Zukunftsplay » 5

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Fionn

25, Männlich

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Beiträge: 29

Re: Zukunftsplay » 5

von Fionn am 10.04.2018 13:43

Dem Poltergeist schien diese Störung seines grandiosen Planes gar nicht zu schmecken. Die Scheite waren unbrauchbar und die ganze Sache im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Er fauchte noch ein paar unliebsame Worte, ehe er sich schelmisch lachend die Hände rieb und sich in eine Ecke zurückzog, um das Ganze zu beobachten. Die Gier nach Rache und einer kleinen Unterhaltung am Mittag schien ihm ins Gesicht geschrieben zu sein, als er auf seinen arabisch aussehenden Schuhen in der Luft schwebend hin und her hüpfte.
Fionn selbst war die Masse an Wasser, die in den Raum gespritzt worden war, natürlich nicht verborgen geblieben. Wie es vermutlich jede Katze und jeder Hund getan hatte, schreckte er arg auf (eine recht rasante und lebhafte Geste, wenn man seine normale Art betrachtete).
Er schüttelte den Kopf und suchte mit den blauen Augen eilig nach dem Urheber dieses Regengusses. Als seine Pupillen das brünette Mädchen ausfindig machten, schwammen deutlich gemischte Gefühle durch sein Innerstes. Feuer konnte er ja verstehen, war doch dies bereits in ihre gemeinsame Vergangenheit eingebrannt, doch Wasser war neu. Der Poltergeist, der sich in einen dunklen Schatten zurückgezogen hatte und alles grinsend beobachtete, blieb dem Slytherin dabei zunächst verborgen. Sophelya, nicht unbedingt seine Favoritin, wenn es um Hausmitglieder ging, doch genau in diesem Moment hätte seine Laune nicht mehr wirklich verdrießlicher sein können. Reinplatzen und dann auch noch dieses unhöfliche und verachtenswerte Verhalten...Für ihn war in diesem Moment wohl recht klar, welche Seite der „Hass-Freundschaft" überwog.
Seinem eisigen Blick entsprechend hätte das Wasser, das langsam von den Haarsträhnen herunterlief und seine Wangen benetzte, gefrieren müssen. Doch leider waren Metaphern nur für gedankliche Bemerkungen tauglich. „Magst du mir das bitte erklären?", fragte er mit fester Stimme, die sich alsbald in ein deutliches Seufzen veränderte. 
Seine Hand glitt langsam nach oben, sodass die Finger wenig später durch seine Haare fuhren und ein paar der Tropfen aufsammelten. „Ist doch nicht dein Ernst..." Im gleichen Moment erhob er sich und zerrte mit der anderen Hand an seinem Hemd, das durch die Feuchtigkeit an seine Haut geklebt war und dieses unangenehme Gefühl nur verstärkte. Doch die Augen wandte er nicht ab, bohrten sich diese doch gerade so praktisch in den Körper der anderen, die eindeutig Erklärungen abzugeben hatte.

Fionn Abel an Gheimhridh
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............................................................................................................
Every whisper...of every waking hour...I'm choosing my confessions
Trying to keep an eye on you...Like a hurt lost and blinded fool....Oh no, I've said too much
I set it up...Consider this....The hint of the century
Consider this....The slip that brought me to my knees failed
What if all these fantasies....Come flailing around
Now I've said too much

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Danke Ariella!

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Sophelya
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 5

