Vergangenheitsplay » 3

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/03/2017 03:01 PM

Ich beeilte mich den Tee, zwei Tassen, Kekse und die Holzwürmer zu holen und stellte einfach alles auf ein altes Silbernes Tablett, welches ich gleich darauf nach draußen Bugsierte. „Ich hoffe schwarzer Tee ist in Ordnung.", sagte ich und schmunzelte ein wenig über sein verhalten. Ich fand es amüsierend das es ihn mehr zu schaffen machte das er als Held galt in Hufflepuff als das er sich wunderte was eine Französische Russin in Hogwarts zu suchen hatte. „Wie heißt der kleine Racker?", fragte ich und deutete auf den Bowtruckel der mittlerweile schon neugierig seinen Kopf aus dem Koffer steckte. „Hier, Mr. Twinkle",, grinste ich und hielt ihm einen Holzwurm hin, bevor ich uns beiden schwarzen Tee einschenkte. „Ich kann ihnen auch Zucker und Milch anbieten, wenn sie das möchten, Herr Scamander", bot ich meinem Gast an als ich mich auf die Russische Gastfreundschaft besonnte. „Doch ein Held. Wissen Sie, die Hausrivalitäten sind so groß wie eh und jeh, jetzt wo der Lord auf den Matten der Magischen Welt steht. Leider wird Hufflepuff nicht verschont und auch wenn wir mit keinem Haus so aneinander liegen wie Slytherin und Gryffindor, so schauen die Slytherin doch wie eh und je auf uns herunter. Und ein Hufflepuff, aus unseren Reihen der etwas Großes erreicht hat zu sehen, tut gut wenn über einen gelacht wird.", erklärte ich und fütterte den kleinen Bowtruckel weiter.

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Newt
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Newt on 09/02/2017 08:04 PM

Ihr Akzent war faszinierend. Eine Mischung aus englisch, französich und russisch. Faszinierend. Ihre Frage brachte mic zum schmunzeln. "Keine Sorge, ich bringe Sie nicht in Verlegenheit. Nur Twinkle ist im Koffer gerade heimisch." Ich hatte wenig Lust, noch mehr Ausehen zu erregen als ich es eh schon tat. Ich wollte nicht, dass sich die Geschichte wiederholte.
Ich schaute Vic verwundert an, als sie mir das mit dem Helden sagte. "Ich habe nichts besonderes getan.", meinte ich entschieden bescheiden. Ich hatte ein Buch heraus gebracht und einen kleinen Erfolg in der Gesetzgebung erwirken können. Das war etwas, was nicht großes aufsehen bedarf. Auch wen meine Geschichten mir vorraus eilten. Ich hatte nicht vor, mich besser darzustelken als ich mich sah. Das war nicht ich.
"Vielen Dank." Ich setzte mich hin. "Twinkel hat aber gerade schon gegessen." Er würde sich wahrscheinlich trotzdem den Magen voll schlagen. Er war nicht wirklich satt zu bekommen. Er war manchmal ziemlich anstrengend aber er hatte eine eigene Persönlichkeit un das wusste ich wirkich zu wertschäzen. Ich mochte ihn wirklich, man konnte richtige kleine Diskussionen mit ihn führen. Das war äußerst amüsant.
Ich lachte kurz auf als eineKnieseldame auf mich zugesprungen kam. "Hallo...", begrüßte ich sie und schaute dann wieder zu Vic. "Keine Sorge. Ich kenne sowas schon." Kniesel waren eigenwillige Wesen. Wenn sie jemanden mochten ließen sie erstmal nicht von einem ab. Das war äuerst interessant zu beobachten.
Ich treichelte die Kniedeldame und wartete, bis Vic wieder da war.

