Vergangenheitsplay » 2

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Thane
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Thane am 23.10.2017 14:58

Sie schien zu bemerken, dass es mir sehr unangenehm war. War ja auch gut so, wenigstens eine Person, die es akzeptieren konnte und es nicht weiterhin versuchen würde mir irgendwie kontakt aufzuzwingen, weil das ja so, so wichtig war.
„Danke! Du bist kleiner als ich und ich nehme an jünger. Also, wirst du Kleine bei mir bleiben. Ich hab keine Ahnung wie du heißt und bevor du es erwähnst, es interessiert mich nicht", zischte ich. Es war doch so. Ich hatte wirklich keine Ahnung, wie sie hieß und es interessierte mich doch auch nicht wirklich. Ich wollte in erster Linie gerade meine Ruhe haben.
Warte... was? Was hatte ich jetzt wieder verpasst? Sie nannte mich also jetzt auf einmal wie aus dem nichts Freund? Wann waren wir bitte Freunde geworden? „Warte... was... Freunde? Du und ich? Nein... nein nein nein! Ich habe schon genug Freunde!", versuchte ich sie von dieser ach so dummen Idee abzubringen. Das war doch Schwachsinn. Ich konnte mir doch meine Freunde noch selbst suchen und musste mir doch nicht sagen lassen mit wem ich jetzt befreundet war.
Sie wollte jetzt also wirklich was mit mir machen? Das kam sehr überraschend. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet und ich hatte auch nicht wirklich Lust dazu irgendetwas zu machen. Warum auch? Wenn ich einfach irgendwo sitzen konnte und meine Ruhe haben konnte. Weit weg von all diesen dummen anderen Schülern. Ich war immer noch nicht gern hier und deswegen versuchte ich immer noch alleine irgendwo zu sein. Als sie dann die Idee mit dem Lagerfeuer vorschlug legte ich den Kopf schief. Das war doch irgendwie schon ´ne gute Idee. „Okay. Von mir aus", stimmte ich zu.
Sie schlug dann auch noch vor, dass wir das Lagerfeuer im verbotenen Wald starten sollten, was mich breit grinsen lies. Der Wald war verboten. Wie sein Name ja sagte. Und das hieß, wenn ich da drin war, man mich erwischte, die Kleine würde sicher alles auf mich schieben, was ich in gewisser Weise doch auch hoffte, ich würde bestimmt wieder fliegen von dieser dummen Schule. Also klar, warum nicht? War doch toll. „Klar. Lagerfeuer klingt gut. Was hältst du noch davon, wenn wir Alkohol und Musik besorgen von mir aus auch Marshmallows und Schokolade. Und n paar andere und dann schmeißen wir zwei ´ne kleine Party im Wald?", schlug ich ihr grinsend vor. Endlich fand hier mal etwas statt, was ich gerne unterstützen würde. Vor allem kam es meinen Plan von der Schule zu fliegen doch sehr nahe.

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Feandil
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Feandil am 23.10.2017 12:51

Okay, ihn anzufassen war anscheinend ein Fehler gewesen. Hätte er was sagen sollen, ich war die letzte die nachfragen würde oder ihm Körperkontakt aufzwingen würde. Ich kannte es ja selbst von mir, aber nein der Herr muss es mir ja erst danach entgegen knurren, auch gut.
"Gut.", hob ich kurz abwehrend die Hände "Ich fass dich nicht mehr an, wenn du nie wieder das Wort 'klein' mit meiner Person in verbindung bringst.", zuckte ich mit den Schultern. Wobei ich nicht verstand warum er mich überhaupt so nennen musste, ich war im gleichen Jahrgang wie er und so viel kleiner als er war ich auch nicht!
Seine Laune ignorierte ich einfach, war ich ja schon gewohnt. Amanda und Angelus klabgen auch inner soe wie er gerade, aber die haben schon eingesehen das man mir nicht entkam.
"Und mir ist es nicht egal warum du schlecht drauf bist. DU bist ein Freund und ich will das es meinen Freunden gut geht.", lächelte ich ihn an.
Seinen Satz das ich keine Freunde hatte ignorierte ich, wenn er nur wüsste. "Also was machen wir? Da du Feuer ja anscheinend so gern hast wie wers mit einem Lagerfeuer?", schlug ich aufgeregt vor. Da müssten wir uns nur noch Marshmallows und Schoki besorgen, das wer lecker!
Ihn musste ich abscheibend zu seinen Glüvk zwingen, er schien immer mehr genervt. Noch ein Grund mehr etwas zu machen, das hebt die Laune! So oder so würde er mich erst los werden, wenn ich dee Meinung war das ihm besser ging, da konbte er noch so knurren oder gar beißen! Er war ja fast so schlim wie Jack, also der große Jack aus Slytherin, der war auch so ein Grummelbär, anscheinend eine Slytherinkrankheit.
"Also was is? Lagerfeuer im verboteben Wald mit Marshmallows und Schoki?", fragte ich nochmal nach. Ich wusste ja nicht was er vonRegeln hielt oder ob er einen anderen Vorschlag hatte. Nichts machen war inakzeptabe.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.10.2017 15:03.

