Vergangenheitsplay » 9

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Olivia

24, Weiblich

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Olivia am 26.05.2019 14:33

Gespannt lauschte ich dem Schwarzhaarigen, meinen Kopf auf der Hand abgestützt, welcher auf der Rückenlehne auflag. "Das klingt toll!", gestand ich begeistert. In einer solchen Position konnte ich ihn mir gut vorstellen, mit seiner ruhigen Art und den realistischen Ansichten würde er das sicher gut meistern. "Du solltest es auf jeden Fall machen!", meinte ich ehrlich während ich die stützende Hand unter meinem Kopf weg zog und diese wie selbstverständlich in die Haare an seinem Hinterkopf fand.
Seine Aussage trieb mir ein Lächeln auf's Gesicht. "Ich habe das Gefühl, dass wir uns sowieso viel zu selten küssen!", gab ich neckisch zurück. Das stimmte immerhin nicht ganz, theoretisch sollten wir uns gar nicht mehr küssen. Wir waren ein Expaar, nur fiel das in Momenten wie diesen nicht auf. Und mich störte es normalerweise erstaunlich wenig. Der nächste Kuss intensivierte sich automatisch und ich ließ mich bereitwillig tiefer in die Kissen drücken, während ich zufrieden in den Kuss hinein seufzte. Meine Hände fanden in seinen Nacken und ich zog ihn noch enger an mich, sodass kaum noch ein Blatt Pergament mehr zwischen uns gepasst hätte. Woran auch immer es lag, irgendwann schaltete sich mein Kopf wieder ein. "Riley", hauchte ich gegen seine Lippen, hin und her gerissen ob ich mich wirklich lösen wollte, "Was machen wir hier eigentlich?". Es kostete mich einiges an Überwindung, meine Lippen wirklich von seinen zu lösen und ihn sanft an seinen Schultern etwas von mir runter zu schieben. Warum hatte ich nicht einfach sowas sagen können, wie 'Lass uns von hier verschwinden'? Der Blick aus seinen braunen Augen war fragend, während meiner wieder zu seinen Lippen glitt. "Schon gut, vergiss es einfach", seufzte ich unentschlossen, reckte mich zu ihm hoch und küsste ihn wieder.


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Riley

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Riley am 23.05.2019 10:28

Ich dachte so ein wenig nach, ehe ich mich wieder dem Gespräch widmete : "Ich denke ich möchte Muggelkunde studieren...und Magische Politik Ich weiß, dass wir in gefährlichen Zeiten leben, doch ich würde gerne selber das Zeter in die HAnd nehmen und nicht die Leute da oben machen lassen", meinte ich und zuckte mit den Schultern: "Ich versuche es zumindest einfhc mal...".
Als ich sie küsste schmeckte ich ihre süße Wärme und war al wieder hinund weg. Olivia war super süß, ich mochte sie schon immer in meiner Nöhe. Sie war so optimistisch, so konnte sie mir immer etwas von ihrme Sonennlicht abgeben. Ich lächelte glücklich in den Kuss hinein udn strahlte sie an:"Mir war danach...ich habe das Gefühl wir habenuns schon lange nicht mehr geküsst", meinte ich und küsste sie erneut. Meine zweite Hand stellte alles andere weg und legte diese an ihre Taille, während die andere noch an ihrer Wange war. Ich begann meine Zunge mitspielen zu lassen und ließ mich mit ihr etwas mehr nahc hinten isn Sofa fallen. Hier war es egal Hier taten alle was sie wollten..es würde keinen stören.

