Vergangenheitsplay » 5

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Kyle
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 5

von Kyle am 13.12.2018 11:42

(Der letzte Post ist schon über zwei Monate her, deswegen schreib ich hier mal was neues...)


[Kyle & Nathan - My Hogwarts Letter ~]

Ich hatte früher viel mit Nathan Mutter über den Tag gesprochen, an dem er seinen Brief bekommen würde, aber dass sie diesen Tag nicht erleben würde hätte ich damals nicht gedacht. Doch nun war es so und ich wartete allein mit Nathaniel auf seinen Brief. Schon seit Jahren hatte ich mich darauf gefreut, mit ihm in die Winkelgasse zu gehen und seine Schulsachen zu besorgen, so wie ich damals mit meinen Eltern und auch als mein Bruder Tyler seinen Brief bekommen hatte.
Ich saß im Wohnzimmer unserer Wohnung, die über dem Drei Besen lag und schrieb gerade einige Sachen auf, die ich für den Drei Besen besorgen musste, damit der Betrieb weiterhin so gut lief. Just in diesem Moment flog eine Schleiereule durch das Fenster im Wohnzimmer und warf einen Brief auf den Tisch. Grinsend erkannte ich das Hogwarts-Siegel und nahm den Brief zur Hand während die Eule wieder davon flog. Ich legte die Feder beiseite und ging zum Zimmer meines Sohnes, wo ich kurz an die Tür klopfte, ehe ich sie öffnete und den Raum betrat. Es war kein sonderlich großes Zimmer, doch versuchte ich meinem Sohn einiges zu ermöglichen.
„Hey Kleiner", meinte ich und hielt den Brief vorerst noch hinter dem Rücken versteckt, „Wir hatten gerade Besuch von einer Eule. Sie hat dir einen Brief gebracht, der dich bestimmt interessiert."
Breit grinsend holte ich den Brief hinter meinem Rücken hervor und zeigte ihn Nathan. Er würde sicher so schnell wie möglich in die Winkelgasse gehen um seine Sachen zu besorgen und seinen ersten Zauberstab zu bekommen. Ich war schon unglaublich gespannt, in welches Haus er kommen würde, allerdings hoffte ich, dass er da eher nach seiner Mutter kommen würde und nicht nach mir. Sie war in Hufflepuff gewesen, während ich ein Slytherin war, jedoch würde Nathan überhaupt nicht nach Slytherin passen. Das gleiche hatte ich zwar über mich selbst gedacht, aber ich hoffte, dass ich bei Nathaniel damit richtig liegen würde...

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Layla

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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Layla am 03.10.2018 08:49

Ich musste urz etwas schmunzeln, es war kurz, aber es bedeutete viel, es war nur ihr gewidmet. Sophelya war doch mehr als eine beste freundin. Sie war wohl der einzige mensch dem ich trauen konnte und die mich nahm wie ich war. Ich meine, ich war ja auch nicht falsch, ich sah alles richtig was ich tat, und sie war da diejenige die mich dennoch liebte, mich dennoch unterstüzte. Ich würde keinen Grund haben sie als naiv zu beschreiben, sie war einfahc nur sauber im Kopf anders als ich udn andere meiner Freunde.
Ihre Hand streifte mein Gesicht, sie furh durhc meien Haare, eine süße geste, und ziemlich vertraut und intim, ich wieß nicht ob mir das zu viel war.
Es war wie  dieser Moment: jetzt ändert sich alles.
Mein Kopf ratterte, ich dachte über irhe Worte nach, dann über meine und dann über diesen Barty Crouch Junior.
"Ich weiß was er sich wünschen würde...", ich sah sie an, vielleicht war dazu die Nähe zwischen und doch nher als es gut wäre..
"Wir...gehen zu ihm...ich werde mich entschuldigen...dass er Recht hat und alles...und wir werden...ihn das tun was er glaubt nicht zu mögen...wir spielen ein kleines Spiel mit ihm", meinte ich nachdenklich, doch der blick nun nicht mehr so wild, sondern gefasster.
Ich wusste nun was zu tun waren und sah Sophelya an: "Wir tun als ob wir schuldig wären, ihm nur im Weg wären und ihn jetzt etwas Gutes tun wollen..wir fesseln ihn, ziehen uns aus..und wenn er meint er sei im Paradies, wenn er die augen genussvoll schließt, wenn seine Brust sich sanft auf und ab bewegt, er denkt, er sei der Herr im Hause...ramm ich ihn einen Dolch in sein Herz", den Rest sagte ich mit völlig klarem Verstand, ohne Reue, ohne Mitgefühl. Ich wusste genau, dass er sich drauf einlassen würde, zwei Mädchen zu haben die ihn verwöhnen und dann...zack. Wars das. Dann ist er aus unserem leben. Keiner würde ihn vermissen. Weder sein Dad noch glaube ich seine Mum ist klar genug im verstand sich an ihren verstörenden Sohn zu erinnern.

