Vergangenheitsplay » 3
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Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 28.10.2017 20:10Verdammt! Ich hatte vergessen wie gut sie mich lesen konnte, wie sie das auch immer schaffte. Als Einzelgänger sollte man eigentlich denken das niemand einen lesen konnte, da man sich sowieso von allen und jeden absonderte. Doch bei ihr war das mal wieder eine Ausnahme, sie bemerkte sofort wenn ich etwas hatte. Ob das gut oder schlecht war konnte ich nicht wirklich beurteilen, im Moment war es eher schlecht.
Den angebotenen Platz neben ihr nahm ich an. Lächelnd nahm ich ihr das Buch aus der Hand „So viel ist jetzt noch gar nicht zu tun." Ich verstand das ganze Gelerne nicht wirklich, ich machte kaum was für die Schule, für was den auch? Meine Zukunft war sozusagen besiegelt, außer mein Erzeuger stirbt aus einem hoffentlich bald eintreffenden Grund. Solange er aber lebt, werde ich entweder sein Nachfolger, oder er bringt mich bei Verweigerung um. Tolle Aussichten...
„Bei mir ist alles okay.", zuckte ich mit meinen Schultern. „Ich werde nur von einem nervenden Mädel und einen Affen verfolgt.", sagte ich nur die Halbwahrheit. „Und bei dir? Irgendwas Neues?", stellte ich die Gegenfrage. Was mich an den letzten Streit erinnerte, wo sie meinte, dass sie sich jemanden anderen suchen könnte. Hatte sie jemanden? Hoffentlich nicht. Doch hatte ich ja eigentlich keine Berechtigung mehr einen auf Eifersüchtig zu machen, nachdem was ich getan hatte. Ach verdammt. Ich legte ihr Buch neben mich hin und starrte über den Hof. Was soll ich machen? Soll ich es ihr sagen? Oder würde alles einfach so gut gehen? Eigentlich ging es sie ja nichts an, wir hatten gestritten, also war das doch nicht wirklich betrügen in dem Sinne. Waren ich und sie eigentlich wirklcih zusammen? So viele Fragen, die ich nie Fragen würde, weil es mein Stolz nicht zuließ! Denn diese Fragen machten mich verletzlich und das war ich nicht!
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 28.10.2017 16:31Ich war in die Seiten des Schulbuches vertieft gewesen und hatte gar nicht mitbekommen, dass Angelus sich genähert hatte. Erst als seine Stimme in mein Ohr drang, spannte ich mich an und stoppte mit dem Lesen.
Wir waren uns die letzten Wochen erfolgrei aus dem Weg gegangen aber nun trafen wir aufeinander.
Langsam hob ich den Blick und musterte ihn langsam. Ja da stand er. Er sah aus wie immer und doch wirkte er heute irgenwie anders.
Irgendwas war heute anders.
Als er mich ansprach schluckte ich und nickte dann. "Ja, immerhin schreiben sich die guten Noten nicht von selbst und es ist wirklich viel zu tun."
Mein Blick fand seien und ich schluckte. "Alles okay?", erkundigte ich mich dann und schlug das Buch zu. "Du wirkst etwas verloren?"
Er konnte mich zwar lesen wie ein offenes Buch, aber das gleiche galt für mich auch.
Ich rutschte zur Seite, damit er sich neben mir auf die Bank setzten konnte und nicht an der Säule stehen musste.
Das war sozusagen ein erstes Friedensangebot. Aber ich würde mich nicht entschuldigen und Angelus würde es auch nicht tun und trotzdem würden wir uns versöhnen. So war das zwischen uns und so würde es vermutlich immer bleiben.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 28.10.2017 16:04Spielt am 27. Oktober 
Langsam trottete ich durch die Gänge von Hogwarts, etwas untypisch für mich aber nicht ohne Grund. Leute die ich nicht sehen wollte, wussten dass ich gerne draußen bin, so würden sie mich aber nicht finden. Denn ich hatte weder Lust auf Amanda zu treffen, noch auf Fea. Die irgendwie Wind davon bekommen hatte, was vor drei Tagen im Wald passiert war. Die hatte ihre Nase echt überall! Zum Kotzen.
Ich bereute es ja sowieso schon, dass ich mit Amanda geschlafen hatte, keine Ahnung was mich da geritten hatte... Es war einfach alles auf einmal auch wenn das keine Entschuldigung war, für das was ich getan hatte. Seit der Sache überlegte ich schon rum, ob ich es Lucinda sagen sollte und somit wieder einen Streit provozieren würde, der diesmal höchstwahrscheinlich wirklich zum Ende des ganzen führen würde, oder es einfach totschweigen sollte...
