Vergangenheitsplay » 2
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Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jace am 08.08.2017 22:51"Kein Thema.", meinte ich. So langsam bekam ich wirklich Hunger und ich wollte nach Hause. Duschen, ind Bett kuscheln und einfach einschlafen. Diese Vorstellung entlockte mir ein Grinsen.
Teo legte direkt einen Arm um meine Taille und ich war ziemlich dankbar, dass er gerade da war.Ich hatte sonst fast niemanden und ich war froh, dass Matteo immer für mich da war und mich immer bei Laune hielt. Er kannte meine Vorgeschihcte und dennoch redete er nie darüber, so lange ich die Klappe darber hielt. En netter Zug von ihm. War ich gerade, in Depressionen zu verfallen? Das war eigentlich nicht mein Plan.
Ablenkung km in Form von Missy, die meinen musste, an Teo z klammern. Meine Güte, sie war ziemlich Willenstark und es anscheind nicht gewohnt, ihren Willen nicht zu bekommen. Oder aber sie schien es wirklich nötog zu haben.
Ich nickte dem Mädel verschlafen zu, als Teo auf mich deutete. Sie schien schon verstanden zu haben, was Teo sagen wolllte. Freunde gingen vor, vor allem betrunkende, die nicht mehr selber laufen konnten. "Das würd ich auch nicht. Irgendwann denken die Leute noch, du willst wirklich eine feste Freundin haben.", meinte ich grinsend. "Und dabei ist der Spaß doch lustiger und weniger anstregend." Ich war einfach zu unfähig, um eine richtige Beziehung zu führen. Ich musste nur an Joanne denken. Immer wieder ging es in die Brüche.
Rufus
Gelöschter Benutzer
Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Matteo am 08.08.2017 22:06Im Grunde war es egal, ob ich jetzt fragte oder nicht und es war auch egal, ob er mir nun zustimmte, dass er mir ein paar Klamotten ausleihen würde oder nicht. Ich würde mir so oder so was nehmen, da brauchte ich seine Zustimmung nicht für. Er lieh sich immerhin auch gelegentlich Klamotten von mir aus und außerdem war ich ja sein Bruder, es war also quasi seine brüderliche Pflicht mir Kleidung zu leihen, wenn ich in einer Notlage steckte. Außerdem konnte er nicht von mir verlangen, dass ich morgen ganz nackig in der Weltgeschichte rumspazierte. "Danke danke ...", bedankte ich mich trotzdem, weil ich ja doch ein anständiger Kerl war, der bisher eine gute und angemessene Erziehung genossen hatte und es nach wie vor tat.
Als ich bei Jace angekommen war, stützte er sich auf mich, indem er meinen Arm über meine Schultern legte. "Ja ja. Stützten ist okay.", gestand ich ihm lachend zu und legte einen Arm um seine Tailie, während wir uns immer weiter von der Party entfernten. Doch schon wurden wir von der jungen Dame von vorhin eingeholt, die nach meinem Arm griff und mich somit zurückhielt. "Gehst du etwa schon?", fragte sie mit etwas wehleidiger Stimme. Mittlerweile war ich mir nicht mehr ganz sicher, ob sie es nur einfach wirklich so nötig hatte oder ob sie mich wirklich interessant fand. Oh Gott, hoffentlich nicht. "Ja. Muss leider. Tschuldigung. Mein Freund hier ...", ich ruckelte ein wenig an Jace rum. "... muss leider nach Hause. Aber ich meld mich bei dir, versprochen." Das heiterte sie schon wieder etwas auf und sie verabschiedete sich mit einem gehauchten Kuss auf meine Wange. Dann verschand sie wieder im Haus. "Um Himmels Willen ... nie werde ich mich bei der melden.", wand ich mich lachend an Jace und klopfte ihm auf den Rücken, während wir wieder losmarschierten.
Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jace am 08.08.2017 21:27Es freute mich, dass es Matteo genauso ging. Ich wusste, dass ich sowas niemals im nüchternen Zustand zu Teo sagen würde, dafür war ich einfach...zu viel ich. Zu aufgedreht, zu spontan und und zu großkotzerisch. Ich überlegte gerade, ob es das Wort überhaupt gab, wahrscheinlich nicht. Großkotzig würde besser passen.