Thane
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Thane am 23.10.2017 10:13

Okay, sie Kleine zu nennen war vielleicht ein Fehler aber gut, wusste ich fürs nächste Mal, dass ich es nicht wieder sagen sollte, wobei ich würde sie wieder so nennen. So war ich. Ich mochte es doch irgendwie andere zu reizen bis sie explodierten. Als sie mich dann am Arm packte versteifte ich mich und sah sie mit einen Blick an der hätte töten können. Es kam unvorbereitet. Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass sie nach meinen Arm greifen würde. Aber ich hätte es tun müssen. „Fass mich nie wieder an", knurrte ich sie an als sie endlich nach einer gefühlten Ewigkeit meinen Arm los lies. Verwirrt blickte ich sie an. Auf einmal war sie wieder ganz freundlich und alles? Was lief bitte schief bei ihr? Verwirrt blickte ich sie an. Auf einmal war sie wieder ganz freundlich und alles? Was lief bitte schief bei ihr? Das verwirrte mich wahrscheinlich gerade mehr, als es vielleicht jemand anderes tat. „Das kann doch dir egal sein, wie schlecht ich drauf bin", murrte ich. War doch so. Ich war doch eigentlich gut drauf und dann musste sie auftauchen. Und mich auch noch anfassen.
Also musste da wirklich was drin sein in der Tasche, so hektisch sie danach griff. „Die Papierflieger von kleinen Mädchen verbrennen", antwortete ich auf ihre frage und fixierte ihre Tasche. „Tja, darfst dich dafür bei meinen großen Bruder bedanken. Und wenn dir langweilig ist, dann such dir eine verdammte Beschäftigung oder Freunde. Aber das du keine hast, das wundert mich wirklich absolut gar nicht", knurrte ich. Verdammt, ich war jetzt schon völlig genervt und dazu noch überforder von ihr. Ich kam mit so aufgeweckten Leuten einfach nicht klar. Mir waren da doch diese Stilleren etwas lieber. Ich musterte sie kurz und sah dann wieder überall anders hin außer ihr ins Gesicht während ich meine Hände in die Hosentaschen schob und wieder ihre Tasche musterte. Hatte sich da was bewegt? Nein, schien mich geirrt zu haben.
Als sie wieder anfing zu summen legte ich den Kopf schief. Was war das nur für ein Lied? Es hörte sich nicht mal so schlecht an. Der Griff um ihre Tasche versteifte sich immer weiter. Also hatte sie etwas zu verstecken und würde mich unter keinen Umständen hinein sehen lassen. Ach konnte mir doch eigentlich auch egal sein. So wichtig war das alles ja eh nicht.