Mir war nur eins klar, ich wollte sie ungern verlieren, nur daran zu denken, weckte Gefühle die ich nicht verstand. Was hatte dieses Mädchen an sich was mich so faszinierte, wieso kam ich nicht los von ihr. Wieso wollte ich nicht los lassen? Wie ich Gefühle hasste! Machten nur Probleme, sonst nichts! Noch dazu war in einer Woche noch Vollmond, also war ich so oder so schon geladen!
Mit schlechter Laune war ich im Innenhof angekommen. Kurz sah ich mich um und blieb an einer Person hängen. Zwar sah ich sie nur von hinten, doch wusste ich sofort, dass dieses blonden Haar nur Lucinda gehören konnte. Eigentlich wollte ich umdrehen und gehen, wollte sie nicht sehen, nicht nach dem was ich getan hatte. Doch meine Füße machten mir einen Strich in durch die Rechnung und so ging ich auf sie zu.
Da ich von hinten kam bemerkte sie mich nicht. Ich sah über ihre Schulter und grinste. Zaubertränke, sie mochte dieses Fach doch so gar nicht. „Na Prinzessin, zerbrichst du dir mal wieder den Kopf über das Tränke brauen?", fragte ich sie mit erhobener Augenbraue und lehnte mich dabei an eine Säule und wartete bis sie sich zu mir umdrehen würde. Meine Gedanken über Amanda verdrängte ich dabei so gut ich konnte und ließ mir nichts anmerken.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 28.10.2017 00:02Und wieder besetzt :)
Spielt im Innenhof:
Seit Angelus und meinem Streit waren etwa drei Wochen vergangen. Wir hatten seitdem kein Wort mehr geredet, da wir Beide zu stolz waren, um zuzugeben das wir uns vermissten. Ich hatte in meinen Augen nichts falsch gemacht und wollte ganz sicher nicht den ersten Schritt machen. Immerhin war er es der die Geheimnise hatte, nicht ich.
Also hatte Pandora (die Arme) meine schlechte Laune die ganzen Wochen über abbekommen und sie war trotzdem noch meine beste Freundin. Ja ich hatte wirklich einen tollen menschen gefunden.
Sie unterstützte mich und war wirklich immer für mich da.
Nun hatte ich es mir auf eine der Steinbänke im Innenarum gemütlich gemacht um den überraschend waremen Nachmittag zu genießen. Bald schon würde es bitterlich kalt werden, da musste ich das bisschen Sonne in mich aufsaugen.
Ich hatte mir ein Buch zum lernen mit hinaus genommen und den großen Wältzer nun Aufgeschlafen um etwas zu lernen.
Zaubertränke war zwar nicht mein liebstes Fach, aber ich wollte trotzdem meine guten Noten in ihm haben.
Gott sie dank konnte ich den blondhaarigen Idioten beim lernen aus meinen Gedanken verbannen. So litten meine ausgezeichneten Noten nicht unter unserer persönlichen Eiszeit.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 22.10.2017 16:26Er ging. Damit hatte ich nicht gerechnet, da er es liebte mir in solchen Situationen seinen Willen aufzudrängen. Aber er ging und er nahm den Triumph des Gewinnens mit.
"Ich werde ganz sicher nicht angekrochen kommen. Dieses mal bist du es der sich zu entschuldigen hat. Und wenn du dafür zu Stolz bist ist es nicht mein Problem!"; zischte ich und knallte dann die Türe zu.
Da war ich nun, allein im Raum der Wünsche und nun kamen die Tränen, die unaufhörlich über die Wangen liefen.
Warum tat ich mir das überhaupt an? Warum war ich bei jemanden, der mich nicht schätzte? Dem es egal war ob ich da war oder nicht und ib ich mir gedanken machte oder nicht.
Das war furchtbar.
Ich konnte nicht in diesem Raum bleiben. Ich schnappte meine Sachen und lief ebenfalls aus dem Raum, der dann hinter mir verschwand.
Ich wischte mir die Tränen von den Wangen und lief dann direkt in den Slytherin Gemeindschaftsraum, wo ich hoffte niemanden zu begegnen, mit dem ich sprechen musste.
Ich wollte gerade alleine sein.
Normalerweise hätte ich mit Pandora darüber geredet, aber sie war in letzter Zeit zu beschäftigz mit Jack, was ich ihr aber auch nicht übel nahm.
Dort angekommen durchquerte ich den Raum und lief direkt zu meinem Zimmer.
Ende der Szene :) Ist wieder frei zum Schreiben
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 22.10.2017 15:52Ich ignorierte ihre Aussage, womöglich hatte sie damit Recht. Es würde einiges erleichtern wenn ich Hilfe annehmen würde, vielleicht würde ich dann auch aus der Sekte raus kommen, doch ich wollte niemanden in Gefahr bringen, schon gar nicht wenn dadurch die Gefahr besteht das jemand zu einen Gebissenen wurde.