"Puhh....da bin ich aber froh.." Ich wischte mir meinen imaginären Schweiß von er Stirn und grinste.
Matteo schien etwas langsamer zu sein als ich, aber es dauerte nich lange, bis er aufgeholt hatte. "Wenn du lieb hast!", lachte ich. So oder so würde ich ihn Klamotten vo mir leihen. So ganz in nassen Klamotten konnte ich ihn schließlich auch nicht lassen. Und außerdem würde er sich ungefragt an meinen Kleiderschrank zu schaffen machen.
Schließlich hatte Matteo es geschaf, aufzuholen. "Ich hab dich auch wirklich gerne in meiner Gegenwart. ber trockene Klamotten gefallen mir auch wesentlich besser." Ich schaute noch einmal zu der Party, die wir gerade verlassen hatten. Missy schien ganz und gar nicht erfreut darüber, dass wir nun gingen. Auch wenn Teo in mancher Hinsicht ein Freuenheld war, so war ich ihn ziemlich dankbar, dass wir gerade gehen konnten. Auch wenn ich mehr schwankte als alles andere. Ich stützte mich an Teo ab. "Aber stützen geht?" Er würde mich wirklich nur tragen, wenn gar nichts ging. Ich umklammerte seinen Arm und lehnte meinen Kopf an seine Schulter.
Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Matteo am 08.08.2017 19:20"Awww ... Ich bin so gerührt.", meinte ich weinerlich, als Jace mir ins Ohr flüsterte, dass er mir selbst sein Leben anvertrauen würde. Und auch wenn er mächtig betrunken war und wir gerade ordentlich am rumalbern waren, wusste ich, dass er das ernst meinte und auch wenn ich es niemals zugegeben hätte, bedeutete es mir viel. "Ich dir auch, Bruder. Ganz ehrlich.", erwiederte ich ernst. Wir hatten schon ordentlich was zusammen erlebt und durchgemacht. Wir waren quasi ein Herz und eine Seele und obwohl ich nicht gern und nicht gut sentimental war, musste ich sagen, dass er mir echt viel bedeutete und ich froh war, ihn meinen besten Kumpel nennen zu können.
"Nein, mein Lieber. Ich will in der tat nicht mit dir duschen.", stimmte ich ihm grinsend zu. Wir machten ja viel miteinander, hatten auch schon viel zusammen gemacht, aber Duschen, ja Duschen war ja schon nochmal was anderes. Sowas machte ich höchstens mal mit Frauen. "Alles klar, Chef.", meinte ich salutierend und stapfte Jace mit großen Schritten hinterher. "Ich bekomm aber trotzdem noch Klamotten von dir, oder?", rief ich ihm von hinten nach und beeilte mich etwas, sodass ich schließlich neben ihm ging und meinen Gang wieder etwas verlangsamen konnte. "Ich mein, so gern ich auch nackt mit dir in einem Bett liege, so ne trockene Boxershorts fänd ich schon auch nicht schlecht."
Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jace am 08.08.2017 18:00"Tze...Ich habe dir immer vertraut!", meinte ich gespielt beleidigt. Das ganze war doch gerde ziemlich komisch. Aber so waren wir nunmal und ich liebte es, ein kleines Dram zu inszinieren und auszuleben und in jeglicher form auszuschmücken.
Schließlich nahm Matteo mich in meine Arme und ich tat es ihn gleich. Ich umarmte ihn und drückte ihn kurz an mich. "Ich hab dich auch lieb, Schnuggele. Ich würd dir mein Leben anvertrauen, wenn es darauf ankommt.", murmelte in in sein Ohr. Das war definitv nicht für jedermanns Ohren bestimmt. "Grrr...", machte ich, als Teo mir wieder die Haare zerzauste. Doch jetzt wrde es eh kein Unterschied mehr machen, ob sie vom Handtuch zerzaust waren oder von Teo höchstpersönlich.