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Feandil
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Feandil am 23.10.2017 01:28

Sofort versteifte ich mich, hatte er mich gerade Kleine genannt? Sofort wich alles Fröhliche aus mir heraus und ich sah ihn wütend an, als er jedoch einfach auf meine Tasche zugehen wollte, hielt ich ihn kurzerhand bei seinen linken Arm fest und drehet ihn so wieder zu mir um „Nenn mich nie wieder Kleine! Hast du mich verstanden? Mir ist egal ob du meine Flieger verbrennst oder nicht, nur nenn mich nie wieder so!"
Dann ließ ich ihn wieder los, schüttelte mich mal kurz durch und lächelte ich wieder an. „Und es gibt auch keine Grund so griesgrämig durch die gegen zu laufen oder eben sitzen wie du es eben getan hast.", plapperte ich vor mich hin. Ja, meine Stimmungschwankungen würde er jetzt null verstehen, aber ich hasste nun mal so genannt zu werden, so hatte ER mich genannt und darüber wollte ich nicht nachdenken, also hopste ich schnell zu meiner Tasche.
Ich hatte sehr wohl mitbekommen das er was gesehen haben musste und das war gar nicht gut. Der Griesgram hier würde mich sonst noch verpetzen und Jack wollte ich auf keinen Fall verlieren. Wieso man auch immer gleich mir Feuer um sich werfen musste, nur weil ein Flieger einen traf. Wenigstens hatte ich mich entschuldigt, aber nein Herr Muffel musste mich weiter anknurren.
Kurzerhand schnappte ich mir meine Tasche und drehte mich wieder zu ihm um, wie erwartet war er mir gefolgt. „Was machst du denn so wenn dir langweilig ist?", fragte ich ihn dann „Flieger scheinst du ja gar nicht zu mögen und mir ist eben gerade langweilig nur find ich niemanden der mit mir was machen will. Die meisten machen einen großen Bogen um mich, da ich sie meisten zu sehr nerve oder überfordere.", plapperte ich aufgeregt vor mich hin. Er war ein neues Opfer eh ich meinte Freund mit dem ich vielleicht irgendeinen Unsinn machen konnte, oder irgendwas damit mir nicht langweilig werden würde. Solang er mich nicht nochmal Kleine nannte würde alles supi laufen, wenn er mich nochmal so nennen würde. Pech für ihn, das würde er bereuen, gewarnt hatte ich ihn ja schon.
Leise summte ich eine Melodie vor mich in und wartet auf seien Antwort, ob er mir überhaupt antworten würde? Hoffentlich fragt er nicht nach meiner Tasche. Reinschauen würde ich ihn nicht lassen und achtete auch darauf ja eienn festen Griff darum zu haben. Jack verhielt sich leise und so wie antrainiert machte er keinen rührer. Mit ihm musste ich so oder so noch ein ernstes Gespräch führen einfach so vom Baum zu gehen! Dann passiert genau sowas, man wurde gesehen, das hab ich ihn hundert, nein tausendmal erklärt das das nicht vorkommen soll!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.10.2017 01:39.

Thane
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Thane am 23.10.2017 00:46