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Sophelya
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 5

von Sophelya am 30.09.2018 17:13

Es tat mir in der Seele weh zu hören, was zwischen Fynn und ihr passiert war. Aber ich zeigte es nicht. Das wäre zu viel Gefühlskram für Layla. Mehr als sie momentan ertragen konnte.
Nachdem ich ihr vor Augen geführt hatte, wer sie eigentlich war, machte sie eine Wandlung durch. Es hatte gewirkt. Normalerweise war sie diejenige, die mich mit ihrer Stärke mit zog und nicht duldete, dass ich mich wie ein kleines Mädchen in Selbstmitleid suhlte. Sie fand ihre Festigkeit wieder, schob die Trauer beiseite und begann klarer zu denken. Ich atmete tief ein und aus. "So gefällst du mir schon besser.", lachte ich. Womit ich nicht ihre eisige Seite an sich meinte, sondern dass sie Probleme anging und in den meisten Fällen aus dem Weg räumte, anstatt hilflos rumzuheulen. Ich strich ihr zärtlich die letzte Träne von der Wange, kam ihr für einen kurzen Moment näher,zog mich dann aber wieder zurück.
Ich hatte immer noch eine Schwäche für diese Frau. Trotz ihrer dunklen Seite. Oder vielleicht gerade wegen dieser unberechenbaren, düsteren Art?
Layla hatte zuende gedacht und teilte ihre Erkenntnis mit mir. "Wir müssen nicht böser sein als er.. Wir müssen doch nur cleverer sein. Und das ist ehrlich gesagt nicht sehr schwer. Zumindest wenn er sich weiterhin so verlässlich dem Alkohol zuwendet.",unterstützte ich ihre Gedanken. "Und uhh. Da haben wir doch auch etwas, dass er mag!"
Layla fuhr sich durch die langen Haare. Ich nahm eine Strähne zwischen meine Finger und begutachtete sie abwartend.

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Layla

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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Layla am 19.09.2018 20:53