Ich wackelte wieder mit meinen Augenbrauen. "Na dann kannst dich zu Hause gern von deiner Kleidung verabschieden." Ich fing wieder an zu lachen. Sicher wachten wir ab und an mal nackt irgendwo auf und waren vollkommen verkatert. Aber mehr war da auch nicht. Ich schlief eh bevorzugt nackt, das war wesentlich einfacher. Ich fing wieder an zu lachen. "Du willt doch nicht mit mir duschen gehen! Dafür bist du nicht betrunken genug!" Wir hatten noch nie zusammen geduscht und irgendwie war ich doch ziemlich froh drum. Schließlich musste ich nicht wortwörtlich alles mit ihm teilen und in so einer engen Dusche....nein. Ich würde nie versuchen, mich an meinen besten Freund heran zu machen. "Da dann los, Pupsi.", meinte ich einladend und ging schonmal los.
Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Matteo am 08.08.2017 16:19"Na doch. Ich habe dir immer vertraut. Aber seitdem du mir nicht mehr vertraust ..." Ich wan theatralisch beleidigt den Kopf ab. "Will ich nichts mehr mit einem Verräter wie dir zutun haben. Du kannst jetzt gehen." Ich schloss die Augen und schob ihn mit der Hand einen Schritt zurück. Nach einigen Momenten des beleidigten Schmollens, in denen wir beide mit bösen und enttäuschten Mienen in die entgegengesetzten Richtungen blickten, drehte ich mich allerdings mit einem überbreiten Grinsen zu meinem besten Kumpel um, schlang die Arme um ihn und drückte ihn fest an mich. "Ach nein. Ich habe dich doch lieb. Mein Schatzi. Und ich vertraue dir mehr als sonst irgendwem.", versicherte ich ihm und wuschelte ihm durch die eh schon zerzausten Haare. Selbstverständlich vertraute ich ihm. Ich vertraute ihm mehr, als ich den meisten anderen vertraute und nicht weniger, als ich dem Menschen vertraute, dem ich am meisten vertraute.
"Bruder. Du brauchst es nur sagen und ich leiste dir nackt gesellschaft.", meinte ich lachend. Ich hatte damit echt kein Problem, nur wäre es vielleicht doch etwas seltsam, wenn wir uns, noch recht gut bei Bewusstsein, nackt ein Bett teilten. Sicher, wir waren schon gelegentlich mal komplett betrunken und neben der Spur mehr oder weniger nackt zusammen auf der Couch oder sonst wo eingeschlafen, aber aktuell verspührte ich dazu nicht unbedingt den Drang. "Ja, dann raube ich deinen Kleiderschrank aus und dann duschen wir zusammen." Ich warf ihm einen weiteren äußerst vielsagenden Blick zu, bevor ich in Gelächter ausbrach.
Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jace am 08.08.2017 14:22Teo nahm sich das Taschentuch, jedoch war es so nass, dass es in zwei Hälften zerriss und ich musste lachten, als er theatralisch das Tuch benutzte. Was er dann aber sagte, brachte mich dazu, meine Stirn in Falten zu legen. Für einen kurzen Moment wusste ich nicht, ob ic sein Gesagtes unter Spaß oder doch ernst gemeintes einsortieren sollte.
Ich schaute ihn an. "Willst du jetzt hören, wie sehr ich dir vertraue?", fragte ich ihn grinsend und umschloss seinen erhobenen Finger mit meiner Hand. "Du vertraust mir wirklich nicht?", fragte ich seufzend. Ich ließ von Jace ab und legte theatralisch meinen Handrücken an die Stirn, ich schloss die Augen und hob meine andere Hand um ihn abzuwehren. "Ich kann dir jetzt nicht mehr in die Augen schauen. Wusste ich es doch, dass du mir null über den Weg traust." Ich schniefte lauthals. Doch lange konnte ich die Fassade nicht aufrecht erhalten. Ich fing wieder an zu lachen.
Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Matteo mir einfach nicht vertraute. Wir hatten schon s einiges hinter uns gebracht, waren durc dick und dünn gegangen und ich hatte ihn oft genug gezeigt, dass er mir vertrauen konnte.
"Ja, gut. Dann lassen wir den Bestan dhier einfach in Ruhe.", meinte ich nachdem ich mich nocheinmal umgeschaut hatte. Ich grinste Teo wieder an, als er er mich fragte, ob er nackt bei mir schlafen solle. "Du kannst gerne zu mir auch nackt ins Bett hüpfen, da hab ich nichts gegen." Ich wackelte wieder vielsagend mit den Augenbrauen. "Aber so wie ich dich kenne, plünderst du wieder mein Kleiderschrank. Und wir können duschen gehen."
