Vergangenheitsplay » 2

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Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Ragnar am 19.06.2017 09:51

Als Liam mir einen Schlag auf den Hintern gab, wusste ich, dass es an der Zeit war, aufzustehen. Ich nahm meine restlichen Sachen und stand auf. "Träume nicht zu viel von mir." Ich grinste ihn kurz an, dann drehte ich mich von ihm weg und ging Richtung Treppen.
Ja, der Abend war anders verlaufen als gedacht. Er war besser geworden. Und gleich, wenn ich endlich wieder in mein Bett gefunden hatte, konnte ich ohne weitere Probleme einschlafen können.
Grinsend lief ich Richtung Gemeinschaftsraum, meine Keidung zu einem Bündel zusammengeknäult und unter meinem Arm gekemmt.

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Liam
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Liam am 19.06.2017 09:46

Ragnars Worte unterstrichen sein Bad-Boy-Image. Ich mochte es, wenn ein Junge frech sein konnte und wusste, was er zu antworten hatte.
Ich entschied mich dazu, meinen Blick von den Sternen abzuwenden und meine Aufmerksamkeit lieber auf den sich anziehenden Ravenclaw zu richten. Ausgiebig musterte ich ein weiteres Mal seinen perfekten Körper, der mich heute auf Hochtouren gebracht hatte.
Ein letztes Mal für heute wurde ich von Ragnar von einem gewohnt wilden und leidenschaftlichen Kuss überfallen. Als wir uns trennten, verpasste ich ihm noch einen kräftigen Schlag auf sein Hinterteil, um ihm zu signalisieren, dass er jetzt verschwinden durfte. Mit seinem Kuss hatte er mir eindeutig bewiesen, dass ich mehr wollte. Und mehr würde ich auch bekommen, dafür würde ich schon sorgen.

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Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Ragnar am 19.06.2017 09:29

Liams Lachen brachte mich zum grinsen. Ja, so war er. Spaß haben und fertig. Aber das mir recht. Ich stand nicht auf sinnloses Rumgelaber. "Ich melde mich be dir, wenn ich meinen Kopf wieder frei bekommen muss.", sagte ich nur. Ich stand auf und zog mir meine Hose über. Als Liam dann seinen Befehl äußerte, war ich es nun, der lachen musste. "Alles klar." Ich machte meine Hose zu. Meine Unerwäsche hatte ich weg gelassen. Das würde jetzt zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Meinen Zauberstab steckte ich in meine Hosentasche, dann kam das Hemd an die Reihe. Ich zog es mir über, ließ es aber offen. Gleich würde ich schlafen gehen. Da brauchte ich nichts am Körper. Ich schlief bevorzugt nackt.
Ich sammelte meine restlichen Kleidungsstücke zusammen und beugte mich dann über Liam. Ich legte meine Hand in seinen Nacken und zog ihn dann in einen wilden und leidenschaftlichen Kuss. Diesen Abend würde ich so schnell nicht vergessen...

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Liam
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Liam am 19.06.2017 09:18

Ragnar brachte mich zum Lachen. Ich war heilfroh, dass er keiner von der Sorte war, die mir nach einer Runde Sex sofort einen Antrag machten und gemeinsam mit mir in den Sonnenuntergang fliegen wollten. Sowas war einfach nur anstrengend – und das war mein Leben auch schon ohne Klammeraffen.
»Solange du irgendwann mal wieder erreichbar für mich bist, soll mir das nur recht sein«, erwiderte ich und zwinkerte ihm zu. Definitiv würde ich mich bei Gelegenheit wieder mit ihm treffen, sodass wir unser kleines Spiel fortführen konnten.
Anders als Ragnar machte ich mir noch nicht die Mühe, mich anzuziehen. Stattdessen verschränkte ich meine Arme im Nacken und schaute mir den Sternenhimmel an. Ich brauchte jetzt erst mal eine kleine Pause.
»Einen Abschiedskuss bekomme ich aber noch. Gib zu, den hab ich mir redlich verdient.« Es war ein Befehl, keine Bitte. Meine Lust war zwar gestillt, aber ich konnte es mir nicht nehmen lassen, noch mal Ragnars Lippen auf meinen zu spüren. Anscheinend wollte ich doch noch eine Bestätigung dafür haben, ob es sich auch wahrhaftig lohnte, ihn wiederzusehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2017 09:27.

Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Ragnar am 19.06.2017 08:22

Ich spürte, wie sich Liams Hand in meinem Haar vergrub. Bei Merlin, das tat gut. Endlich wurde auch er mal direkter und zeigte,was ihm gefiel oder nicht. Ich grinste zufrieden.
Als Liam anstalten machte, sich von der Hose zu befreien, half ich ihn ein wenig. Zumindest versuchte ich es...Mehr schlecht als recht hatte er es dann schließlich geschafft, sich von seiner Hose und seinen Schuhen zu befreien.
Ich ahnte, was er nun vor hatte. Deswegen ließ ich mich auf den Rücken drehen. Nun war ich derjenige, der seine Hose ausziehen würde. Mir kam es nur recht. Und dann machte er sich endlich ans Werk, meinem Geschmack nach viel zu langsam. Er knöpfte die Hose auf und zog sie dann schließlich mitsamt meiner Schuhe aus. Endlich Platz...ich seufzte zufrieden. Doch anstatt sich weiter darum zu kümmern, was sich in meiner Hose befand, beugte er sich zu mir herunter und küsste mich am Hals. Ich knurrte. "Ich will endlich zur Sache kommen...", flüsterte ich rau.
Und wieder bearbeitete er meinen Oberkörper und wanderte langsam hinunter....


Vollkommen verschwitzt lag ich auf dem Boden, alle viere von mir gestreckt und komplett entblöst. Ich war vollkommen aus der Puste und musste ersteinmal wieder ruhig atmen. Dann schaute ich zu Liam rüber. Ich verzog das Gesicht. "Wie bitte? Ich werde mich gleich anziehen und dann bin ich weg.", sagte ich lachend.
Liam hatte es wirklich geschafft, meinen Kopf frei zu bekommen, meine Heimat für einen Moment vergessen zu lassen. Und ich durfte endlich mal wieder das tun, was ich gerne mochte.  Ich setzte mich hin und zog meine Kleidung zu mir heran.

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Liam
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Liam am 19.06.2017 07:52

Ich grinste auf Ragnar hinab. Er mochte durchaus dominant sein, aber das war ich auch, wenn ich auch kein Problem damit hatte, mich auch mal ein wenig zurückzuhalten und nicht immer den Ton anzugeben.
Je mehr Grobheit er walten ließ, desto heißer wurde die ganze Sache für mich. Ich genoss seine unsanften Berührungen sehr, die immer weitreichender wurden, sodass er inzwischen all die wichtigen Körperteile mindestens einmal gespürt hatte.
Interessiert sah ich Ragnar an, als er sich an meiner Hose zu schaffen machte und sie öffnete. Dass er nicht weitermachte war mir klar gewesen, aber schade war es dennoch. Wie lange es wohl dauern würde, bis wir richtig zur Sache gingen?
Ich schloss meine Augen und gab ein leises Stöhnen von mir, als Ragnar sich daran machte, mir meinen Hals zu küssen. Ich liebte es. So sehr, dass ich meine linke Hand in seinem blonden Haar vergrub und mir auf die Unterlippe biss.
Ich sah Ragnar intensiv in die Augen, als er sich langsam immer weiter in meine Richtung bewegte, damit ich mich zurücklegte. Gehorsam, wie ich manchmal sein konnte, ließ ich mich zu Boden sinken. Der kalte Boden fühlte sich auf meinem glühenden Rücken wie zwei verschiedene Welten an, die aufeinanderstießen. Doch aufgrund des neuen Kusses, in den wir kurz darauf verfielen, ließ sich dieses Gefühl gut ignorieren. Ragnar hatte es relativ schnell geschafft, mich wieder nach unten zu bringen. Kurz musste ich grinsen.
Ohne den Kuss zu unterbrechen, streifte ich mir die Schuhe ab und zog mir weiter die Hose hinunter, damit ich sie letztendlich mit Hilfe meiner Beine ausziehen und in Richtung der restlichen Klamotten treten konnte. Merlin sei Dank war ich sie endlich los, es war da unten allmählich ziemlich eng geworden. Alles, was ich jetzt noch trug, waren meine Socken und meine Boxershorts.
Da Ragnar seine Ellbogen neben mir abgestützt hatte, griff ich nach seinen Handgelenken und drückte sie beiseite, ehe ich mich mit ihm auf seinen Rücken drehte, damit ich wieder auf ihm sitzen konnte. Ich war zwar alles andere als schwach, aber das Ragnar mir dabei geholfen hatte, indem er sich mit all seinen Muskeln nicht dagegen gewehrt hatte, musste ich wohl nicht extra erwähnen.
Ich richtete meine Aufmerksamkeit auf seine Hose, die ich ihm aufknöpfte; ich half ihm dabei, sie samt seiner Schuhe ausziehen, damit auch er behaupten konnte, von ihr befreit zu sein. Ich konnte nämlich deutlich sehen, dass es auch ihm inzwischen zu eng geworden war.
Ich beugte mich zu ihm hinunter, um dieses Mal derjenige zu sein, der ihm den Hals küsste.
»Ich hab keinen Lust mehr auf diesen Kindergarten«, raunte ich ihm hörbar erregt ins Ohr. Ich gab ihm einen letzten Kuss, dann küsste ich mich wieder an seinem Oberkörper entlang, bis ich an seiner prallen Boxershorts angekommen war.
Was dann geschah, ging nur Ragnar und mich etwas an.