Sophelya hatte Mitgefühl, anders als ich, mehr als ich, aber hätteirgendwer gesagt : "Tut mir leid, dass es dir so geht" oder so dem hätte ich eine geklatscht und gefragt ob es ihm gut geht.
Aber es war Sophelya, udn ich weinte vor Sophelya. Nicht vor Barty weinte ich, nicht mal vor Jack.
Als sie dann nahc Jack fragte schüttelte ich den Kopf : "Nein, nicht Jack. Fynn"(ich nenne ihn jetzt mal soxD), meinte ich fast schluchzend. Ach ich musste mich endlich mal beruhigen- das war so armselig. Ich war nicht so, ich war nicht so schwach und so verloren. Ich wusste doch immer was ich wollte undich bekam es, egal wie viele ich dabei verletzen tat.
"Fynn ist ausgeflippt, weil Barty wieder da war. Wir haben uns halt gestritten wie immer, irgendwann ist ihm die Hand ausgerutscht", meinte ich und seufzte, wischte mir die Tränen weg und sah meine beste Freundin wütend und traurig zugleich an.
"Dad stand nur da, wusste nicht was er sagen sollte, mum hat geschrien und geweint...war die Hölle...es ging die ganze Nacht so", meinte ich nur nachdenklich.
Plötzlich, als ich wieter erzählt hatte packte Sophelya mich, meinen Arm, mich irgendwo und irgendwie- ich realisierte erst gar nicht. Das war mir neu, diese Art...wie sie sprach, wie sie zu mir redete wie eine Schlange die in mein Ohr sprach- war das nicht sonst immer andersrum? War ich nie diejenige die ihr ein schlechter Einfluss war? Wie sie flüsterte, wie sie mich sah, wie sie mich wirklich gerade sah und dennoch wusste, dass es keine Fassade war, kein Spiel und dass ich dennoch auch die berüchtige Partyschlampe- naja von mir aus- war. Dass ich eine Schlange war, dassich giftig, klug und gerissen war. Ich hatet was drauf und sie wusste es zu schätzen, obwohl sie im gegensatz zu mir eine reine Seele war.
"Ja aber...", ich atmete tief durch, so langsam sah ich wieder klar, ich hatte aufgehört zu weinen, als sie meinte, ich sei "Böse". Ich habe keine Träne mehr geweint, sie sind zu Eis gefroren und bilden nur kleine, eiserne Perlen auf meinem Gesicht.
"Barty ist böser als ich und du zusammen...so leicht kriegen wir ihn nicht...außer...keine Ahnung...wir locken ihn mit etwas, dass er mag...", ich dahcte jetzt ernsthaft über eine Rache nach, öffnete meinen Zopf und fuhr mir durch die dunklen Haare.

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Sophelya
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 5

von Sophelya am 19.09.2018 20:15

Layla stand etwas verloren in meinem Zimmer. Die Tasche ließ sie erst nach einer Weile fallen. Und es dauerte nochmal eine ganze Weile, bis sie anfing zu reden. Sie erzählte von Couch. Wie er sie behandelt hatte und warum sie trotzdem etwas für ihn empfand. Die letzten Wochen mussten schlimm für sie gewesen sein. "Tut mir leid, dass du so in der Scheiße gelandet bist..", sagte ich zwischendurch. Doch Layla hatte sich warm geredet, sie hatte mich warscheinlich nur unterbewusst wahr genommen.
"Warum hast du Ärger mit deinem Bruder? Doch nicht mit Jack?", harkte ich dann nocheinmal nach. Bisher hatten die beiden ein gutes Verhältnis gehabt.
Layla weinen zu sehen war merkwürdig. Abgesehen von dem Fakt, dass sie normalerweise viel zu taff dafür war, ihren Emotionen freien Lauf zu lassen, war sie ansonsten ein sehr fröhlicher Mensch. Wieviel hatten wir schon zusammen gelacht? Zu jeder Gelegenheit, selbst wenn mir eigentlich nicht zum Lachen war.
Sie wollte Rache. Rache für das was Crouch mit ihr gemacht hatte. Und ich? Ich dachte kurz über alles nach und sah sie an. Vielleicht konnte ich ihr verzeihen, vielleicht würde alles gut werden zwischen uns. Aber was war mit meiner Wut? Mich hatte sie Scheiße behandelt. Wegen Crouch. Das war die Lösung.. Crouch war Schuld an dem ganzen verpfuschten Sommer. Und daran, dass ich meine beste Freundin um ein Haar verloren hätte.
Ich stand auf, und war mit zwei Schritten bei Layla. Beinahe unsanft packte ich sie am Arm. Ich sah ihr tief in die Augen. "Wieso nicht? Wieso rächen wir uns nicht einfach an ihm?" Hastig schob ich ihren linken Ärmel nach oben und hob ihren Arm an, sodass sie direkt auf ihr dunkles Mal sah. "Wozu hast du das denn sonst? Du bist kein dummes Mädchen, dass man rumschubsen kann! Du bist böse!" Die letzten Worte flüsterte ich.