 
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Olivia

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Olivia am 27.02.2019 19:43

Ich erwiderte den Blick aus seinen braunen Augen, die schon von kleinen roten Äderchen durchzogen wurden. Wie die Augen aller anderen in diesem niedrigen Kellerraum, die sich an dem illegalen Kraut versucht hatten. Seine Finger wickelten immer wieder einzelne Strähnen auf, die mir locker auf die Schultern fielen. In manchen Nächten wusste ich nicht mehr genau, warum wir uns getrennt hatten. Alles lief noch so selbstverständlich, so locker- eben als würden wir uns schon lange wirklich gut kennen. Ich nickte grinsend, sanft das Grübchen auf seiner Wange nachfahrend. "Ich weiß", gab ich zu verstehen. Für mich war es auch normal. Für die Magie in meinem Leben hatte mein Bruder gesorgt, der aber erst außerhalb der Schule zaubern durfte, als ich selbst bereits darin unterrichtet wurde. Dad war Muggel, mein Alltag war ganz ohne Zauberei abgelaufen. 
"Letztlich ist es egal, ob das Leben in der magischen oder der Muggelwelt spielt- wichtig ist was du drauß machst und die Leute die es zu deinem Leben machen!", philosophierte ich, geräuschvoll den letzten Schluck meines Drinks aus dem Strohhalm ziehend. Langsam merkte auch ich den Alkohol, meine Wangen fühlten sich bereits ganz warm an an. Ich haderte mit mir, ob ich Riley den Glimmstengel aus der Hand moppsen und selbst einen Zug nehmen sollte. Aber als ich das zum ersten Mal versucht hatte, war es mir den Rest der Nacht schlecht gegangen. Dann ließ ich mir lieber vom Alkohol die Sinne benebeln. "Du denkst über ein Studium nach?", fragte ich und sah ihn überrascht an. Es war das erste Mal, dass ich davon hörte. "Das find ich super! Weißt du schon was?". Ich unterstützte ihn, seit wir uns kannten. Bei allem. Und die Euphorie rührte wohl auch ein wenig daher, dass ich ihn dann wieder öfter sehen, wenn ich selbst nächstes Jahr ein Studium anstreben würde. Dabei sollte ich mich daran doch gar nicht aufhängen... 
Ich stieg in sein Lachen mit ein, ihm sein Whiskey-Glas aus der Hand nehmend und einen großen Schluck trinkend, immerhin war mein eigenes Getränk leer. "Das ich ohne Frage die Beste bin", witzelte ich lächelnd als Antwort auf seine wirre Frage, noch breiter grinsend, als er mir einen Kuss auf die Wange drückte. Diesem folgte recht schnell ein richtiger Kuss, seine Hand an meiner Wange. Mein Herzschlag legte nochmal einen Zahn zu, während ich seine Lippen nur zu bereitwillig empfing. Sie schmeckten süßlich-herb, von dem Whiskey und dem Gras, welche zuvor von diesen hatten kosten dürfen. "Wofür war der?", fragte ich leise, immernoch lächelnd, als er sich wieder von mir löste. Merlin, wie ich es liebte, wenn er mich einfach Mitten in einem Gespräch küsste.


