Vergangenheitsplay » 5
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Re: Vergangenheitsplay » 5
von Remus am 22.06.2017 02:17Sirius Berührungen hinterließen ein sanftes Prickeln auf meiner Haut, welche ich nicht so ganz einordnen konnte. Ich hatte noch nicht viele Menschen geküsst, um genauer zu sein nur einen anderen Menschen und das konnte ich beim besten Willen nicht vergleichen. Es war eine eigene Sache für sich. Zumindest was diesen Kuss betraf.
Sirius Hand an meiner Wange brachte mich dazu mich für einen Moment an sie zu schmiegen, vor allem überkam mich dieses Bedürfnis als er sich langsam zurückzog. Ich wagte es nicht die Augen zu öffnen, zumindest nicht fürs erste. Ich sah Sirius Gesicht auch so schon vor mir. Doch dann meinte er, wir sollten besser in unseren Schlafsaal zurückgehen. Ich öffnete die Augen und nickte schwach. Mir drehte sich alles noch mehr als vorher und mein Inneres vollführte einen Looping als ich kurz Sirius Blick begegnete. Ich war fast erleichtert, als er endlich wieder dieses spöttische Grinsen auf den Lippen hatte. Auf den Lippen. Sirius Lippen. Kurz beobachtete ich sie fasziniert, denn ich konnte nicht ganz realisieren, dass ich diese Lippen eben auf meinen Gespürt hatte. Doch dann sammelte ich mich so gut es ging. "Wenn du mir zeigst wo mein eigenes Bett ist..." murmelte ich und stand leicht schwankend auf. "Sonst kann ich nichts versprechen.." fügte ich mit einem halben Grinsen hinzu und merkte wie mir die Röte ins Gesicht schoss. Viel zu verspätet, wie ich fand. Hätte das nicht schon vorher passieren müssen?
Ich schnappte mir meine Hose und Schuhe und blickte kurz an mir herunter. "Achso...dein Shirt.." murmelte ich und machte Anstalten es auszuziehen, doch das ging schwerer, wenn man etwas in der Hand hatte...


Sirius
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Sirius am 22.06.2017 01:53Remus wich nicht von mir, als ich mich ihm näherte, er wirkte nicht einmal verunsichert. Doch ich konnte schwören, dass er inne hielt, als ich ihn küsste. Fast hätte ich mich wieder von ihm gelöst und dann hätte ich vermutlich so etwas Dummes getan, wie lachen und irgendeinen Witz über mich selbst reißen, aber Remus hielt mich davon ab, als er den Kuss erwiderte. Meine Haut kribbelte leicht, als er schließlich seine Hand in meinen Nacken legte. Hätte man mich danach gefragt, wie der Kuss war, hätte ich nicht einmal eine richtige Antwort geben können. Ein Gut oder Schlecht gab es gerade irgendwie nicht. Ich küsste einen meiner besten Freunde und es fühlte sich nicht einmal schräg an. Eigentlich wusste ich nicht einmal so recht, was ich fühlte. Vielleicht lag es am Alkohol, aber ich konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Eigentlich dachte ich auch überhaupt nicht, glaube ich.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Küssen, die am Ende damit endeten, dass sämtliche Kleidungsstücke auf dem Boden landeten, hatte ich bei Remus nicht einmal das Bedürfnis mit meiner Hand unter sein - oder eher mein - Shirt zu fahren. Ich beließ es einfach bei dem Kuss. Wobei 'einfach' vielleicht das falsche Wort hierfür war.