Keuchend und verschwitzt sank ich neben Ragnar zu Boden. Ich drehte meinen Kopf auf seine Seite, um ihn anzugrinsen. Bei Merlin, er hatte sich wahrlich alles andere als schlecht angestellt. Der Junge schien eindeutig zu wissen, wie er mit dem, was er hatte, umgehen musste, womit wir eindeutig etwas gemeinsam hatten. Als würde ich mir auch jemand anderen aussuchen! Es war gar nicht so einfach, meine Bedürfnisse zu befriedigen, aber Ragnar hatte es für diese Nacht definitiv geschafft. Dafür war ich ihm mehr oder weniger dankbar, denn das hatte ich auf jeden Fall gebraucht.
»Du wirst jetzt aber nicht total sentimental, knuddelst dich in meine Arme und redest mit mir über Gefühle, oder?« Ich wollte ihn necken. Mir war bewusst, dass er dafür nicht der Typ war, ebenso wenig wie ich; erst recht nicht, wenn ich nichts außer Lust für einen Kerl empfand.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.06.2017 08:00.

Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Ragnar am 18.06.2017 07:36

Das Ganze entwickelte sich aus meiner Sicht so, wie ich es haben wollte. Liams Blick, als ich in den Pullover auszog, brachte mich zum schmunzeln. Hatte er etwas anderes erwartet? Naja...Zeit zum nachdenken hatte ich nicht. Und ich wollte es auch nicht. Mein Kopf war endlich frei. Es gab nur noch die Situation jetzt und hier. Mehr nicht. Alles andere verdrängte ich...
Wir küssten uns wieder, doch nur kurz. Jetzt war es an Liam, mir den Pullover auszuziehen. Doch er küsste mich nicht, wie erwartet, auf den Mund. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er es geschafft, mein Hemd endlich auszuziehen, fing er an, meinen Oberkörper zu bearbeiten. Stück für Stück wanderte er weiter nach unten, bis er schließlich auf den Knien war. Würde er weiter machen?
Ich schloss meine Augen und genoss jede Berührung. Mir war so warm, dass ich den kalten Wind hier oben nicht mehr spürte.
Plötzlich spürte ich wieder Liams Mund auf den meinen. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er sich wieder aufgerichtet hatte. Ich reagierte mit einem wilden und ungezügelten Kuss, das hatte er sich verdient. Er brachte mich auf Tour und das war einfach nur perfekt.
Langsam aber sicher wanderten wir in einen windgeschützteren Bereich auf den Boden des Turmes. Liam hatte sich auf mich gesetzt, doch diese Tatsache wollte ich wieder ändern.
Doch zuerst...ich strich schon fast grob über seinen Rücken und grinste. Als meine Hand an seinem Gesäß ankam, ließ ich sie nach vorne wandern. Für einen kurzen Augenblick ließ ich meine Hand dort ruhen, doch dann entschloss ich mich, seine Hose zu öffnen. Doch mehr erstmal nicht. Ich wollte, dass er förmlich darum bettelte, erlöst zu werden.
Ich setzte mich hin, fuhr ihn über seine Brust und küsste ihn am Hals. Ganz langsam brachte ich Liam dazu, sich hinzulegen. Ich stützte mich mit meinem Ellbogen neben ihn am Kopf ab, legte ein Bein von mir sanft auf eines von den seinen. Mein Oberkörper berührte ihn minimal.
Jetzt hatte ich viel Spielraum,so wie es mir gefiel. Ich drehte Liams Kopf zu mir und um ihn wieder schon fast grob zu küssen. Meine Hand ließ ich über seinen Körper wandern.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.06.2017 17:11.

