Zukunftsplay » 7
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Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Cecily am 20.03.2018 18:39//Genau so einen braucht Cecily, dann fühlt sie sich nur bestätigt in allem 
Ich lächelte ein wenig und fühlte mich irgendwie geschmeichelt, weil er mich Dame nannte. Immer noch lächelnd fuhr ich mir durch die Haare und dann folgte ich einem Mann, den ich gar nicht kannte, in seine Garderobe. Meine Mum wäre sicherlich gestorben, wenn sie das wüsste. Wie oft hatte sie mir gesagt, dass ich nicht mit fremden Männern mitgehen durfte. Vor jeder Party sagte sie mir das extra nochmal. Sie hatte einfach Angst um mich. Ich fand das allerdings total überflüssig.
Ich folgte Riley und meine Schuhe klackerten über den Bogen. Ein paar Mädchen sahen, dass ich mit Riley unterwegs war, aber wir waren ziemlich schnell im Gebäude und ich folgte ihm weiter. Als Riley einem Jungen sagte, er solle ein Wasser holen, ging dieser sofort und irgendwie war ich etwas beeindruckt. Mittlerweile waren wir in seiner Garderobe und ich drehte mich aber um, als er sich umzog. Irgendwie wäre es mir sonst auch unangenehm gewesen und Anstand hatte ich auch. Als er fertig war und ich mein Wasser ausgetrunken hatte, sah er mich wieder an und ich lächelte ihn an.
"Ich komme eigentlich gar nicht aus London, sondern bin nur für das Theaterstück hier. Daher würde ich ihnen die Wahl überlassen. Sicherlich kennen sie ein nettes Cafe?" Mit Absicht verschwieg ich woher ich kam. Wie sollte ich auch erklären, dass ich ohne Auto nach London gekommen war? Noch wusste ich nicht, dass er auch ein Zauberer war.
Re: Zukunftsplay » 7
von Riley am 20.03.2018 18:23Jung, hübsch und charmant; ganz nach meinen Geschmack.
Ich schätzte fast jede Frau dieser Erde; es gab Ausnahmen, Todesser und Psychopathen verdienten keinen Respekt und meinen erst recht nicht; doch im Grunde sollten Frauen viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, als es noch der Fall war.
Cecily war so eine Frau, die durchaus mit Respekt behandeln sollte und sie wirkte auf mich ziemlich selbstbewusst dazu. sie sollte man verwöhnen und beinahe auf goldenen Händen tragen, was ja nicht negativ sein muss.
Im Gegenteil, ich war ziemlich beeindurckt von idesen Frauen, die wussten wer sie waren udn wie sie wirkten& die vor allem wussten, was sie wollten.
Es wirkte beinahe magisch anziehend auf mich.
Ich war erstaunt über ihre Einladung; die konnte und wollte ich keinesfalls ablehnen und so nickte ich freundlich: "Liebend gerne. Ein Kaffe klingt gut; ich hole nur kurz meine Sachen", ich lachte leise und überlegte dann kurz.
"selbstverständlich ziehe ich mich um, meine Dame. Ich kann mir das selber nicht antun. Kommen Sie doch kurz mit zu meiner Gadrobe; ich möchte Sie ungerne hier in der Kälte stehen lassen".
Höflich deutete ich zu dem Hintereingang, ging dnan vorran und öffnete die Tür rasch; mit ein paar Schritten Vorsprung ging ich langsam in meine Gadrobe; ich hatte eine eigene Gadrobe, wnen auch die Kleinste.
Meist bekamen nur die großen Schauspieler eine eigene; aber ich hatte schon einige Rollen vorarb udn der Deiner war ja nicht unwichtig für das Stück gewesen.
Da kam auch schon ein Assistent: "Ein Wasser für die Dame", meinte ich dann udn dieser verschwand sogleich.
Ich wurde öfters seltsam angeschaut für meine altmodische Sprache, doch ich war ein Gentlemen und Anstand gehörte dazu.
Durchaus war ich inoffiziell ein Draufgänger, ich war bei jeder Party dabei und Ordnung war nicht meine Lieblingstugend. Doch in der Öffentlichkeit gab ich mir Mühe höflich zu bleiben.
Als talentierte Schauspieler konnte ich dies gut verkaufen.
also begann ich mein Hemd auszuziehen; da hatte ich keine Probleme mit und zog mir mein sauberes Hemd an; dazu meinen blau-schwarzen Blazer und hinter einem Vorhang wechselte ich die Hose, steckte dne Zauberstab um und war in wneiger als 5 Minuten fertig.
Die Haare strich ich mir glatt und wusch mein Gesicht mit einem Tuch.
Lächelnd sah ich dann zu ihr.
"Danke für Ihre Geduld. In welches Café darf ich sie ausführen?".

Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Cecily am 20.03.2018 17:57Er wirkte recht höflich, aber er war Schauspieler, wahrscheinlich konnte er sich auch gut verstellen. Am Anfang war ich meistens dennoch etwas argwöhnisch. "Da habe ich wohl Glück gehabt und das ohne langes Anstehen." Dabei zwinkerte ich ihm kurz zu. Ein wenig Glück hatte ich wohl wirklich, wobei ich bis jetzt oft Glück in meinem Leben hatte. Ich sah ja auch gut aus. Mir standen, meiner Meinung nach, alle Türen offen.
Ich nahm seine Hand und schüttelte sie, dabei hatte ich einen gesunden Händedruck. Unsicher war ich noch nie gewesen. Er sprach etwas geschwollen, aber das gefiel mir. Ich schaute mir auch gerne Theaterstücke aus anderen Zeiten an. Dort redeten die Menschen auch oft geschwollen. Heute redeten doch viele nur noch Unsinn, nuschelten oder kürzten Wörter ab. "Freut mich Riley. Vielleicht möchten sie mir ja etwas Gesellschaft leisten?" Ich könnte ihn etwas über das Theater ausquetschen, das wäre sicher recht lustig.
"Na dann, aber falls sie wirklich mit mir ein Kaffee trinken wollen, müssten sie sich umziehen. Ich habe immerhin einen Ruf zu verlieren." Ich konnte eben nicht aus meiner Haut raus. Deswegen wirkte ich sehr oberflächlich und ich war das auch. Mir war mein Aussehen und das Anderer eben wichtig.
Re: Zukunftsplay » 7
von Riley am 20.03.2018 17:44Beruhigt, dass es ihr gut ging und ich ihr nichts getan habe lächelte ich erleichtert, eine automatische Reaktion.
"Vielen Dank; schön zu hören, dass die jharte Arbeit gut umgesetzt wurde", sagte ich nickend udnzog nochmal an der Zigarette, mein Blick folgte zum Eingang; das gekreische war nicht zu überhören, etwas selbstgefällig grinste ich breit und zuckte mit den Schultern: "Na dann sind Sie wohl im V.I.P. Bereich gelandet, mich erwischt man nicht zu häufig", zwinkerte ich ihr zu.
Schließlich stzellte sie sich vor udn weil ich ja ein bisschen an Anstand bewahrte, warf ich die Zigarette auf den Boden, drückte sie aus und gab ihr die Hand: "Allerliebst Cecily; mein Name ist Riley Holdem".
Dann ließ ich wieder los und fummelte mir kurz etwas am Hemd rum; ihr Blick entging mir nicht. "Glauben Sie mir, ich sehe in meiner Kleidung viel besser aus. Doch war mir die frische Luft lieber, als länger in diesem überfüllten Haus zu bleiben".

Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Cecily am 20.03.2018 17:36Ich bemerkte, dass er noch ein Kostüm trug und erinnerte mich, dass er im Stück mitgespielt hatte. Ich ließ mir aufhelfen und klopfte mir dann etwas Dreck von meinen Strumpfhosen und zupfte meinen Rock zurecht. Auf mein Äußeres legte ich immer viel Wert. "Ja schon in Ordnung", meinte ich dann versöhnlich. Eine Szene zu machen war wohl jetzt nicht angebracht, vor allem weil dort hinten immer noch so viele kreischende Mädchen waren und wer weiß wie viele von denen diesen Typ mochten.
"Ich hab das Stück eben gesehen. Es war wirklich unterhaltsam", begann ich zu sprechen. "Ich wollte eigentlich auch kurz zur hinter das Theater, aber bei den ganzen Mädchen, ist mir die Laune mehr als vergangen." Mir wäre das total unangenehm so zu kreischen. "Ach ja ich bin übrigens Cecily!" Ich war schon immer recht offen gewesen. Ich musterte etwas sein Kostüm. Klar es war ein Kostüm, aber außerhalb des Theaters konnte man jawohl anständig rumlaufen. Also der Kleidungsstil gefiel mir absolut nicht. Dennoch sagte ich jetzt erstmal nichts dazu.
Re: Zukunftsplay » 7
von Riley am 20.03.2018 17:25Ich war fertig mit den Nerven, das war ein schwieriges Stück, anstrengende Proben und nicht nur einmal ist mir die Hand bei einem der Schauspieler ausgerutscht. Doch das konnte mit ein kostensloses Bier schnell geklärt werden.
In der Mugglewelt war das schnell erleidgt, ich habe in der zaubererwelt schon andere Erfahrungen gesammelt, doch die sollten heute nicht meine Gedanken quälen.
Kaum ertönte der Applaus, wurde ich kurz darauf auch schon belagert.