Schließlich ließ ich meine Hand von seinem Oberschenkel nach oben wandern und hielt an seiner Wange inne. Dann löste ich den Kuss vorsichtig, hielt meine Augen jedoch noch einen Moment lang geschlossen. "Wir..." Ich musste mich räuspern, weil meine Stimme nicht so ganz wollte, wie ich wollte. "Wir sollten in den Schlafsaal gehen.", meinte ich leise und öffnete dann erst wieder meine Augen. Jetzt erst wurde mir bewusst, dass ich gerade wirklich Remus Lupin geküsst hatte und dass es mir sogar gefallen hatte. Das würde ich ihm allerdings verschweigen. Ich war mir ziemlich sicher, dass er morgen früh mit einem Kater aufwachte und dann ganz andere Probleme hatte, sich hier dran vielleicht nicht einmal mehr erinnerte. Rasch ließ ich mein Hand, die immer noch an Remus' Wange verharrte, sinken. Für einen kurzen Moment blickte ich ihn einfach nur an, weil die Information, dass wir uns gerade eben wirklich geküsst hatten, noch nicht so ganz ihren Weg in meinen Kopf finden wollte. Dann jedoch hielt ich es nicht aus, dieses Gefühl von Spannung und verfiel wieder in meine typische Art. Ich grinste Remus an und meinte dann zum Thema in den Schlafsaal gehen noch: "Jeder in sein eigenes Bett, am besten."
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Remus am 22.06.2017 01:14Folgendes spielte sich in meinem vernebelten Kopf wie in Zeitlupe ab. Ich sah Sirius Grinsen und erwiderte es, in der Annahme, dass er gleich einen Witz reißen würde oder Sonstiges was ihm nahe kam. Doch stattdessen spürte ich wenige Sekunden später seine Körperwärme dicht bei mir. Ich sog überrascht die Luft ein, doch das Grinsen blieb wo es war auf meinen Lippen. Ich warf einen Blick in Sirius Augen und wartete auf ein spitzbübisches Funkeln, welches mir sagen würde, dass dies hier nur ein Witz war. Sie funkelten wirklich, jedoch nicht auf die Weise die ich erwartete. Ich murmelte so etwas wie "Das beste zum Schluss..." und dann tat ich gar nichts mehr. Ich realiserte, dass Sirius mich küsste. Wahrhaftig. Ich spürte seine Hand auf meinem Oberschenkel und Hitze breitete sich in meinem Innern aus, ähnlich wie bei dem Feuerwhiskey. Erst Momente später lehnte ich mich instinktiv Sirius entgegen und erwiderte einfach den Kuss. Was ich mir dabei dachte? Gar nichts. Ich tat es einfach. Und so seltsam fühlte es sich gar nicht an. Ich ertappte mich dabei wie ich die Augen schloss und fragte mich automatisch ob dies irgendwas zu bedeuten hatte. Ich sollte jedoch nicht immer alles hinterfragen, das ried mir Sirius doch auch immer wieder. Also ließ ich es bleiben und legte stattdessen eine Hand in Sirius Nacken. Mir war gerade danach Sirius zu küssen, also tat ich es. Ohne Hinterfragen.


Sirius
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Sirius am 22.06.2017 00:16Eigentlich hätte es mich interessiert, für wen Marie sich entschied. Dann wankte sie in Richtung Regina und ich hätte schon fast meine Augenbrauen gehoben, denn das hätte ich nicht erwartet, doch scheinbar hatte Marie gar nicht vor sie zu küssen. Nein, sie wankte nur weiter und ging dann nach oben ging. Regina folgte ihr auch recht schnell, holte sich noch ihren BH von Remus wieder und zog sein Shirt wieder aus. Das Nachthemd band ich mir mittlerweile wieder ab, denn das hatte ich immer noch um und reichte es ihr. Ich lächelte ihr zum Abschied noch kurz zu und dann waren die Mädchen schon in ihren Schlafsaal verschwunden. Ich saß mittlerweilen wieder nur in Shorts da und überlegte, ob ich aufstehen und meine Hose holen sollte, um dann mit Remus ebenfalls in den Schlafsaal zu gehen. In unseren natürlich. Aber dann lehnte er sich zurück und grinste mich an und meinte, ich solle seine Aufgabe stattdessen erledigen. Grinsen blickte ich ihn an, nicht sicher, ob er nun scherzte, oder nicht. Vielleicht war es der Alkhohol, der langsam auf meinen Kopf schlug oder Remus Zunge zu locker werden ließ, vieleicht war es auch das Zwinkern, das er mir schenkte, aber ich nahm seine Worte aus irgendeinem Grund ernst. Und da ich kein Spielverderber sein wollte, erfüllte ich Remus seine Aufgabe. Ich beugte mich ein Stück weiter zu ihm und hielt dann einige Zentimeter vor seinem Gesicht inne. "Na glücklicherweise habe ich noch so viel Auswahl.", meinte ich grinsend.
