Vergangenheitsplay » 3
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Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 30.10.2017 17:45Fassungslos sah sie mich an, es schmerzte doch war es doch klar gewesen. Was hätte ich anders erwarten sollen? Nun sah sie nur mehr das Monster in mir, mehr nicht. Freundlos lachte ich auf und schüttelte den Kopf, als ich sah, dass sie auf Abstand ging, ihre Augen füllten sich mit Tränen. Kurz wollte ich aufstehen und zu ihr hin gehen, doch hielt ich mich zurück und blieb sitzen. Sie würde nur noch weiter weg gehen.
„Genau aus diesem Grund habe ich es dir nicht gesagt.", sagte ich ruhig und verletzt und sah zu Boden. „Du hast Angst und siehst nur mehr das Monster." Vielleicht hätte ich es ihr doch nicht sagen sollen, auch wenn wir oft gestritten hatten, hatte uns etwa verbunden, doch durch mein Geständnis wird auch nun das beendet sein.
Alle sahen nur mehr das Monster, der Mensch verliert total an Bedeutung. Erst seit ich hier in England war, merkte ich erst wie schwer man es als Werwolf hatte. In Amerika hatte ich da nie so mitbekommen, da ich unter meinesgleichen war.
E tat weh zu sehen, das auch jemand bei dem man dachte er vertraue einen, der einen eigentlich sehr gut kannte, nun so reagierte. Sie wusste dass ich nie jemanden verletzen würde, trotzdem wich sie zurück, als ob ich sie gleich anspringen würde. Ob sie mir glauben würde, wenn ich ihr sagen würde dass ich noch nie jemanden, weder als Mensch noch als Tier verletzt hatte? Eher weniger, wenn gar nicht.
Das hatte ich bei Amanda gesehen, niemand glaubt sowas. Geborene Werwölfe gab es hier nicht, sie kannten nur das Rudel um Fenrir und ihn selber und das war das Problem. „Dann war es das wohl.", murmelte ich eher zu mir selbst als zu ihr und schluckte hart. Hoffentlich meldete sie es nicht irgendwo...
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 30.10.2017 00:34Er lies mich schon wieder nicht gehen und so brachte er mich zum verweifeln. Wir konnten nicht bleiben aber auch nicht gehen. Immer diese Zwischendinge.
Ich schluckte und sah ihn an. "Angelus, lass mich los", zischte ich aber als er dann die nächsten Worte aussprach blieb ich wie angewurzelt stehen und sah ihn fassungslos an.
"Was....", fragte ich dann verwirrt. Er hatte sich gerade versprochen oder? Denn das was er mir sagte konnte unmöglich wahr sein. Aber irgendwo ergab alles Sinn. Sein verschwinden, seine Wunden...all die Geheimnisse.
Aber das er ein Werwolf war, war ein Problem. Werwölfe waren gefährlich...gegen die Natur.
Mir wurde beigebracht, dass man sich von ihnen fernhalten sollte. Sie brachten nichts als Ärger.
Ich schluckte und trat ein Schritt zurück und dann noch einen.
Fassungslos mussterte ich ihn. Den jungen in den ich verliebt war. Der der nun gefährlich war, den den niemand hier akzeptieren würde.
Ich schluckte und eine Träne sammelte sich in meinen Auge, ehe sie über meine Wange lief.
Und immer noch konnte ich nichts sagen. Sah ihn einfach nur an. War sprachlos.
So viele Dinge gingen mir durch den Kopf, aber ich war nicht in der Lage sie auszusprechen. Es war einfach nicht möglich.
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 29.10.2017 19:41Sie verstand mich einfach nicht, aber wie sollte sie den auch. Es brachte doch alles nicht, es drehte sich nur mehr im Kreis bei uns. Wieder wurde sie laut und ich knurrte daraufhin auf. Doch sah ich in ihren Blick das die Wut durch Verzweiflung kam und ich konnte es ja verstehen. Ich würde an ihrer Stelle auch nicht anders reagieren. Ihre Letzten Worte trafen mich dennoch sehr, denn es war die Wahrheit. Nun lag es an mir. Sagte ich es ihr oder nicht.