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/02/2017 12:28 PM

„Englisch soll es also sein", nickte ich und wechselte somit fließend die Sprache, hier hörte man jedoch meinen etwas eigenen Akzent heraus. Eine unverkennbare Mischung aus dem Französischen und dem Russischen Akzent. Ich mochte meinen Akzent, er war einzigartig auf seine eigene Art und Weise. „Würden sie auf ihren Koffer aufpassen? Ich und mein Bruder sind zwar Magisch, aber der Rest vom Zirkus ehr nicht. Es wäre ein Jammer, wenn die Ministerien sich darum streiten müssten welche Vergissmich-Zentralen, jetzt ganz genau für den Vorfall verantwortlich ist.", meinte ich leicht lächelnd. Es würde vermutlich am Ende die Russen machen, sie waren da resoluter als England oder Frankreich aber wer wusste wie viele Erinnerungen sie ihnen Nehmen würden? Nein das wollte ich tatsächlich nicht. Ich schüttelte leicht den Kopf darüber wollte ich erst gar nicht nachdenken. „Dann kommen sie Mr. Scamander. Wussten sie das sie unter einigen Hufflepuffs als Held gefeiert werden?", fragte ich ihn. Das seine Schokofroschkarte im Hufflepuffschlafsaal über meinem eigenen Bett hing, verschwieg ich einfach mal. Es war eine schöne Erinnerung dass auch Hufflepuffs es zu etwas bringen konnten, eine Erinnerung dass die Meinung der anderen, vor allem der Slytherins, falsch war. So handelte ich es jedenfalls. Ich lächelte leicht und überlegte was ein Bowtruckel noch einmal aß. Holzwürmer wenn ich mich nicht irrte. Ich sollte tatsächlich welche von Zaubertränken haben. „Ich hab sogar Kekse und Holzwürmer für den kleinen Bowtruckel", lächelte ich als ich ihn zu den Wohnwagen führte. Hier war es ruhiger da hier soweit alles fertig war. Ich führte ihn direkt zu meinem Wohnwagen vor dem ein Tisch und zwei Stühle standen, normalerweise saß ich hier mit meinem Bruder aber jetzt bot ich meinem Gast den Platz an. „Ich hohle eben die Kekse, den Tee und die holzwürmer.", grinste ich und als ich die Tür aufmachte konnte ich noch gerade: „Achtung Kniesel", rufen als auch schon mein Kniesel an der Brust des Scamanders festgekrallt war und ihn neugirig ansah. „Darf ich vorstellen meine Knieseldame, sie ist manchmal... Etwas stürmisch", schmunzelte ich, versuchte aber erst gar nicht sie von ihm herunter zu bekommen, wenn sie da bleiben wollte, würde sie auch dort bleiben. Dann bekam nichts sie da herunter.

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Newt
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Newt on 09/02/2017 10:34 AM

Sie sprach immer noch auf französisch. Wenn sie langsam genug sprach, verstand ich sie sogar. Ich hatte das Gefühl, ewig nicht mehr hier gewesen zu sein. Ich seufzte kurz und ärgerte mich über mich selber. Aber die Welt war so groß und ich hatte so wenig Urlaub. Ich hatte nicht die Mögichkeit, sämtliche oder die meisten Sprachen der Welt fließend sprechen zu können. Es war auch nicht so notwendig gewesen da ich mit Tierwesen mehr zu tun hatte als mit Menschen. Nur selten trat ich mit ihnen in Kontakt.
Ich nickte ihr zu. Antwortete ebenfalls auf französisch. Mit einem grauenvollem Akzent. "Englisch wäre mir lieber." Meine Muttersprache war - wen sollte es wundern - am liebsten und ich fühlte mich damit wesentlich sicherer. Auch wenn mich Menschen immer noch nervös machten.
Ich schüttelte ihre Hand und wollte mich gerade ebenfalls vorstellen. Wenn Twinkle nicht dazwischen gekommen wäre. So blieb mir die Chance verwehrt. Meine Aufmerksamkeit galt diesem kleinen Racker. Und so bekam ich auch ihr nächstes Gesagtes nicht mit. Erst als ich mich wieder vollkommen aufrichtete, beachtete ich sie wieder. Beziehungsweise kam ich mit, was sie sagte. Ich lächelte sie an als sie meinen Namen nannte. Oder eher erfragte. Ich nickte. "Ja, der bin ich." Ich war ziemlich bekannt und mich wunderte es nicht, dass mein Ruf mir vorraus eilte. Oder meine Taten.
"Auf einen Tee bleibe ich gerne.", meinte ich und hob meinen Koffer wieder hoch. Ich schloss die Lasche wieder. Eine Angewohnhet die notwendig geworden war.

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/01/2017 10:45 PM

„Sie können gerne bleiben, wenn es ihnen beliebt, Monsieur. Mich soll es nicht stören.", lächelte ich fröhlich und merkte das er Schwierigkeiten mit der Französischen Sprache hatte. „Ich kann ihnen auch noch Englisch anbieten, wenn ihnen das einfacher fällt", bot ich also immer noch auf Französisch an. „Ich bin Victorie, die Seiltänzerin des Zirkus.", stellte ich mich vor und hielt ihm die Hand hin, ich stellte fest das er einen Koffer in der Hand hielt. „Sind sie auf reisen?", fragte ich ihn neugierig und deutete leicht auf den Koffer. Die Schnalle sprang offen, aber da es ihn nicht zu stören schien sagte ich nichts. Aus den Augen sah ich ein kleines Geschöpf, ein Bowtruckel wie ich schnell herausfinden würde. „Was macht ein Bowtruckel in einem Koffer?", ich dachte laut und erwartete keine Antwort. Ich kannte Geschichten über einen Mann, einen Koffer und eine Stadt die sich New York nannte. Ich hatte in der Schule über ihn gelesen. „Monsieur Scamandar?", ich ließ die Worte wie eine Frage klingen. Sein Buch hatte mich fasziniert ich gab es zu und ich hatte schnell darauf alles gelesen was ich über ihn finden konnte. „Wenn sie wollen lad ich sie zu einem Tee vor meinen Wohnwagen ein.", lächelte ich. Ich sagte absichtlich vor weil in meinem Wohnwagen kein Platz war. Da war gerade Platz für Bad und Schlafzimmer, und das nötigste Zeug.