Und dann tat ich etwas, das ich von mir selbst nicht wirklich erwartet hätte. Ich überbrückte die letzten Zentimeter und küsste einen meiner besten Freunde. Und zwar so richtig. Meine Hand platzierte ich unbewusst auf seinem Oberschenkel. Nicht, weil ich mich abstützen musste, sondern eher, weil er im Sitzen dazu einlud.
Es war eine Sache, ein Mädchen zu küssen. Das war fast eine Selbstverständlichkeit bei mir. Ich hatte auch schon Jungs geküsst, so war das nicht. Aber bei Remus war es ein komplett anderes Gefühl. Warum, wusste ich nicht, denn letztendlich war es ja nur ein Kuss, oder?
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Remus am 21.06.2017 23:17Nun wieder ohne Reginas BH sah ich den beiden Mädchen hinterher. Ich wusste nicht was ich denken sollte, mein Gehirn fühlte sich immer noch an wie vom dichten Nebel umgeben und immer noch hatte ich ein Lächeln auf den Lippen. Eigentlich gar nicht so ein schlechtes Gefühl nicht nachdenken zu können. Morgen würde ich nach Marie sehen und ihr versprechen ihr nie nie wieder ihre Schlafanzughose mit dem Mund auszuziehen.
Meine Gedanken kehrten zurück zu dem Spiel und ein wenig beleidigt musste ich feststellen, dass Marie meine Aufgabe gar nicht erfüllt hatte. Aber ich hatte noch gar keine Lust gehabt aufzuhören! Ich lehnte mich auf dem Sofa zurück und grinste Sirius breit an. "Dann musst du jetzt wohl die Aufgabe erfüllen! Küsse eine Person deiner Wahl...Mit Leidenschaft." wiederholte ich meine Worte von eben. ich war mir sicher, dass das Spiel jetzt zu Ende war und dass Sirius lachend aufstehen würde und mich hoch in den Gemeinschaftsraum führen würde. Alleine stehen konnte ich glaube ich nicht mehr. Und weil das für mich fest stand, wagte ich es sogar Sirius spielerisch zuzuwinkern.


Re: Vergangenheitsplay » 5
von Regina am 20.06.2017 18:45Ich zog mein bzw. Remus' Oberteil etwas nach oben, damit er besser an meinen BH dran kam und seine Aufgabe erfüllen musste. Ich verzog einige male mein Gesicht, als er meine BH zurückschallen ließ, war dies nicht gerade ein angenehmes Gefühl. Als er ihn mir schließlich aufgemacht hatte, zog ich mir den BH selbst aus und überreichte ihn Remus, damit dieser ihn sich anziehen konnte. Ich musste lachen. „Seht dir." Ich zwinkerte Remus kurz zu.
Als dieser die Aufgabe an Marie stellte, sah ich zu ihr. Marie war ziemlich fertig mit der Welt. Als sie schwankte, hielt ich sie an ihrem Handgelenk fest. Ich wollte nicht das sie fiel. Während sie sich darauf konzentrierte zu laufen, hatte sie ihre Aufgabe schon vollkommen vergessen. Ich richtete mich auf. Ich würde Marie jetzt sicherlich nicht alleine lassen. Ihr ging es sicherlich nicht gut und sie brauchte jemanden, der ihr die Haare hielt, falls sie sich übergeben musste. Und wenn sie sich nicht übergeben musste, dann brauchte sie einfach jemand, der sie richtig in ihr Bett legte. Ich würde sie sicherlich nicht alleine lassen, hatte sie mir vor ihrem kompletten Absturz schließlich signalisiert, dass ich etwas auf sie aufpassen sollte - was ich auch nur zu gerne tat.