Ach was soll's! Schlimmstenfalls würde es auf die gleiche Art und Weise enden, nämlich das sie nichts mehr von mir wissen will. Im Augenwinkel sah ich, dass sie aufstand und sich ihr Buch schnappte. Sie wollte gehen, dass durfte sie nicht, nicht jetzt. Schnell stand ich auf und hielt sie am Handgelenk fest, brachte sie so dazu mich anzusehen. Wut stieg in mir hoch, darüber dass ich Schwäche zeigte, dass ich wahrlich schwach wurde und dass nur wegen Gefühlen, von denen ich mich sonst immer abgesondert habe.
Leise, dass nur sie es hören konnte knurrte ich ihr zu „Dann sag mir, wie du darauf reagierst! Sag mir was du davon halten würdest mit einen Werwolf zusammen zu sein." Nachdem ich geendet hatte ließ ich ihre Hand wieder los, nun konnte sie gehen, wenn sie wollte auch wenn ich hoffte dass sie bleiben würde. Diese Hoffnung pochte immer noch in meinen Herzen, dass sie es nicht schlimm finden würde, doch es war sinnlos. Sie war immer noch eine Malfoy und dazu erzogen worden, jemanden mit reinen Blut zu finden. Ich war zwar Pureblood, doch zählte der Werwolf Virus als Verunreinigung...
Nun lag es an ihr wie es zwischen uns weiter gehen würde, ich konnte nur abwarten. So sah ich sie an und wartete auf ihr Urteil.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 29.10.2017 18:22Wieder diese ausweichenden Worten. Immer wieder das Selbe. WIr kamen einfach nicht vorran, es war zum verrückt werden.
"Ja, das sagst du andauernd. Aber ist das denn sicher? So kann es auf jedenfall nicht weiter gehen. Wir werde einander verlieren." Stellte ich fest.
Ja das würden wir. Geheimnisse waren nichts gutes. Sie trieben uns auseinander und das hier war etwas größeres. Etwas, was weder er noch ich handhaben konnten. Aber wie sollten wir das hinbekommen, wenn er seine Geheimnisse nicht offenbaren würden.
"Hör auf sowas zu sagen", murmle ich dann und schlucke. "Du wählst immer den einfachen Weg. Du entscheidest über meine Reaktion und weihst mich nicht ein. Du gibts mir keien Chance zu reagieren, das ist nicht fair. Ich bin selbst alt genug um zu entscheiden, ob ich mit etwas umgehen kann oder nicht!" Langsam wurde ich wütend. Diese Wut kam aus verzweiflung weil ich einfach nicht Herr über die Lage war.
Angelus lies mich einfach nichts entscheiden.
Ich seufzte. "So kommen wir nicht weiter. Aber wenn du mir nicht vertrauen kannst, dann hat das alles keinen Sinn, tut mir leid." Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht und griff nach meinem Buch.
"So können wir auf jedenfalls nicht weitermachen. denn das macht mich krank."
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 29.10.2017 17:49Sie sprach genau das an was ich eigentlich nicht wollte. Ein seufzen konnte ich mir nicht verkneifen. Ich stütze meine Ellbogen auf meine Knie ab und legte meinen Kopf auf meine Fäuste. Ich sprach eher zum Boden als zu ihr. „Es hat nichts mit vertrauen zu tun, ich will dich nicht in Gefahr bringen." Dieses Gespräch war ein Fehler, jetzt zog ich sie erst recht da rein.
„Was ich möchte bist du, aber das macht keinen Unterschied. Ich bin es ehrlich gesagt nicht wert. Deine Familie würde mich sowieso nie akzeptieren.", sagte ich endlich das was mir schon seit dem Beginn des Ganzen durch den Kopf geht. Ich sah zu ihr, mein Blick traf ihre Augen „Du hast etwas besseres verdient als mich, Kleine." Lächelte ich sie schwach an.