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Riley

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Riley am 21.02.2019 09:27

Ich weiß nicht mehr jedes Detail was passiert ist zwischen dem Punkt als ich sagte "Alles klar" bis zu dem Punkt wo wir auf dem Sofa saßen. ich glaube ich bin jemanden begegnet, aber ich ging einfahc nur etwas kichernd mit Olivia auf das Sofa, legte meinen Arm um sie und strich ihr durch die Haare. Ich mochte ihre Haare, sie fühlten sich immer so weich an udn sie rochen fantastisch. Ich merkte gar nicht wie ich so vor mir her sprudelte mti den Worten und sanft an ihrem Haar roch, dann lächelte ich sie an, nein grinste sie an: "Ich bevorzuge die Muggelwelt, eigentlich. Ich habe immer unter Mugglen gelebt, es ist einfach normal fpr mich", meinte ich schulterzuckend und nahm noch einen Zug.
"Es ist dort leichter ich zu sein, ich brauch nicht unbedingt einen Zauberstab zu haben oder wissen wie magische Zaubertränke funktionieren. Für mich zählt die Musik, gutes Essen und Zigaretten..oder anderes Kraut", ich nickte auf den Joint in meiner Hand, an dme ich nochmal zog und dann den Rauch nach oben auspustete.
Ein sanftes Gefühl der Glückseligkeit breitete sich in mir aus und ich vergaß für einen Moment all das Negtaive und dne Druck. Es war als würde mirjemand die Last nehmen und mich aus den Ketten befreien die mich einengten.
Mary Jane war wohl die beste Freundin die man haben konnte.
"Anderseits, ich will auch nicht evrstecken wer ich unbediongt bin. Ich bin per Zufall ein Zauberer und mus snicht stolz drauf sein, weißt du...aber ich bin es und wenn ich will, warum dann nicht auch studieren ? Wenn ich die Möglichkeit habe Politik zwischen Mugglen und Zauberern zu machen, nun ich weiß, woraufich mich einlasse, daher...
" ich wusste nicht genau, ob das alles Sinn machte was ich erzählte, aber ich erzählte einfahc. Wnen Olivia noch was sagen will, sollte sie mich schleunigst unterbrechen.
"Und Zauberer gehen nicht gern eins Theater, daher gibt es da nicht so viel Programm...aber das ist okay. Ich komme damit schon klar...glaube ich. Ich wieß nicht genau. Woraübe rhaben wi rgereet?", ich sah sie an und lachte.
Ich war nie ein fröhlicher MEnsch gewesen, mit meiner Vergangnheit war das auch schwer. Doch jetzt konnte ich entspannen udn so beugte ich mich vor um Olivia sanft einen Kuss auf die Wange zu geben.
"Schön, dass du hier bist", ich sah ihr in die Augen, strich ihr über das Gesicht und gab ihr noch einen Kuss, dieses Mal auf die Lippen.

 
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Olivia

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Olivia am 10.02.2019 18:47

Es war fast wie eines der Stücke auf der Bühne, in denen ich den Dunkelhaarigen schon das ein oder andere Mal beobachtet hatte- nur um einiges Alternativer. Dennoch wurde es mir in keine Ecke, in die mein Blick streifte, langweilig. Ob Madame Mimi wusste, was hier gerade in ihrem Keller abging? Das eine Mädchen, welches in der Nähe der Tür stand, sah der schrulligen Besitzerin des Modehauses tatsächlich ein wenig ähnlich, vielleicht war es ihre Nichte. 
Mit einem Ohr lauschte ich dem Gespräch der Gruppe neben mir, während Riley sich mit einem Bekannten ohne große Worte verständigte. Es ging wohl um den aktuellen Zaubereiminister, der sich hier einer harten Kritik unterziehen musste und in einen unerbitterlichen Vergleich mit dem Muggel Primeminister gesetzt wurde. Politik war mir ein Graus, egal ob in der magischen oder der nicht magischen Welt. Das waren die Seiten in der Zeitung, die ich immer gelangweilt überblätterte. Wer wusste schon, ob meine Zukunft in London oder gar Europa liegen würde, wieso also in die Materie einlesen. Das Gröbste wusste ich ja immerhin, würde schon reichen. Etwas überfordert war ich dann allerdings, als der Mann neben mir mich nach meiner Meinung zu dem Thema fragte. Offensichtlich war mein Lauschen nicht so unauffällig gewesen, wie ich es geglaubt hatte. "Ähm", setzte ich lächelnd an und setzte den Strohhalm an um einen Schluck zu trinken und ausnahmslos zum Zeit schinden. Gerade rechtzeitig griff Riley nach meiner Hand und zog mich weiter, mit einem entschuldigendem Lächeln, als sei ich untröstlich, dass meine höchstunqualifizierte Meinung ihnen jetzt erspart bliebe. 
Auf dem Sofa saß außer uns nur ein schlafender Typ, was ich mit einem amüsierten Grinsen zur Kenntnis nahm. So viel unterschieden sich die Partys hier dann doch nicht von denen die wir ab und an auf dem Schloss schmissen. Interessiert wand ich mich wieder meinem Begleiter zu, der von seinem Job schwärmte. Er bereute den von vielen kritisch beäugten Schritt, kein Studium und keinen 'vernünftigen' Job angestrebt zu haben nicht, was ich gut fand. Riley war ein Freigeist, in einem Bürojob wäre er eingegangen. Dennoch verstand ich die Sehnsucht nach dem Vertrauten, nach Zuhause. "Versteh' ich, hier ist es wirklich schön!", meinte ich und sah mich nochmal kurz um, ehe mein Blick wieder seinen fand und ich zu lächeln begann. "Was steht als nächstes bei Dir an? Ein magisches Stück oder eins ohne Magie?". 