Ich sah in ihren Augen wie verletzt sie war, doch ich war zu wütend um darauf zu reagieren. Sie packte ihre Jacke und ging zur Tür. Ihr gezischter Satz ließ mich aufhorchen. Wert? In letzter Zeit stritten wir uns immer häufiger, nur selten war es harmonisch um und. Lag zwar sicher daran das ich seit neusten immer neue Wunden trug, doch konnte ich das nicht ändern und anlügen woher ich diese haben würde ich nicht.
Doch dann blieb sie stehen. Augenverdrehend schnappte ich mit mein Shirt „Bitte!", zischte ich ihr genervt entgegen. „Ich habe sowieso keine Lust mehr hier zu sein. Wenn du dich wieder eingekriegt hast kannst du ja zu mir kommen.", knurrte ich ihr entgegen und verließ endgültig den Raum.
Vor der Tür zog ich mir mein Shirt über und machte mich auf den Weg nach draußen. Mir war es egal wie spät es war, ich brauchte frische Luft! Es war zum Verrückt werden, diese ganze beschissene Situation.
Wie lange würde das noch so weiter gehen? Nicht lange, oh wie ich es langsam hasste ein Werwolf zu sein. Damals in Amerika war es das normales auf der Welt für mich, gut ich war nur von anderen Werwölfen umgeben. Doch drüben waren Werwölfe nicht so verrufen wie hier. Ich konnte damit nicht umgehen, aber solange dieses Thema zwischen und stand wird es nie harmonisch zwischen uns werden können. Bleib nur mehr die Frage ob sie dann noch was mit mir zu tun haben wollte wenn sie davon wüsste und davor musste ich natürlich noch aus der Sekte raus. Sie war eine Malfoy, wenn es bekannt werden würde mit wem sie zusammen ist, wäre es für uns beide fatal...
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 22.10.2017 15:29Als er meine Hilfe ablehnte schluckte ich und brachte dann ein paar Schritte luft zwischen uns. Großartig. Wirklich. Und wieder verletzte er mich mit seinen Worten. Warum wollte er sich verdammt nochmal nicht von mir helfen lassen? ich konnte ihm helfen, ich war eine Malfoy verdammt. Es gab nichts was ich nicht für ihn tun konnte... Da war ich mir sicher, aber er musste mir sagen was los war. Zusammen würden wir schon eine Lösung finden.
Aber das tat er nicht. Das tat er nie. Er schloss mich aus.
"Dein verdammter Stolz wird dich irgendwann noch umbringen", murmelte ich und schluckte. Jetzt nur nicht anfangen zu weinen. Ich spürte die Tränen hielt sie aber zurück so gut es ging. Warum waren wir so? Es konnte so einfach sein, nur wir standen uns selbst im weg.
Ich lies meinen Blick nocheinmal über ihn gleiten, ehe ich nach meiner Jacke griff, mir die verwirrten Haare aus dem Gesicht strich und sie mir anzog.
"Ich hoffe das alles ist es wert"; zischte ich verletzte ehe ich auf die Türe zuging und sie öffnete.
"Nein, weißt du was", zischte ich dann und drehte mich um. "Du solltest gehen. Ich habe nichts falsch gemacht und es ist mein Raum hier."
Ich trat einen Schritt zur Seite und wartete darauf, dass Angelus den Raum verließ.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 22.10.2017 12:57Oh wie ich sie in diesen Momenten hasste! Null Verständnis, aber will mir helfen, ist klar! „Glaub mir eines, die Gründe willst du nicht wissen und ich brauch auch sicherlich keine Hilfe, schon gar nicht von dir.", sagte ich in einer ruhigen und eiskalten Stimmte. Sie wollte ich am wenigstens in die ganze Geschichte mit reinziehen, das käme dem gleich ihr eine Zielscheibe umzulegen. Wenn mein Erzeuger davon mitbekam, das ich jemanden hatte um den ich mir Sorgen machte, wäre es tödlich für sie! Das konnte ich nicht zulassen, deshalb durfte sie es nie erfahren! Auch wenn es so vieles vereinfachen würde.
Ihre nächste Aussage traf mich mehr als ich zugeben wollte und das machte mich noch wütender. Ich wollte niemanden anderen und genau so wenig wollte ich, dass sie zu jemanden anderen geht, doch mein Stolz ließ es nicht zu ihr das zu sagen, im Gegenteil „Gut! Dann geh! Such dir jemanden anderen! Dort ist die Tür.", knurrte ich sie an und zeigte zum Ausgang des Raumes.