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Newt
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Newt on 09/01/2017 10:05 PM

Ich schien das Mädchen gerade bei ihren Übungen gestört zu haben. Und zu früh zu sein. Hier war nichts los.
Ich hatte mich wohl geirrt und die Situation falsch eingeschätzt. Sie sprach mich auch direkt an, auf französisch. Ich war in Sprachen nicht sondelrich bewandert. Aber gut genug um zu verstehen, was sie sagte. Ich wollte ihr direkt antworten und das erste was raus kam, war auf englisch. Doofe Angewohnheit. "Entschuldigung, ich-" Ich stockte kurz. Suchte im Kopf nach den passenden Wörtern. Ich war lange nicht mehr hier gewesen und die Sprache etwas eingerostet. Ich wechselte auf französisch. "Entchudligung, ich wollte nicht stören. Ich sollte später wieder kommen." Ich wollte mich schon umdrehen und wieder gehen. Da entdeckte ich in einer kleinen Ecke ein mir bekanntes Wesen. Ich drehte mich zu ihm und ging in die Hocke. Ich grinste ihn an. Da hatte sich wer aus meinem Koffer stibiezt und wollte gerade einen kleinen Ausflug machen. Ich streckte die Hand nach ihm aus. "Na komm, Twinkle. Du hast hier nichts zu suchen." Der kleine Bowltruckel hüpfte auf meine Hand und ich ließ ihn auf meine Schulter wandern. Dann wandte ich mich wieder dem Mädchen zu. "Entschuldigen Sie vielmals. Der kleine Racker hier ist ziemlich neugierig."
Ich war froh, dass ich nur ihn mit im Koffer hatte. Alles andere hätte zu einem großen Fiasko werden können. Nicht schon wieder....

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/01/2017 07:30 PM

Ich begann mich aufzuwärmen und zu dehnen. Nicht das ich mir noch etwas riss, hier drinnen war es noch dunkel, aber später würde das hier hell erleuchtet sein und die Ränge voller Zuschauer, da war ich mir sicher. Wenn ich die Augen schloss konnte ich es vor mir sehen, Die Clowns, Dad als Messerwerfer sie alle in der Manege. Ein warmes Gefühl durchflutete mich wenn ich mich an so etwas erinnerte. Dies war die Erinnerung, bzw. eine der Erinnerungen aus der mein Patronus bestand. Bzw. der starke Nebel. Mit geschlossenen Augen dehnte ich mich in alle erdenklichen Richtungen. Ich konnte die Menschen draußen gedämpft hören, sie waren meine Heimat. Die meisten rau und aus groben holzgeschnitzt wie Russland, einige der Frauen erinnerten mehr an Frankreich, sie waren weicher. Machte das Sinn? Ich wusste es nicht, doch es war auch egal. Meine Gedanken schweiften wie immer wenn ich trainierte oder vorführte. Die Bewegungen waren einstudiert, wie Routine und in der Routine konnte ich mich verlieren, brauchte keine Maske und gleichzeitig kam keine Dunkelheit hervor. Gerade war ich einer der Positionen die ein Jogalehrer wohl Skorpion im Handstand nennen würde, als ich die Augen öffnete und einen Mann entdeckte. Ich runzelte kurz die Stirn, was machte er hier? Die Show fing doch erst in ein paar Stunden an. Ich lächelte ihn an. „Bonjour Monsieur", grüßte ich höflich und löste mich langsam aus meiner Pose bevor ich eine leichte Verbeugung andeutete. „Je vous souhaite une belle soirée*.", begann ich zu sprechen, ohne jeglichen Akzent. Ich war hier mein Halbes leben aufgewachsen. Diese Sprache war Muttersprache wie sie auch russisch und Englisch war. „La performance commence en quelques heures**", erklärte ich ihm.