Liam
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Liam am 18.06.2017 06:43

Ich liebte es, wie Ragnar mich immer wieder packte und zu sich zog. Er schien zu wissen, was er wollte und scheute sich nicht davor, es sich zu holen – selbst dann nicht, wenn er dafür mal härter durchgreifen musste. Es machte mich unglaublich an, wenn ein Kerl die Initiative ergriff und mir auch mal zeigen konnte, wo es langging, da ich sowas auch mal nötig hatte. Öfter, als ich vielleicht zugeben würde.
Es störte mich nicht im Geringsten, dass er seine Hand inzwischen an meinem Hosenbund hatte. Wie gesagt: Initiative. Noch mehr genoss ich es aber, als er mir meinen Pullover aus der Hose zog und mir mit seinen kräftigen Händen über den Rücken fuhr. Von mir aus hätte er gern die ganze Nacht so weitermachen können, aber irgendwann musste das Vorspiel ja auch mal ein Ende finden.
Je länger wir dabei waren, uns zu küssen, desto stärker wurde mein Drang, Ragnar alle Kleider vom Leib zu reißen. Und wir waren nicht zu kurz darin vertieft, uns zu küssen. Aus diesem Grund schaute ich auch fast schon perplex drein, als er sich kurz von mir löste, um mir meinen Pullover endgültig auszuziehen. Dass er das teure Stück einfach in die Ecke warf, interessierte mich in diesem Moment nicht mal annähernd.
Obwohl mein Körper allmählich in Fahrt kam, war es hier oben noch immer sehr frisch, vor allem ohne meinen Pullover. Ragnar könnte hier oben vermutlich nackt stehen (was früher oder später passieren würde, wenn er keine anderen Pläne haben sollte) und ihm würde es immer noch nichts ausmachen, denn soweit ich mich erinnern konnte, kam er aus irgendeinem Land, in dem die Menschen Kälte und Winter gewohnt waren.
Finnland., schoss es mir durch den Kopf.
Wir küssten uns wieder, doch mit einer schnellen Unterbrechung sorgte ich dafür, dass es diesmal nicht so lange war, da ich nun an der Reihe war, ihn auszuziehen.
Endlich. Ich wollte mehr Haut sehen und nicht länger nur Kleidung berühren.
Meine Lippen lösten sich von Ragnars, damit ich ihm den Ravenclaw-Pullunder über den Kopf ziehen konnte, um mich gleich an den Knöpfen seines weißen Hemds zu schaffen zu machen. Aufgrund meiner Vorfreude stand er in weniger als fünfzehn Sekunden oben ohne da.
Sein Oberkörper enttäuschte mich keineswegs. Ich war zwar selbst muskulös, aber Ragnar überbot mich. Das gefiel mir.
Ohne Umschweife machte ich mich daran, langsam seinen nackten Oberkörper abzuküssen, immer weiter und weiter hinab, bis ich mich schließlich auf meinen Knien befand und seinen Unterkörper direkt vor meinem Gesicht hatte. Einen Moment lang spielte ich mit dem Gedanken, Ragnar seiner Hose zu entledigen. Einerseits war ich gespannt, was mich erwarten würde, doch andererseits machte es gerade noch viel zu viel Spaß, mit ihm das Vorspiel zu betreiben.
Ich ließ meinen Blick zu ihm nach oben wandern. Kurz überlegte ich, meinem Verlangen einfach nachzugehen, aber dann richtete ich mich wieder auf, um Ragnar zu küssen. Ich steuerte unsere Körper von der Reling hinweg, weiter in den Astronomieturm hinein, und brachte uns dazu, neben ein paar gebastelten Himmelskörpern auf den Boden zu sinken.
Natürlich saß ich oben auf. Er musste schon wieder mehr Dominanz beweisen, wenn er das ändern wollte.

