Vergangenheitsplay » 2
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Lily
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lily am 06.07.2017 12:50Die Kopfschmerzen wurden stärker, verdammt. Trotzdem fand ich das Gespräch, wenn man es als solchen Bezeichnen konnte sehr angenehm. Trotzdem würde ich gern ohne mein Handicap mit ihm sprechen. Kurz sah ich mich um und erinnerte mich daran das Snape doch den Trank den wir zusammengebraut hatten in einen Vorratsschrank gestellt hatten. Dort waren noch viele andere Tränke darin gewesen. Vielleicht war das Gegenmittel ja auch dort, oder wenigstens Tränke die die Symptome erträglicher machten.
Trotzdem antwortete ich zuerst seine scherzende Frage "Du könntest doch noch zu meinen Buttler mausern, wenn du willst.", grinste ich ihn geschwächt an.
Eigentlich schnitt er die Knolle ganz ordentlich, zwar sah man ihn an das er nicht so gerne Tränke braut wie ich, doch er war besser als der Durchschnitt, vergiften würde er mich also mal nicht. Dass er mir kein Messer geben wollte, hatte ich schon befürchtet und ließ mich genervt aufschnauben. "Du ich kann mit einem Messer umgehen. DU brauchst nicht meinen Retter in der Not spielen ich kann helfen!" Soweit kommt es noch, da fühl ich mich ja richtig schwach und das war ich mal ganz und gar nicht. Naja wenn man jetzt die Vergiftung wegrechnen würde.
Als er mich dann als Jungfrau bezeichnete, konnte ich nicht dagegen tun und wurde rot. Auch wenn es als ein Spaß von seiner Seite gemeint war, war mir das doch unangenehm so genannt zu werden. Da es ja auf mich wirklich zutraf... Ich hatte ja noch nicht einmal jemanden geküsst...
"Ehm, eh. Ist nicht so wichtig. Muss mir im Gewächshaus irgendwas eingefangen haben.", sagte ich immer noch rot im Gesicht. Schnell stand ich auf und wollte mich Ablenken indem ich den Vorratsschrank durchwühlen wollte, jedoch war die Bewegung wieder einmal viel zu schnell und ich plumpste ächzend wieder zurück in meinen Stuhl, na toll noch peinlicher geht es nicht... Tiefdurchatmend wollte ich dann noch einmal aufstehen, spürte aber schon seinen bösen Blick. Wieso er es nicht mochte verstand ich nicht. Wir waren keine Freunde also wieso sorgte er sich dann so? Nicht das seine Gegenwart nicht angenehm war... Okay woher kam der Gedanke jetzt?
Egal seinen Blick ignorierend stand ich nun etwas langsamer auf und wankte mehr als ich ging zum Schrank und durchwühlte ihn.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, fang ich wenigstens einen Trank gegen Migräne. Das würde die Kopfschmerzen und die Übelkeit lindern. Zwar nur für kurz aber es würde reichen bis der Trank fertig war.
Als ich mich wieder in mein Stuhl fallen ließ, hatte er sich das Buch geschnappt und hatte den Trank schon weiter gebraut. Erstaunt hauchte ich ein "Danke..." Er hätte ja warten können und das Ganze in die Länge ziehen können, doch er nahm das ganze wirklich ernst. Schnell nach ich meinen gefundenen Migräne-Trank. Die Wirkung setzte sofort ein und ich seufzte erleichtert auf. Gleich viel besser.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lucas am 06.07.2017 13:31Das sie auf meine Sticheleien und scherzhaften Bemerkungen so gleich einging, fand ich sehr erfrischend. Weshalb ich ihr auch sarkastisch Antwortete. "Mit diesem Ziel vor Augen, werde ich mich natürlich doppelt und dreifach anstrengen, euch zufrieden zu stellen." Grinsend beobachtete ich sie, irgendwie faszinierte sie mich wirklich.
Das sie dann stur blieb und ein Messer haben wollte lies mich mit den Augen rollen, was hatte ich nur anderes erwartet. Sie war doch immer noch die sture Gryffindor Löwin und bekam alles was sie wollte. Nur ein Messer würde ich ihr nicht in die Hand geben, im schlimmsten Fall bricht sie mir hier noch mit dem Messer in der Hand zusammen und verletzt sich dadurch, weshalb ich ihr wieder etwas strenger antwortete. "Ja normalerweise sicherlich aber nicht jetzt und außerdem, vielleicht spiel ich ja gerne deinen Retter in der Not und möchte nicht das dir noch etwas passiert!" Das war mir jetzt so herausgerutscht, sie sollte nicht denken ich wäre immer so, zu jeden, ich mochte sie und auch das durfte sie nicht wissen, schnell verborg ich meine wahren Gefühle hinter meiner Maske, es war eine schlechte Idee gewesen sie einfach abzulegen.
