Vergangenheitsplay » 2
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Saya
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Saya am 09.04.2018 19:04Als er den Geruchssinn erwähnte, bekam ich kurz einen Schreck. Hatte ich wirklich angeboten dem Typen zu folgen? Das wäre ja beinahe schief gegangen. Um nichts in der Welt wollte ich mich durch so etwas dummes selbst verraten. "Du hast recht. Das könnte wohl nur jemand mit speziellen Fähigkeiten.", gab ich ihm ausdruckslos recht und beobachtete seine Reaktion genau. Irgendetwas an ihm stimmte nicht. Ein zwielichtiger Typ? Auf jeden Fall! Ein gewöhnlicher Einbrecher? Vielleicht. Dann war da noch sein liebevoller Umgang mit dem winzigen Wesen und seine Gewaltbereitschaft. Mein Instinkt verriet mir, daß da irgendwas nicht zusammen passte. "Wie heißt du eigentlich?" Nun hatten wir schon die letzte halbe Stunde miteinander verbracht, aber seinen Namen kannte ich immer noch nicht. Ganz egal wer er war, es schadete bestimmt nicht ihn zu kennen.
Er schien nicht zimperlich zu sein. Ich hatte mein ganzes Leben mit ziemlich groben Kerlen verbracht. Da wusste ich zumindest mit umzugehen. Vielleicht steckte aber auch mehr dahinter als auf den ersten Blick zu erahnen war. Seine Tierliebe machte ihn jedenfalls sehr sympathisch.
Das Tierwesen kletterte munter an seiner Hand umher und schien unversehrt zu sein.
"Zurück wohin?", fragte ich vorsichtig. Mir war so als hätte er der Aussage eigentlich noch etwas hinzufügen wollen, es sich dann aber doch verkniffen.
"Hast du mich inzwischen genauer kennengelernt? Du meintest am Anfang unserer Unterhaltung, du könntest mir eventuell bei meiner Suche behilflich sein." Mit etwas Glück, würde ich so doch noch einen Tipp bekommen. Ein wenig Arbeit würde mir nicht schaden.
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 06.04.2018 11:19Ich war ersteinmal froh, dass es dem Kleinen gut ging. Gott, bei sowas war ich sehr empfindlich.
Was meine enue Bekanntschaft dzau sagte, dass aus dem großmauligen Kerl ein Tierliebhaber hervorkommt?
Mir sollte das egal sein.
"Den findne wir doch nicht so schnell wieder. Der Kleine hier wird uns auch helfen".
Wie sollten wir ihn wieder o shcnell aufspüren in der Menge? Ich bezwiefelte es:
Wäre ich ein Animagus, nun dnan vielleicht.
Ob sie einer war?
"Außer du verfügst über enorme Geruchssinne, dann vielleicht", ich lahcte leise und versuchte mit ein paar leisen Worten den kleinen zu befreien. Nach einpaar Versuchen klappte es und der Kleine krabbelöte um meine Hand herum.
Die Fremde war immernoch she rinteressant. Ob das was Dauerhaftes an Freundschaft werdne könnte?
Nun ein paar Freudn ekann an immer gebrauchen.
Wobei sie nur gesehen hat, das sich gern emit dne Fäusten handle.
Ob das sympathishc wirkt`? Ich bezweifle es.
"Ich muss bald wieder zurück..." Zurück nach Hogwarts...


Saya
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Saya am 04.04.2018 23:00Die beiden Männer führten ihre Auseinandersetzung verbal fort. Beide waren angespannt. Der Kapuzentyp forderte mehr Informationen für den Bowtruckle. Zwar wusste ich nicht um was für Informationen es sich handelte, aber mir war klar, dass ein solches Tier ziemlich viel wert war. Auf dem Schwarzmarkt würde man wohl für einen einzigen, um die 2500 Galeonen bekommen. Zumindest schätzte ich das. Und in diesem Fall sollte der Gegenwert eine Information sein? Bevor ich weiter nachdenken konnte, lenkte das weitere Geschehen meine Aufmerksamkeit auf sich. Mein Bekannter erhob die Faust und drohte. Jedem im Umkreis von 100 Metern wäre sofort klar gewesen, dass er es ernst meinte. Ein Grinsen überflog mein Gesicht, als ich hörte was der andere erwiderte. Er wollte verschwinden, wenn er nicht die Information bekam die er verlangte. Innerlich hoffte ich darauf, dass er die Info nicht bekam. Es wäre mir eine wirkliche Freude gewesen, ihn zu jagen und an den Haaren zurück zu schleifen. Mein überdurchschnittlicher Geruchssinn war einfach ein absoluter Vorteil. Zudem hatte ich über Jahre hinweg Erfahrung in Verfolgungsjagden gesammelt. Mir entkam selten jemand. Es wäre für mich nur eine Art Spiel gewesen.