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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Riley am 01.02.2019 08:48

Ich grinste, während ich sie beobachte. Olivia war jung, und vielleicht sogar etwas zu jung. Ich habe es geschafft sie nahc Hogsmeade(Ich beschließe mal das ist etwas in Hogsmeade, denn Abgeschlossene Leute würden nicht in Hogwarts rumhängen können ;D Mein Fehler)
zu bringen und sie in eine Party einzuschmuggelmn, die keinesfalls etwas für eine fast 16 Jährige ist.
(Ich hab nachgedacht, es wäre glaube ich sinnvoller, wenn sie 16 wäre und er dann schon 20 oder so ;D Weil sie ja mal zusammen waren und das ja jetzt diese lockere Sache ist- sorry )
Es war der Keller von dem Laden des Modehauses in Hogsmeade, hier waren Olivia und ich frühe röfters , nur nicht im Keller.
"Alles klar", ich bemerkte dne Wink mit dem Zaunpfahl. Es wird schon alles gut gehen, sie fühlt sich wohl bei mir und so konnte ich einfahc mal loslassen udn tief durchatmen, was ich auch gleich tat, als ein Kollege, tatsächlich von meinem letzten Stück, vorbei kam und mir eine Mary Jain vor die Nase hält. ich grinste ihn verstohlen an, warum auch Hallo sagen, er wusste genau wa sich brauchte und so nahm ich einen Zug, einen langen, schönen, durchdringenden Zug und atmete es ein, ehe ich dne restlichen Rauch nach oben hina uspustete.
Ich war kein fan davon es jemanden in das Gesicht zu pusten, also nahm ich einfach nur Olivias Hand, spürte das wohlige Gefühl im Körper, das sanfte, das was mich entspannte und mir ausnahmsweise mal ein positives Glücksgefühl gibt.
mein pessimismus war noch nicht so stark, doch ich war mir sicher, dass es mich irgendwann einholen wird.
Olivia gab mir einen sanften Kuss auf die Lippen, ich grinste, dennich habe glatt vergessen wrüber wir gerade gesprochenhaben, also genos sich es einfach, fragte nicht nach, sondern setzte mich mit ihr dann einfach auf irgendein Sofa, das frei war. Links neben mir saß ein Typ, der ziemlich entspannt wirkte...oder er schlief. Ich weiß nicht genau. ich legte einen Arm um Olivia, schlug meine Beine übereinander und lächelte sie an: "Ja, das sind alte Teamkollegen...ich glaube mit einen paar habe ich noch nie gesprochen außer auf der Bühne", ich grinste: "Alles Schauspieler in der Muggelwelt...naja, fast alle, manche bevorzugen die Zaubererwelt, aber sie sind nicht rassisstisch oder so. Es sind halt unterschiedliche Stile", meinte ich : "Bei magischen Theaterstücken wird ja auch der Zauberstab benutzt, in der Mugglewelt musst du alles per Hand machen...jeder wie er mag", ich arbeitete ja für beides gerne.
"Und im Grunde gehört die Party keinem...es ist eben eine "memory Party" wir kommen gerne wieder nahc Hause zurück..".