Dann sah ich wieder zu den Dächern des Schlosses. Mehr konnte ich darauf nicht sagen, oder wollte es nicht. Würde ich es ihr sagen, wenn sie fragen würde? Würde es zu einen Streit führen, oder würde sie einfach angeekelt weggehen. Wenigstens wäre sie dann nicht mehr in Gefahr, wenn sie sich von mir fern halten würde. Die Sache mit Amanda würde dann auch egal werden, denn es wäre dann aus.
Also was hielt mich davon ab es ihr einfach jetzt und hier zu sagen? Ich würde sie so oder so verlieren, ob ich es nun sagte oder nicht. Tief in mir drinnen hoffte ich zwar, dass sie darüber hinwegschauen könnte was ich war, aber ich denke nicht. Hier in England waren die Werwölfe dankt Fenrir und seien Rudel viel zu verrufen.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 29.10.2017 16:35Er war kurz still und meine Worte schienen ihn zu beschäftigen... und das war gut. Da saßen wir und wussten Beide nicht wirklich was wir sagen sollten. Aber so war das nun mal mit uns.
Vermutlich waren wir beide an einem Punkt angekommen an dem wir beide nicht weiter wussten und nun ging es darum herauszufinden wie und ob das mit uns so funktionieren würde.
Als er sagte, dass der mir vertraute schluckte ich und wandte den Blick wieder ab. Vertraute er mir? Vertraute ich ihm?
So gerne ich auch ja sagen wollte, etwas in mir sträubte sich dagegen. Nein, ich vertraute ihm nicht. Es kam mir vor, als würe er zu viele Geheimnisse vor mir haben. Zu viele Sachen in die er mich nicht einweihte.
"Es kommt mir nicht wirklich so vor, als würdest du mir vertrauen", gab ich dann ehrlich zu. "Im Gegenteil. Alles was du tust schließt mich aus."
Ich sah ihm kurz in die Augen und scahffte es aber nicht seinen Blick stand zu halten.
Dieses Gespräch war unangenehm und es würde nicht gut enden, dieses Gefühl beschlich mich langsam aber sicher.
Ich legte meine Hände auf meine Oberschenkel und betrachtete sie dann.
"Also was möchtest du? Wo stehen wir?", fragte ich dann gerade heraus.
"Denn so wie das im Moment ist kann es nicht bleiben", stellte ich dann klar. "So will ich nicht weiter machen. Ich möchte nicht ausgeschlossen werden."
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 29.10.2017 16:03Ich sah ihr an dass sie nicht erwartet hatte, dass ich dieses Thema ansprühen würde. Es war auch sehr untypisch für mich, doch sah ich wie ich sie immer und immer wieder verletzte und das wollte ich ihr nicht mehr antun. Sie braucht jemanden besseren als mich, auch wenn ich sie nicht loslassen wollte.
Doch es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder ich sage es ihr und bringe sie damit in Gefahr und stoße sie höchstwahrscheinlich sowieso von mir, oder wir beendeten es. Eigentlich eine Loose-Loose Situation, den ich glaube kaum das eine Malfoy etwas mit einen Werwolf zu tun haben will.
Also warum musste ich es genau jetzt ansprach, es einfach sein lassen und darauf hoffen das sie nach einiger Zeit einfach nicht mehr nachfragen würde. Doch das war ein dummes Wunschdenken meinerseits und egoistisch. Man sagt mir so einiges nach was auch bestimmt stimmte, doch zu jemanden den ich mochte, den ich zu meinen Rudel zählte war ich alles andere als ein Arsch, jedenfalls nicht willentlich.