Gelangweilt schlenderte ich durch das gesamte Schloss in der Hoffnung irgendwo Beschäftigung zu finden und wenn es nur irgendjemand war, der mich dumm ansprach. Aber Nein, im Gemeinschaftsraum gingen mir alle aus dem Weg warum auch immer. Der kleine Erstklässler, den ich angepampt hatte, warum er so langsam vor mir her lief wollte auch nicht weiter mit mir quatschen und der Rest. Wenn ich ehrlich war, war der Rest einfach nicht zu gebrauchen nicht mal für ein dummes Gespräch. Also setzte ich meinen weg nach draußen fort. Es war ganz angenehm hier. Und oh welch ein Wunder es war still. Auch sonst sah ich nicht wirklich viele andere hier herum laufen. Gut so. Hatte ich ja jetzt doch meine Ruhe. Wobei so ein Gespräch wäre doch nett gewesen. Egal. Ich war schlecht in sozialen Interaktionen. Und ich sollte es wirklich lassen. Es brachte mir nur neue Feinde ein. Und ich hatte schon genug von der Sorte.
Ich lief ein Stück und ließ mich dann auf der Wiese im Schatten eines Baumes nieder. Herrlich, fast niemand war hier. Ich lehnte meinen Kopf an den Baum und lächelte leicht. Ich hatte die leise Ahnung, dass ich doch irgendwie ziemliche Ähnlichkeit mit meinen Bruder hatte. Ich genoss Ruhe. Und das ich alleine war. Das war selten. Eigentlich war ich sehr gerne unter anderen Menschen und ich war nicht der Typ, der immer Ruhe brauchte. Natürlich, mir wurde es schnell zu viel besonders wenn mehrere Personen auf mich einredeten, dann ergriff ich gerne die Flucht aber so? So mochte ich es der Mittelpunkt zu sein.
Als ich so da saß, nicht wirklich an meiner Umwelt interessiert und sogar fast schlief traf mich irgendwas mitten im Gesicht. Verdammt, welcher unterbelichtetet Erstklässler nervt hier rum?! Ich öffnete die Augen und hob den nun etwas mitgenommen aussehenden Papierflieger auf. Aha. Also dieses Kinderspielzeug. Ich hatte diese Teile schon als Kind gehasst. Sie waren unnötig.
Als die Person dann auch noch zu mir kam und dann noch den Mund aufmachte hatte ich gute Lust einfach aufzustehen und zu gehen. Aber nein, irgendjemand musste ihr ja erklären wie dumm sie war sonst würde sie das ja noch mal machen. „Hör mal Kleine. Es ist mir so verdammt egal, was mit deinen dummen Papierflieger ist. Pass besser drauf auf", knurrte ich sie an, während ich den Flieger zerknüllte und mir einen wink meines Zauberstabes das Papier in Brand setzte. Ich lies das brennenden Papier achtlos auf den Boden fallen und überdrehte genervt die Augen als sie meinte es müssten noch mehr hier rum fliegen. Das war doch nicht ihr ernst. Wie langweilig war ihr bitte? Gut, ich konnte nicht mal einen Flieger falten aber Das war eine andere Geschichte. Als sie dann noch sagte, dass die Luft rein war legte ich den Kopf schief und fing an zu überlegen. Wie konnte die Luft rein sein? Das musste wieder eine dumme Redewendung oder wie Muggel so etwas nannten sein was ich einfach nicht verstehen konnte. Ich hasste so etwas.
Als sie dann auch noch fragte was ich hier draußen so alleine machte stöhnte ich genervt auf. „Sitzen. Meine Ruhe haben vor kleinen Kindern", knurrte ich sie an. Ich war nach diesen dummen Flieger nicht mehr wirklich auf ein Gespräch aus und sah mir auch wieder lieber die Umgebung an als sie. Mein Blick blieb an ihrer Tasche hängen. War da gerade etwas hinein gekrabbelt? Langsam stand ich auf und ging langsam auf ihre Tasche zu. Ich ließ mir Zeit. Ich wollte die kleine ja nicht überfordern, dass ich mich auf einmal bewegte.

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Feandil
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Feandil am 22.10.2017 23:46