von Sophelya am 11.04.2018 23:13

Ein unbeschreiblich gutes Gefühl machte sich sofort in Sophelya breit, als sie Peeves zetern und schimpfen sah. Das Warten hatte sich wirklich gelohnt. Diesen Anblick würde sie für immer im Gedächtnis behalten. Doch als sie Fionn erblickte, verschwand das Hoch genau so schnell, wie es gekommen war. Das Lächeln auf ihrem Gesicht erstarb. Sie musterte den anderen Slytherin von oben bis unten. Er war nass geworden. Sehr nass. Sein Hemd war durchweicht und seine Haare ließen Tropfen über sein Gesicht laufen. Sophelya schloss die Augen und wünschte sich sehnlichst an einen anderen Ort. Möglichst weit weg von Fionn, der sie mit seinem Blick zu durchbohren schien. Ihr kam eine Szene in den Sinn, die schon einige Jahre zurück lag. Damals hatte sie den Expulso-Zauber geübt. Dummerweise hatte sie dies in ihrem Schlafraum getan und ein ziemlich großes Loch in ausgerechnet die Wand gesprengt, hinter der Fionns Bett stand. Seine Sachen waren natürlich dahin gewesen und ihn selber hatte das Ausmaß des Zaubers nur um Haaresbreite verfehlt. Verständlicherweise, hatte er seit dem ein kleines Vertrauensproblem was Sophelya anging. Vielleicht auch ein größeres. Jedenfalls hatte das anfangs freundschaftliche Verhalten damals einen gehörigen Knacks erlitten. In letzter Zeit waren sie eigentlich auf dem Weg der Besserung gewesen.
Als Sophelya Fionns Stimme hörte, öffnete sie die Augen. Bevor sie irgendetwas erklärte deutete sie stumm auf den Poltergeist in der hinteren Ecke. "Ich schwöre dir, dass der da Schuld ist!", sagte sie etwas lauter als beabsichtigt. Dabei schaute sie kurz in die Ecke, um sicher zu gehen, dass die Nervensäge noch da war. "Er hat mein Buch ruiniert und dann wollte ich mich natürlich rächen. Als er dann hier das Feuer legen wollte habe ich.." Da kam ihr eine Idee. "Reg dich nicht auf! Das haben wir gleich wieder!", versuchte sie ihn entschuldigend zu beschwichtigen und erhob ihren Zauberstab. Ein kleiner Zauber würde zumindest sein Hemd trocknen.

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Schahin
Gelöschter Benutzer

Re: Zukunftsplay » 5

von Schahin am 20.07.2018 20:07

Ich war mit Ava verabredet und es war ein schöner Herbsttag. Die Blätter wurden bunt und teilweise sogar schon rot und fielen von den Bäumen und auch Eicheln und Kastanien konnte man sammeln. Der Job als Koch machte mir Spaß, war aber auch anstrengend, aber heute hatte ich frei und traf mich mit Ava. Sie verstand sich eigentlich mit allen gut und würde wahrscheinlich auch jeden beschützen, wenn sie nur könnte. Sie war zwar jünger, aber wirklich hübsch und so hatten wir auch schon miteinander geflirtet. Die Sonne schien und trotzdem war es etwas frisch, weswegen ich auch eine Jacke trug und meine Hände in den Jackentaschen hatte. Wir waren in Hogsmeade verabredet und ich freute mich wirklich sie zu sehen. Dann wartete ich auf Ava. 

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Ava

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Re: Zukunftsplay » 5

von Ava am 21.07.2018 21:17

Heute war ein wunderschöner Herbsttag und obwohl ich den Herbst liebte, hatte ich bereits den halben Tag verschlafen, was ich auch mit Schrecken feststellen musste als die Stimme meines Bruders an meine Ohren drang, der mich fragte ob ich nicht noch etwas vorhätte heute. Ich richtete meinen Blick auf den Wecker neben meinem Bett und spranfg kurz darauf regelrecht aus eben diesem, während ich meine Beine aus meiner Decke befreite, in welcher ebendiese sich unglücklicherweiße verfangen hatten bluffte ich meinen dämlich grinsenden Bruder regelrecht an weshalb er mich denn nicht geweckt hatte. Da diese Diskussion uns beide allerdings sicherlich nicht besonders weit gebracht hätte, verschwand ich mit einem letzten giftigen Blick unter der Dusche und machte mich dann eilig fertig. Auf ein Frühstück konnte ich dankend verzichten und warf meinem großen Bruder zum Abschied, noch immer etwas verstimmt, den Pfannkuchen den er mir hatte andrehen wollen ins Gesicht und nahm mir einen Apfel, ehe ich hinauseilte bevor Cedric noch zu einem Racheakt ausholen konnte. Seltsamerweiße liefen die morgen fast immer so ab, wenn nicht gerade Ferien waren und ihre kleinen Schwestern zu Besuch waren. Darüber leicht den Kopf schütteln, machte ich mich auf den Weg nach Hogsmeade wo ich mit Schahin verabredet war. Als ich in Hogsmeade ankam verriet mir ein verstohlener Blick auf die Uhr das ich gerade noch so pünktlich war, was mich ja durchaus mit Erleichterung erfüllte. Ich hasste es unpünktlich zu sein und kam in der Regel niemals zu spät. Jedenfalls begrüßte ich Schahin mit einem freundlichen Lächeln und hauchte ihm einen Kuss auf die Wange, diese Art der Begrüßung war bei mir vollkommen normal. Nach der Begrüßung fragte ich auch gleich: " Ich habe dich doch hoffentlich nicht warten lassen, oder?"