Die beiden Männer schienen sich zu einigen. Der Kapuzentyp fummelte unter seinem Umhang herum.
Mein Bekannter nannte ihm die Stadt Dublin. Dann erfolgte die Übergabe. Dublin.. Was hatte das nur zu bedeuten? Ein Ort. Hielt sich dort jemand versteckt?
Zumindest würde ich vorsichtig sein, was meinen neuen Freund anging. Er schien mit Informationen zu dealen. Er gab Wissen gegen Gegenleistung preis.
Der andere verschwand und daraufhin näherte ich mich. Nun wurde die Sache merkwürdig. Er betrachtete den winzigen Bowtruckle im Käfig fast liebevoll und bedankte sich darauf hin bei mir. Der Käfig des kleinen Tieres war eindeutig zu klein. Tierquäler. "Wenn wir uns beeilen, können wir ihm noch folgen. Wo der Kleine her kommt, sind sicher noch mehr.", stellte ich kühl fest. Ich hatte ein Herz für Tiere. Sie waren nicht so schlecht wie die Menschen, hatten keine Vorurteile und waren einfach so wie die Natur sie geschaffen hatte. Was auch immer mein Bekannter mit dem Bowtruckle vor hatte, er würde ihn mit Sicherheit besser behandeln als der andere. Das hatte ich im Gefühl.
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 03.04.2018 20:41Ich war ein Hitzkopf und so folgte auch gleich darauf die Konsequenz.
Saya sorgte dafür, dass ich nicht die Bar demolierte, sie hatte sicherlich gespürt, dass ich gleich nochmal ausflippen würde.
Mein Herz klopfte, die Fäsue waren geballt und in der Nähe meines Zauberstabes falls es zum Kampf kommen würde.
Zwar beherrschte ichd ie Zauberstablose Magie doch bei Flüchen und Kampfzaubern war das so ein Ding für sich.
Im Alltag war es sehr praktisch, wenigstens etwas konnte ich ziemlich gut!
Alles andere war einfach, durchschnittlich, aber diese Fähigkeit war nicht so leicht zu bekommen.
Dennoch.
Die Straßen waren nicht so voll, wir hatten genug Platz für ein Duell.
"Mir reicht diese Information nicht. ich will mehr. Der Bowtruckle ist weitaus mehr wert!", meinte der Mann mit der Kapuze.
"Betrüg mich nicht, Junge. Ich hab dir so viel gesagt wie nötig. Gib ihn mir oder meine Hand landet erneut in deinem hässlichen Gesicht".
Nicht gerade schmackvoll und effektiv, aber ich war wütend.
Es war ein heißes Risiko.
"Ich will wissen wo er ist! Sag es mir oder ich verschwinde", sagte der Mann unbeeindruckt, wobei siene Stimem etwas zitterte. Mit dme Schlag hatte er durchau snicht zu rechnen. Seine NAse blutete.
Kurz überlegte ich, kam runter, erblickte Saya aus dne Augenwinkeln.
Sie war sichelrich auch neugierig, was das für Informationen war.
"Gib ihn mir zuerst", meinte ich und streckte die Hand aus.
ich wusste , er hatte ihn irgendwo versteckt.
Langsam griff der Mannin seine Tasche, dort in einem kleinen Käfig war er gefangen. Ein Käfig ohne Schloss, damit der kleine Baum nicht fliehen konnte.
Das grenzte an Tierqäulerei...furchtbar dass ich nur einen statt alle befreien konnte.
Allerdings würd emich der Einzelnde zu dne anderen führen...da war ich mir sicher.
"Dublin", meinte ich dann leise und nahm den Käfig an.