Bis eben war ich noch bei den Hippogreifen gewesen und hatte mich mit den Jungtier dort beschäftigt, doch leider kam dann der Wildhüter vorbei und ich musste schnell die biege machen. Nicht das er mich noch erwischen würde, zu viel zu erklären und am Ende noch ein Verbot das ich da ja nie wieder hingehe weil sind ja gefährlich blabla, blablabla. Meine Hippogreife und gefährlich als ob!
Naja, was soll's, morgen is auch noch ein Tag und jetzt wird ich eben basteln. Zwar konnte ich sowas so gar nicht aber ich hatte eben voll Lust darauf bekommen. Deshalb ging ich schnell zu meinen Lieblingsbaum und ließ mich darauf nieder. Sobald ich am Boden saß hüpfte Jack von meiner Schulter und kletterte dem Baum hoch, natürlich erst als ich ihn keine Traubenrebe gegeben hatte.
Aus meiner Tasche, die mal wieder mit allem möglichen gefüllt war, kramte ich ein paar leere Zettel heraus. Pergament war eindeutig zu schwer für das was ich vorhatte.
Vor kurzem ist mir ein Buch in die Hand gefallen, worin viele kleine Figuren aus Papier abgebildet waren und ich wollte das jetzt auch probieren. So fing ich an verschieden Figuren zu basteln, naja ich versuchte es doch alles was ich wirklich hinbekam waren Papierflieger auch gut. So bastelte ich mir fünf Papierflieger und summte daneben ‚Alle meine Entchen'.
Als alle Flieger fertig waren, ließ ich einen nach dem anderen von dannen gleiten. Als ich den letzten gerade verschossen hatte, sah ich diesem hinterher wie er im Wind umhergetragen wurde, ein Glück musste ich die nicht wieder aufsammeln gehen. Dann sah ich wie mein Flieger auf eine Person zuflog, oh nein weich aus bitte. Doch der Flieger flog direkt in ihn hinein, wenigstens nicht ins Gesicht.
Schnell stand ich auf und rannte zu den Jungen hinüber, es war Thane.
„Sorry ich wollte dich nicht abknallen, der ist selbstständig geworden.", plapperte ich vor mich hin und sammelte den Flieger auf. „Nich wundern hier müssen irgendwo noch vier rumfliegen.", grinste ich ihn breit an und drehte mich um und schaute nach ob noch irgendwas von den andern zu sehen war, dabei fing ich wieder an ‚Alle meine Entchen' zu summen an. Nach genauerer Inspektion drehte ich mich wieder zu Thane. „Okay die Luft scheint rein zu sein, alle Kampfflieger sind zu Boden gegangen."
Im Augenwinkel sah ich wie Jack vom Baum stieg um in meiner Tasche nach weiteren Trauben z suchen, verdammt! Dieser dumme Affe wenn Thane ihn sieht dann kann das böse enden. Hoffentlich sah er ihn nicht, lenk ihn ab Fea los. „Und was machst du hier so draußen, ganz alleine?", fraget ich und wippte auf meinen Fußballen vor und zurück und beobachtete wie Jack in meine Tasche reinkrabbelte das man nur mehr den Schwanz sah. Bitte hab ihn einfach nicht gesehen, hab den Affen einfach nicht gesehen!

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Severus
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Severus am 03.10.2017 20:45

Es waren Ferien und mal wieder Zeit für ein Besuch bei meiner besten Freundin. Lily. Ich vermisste sie in den Ferien immer sehr und dewegen war ich froh, dass ich sie jetzt besuchen konnte.
Ich stapfte durch die Straßen, meinen Eltern war es gar nicht aufgefallen, dass ich mich weggeschlichen hatte. Naja, egal. Ich wollte jetzt nicht  meinen Gedanken hinterher hängen. Das würde meine ganze Stimmung vernichten.
Ich war froh, dass ich zu Lily konnte und ich freute mich jedes Mal, sie wieder zu sehen.
Ich klingelte und war wenig überrascht, dass Petunia die Tür öffnete. Sie wusste, wohin ich wollte, deswegen sagte ich kein Ton, Ich begrüßte sie noch nicht einnal richtig. Ich ging einfach an ihr vorbei und direkt zu Lily.
Ich konnte mit Petunia nicht wirklich viel anfangen, sie war eifersüchtig auf Lily. Was konnte aber Lily dafür, dass sie eine Hexe war? Nichts. Und da brauchte Petunia sich auch nicht darüber aufzuregen. Ich verstand sie einfach nicht. Sicher, ich wäre auch eifersüchtig, wenn ich keine magischen Fähigkeiten hatte aber meine Schwester schon. Aber das hieß noch lange nicht, dass ich meine Schwester gleich ignorieren würde. Ich wäre froh, wenn ich eine halbwegs intakte Familie hatte, aber dem war leider nicht so.

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Petunia
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Petunia am 03.10.2017 20:30

Petunia saß im Wohnzimmer und sah sich die Tageszeitung an als es klingelte. Natürlich ging sie zur Tür um aufzumachen.
Doch als sie sah wer draußen war rief sie nur nach ihre Freak Schwester und verschwand wieder. Den hatte sie jetzt nicht sehen wollen. Severus Snape war deutlich von der Sorte mit der sie sich nicht abgab.  Außerdem hasste sie das magische sowieso. Naja sie war eigentlich nur neidisch damals gewesen. Sie war normal und Lily wurde seit dem immer bevorzugt. Petunia hatte einstecken müssen. Trotzdem liebte sie Lily heimlich immer noch wie damals als sie noch klein waren. Doch dies zeigte sie nicht und tat es im geheimen. 
Sie hörte ihre Schwester und Snape sprechen. Innerlich vermisste sie Lily sehr aber traute sich nicht dies ihr zu sagen.
Damit würde sie noch warten denn sie wusste nicht was Lily davon hielt. Generell hatten sie nur wenige Worte immer gesprochen. Das wollte sie bald ändern wenn sie nur den Mut hatte. Dieser fehlte ihr noch. Auch ihrer Mutter wollte sie dies nicht richtig sagen. Sie hatte einfach zu sehr Angst davor.
Angst etwas falsch zu machen und dann noch mehr Hass zu haben oder zu bekommen. Sie saß nun einfach da und starrte auf den dunklen Bildschirm des kleinen Fernsehers. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.10.2017 20:36.