 
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Olivia

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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Olivia am 07.01.2019 19:50

Das Grinsen auf meinem Gesicht wuchs, als der Größere mich hinter sich her zur Bar zog und sich daran machte, mir einen Drink zu mischen. "Gegen einen Kater hab' ich nichts einzuwenden- dann müsste ich Morgen für die Gruppenarbeit in Zauberkunst keine Kopfschmerzen vortäuschen, sondern wirke direkt glaubwürdig", erwiderte ich ehrlich, mich leicht an die Hand an meiner Wange schmiegend und seinem Tun aufmerksam folgend. Doch es bestand eigentlich kein Grund zur Sorge, zum einen vertrug ich mehr  Alkohol als man mir auf den ersten Blick zu traute und ich hatte selten ein Hangover, zum anderen würden meine Team-Members nichts zu befürchten haben, selbst wenn mein Kopf nicht mehr auf meinen Schultern säße, ich würde trotzdem an der Gruppenarbeit teilnehmen. 
"Danke", ich nippte sogleich am Strohhalm, als er mir das Glas in die Hand drückte, der Kuss den es dazu gab ließ das zufriedene Lächeln nur breiter werden. Sein vertrauensvolles Vorlehnen und das Versprechen, dass seine Lippen verließ, brachte mich zum Schmunzeln. "Ich weiß, Danke. Mach dir nicht so viele Gedanken Honey", gab ich zu verstehen, stellte mich kurz auf die Zehen und hauchte ihm einen sanften Kuss auf die Lippen, was auch ein leichtes Kribbeln in meinem Bauch entfachte. Ich war nicht schnell aus der Ruhe zu bringen, hatte schon einiges gesehen und für meine jungen Jahre auch schon ein bisschen was  Prägendes mitgemacht- allen voran sicher der Tod meiner Mum, der mich schneller hatte Erwachsen werden lassen, als es meinem Dad wohl lieb war. Außerdem war es nicht die erste Party, die ich mit dem gutaussehenden Ravenclaw besuchte. An seiner Seite hatte ich mich noch nie unsicher oder ängstlich gefühlt. "Mir wäre es lieber, wenn du mich dann zu dir nach Hause bringst!", versuchte ich mich an einem Scherz, um zu zeigen, dass wirklich alles gut war, bevor wir uns unter das Partyvolk mischten. "Wessen Party ist das denn nun?", fragte ich irgendwann, an sein Ohr gelehnt, um neugierige Mithörer aus zu stechen. Der Nebel hing immer tiefer und nur vom Einatmen fühlte ich mich schon angenehm schummerig. "Das macht ihr also nachdem ihr auf Theaterbühnen gestanden habt?", lächelnd schweifte mein Blick über die mit uns auf dem Boden sitzenden Pärchen. 


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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Riley am 06.01.2019 12:09