Charmant und freundlich wie ich war gab ich hier und da ein Küsschen, unterschrieb ein paar Autogramme und zog mich dann hinaus aus dem hinteren Ausgang.
Ich schnappte mir jedoch vorher noch schnell meien Zigaretten, sah draußen um mich, und mit einem kurzen Tippen des zauberstabes, zündete ich mir die rasch an, mein Blick wanderte umher, die meisten Leuten standen vorne.
Gut so, ich konnte "frische Luft "gebrauchen und nahm einen langen, kräftigen Zug der Zigarette.
Mit einer Hand in der Hosentasche, und noch immer in meinem Kostüm eines armen Dieners , wanderte ich auf der Straße herum, drehte mich einmal um mich selbst und bekam dadurch kaum mit, dass ich jemanden umstieß.
Erschrocken schnappte ich nahc Luft, ließ die Kippe im Mund; und versuchte der jungen Lady aufzuhelfen: "Entschuldigen Sie; ich war so in Gedanken! Alles in Ordnung?", ich sha sie besorgt an. Das konnte ja nur mir passieren!

Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Cecily am 20.03.2018 17:17Die Sonne schien, welch ein Wunder für London, ab und an zogen Wolken vor die Sonne aber recht wenige. Heute war ich im Theater gewesen und das Stück war wirklich nicht schlecht gewesen. Meine Freunde waren mittlerweile gegangen und so blieb ich nun alleine zurück.
Das Stück hatte mich so fasziniert, dass ich jetzt um das Theater herumging um eventuell mit einem der Schauspieler zu reden. Mir waren aber einige andere Mädchen, teilweise jünger als ich, zuvor gekommen. Da war also kein Durchkommen. Ich zuckte mit den Schultern. Ich war garantiert kein Fangirl. So wichtig war es mir jetzt nicht und ich wollte mich da nicht reindrängen. Auf einmal begannen ein paar Mädchen zu kreischen. Meine Güte, dass sind doch keine Hollywoodstars, dachte ich mir. Einige schienen sich aber wohl hineinzusteigern und so drehte ich mich um. Meine Ohren würden sonst noch platzen.
Ich lief gerade wieder zur Straße, als mich jemand anrempelte und zwar nicht nur leicht, sondern so, dass ich hinfiel. Meine Tasche fiel neben mir auf den Boden und zum Glück blieb sie zu. In Filmen wäre jetzt sofort alles über den Boden gerollt ich blieb davon verschont. Ein dunkelhaariger Mann drehte sich zu mir um, der Anrempler.
Cecily
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Cecily am 20.03.2018 17:12
In den nächsten Sommerferien, in London, in der Nähe eines Theaters.
Dallas
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Dallas am 21.02.2018 16:03Nachdem ich Dunja losgeschickt hatte, ließ ich mich auf meinem Sofa nieder und machte mich daran, den Tagespropheten zu lesen. Nicht, dass ich viel auf diesen Mist gab, aber einige Themen waren doch immer mal wieder ganz spannend und zumindest ein bisschen sollte man dann doch auf dem Laufendem sein, wenn man schon im Ministerium arbeitete. Der Flurfunk war schließlich immer und überall, man musste höllisch aufpassen, was man denn nun sagte. Und natürlich musste man auch Ahnung haben, wenn es Skandale gab – sonst wurde man nachher noch selbst zu einem. Ich blätterte mich also durch die Artikel und bekam nur am Rande mit, wie sich die Wohnungstür öffnete und jemand eintrat. Also hatte Maivin darauf verzichtet, ihr Käuzchen erneut loszuschicken. War ja auch okay, vermutlich wäre das mehr Aufwand gewesen, als im Endeffekt wirklich notwendig war. Sollte mich nicht stören. Sie durfte hier sowieso ein- und ausgehen, wie sie lustig war; sie hatte ja auch einen Schlüssel. Selbst wenn ich nicht da wäre, dürfte sie sich hier einnisten.