Der kleine weinte leise vor sich hin, er hatte eindeutig Angst. Mir zerbrach das Herz. Ich versuchte immer mich unter Kontrolle zu halten, aber sofort hatte ich dne kleinen Mann in mein Herz geschloßen.
Mit der Ortsangabe verschwand der Mann, zog die Kapuze immer tiefer udn verschwnad irgendwann um die Ecke.
Ich sah den Mann im kleinn Käfig an und drhete mich zu der Fremden um.
"Danke..ich hätte ihn am Liebsten seinen Schädel zermatscht".


Saya
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Saya am 18.03.2018 22:03Nun Prostete er dem Händler zu und erhob sich. Ob er wirklich wusste was er da tat? Nun hatte ich die Gelegenheit ihn in voller Größe zu erleben. Er schien zumindest gute Chancen in einer körperlichen Auseinandersetzung zu haben. Währenddessen zündete ich mir eine Zigarette an und hoffte, dass alles glatt laufen würde. Ich wollte ungern in einen Streit verwickelt werden. Allerdings überlegte ich mir in Gedanken schon die ein oder andere Möglichkeit dem Händler klar zu machen, dass er sich lieber benehmen sollte. Das war wohl Gewohnheit.
Nun verdeckte der breite Rücken meines Bekannten den anderen Kerl. Obwohl sie sehr leise miteinander sprachen, konnte ich jedes Wort verstehen. Es ging tatsächlich um Tiere. Nur machte meine Bekanntschaft plötzlich den Eindruck, dass er nicht wirklich an einem richtigen Handel interessiert war.
Ich nahm einen letzten tiefen zug von der Zigarre und drückte sie dann in einem Aschenbecher aus. Der Filter zeigte deutliche Spuren roten Lippenstifts.
Die Stimmen der Männer wurden lauter, was meine Aufmerksamkeit wieder auf sie lenkte. Der Händler hatte sich inzwischen erhoben. Jedoch nicht freiwillig. Der breite Rücken hatte ihn am Kragen gepackt und hoch gezogen. Ab da war mir klar, dass es nicht friedlich bleiben würde. Der Händler machte anstalten sich zu wehren und verpasste seinem Gegner einen Faustschlag. Dieser ließ das nicht auf sich sitzen und drückte den Händler brutal mit dem Gesicht auf den Tresen. Er knurrte ihn förmlich an.
Durch dieses Gerangel wurden auch die anderen Gäste auf die beiden Aufmerksam. Das war nicht gut. Ich stand auf und ging hinüber. Zaghaft legte ich meiner Bekanntschaft eine Hand auf die Schulter. "Das sollten wir lieber draußen klären. Zu viele Neugierige hier.", flüsterte ich ihm zu und deutete zur Tür. Hoffentlich verstand er, dass ich ihm helfen würde. Was auch immer er von ihm wollte, er würde es sicher schneller bekommen, wenn er draußen freie Hand und keine Zuschauer hätte.
Ich blickte zum Wirt der die Auseinandersetzung mit kritischem Blick verfolgte. "Unser Freund hat zuviel getrunken. Wir bringen ihn nach Hause.", erklärte ich theatralisch und hinterlegte Geld auf dem Tresen.
Der breite Rücken hatte den anderen inzwischen gewaltsam zur Tür hinaus buksiert. Ich folgte ihnen und lehnte mich draußen an die kühle Mauer. Gespannt verfolgte ich nun das weitere Geschehen und hoffte irgendwann zu verstehen was meine Bekanntschaft wirklich wollte. Ich nahm mir vor nur einzugreifen, wenn es wirklich Not tat.
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 18.03.2018 20:21Lange sahen der Fremde und ich uns an; wobei ich wohl mehr fremd hier war als er, denn ich passte hier nicht rein.
Hier kam man her, wnen man sich nach dem Tod sehnte oder nahc Ärger.
Die Zeiten waren eindeutig bei mir vorebi.
Vielleicht hatte die Schöhnheit neben mir das schon durchschaut, aber sie ließ mir mein Ego und ließ mich die Rolle spielen.
Ich musste mir wohl mehr Mühe zu geben.
Ich war dankbar, dass Dumbledore mich das hier alles machen ließ; mir war es wichtig, solche respektlosen zauberer aufzuhalten.