Sie war anscheinend auch so Ahnungslos wie ich, doch da horchte ich auf. Vertraute sie mir etwa nicht? Das tat weh, aber was hatte ich erwartet „Ich vertraue dir.", meinte ich nur leise und beobachtete ein paar Vögel die uns gegenüber auf dem Dach saßen. Klar ich sagte ihr kaum etwas über mich, aber aus anderen Gründen, nicht weil ihr nicht vertraute.
Unsere Streits wurden durch meine Verschwiegenheit immer schlimmer, doch konnte ich es ihr sagen? Nur um sie dann in Gefahr zu bringen, damit ich mit ihr vielleicht glücklich sein kann? Außerdem stand noch das unausgesprochene mit Amanda zwischen uns, ich hatte keine Ahnung wie sie auf das Ganze reagieren würde und auch wenn ich mir es nicht eingestehen wollte, hatte ich davon auch ein wenig Angst. Sie war meine Alphawölfin, sie gehörte zu mir zu meinem Rudel.
„Logik hat damit nichts zu tun, das stimmt.", stimmte ich nur zu.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 29.10.2017 02:19Ich lauschte seinen Worten und ja, er hatte mir von dem Problem schon einmal erzählt. "Wenn du möchtest rede ich mal mit ihr", sagte ich dann mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. "Also das kann ich tun." Ich fange seinen Blick auf und lasse ihn dann über sein Gesicht bis zu unseren Beiden gleiten, die da nebeneinander auf der Bank sind.
"Ich mache mir nicht zu viele Sorgen wegen meine Noten", sage ich dann mit einem Grinsen auf den Lippen. "Du machst dir einfach nur zu wenige", stellte ich dann klar und stieß ihn dann sanft mit meiner Schulter an.
Auch bei ihm war alles beim Alten. Ich nickte bei seinen Worte, das war gut. Ja alles blieb immer beim alten. Nichts veränderte sich.
"Ich treffe mich nachher noch mit Pandora schätze ich. Sie braucht wegen irgendetwas meien Rat", sage ich und zucke dann nur mit den Schultern. "Und du, was hast du so geplant?"
Wieder sehe ich ihm in die schönen Augen und bei seinen nächsten Worten schlucke ich und mein Herz zieht sich schmerzlich zusammen. Er spricht etwas an... ein Thema an um das wir uns Beide die letzten Monate erfolgreich herumgedrückt hatten.
Wir hatten bis jetzt nicht darüber geredet, alles war eine Grauzone gewesen. Aber nun sprach er es an und ich hatte keine Ahnung was ich darauf antworten sollte. Und das passierte wirklich nicht oft. Verdammt.
Ich lies seine Worte sacken und schluckte dann. "Ich-Ich weiß nicht.", gestand ich dann mit einem Seufzer und wandte den Blick von ihm ab.
Meine Augen konzentrierten sich auf die Grashalme zu meinen Füßen die sich sanft im Wind bewegten.
"Hat es einen Sinn?", echote ich seine Frage. "Ich meine wir Streiten nur, wir vertrauen einander nicht...also neine eigentlich hat es keinen Sinn, rein logisch betrachtet."
Ich schluckte. "Aber ist Logik etwas, das uns wirlich weiterbringt? Funktionieren solche Gefühle wirklich nach einer Logik?"
Angelus
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Angelus am 28.10.2017 23:58Sie war eine kleine Perfektionistin was das schulische angeht, verstehen konnte und wollte ich e nicht wirklich. Aber bei ihrer Familie musste sie wohl überall glänzen, mein Vater war das alles egal, Hauptsache ich flog nicht durch und ich brachte ihn ein paar Opfer mit, von wegen!
„Normal? Wenn ich nur wüsste woher sie den Affen hat.", schüttelte ich den Kopf „Und woher sie immer zu wissen scheint wo ich stecke, sie geht mir sowas von auf die Nerven aber anscheinend nichts nur mir.", grummelte ich vor mich hin. Wenigstens packte sie die Hundepfeife nicht mehr aus. Wie ich sie dafür hasste, doch loswerden tat sie niemand wenn sie es nicht wollte.