„Ich denke es ist besser, wenn ich ihr helfe." Ich deutete auf die Treppe, die zu den Mädchenschlafsälen führte. Ich richtete mich auf. Ich ließ mir von Remus meinen BH geben, ehe ich mich von den Jungs weg drehte, um mir Remus' Shirt über den Kopf zu ziehen und den BH anzuziehen. Dann stieg ich aus der Hose von Sirius und nahm mein Nachthemd in die Hand, welches ich mir schnell über den Kopf zog. „Wir sehen uns Jungs." Ich zwinkerte den beiden zu, ehe ich mich auf den Weg in den Schlafsaal machte, in dem ich Marie auf ihrem Bett liegend vorfand. Ich legte sie einfach nur noch richtig in ihr Bett, legte die Decke über sie, ehe ich ich selbst in mein Bett fallen ließ. Ich sah an die Decke, die sich kurz drehte. Ich hatte wohl doch mehr Alkohol getrunken, als ich gedacht hatte. Relativ schnell schlief ich dann aber ein.
- Gina out -
I W A N T S O M E T H I N G J U S T L I K E T H I S
SOME SUPERHERO SOME FAIRYTALE BLISS JUST SOMETHING I CAN TURN TO SOMEBODY I CAN KISS

I've been reading books of old. The legends, and the myths. Achilles, and his gold. Hercules, and his gifts. Spiderman's control and Batman with his fists. And clearly I don't see myself upon that list. She said, where'd you wanna go? How much you wanna risk? I'm not looking for somebody with some superhuman gifts.
Marie
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Marie am 20.06.2017 08:13Ich saß in meinem Sessel und hatte die Augen geschlossen. Die anderen sagten etwas, aber ich konnte sie schon längst nicht mehr hören. Die Worte ergaben für mich keinen Sinn mehr. Wieso redeten sie auch kein Englisch mehr?
Meine Gedanken waren bei Peter, meinem Kater. Wo war er überhaupt? Hier jedenfalls nicht. Hatte ich ihn heute schon gesehen? Nein ... oder? Keine Ahnung. Vielleicht hatte er ja eine süße Katzendame gefunden, mit der er jetzt auf einer Verabredung war. Hoffentlich hatte er ausreichend Geld mitgenommen. Er war nicht immer gerade ein Gentleman.
Ich wusste nicht, wie lange ich in meiner Welt verloren gewesen war, aber als ich meine Augen öffnete, war Remus das Erste, was ich sah. Er trug einen schwarzen BH mit Spitze. Gina und ich hatten auch so einen.
»Wisso trägs du 'n BH, Remi? Duh has do nischt mah Büste«, lachte ich. Das sah ziemlich witzig aus, doch mir blieb nicht die Zeit, länger darüber zu lachen. Er wollte irgendwas von mir wissen. Da ich nicht den geringsten Schimmer hatte, worum es ging, nickte ich einfach.
»Dah mach isch au jeeeden Fall!«, sagte ich und nickte wild. Was auch immer er von mir wollte. In den nächsten Sekunden war ich schon auf meinen Beinen, doch fiel ich gleich wieder zurück in meinen Sessel. Ich musste lachen. Wieso hatte ich eigentlich so wenig an?
Erneut versuchte ich, aufzustehen. Es klappte, aber innerhalb weniger Sekunden fing ich an zu wanken, ehe ich gegen Ginas Sessel fiel, an dem ich mich noch ganz knapp abfangen konnte. Verdammt, wann war Laufen nur so schwer geworden?
»Hilfe brauh isch nischt«, meinte ich nur. Die Welt musste bloß aufhören, sich zu drehen. Was für ein lustiges Phänomen.
Es dauerte, aber ich schaffte es tatsächlich bis zur Steintreppe, die zu den Schlafsälen führte, wenn ich die Stufen auch viel mehr nach oben kriechen musste. Ich zog mich mit all meiner Kraft am steinernen Geländer hoch, damit ich meinen Freunden triumphierend zuwinken konnte – im Stil der Queen von England.
Mit den zu mir gemurmelten Worten »Wow, Mädel. Du bi 'ne Hexe«, stolperte ich durch die Holztür in den Mädchenschlafsaal.
(Übersetzer: Da der Dialog dieses Mal besser zu verstehen ist, muss ich nicht übersetzen, denke ich mal. War ja auch nichts Relevantes für eure Stories dabei. ^^ Falls Bedarf besteht, dann schreibt mir einfach.
