhinein bemerkte ich, dass diese Aussage vielleicht doch etwas zu direkt war. Was auch immer in ihrem Kopf vor sich ging, es hat sicher gute Gründe warum sie es nicht sagte. Schnell fügte ich noch hinzu "Aber es kann ja jeder mal einen schlechten Tag haben."
Ich lehnte mich zurück in den Stuhl. Es würde mich echt interessieren was los war, aber bevor ich noch etwas sagen konnte, kam von ihr die Frage, was ich denn lernen wollte. "Ursprünglich wollte ich noch den Stoff der letzten Tage durchgehen, aber bin erst jetzt mit den Hausaufgaben fertig geworden." Ich merkte wie ihr Blick Richtung Feuer ging, sie wirkte fasziniert. Ob ich einfach hätte sitzen bleiben sollen und sie ihren Gedanken überlassen, anstatt mich zu ihr zu setzen? Naja, jetzt war es dafür eh schon zu spät. Ich sah sie beobachtend an und sagte das erste was mir durch den Kopf ging: "Sag mal, wie kann es sein dass wir seit Jahren in die gleiche Klasse gehen und ich so gut wie gar nichts über dich weiß?" Es stimmte ja, ich wusste so gut wie gar nichts über sie, obwohl ich sie jeden Tag sah.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Lilith am 05.06.2017 17:16

Mein typisches Lilith Lächeln aufsetzend, bemerkte ich wie Isaac anfing sich in meine Richtung zu bewegen. Er war ganz nett, aber es wunderte mich schon, dass er freiwillig mit anderen Menschen kontakt auf nahm. Er war normalerweise lieber unter sich und Konversationen mit ihm waren selten gesehen, aber es freute mich. Auf die Frage, ob er sich setzen dürfte, nickte ich nur. Ich musste sehen, dass ich meine dunklen Gedanken von gerade eben, tief in meinem Gehirn vergrub, ich wollte mit niemanden darüber sprechen.
Naja, dass man sich an manchen Abenden einfach nicht konzentrieren konnte, war mir klar, aber ich hatte schon gelernt, auch wenn ich mich dazu zwingen musste. Aber anstatt ihm meine gesamten Überlegungen mitzuteilen, antwortete ich schlicht "Ja heute ist ein komischer Tag, die Hausübungen sind schnell gegangen, doch der Stoff will einfach nicht hängenbleiben." Dass war wenigstens die halbe Wahrheit gewesen. "Was wolltest du denn lernen?" fragte ich noch, mein Blick schwang wieder Richtung Feuer, welches mich sehr faszinierte.

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Isaac
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Isaac am 05.06.2017 15:11

Endlich war ich mit den Hausaufgaben fertig, ich fragte mich wie lange ich jetzt schon bei denen gesessen bin? Zulange nehme ich an, ich konnte mich heute einfach nicht konzentrieren und das obwohl es hier heute noch ruhiger war als sonst. Als ich mich umschaute, bemerkte ich, dass kaum mehr Schüler hier waren. Die meisten waren in ihre Aufgaben oder sonstige Bücher vertieft. Nur ein Mädchen starrte in die Leere des Feuers. Ich erkannte sie sofort, es war meine Klassenkollegin Lilith. Sobald ich sie bemerkt hatte, schüttelte sie ihren Kopf und sah sich um. Sie erkannte mich auch und hob ihre Hand zum Gruß. Ich lächelte, nahm meine Sachen und ging zu ihr hinüber. "Hey, Lilith. Darf ich?" sagte ich, während ich mit meiner Hand auf den Sessel neben ihr deutete. "Ich kann mich heute null konzentrieren und deinem Blick zufolge, du auch nicht." Normalerweise mochte ich die Ruhe ja und hätte jetzt noch etwas gelesen, aber da ich heute anscheinend etwas daneben war, ist mir eine Konversation lieber und Lilith kannte ich wenigstens.

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Lilith
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Lilith am 05.06.2017 14:48

Lange saß ich schon in meinem Gemeinschaftsraum und grübelte vor mich hin, ich hatte mich in einen der bequemen Sessel gekuschelt und starrte ins Feuer. Auf meinen Schoß lagen unzählige Pergamentrollen, eine Feder und am Boden vor mir lagen auch noch diverse Bücher.
Bevor ich in solch eine melancholische Stimmung versunken war, hatte ich gelernt und Hausaufgaben gemacht, diese waren mir auch schnell von der Hand gegangen nur beim Lernen drifteten meine Gedanken immer wieder ab, bis ich mich dazu entschied dem Strudel nachzugeben und nichtmehr länger dagegen ankämpfen zu wollen. Es hätte ohne hin keinen Sinn. Ich dachte über dies und das nach, also über meine Familie, die ohne ihr Wissen einer ständigen Bedrohung ausgesetzt waren, über meinen Bruder, der mich für meine Gabe mittlerweile zu beneiden schien, über Freunde denen es auch nicht so gut zu gehen schien und so weiter, ich dachte einfach über alles nach.
Nach einer unbestimmt langen Zeit, in der ich wie erstarrt in diesem Sessel gesessen hatte, schüttelte ich meinen Kopf und sah mich im Gemeinschaftsraum um, es waren nur vereinzelt noch Schüler munter, die meisten kannte ich nicht. Ich versuchte jedem von ihnen wenigstens ein Jahrgang zuzuordnen, als ich meinen Klassenkammeraden Isaac erblickt. Ich hob nur eine Hand zum Grüß um niemanden sonst durch ein lautes Geräusch aus seinen Gedanken zu reisen.

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Luna
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 3

von Luna am 02.06.2017 19:58

------------cut würd ich mal sagen ------------------

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