Es war ziemlich verantwortunglso eine fast vierjahre jüngere hier herzubringen.
Ich war eigentlich schon 19 und besuchte die Shcule seit einem Jahr nicht mehr. Aber es gab zwie Kollegen von meinem Schauspielkurs in London, die hier in Hogwarts noch immer feierten. Es waren so gut wie keine Schüler oder Schülerinen der Schule hier.
Aber um die alte Atmosphäre wiederzuhaben gab es diese kleinen "Partys", sie waren gut versteckt , ziemlich am Rande vom Schloß, man kam von Hogsmeade perfekt da rein.
Hier waren fast nur alternative, rauchende Menschen, die jazz hörten, lachten, kuschelten und einfahc übe rid ealten Zeiten sprachen.
Es gab weder Reinblutfanatiker noch viele Wichtigtuerer.
Olivia war wohl erst 15 und eindeutig zu jung für mich und für diese Party, aber ich wollte ihr was Schönes zeigen und so brachte ich sie hier her.
Wir waren lange zusammen, das war mein letztes Jahr in Hogwarts als wir zusammen kamen, sie war erst 14...und erst  vor ein paar Monaten haben wir das ertse Mal miteinander geschlafen. Aber ich merkte schnell, das eine innigere Beziehung für mich nichts ist, vor allem war sie einfahc noch sehr jung- es war eigentlich verboten, dass wir beide uns küssten, noch mehr, das wir miteinander schliefen.
Jetzt hielten wir es unkomplizierter, ich fand es so einfacher, so würde man noch weniger mitbekommen, dass da was lief zwischen uns. Udn dnene hier war das eh egal. Einige waren aus Olivias Jahrgang, die staunten nicht schlecht, als wi rzusammen dne Raum betraten.
Als sie meinte sie möchte eher was trinken, nahm ich ihre Hand und führte sie über dne weichen Teppich hin zur kleinen Theke mit Getränken.
"Ich mixe dir etwas, das gut schmeckt, aber ohen viel Alkohol ist, okay? ich will nicht dafür verantwortlich sein, dass du morgen einen Kater hast", meinte ich zudn strich ihr kurz über die Wange, dann mixte ich ihr etwas mit einem kleinen Schluck Rum.
"Hier bitte", ich gab ihr das Glas und einen Kuss auf die Wange dazu: "Denk nicht an die anderen, okay?", meint eich leise, vertrauensvoll zu ihr. ich wusste, ihr war das alles sehr fremd: "Wir tun nur das, was du willst und wen es dir zu viel ist, bringe ich dich nahc Hause", eine Abmachung wie immer, wenn ich sie irgendwo mit hin schleppe.

 
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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Olivia am 31.12.2018 12:22

Meine Brauen hoben sich leicht und fügten sich harmonisch mit dem eben so sanften Grinsen auf meinen Lippen, als er seinen Arm um meine Schulter legte und in die Richtung führte, in der wir wohl erwartet würden. „Hört sich toll an. Ich bin gespannt!", gab ich zurück, mich ein wenig enger in den Arm um meine Schulter sinken lassend. Ich wusste, dass ich nur in den Kreis der ‚Auserwählten' gehörte, weil ich mit dem Ravenclaw neben mir schlief. Jeder, der heute Abend auch in diesem kleinen nebelverhangenen und mit den ganzen Nischen und Kerzenlichtern geheimnisvoll wirkendem Kellerraum saß, wusste das. Und eigentlich sollte das doch ein Grund sein, der mich störte, oder?
Der süßliche Geruch wurde mit jeder Stufe, die wir weiter nach unten nahmen, stärker und ein paar neugierige Augenpaare richteten sich auf uns, als wir den tiefen Raum betraten. Es war nicht schwer ersichtlich, dass ich den Altersdurchschnitt heute Nacht drückte und eben jene Blicke konnte ich gerade deutlich spüren. Aber sie waren nichts Neues, mittlerweile war auch dieses Gefühl ein vertrautes. Ich ließ mir aus meinem Mantel helfen und widerstand dem Drang unsicher an meinem kurzen, schwarzen Kleid zu ziehen. „Nein danke, ich hab' bereits im Schloss gegessen! Aber ich würde was trinken", erwiderte ich lächelnd, die Berührung seiner Hand an meiner Seite ließ einen angenehmen Schauer über meinen Rücken laufen. „Es ist schön hier!", gestand ich ehrlich, mich kurz umsehend, ehe ich seinen Blick wieder suchte. Schön war sicher der falsche Begriff, spannend und geheimnisvoll hätten es sicher besser getroffen.
Ich musste verrückt sein- alles was heute Nacht hier passieren würde war höchst illegal, jedenfalls für mich. Angefangen, dass ich alleine von meinem Alter her noch nicht hier sein durfte, ganz zu schweigen von den Dingen die ich hier trinken und sonst wie konsumieren würde. Die Stimme meiner besten Freundin kam mir in den Sinn, wie sie mir in ihrem typisch ruhigen Ton abermals sagte, dass mein Exfreund einen schlechten Einfluss auf mich habe. Und vielleicht hatte sie damit recht, aber es war mir egal. Meistens jedenfalls. Ich war nach wie vor einfach gerne mit Riley zusammen, genoss jede Unterhaltung, jede Berührung, jeden Kuss. Daran hatte sich nichts geändert, nur eben der Status unserer Beziehung- die Vertrautheit war die gleiche geblieben. Und immerhin brachte der Dunkelhaarige mich jeden Morgen zurück zum Geheimgang und guckte, dass ich gut nach Hause kam. Das sprach doch dafür, dass er auf mich aufpasste, nicht wahr? Im Hintergrund lief in gedämpfter Lautstärke Jazz und ich hoffte bereits darauf, dass wir später noch tanzen würden. „Wessen Party ist das? Von einem deiner Schauspielerkollegen?", fragte ich lächelnd zu ihm aufblickend, nach seinen Händen greifend und diese mit meinen verschränkend. Musste wohl, solche Nebelschwaden pflanzlichen Ursprungs kannte ich sonst nur von den Fotos von Woodstock.