)
(Marie out)
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Remus am 18.06.2017 14:11Das Spiel ging weiter. Ich konnte allerdings nicht hehaupten noch wirklich anwesend zu sein. Zwischendurch wurde mir shcon übel, doch das legte sich zum Glück wieder. Ich fühlte mich ganz zufrieden, jedoch lenkte mich jedes Detail ab. Zwischendrin driftete ich gedanklich wieder zu meinen Büchern und hätte ich hier eine Feder gehabt, hätte ich gerne alles aufgeschrieben. Nun ja, falls ich dazu überhaupt in der Lage war. Eigentlich sinnvoll es mal herauszufinden.
Ich beobachtete wie Sirius seine Aufgabe erfüllte, wie Marie ziemlich von meinem Feuerwhiskey trank, wie sich Regina wieder anziehen musste und runzelte immer wieder die Stirn. Es hatte noch nie jemand meine Klamotten getragen. Ich hatte nicht einmal die Möglichkeit dazu gehabt einem frierenden Mädchen meine Jacke anzubieten. Und jetzt trug eines der hübschesten Mädchen aus dem Haus mein T-Shirt.
Vielleicht hatte ich auch etwas verpasst, keine Ahnung. Mein Blick wanderte zu Sirius, als er meinen Namen nannte. Seine Pose mit der improvisierten Toga und den Socken sah ziemlich lächerlich aus. Zumindest würde es lächerlich aussehen, wenn ein andererals Sirius so etwas machen würde. Aber es war nunmal Sirius. Den Gedanken führte ich jetzt nicht zu Ende....
Regina den BH ausziehen? "Warum muss ich immer allen irgendwas ausziehen..." bemerkte ich und war aber froh, dass ich diesmal immerhin die Hände benutzen durfte.
Ich stand auf und bewegtemich auf Gina zu. Ein bisschen unbeholfen fuhr ich mit den Händen unter ihr...bzw unter mein Shirt und bewegte sie ihren Rücken hoch. Hosen waren einfach zu öffnen, hatte ich selbst ja schon eine Millionen mal gemacht. Aber einen BH...?! Ich warf Srius kurz einen halb ratlosen halb trotzigen Blick zu. Er wusste genau, dass ich das noch nie zuvor gemacht hatte. Ich nerstelte an dem Verschluss herum und schnippte den Träger mehr als ein Mal gegen Ginas Rücken. "Sorry...", murmelte ich jedes Mal und lief rot an. Meine Fingerfertigkeit litt ziemlich unter dem Alkoholeinfluss, obwohl es Marie auf jeden Fall mehr getroffen hatte als mich. Irgendwann schnippte der Träger dann auf und ich streifte ihn Gina vorsichtig ab, mühsam darauf bedacht nichts falsches zu berühren. Und jetzt selbst anziehen? Seufzend hängte ich ihn mir lose um und setzte mich wieder auf meinen Platz. Ich wollte wirklich nicht wissen wie blöd ich gerade aussah.
"Marie? Pflicht oder?" ich krauste die Nase und kramte in meinem Gehirn nach Aufgaben. Also griff ich nach den Klischees. "Küsse eine Person deiner Wahl...Mit Leidenschaft." ich lehnte mich zurück und wartete auf ihre Wahl. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie nicht mich nehmen wüde.


Sirius
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Sirius am 18.06.2017 03:55Ich hatte schon Bedenken gehabt, Marie würde die Aufgabe verweigern. Dann wäre sie vermutlich in den Schlafsaal gegangen und spätestens morgen hätte sie Remus auf seine Wunden angesprochen. Aber ich sollte mein Bild über Marie noch einmal überdenken. Denn sie setzte fast ohne zu zögern und obwohl Regina ihr sagte, sie müsse die Aufgabe nicht machen, die Flasche an und trank tatsächlich die Hälfte davon aus. Kurz schenkte ich ihr einen anerkennenden Blick. Nicht viele nahmen so viel Alkohol auf einmal so gut auf. Aber spätestens morgen würde sie ihre Rechnung bekommen. Ein Kater würde bei der Menge an Alkohol wohl nicht aus bleiben.