Der Duft von Pizza breitete sich in der Luft aus und die Stimme meiner besten Freundin tönte durch den Flur. Kurz darauf erschien ihr blonder Haarschopf wieder in der Wohnzimmertür und sie setzte sich neben mich. „Hatte Langeweile", gab ich nur zurück. Nicht, dass hier sonst immer reinstes Chaos herrschte, aber es kam durchaus vor, dass ich den Abwasch vor mir herschob oder die Wäsche ein paar Tage länger auf der Leine hing. Eigentlich war ein sehr aufgeräumter Mensch, mochte klare Linien und eindeutige Wege, nur bei der Hausarbeit ließ diese Einstellung durchaus zu wünschen übrig. Aber waren wir mal ehrlich, das kannte jeder. Putzen war eben kein Hobby, es musste regelmäßig gemacht werden. Zumindest dann, wenn man nicht im Dreck leben wollte. Das hier aber noch lange nicht, dass man es gerne tat. Nun herrschte erst einmal einvernehmliches Schweigen und wir futterten die Pizzen. Ich las mir nebenbei noch weiterhin die Artikel im Tagespropheten durch, runzelte mal die Stirn oder schüttelte amüsiert den Kopf. Was manche Reporter da so schrieben, das war schon grandios. Sobald die Pizzen verputzt waren, war ich auch fertig mit lesen und wandte mich an meine beste Freundin, die bisher wortkarg neben mir gesessen hatte. Aber das war okay, ich mochte eben dies. Sie musste nicht immer reden, forderte nicht immer meine Aufmerksamkeit und verstand es, wenn ich andere Dinge tun wollte, als ihr zuzuhören. Dafür schätzte ich sie. Jetzt aber begann sie wieder zu sprechen und da sie ja hier war, um freundliche Worte zu formulieren, sollte ich wohl besser aufpassen. Zunächst ging es jedoch um den Inhalt meines Briefes. „Haben wir doch beide, Vinnie. Aber deshalb müssen wir noch lange nicht schlecht über uns reden", hielt ich dagegen. Oder nun ja, eher kommentierte ich ihre Aussage, mir war der Blutstatus nämlich definitiv sowas von egal. Ich gab garantiert nichts darauf, dass meine ganze Familie aus Hexen und Zauberern bestand. Weshalb denn auch? Da war ja nun nichts sonderlich Großartiges dran.
Ihr Grinsen bedeutete mir jedoch, dass sie längst woanders mit ihren Gedanken war. Ganz offensichtlich schien sie sich tatsächlich darüber zu freuen, dass sie die Nummer von diesem Mädchen ergattert hatte. Wunderte mich nicht, immerhin hatte sie augenscheinlich Interesse an ihr. „Nicht so gut wie deiner anscheinend", erwiderte ich mit einem bedeutungsvollen Grinsen. Ehrlich gesagt, es freut mich, dass sie jemanden gefunden hatte. Nicht, weil sie allein aufgeschmissen war oder so etwas in der Art. Nein, viel eher, weil ich es ihr wünschte, glücklich zu sein.
Maivin
Gelöschter Benutzer
Re: Zukunftsplay » 7
von Maivin am 19.02.2018 09:46Dallas und Maivin - in seiner Wohnung an einem ganz normalen Dienstag.
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Die blonden Locken in einem lockeren Zopf gebändigt, schob Maivin die warmen Pizzakartons in die linke Hand, um den Schlüssel aus ihrer Jeans zu ziehen und die graue Eingangstür aufzuschließen, welche die Blondine von ihrem persönlichen Paradies trennte.
"Schatz, ich bin zu Hause", tönte die Hexe, während sie die Lippen zu einem Lächeln kräuselte. Der brünette, junge Mann auf dem Sofa sah nicht einmal auf, stellte Maivin die Schachteln auf den Couchtisch vor ihm.
Wie erwünscht hatte Maivin Dallas Bestellung umgesetzt und wirklich Tunfisch wie gewünscht auf die Pizza gepackt. Ihre eigene war mit doppelt Käse und Pepperoni, auf mehr hatte die Blonde keine Lust gehabt. Die ausgetragenen Chucks landeten mehr schlecht als recht in dem dazugehörigen Regal, blickte sich Maivin in der Wohnung ihres besten Freundes um.
"Du hast aufgeräumt, Dallas.", ein kurzer Grinsen auf den ungeschminkten Lippen, trat sie nun sockig an das Sofa, um sich daneben fallen zu lassen. "Ich wusste gar nicht, dass Du das kannst."
Bis die warme Mahlzeit in ihre Mägen gefunden hatte, gab es kaum Worte. Maivins Füße lagen auf dem erwähnten Couchtisch, ihr ungeliebter Stock - oder wie andere sagen würden, ihr Zauberstab - lag direkt daneben. "Und ich glaube, ich darf so viel über Reinblüter schimpfen wie ich will. Immerhin habe ich diesen Stempel auch auf der Stirn, auch wenn mich die Magie meidet."
Begeistert war ihr Gesichtsausdruck nicht, doch das war er selten. Maive's Lächeln jedoch wurde breiter, als sie an die Rothaarige dachte, die an der Reinblutdiskussion schuld war. "Also, wie war dein Tag, mein Liebling?" Der Sarkasmus konnte keinesfalls hörbarer sein.
Antworten

![[ehem.] Ravenclaw](https://static2.yooco.de/n/ee/408293/images/usergroups/orig/8059db243fb1068b97082fb6dd7272e8.png)