Ich wollte die Tier- und OPflanzenwelt nicht länger leiden lassen.
Und ich hatte meine Taktik.
Ich war ja kein Minister, kein Sonderkommando, Polizist; was auch immer.
Doch ich hatte ein Argument, dass ihn vielleicht etwas unter Druck bringen könnte.
Doch erstmal musste ich so viele Tiere aus seinen Fängen retten wie möglich...
Auch die Frau neben mir hatte er jetzt ins Visier genommen.
Durchaus, er sha keinesfalls sehr freundlich aus, er sah wahnsinnig udn klug zugleich aus und ich wusste, er suchte schon nach den Informationen in meinen Gesicht. Er wollt emich durchschauen.
Wie wir es durch eine Eule auch ausgemacht haben, prostete ich ihn zu, währned die Fremde neben mir meinte, ihr ist nichgt ganz wohl bei der Sache.
mir sichelrich auch nicht.
ich war kein perfekter zauberer, ich regelte es mehr mit dne Fäusten als mit dme Zauberstab, ein typisches Muggelding eben, dass ich mir mal angewöhnt habe.
"Schon gut. ich weiß was ich tue", sagte ich zu ihr, ohne sie anzusehen.
"Bleib lieber hier. Ich kläre das schnell. Ich will dich nicht in so eine schmutzige Sache mit rein ziehen. Dafür bist du zu schön", ich wzinkerte ihr zu und die dunkle Gestalt lächelte wieder so geheimnissvoll.
Ich stand auf, ließ mein Getränk stehen und begab mich zu dem Mann, ihm gegenüber an den Tisch.
Wir sahen usn an, dnan meinte ich mit einer viel dunkleren Stimme, die ich tief aus meiner Vergangenheit rausholte: "Guten Abend. Ihr habt etwas, dass mir gehört".


Saya
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Saya am 18.03.2018 16:25"Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, mich besser kennen zu lernen.", sagte ich etwas angespannt und hörte mir seine Geschichte über den Deal an, den er anstrebte. Einen Bowtruckle konnte man nicht so einfach in einem Geschäft kaufen. Die kleinen Wesen waren nicht nur selten, sie wurden in den meisten Fällen für illegale Zwecke genutzt und waren deshalb vom offiziellen Handel ausgeschlossen.
Dass er nach einem Bowtruckle suchte, gab mir aber einen Hinweis darauf, was er mit 'Arbeit' meinen könnte. Trotzdem kam mir die Sache merkwürdig vor. Er wirkte keines Wegs wie ein gewöhnlicher Dieb. Man konnte jemandem seine kriminellen Machenschaften zwar nicht an der Nasenspitze ansehen, aber in diesem Fall wollte sein Verhalten und Auftreten einfach nicht mit seiner verdeckten Behauptung überein stimmen. Das machte ihn ziemlich interessant. Plötzlich verhärtet sich seine Körperhaltung und er fixierte einen Kerl in unserer Nähe. Scheinbar war der Typ mit Kapuze seine Verabredung. Das wenige, was von seinem Gesicht zu sehen war, wirkte verlebt. Ein merkwürdiges Lächeln umspielte seine Lippen. Er trug eine kleine Ledertasche bei sich, die er an seinem Gürtel befestigt hatte. Vor ihm stand ein Krug, den er mit einer Hand umfasste. Lange, schmutzige Fingernägel fielen mir ins Auge. Sein Umhang verdeckte den größten Teil seines Körpers, allerdings lag ein Stück einer verlumpten Hose frei.
Ich versuchte mein Misstrauen zu verbergen. In all den Jahren hatte ich mit vielen merkwürdigen Menschen zu tun gehabt. Es waren oft Händler auf der Durchreise bei uns vorbei gekommen und hatten meine Gemeinschaft mit den verschiedensten Dingen versorgt. Hin und wieder war es auch vorgekommen, dass sich jemand nicht nach unseren Vorstellungen verhalten hatte. Diesen und ähnlichen Problemen hatte ich mich dann gewidmet.
Nachdem der Kerl einen ziemlich langen Moment den Blickkontakt zu meiner Bekanntschaft gehalten hatte, schaute er nun mich an. Er schien zu überlegen, was wir miteinander zu hatten. Vielleicht wegte er ab, ob er das, was auch immer er vor hatte, trotzdem noch durchziehen könne.