Dennoch musste ich grinsen, als Marie schon merklich zu lallen begann. Nicht nur, weil ich hoffte, dass meine Idee auf ging, sondern eher, weil es wahnsinnig amüsant klang. Bis sie ihre Aufgabe nannte. Fast schon wollte ich protestieren. Da hatte ich Gina gerade von ihrem Nachthemd befreit, da ließ Marie sie wieder etwas an ziehen. Wo blieb da die Fairness?
Obwohl die Klamotten viel zu groß für Regina waren, sah sie dennoch immer noch gut darin aus. Sie war wohl eines dieser Mädchen, die in das Kartoffelsack-Phänomen passten. Sie würde auch immer noch umwerfend aussehen, wenn sie nichts weiter als so einen Kartoffelsack tragen würde.
Dann stellte sie mir eine Aufgabe, bei der ich erst einmal überlegen musste, wie ich das anstellen sollte. Wie sollten sie denn wissen, dass der andere nicht aufwachte? Aber dann zuckte ich mit den Schultern, stand auf und begab mich in meinen Schlafsaal. Ich hätte den Jungs ein Shirt ausziehen können, aber das wäre zu umständlich. Ich hätte ihnen auch die Hose ausziehen können – Peter hätte davon sicher nichts mitbekommen, so fest wie er schlief. Aber einer der Jungs im Schlafsaal trug zum Schlafen Socken und auch wenn das komplett unspektakulär war, war es das einfachste. Ich wollte am nächsten Tag nicht jemanden bloß stellen. Heute mal. Ausnahmsweise.
Ich zog dem Jungen also die Socken aus, nahm sie dann mit nach unten und warf sie Regina in den Schoß. „Bittesehr, frisch von den Füßen geschält.", meinte ich nur und überlegte dann, wen ich dran nehmen könnte. Eigentlich hatte ich vor, meine Pflichtaufgabe Regina gegenüber zu wiederholen, aber ich konnte sie ja jetzt schlecht schon wieder dran nehmen.
„Okay... Remus..." Mir gingen langsam echt die kreativen Ideen aus. „Zieh Regina den BH aus, ziehe ihn dann selbst an und behalte ihn die nächsten... drei Runden an."
Re: Vergangenheitsplay » 5
von Regina am 13.06.2017 21:28Bei der Aufgabe, die Marie Remus stellte, legte ich meinen Kopf kurz schief. Es schien fast so, als wäre diese Aufgabe nicht aus dem Mund von Marie, sondern aus meinem gekommen, da ich eigentlich dafür bekannt war, auf solche Ideen zu kommen. Ich grinste Marie an, ehe ich Remus dabei zusah, wie er Sirius seine Hose auszog - mit Erfolg. Natürlich konnte ich mir einen Blick über seinen Körper nicht verkneifen. Ich war auch nur ein Mensch und Sirius war einfach unglaublich gutaussehend.
Die nächste Aufgabe, die Remus für Sirius hatte, war nicht besonders schwer oder anspruchsvoll. Auch wenn ich gerne meine Kleidung angelassen hätte, ließ ich mich von Sirius auf die Beine ziehen, ohne etwas darauf zu erwidern. Während er mit seinen Händen unter mein Nachthemd griff, erschien ein kleines Grinsen auf meinen Lippen. Es war nicht das erste mal, dass Sirius mich auszog und sicherlich auch nicht das letzte mal. Ich hob meine Arme nach oben, damit er mir das Nachthemd schließlich über den Kopf ziehen konnte und damit für jeden in diesem Raum meine Unterwäsche offen legte. Ich sah kurz selbst an mir herab, um mich zu vergewissern, dass meine Unterwäsche nicht gerade irgendwas mit Teddybären war. Glücklicherweise trug ich die schwarze mit Spitze, welche wundervoll zum Rest meines Körpers passte. Schlicht, aber sexy. Ich setzte mich zurück auf meinen Sessel und sah kurz abwechselnd in die Gesichter von Marie und Remus. Marie und Sirius hatten mich schon öfter in Unterwäsche gesehen, für Remus war dies allerdings etwas neues. Daran stören tat ich mich nicht besonders, was nicht nur am Alkohol lag.