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Schahin
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Re: Zukunftsplay » 5

von Schahin am 23.07.2018 17:39

Ich war selbstständig und verantwortungsvoll und beschützend, was meine Geschwister auch waren. Dummerweise war ich nicht immer pünktlich, schlief gerne auch mal länger und war etwas faul. Besonders mein Bruder machte sich daraus immer einen Spaß, aber meistens fanden wir es beide ziemlich lustig. So war das eben unter Geschwistern und es wäre ja sonst auch langweilig. Da ich aber den Herbst liebte und wusste das Ava eigentlich immer pünktlich war, hatte ich mich extra beeilt und war tatsächlich pünktlich und sogar zuerst da. Ich lächelte ebenfalls und wusste das diese Begrüßung normal für sie war, aber ich musste mich wirklich zwingen ruhig zu bleiben. "Nein, keine Sorge", meinte ich lächelnd und sah kurz auf die Uhr. "Du bist doch noch pünktlich. Alles gut", fügte ich noch lächelnd hinzu. Das ich mal vor Ava da sein würde hätte ich auch nicht gedacht. 

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Ava

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Re: Zukunftsplay » 5

von Ava am 23.07.2018 18:11

Mit Sicherheit würde mein Bruder heute Abend noch eine kleine Aufmerksamkeit, wegen meines Verhaltens, von mir erhalten aber würden wir nicht so manches Mal aneinander geraten dann wären wir wohl keine typischen Geschwister. Immerhin war ich auch nicht unbedingt grundlos sauer, denn mein Bruder hätte mich eigentlich wecken sollen, nachdem ich gestern noch eine Nachtschicht hinter mich gebracht hatte. Sei es drum, es war eben anders abgelaufen und ließ sich nun nicht mehr ändern. Schon von weitem hatte ich gesehen das Schahin bereits da war und da ich wusste das dieser manchmal durchaus etwas später dran war, war diese Situation schon etwas amüsant. Dennoch zwang meine Erziehung und auch mein eigener Anspruch an mich selbst, immer pünktlich und zuverlässig zu sein, mich besorgt zu erkundigen ob ich ihn ja auch nicht hatte warten lassen. Kurz war mir auch der Gedanke gekommen ob meine Art der Begrüßung unangebracht war oder andere vielleicht nervös machen könnte oder ähnliches. Um meine Veelagene wusste ich ja durchaus auch wenn ich mir nicht immer so sicher war, was diese denn eigentlich bewirkten.. Andererseits wollte ich Schahin auch nicht in Verlegenheit bringen indem ich fragte, ob diese Art der Begrüßung in Ordnung war, deshalb ließ ich es lieber bleiben und nickte nur leicht. "Da bin ich aber froh! Und wie geht es dir heute? Was macht die Arbeit?" Ich war nicht so die Smaltalkerin aber zu einer anständigen Begrüßung gehörte dieser eben und so brachte ich die Fragerei hinter mich und lächelte. "Willst du heute etwas bestimmtes machen?" Grundsätzlich war ich ein spontaner Mensch und immer für so ziemlich Alles offen, ich ließ vieles auf mich zukommen und war eher flexibel in meiner Freizeitgestaltung.

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Schahin
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Re: Zukunftsplay » 5

von Schahin am 26.07.2018 18:33

Sie kannte mich natürlich ziemlich gut und ich sie, weswegen die Situation wirklich amüsant war. Ich war dann dummerweise doch meistens zu spät. Sie war immer pünktlich und zuverlässig und trotzdem fragte sie mich natürlich besorgt ob sie mich auch ja nicht hatte warten lassen. Die Begrüßung war nicht unangebracht oder so, aber sie konnte einen schon verlegen machen und sie war ja schließlich wirklich mehr als hübsch. Veelagene hin oder her. Es war in Ordnung und trotzdem wusste ich nicht was und wie ich antworten würde, wenn sie mich fragen würde ob die Begrüßung in Ordnung war. Etwas verlegen wäre ich dann schon und deswegen war ich auch ganz froh das sie nicht fragte. "Gut und dir? Ein bisschen anstrengend und so, aber es macht Spaß. Und bei dir so?", fragte ich sie zurück. Ich wusste das sie Smalltalk nicht so mochte, aber irgendwie gehörte es dazu. "Eigentlich nicht. Worauf hättest du denn Lust?", fragte ich und sah sie lächelnd an. 

