Zukunftsplay » 7

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Feandil
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Re: Zukunftsplay » 7

from Feandil on 06/08/2017 11:04 PM

Hatte er gerade wirklich Hippogreife reiten mit Quidditch verglichen, mit erhobener rechten Augenbraue sah ich ihn an "Ernsthaft du vergleichst das mit Quidditch?" Was alle von diesem Sport nur hielten, ich konnte damit nichts anfangen. Leicht begann ich mit dem Kopf zu schütteln "So wirst du dich nicht mit ihnen anfreunden können, wenn du sie mit einen Besen vergleichst!", straffte ich ihn mit einen bösen Blick. Dann sah ich wieder zu den Tieren, ich liebte ihren Anblick einfach. Flinke am meisten.
"Er hat sich sozusagen mich als sein Liebling ausgesucht.", zuckte ich mit den Schultern. "In der zweiten Klasse hat mich mal so ein Slytherin doof angemacht und zum Heulen gebracht, frag mich nicht warum ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls lief ich blind nach draußen und landete irgendwie auf der Koppel.", sagte ich in Gedanken vor mich hin. "Dort setze ich mich einfach irgendwohin auf den Boden und heulte mir die Augen aus dem Kopf, bis Flinke zu mir kam und mich anstupste. Seitdem verbindet uns etwas.", zuckte ich Gedankenverloren mit den Schultern. So genau hatte ich nie darüber Nachgedacht wieso er mich eigentlich so mochte, wieso er mir so vertraue. Ich war nur glücklich, dass es so war. Deshalb will ich unbedingt einmal auf ihn fliegen.
Es wurde kurz still um uns bis ich Finn Seufzen hörte. Es war kein gedankenverlorenen seufzen und ich hatte das Gefühl es hatte nichts mit meiner Geschichte zu tun. Mit gerunzelter Stirn drehte ich mich zu ihm und fragte "Was ist los Finn? Irgendwas stimmt nicht oder?"

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Finn
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Re: Zukunftsplay » 7

from Finn on 06/08/2017 11:30 PM

Ich grinste Fea frech an. „Du kennst mich doch", sagte ich einfach als Erklärung und zuckte mit den Schultern. Zwar stellte ich mir das Reiten auf einem Hippogreif anders vor als auf dem Besen. Aber gefährlicher war es auf keinen Fall. Als sie einwand, dass ich mich so nicht mit den stolzen Tieren anfreunden konnte sah ich sie schuldbewusst an. „Und wie kann ich das dann? Vielleicht kannst du es mir ja zeigen?", fragte ich sie. Ich hörte mir Feas Geschichte an und grinste. „Das ist aber süß", meinte ich: „Da hattest du gleich jemanden der dich trösten konnte." Vielleicht würde ich es auch schaffen, mich mit einem der Hippogreife anzufreunden. „Ach, nur solche Familienprobleme", antwortete ich Fea, denn bei ihr würde es nichts nutzen ihre Fragen unbeantwortet zu lassen.

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Feandil
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Re: Zukunftsplay » 7

from Feandil on 06/09/2017 11:15 PM

Ich konnte nur den Kopf schütteln. Einen Besen mit einen lebendigen Tier zu vergleichen, wie konnte man nur. Diese Tiere waren etwas Besonderes und auf ihnen zu sitzen war befreiend, man fühlte sich frei! "Ich weiß nicht was auf einen Stück Holz zu sitzen so gut sein soll. Ich mein es ist sicher total unbequem und langweilig." Ich sah zu den Tieren "Auf ihnen spürt man sicher die Freiheit, wie gern würde ich auf ihnen fliegen", meine Stimme trifte vor Sehnsucht. Scheiß Schulregeln!
"Zeigen kann ich es dir nicht, das musst du selbst. Das Einzige was ich dir anbieten kann ist das ich dir Flinki vorstelle.", lächelte ich ihn an. Wie man Vertrauen zu den Tieren aufbaute musste man selber herausfinden, sie waren nicht alle gleich. Manche mochten einen gleich, manche werden einen nie ganze leiden.
Sie waren wie Menschen nur eben besser! "Er ist immer noch der beste Tröster", grinste ich. Zwar hatte ich Freunde mit denen ich Sprechen konnte, aber alles traute ich mich dann doch nicht sagen. Wenn dieser Hippogreif reden könnte, er könnte meine schrecklichsten Geheimnisse ausplaudern.
Als Finn mir von seine Problem erzählte sah ich ihn an, musste ich es ihm jetzt aus der Nase ziehen? Er hatte Problem ich wollte helfen also musste er mit der Sprache herausrücken "Was den genau? Kann ich irgendwie helfen?"