Das knurren was aus meiner Kehle drang, klang schon mehr Wolf als Mensch, meine Augen mussten Gelb glühen so wütend war ich. Ich würde jeden der sich ihr nur nähert in der Luft zerreißen, sie gehörte zu mir und zu sonst niemanden. Sagen würde ich es ihr jedoch nicht, nicht solange so viel zwischen uns stand.
Mein Wolf spielte verrückt, er wollte nicht, dass sie ging und auch ich wollte es nicht, doch was hätte ich sonst sagen sollen, außer die Wahrheit? Nein ich würde nicht nachgeben! Es würde schon reichen wenn sie ihr Helfersyndrom abschalten würde und einfach akzeptieren würde dass ich mich nun ab und zu verletzte! Ich war kein Schwächling, doch in ihren Augen anscheinend schon!
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 21.10.2017 17:03Als er wütend aufstand schluckte ich und sah ihm dann herausfordernd in die Augen. "Du sagst mir aber auch nicht die Wahrheit", stellte ich dann schnippisch fest und bleib stehen. Ich würde mich von ihm sicherlich nicht einschüchtern lassen. Denn in diesem Punkt hatte ich recht und nicht er. Er wich mir aus, das tat er immer wenn ich ihn in die Enge trieb. Aber statt kleinbei zu geben trieb ich es immer bis zur Spitze.
"Ja vielleicht gibt es einen Grund, aber das ist schwachsinnig. Du schließt mich aus und ich kann nichts dagegen tun. Und das ist nicht fair. Ich möchte dir helfen, verstehst du."
Ich schluckte und band mir die nervigen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen.
"Gut. Wenn du niemanden brauchst, dann such dir jemanden, den es nicht interessiert was du treibst und wenn du dich verletzt und ich such mir jemand, dem es wichtig ist über Probleme zu reden. - Ist ja nicht so als würde es hier nicht genug auswahl geben." Ich funkelte ihn wütend an und ja ich gebe es zu, den letzten Teil hatte ich nur drangehängt um ihn wütend zu machen. Immerhin wusste ich wie eifersüchtig er war.
Aber er machte mich verrückt und ich wollte ihm ja nur helfen.
So standen wir voreinander, ich hatte meine Hände wütend zu Fäusten geballt und würde ihm am liebsten den Hals umdrehen.
Warum verhielt er sich immer wie das letzte Arschloch? Und warum lies ich so mit mir umgehen? Ich war eine Malfoy verdammt, er sollte froh sein, dass ich ihm überhaupt beachtung schenkte.
Aber nein, ich hing an ihm wie ein dummes kleines Mädchen. Es war demütigend.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 21.10.2017 16:44Wenn sie in einem gut war, war es im Übertreiben. So schlimm sah es nun auch wieder nicht aus. Ja ich hatte ein riesiges Hämatom auf meinem Bauch, und? Sie hätte mich im Sommer nach dem Vollmond sehen sollen, da hat es niemanden interessiert, dass ich kurz vorm Sterben war und ich hab's auch überlebt, ohne das mir permanent jemand damit in den Ohren gelegen ist!
„Lügen?", fuhr ich sie an. „Ich habe dich nie angelogen, also bezeichne mich ja nichts als Lügner!", knurrte ich und stand auf und ging auf sie zu. Wenn ich eins nicht war dann ein Lügner, klar ich verheimlichte ihr Sachen, doch angelogen hatte ich sie noch nie. Meistens wich ich ihren Fragen aus, oder ignorierte sie einfach, aber noch nie hatte ich gelogen!
Vor ihr bleib ich stehen „Schon mal nachgedacht das es einen Grund geben könnte warum ich dir nicht alles sage? Nein?! Sicherlich nicht, davon willst du sicher einfach nichts wissen.", am liebsten hätte ich geschrien, doch ich sagte das in einen kühlen zischenden Ton. Ich hatte genug davon. Sie wusste nicht in welche Gefahr sie sich damit bringen würde, würde ich ihr alles erzählen. Sie war viel zu neugierig und naiv was diese Sache anging, wieso konnte sie es nicht einfach so akzeptieren?
„Und zur Info! Ich brauche niemanden der sich um mich sorgt!", knurrte ich sie an. Was dachte sie sich überhaupt dabei? Dachte sie wirklich ich sei so schwach und brauchte jemanden der mir half? Ich bin und war schon immer ein Einzelgänger und wenn es zu solchen Situationen wie jetzt kam wusste ich wieder warum ich so gerne alleine war. Niemand der einen die ganze Zeit Fragen stellte und alles über einen wissen wollte...
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