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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Layla am 11.09.2018 06:47

Sie musste doch sehen wie es mir ging? Warum, warum war sie so dianziert? Habe ich es wirkjlich kaputt gemacht zwischen uns ? Kriegen wir es nie wieder hin ? Ich wüsste nicht, was mit mir passieren würde, wenn ich nicht mehr Sophelya an meienr Seite hätte. Sie bedeutete mir so viel mehr, als es mir jeh jemand bedeuten konnte und tun würde. Wir kannten uns so lange und sie hatte es geschafft die harte Schale zu knacken, sie hatte es geschafft, dass ich meien Maske fallen lassen konnte, meinen Panzer ablegen konnte der üebrseht war mit Stacheln und Fallen. 
Sophelya war schön und klug und ich wusste sie hatte jemand besseren als mich als ihre Freundin verdient und doch wollte ich nicht, dass das hier dieser Moment war, in dem alles vorbei war.,
"Nein, er...ihm ist es egal, glaube mir", meinte ich leise, immernoch etwas schluchzend, wnen ich an die Worte von Barty denke wurde mir eiskalt.
Plötzlich änderte Sophelya ihre Haltung und ließ mich ins Haus. Mir war es sicherlich unangenehm, so in der Öffenlichkeit an einer Tür zu betteln, als wäre ich ein nasser, heimatloser Hund der seit Tagen ein Zuhause sucht.
ASlso nahm ich die Tasche und ging an ihr vorbei, jedoch hatte Sophelya nicht so ein großes Haus wie wir oder die Madisons , so waren wir uns auf dem Weg hinein viel zu nahe, selbst für meinen Geschmack, ich wollte sie berühren, sie umarmen, doch ich wusste es wäre nicht richtig, so mie dich jede Nähe zu ihr und  folgte ihr dann auf leisen Sohlen nach oben in ihr Zimmer. Ich kannte dieses Haus gut, ich kannte irh Zimmer und mich überkam eine seltsame Melancholy bei dem Betreten des Zimmers: "Niilo ist nicht da?", fragte ich unsicher. Niilo mochte mich gar nicht und ich konnte nicht behaupten, dass ich es tat. Aus irgendeinem Grund hatte ich etwas Respekt vor ihm sogar, es lag daran, dass er wohl Phelys Bruder war und ich sie respektierte. 
Dennoch, wir versuchten wohl so gut es ging uns aus den Weg zu gehen, doch wäre ich wohl alleine mit ihm, ich glaube das würden schlimem Dinge fallen.
Keine Ahnung warum Niilo so von mri dachte, als würde er mich wirklich gut kennen...Erzählte Sophelya viel über mich? Ich fand es nie herraus, da ich sie nicht fragen wollte. Das würde vorwurfsvoll klingen und ich wollte sie nie verletzen...
DOch jetzt hatte ich es getan, ich hatte sie benutzt und dennoch kehrte ich zu Crouch zurück.
Ich ließ meien Tasche neben der Tür fallen, fuhr mirünber das Gesicht, ich war sehr nervös , nervös hier zu sein,nervös über alles zu reden was zwischen uns war, und was zwischen Crouch und mirpassiert ist.
Immer muss es um mich gehen, zum Ersten Mal bemerkte, ich , dass ich ziemlich egozentrisch war...Ich wollte wissen wie es ihr ging, wollte wissen wie es im Laden war, ob alles gut lief?
Ich sehe die Verbindung durchaus, dass die Meisten Toten in ihrem Bestattunsginstitut auch von Todessern ermordet wurden, das war bittere Ironie und das fühlte sich ausnahmsweise nicht gut an.
Ich traute mich nicht auf ihr Bett zu setzen, zu viele Erinnerungen würden wohl auf mich einkommen. So nahm ich einen der schönen Sessel und ließ ihn vor das Bett ranzaubern, setzte mich hinein, legte die Arme um meinen schlanken Körper und kniff mir selbst in die Haut, ich wollte nicht anfangen, aber ich wusste ich musste. Da ´fragte sie jedocha uch shcon was los sei .
Gott, Layla Smith, seit wann warst du so feige ? Willst du es wahrwerdenlassen was man über dein Haus sagt ?!
"Okay, ich bin offensichtlich ein Erklärung schuldig...", nocheinmal tief einatmen und dann erzählst du ihr alles.
"Barty und ich haben uns wieder gestritten, es war grausam, er sagte so viele...böse Dinge, die ich niemals ausgesprochen hätte, die hätte ich ztu keinem meiner Freunde gesagt. Aber wer sagt dass er und ich Fruende sind. Es gab eine Zeit da war er mein bester Freund. Ich konnte mit ihm viel reden, er hat mit mir für die Prüfungen gelernt, er hat mir Briefe geschickt, er war so gut es eben für ihn ging für mich da.l Aber es wurde alles kom0plizierter..er wurde immer...gemeiner", mir kam das Wort so kindisch vor, aber etwas anderes viel mir nicht ein. "Er wurde grober, und nach der Sache in der heuleenden Hütte hat er gesagt, dass ich ihm alles kaputt mache und so einen Mist. IUch verstehe immernoch nicht was er meint...ich habe meine beste Freundin verloren, ich bin wegen ihm geschlagen worden von meinem Bruder, er musste vorher trinken um mit mir zu schlafen...aber ich habe ihn kaputt gemacht", während ich mich imme rmehr aufregte wurden meine Augen wilder, wütender, ich sah leicht aufgescheucht hin und her, mir schien die Panik hochzukommen, doch ich wollte nicht ausflippen...auch wenn mir so sehr danach war.
"Dieser Psychopaht hat mir meine Seele geraubt, er hat sie verstümmelt und missbraucht und meinte, ich habe ihn kaputt gemacht?!", ich merkte gar nicht mehr, dass Sophelya da war, ich redete mit...mir selbst? Ich wusste es nicht genau. Ich bekam das Gefühl immer mehr verrückt zu werden. 