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Re: Vergangenheitsplay » 9

von Riley am 31.12.2018 09:27

Ich wartete geduldig auf Olivia, ich trug einen dunklen Trenchcoat, eine dunkle Leinenhose und ein weißes Hemd, eigentlich alles wie immer, ich trug kaum was anderes, aber meine Sachen waren fats immer frisch. Ich trug blaue Hosenträger, passend zu meinem Haus, an denen hielt ich eine Hand fest, an der meine Armbanduhr hing. Bald müsste Olivia da sein. Ich stand im Schutz der Schatten der bäume udn qualmte gerade eine, als Olivia auch shcon erschien. ich nahm einen letzten Zug, drückte dne Rest an der Wand ab, steckte die Zigarette hinter meiner Ohr udn atmete den Rauch nach oben, als Olivia gerade erschien, ich umarmte sie nur, indem ich einen Arm um sie lege und einen Kuss auf die Wange gab, während wir uns auf den Weg in einen anderen Korridor machten.

"Heute gehts zu einer chilligen Location. Es gibt viele gemütliche Ecken, es gibt gutes zum Rauchen udn zum Trinken, schöne Musik. Du wolltest doch immer mal wissen,wie so Hippies leben...ich kann dir das zeigen", meinte ich und grinste sie an: "Ist nur eine kleine Gruppe von ausgewählten , aber es wird dir gefallen", sagte ich fest davon überzeugt und ging mit ihr eine Treppe nach unten. "Im Keller gibt es einen kleinen Raum, der wurde extra für uns V.I.P.s angerichtet", damit betraten wir dne Raum, überall lagen Kissne auf dn  boden, überall waren Kerzen, Räcuherstäbchen, weiter hinten gab es ein Fensterm dass offen stand und auf einen kleinen Steg führte zum See. Außerdem gab es viele...Menschen die in bisschen was rauchten, das den 70ern angemessen war.
"Willst du erstmal was essen?", fragte ich sie und legte meine Hand von ihrer Schulter, an ihre Taille, da fühlte sich meine Hand immer am Wohlsten.
Ich würde nicht prahlen mit Olivia, aber ich verheimliche es auch nicht, dass da etwas zwischen usn ist. ich mag sie, ich mag sie wirklich sehr und geniße eihre Anwesneheit, ihre Wärme, ihr Lachen, ihre Klugheit und Bescheidenheit. Sie war schön, aber nicht oberflächlich, sie war modebewusst, lebte jedoch bescheiden. Udn sie u küssen udn mit ihr zu schlafen, schöneres konnt eich mir nicht vorstellen.

 
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