Irgendwie war es komisch erleichternd zu hören das bei ihr alle beim Alten war. Niemand der sich zwischen mir und ihr drängte. „Du machst dir mal wieder viel zu viele Sorgen was deine Noten angeht.", sagte ich und hob eine Augenbraue. Bis zu den Prüfungen waren es doch noch ein paar Wochen, aber naja.
Dann kam die Gegenfrage die ich am liebsten ignoriert hätte, doch konnte ich es diesmal nicht. Deshalb zuckte ich einfach mit den Schultern „Nicht wirklich, wie immer im Wald unterwegs. Paar Leute geärgert." Ich hatte mich dafür entschieden es nicht anzusprechen, dafür war die Stimmung einfach zu gut gerade. Ich wollte nicht wieder einen Streit, ich wollte sie nicht verlieren und das würde ich. Wieso war ich auch so dumm gewesen! „Was hast du heute noch so vor?", fragte ich grinsend nach. Mir fielen so einige Sachen ein, die ich lieber machen würde als hier nur neben ihr zu sitzen. Vielleicht würde sie die Kratzspuren an meine Rücken auch einfach abtun, dieses eine Mal nicht nachfragen?
Doch irgendetwas hielt mich ab, es wirklich durchzuziehen was mir gerade so im Kopf durchging. War es eine gute Idee das Ganze weiter zu führen? Wir taten uns doch beide nicht wirklich gut damit. Ich seufzte und ließ meine Stolz einmal Stolz sein und fragte "Was ist das eigentlich hier zwischen uns? Hat es noch einen Sinn?" Zwar wollte ich sie nicht verlieren, doch tat ich ihr nur weh und es wäre das Beste den si konnte ich sie nicht in Gefahr bringen. Denn wenn sie mein Geheimniss erfahen würde, wäre sie es. Das Problem dabei war, ich konnte nur ehrlich zu ihr sein wenn ich es ihr verraten würde und ich hatte keine Ahnung wie sie darauf reagieren würde udn die Tatsache das mein Erzeuger es dann auf die abgesehen hätte, wäre alles andere als Wünschenswert.
Lucinda
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 3
von Lucinda am 28.10.2017 21:31Anscheinend schein zwischen uns wieder halbwegs alles in Ordnung zu sein. Immerhin kam er meiner Einladung nach und setzte sich neben mich auf die Steinbank.
Es war seltsam ihn wieder so nah zu haben, nachdem ich wieder einmal ein paar Wochen auf ihn verzichtet hatte. Aber so war das mit uns. Ein ewiges heiß und kalt ein vor und zurück.
Die frage war nur ob wir dieses hin und her irgendwann gewinnen würden oder ob wir als verlierer dastehen würden.
Als er mir dann das Buch aus den Händen nahm sah ich ihm in die Augen. "Nein nicht viel aber ich will es perfekt beherraschen", sagte ich und runzelte dann die Stirn als er von dem Mädchen und dem Affen erzählte. "Klar völlig normal", erwiderte ich dann mit einem leichten Grinsen. Auch wenn ein funken Eifersucht in mir Aufkam. Wer war das Mädchen? Amanda? Oder wie hieß sie noch einmal.
Aber egal ich war bestimmt einfach nur verrückt.
"Nein alles beim Alten. Lernen, Schule, das übliche. Wir haben bald die Zwischenprüfungen und ich will meine Noten halten." Immerhin spiegelten die Noten und der Blutstatus wieder wie gut man war. jedenfalls in meiner Familie.
Ich strich mir die Haare aus dem Gesicht uns musterte ihn dann nochmals. "Und bei dir? Wie hast du die Wochen überstanden? Gibts irgendwas neue?"
Ich beschloss nicht zu fragen wie es um uns stand und einfach ganz entspannt zu bleiben. Ja das war ein guter Plan.
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