Ich beugte mich leicht zu meiner Bekanntschaft. "Ich habe kein gutes Gefühl bei der Sache.", raunte ich ihm zu. Es war nicht selten, dass Zauberer bei dem Versuch solche Handel durchzuführen, ausgeraubt wurden. Zwar wirkte der merkwürdige Kerl nicht besonders kräftig, aber vielleicht war gerade das seine Taktik, Vertrauen zu gewinnen.
Eigentlich könnte es mir wirklich egal sein, was aus den beiden wurde. Aber mein Instinkt riet mir dazu, mich mit meinem Bekannten gut zu stellen. Vielleicht würde er noch nützlich sein. Außerdem konnte es nicht schaden einen jungen, gutaussehenden Mann in der Nähe zu haben.
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 16.03.2018 10:58Die Frau gefiel mir, sie hatte Charme, war schön und erschien mir ziemlich klug zu sein. Sie war wortgewandt, dass war mal eine Abwechslung zu dne ganzen Pubertierenden Kindern in Hogwarts.
Nun es war nicht lange her, da war ich selber solch einer gewesen und ich war durchaus durchtrieben gewesen in meiner Schulzeit.
Aber die Zeitne haben sich verändert und erst recht jetzt! Ich war in einer gewissen Position in Hogwarts, auch wnen ich das manchmal vergesse.
Zwar war ich kein prrofessor, doch ich war ein Erwachsener udn kein teenie mehr, das musste ich einfach eingestehen. so tat es gut, einfach mal andere Menschen kenenzulernen...
Doch was mein "Geschäft" anging.. es war ja nur eine Maske, nur eine Täuschung um an diesen Mann zu kommen.
Da wir nun doch bei Du gelandet sind, behielt ich meinen höflichen Ton. Früher wäre das anders gewesen...
"So schnell ist man per Du; gefällt mir", ich schnekte ihr mein charmantetes Lächeln: "Ich bin dir gerne bei deiner Suche behilflich und eventuell hätte ich da etwas für dich, doch dazu muss ich dich wohl erst genauer kennenlernen", ich zwinkerte ihr zu und trank noch einen Schluck.
"tatsächlich ist es der besonderen Art. Ich bin ein großer Liebhaber magischer Geschöpfe und man sagte mir hier treibe sich ein gewisser Mann herum, der mir ein seltenes Geschöpf mitbringen könne...ein Bowtruckle zum Beispiel", ich setzte mal vorraus, dass sie diese kleinen Baumbewohner kannte, doch wenn nicht, würde ich es ihr selbstverständlich erklären.
"Ich brauche einen um...naja, meine Arbeit besser erledigen zu können".
Es war wohl bekannt, dass Bowtruckles auch zum Schlösser knacken benutzt werden können...es schadet nicht den Trug zu wahren.
"Ich kaufe ihn und er erhält Informationen...so läuft das hier..", sagte ich langsam und wohlbedacht.
Nun sha ich mich wieder im Raum um und tatasächlich fiel mir jemand auf, der ebenfalls an der Theke saß und einen Blick zu uns rüber warf, er trug eine Kapuze, und als ich ihn ansah lächelte er zwielichtig.
"Ich glaube, dass ich ihn gefunden habe", murmelte ich etwas und trank meinen Schluck aus, ohne ihn aus den Augen zu verlieren.


Saya
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Saya am 13.03.2018 21:45Inzwischen hatte ich mich an die Luft in diesem Laden gewöhnt. Der Mann neben mir, sprach gedämpft aber mit fester Stimme. "Sie sind also ein Geschäftsmann. Was bieten Sie? Informationen oder Ware?", fragte ich mit einem unwillkürlichen Lächeln und nahm den Drink, den er mir bestellt hatte an. Ich hob das Glas und deutete ein zuprosten an, bevor ich probierte. Uuh. Das war wirklich ziemlich süß. Seine Warnung vor Kopfschmerzen war demnach mehr als berechtigt.
Nun drehte ich mich zu ihm und musterte ihn mit ernstem Blick. Ich konnte bei weitem nicht erraten, was er im Schilde führte. So offen er zugegeben hatte, dass er geschäftlich hier war, so offenkundig war es, dass er das nicht täglich tat.