*Ich wünsche ihnen einen guten Nachmittag 
** Die Vorstellung begingt erst in ein paar Stunden
(ich spreche kein französisch wenn da großer bockmist steht ist googleübersetzer schuld XD)

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Newt
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Newt on 09/01/2017 06:39 PM

Frankreich. Dieses Land und ich hatten eine besondere Beziehung. Hier war in den vergangen Jahren immer wieder etwas äußerst interessantes passiert. Die Erinnerungen daran brachten mich zum schmunzeln.
Ich war in einem kleinen Dorf. Es lag direkt an einem Fluss.  An eben diesen Fluss ging ich spazieren und dachte nach.
Meine Frau war zu Hause in England, ich war alleine gereist. Ich hatte eine Woche Urlaub spontan vom Ministerium bekommen und die hatte ich nutzen wollen. Ich hatte die Möglichkeit genutzt um nach Frankreich zu apparieren. Ich hatte nur das nötigste zu Hause in meinen kaputten Koffer gepackt, der mich schon so lange begleitete. Ich hatte ihn zu meiner Einschulung bekommen und schon damals neigte eine Lasche dazu, immer wieder auf zu gehen. Ich hatte mir immer vorgenommen, sie zu repaieren. Aber diese kleine Eigenheit des Koffers hatte etwas faszinierendes an sich. Sie hatte mich tatsächlich schon das eine oder andere Mal in Schwieirgkeiten gebracht. Die Erinnerungen an New York kamen wieder hoch. Ich schüttelte kurz den Kopf. So turbolent New York auch gewesen war - es hatte etwas positives an sich. Ich hatte meine Frau dort kennen gelernt. Und ihre Schwester. Queenie war eine ausgezeichnete Legilimentikerin. Das machte manche Situation nicht unbedingt einfacher, aber sie konnte ihre Fähigkeit nicht immer gänzlich zurück halten.
Dennoch hatte ich sie lieb gewonnen.
Ich hockte mich ins Gras und fuhr mit der Hand darüber. Ich erwartete hier an diesem Fluss keinerlei magische Kreaturen. Und tatsächlich waren hier nur Heuschrecken. Und Insekten. Haufenweise Ameisen. Sie interessierten mich nur gerade nicht wirklich.
Was mich wirklich interessierte waren magische Kreaturen. Ich hatte schon einige kennen gelernt. doch hatte ich das Gefühl, dass ich noch mehr kennen lernen und erforschen konnte.
Ich stand wieder auf und ging weiter. Ich schaute in die Ferne und entdeckte einen Zirkus. Es musste einer sein - dieses große Zelt sprach für sich. Und die Wohnwagen drum herum.
Menschenmengen waren nicht ganz meins, sie machten mich immer etwas nervös und unsicher. Aber nach all den Jahren hatte ich gerlernt, damit umzugehen. Und ich mochte gewisse Arten von Herausforderungen.
Selbst wenn ich den Zirkus umgehen wollte, so war das gar nicht so einfach. Ich hätte viel eher einen Umweg gehen müssen.
Ich atmete einmal tief durch und ging weiter auf den Zirkus zu.
Hier war viel los. Fast schon zu viel für mich. Ich spürte, wie sich die Nervosität in mir ausbreitete. Wie der Morgentau sich über eine Wiese langsam aber stetig und sicher ausbreitete.
Ich atmete abermals durch und durchlief die Menschenmenge. Ich trat in das Zelt und schaute mich um. Es war recht groß, ich verstand hier und da ein paar russische Wörter. Interessant dass Russen nach Frankreich gekommen waren. Ich schloss kurz die Augen um meine Nervositt in den Griff zu bekommen und ließ dann die Plane vom Zelt los.
Ein junges Mädchen war in der Maege und ich beobachtete sie eine Weile.

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/01/2017 04:14 PM

Es waren Sommerferien und der Zirkus hatte wieder einmal sein Zelt aufgeschlagen. Es hatte uns mal wieder nach Frankreich gezogen und es war pure Aufregung in der Umgebung. Ein Haufen Russen in Frankreich mit einem Zirkus? Bekam man auch nicht alle Tage zu sehen. An dem kleinen Städtchen wo wir dieses Mal aufgeschlagen hatten gab es einen kleinen Bach. Okay es war schon ehr ein Fluss und es roch alles nach Lavendel und Rosen. Das war was ich an Frankreich mochte. Der blumige Geruch. Überall rannten mir bekannte Gesichter herum und fluchten auf Russisch oder riefen sich gegenseitig etwas zu. Ich war zuhause. Dad sagte immer der Zirkus sei die Zuflucht für die, die keinen anderen Ort mehr hatten. Vielleicht hatte er recht, vielleicht auch nicht. Noch war längst nicht alles vorbereitet und nur das große Zelt stand schon. Aber bis heute Abend würde alles fertig werden! Ich sollte noch einmal üben gehen beschloss ich und zog mir im Wohnwagen mein Kostüm für die Vorstellung an und rannte fröhlich in die Manege.

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Victorie
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Re: Vergangenheitsplay » 3

from Victorie on 09/01/2017 03:49 PM

2 Monate ich nehme an ihr seid fertig?
____________________
Wer: Newt Scamander & Victorie Daviau
Wann: Letzten Sommer in den Ferien
Wo: Frankreich, Circus

Reply Edited on 09/01/2017 06:20 PM.
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