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Finn
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Re: Zukunftsplay » 7

from Finn on 06/10/2017 12:05 AM

Wie konnte sie nur sagen, es wäre langweilig auf einem Besen zu fliegen? Quidditch war eines der besten Dinge die es gab. Es war spannend und gefährlich. Wenn man flog fühlte man sich frei und wenn man im Spiel war vergaß man alle Probleme um einen herum. Es könnte die Welt untergehen und man würde es nicht mitbekommen, weil man so vom Spiel gefesselt war. „Wenn du das sagst hast du noch nie Quidditch gespielt", meinte ich nur, ich wusste, dass Fea Quidditch nicht ausstehen konnte. „Wäre sehr nett, ich habe keine Ahnung, Fea", gab ich zu als sie vorschlug, mir Flinki vorzustellen und nahm so dankbar das Angebot an. „Ich glaube Freunde sind aber auch ganz tolle Menschen, oder nicht?", wollte ich wissen, denn ich konnte mir nicht vorstellen, einem Tier mehr zu vertrauen als einem guten Freund. „Meine Großeltern wollen dass ich auf so einen Ball gehe", antwortete ich dem Mädchen einfach. Es war ja auch eigentlich nichts besonderes, ich konnte nur nicht einordnen, warum sie plötzlich zu mir den Kontakt wollten. Oder was genau ihre Absichten waren. „Eigentlich hatten wir nie Kontakt und jetzt kommen sie plötzlich damit", sagte ich leise und sah Fea an.

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Feandil
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Re: Zukunftsplay » 7

from Feandil on 06/10/2017 06:17 PM

Oh, nööö! Jetzt kommt er mit seinen Quidditchzeug. Leidend seufzte ich auf. "Du und dein Quidditch." Scherzend tat ich so als würde es mich vor Ekel schütteln. "Ich hasse es auf Besen zu fliegen, das Gefühl ist einfach falsch!", sagte ich mit leicht beleidigten Unterton. Blöde Besen, blödes Spiel! Ach egal. Nun wollte ich sehen ob er sich wirklich trauen würde. jetzt war ich schon da jetzt wollte ich zu Flinke. Bevor ich jedoch wirklich über den Zaun kletterte sagte ich "Naja ich hatte eine Zeitlang nie Freunde gehabt erst als ich hier ankam fand ich ein paar. Davor hatte ich mich viel mit Tieren beschäftigt, deshalb haben sie einen besonderen Platz in meinen Herzen.", zuckte ich mit den Schultern.
Ich kletterte flink übe reden Zaun und sah dann zu Finn. "Wie sind den deine Großeltern so? DU scheinst a nicht sehr begeistert von ihnen?", fragte ich. "Und nun schwing deinen Arsch hier rüber ich stell dir Flinki vor!", grinste ich ihn an. Zwar hatte ich wieder kein Stück Fleisch mit, aber er wird mir diesen Umstand wohl verzeihen. Wobei ich konnte mir ja auch eins herzaubern.

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Finn
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Re: Zukunftsplay » 7