Matteo
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Matteo am 08.08.2017 00:26"Ja ja. Das hätte ich jetzt auch gesagt.", meinte ich schniefend und riss ihm das aufgeweichte Taschentuch aus der Hand, das dabei in zwei Teile riss. Mit der einen Hälfte, die ich abbekommen hatte, scheuzte ich mir theatralisch die Nase. "Und in Wahrscheit denkst du dir jetzt so 'Boah, ich vertrau dem Typen so gar nicht. Ich muss ihn rund um die Uhr um mich haben, damit ich ihn ausspionieren und beobachten kann. Weil ich gar kein Vertrauen in meinen besten Freund habe. Immerhin hat er mich schon so oft hintergangen.", jammerte ich mit weinerlicher Stimme. Dann schmiss ich das halbe, aufgeweichte und jetzt auch zerknüllte Taschentuch beiseite und setzte wieder eine normale Miene auf. "Aber so läuft das hier nicht. Mein Freundchen." Ich hob warnend den Finger. "So einfach kommst du mir nicht davon, denn was du nicht weißt ist, dass ich dich auch rund um die Uhr observiere, weil ich dir nicht über den Weg traue.", beleidigt und stur verschränkte ich die Arme vor der Brust.
Als er dann meinte, dass wir ja zu ihm nach Hause gehen, uns dort vollfuttern und dann gleich dort bleiben könnten, nickte ich zustimmend. "Dann brauchen wir die armen Menschen hier aber nicht noch beklauen, oder? Ich mein, ich krieg doch sicher was trockenes zum anziehen von dir? Oder erwartest du, dass ich nackt bei dir penne?" Ich warf ihm einen äußerst ironisch gemeinten, allerdings vielsagenden und anzüglichen Blick zu. Neben dem gelegentlichen Spaß, den ich daran hatte, Jace wie ein kleines Kind zu behandeln, machten wir beide auch recht gerne mal derartige Andeutungen.
Jace
Gelöschter Benutzer
Re: Vergangenheitsplay » 2
von Jace am 07.08.2017 23:31(Jetzt muss ich den Text nochmal schreiben, der ist abgehauen
)
"Jaja...ist ja gut.", meinte ich schulterzuckend. Ich würde an seiner Stelle auch niemanden durch die Gegend tragen wollen, schon gar nicht in diesem Zustand, jetzt wo wir angetrunken waren und das meiste uns eh sehr schwer viel. Teo hatte es aber drauf, mich immer auf den Boden der Tatsachen zurck zu holen, egal wie schmerzhaft der Weg auch dorthin war.
Ich war nie der Tp, der anhänglich wurde und Leuten so hinterherjammerte wie eben gerade. Aber jetzt in diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass ich ein wenig Nähe doch gut gebrauchen könnte. Dabei kannte ich nicht einmal den geneuan Grund für diesen Umstand.
"Natürlich würdest du mich nicht alleine lassen.", meinte ich grinsend. "Aber ich spiel dir gern eine Szene." Und sie war gar nicht mal so schlecht geworden. Ich wurde nicht umsonst eine Dramaqueen genannt. Ich legte einen Arm um Matteo und zog ein klitschnasses Taschentuch aus der Tasche und hielt es ihn vor die Nase. "Brauchst du eins?", ich grinste ihn an. "Und natürlich vertraue ich dir." Wie sehr, das würde ich ihn jetzt nicht sagen. Wenn es darauf ankommen würde, würde ich ihn sogar mein Leben anvertrauen. Alles würde ich in seine Hände legen. Woher kam denn bloß diese sentimentale Seite an mir hervor? Sie war doch sonst nie da.
Ich grinste Teo an und wackelte vielsagend mit meinen Augenbrauen. "Wir können uns gerne hier was mitgehen lassen." Es würde eh niemanden auffallen. "Aber wenn wir schon bei mir zu Hause sind, können wir uns auch da den Magen vollschlagen und wir hätten dann ein flauschiges, warmes Bett zur Verfügung."
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