"Wenn sie hier an diesem Ort auf einen Kunden warten, handelt es sich bestimmt um ein Geschäft der besonderen Art." Ich wollte seine Reaktion auf meine Andeutung beobachten.
Nebenbei fuhr ich mit meinem Zeigefinger über den Rand meines Glases. Ein, für normale Ohren, kaum hörbares, monotones Geräusch entstand. Dabei schaute ich mir noch einmal die anderen mysteriösen Gestalten in meiner Umgebung an. Ein Werwolf hatte auch in menschlicher Gestalt ein besseres Gehör und würde es hören. Unter unkontrollierten Umständen würde so ein Jemand auf meine kleine, andauernde Provokation reagieren.
Aber keiner schien auch nur im geringsten zu reagieren.
"Vielleicht kannst du mir sogar bei einem Teil meiner Suche helfen. Zumindest wenn du dich auch ab und zu woanders rum treibst." Ich machte eine kurze Pause. Wie von selbst war ich von der förmlichen Form zum Du übergegangen. In dieser Umgebung war das eh ziemlich ungewöhnlich. " Wie dir sicher nicht entgangen ist, komme ich nicht von hier. Verrate mir doch, wo ich am besten einen guten Job finde." Es konnte sicher nicht schaden mich ein wenig umzuhören. Zumal er nicht so wirkte, als würde er mir in irgendeiner Weise Probleme bereiten, was wiederum meine verdrehte Art war jemanden sympathisch zu finden.
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jeremie am 13.03.2018 17:17Ob die Frau mich durchschaut hatte? Zumindest ließ sie sich nichts anmerken.
Wer weiß was ihr Grund hier war; keiner veriert hier doch seine wirkliche Absciht; aber einer schönen Frau kann ich selten widerstehen. Eine gute Abwechslung war es schon; in der Schule gab es auch ein paar Lehrer in meinem Alter, aber irgendwie kam da nie was wirkliches zu Stande.
Es gab Romy, meine erste Große Liebe; in der 6. Klasse wohlbemerkt- jetzt verbrachten wir zwar immernnoch gerne Zeit mtieinander , aber wir kamen uns nie wieder näher; auch wenn unsere Erinnerungen immer wieder gerne zurück kommen. Wir können auch gut darüber reden; wir sind da nicht so verklemmt; es war ja schon sehr süß...
ABer ansonsten kam man ja selten dazu jemandne kenenzulernen; größtenteils war ich einfach in Hogwarts und selten auch mal im Orden unterwegs.
Ich war da eher passiv aktiv; doch würde ich nie zögern einen Todesser einen Fluch an den Hals zu werfen.
Nun, zurück zu der fremden Schöhnheit. Sie hatte etwas skandinawisches an sich, ich vermute Russland...Bulgarien, vielleicht auch ganz anders; da ich ungerne Vorurteile vermitteln will; sie hatte jedoch den Touch udn auch einen nordöstlichen Dialekt.
"Findet man das nicht erst dann , wnen man nicht mehr sucht", weiser Spruch, aber ich glaube den lebe nicht mal ich.
Wenn ich dann doch etwas will, dann hole ich es mir auch, auch wenn nicht mehr auf der aggressiven , plumpen Art wie zur Schulzeit; ich bin eher ein Gentlemen als ein Prolet.
Ich blickte dementsprechend auf meien Krug: "mhh, nun vielleicht sucht Ihr einfach etwas gutes zum Trinken. Ein süßer Honigwein gefällig?", ich sah sie auffordernd an: "SÜß im Geschmack, aber kräftig in der Wirkung. Doch vorsicht, Sie wollen nicht mit Kopfschmerzen morgen früh aufwachen", meinte ich warnend.
Als sie fragte, warum ich hier sei, musste ich etwas schmunzeln- wie gesagt, man sagt nicht jedem hier einfach sein Vorhaben.
"Ich treffe mich mit einem...Kunden", ich lächelte geheimnissvoll dazu.
"Informationen gegen Ware...", ich räsuperte mich: "Einmal Met für die Lady neben mir und wenn sie ihr erneut ein so kleines Glas geben, bringe ich Ihnen Anstand bei", knurrte ich etwas und sah dne Wirt mit dunklen Augen an.


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