Jace
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Jace am 07.09.2017 15:46

Das Essen war wirklich fabelhaft. Ich nickte auf Matteos Aussage hin und grinste breit.
Jetzt, wo ich wirklich satt war, übrkam mir die Müfigkeit. Ich wollte am liesten hier am Tisch einschlafen, aber das wrde äußerst unbequem werden.
"Danke.", meinte ich. Ich mochte es, für Teo zu kochen und ich tat es immer wieder sehr gerne.
Ich schaufelte alles in mich hinein, solange ich noch irgendwie Platz finden konnte. Ich war zwar richtig dünn, aber das hieß nichts. Ich vertug einiges und ich nahm patu nicht zu. Im Moment konnte ich das genießen. Aber wer wusste schon, wie lange dieser Zustand anhalten würde.
Wir stellten die Teller in die Spüle, ich hatte gerade wenig Lust, abzuwaschen. Das könnte auch später noch passieren. Oder in zwei Tagen, auf jeden Fall dann, wann ich wieder nüchtern war.  "Hmhm.", stimmte ich ihn zu und folgte ihn schlurfend in mein Zimmer.
Teo schmiss sich einfach so ins Bett und machte mir Platz, aber ich wollte mich vorher aus meinen Kleidern befreien. Ich zog mich weitesgehend aus - bis auf die Boxershorts und legte mich einfach neben ihn hin. Es war schließlich mein Bett und er hatte mir gerade Platz gemacht. Ich schloss die Augen und es dauerte nicht lange, bis der Schlaf über mich einbrach.

-------> Jace out

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Matteo
Gelöschter Benutzer

Re: Vergangenheitsplay » 2

von Matteo am 06.09.2017 21:53

"Ja ja, mein Guter. Das Essen schmeckt toll.", meinte ich schließlich. Immerhin schmeckte es ja wirklich gut. Jace konnte schon gut kochen, da konnte man wirklich nichts gegen sagen. Es war ja auch nicht das erste Mal, dass er für mich gekocht hatte und ich sein deliziöses Essen genießen durfte. Ich beschwerte mich nicht immer über sein Essen, ansonsten würde er wahrscheinlich gar nicht mehr für mich kochen und das wäre wirklich zu schade. "Ich finde dein Essen wirklich gut. Ungelogen.", versicherte ich ihm noch ein weiteres Mal und begann dann begeistert sein Chillie in mich rein zu schaufeln. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie viel Hunger ich den Abend über bekommen hatte. Entsprechend war es doch eine sehr gute Idee gewesen jace darum zu beten etwas zu kochen, auch wenn es eine Weile gedauert hatte.
Relativ schnell hatten wir beide unsere Teller leer gegessen, uns sogar nochmal nach genommen. Bis wir irgendwann fertig, fett und voll waren und ich im Sitzen hätte einschlafen können. "Ich bin so übertrieben müde.", jammerte ich, während wir die Teller in die Spühle stellten. Die würde man auch morgen bzw. später, nach dem Schlafen abwaschen können. "Ich ... ich leg mich mal hin ...ja ... in dein Bett ...", klärte ich ihn auf und schleppte mich in sein Schlafzimmer. Ich war einfach kaputt, was ich jetzt wieder so richtig spürte. In seinem Zimmer angekommen, schmiss ich mich aufs Bett, rutschte dann allerdings nochmal zur Seite. Immerhin war es Jaces Bett und er sollte da zumindest noch ein wenig Platz haben.

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