Mein Blick glitt weiter zu Sirius, dessen Aufgabe noch nicht beendet war, musste er sich mein Nachthemd schließlich noch umbinden und einen auf griechische Gottheit machen. Als er seine Pose eingenommen hatte, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Dieses ganze Bild sah einfach so absurd aus.
Sirius wählte Marie aus, die wieder Pflicht nahm. Die Aufgabe von Sirius ließ mich die Augenbraue nehmen, während mein Blick automatisch zu Marie wanderte. Mir gefiel es nicht, dass sie die halbe Falsche auf ex trinken müsste, war es schließlich immer noch Whiskey und Marie nicht gerade die größte Alkoholikerin Hogwarts'.
Mein Blick traf den Blick von Marie. „Marie du musst das nicht machen.", sagte ich schließlich etwas besorgt. Ich glaubte den Blick richtig verstanden zu haben und bevor ich noch etwas sagen konnte, hatte sie die Flasche schon an ihre Lippen gesetzt und begann die Aufgabe zu erfüllen. Man sah ihr an, dass sie es Anfangs nicht ganz angenehm fand, aber je mehr der Flüssigkeit in ihrem Magen landete, umso mehr schien sie gefallen daran zu finden. Waren meine Sorgen unbegründet?
Als sie die Aufgabe schließlich erfüllt hatte, begutachtete ich ihr Gesicht genau. Würde sie jetzt kotzen? Hoffentlich nicht. Auf ihren Lippen erschien ein breites Grinsen, was mich ausatmen ließ. Sie war super betrunken, was normal war, aber sie schien nicht zu sterben oder so. Ich merkte, dass sich mein Körper wieder entspannte und ich mich wieder voll und ganz auf das Spiel einlassen konnte.
Sie hatte gar nicht gefragt, was ich denn wählen wollte, sondern entschied für mich, dass es Pflicht sein musste. Stören tat es mich nicht. Ich hob kurz fragend eine Augenbraue, hatte ich nicht ganz verstanden, was sie mir sagen wollte. „Die Hose von Sirius und das Shirt von Remus?", fragte ich deswegen nochmal nach. Als sie nickte, stand ich auf und griff erst nach dem Shirt von Remus, welches immer noch auf dem Boden rumlag und zog mir dieses über den Kopf.. Ich sah mich kurz nach der Hose von Sirius um, die immer noch vor diesem auf dem Boden lag. Ich nahm auch diese vom Boden und schlüpfte in diese. Die Hose, wie auch das Shirt waren mir mehr als nur zu groß, war ich nicht gerade der größte Mensch in diesen Raum und noch dazu sehr schlank. Trotz des Gürtels saß sie Hose noch nicht ganz, das musste sie auch nicht. Ich setzte mich zurück auf meinen Sessel. Schon wieder war ich die einzige, die komplett angezogen war. „Mal sehen." Ich sah kurz zu Marie, die gerade wirklich mehr als genug hatte, weswegen ich mich dazu entschied, den nüchternsten in diesem Raum zu nehmen: Sirius. „Wahrheit oder Pflicht?" Pflicht. Sehr schön.
Vielleicht war dies etwas fies, aber ich wollte mich ein bisschen für Marie rächen, die sich sicherlich morgen an nichts mehr erinnern würde. „Geh in euren Schlafsaal und ziehe einem von den Jungs etwas aus. Egal was. Er darf nicht aufwachen und das Kleidungsstück muss auf jeden Fall getragen sein, also nicht schummeln." Wie ich Sirius kannte, würde er die Aufgabe nicht verweigern und ich stellte mir dies wirklich sehr amüsant vor.
I W A N T S O M E T H I N G J U S T L I K E T H I S
SOME SUPERHERO SOME FAIRYTALE BLISS JUST SOMETHING I CAN TURN TO SOMEBODY I CAN KISS

I've been reading books of old. The legends, and the myths. Achilles, and his gold. Hercules, and his gifts. Spiderman's control and Batman with his fists. And clearly I don't see myself upon that list. She said, where'd you wanna go? How much you wanna risk? I'm not looking for somebody with some superhuman gifts.



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