Dann sah ich sie nur zufällig an, mein Bidl schwammte, hatte ich wieder Tränen in den augen, Wuttränen? Ich erkannte Sophelya und die Realität drängte sich mir wieder auf.
Wütend, um nicht weiter zu reden biss ich mir auf die Zunge und wischte mir die bescheuerten Tränen weg.
"Ja, das ist los...wie immer eigentlich...er hasst mich und ich liebe ihn dafür...doch ich...ich kann nicht mehr , Sophelya. Ich weiß was du und andere von ihm denken,  doch er hat mich meine Jugend einfach begeleitet, er war ein besponderer Teil davon und...ich war blidn vor ...Liebe, ich weiß nicht mal ob es Liebe ist...mein einziger Gedanke ist nur noch Rache. Er denkt ich mache ihn kaputt? Ich glaube ich habe nicht mal angefangen....", knurrte ich und stand mittlerweile wieder, fging durch den Raum.



(Sorry Darling, würde nochmehr schreiben, aber ich lasse es erstmal wirken Xd Um DIe Uhrzeit bin ich nur ziemlich produktiv )

 

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Sophelya
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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Sophelya am 10.09.2018 21:09

Einen Moment ließ ich diesen Moment auf mich wirken. Wie Layla da stand und mich ansah, ein leichtes Zittern auf den Lippen. Als sie mit mir sprach, machte mein Herz einen wi Zügen Satz. Sie brauchte mich. Mich. Für zwei Sekunden vergaß ich, wie weh sie mir getan hatte. Ich wollte sie in den Arm nehmen, sie trösten und für sie da sein. Doch bevor ich im Eifer der plötzlich aufkommenden alten Gefühle handeln konnte, hatte ich mich wieder im Griff. Ich fuhr mir durchs Haar, seufzte. "Weiß er das du hier bist? Steht er gleich hier vor der Tür und macht Ärger?", wollte ich vorsichtig wissen.
Bevor ich eine Antwort bekam, trat ich einen Schritt zurück und gab die Tür frei. Mit dem Kopf nickend bat ich sie entgegen meiner Vorsätze hinein. "Na komm schon. Muss ja niemand mitbekommen, was mit dir los ist." Ich zupfte etwas unschlüssig an meinem Top umher. Mein Puls ging unwillkürlich etwas in die Höhe, als Layla näher kam. Ich nahm ihren Duft war, als sie an mir vorbei ging. Das hatte ich vermisst. Sie hatte ich vermisst.
Warum war das bloß alles so gelaufen? Wieso hatte ich mich ausgerechnet in meine beste Freundin verliebt? Hatte ich das überhaupt? Ich sah Layla hinterher und schloss die Tür. "Gehen wir in mein Zimmer" . Es war zwar niemand da, aber ich hielt es für angebracht, dem ganzen einen angemessenen Raum zu geben. Ich hielt mich vorerst zurück, ging einfach nur still hinter ihr her. Unsere jahrelange Freundschaft hatte eigentlich eine Chance verdient.
In meinem Zimmer ließ ich mich im Schneidersitz auf ein Kissen in der Sitzecke fallen. "Was ist los?", fragte ich so neutral wie möglich.