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Re: Zukunftsplay » 5

von Ava am 03.08.2018 12:32

Ich hätte nicht damit gerechnet das Schahin einmal früher da sein würde als ich aber bekanntlich gab es für Alles ja ein erstes Mal und die Situation war wegen dieses Umstandes schon einmal sehr lustig und verlieh dem Treffen schon einmal eine positive Grundstimmung. Da manche Dinge besser unausgesprochen blieben entschied ich mich sehr schnell gegen meine eigentliche Frage und quälte mich durch den unliebsamen Smaltalk. Natürlich wusste ich das man so normalerweise ins Gespräch kam aber eigentlich dürften wir uns inzwischen so gut kennen das wir diesen Mist doch eigentlich nicht brauchen sollten, oder? Nun wie dem auch sei jedenfalls hörte ich mir seine Antwort an und eigentlich klang das doch ganz gut. Stress im Job hatten wir sicherlich alle Mal aber dennoch liebten wir die Jobs die wir uns ausgesucht hatten, zumindest sollte das so sein. Ich nickte um meine Aufmerksamkeit und mein Verständnis zu signalisieren. "Ich schätze das es mal stressig zugeht kennen wir wohl alle und es ist auch ganz normal würde ich mal behaupten, zumindest ging es bei mir zuletzt auch iemlich stressig zu. Aner ich würde nichts anderes machen wollen, ich liebe meinen Job. Ich bin auch nicht dauerhaft gestresst oder sowas, also mir geht es auch gut. Und ich würde auf jeden Fall gerne irgendwie was kühles trinken, denn es ist ja doch Recht warm. Darüber hinaus bin ich aber für alles offen, also du weißt ja das ich eigentlich Alles auf mich zukommen lassen.", schloss ich lächelnd.

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Schahin
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Re: Zukunftsplay » 5

von Schahin am 08.08.2018 16:45

Ich hatte wahrscheinlich noch weniger damit gerechnet mal pünktlich und eher da zu sein, da ich wirklich auch faul war und es damit wirklich nicht so hatte. Aber es war lustig und amüsant und so war die Stimmung auch gleich viel lockerer und positiv. Ja, man kam so ins Gespräch, aber wir kannten uns ja wirklich gut und eigentlich brauchten wir das nicht. "Ja, das ist normal und geht wahrscheinlich jedem so. Ich auch nicht. Das freut mich. Das stimmt wohl. Ich würde auch nichts anderes machen wollen. Um nichts in der Welt", meinte ich lächelnd. Ich hatte lange überlegt und nicht gewusst was ich machen wollte und der Jobs war stressig, manchmal sogar sehr stressig, aber es war mein Leben und meine Leidenschaft und ich liebte es einfach. Um nichts in der Welt würde ich es eintauchen. Ja, das wusste ich. Ich dachte kurz nach. "Ich habe eine Idee. Wir könnten ja in das Restaurant gehen wo ich arbeite. Dann kann ich dir gleich ein bisschen was zeigen, wenn du möchtest. Das erlauben die bestimmt. Ja, es ist wirklich recht warm", schlug ich dann lächelnd vor. 

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Re: Zukunftsplay » 5

von Ava am 09.08.2018 23:32

Wenn man sich einen Job aussuchte dann sollte man sich auch für den richtigen entscheiden, das dies jedoch nicht immer leicht war hatte Ava bei ihrem großen Bruder erlebt, dieser hatte lange gebraucht um seinen Traumjob zu finden. Nun ja jedenfalls war es schön jetzt einfach ein normales Gespräch zu führen, da hatte der Smaltalk sich ja fast gelohnt aber nur fast! Ein Freund dieser gesellschaftlich vorgeschriebenen Form des Gesprächeinstiegs würde Ava niemals mögen! Der Vorschlag von Schahin in das Restaurant zu gehen in dem dieser arbeitete überraschte sie dann doch etwas aber wirklich etwas dagegen einzuwenden hatte die Blondine natürlich nicht. Noch immer stand ihr die leichte Überraschung aber wohl ins Gesicht geschrieben. "Meinst du wirklich das geht einfach so? Ich meine, du arbeitest ja da aber "Gäste" haben doch sicher keinen Zutritt, oder? Ich meine da muss doch bestimmt auf die Hygiene geachtet werden, oder nicht?" Prinzipiell hatte Ava aber sicherlich nichts dagegen Schahin an seinen Arbeitsplatz zu begleiten und vielleicht einmal eine Kostprobe seines Könnens zu erhalten? Sicherlich war er sehr gut in seinem Job und konnt die eine oder andere Leckerei zaubern. 

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