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Ragnar
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Ragnar am 17.06.2017 17:18

"Ernsthaft?", hatte er gefragt und mit der Frage hatte ich gerechnet. Ich wollte nicht sofort zur Sache gehen, dafür genos ich dieses kleine Spiel, diesen Tanz hier viel zu sehr. Mir war klar, dass er es leidenschaftlich haben wollte. Schließlich war er seit Beginn unseres Treffens sehr direkt gewesen. Wie konnte es nur anders sein?
Dass er es wild mochte, bewies er, als er mich gegen die Rehling drückte und mich küsste. Seine Hand klammerte sich an meinem Kragen.
Ich legte eine Hand  wieder in seinen Nacken um ihn noch näher zu mir zu ziehen. Meine andere Hand legte ich auf Hüfthöhe an seinen Hosenbund. Ich zog sein Pullover aus der Hose und ließ meine Hand über seine Haut am Rücken gleiten.
Ich küsste ihn wild und leidenschaftlich. Mein Verlangen übermannte mich. Zu lange hatte ich nicht abschalten können, und das hier war eine gute Methode, den Kopf frei zu bekommen.
Nach einer Weile löste ich mich von ihm, aber nur um seinen Pullover nun entgültig auszuziehen. Dann küsste ich ihn wieder.
In meinem Kopf drehte sich alles, die Gedanken waren nicht mehr zu fassen, mein Heimweh verflog und dieser Effekt war äußerst erwünschendswert und diese Situation hier mit Liam erwies sich dafür als perfekt.

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Liam
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Liam am 17.06.2017 16:30

Ruhige Orte. Ich wusste genau, wovon er sprach. Vermissen tat ich sie oft genug, hatte ich sie weder Zuhause noch in der Schule. Es war nicht einfach, ich zu sein, wenn auch viele dachten, dass ich es nicht besser haben könnte. Ich gab ihnen schließlich keinen Grund, anders darüber zu denken, aber würden sie nur einen Tag in meinem Leben verbringen, würden sie ganz anders darüber denken.
Wirkte Ragnar gerade etwas nervös oder bildete ich mir das nur ein? Für Denken war jetzt keine Zeit mehr. Er machte einen Schritt auf mich zu, der unsere Arme dazu verleitete, sich zu berühren. Es mochte nur ein unbedeutender Hautkontakt sein, aber unter diesen Umständen machte er mich scharf. Ich ließ Ragnar mit seiner rauen, männlichen Hand über meine Wange streichen. Ich genoss diese Art von Berührung sehr, zumal ich es unglaublich heiß fand, wenn sich ein Mann auch nach Mann anfühlte. Das war hier eindeutig der Fall.
Mein Verlangen nach Ragnar war groß. Es war schon die ganze Zeit über nicht sonderlich klein gewesen, aber dass wir uns inzwischen berührten, ließ noch eine ordentliche Ladung Lust in mir aufsteigen.
Ich schloss meine Augen, als er seine warme Hand in meinen Nacken legte. Just in dem Moment, in dem er mich zu sich zog, musste ich grinsen. Ich spürte seinen frischen Atem auf meinen Lippen, was mir signalisierte, dass wir nur noch wenige Zentimeter von einem Kuss entfernt waren.
Als ich meine Augen wieder öffnete, wurde ich von der unglaublich schönen Farbe seiner Augen in den Bann gezogen. Ich konnte nicht anders, als sein Grinsen zu erwidern.
»Ernsthaft?«, fragte ich. Ich war ganz sicher niemand, der es ›sanft‹ wollte. Ragnar war zwar etwas größer als ich, doch das hinderte mich nicht daran, ihn am Kragen zu packen und gegen die Reling zu stoßen, ehe ich meine Lippen auf die seinen legte, um ihn in einen stürmischen und leidenschaftlichen Kuss zu reißen.

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