from Finn on 06/10/2017 08:01 PM

Ich ließ das Thema Quidditch auf sich beruhen, denn ich wusste, dass Fea es nicht mochte und es würde nichts bringen, ihr das Gegenteil beweisen zu wollen. Sie war viel zu stur um ihr etwas zeigen zu wollen, was sie nicht wollte, ich wusste es aus eigener Erfahrung. Deswegen schüttelte ich nur den Kopf und lächelte sie an. „Hast du nicht grade noch gesagt, die sind bei Regen schlecht gelaunt?", fragte ich nach als Fea über den Zaun kletterte und jetzt doch zu den Hippogreifen gehen wollte. Ich sah sie kopfschüttelnd an, sie würde mich noch verrückt machen, ein Spielverderber wollte ich aber auch nicht sein, deswegen lief ich ihr nach und kletterte auch über den Zaun. „Wofür ist hier eigentlich ein Zaun? Das bringt doch gar nichts, die können doch fliegen", wollte ich wissen. Als sie mir ihre Geschichte erzählte schmunzelte ich, irgendwie hatte ich mir so etwas schon gedacht. „Jetzt hast du also tierische und menschliche Freunde, ist doch schön", sagte ich und lief zu ihr. Ich seufzte, ich wollte Ablenkung von meiner Familie und nicht darüber sprechen. „Sie sind reinblütig und sehr stolz darauf, da meine Mutter aber meinen Vater geheiratet hat, wurde sie sozusagen aus ihrer Familie verbannt. Jetzt wollen die aber mit mir Kontakt und ich weiß wirklich nicht, was ich davon halten soll", erzählte ich Fea. Ich wusste, dass ich ihr vertrauen konnte und meistens half es über Probleme zu reden.

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Feandil
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Re: Zukunftsplay » 7

from Feandil on 06/10/2017 09:28 PM

Wenigstens ließ er das Quidditch Thema bleiben, mit dem konnte ich nun wirklich null anfangen. Außerdem hatte ich Recht und er unrecht da blieb ich stur wie ein Bock!
Ich lächelte ihn an, als er auch über den Zaun stieg, mutiger als ich dachte. "Naja sie sind ja auch nicht gut gelaunt, aber wenn ich schon hier war, will ich wenigstens mal 'Hallo' sagen gehen, außerdem kann ich dich so auch gleich vorstellen. Bleib aber am besten hinter mit.", erklärte ich kurz und drehte mich dann auch schon um und ging auf die Tiere zu. "Der Zaun ist eigentlich da um uns draußen zu halten und nicht die Hippogreife drin.", lachte ich ´. Wenn sie wollten konnten sie überall hin gehen, doch sie liebten es hier, hier war es ruhiger als unter den Schülern.
Das ich mehr tierische Freunde hatte sagte ich ihm nicht, die meisten konnten mit meiner Art nicht umgehen, sie waren Oberflächlich nett zu mir, doch ich wusste sie mochten mich eigentlich nicht wirklich. Bei Tieren war es einfach, sie spielten einen nichts vor. Mochten sie dich konntest du dich ihnen nähern, wenn nicht dann bleib auf Abstand. Wieso konnten Menschen nicht so einfach sein?
Seine Großeltern schienen auch solche Menschen zu sein die nur Oberflächlich nett sein weil sie etwas haben wollen. "Geh doch einfach nicht hin. Hört sich ja nicht gerade sympathisch an.", gab ich meine Meinung kund. Ich wusste es war seine Entscheidung, aber ich würde da nicht hingehen. Blödes Blutsgerede!
Langsam näherte ich mich der gruppe an Greifen. Flinki hatte mich schon gesehen beugte aber dennoch Finn misstrauisch. "Hallo mein hübscher sagte ich als ich mich kurz verbeugte, er tat es mir nach ließ aber Finn nicht aus den Augen. Ich hoffte Fin verbeugte sich auch gerade. ich ließ die Herde lieber nicht aus den Augen. "Das ist nur ein Freund, mein Hübscher. Er wird dir nicht zu nahe treten, versprochen.", redete ich auf ihn ein und streichelte ihn über den Kopf. Auch die anderen Hippogreife, sahen Finn skeptisch an, doch ließen es nur bei bösen Blicken bleiben. "Kann ich ihn dir vielleicht vorstellen, Flinki?", fragte ich das Tier.