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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Layla am 08.09.2018 07:34

Als Sophelya die Tür öffnete sah ich sie mit groen augen an, ich wollte vieleicht soetwas wie Mitleid erregen? Ich schluckte meine kommenden Tränenn sozusagen runter, sie wirkte irgendwie verwirrt, ihr musternder blick machte mich ziemlich nackig erscheinen, ich fühlte mich plötzlich sehr unwohl in meiner Haut, in diesem Menschen hier, der ich gewesen bin...
Ihr Kommentar war eiskalt in meinen Augen und ich wusste, sie konnte so sein, sie war nicht ohen Grund auh in Slytherin und meine beste Freundin. DIe Vorstellung sie hätte immer einen weichen Ton, auch mir gegenüber, nun, dann wäre sie mir sogar zu brav und naiv. Aber sie war es nicht, sie war eine starke Persönlichkeit die ich getäuscht habe, und die nichts mehr mit mir zu tun haben will.

"Es tut mir leid, Sophelya, was passiert ist und alles...ich sehe nun auch...endlich...", ich versuchte die richtigen Worter  zu findne und sah unsicher hin und her: "Was für ein Arschloch er ist...es tut mir wirklich leid...aber...du musst mir helfen...ich..kann nirgendswo hin...ich habe nur dich".
Ich habe wirklich keinen. Sobald ich zu Kingstonm oder anderen engen Freundne nahc Hause gehe, sagen die Eltern von ihnen meinen Eltern Bescheid und mein Bruder wird mich dann kommen holen. Jack ist in der Uni und hat seinen eigenen Kram zu erleidgen.
Und Sophelya...war mein erster Gedanke udn mein richtifger Gedanke.
"Ich möchte ....reden...", sagte ich leise, aber ziemlich bestimmt.

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Sophelya
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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Sophelya am 07.09.2018 22:35

Ich hatte den ganzen Tag im Fantastic Funerals verbracht und hatte die Liegen gebliebenen Arbeiten aufgeholt. Zuhause war dann erstmal ein kurzer Schlaf nötig gewesen, um die aufgebrachten Kraftreserven wieder aufzutanken. Das stundenlange konzentrieren war ich einfach nicht gewohnt. Unsere Hauselfe hatte mir gerade ein leichtes Abendessen zubereitet als es an der Tür läutete. Lächelnd gab ich dem Hauself zu verstehen, dass ich zur Tür gehen würde und erhob mich. Wer konnte das sein? Hatte Niilo jemanden eingeladen und es vergessen? Immerhin hatte er mir vorhin sozusagen im Funerals die Klinke aus der Hand genommen und sich an die Arbeit gesetzt. Erwartungsvoll öffnete ich. Der nächste Moment wirkte wie eine verdammte Ewigkeit. Vor mir stand doch tatsächlich Layla. Das allein wunderte mich schon, denn vor einigen Wochen hatte ich ihr unmissverständlich entgegen geschrien, dass ich sie nicht wiedersehen wollte. Ihr Auftritt mit Barty hatte mich verletzt, die Worte, die gefallen waren gekränkt. Bei ihrem Anblick zog ich die Augenbrauen hoch. Sie sah elendig aus. Rote Augen, schwarz verschmierte Schminke, blasser als sonst. Etwas unschlüssig schob sie eine Tasche von einer Hand in die andere. Träumte Ich? Etwas verwirrt lehnte ich mich in den Türrahmen. Ich schaute suchend hinter sie. "Wie komme ich denn zu der Ehre? Hat Crouch heute keine Zeit für dich? ", fragte ich sarkastisch. Natürlich konnte ich mir denken, was sie zu mir führte. Ihr Anblick sprach ja Bände. Aber bevor ich sie hinein ließ, wollte ich zumindest etwas von ihr hören.