Als sie dann rot wurde, war meine Maske wieder vergessen, hatte ich etwas Falsches gesagt? Ich hoffte doch nicht und als sie dann peinlich berührt zu sprechen begann, nickte ich nur, traute ich mich nicht weiter zu fragen. Ich hoffte wirklich ich hatte sie jetzt nicht vergrault.
Als sie dann begann sich aufzurichten und versuchte aufzustehen warf ich ihr einen bösen Blick zu, was sie aber nur noch mehr aufstacheln zu schien. Mit einem Auge beobachtete ich sie um notfalls ihr zur Hilfe kommen könnte, doch passierte Merlin sei Dank nichts. Um sie nicht noch länger in ihrem Zustand verweilen zu lassen, als unbedingt nötig, arbeitete ich in eigen Regie weiter und nahm auch das Buch zur Hilfe und achtete auch darauf, dass sie meine Seitenblicke zu ihr nicht wirklich mitbekam. Ich wollte nur sichergehen, dass es ihr gut ging.
Als sie dann endlich wieder saß und nichtmehr im Labor herumtaumelte, atmete ich erleichtert aus, so war sie wenigstens in meiner Reichweite, wenn etwas passieren würde. Als sie dann ihren Dank hauchte, sah ich sie wieder offen an und lächelte, als ich warm sprach. "Keine Ursache." Ich sah in ihre grünen Augen und war davon überwältigt, wollte ich nie wieder den Blick abwenden, ich tat es trotzdem. Noch nie war ich so froh darüber gewesen, dass ich einen Trank zu brauen hatte.
Lily
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lily am 06.07.2017 21:18Erst jetzt nachdem ich den Migräne-Trank intus hatte konnte ich das alles besser verarbeiten was seit dem Gewächshaus geschehen ist. Mein Ergebnis war das diese ganze Situation einfach nur skurrile war. Ein Slytherinjunge den ich davor noch nie wirklich gesehen hatte, geschweige denn mit ihm geredet hatte, hilft mir, braute dann noch ein Gegengift für mich weil ich zuerst nicht in den Krankenflügel wollte, alles nur weil ich so dumm war und mich selbst vergiftete hatte. Sowas kann aber auch nur mir passieren.
Wenigstens ist er nicht auf mein rotwerden eingegangen, das wäre mehr als nur peinlich gewesen und von Peinlichkeiten hatte ich heute schon genug, überhaupt vor ihm! Auch wenn es zwischendrin sehr amüsant war mit ihm zu reden, jedenfalls seit wir hier im Klassenzimmer waren.
Seien Aussage brachte mich jedoch zum grinsen "was ist wenn ich gar nicht gerettet werden will?", fragte ich provokant und stand auf. Durch den Trank fühlte ich mich gleich viel besser, zwar war der Schwindel noch da, aber den schaffte ich jetzt auch besser zu Kontrollieren. Mit ein paar schnellen aber trotzdem noch wankenden Schritten holte ich mir ein Messer. Ob es ihm recht ist oder nicht, ich würde ihn da jetzt nicht alles alleine machen lassen. Am Ende erzählt er noch seinen Freunden was für eine Heulsuse oder wie schwach ich doch bin und das würde ich mir aber nicht nachsagen lassen.
Ich würde einfach alle seine Kommentare ignorieren und mir das Messer nicht wegnehmen lassen. Deshalb sah ich ihn provokant an, verlor Mich dann jedoch in seinen Augen. um Glück wendete er seien Blick wieder seiner Knolle zu und ich fing ein wenig verwirrt einige Kräuter zu zerschneiden an.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lucas am 06.07.2017 23:12Wieso war sie nur so hübsch, damit kam mein Gehirn nicht klar, ich redete mir ein, dass ich sie nur beobachtete, dass ihr nichts passierte, doch war das gelogen. Ich mochte ihr Aussehen, ich hoffte wirklich, dass es ihr bald besser ging und dieser Wunsch wurde von dem Trank den sie trank erfüllt. Ihre provokante Antwort nahm ich lächelnd hin. "Dann hast du pech gehabt, ich rette dich nämlich!" Lächelnd mahlte ich mir aus, wie ich sie vor meinem Haus beschützte, schnell schüttelte ich den Kopf, soetwas durfte ich nicht denken.
Als sie dann aufstand um sich ein Messer zu hohlen, bekam ich kurz Angst, sie würde sich noch verletztn weshalb ich sie auch anfuhr. "Leg das Messer wieder weg." Doch tat sie dies natürlich nicht, bis ich ihre Augen erblickte.
Als ich dann versuchte mich wieder auf den Trank zu konzentrieren merkte ich, dass sie anfing Kreuter zu schneiden, weshalb ich ihr das Messer aus der Hand nahm, sie ernst anblickte, sehr nahe zu ihrem Gesicht mit meinem kam und sagte "Nein!" Ich hätte mich zurückziehen können doch machte ich es nicht sondern verlohr mich wieder in ihren Augen.