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Finn
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Re: Zukunftsplay » 7

from Finn on 06/10/2017 09:48 PM

Na toll, immer noch gab Fea also zu, dass die Hippogreife schlecht gelaunt waren und trotzdem gingen wir ihnen ´Hallo' sagen. „Vielleicht sollten wir dann auch draußen bleiben?", schlug ich leicht skeptisch vor, denn wahrscheinlich war diese Regel nicht umsonst da. Da wir jetzt schon nah bei den Hippogreifen waren, ersparte ich mir lieber eine Antwort auf meine Großeltern und verbeugte mich tief, so wie es Fea machte. Als sie auf Flinki und die anderen Tiere einredete, schluckte ich schwer. Was ist, wenn sie mich nicht mochten? Ich blieb in genau dieser Haltung, auch wenn es nicht grade angenehm war, aber ich wusste, dass man so seinen Respekt zeigte. Fea redete noch immer auf Flinki ein und ich hoffte, dass sie nicht wirklich eine Antwort von dem Tier erwartete. „Fea?", rief ich sie möglichst leise, denn so langsam wusste ich nicht, was ich machen sollte, wollte aber nicht mehr sagen als das aller nötigste.

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Feandil
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Re: Zukunftsplay » 7

from Feandil on 06/10/2017 10:59 PM

Ich war so in Flinki vertieft, das ich Finn kaum gehört hatte. Leicht verwirrt drehte ich mich um nur um Finn immer noch verbeugt dastehen zu sehen, ich lachet auf "Steh doch auf, dass sieht sehr unbequem aus." Flinki kam einen Schritt näher zu mir und stupste mich kurz an.
Ja genau das Fleisch. Schnell zog ich meinen Stab und murmelte einen Zauber und sofort hatte ich 2 Stücke Fleisch in der Hand. So drehte ich mich wieder zum Hippogreif um "Hier hast du.", sagte ich ruhig.
Dann drehte ich mich wieder zu Finn um und streckte ihm das rohe Fleisch entgegen. "Hier nimm, und schau mal ob einer von den anderen zu dir kommt, wenn nicht kannst du es Flinki geben.", erklärte ich ihm.
Zwar sah keiner der Hippogreife so aus als ob sie heute neue Freundschaften knüpfen wollten, doch töten werden sie uns nicht.
Ich lehnte mich indes an meine Flinki, er war so schön warm. Schade dass ich ihn nicht mit ins Schloss nehmen konnte. Er gehörte hierher aber trotzdem. Dann hätte ich wenigstens jemanden zum kuscheln und wäre nicht so oft alleine. Ich seufzte.

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Finn
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Re: Zukunftsplay » 7

from Finn on 06/10/2017 11:15 PM

Erst als Fea sagte, ich könnte aufstehen, kam ich diesem nach. Auch wenn es nicht bequem gewesen war, ich hätte mich nicht von selbst bewegt, damit mir die Tiere bloß nichts tun konnten. Jetzt stand ich aber auf und nahm das Fleischstück welches Fea mir hinhielt. „Wie soll ich das denn machen?", fragte ich, denn ich hatte keine Ahnung wie ich einen der Hippogreife anlocken könnte. Doch da kam schon eines der Tiere vorsichtig auf mich zu. Es war weiß und sah noch jung aus, auch war es ein wenig kleiner als die anderen. „Hey du", sagte ich zu dem Hippogreif als es nah war und warf ihm das Stückchen Fleisch zu. Er stieg mit den Vorderbeinen in die Luft und schnappte sich das Fleisch, schnell hatte er es verschlungen. Das Tier kam trotzdem weiterhin näher zu mir und langsam wurde ich nervös. „Fea?!", rief ich ein wenig hilflos als der Hippogreif vor mir stand. Als er mir den Kopf hinhielt streckte ich langsam eine Hand aus und streichelte es ganz vorsichtig. „Fea?", rief ich sie noch einmal, immer noch total überfordert mit der Situation, denn ich wusste nicht was ich machen sollte. „Will es mich töten? Du hast doch gesagt sie haben schlechte Laune!", meinte ich stur, denn eigentlich hatte ich mich nicht besonders darüber gefreut einem solch starken und stolzen Tier so nah zu kommen. Ich hätte mich bis zum Wochenende ein wenig vorbereiten können, in ein paar Büchern etwas nachlesen können, aber jetzt stand ich ganz unvorbereitet hier und streichelte einen Hippogreif. Ich hörte Feas Seufzen, ging darauf aber nicht ein, das würde ich später, wenn ich hier wieder heile raus gekommen war.

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