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Re: Vergangenheitsplay » 5

von Layla am 03.09.2018 06:55

Layla & Sophelya

Es ist viel passiert zwischen den zwei Freundinnen.
Eine sternlose Nacht im Frühling sorgte für etwas unausgesprochenes.. doch wie Layla war vermied sie es über ihre Gefühle zu sprechen und kehrte zu Barty Crouch Junior zurück. Doch nach einem öffentlichen Streit in Hogsmeade wirft er Layla raus und sie weiß nicht wohin mit sich. Sie kehrt zu ihrer besten Freundin zurück...und gemeinsam planen sie etwas, dass vieles ändern wird.
Ich atmetet tief durch, versuchte mich zu beruhigen, doch die Tränen flossen einfach weiter, sie verdeckten bald mein ganzes Gesicht, die Schminke würde auch zerlaufen und das störte mich sogar am Meisten. Ich verließ das Haus, hatte nur meine eine schwarze Sporttasche dabei und lief geradewegs den Herrn des Hauses in die Arme.  Mr. Crouch sah mich erschocken an: "Kindchen, was ist opassiert?", einer der wneigen Momente, die Bartys Dad mit mir sprach: "Danke , dass ich bei Ihnen sein konnte. Sie waren sehr gastfreundschaftlich", ich versuchte Haltung zu bewahren doch ich war innerlich zerstört, ich weinte noch immer, schniefte leise und wischte mir die Tränen weg. Lieber hätte ich diese wenigen Worte mit Mr. Crouch ausgetauscht als diese ganzen Wörter von seinem Sohn zu hören. Es schallt mir noch immer in den Ohren...Schlampe, Idiotin , Veräterin...
Ich hasste ihn so sehr gerad,e noch nie hab eich ihn mehr gehasst...all dieses Chaos in meinem leben verdankte ich nur ihm ! Er hatte mir so vieles genommen und ich ließ zu, dass ich meine beste Freundin dadurch verloren hatte...
Sophelya...Ich blickte auf und schenkte mr. crouch ein Lächeln, als er erneut fragte was passiert sei.
"Sie haben einen besseren Sohn verdient Mr. Crouch...Auf Wiedersehen", meinte ich dann und zack, war ich appariert.
Ich stand vor dem Haus, dass sie bewohnte, wo ich schon so oft gewesen bin...
Ich wollte nicht nahc Hause,  mein grßer Bruder war schließlich immer noch da und würde mir die Hölle heiß machen. Doch das mit Phely...wollte ich wiede rhinkriegen, auch wenn sie meine Notlösung war...würde sie mich ablehnen könnt eich noch zu Neyla, doch Neyla hat ihre eigenen probleme, sie würde sich meine gar nicht anhören können. Wenn das alles stimmt...dann..dann hatte Neyla größeres Chaos als ich.
Ich stand da, hatte nur meine Jeans und eine helle Bluse an, die Haare wild durcheinander vom ganzen Streit und den Flüchen...Ich stellte die Tasche neben mir am Treppenende ab und versuchte mir die Haare zu richten, und dann wagte ich es zu klingeln.  Ich hatte Angst, war ziemlich verunsichert und ich war mir sicher, dass Sopehlya mich nicht mit offenen Armen empfangen wird...aber ich durfte sie nicht verlieren, nicht nachdem ich Barty verloren habe...für immer...ich hätte es niemals gewagt, dass er den Zauberstab gegen mich erheben würde...aber er hatte ja auch nicht mti Kontra gerechnet..
Ich hörte jemanden die Treppe runterkommen, und am Liebsten wollt eich einfahc wieder gehen, ich wischte erneut meine Tränen weg, ich hatte keien zeit einen zauber für mein Make Up zu benutzen, also ließ ich die schwarzen Schmieren unter den Augen.
 

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