Lily
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lily am 07.07.2017 00:26Fein säuberlich schnitt ich die Kräuter zurecht, penibel darauf bedacht nichts falsch zu machen. Mein Schwindel wurde durch das stehen leider wieder schlimmer, doch ignorierte ich es und fragte provokant lächelnd "Was ist wenn ich nicht gerettet werden will?" Ich war nicht schwach und das wollte ich damit auch zeigen.
Sein Befehl das Messer wegzulegen ignorierte ich gekonnt, als ob ich auf so etwas hören würde, ich wollte diesen Trank fertig brauen helfen und nicht daneben nutzlos herumsitzen und Löcher in die Luft schauen, deswegen Konzentrierte ich mich wieder auf meine Arbeit vor mir. Dass er sich wirklich so um mich sorgte glaubte ich nicht, wir kannten und dafür eindeutig zu kurz!
Doch das nutze er als Gelegenheit und schnappte sich das Messer aus meiner Hand "Hey.", entfuhr es mir und blickte wütend auf. Nur um zu bemerken das er mir ganze nahe gekommen war. Eigentlich wollte ich ihm meine Meinung sagen, ihn anfauchen was er sich erlaubte mir einfach das Messer wegzunehmen, doch ich konnte nicht. Seine blau-violetten Augen nahmen mich gefangen und ich konnte nicht klar denken, mein Kopf schien wie leer gefegt.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lucas am 08.07.2017 15:41Als sie ihre Frage wiederholte zog ich nur die Augenbrauen nach oben. Glaubte sie wirklich, dass ich zulassen würde, dass ihr etwas geschieht wenn ich bei ihr war? "Wie gesagt dann hast du Pech gehabt." Dieser kleine Sturkopf würde dieses Mal nicht seinen Willen bekommen, denn ich werde das eine Mal nicht nachgeben, da konnte sie noch so herzallerliebst schauen.
Ihren Ausruf ließ ich unkommentiert nur verzog ich dabei den Mund zu einem Lächeln, wenn sie jetzt schmollen würde, wäre sie wirklich süß. Ich sah in ihre grünen Augen und wusste nicht, ob ich ein weiteres Mal die Kraft haben sollte meinen Blick wieder abzuwenden, denn sie war mir dieses eine Mal so nahe, dass ich nur wenige Zentimeter überwinden müsste, um sie zu küssen. Meine Augen huschten immer wieder zu ihrem Mund, ihre Lippen wirkten so weich und voll. Da sie anscheinend nachdachte öffnete sie leicht den Mund, was meiner Fantasie Flügel verlieh.
Fragend sah ich ihr in die Augen und bewegte meine Lippen noch ein wenig näher an ihre. Ich würde sie nicht ohne ihre Erlaubnis küssen, ich wollte nicht nachgesagt bekommen, dass ich ihren Zustand ausnutze. Wieder erinnerte ich mich daran wie weich ihre Haut sich unter meinen Fingern angefühlt hatte und es raubte mir beinahe den Verstand, so nahe bei ihr und ihr doch so fern zu sein.
Lily
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lily am 08.07.2017 18:37Die Zeit scheint still zu stehen, der Trank war vergessen. Meine Augen waren mit seinen verankert, nur ab und zu wanderten meine zu seinen Lippen. Er schien immer näher zu kommen und mein Herz begann zu rasen. Diese ganze Situation kam mir so unwirklich vor.
Würde er mich Küssen? Wie ist es so weit gekommen? Was das überhaupt wichtig? Er war nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt.
Ich spürte Hitze in meinem Gesicht, ich war bestimmt rot wie sonst etwas, was war nur los mit mir? Was hatte er an sich das mich so faszinierte. Seinen fragenden Blick bemerkte ich nebenbei und ohne es wirklich zu merken nickte ich nur kaum merklich.
Damit überbrückte er die noch verbliebene Entfernung und zog mich in einen Kuss. Meinen ersten Kuss. In mir schien ein Feuerwerk zu explodieren. Sofort erwiderte ich den Kuss, ich hoffte ich stellte mich nicht allzu dumm dabei an, doch diesen Gedanken schob ich weit weg!
Der Kuss war sanft und schmeckte himmlisch, so etwas hatte ich noch nie gekostet! Dann schaltete sich mein Kopf wieder ein. Plötzlich find es an neben uns laut zu zischen und brodeln. Der Trank! Sofort lösten wir uns voneinander, schnell zog ich den Angefangen Trank von dem Feuer. Das hätte schief laufen können. Zum Glück waren wir noch nicht weit mit dem Brauen gekommen.
Immer noch leicht rot im Gesicht sah ich ihn an, mein Herz raste und ich war mehr als verwirrt. Was hatte das alles jetzt zu bedeuten. Ich wollte irgendetwas sagen nur was. Ich öffnete den Mund schloss ihn dann jedoch wieder. Ich hatte gerade meinen ersten Kuss gehabt, mit einen Slytherinungen den ich kaum kannte, vielleicht würde er mich jetzt gleich aufziehen, da ich so schlecht darin gewesen war. "Was?", fragte ich mich selbst, leicht überfordert. Dass ich es vor mich hin geflüstert hatte bemerkte ich nicht. In meinen Kopf herrschte Chaos. Der Kuss war schön gewesen, war es für ihn auch so. War es ein Fehler gewesen? So angefühlt hatte es sich jedenfalls nicht.
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lucas am 10.07.2017 13:22Ihr nicken nahm ich als Einladung, überbrückte langsam, um sie nicht zu überfordern, die Entfernung, die sich auf wenige Zentimeter beschränkt hatte, und küsste sie. Ihre Lippen waren weich, so wie ich sie mir vorgestellt hatte, und meine Berührungen waren federleicht, bis sie meinen Kuss erwiderte. Daraufhin wurden meine Küsse etwas greifbarer und ich strich mit meinen Lippen fester über ihre. Ich wollte mehr, wollte sie schmecken und doch zügelte ich mein Verlangen, wirkte sie doch zurückhaltend. Meine Hände wollte ich gerade um ihre Taille legen, als sie plötzlich den Kuss unterbrach.
Ich realisierte sofort weshalb, der Trank, auf den hatte ich vollkommen vergessen. Er war fast übergekocht, wie ich ihn gerade in diesem Moment verfluchte. Merlin sei Dank reagierte Lily geistesgegenwertig und zog ihn von der Feuerstelle, doch schon Sekunden danach wirkte sie doch wieder überfordert, stimmte irgendetwas nicht?
Ihre roten Wangen und ihre leicht geöffneten vom küsse feuchten Lippen die schimmerten, ließen sie noch heißer aussehen wie vorher, ich wollte sie gleich wieder in einen ziehen, der dieses Mal nichtmehr so sanft sein würde. Als sie dann irgendetwas vor sich hin murmelte, was ich aber nicht verstand, zog ich sie dann doch in einen etwas fordernden Kuss, ich konnte gar nicht anders.
Lily
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lily am 10.07.2017 13:44Meine Gedanken kreisten und ich starrte einfach auf den Kessel vor mir, nahm es aber gar nicht war. Es war mein erster Kuss gewesen und er war schön, seine Lippen waren so weich und alles passte, doch ich kannte ihn doch kaum.
Dann plötzlich wurde ich aus meine Gedanken gerissen, denn er hatte mich schon in den nächstens Kuss gezogen. Ich war zuerst überfordert und wusste nicht so recht was ich machen sollte, doch dann schaltete ich einfach meinen Kopf aus und ließ mich auf den Kuss ein.
Er war anders als der erste Kuss, fordernder. Meine Hände wanderten wie von alleine in seien Nacken und spielten dort mit seinen Harren.
Alle Bedenken waren wie weggefegt und es zählte nunmehr der Moment. Leicht öffnete ich meine Mund, wollte mehr von diesen Kuss. Wollte dass es niemals endet!
Lucas
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Lucas am 10.07.2017 14:05Als sie auf meinen Kuss einging und ihre Hände in meinem Nacken verschränkte, war es für mich das Zeichen, dass sie diesen Kuss genauso wollte wie ich, worüber ich froh war, denn ich wusste nicht wirklich, wie ich mich bei ihr zügeln könnte. Meine Hand vergrub ich in ihren langen roten Haaren, während die Andere auf ihrem Rücken zum Liegen kam, mit der ich sie an mich drückte.
Ihr schien der Kuss wirklich gleich viel Freude zu bereiten wie mir, denn jetzt öffnete sie für mich sogar leicht den Mund, diese Einladung konnte ich nicht ausschlagen, weshalb ich neckend mit meiner Zunge über ihre Lippen strich bis ich dann langsam in ihren Mund eindrang. Um sie nicht allzu sehr zu überfordern zog ich sie wieder zurück, naja, nicht nur um sie nicht komplett zu überfordern, sondern um auch meine Kontrolle zu behalten, die bei ihr immer wieder ins Wanken zu kommen schien. Ich biss ihr nach dem nur spielerrisch auf die Unterlippe.
Danach löste ich mich von ihr und betrachtete sie eindringlich, sie war eine Schönheit, warum war mir das zuvor nie aufgefallen? Ich erforschte weiter ihr Gesicht mit meinen Augen, lies aber meine Hände wo sie waren, bis ich wieder an ihren Augen hängen blieb.
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